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Sea Explorers, Malapascua Island

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Lage/Weg:SEA EXPLORERS ist schon seit 1986 sehr aktiv in den Visayas tätig und sicher einer der erfahrensten Tauchanbieter in der Region.
Sea Explorers betreibt in den Zentral-Philippinen vier Tauchbasen und ein Hauptbüro in Cebu City.
   
Beschreibung:Hauptattraktion ist das weltbekannte Inselhüpfen. Das Inselhüpfen ermöglicht es unseren Gästen während des Urlaubes mehrere Basen zu besuchen. Wenn immer möglich werden die Transfers mit den eigenen Tauchbooten durchgeführt, so dass man auf dem Transfer neue Tauchgründe entdecken kann und kein Urlaubstag verloren geht. Lassen Sie Ihre Urlaubsträume mit Sea EXPLORERS wahr werden!
Akt. Angebote:- Unter Schweizer Leitung stehendes Büro und Assistenz-Center in Cebu City
- Fantastische Tauchplätze wie zum Beispiel Apo Island, Balicasag, Cabilao Island, Gato Island, Pescador Island und viele mehr können von unseren Basen aus betaucht werden
- Einzigartiges Insel-Hüpfen zwischen unseren Basen in Malapascua, Moalboal, Dauin/Dumaguete, Siquijor, Alona Beach und Cabilao Island
- Tauch-Safaris
- eigene IDCs
Letzte Änderung: 19.10.2011Hier klicken um die Daten zu ändern
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 Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 38 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 4:   [ 1 2 3 4 ]

Datenbankeintrag 72587
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 24.04.2012 von Pivoslav [AOWD, 50 TG]

Waren eine Woche vom 7. - 14.April auf der Basis. Sehr gute, professionelle Betreuung, alle super freundlich und kompetente Tauchguides. Fuchshai und vieles andere gesehen. Lädt ein zum Wiederkommen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 65501
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 19.04.2011 von Günthi [850 TG]

Wir waren nun zum zweiten mal nach 2009 bei den Sea Explorers in Malapascua.
Wir waren in der Zeit vom 05.04. bis 12.04.2011 bei den Sea Explorers und absolvierten 24 Tauchgänge.
Aber wie bei den meisten Dingen im Leben, es wird nichts besser!
Wie uns Sven gleich am Anfang sagte, Malapascua boomt. Dies mag für die Basenleiter gut sein, für die Taucher ist es weniger erfreulich.
An einigen Tagen waren 10 Tauchboote vor Monad Shoal.
Zur gleichen Zeit wie wir waren auch die Big Fish Tours von Schöner Tauchen vor Ort, so das die Basis bis an ihre Grenzen ausgelastet war.
Während wir 2009 die ganze Zeit einen Guide (Peds) hatten, wechselten die Tauchguides dieses Jahr täglich, an manchen Tagen hatten wir 2 verschiedene.
Der Vorteil von nur einem Guide ist natürlich, das dieser genau weis, wie man tauchen und was man sehen will.
Das der Urlaub trotzdem noch erfolgreich verlief, liegt an den wirklich guten Guides und der guten Organisation in der Basis.
Zur Zeit errichtet neben dem Hippocampus ein Koreaner ein neues Hotel mit einer Endauslastung von 160 Betten. Wenn dieses fertig ist, wird es ganz schön voll auf der Insel.
Wachstum ohne Grenzen ist nie von Vorteil.
Aus diesen Gründen müssen wir im Vergleich zu 2009 eine Flosse abziehen.
Ob wir noch einmal nach Malapascua kommen? Eher nein!
Zur Unterbringung möchte ich noch anmerken, das wir wieder im Hippocampus wohnten und sehr zufrieden waren.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 65465
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 17.04.2011 von 027guido [PADI AOWD, 408 TG]

Tauchschule (Diveguides, Ausbilder etc.) sind ohne Einschränkungen zu empfehlen.

Tauchplätze sind alle zu empfehlen, wenn die Sicht gut ist. Während unseres Aufenthaltes vom 26.03. – 02.04.2011 war das Wetter leider öfters schlecht. Die Sichtverhältnissen betrugen z.T. nur 2-3 Meter.

Tauchschule ist zwar stark frequentiert, was aber durch die gute Organisation nicht auffällt.

