Seabreeze Resort Geschrieben am 15.11.2011 von Wolfgang [PADI AOWD, 250 TG]
Wir Peter, Peter und ich (Wolfgang) waren im Oktober 2011 bei Terry, seiner Frau Diana und seinen Angestellten zu Gast. Nur gut, dass wir uns nicht auf den Bericht von asia und fundiver35 verlassen haben. Wir haben nur gute Erfahrungen gesammelt. Die Bungalows waren gut in Schuss und sauber. In den Bungalows sind Ventilatoren und Moskitonetze Standard die Einrichtung ist einfach aber zweckmäßig. Es gibt sogar ein paar neue Bungalows mit warmen Wasser. Mittlerweile hat es auch 24 Stunden Strom welcher nur selten ausfällt. Alle drei bis vier Tage wurden die Bettwäsche und die Badetücher gewechselt. Es gab je ein Badetuch für die Dusche und eins für den Strand. Die Anlage machte auf uns einen gepflegten Eindruck. Zwar sind noch das alte Restaurant und das alte Küchengebäude vorhanden, was der Anlage aber im Ganzen nicht schadet. Durch die Lage des Resorts ist leider nur wenig Strand vorhanden. Daher gibt es keine Möglichkeit faul am Strand zu liegen. Wenn man jeden Tag taucht, bleibt auch wenig Zeit dafür und es gibt ja auch noch Hängematten. Das neue Restaurant mit angegliederter Küche befindet sich direkt am Strand und bietet einen tollen Ausblick und immer eine leichte Brise. Bei Regen und starken Wind kann es jedoch schon mal sein, dass es rein regnet. Auch ist hier genug Platz um sich mal ein Buch zu nehmen und etwas zu lesen. Natürlich gibt es hier auch das Dekobier. Zum Essen selbst muss man sagen ja, alles frisch und gut zubereitet. Es gab immer ein kleines Buffet mit Auswahl verschiedener landestypischer Gerichte. Welche auch ganz schmackhaft waren. Dazu hate es immer etwas Obst. Ganz wichtig auch zu erwähnen, keiner hatte irgendwelche Probleme mit dem Magen oder dem Darm, was darauf schließen lässt, dass es in der Küche sauber zugeht. Es stimmt, dass das Essen manchmal nicht mehr warm ist. Allerdings nur wenn man als Taucher seine Tauchgänge mit 70 bis 80 Minuten und mehr geniest. Dazu später mehr. Die Tauchplätze für den nächsten Tag wurden immer am Abend davor mit uns abgesprochen. An Möglichkeiten gibt es in der näheren Umgebung mehr als genug für jeden Geschmack. Auf Grund der örtlichen Gegebenheiten ist es für Anfänger wahrscheinlich nicht so toll zu tauchen. Die Fahrten mit den Tauchboten sind je nach Wellengang mehr oder weniger Anstrengend (nicht nur für die Crew an Bord). Wir hatten die meiste Zeit Sonnenschein und konnten uns auf das Dach oder das Vorschiff legen. Vor dem Tauchen gab es ein kurzes Briefing und die Crew half einem bei dem Anlegen der Ausrüstung. Tanks waren genug an Bord und konnten, wenn mal ein O-Ring nicht ganz dicht war, schnell gewechselt werden. Wir wurden immer von ein bis zwei Diveguides begleitet, welche immer unterwegs waren etwas Besonderes für uns zu finden. Was ein schöner Aspekt zum Tauchen in Ägypten ist. Hier kann man seinen Tauchgang mit 70 bis über 80 Minuten genießen und muss nicht nach 60 Minuten aus dem Wasser. Dann kann es schon sein, dass das Essen nicht mehr warm ist :-). Vormittags hatte es zwei Tauchgänge und je nach unserer Lust fuhren wir zwischen 8.30 und 9.00 Uhr von der Basis ab. Durch den relativ hohen Gezeitenwechsel ist es ratsam geeignetes Schuhwerk für den Weg zum und vom Boot dabei zu haben. Es kann schon mal sein, dass es bis zu 100 Meter sind, welche man im flachen Wasser waten muss. Alles Personal war überaus freundlich und hilfsbereit und am Vorabend unserer Abreise spielte das Personal indonesische Musik mit Tanz und vielstimmigen Gesang. Es sollt sich immer in den Gedanken gerufen werden, dass man sich in Asien, weit weg von der „zivilisierten Heimat“ befindet und nicht gleich alles so klappt wie es mancher gern möchte. Wenn mich morgen jemand fragen würde, ob ich noch mal mit komme, könnte ich nur mit ja antworten. In diesem Sinne.
