|
|
|

Basen/Shops Ägypten - Sinai-Süd bis Nabq Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | |  | |
| Telefon: | | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | |  | |
| Öffnungszeiten: | |  | |
| Sprachen: |  |
 | |
| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | ja | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 3 | Entf. Tauchgewässer: | |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | | Alter: | leicht gebraucht | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | sehr viele | Flaschengrößen: | 12 + 15 | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | | Anzahl Divemaster: | | | Ausbildung nach: | | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | ja | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Sharm | | Nächst. Krankenhaus: | 10 min |  | |
| Letzte Änderung: 14.03.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
|
|
Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Sinai-Süd bis Nabq - 27 Berichte zu diesem Eintrag!
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 24.03.2008 von Suko [AOWD + Nitrox, 11 TG] |
|
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 25.11.2007 von ceegee1959 [Taucher, 100 TG] |
|
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 01.06.2007 von Anke [OWD, 11 TG] |
|
|
 |
Wir waren vom 13.05. - 27.05.07 bei den Sinai Divers. Die Basis ist empfehlenswert, dadurch das wir noch Anfängr sind, ist man schon sehr auf uns eingegangen und hat auch bei Fragestellungen immer einen kompetenten Guide ansprechen können. Im Großen und Ganzen sind die Guides auch sehr nett und fachlich top. Aber Ausnahmen gibt es ja immer - daher haben wir bei unserem ersten Tauchgang einen Guide Namens ´Jens´ gehabt, von dem (nicht nur wir) sehr unzufrieden waren. Es hieß an der Basis - auf Anfänger wird Rücksicht genommen - diese Aussage war Jens wohl etwas unbekannt. Zuerst wurden die Übungen gemacht (Maske ausblasen, Atemregler wiederfinden und Tarierübungen). Nachdem ich Jens nach dem Briefing sagte, dass ich die Übungen nicht in einer Tiefe von 8, 10 oder mehr Metern machen werde, hatte ich das Glück diese auf 5 m zu absolvieren. Die Anderen der Gruppe haben diese in tieferem Wasser machen müssen. Meiner Meinung nach nicht verständlich, denn dies hat ja nun echt nichts mit der Tiefe zu tun. Nachdem die Übungen gemacht waren, war unser Team schon nicht mehr vollständig, manche hatten das Wasser schon verlassen... Für uns gings nun weiter - ab zum Hausriff. Vereinbart waren dann Angabe des Luftvorrates bei 100 bar und bei 50 bar. Am 3. Riff - auf 17 m habe ich Jens bei 100 bar Bescheid gesagt. Es wurde weiter getaucht. Bei 50 bar war es für ihn auch noch ok, plötzlich gab er mir das Zeichen: Du und ich wir sind ein Buddy-Team, wenn was mit der Luft nicht stimmt, hier ist mein Oktopus. Ich als Anfänger hatte hiermit echt Probleme, denn ich mochte mir diese Situation nicht wirklich ausmalen... Zumal meiner Meinung nach ein Oktopus für Notfälle ist... Also gings langsam Richtung Strand zurück - am 2. Riff ging Jens langsam zur Wasseroberfläche - und da ich doch nunmehr weniger als 30 bar hatte, dachte ich: Der bringt mich nun nach oben bringen damit ich zum Strand schwimmen kann. Doch das war nicht so - Jens ist wegen zwei anderen Tauchern nach oben, weil die Probleme hatten mit der Luft. Das habe ich leider nicht mitbekommen. Ich wurde unschön gefragt - was ich denn an der Wasseroberfläche suchen würde. Das ich nur noch so wenig Luft hatte hat ihn reichlich wenig interessiert ( so kam es mir vor ). Ausserdem haben wir in der Ausbildung gelernt - wenn einer des Buddyteam nach oben geht, geht der Buddy mit. Jens bestand drauf, dass ich wieder abtauche - was ich nicht wollte. Jens tauchte ab, und als er sah, dass ich dies nicht tue, ist er aufgetaucht, hat mich am Jacket gegriffen und nach unten mitgenommen. Ich denke, nicht nur für Anfänger wäre dies eine unschöne und gefährliche Situation gewesen, denn Jens sah von unten bestimmt nicht, ob ich den Atemregler im Mund habe oder nicht. Tauchgang wurde dann noch beendet. Wir haben für die nächsten Tauchgänge einen anderen Guide gewählt - Richard. Richard war das krasse Gegenteil von Jens und wir waren sehr begeistert von ihm. Im Großen und Ganzen ist die Basis sehr zu empfehlen, dies geht von der Organisation über die fachlichen Kenntnisse und auch den Umgang mit den Kunden. Einen eher unqualifizierten Guide kann man überall mal antreffen. Beim nächsten Urlaub in Sharm El Sheikh werden wir die Basis auf jeden Fall nochmal wählen. Der Basis selber geben wir aber 5 Flossen!!!