Immer wieder gerne.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 65369
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 10.04.2011 von toto1495 [cmas silber, 350 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im März 2011 auf Malapascua, und was die Organisation anging, kann ich mich fast nicht beschehren.

Das wir mit den Sichtweiten und dem Wetter etwas pech hatten, dafür kann niemand etwas.
Nichts desto trotz waren die Fuchshaisichtungen, die Hammerhaitauchgänge und die Tauchgänge bei Gato-Island mit den grauen Riffhaien und Katzenhaien echt super.

Die erste Flosse geb ich ganz klar für die recht hohe Garantie an Großfischsichtungen

Die zweite Flosse haben die Guides verdient, Martin, Tata und Beds waren immer stets hilfsbereit, für einen Spaß zu haben und haben bei jedem Tauchgang etwas besonderes gefunden, so das keine langeweile aufkam.

Flosse Nummer 3 gab es klar für Tata, der nicht nur das ein oder andere Briefing gesungen hat, sondern auch zur Gitarre griff, als wir bei Sturm im Windschatten einer Insel festmachen mußten, und erst nach dem Sturm zur Basis zurück konnten.

Die vierte Flosse steht für die Zuverlässigkeit, wenn wir um 5 Uhr zum Haitauchen kommen sollten, war die Basis immer entsprechend vorbereitet und es ging fast immer pünktlich bis auf minimale Verspätungen meist verursacht durch Gasttaucher los.

Die fünfte Flosse gibt es für Sven, egal ob man Kleinteile benötigt oder gar größere Ersatzteile - es war alles vorrätig, und Kleinteile mußten nicht einmal bezahlt werden.

Die sechste Flosse gibt es für die Flexibilität, den in unserem Falle hat der ein oder andere Tauchgang auch mal 70 Minuten gedauert, wenn man es für angemessen hielt.

Aber : Eine Flosse muß ich euch leider wieder klauen, da die Ausrüstung über nacht auf der Jumika verweilte, und die Bootscrew sich keine Mühe gab, die ersten Stufen vor eindringendem Regenwasser oder Gischt zu schützen. Selbst am Regler befestigte Kappen wurden nicht verwendet, und da es Nachts teils stark geregnet hatte, kam natürlich auch Feuchtigkeit in die ersten Stufen - gerade wenn Schutzkappen unmittelbar am Regler vorhanden sind, sollte die Crew, wenn sie die Regler demontiert, auch darauf achten.

Wohlwissend, das im Normalfalle die Ausrüstung in der Basis im trockenen ist und nicht wie bei den BigFish-Gruppen am Boot verweilt, sollte man dennoch darauf achten, das das in Zukunft nicht mehr vorkommt.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 64087
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 10.01.2011 von tina&walter [AOWD, 400 TG]

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Wir waren die ersten 2 Wochen im Dezember nun schon zum 3. Mal auf Malapascua und haben wieder bei den Sea Explorers getaucht. Die Insel, die Basis, die Tauchplätze und auch die Guides sind noch immer so fantastisch wie wir es vor 5 Jahren erlebt haben. Es sind zwar einige Annehmlichkeiten dazu gekommen (Wifi, Strandpromenade, das neue Resort der Sea Explorers ) aber sost hat sich am Flair der Insel Gott sei Dank nicht viel verändert. Auch der Fischreichtum und Sichtungen der Fuchshaie sind nach wie vor bestens. Wir hoffen, dass sich das auch in den nächsten Jahren nicht ändert, denn was der Tourismus so anrichtet, dafür gibt es ja genug Beispiele. Mit dem neuen Resort Ocean Vida ist Sven und Fabien, den Besitzern und Basenleitern, ein Glanzstück gelungen, und sie haben neue Maßstäbe gesetzt. Durch das neue Restaurant über der Basis kann man jetzt auch sein Dekobier, oder die fantastischen frischen Fruchtshakes genießen. Alles weitere über die super geführte Basis und die schönen Tauchplätze steht ja schon reichlich im Forum. Eines muss man aber immer wieder erwähnen, die seit Jahren dort tätigen Guides, die ihre Arbeit mit echter Freude machen (singendes Briefing, muss man erlebt haben) und einen jeden Taucherwunsch von den Augen ablesen und ihr bestes geben, um einem alles zu zeigen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Tong, Martin und Dishely, mit denen wir diesen Urlaub tauchen durften. Aber auch alle anderen Guides machen ihre Sache perfekt, und die Bootscrew unterstützt einem wo es nur geht.
Macht so weiter Sven und Fabien, wir kommen sicherlich wieder und können diese Basis nur wärmstens weiterempfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 63688
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 17.12.2010 von Schaffel [AOWD/PUDA TL***, 671 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war ab Mitte November für eine Woche auf Malapascua und habe dort wieder bei Sea-Explorers getaucht (gewohnt habe ich im neuen Ocean Vida, das genau neben der Basis liegt, siehe meinen Bericht bei den Unterkünftn: http://www.taucher.net/edb/Ocean_Vida_Malapascua_h13308.html).