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Seabreeze Resort Geschrieben am 02.10.2009 von asia [Padi RD, 270 TG]
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Wir sind seit gestern zurück aus Indonesien und leider kann ich mich fundiver nur anschließen. Ausnahme: das Tauchen, wir hatten großartige Tauchgänge. Ansonsten ist das Resort sein Geld einfach nicht wert. Wir tauchen nun seit 10 Jahren fast ausschließlich in Südostasien und haben noch nie eine so lieblose Basis erlebt. Klar, Thierry ist ein Sympathieträger, aber das war´s dann auch. Die Bungalows sind renovierungsbedürftig und NICHT sauber. Das Essen ist lieblos angerichtet, geschmacklich ok. Frisches Obst gibt es im Glücksfall nach dem Abendessen und dann muss man schnell sein. (Bananen sind immer da) Das Personal rund um Küche ist mit wenigen Ausnahmen unmotiviert. Die Preise für Bier & Co entsprechen fast europäischen Preisen (0,5ltr Bier 4 US$). Die Boote sollen um 9 abfahren, meist wird es fast halb zehn. (Wach ist man ab 6, denn dann schaltet sich der Ventilator im Zimmer mangels Strom ab). Dadurch verzögern sich die nachfolgenden Tauchgänge natürlich, weshalb die Ausfahrt zum Nachmittagstauchgang gegen 15 bis 15.30 startet. Leider ist dann das Licht unter Wasser nicht mehr ganz so toll, denn gegen 17.30 ist es dunkel auf Sulawesi. Briefing? Fehlanzeige! Irgendeine Ordnung auf dem Boot? Fehlanzeige! Interessierte Guides? Fehlanzeige! 2. Tauchgang auf 35 Meter, obwohl der 1. schon auf 27 war? No Problem! Alles in Allem waren wir von der Anlage bzgl Preis-Leistung-Verhältnis sehr enttäuscht, Gottseidank ist das Tauchen an sich dort richtig gut, das entschädigt. Unerfahrenen Tauchern würde ich von den Bunaken Divers abraten, sie gehen unter. Die 3. Flosse gibt´s nur für die tollen Tauchplätze und den dem Namen des Resort alle Ehre machenden Seewind.
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Seabreeze Resort Geschrieben am 07.12.2008 von fundiver35 [PADI DM, 507 TG]
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Im Oktober 2008 waren wir in Bunaken in der Anlage Seabreeze. Die ganze Zeit über war die Anlage voll ausgebucht, also ca. 20 Gäste. Obwohl die vorangegangenen Berichte bis zu drei Jahre zurückliegen, mussten wir feststellen, dass sich bei SeeBreeze nicht viel geändert hat. Es gibt immer zu wenig von Allem in dieser Anlage. Mit einem für 10 Taucher ausgelegte Tauchboot wurden wir - 15 neue Gäste samt Gepäck - in Manado-Hafen abgeholt. Zusätzlich wurden noch 20 Säcke Sand geladen. Leider fing es dann auch an zu stürmen, so dass wir und unser Gepäck nass wurden. Wir haben die vollen 10 Tage nur eine überforderte Küche und überforderte Tauchguides kennen gelernt. Die Küche lässt sich folgendermaßen beschreiben: Kaltes Essen, welches manchmal ausgeht, so dass die Gäste hungrig bleiben und ein Terry, der so tut, als wüste er nichts von alldem. Das Essen ist, wie in älteren Berichten bereits dargestellt, immer noch lauwarm, also Umgebungs-Temperatur, weil die Brennpaste für die Warmhaltebehälter ausgegangen ist, und das wohl seit drei Jahren? Das Essen war eher für 10 Gäste ausgerichtet. Erst als die Gruppe Italiener