Auch dieses Mal war ich rundrum zufrieden, Sea-Explorers ist eine professionell geführte, hervorragende organisierte Basis, in der keine Wünsche offen gelassen wurde. Die angefahrenen Ziele wurden wenn möglich nach den Wünschen der Gäste gewählt, es war immen ein Ansprechpartner da, sämtliche Mitarbeiter sind sehr freundlich und zuvorkommend - einfach pefekt. Man merkt allen Mitarbeitern an, dass sie gerne für Sea-Explorers arbeiten, die gute Stimmung an der Basis ist deutlich greifbar und macht einfach Spaß!
Wir haben bei 3 Versuchen zweimal Fuchshaie gesehen, bei einem Nachmittags-Trip haben wir mehrere Mobulas und einen riesigen Manta gesehen, viele Weisspitzen bei Gato Island, eine traumhafte Insel und Steilwand bei Galangaman, viel interessantes Kleinzeug und Makro - wir waren sehr zufrieden!

Zum häufig angesprochenen Dynamitfischen haben ich ein längeres Gespräch mit Basisleiter Sven gehabt, da wir auch bei Lapus Lapus mal wieder einige Explosionen (die aber eindeutig ziemlich weit entfernt waren) gehört haben. Hierbei wurde mir erklärt, dass in der nächstgelegenen Provinz immer noch Dynamitfischerei betrieben wird, da dort kein Tourismus stattfindet und der Provinzgouverneur wohl auch noch in das Geschäft mit den Sprengstoffen verwickelt ist. Um Malapascua herum und bei den auf der Insel lebenden Fischern ist die Dynamitfischerei seit einigen Jahren endgültig Geschichte, die letzten Dynamitfischer haben Anstellung in der Tourismus-Industrie gefunden und konnten so davon überzeugt werden, dass eine intakte Unterwasserwelt auf Dauer auch für die Einheimischen mehr Ertrag abwirft als die Dynamitfischerei.
Man sieht auch an den Tauchplätzen keine neuen Spuren von Dynamitfischerei mehr, an Gato Island kann man noch ein paar ziemlich alte Spuren sehen, es scheint so, als ob hier wirklich eine deutliche Verbesserung eingetreten ist.

In vielen Diskussionen wird von Tauchern erklärt, dass sie nicht mehr in Tauchgebiete fahren wollen, in denen Dynamit gefischt wird - ich sehe am Beispiel Malapascua, dass das genau der falsche Weg ist, nur wenn man die Menschen, die dort leben, mit ins Boot bekommt und sie auch einen Anteil an den Mitteln, die der Tourismus abwirft, abbekommen, kann die Unterwasserwelt dauerhaft geschützt werden.

Was auch positiv ist: Am Monad Scoal darf nicht mehr gefischt werden, die Divecenter haben sich da zusammengetan und lassen das vorort durch ein Patroullienboot kontrollieren. Hier sieht man deutlich, dass mehr Fisch als früher vorhanden ist, so dass ein Tauchgang dort auch mal Spaß macht, wenn man keinen Fuchshai sieht.

Fazit: Mir hat es wieder sehr gut gefallen, Malapascua ist eine traumhafte Insel, auf der sich sehr wenig verändert hat, und wenn dann zum Guten - ich komme sicher wieder!