hungrig geblieben war und am nächsten Tag auf eine andere Insel zum Essen gefahren ist, kamen Terry und seine Frau in die „Gänge“ und überwachten das Personal in der Küche. Auch die Getränke waren bei der Abrechnung alle fast doppelt so teuer, als uns bei der Bestellung von der Bedienung gesagt wurde. Auch am Personal wird gespart. Die Köchin kocht vor – deshalb ist das Essen auch kalt – weil sie dann irgendwelche Sachen zu erledigen hatte und weg musste (wurde uns so erklärt). Der Garten könnte auch mehr gepflegt werden. Es wird fast nichts gemacht. So viel Laub haben wir noch in keiner Anlage in Asien gesehen. Der Müll, der bei Flut an den Strand gespült wird, wird leider nicht täglich weggeräumt. Wenn die Tauchboote raus gefahren sind, gibt es keinen einzigen Angestellten mehr bei der Tauchschule. Die Räume sind abgeschlossen. Am letzten Tag hatte man vergessen, unsere Ausrüstung zum Trocknen rauszuhängen. Wir konnten unsere Ausrüstung erst 13.00 Uhr holen. Da hilft das gründliche Auswaschen auch nicht viel, wenn man Übergepäck zahlen muss wegen nasser Tauchausrüstung. Auffällig war, dass die Flaschen oft nicht ganz voll waren. Ca. zwei von drei Flaschen waren undicht wegen alten Ohrringen, verbeultem Ventilsitz, usw. Seabreeze ist keine Anlage für Nichttaucher oder zum Relaxen. Man kann nur hoffen, dass man nicht krank wird, nicht mehr tauchen kann und in der Anlage bleiben muss. Der Kompressor( großer Schiffskompressor von einem lauten Dieselmotor angetrieben) läuft „nur den ganzen Vormittag“. Wenn man aber Pech hat wie wir (ausgebuchte Anlage) läuft er auch den ganzen Tag. Zwar gibt es neben dem Restaurant eine Terrasse, wo man den Kompressor nicht so laut hört. Leider fehlen jedoch Liegestühle oder andere Möglichkeiten sich hinzulegen. Also blieb ich in unserem neuen Bungalow, der leider nur ein paar Meter von dem Kompressorraum steht, auf der Terrasse in der Hängematte und hatte am Abend Kopfschmerzen. Der einzige Bungalow, in welchen wir hätten umziehen können, war eine Zumutung: niedrige Höhe und es stank widerlich. Er wohl seit Jahren nicht mehr bewohnt. Zum Glück konnte ich nach ein paar Tagen wieder tauchen. In dem Tauchgebiet hat sich in der letzten Zeit wohl etwas geändert. Wenn jemand behauptet, dass Bunaken ein Tauchgebiet für Makrofans ist, ist er wohl nie in der Lembeh Street getaucht. Nach 10 Tagen Lembeh Street war es auf den Bunaken richtig langweilig, auch weil die angepriesenen Großfische fehlten. Außer den normalen Rifffischen, einer großen Schildkröte und ein paar Napoleons haben wir nichts Besonderes gesehen. Für Hammerhaie muss man bereits 4.30 Uhr losfahren und die Ausfahrt wird nicht immer angeboten. Um vielleicht einige Delphine zu beobachten muss man eine besondere Ausfahrt buchen.
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Seabreeze Resort Geschrieben am 14.09.2008 von Klausinus [AOW, 190 TG]
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Termin: Ende August 2008
Dauer: Ich hatte ursprünglich eine Woche vorgebucht und verlängerte dann nochmal um 4 Tage.
Gruppe: Ich (15J Schönwassertaucher), meine Frau (Schnorchlerin), mein Sohn (hat dort OW-Ausbildung absolviert.)