Wer mag, kann hier mein Video ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=u78T3CIQKEI
LG Schaffel

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 62958
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 04.11.2010 von Bernd - Divecat - Katzer [Rescue, 500 TG]

Ich habe vom 14.10.-29.10.2010 rund 23 TG mit der Tauchbasis Sea Ex Malaspascua durchgeführt. Als ich mich in der Basis meldete, waren Fabiene und Sven, die Basenleiter, gerade in Cebu zum Briefing, aber es ging alles ganz reibungslos. Im Office wollten sie meine Brevets sehen, Nitrox inclusive, die ärztliche Bescheinigung und die Anzahl der TG wissen. danach war alles klar, eintragen in die Liste und am nächsten Morgen Early Morning Dive, o5:00 AM - aber was tut man nicht alles um den Drescher Shard zu sehen. Aufgrund Nitrox und den längeren Grundzeiten war die Tauchzeit von einer Stunde angemessen, manche haben es nicht geschafft, Luft war bei 50 bar, also an der Leine hoch. Safety Stop und raus.
Die Basis ist sehr profesionell geführt, freundlich, entgegenkommend, möchte man an ein Tauchziel und spricht mit Sven ermöglicht er es, soweit es Wetter, Wellen und andere Umstände zulassen. einmal wurde ein Ziel abgesagt, war aber absolut nochvollziehbar, aufgrund des Hurrikans bei Luzon waren die Wellen zu hoch für Ziele im offenen Meer.
Man hat meistens einen persönlichen Guide, der einen bei den TG betreut und auch einschätzen kann. Mein Guide war Tong - tatsächlich Totong Dayday - einen netter Typ, immer für eine Spaß aufgelegt. Mir hat daß Tauchem mit ihm sehr viel Spaß gemacht.
Eine Besonderheit war daß gesungene Briefing, beide Guides - Tong und Ting - haben daß Briefing zur Gitarrenbegleitung gesungen, mal was ganz neues.
Bei Problemen, Fragen etc. habe ich Fabiene und Sven stets ansprechen können, es sei denn sie waren voll beschäftigt, dann fragt man eben ein wenig späten, ist ja Urlaub.
Beste tauchziele sind Nonad Shoal - drescher und Manta am Morgen, der gleiche Platz heißt Mantsapoint am Nachmittag - hatte dort leider kein Glück - kein Manta be 3 TG.
Gato Island ist super, eine Höhle zum duchtauchen, rund 30 Meter, nach 20 Meter sieht man den Ausgang, schön blau. also easy. Kalammangan Island, eine geile Wand - danke Fabiene für den Tip - absolut fischreich - wunderschöner Bewuchs -nur zu empfeheln.

Bei der Rechnung gab es zwei oder drei kleine Punkt die zu diskutieren waren, daß wurde aber schnell und absolut zufriedenstellend gelöst.

Fazit - eine sehr professionelle und gut geführte Tauchbasis - und ich kenne inzwischen einige - mit guten Service und gutem engagierten Personal - allerdings nicht billig, die Preise sind im oberen Drittel - dafür aber sicher und gut, und bei Ali im Hinterhof tauche ich nicht.

Danke Fabienne und Sven

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 60767
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 02.08.2010 von Phyllopteryx [TL, 800 TG]