Resort: http://www.bunakendivers.com Ich kann den anderen Berichten voll zustimmen. Unterkunft einfach aber sauber. Wir hatten einen Bambus-bungalow mit Hängematte direkt am Strand - paradiesisch !! !(mit der Temperatur in Zusammenhang mit der hohen Luftfeuchte muss man sich unter dem Moskitonetz arrangieren). Tischtennisplatte und Billardtisch ist vorhanden.
Verpflegung: Das Essen ist indonesisch und sehr schmackhaft. Viel frischer Fisch und paniere Hühnchen. Dazu Gemüsevariationen. Immer frisches Obst zum Nachtisch. Tee, Kaffee und Wasser ist unlimitiert verfügbar.
Team: Das Personal ist auf den Touren und im Resort äusserst freundlich und hilfsbereit. Zu unseren Abschied spielte das Personal als 15-köpfige Band indonesische Popmusisik mit Tanz und vielstimmigen Gesang. Wir hatten sehr viel Spaß.
Tauchen: Sonderwünsche werden demokratisch realisiert. Die Auswahl der Tauchplätze ist überwältigend. Für jeden Geschmack Angebote. Außer durch Plankton wird die Sicht nur in der Tiefe durch fehlendes Licht eingeschränkt. Die Diveguides haben gute Ortskentnisse und sind ständig auf der Suche uns die Nacktschnecken genauso wie Weißspitzenhaie zu zeigen.
Ausbildung: Mein Sohn hatte das Glück eines intensiven Einzelunterrichtes mit dem Australier Terry, der souverän mit 20jähriger Erfahrung überzeugte. Der Unterricht erfolgt in englisch. Empfehlenswert ist das Vorab-Studium mit einem ausgeliehenen Lehrbuches in Deutschland. Der OW-Neuling dann wurde schnell mit der entsprechenden Fürsorge und Beachtung bei den Ausflügen mitgenommen. Empfehlenswert ist die Vorab-Buchung der Ausbildung für die Terminierung.
Schnorcheln: für 5Euro/Tag wurde meine Frau bei den Ausfahrten mitgenommen und konnte über dem Riffdach sehr viel erleben und sehen. Abgedriftet wurde sie selbstverständlich von der Crew wieder eingesammelt.
Ausflüge: wir haben mit http://www.sulawesi-indonesia.com/ (travelindo) je 4Tage Südsulawesi (Torajaland) und dann noch Nordsulawesi (Vulkane+Affen) bereist. = Empfehlenswert um Land und Leute kenne zu lernen !
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Seabreeze Resort Geschrieben am 18.05.2008 von icon71 [PADI Rescue, 185 TG]
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Wir waren Anfang Mai 2008 zwei Wochen im Seabreeze Resort und haben dort 32 Tauchgänge gemacht. Hier unser Bericht:
Resort:
Sehr saubere, einfache Bungalows (wie auf der Homepage beschrieben), in einem tropischen Garten gelegen (daher in der Regel eher schattig).
Hervorragendes Essen (viel Fisch und Gemüse); Jeder Mitarbeiter (Guides, Service, Cleaning, etc.) im Resort ist äußerst freundlich und um das Wohl der Gäste sehr bemüht. Die örtliche Organisation (Abfahrtszeiten, o.ä.) klappt letztlich reibungslos, kann sich aber - dank des australischen Basenbesitzers Terry - auch mal etwas lässiger gestalten.
Equipment wird von den Guides auf die Booote gebracht, aufgebaut und am Ende des Tages gespült.
Tauchen
Die meisten Tauchplätze sind innerhalb von höchstens 20 min zu erreichen. Bei längeren Anfahrten (Bangka) wird ein Aufpreis fällig, auch wenn man ein Tauch-Paket vorher gebucht hat. Steilwände sind die Regel, die Strömung war bei uns nicht besonders stark.
Korallen und Fische sind in besonderer Vielfalt zu sehen. Häufig Riffhaie, Schildkröten, am Hausriff sogar einmal vier Adlerrochen. Der Makro-Fan kommt hier voll auf seine Kosten (Pygmäen-Seepferd, Eierschnecke, Geisterpfeiffenfische, etc).
Hausriff
Man muss ca. 100 m rausschwimmen, um an das Hausriff zu kommen bzw. bei Ebbe muss man die Strecke laufen. Stärkere Strömung kann durchaus vorkommen. Überhaupt empfiehlt es sich wegen der Gezeiten wasserfeste Schuhe oder festere Füsslinge mitzunehmen, weil man auch zu den Tauchbooten bei Ebbe laufen muss (man möchte ja nicht in den Seeigel treten).
Morgens gibt es zwei Tauchgänge (Abfahrt: 8.30, Oberflächenpause dabei leider etwas kurz, eine gute Stunde), nachmittags einen (Abfahrt: 15.00). Sonderausfahrten gegen Aufpreis (Mandarin-Fische) möglich.
Insgesamt Weltklasse-Tauchplätze in einem einfachen, guten Resort ohne besonderen Luxus.
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Seabreeze Resort Geschrieben am 11.10.2007 von tauchermoni [AOWD, 490 TG]
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Wir waren im September 2007 für 2 Wochen im Seabreeze Resort bei Terry und Diana auf Bunaken. Alles was Divegood in seinem Report vom Februar 2007 geschrieben hat, kann ich nur bestätigen. Es waren phantastische Tauchgänge und eine Unterwasserwelt, die wirklich ihresgleichen sucht. Diese traumhaften Steilwände, die Artenvielfalt (wenn man z.B. bei einem Pygmäenseepferdchen nicht mehr wegschaun kann oder die zigverschiedenste Schnecke findet, die man noch nie gesehen hat oder ein Schwarzspitzhai vorbeizieht) und die wunderschönen Korallengärten im oberen Bereich lassen einen wissen, warum man taucht und es so faszinierend findet! Die Guides zeigen einem Dinge, die man alleine gar nicht sehen würde und man sieht ihnen die Freude an, wenn sie etwas für Dich gefunden haben. So macht Tauchen richtig Spaß! Keine Schlepperei von Ausrüstung, keine Waschung des Equipments nach dem Tauchen, alles machen die Jungs, und das auch noch gerne und gut. Der Resortleiter Terry und seine Frau Diana führen ihre Bungalowanlage sehr familiär und tun alles, damit sich die Gäste wohlfühlen. Wir haben uns sehr gut aufgehoben und rundum glücklich in diesem Urlaub gefühlt. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei, aber wir kommen ganz bestimmt wieder, dann aber für mindestens 3 Wochen. Wir können einen Urlaub bei Terry nur jedem wärmstens empfehlen. Und Freunde, dieser weite Weg lohnt sich auf jeden Fall!
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Seabreeze Resort Geschrieben am 13.02.2007 von Divegood [PADI MI, ? TG]
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Im Januar 2007 war es nach langer Vorfreude nun endlich soweit, wir sind nach einer 24 h Anreise mit Singapur Airlines und Silk Air von Frankfurt via Singapur in Manado angekommen. Die Flüge waren klasse und von sehr gutem Service gekrönt. Der Transfer hat reibungslos funktioniert, ca. 1 h Flughafen zum Transferboot und dann noch ca 45 min nach Bunaken Island, wo wir mit einem herzlichen ´wellcome´ inkl. Drink empfangen wurden. Da die Reisezeit als ´nicht empfehlenswert´ probagiert wird, waren wir auch erst mal die einzigen Gäste hier (3 Personen). Zum Thema Reisezeit kann ich nur sagen, dass wir bestes Wetter hatten und die seltenen Schauer nach kurzer Zeit auch wieder von Sonnenschein gefolgt waren. Die Bungalos sind einfach aber sehr nett am Wasser mit eigener Terasse und fliesend Wasser, welches sich nach der Umgebungstemperatur richtet (soll heissen, kein warmes Wasser). Das Bad hat eine richtige Dusche und keine landestypisches Mandi. Das Bett ist mit Moskitonetz umhangen und Nachts (Strom von 18:00 bis 06:00 Uhr) kann man einen Ventilator einschalten. Zum anschliessen von Ladegeräten sollte man eine Dreifachsteckdosenleiste o.Ä. mitbringen, wobei ihr keinen Adapter für die Steckdosen benötigt. Das Resort sowie die direkt angeschlossene Tauchbasis ´Bunaken Divers´ wird von Terry und seiner Frau Daniela und ihrer Tochter ´little monster´ (4Jahre)geführt. Die beiden sowie alle Angestellten sind sehr freundlich und veruchen mit ihren Mitteln, einem einen perfekten Urlaub zu bieteten. Das Essen ist landestypisch, durchaus lecker und sehr reichhaltig. Wir hatten zudem gerade Fruitsaison und damit sehr viel leckere Früchte auf dem Tisch, die Meisten hatte ich vorher noch nie gesehen (Mangos, Papayas, Ananas, Bananen, Mangosteam, Snakefruit, Ramputins, ...). Für Schnitzelfans wird es eng dort!!! Zu allen Speisen gibt es stilles Wasser. Kaffe und Tee wird den ganzen Tag kostenlos angeboten. Dekobier gibt es natürlich auch, Softdrinks usw. gegen ein kleines Entgeld.