Hallo, wir waren anfang März Gast bei den Sea Explorern. Nach 2,5h Stunden Autofahrt von Cebu City kamen wir nachmittags auf der Insel an. Wir wurden super freundlich von Basenleiter Sven begrüßt und jedem von uns wurde ein kühles Getränk angeboten. Sven stellte uns dann sein Team, welches sich gerade nicht unterwegs befand vor und wir wurden in die Organisation der Basis eingeweiht. Es gab ein kurzes allgemeines Briefing über die Tauchplätze, die angefahren werden. Es werden maximal 4 TG am Tag angeboten. Von Early morning bis Sunset Dive. Einen regelrechten Nachttauchgang gibt es leider nicht. Am nächsten Morgen ging es dann sofort im Early Morning Dive zu den Fuchshaien und wir hatten auch Glück und sahen 3 Stück. Hier war Nitrox 32 die beste Wahl, aber seltsamerweise, machte der Guide nach 55 Minuten das Zeichen zum Aufstieg, obwohl wir ihm vorher angezeigt hatten, dass wir noch 80 bar Luft in der Flasche hatten. Nun ja, wir haben das dann einfach mal hingenommen. Am nächsten Tag hatten wir uns in der Basis am Board für die Ausflüge für einen Daytrip eingetragen. Dieser startete um 9 Uhr. Der erste Tauchgang endete merkwürdiger Weise auch nach 55 Minuten. Der Zeite TG des Daytrips ebenfalls. Nun wurde uns die Geschichte zu bunt und wir fragten Sven, warum immer nach 55 Minuten mit dem Aufstieg begonnen wird. Dieser erklärte uns dann ganz cool, dass die Taucher auf dem Daytrip noch die Möglichkeit haben sollten um 17 Uhr den Sunset Dive zu machen. Jetzt wurde uns so einiges klar. Es lag also am viel zu straffen Zeitmanagement, der Sea Explorers. Man versucht hier mit aller Gewalt einem Tauchen den early morning, die beiden Tagesausflüge und den Sunset Dive zu ermöglichen (natürlich aus Gewinngesichtspunkten) egal, was die anderen auf dem Boot für den Tag geplant haben. Kurzum der Zeitplan für die Tauchgänge ist so gestrickt, dass incl. Botts Hin- und Rückfahrt nur 55-60 Minuten Tauchzeit bleiben. Das bekamen wir am 4. Tag auch zu spüren, denn das Zeimanagemant beim Daytrip geriet durcheinander, weil sich der Guide beim 1. TG vertaucht hatte und wir erst nach 70 Minuten alle wieder auf dem Boot waren. Los ging es zum 2 Tauchplatz und im Briefing wurde dann klar gesagt, wir dürfen nur 45 Minuten tauchen, da wir es sonst nicht rechtzeitig zur Basis zurückschaffen. -UNMÖGLICH - sowas. Leider war das noch nicht der Höhepunkt unseres aufenthaltes bei den Sea Explorern auf Malapascua. Am vorletzten Abend trugen wir uns für einen Daytrip am nächsten Tag ein. Es standen erst 4 Leute auf der Liste. Mindestteilnehmerzahl war 6. Also gingen wir zu Sven und fragten ihn, ob der Ausflug gestrichen wird, wenn nur wir 4 mitffahren. Es kam ein klares NEIN von ihm der findet auf jeden Fall statt. Treffpunkt war 9 Uhr. Als wir am nächsten morgen um kurz vor 9 an der Basis waren, waren der Ausflug vom Board gelöscht worden. Als wir Sven daraufhin ansprachen, sagte er einfach es hätte sich ja keiner mehr angemeldet, obwohl er am Abend zuvor noch behauptet hat, er wird auf jeden Fall stattfinden auch für 4 Personen. Das Schlimme an der Sache war nun, alles Bankas waren schon losgefahren und wir schienen nun gezwungen zu sein den Tag am Strand ohne Tauchen zu verbringen. Das wollten wir nicht und auf bitten und betteln, brachte uns dann ein kleines Motorboot bei 40 Grad Hitze ohne Dach zu einem in der Nähe der Insel liegenden Tauchplatz. Was soll man dazu noch sagen. Tauchen bei den Sea Explorer ist nicht das preisgünstigste Tauchen, aber dafür hatten wir aber auch einiges erwartet, aber keine 55 Minuten Tauchgänge aufgrund Gewinnmargen. Ich geben 3 Flossen aber nur, weil wir Fuchshaie gesehen haben und Madarinfische beochten konnten. Die Guides selber haben sich viel Mühe gegeben das Beste aus dem schlechten Zeitmanagement der Basis zu machen und sind immer freundlich geblieben.


Stellungnahme von Sven Zenker, Basenleiter Sea Explorers, Malapascua vom 02.09.2010