Wir haben auch die Massagen getestet und können nur eine Empfehlung für diese aussprechen. Leider gehen 60 min immer so schnell rum...
So nun aber zu dem Thema Tauchen, dem primären Reisegrund.
Wir haben jeden Tag 3 Tauchgänge gemacht, wobei man auch mehr machen kann. In der Regel fährt man nach dem Frühstück zu zwei Bootstauchgängen raus und kommt am frühen Nachmittag zum Lunch zurück. Noch ein Tg am Nachmittag, zum Sunset(Manadarin Dive) oder Nachttauchgang könnt ihr euch nach belieben entscheiden. Auf den Tauchbooten ist Sauerstoff und Erste Hilfe Ausrüstung, weiterhin ist immer ein Handy dabei. Des Weiteren ist auf den Booten Wasser, Tee, Kaffee, Kekse und Obst, welches kostenfrei den salzigen und trockenen Gaumen erfreut. Die Guides haben alle sehr gute Taucheraugen und finden einfach Alles!!! Die Tauchplätze sind fast alle Steilwände mit einer atemberaubenden Korallenpracht und sensationellem Fischbestand. Eine wohltat für das Auge, man möchte sich selbst vom Sicherheitsstop nich lösen und wenn die Flasche nicht irgendwann leer wäre... Zu sehen gibt es die üblichen Verdächtigen und das Besondere, wie Schildis (auch riesige Grüne Schildis), WS-Haie, Schwarzspitzen-Haie, Geisterpfeifenfische (in allen Varianten), Schaukelfische (weiss, gelb, braun, pink), Pygmäenseepferdchen, ein kleines grün-gelbes Seepferdchen (Hipocampus pontohi), Seeschlangen, Napoleons, Büffelkopfpapageienfische, Adlerrochen, Blaupunktrochen, Nacktschnecken in ungeahnter Anzahl und Variationen, ... Kurzum bei jedem Tauchgang braucht man eine grosse Logbuchseite um all die tollen Dinge einzutragen. Die Tauchplätze erfahren, bedingt durch die Gezeiten, mitunter auch satte Strömungen! Wer alles im Bunaken Nationalpark gesehen hat, der kann auf verschiedenen Tagestripps, wie z.B. nach Bangka Isl. andere Tauchplätze kennen lernen. Dort kann man auch einen sogenannten ´Muck Dive´ über dunklem Vulkansand machen (sehr zu empfehlen). Dabei sieht man u.a. Anglerfische, Flughähne, Geistermuränen, braune Seeschlagen, Geisterpfeifenfische, Sepias, Sternschnecken, Schaukelfische,... ... und auf der Rückfahrt, fährt man in den Sonnenuntergang.
Also kurzum das Tauchen ist einfach Spitzenklasse!
Da die 18 Tage für uns ein ganz besonders Erlebnis in jeder Hinsicht waren und die Anlage als einfaches familiäres Resort angeboten wird bekommt diese Destination 3 paar Flossen...