Zum Eintrag von Phyllopteryx möchte ich gerne ein paar Punkte erklären, sodass es in Zukunft keine Missverständnisse mehr geben sollte.
Wir versuchen stets so gut wie nur möglich auf individuelle Wünsche unserer Gäste einzugehen. Gäste, welche von ca. Februar bis April/Mai nach Malapascua kommen sollten sich jedoch bewusst sein, dass zu dieser Zeit Hochsaison ist. Trotzdem versuchen wir, jedem Gast der möchte, bis zu 4 Tauchgänge pro Tag anzubieten: Early morning TG nach Monad Shoal, dann 2 Tagestauchgänge sowie 7 Tage die Woche Sunset TG. Nachttauchgänge bieten wir 2-3 mal die Woche an, auf speziellen Wunsch der Gäste.
Es ist richtig, dass wir gerade zu gewissen Zeiten während der absoluten Hochsaison die Tauchzeit auf maximal 60 Min. beschränken mussten. An der Monad Shoal wird in der Hochsaison zwischen den Tauchcentern abgesprochen, wer zu welcher Zeit tauchen geht und da ist die Tauchzeit gemäss Abmachung auf max. eine Stunde begrenzt.
Die Tauchzeitbeschränkung hilft zudem, dass wir genügend lange Oberflächenpausen einhalten können. Sea Explorers legt höchstmögliche Priorität auf Sicherheit und zudem auch auf kleine Tauchgruppen.
Zu den Tagestouren:
Für eine Tagestour werden minimum 6 Taucher benötigt. Sind es weniger, kann die Tour leider nicht angeboten werden. Sollte dies der Fall sein, bieten wir selbstverständlich einzelne Tauchgänge rund um die Insel an (Fahrzeiten um die 15 Minuten). Manchmal werden nahe gelegene Tauchplätze mit unserem kleinen Speed-Boot ohne Dach angefahren, ist allerdings eher die Ausnahme.
Unsere Empfehlung an Gäste, welche es etwas gemütlicher mögen und etwas weniger Taucher um sich haben möchten: In den europäischen Sommermonaten ist hier Nebensaison (trotz mehrheitlich sehr guten Tauchbedingungen) und da kann auch mal 70-80 Minuten getaucht werden, wenn dies mit den anderen Tauchern auf der Basis so abgesprochen ist. Wir sind da gerne flexibel.

Viele Grüsse vom ruhigen Malapascua - Sven Zenker

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 60102
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 05.07.2010 von bikefresh [SSI-DCSI, ? TG]

Ende Juni verbrachten wir erneut enige Tage auf Malapascua und die SeaExplorers als Basis. Und erneut wurden wir nicht enttäuscht. Die Basis ist professionell geführt und man fühlt sich immer gut aufgehoben.
Das Equiment wird komplett transpotiert nd so gewünscht auch montiert. Dazu wird beim Anlegen der Flossen geholfen.
Im Gegensatz z den Kunden der zwei anderen großen Tauchbasen am Strand hatten wir ein wares VIP-Programm. D.h. wir waren teilweise die einzigen 2 Gäste an Bord, nur einmal war noch ein Taucher mit separatem Guide dabei. Auf den Booten der anderen Shops waren dann schonmal über 10 Taucher.
Die Tauchboote sind mit Sauerstoffkoffer nd andes ausgerüstet, Wasser gibt es gratis an Bord. Hier ist allerdings der Sauberkeitsstand der Tassen nicht so richtig klar, weshalb wir lieber auf unser in Flaschen mitgebrachtes Wasser zurückgriffen.
Wir tauchten in der Woche mit 3 Guides, wobei wir zuerst wie bei unserem ersten Aufenthalt Vic hatten. Danach guideten uns Erwin und Martin. Alle drei Jungs sind top drauf und finden selbst kleinste Dinge.
Diesjähriges Hai-light war unsere Tagestour mit 3 TG bei Gato Island mit mehreren Weißspitzenriffhaien, Anglerfischen, Seecobras etc. pp.
Allerdings mußten wir uns auf diesem Trip selbst verpflegen, eine Verpflegung mit Essen, Obst und kühlen Softdrinks/WAsser, wie wir es vom Divepoint Alcoy kennen, gab es leider nicht. Wir wurden aber schon bei der Planung dieses Tauchtages darauf hingewiesen.
Auch Monad Shoal besuchten wir zu einem Early Morning Dive wieder. Da wir die erste Gruppe (2 Taucher + Guide wohlgemerkt) waren, hatten wir die 2 Fuchshaie die ersten Minuten recht nahe und gut für uns allein. Mit dem Eintreffen der anderen 3 Boote ging die Sichtung gegen Null. Allerdings gab es noch einen Ghostpipe zu sehen, auch nicht schlecht :)
Für diesen Spot ist 32er Nitrox sehr sinnvoll. Der Aufpreis ist recht happig, allerdings ist der Preis auch der Infrastruktur geschuldet, Malapascua ist nunmal nur per Boot erreichbar.
Gab es Mängel? An zwei Tagen war bei unserer Rückkehr im Spülbecken für die Ausrüstung kein Wasser, bzw. es war schon schmutzig (Sand und Seegras im Becken).
Und man wurde etwas durch die Bauarbeiten gestört, weshalb wir uns auch nicht großartig in der Basis und der Sitzecke davor aufhielten. Diese Bauarbeiten machen natürlich auch nur in der Low Season Sinn und bringen für künftige Gäste Vorteile.
So wird rechts der Basis ein neuer Equipmentraum gebaut (war bei unserer Abfahrt schon fast fertig) und an der Stelle des alten Equipmentraumes werden eigene Zimmer mit Restaurant gebaut. So haben die SeaExplorers dann auf Malapascua alles in einer Hand.

Fazit: Wir kommen gerne wieder, allerdings werden wir bei unserem nächsten Trip statt Malapascua neben Alcoy eine andere Destination wählen.

Basis mit neuem Equipmentbereich (im Bau)
Basis mit neuem Equipmentbereich (im Bau)

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 59496
Sea Explorers, Malapascua Island
Geschrieben am 06.06.2010 von mofin [AOWD, 170 TG]

Im Februar war ich eine Woche auf Malapascua. Abholung am Flughafen und Transfer per Faher waren problemlos und sehr angenehm, nach einem langen Flug und mehreren Stunden Fahrt hatte ich allerdings Mühe mit dem Gepäck vom Pier über grosse Steine runterkraxeln in das kleine, in die Jahre gekommene Auslegerboot zu balancieren und hätte mir Hilfe gewünscht. Zumal man vom Pier über grosse Steine runterkraxeln muss, da es keine Treppe gibt.

Paradiesisch anmutend empfängt einen Malapascua mit weissen Sandstrand. Der Empfang in der Tauchbasis war freundlich, obwohl gerade viel los war. Ich wollte mich gerne gleich registieren, wurde aber zunächst ins Hippocampus nebenan geschickt mit dem Kommentar, early morning sei ja eh nicht drin. Das hat mich später geärgert, weil es nicht korrekt war - es war ein early morning dive und ich hätte mitgekonnt. Turbulent ging es auch bei der Registrierung am nächsten Tag zu, es wurden andere, später gekommene vorgezogen und bevorzugt bedient. Naja, dacht ich mir, ist nicht schön, aber kann passieren, besonders in der Hochsaison.

Die Organisation ist an sich sehr gut: Jeder bekommt eine Kiste mit Namen in der geräumigen Tauchschule. Das Leihequipment ist in gutem Zustand. Nitrox prüfen ging zügig. Die Tauchgänge werden an einer Tafel mit gut durchdachtem System angeschrieben. Allerdings sind die Tauchgänge kurzfristig anberaumt und dann schnell voll, so dass man oft das Nachsehen hat, wenn man da nicht grad daneben steht.

An das Spülen vom Equipment mit anschliessendem Wegräumen gewöhnt man sich und kann man gleich zur Kontaktpflege nutzen :-) Auch in der Hochsaison waren die Gruppen klein.

Unangenehm fand ich, dass die Sitzgelegenheiten vor der Tauchschule meist von den Diveguides belagert wurden und sonst keine Schattenplätzchen da waren. Aber gut, das Hippocampus ist ja grad um die Ecke. Doch vermisste ich die Möglichkeit mit anderen Tauchern ein Dekobierchen zu zwitschern, was ich auf so einer Insel erwartet hätte. Ich hatte zwei Laibe frisches Vollkornbrot aus Deutschland mitgebracht, mit der Bitte, diese mit dem Leiter vom Hippocampus zu teilen, welcher Sven und Fabienne aber nicht nachkamen. Die etwas unterkühlte Atmosphäre hat mich reichlich überrascht.

Bei der Abreise für um 7 wurde mir am Vortag gesagt, dass die Tauchbasis dann noch zu ist und ich im Resort abgeholt werde. Der Bootskäptain wartete am nächsten Tag dann aber vor der Tauchschule - 40 Minuten umsonst.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 4:   [ 1 2 3 4 ]

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