Augenfleckengrundel
Flughahn
Geistermuräne
Harlekin Geisterpfeifenfisch
Robuster Geisterpfeifenfisch
Muräne mit Putzergarnele
Oranguthankrabbe
Peitschenkorallen Garnele
Pontohi Seepferdchen
Pygmäenseepferdchen
violetter Schaukelfisch
unser Tauchboot
violette Prachtsternschnecke
variable Sternschnecke
>>))))°> wir >>))))°>
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Seabreeze Resort Geschrieben am 29.12.2006 von Sissi [CMAS***, 450 TG]
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Das kleine, aber feine Seabreeze Resort inkl. Tauchshop liegt auf der Insel Bunaken ganz in der Nähe des kleinen Dorfes. Die Anlage ist im Besitz von Therry und seiner Frau Diana. Therry hat die Führung des Resorts in einheimische Hände gelegt, was sehr gut ist - denn wir haben täglich Verbesserungen bemerkt (obwohl natürlich immer Raum für Verbesserungen da sein wird)! Das Essen ist eine gekonnte Mischung zwischen heimischer und internationaler Küche. Auch Vegetarier und Nicht-Fisch-Esser kommen hier auf ihre Rechnung.
Die Zimmer sind bequem, haben Mosiktonetz und wenn der Strom geht (18.00 - 6.00) auch einen Ventilator. Die Badezimmer sind sehr einfach (Kaltwasserdusche, Mandi und Toilette zum Schöpfen). Süsswasser muss auf die Insel gebracht werden, daher die Einfachheit des Bades!
Leider gab es zu dem Zeitpunkt, als wir da waren (September 2006) keine Liegen (Strand ist ja auch nicht wirklich vorhanden) und man konnte die Zeit zwischen den Tauchgängen nur auf der eigenen Terrasse (mit Hängematte!!) oder im - bei Moskitos besonders beliebten - Restaurant verbringen. Aber auch daran wird gearbeitet, wie auch am neuen Restaurant, das direkt am Meer liegen wird (und hier hofft man auf die sanfte Brise, die die Moskitos so gar nicht wollen).
Die Bevölkerung in diesem Teil von Indonesien ist vorwiegend christlich, daher Fremden gegenüber offen und freundlich, wie man es kaum erwarten könnte. Beim Thanksgiving war die Insel eine einzige große Parylocation und überall wurde gesungen, gefeiert und natürlich Palmwein getrunken - da blieb kein Auge (eher keine Kehle) trocken und jeder vorbeikommende Tourist musste einfach mitmachen und wurde von der Herzlichkeit mitgerissen.
Tauchen kann man mit den heimischen Guides, die hervorragende Arbeit leisten und auch die kleinsten Seepferdchen (hippocampus 7,5 mm) finden. Die meisten Tauchgänge sind Steilwandtauchgänge mit herrlichem Makroleben. Wenn allerdings die Strömung pfeift, was auch vorkommen kann - ist man leider zu schnell, um all das Kleinzeug zu sehen.
Es wird ein Tagesausflug nach Bangka Island angeboten, den man keinesfalls versäumen soll. Da zahlt sich auch ein kleiner Aufpreis aus, wenn die Mindestpersonenanzahl nicht erreicht werden sollte. Weichkorallen, wie ich sie noch nie gesehen habe (und ich hab schon ein paar Tauchgänge - 450), Barrakudas, Schnecken in Farben, dass einem das Herz lacht. Sandstrand und Idylle, das man den Heimflug glatt vergessen könnte..... Ein Traum am anderen Ende der Welt.
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Trag Dich doch mal in unser Gästebuch ein. So bleibt Dein Besuch bei uns nicht unerkannt. Und natürlich lohnt sich auch das Stöbern im Gästebuch, denn aus allen Ländern der Welt finden interessante Einträge den Weg in diese Seite.
Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.
Stage Flasche vom 06.05.2012 : Hallo,
möchte mir eine Stagefalsche zulegen und bin auf dieses Set gestoßen.
... [mehr] Milford vom 05.05.2012 : Hi,
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damit ich schon vorher planen kann, wollte ich Euch mal fragen, wie ich bleimäßig in etwa planen muß, wenn ich ... [mehr]
Umfrage - Ägypten als Tauchziel
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