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 11.04.2007 von wladi [OWD, 150 TG] |
|
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 27.03.2007 von Dry-Diver48 [Assi-Instructor, 440 TG] |
|
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 21.05.2006 von Eva [PADI Divemaster, ? TG] |
|
|
 |
Wir, Eva, Sylvia und Wolfgang, waren vom 27.04.06 bis zum 4.05.06 in Sharm el Sheik an der Shark Bay und hatten unsere Tauchpakete beim Sinai Dive Club an der Naama Bay, Hilton Farouz, gebucht.Diese Tauchbasis können wir mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Der Transfer vom Hotel zur Basis klappte immer reibungslos, sogar überpünktlich, daß ist in Ägypten, bekannterweise nicht selbstverständlich.Verschob sich ein Termin bezüglich der Uhrzeit, es handelte sich sogar nur um 15 Minuten, wurde uns dies sogar telefonisch mitgeteilt. Hier ist sowohl jeder Anfänger, als auch Fortgeschrittene bestens aufgehoben.Ausführliche Briefings sind hier an der Tagesordnung und auf sichere Tauchgänge wird geachtet. Wir hatten in dieser Zeit zwei Guides,alle sehr kompetent, jedoch hervorzuheben ist Hattem!!!!! Er spricht fließend deutsch und englisch und ist die Ruhe in Person. Bei diesem Guide fühlt man sich vom ersten Augenblick an bestens aufgehoben und vor allem sicher. Auf diesem Wege: Vielen Dank für die schönen Tauchgänge mit Dir und wir sehen uns bestimmt wieder :-)))))))))))))) Eva Sylvia und Wolfgang
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 14.03.2006 von wrack-uli [TL, ? TG] |
|
|
 |
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren vom 27. Dezember 2005 bis zum 10. Januar 2006 auf der Basis des Sinai Dive Clubs, der im Fayrouz Hilton, Naama-Bay an der Strandpromenade sein Domizil hat. Gebucht und bezahlt hatten wir, 5 Personen, schon über Thiesen Divers ( http://www.thiesen-divers.de/sinai.htm ), da eine Buchung von Deutschland aus wesentlich billiger ist. Unsere Personalien und alle nötigen Unterlagen hatten wir schon gemailt, dadurch war das Einchecken an der Basis gleich erledigt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bezüglich des Tauchguides mit unserer Gruppe bekamen wir am 2. Tag Hatem, einen einheimischen Tauchguide der ersten Stunde, für den Rest unserer Tauchgänge. Er zeigte uns an den bekannten Tauchspots, wie Ras Mohamed oder Tiran, Tauchplätze abseits vom Rummel, die wir so noch nie betaucht hatten und absolut sehenswert sind. Er spricht fließend Deutsch und konnte so die kleinsten Einzelheiten beim Briefing vermitteln. Da wir für pro Tag drei Tauchgänge gebucht hatten, war der Aufenthalt auf dem Boot kurzweilig. Die Angelina-Flotte präsentierte sich in bestem Zustand, super Küche, mit hilfsbereitem Personal und Kapitänen, die uns unsere Wünsche von den Augen ablasen. Mit dem nötigen Schiffswechsel hatten wir nichts zu tun, das erledigten unsere Heinzelmännchen. Die teilweise zusätzlich angemieteten Schiffe waren alle sauber, die Küche gut und die Crew ausreichend motiviert. Durch die neuen Sicherheitsbestimmungen können die Shuttlebusse nicht mehr an die Basis fahren. Eine kurze Wanderung zur Straße ist notwendig aber nicht tragisch. Nervig ist nur die Einsammeltour des Shuttles, die müsste ab und zu besser organisiert werden, da wir nach langer Fahrt wieder an unserem Hotel vorbei zur Jetty gebracht wurden. Die Wendemöglichkeiten der Straßenführung taten ihr übriges zum Ablauf der Busfahrt. Die Schiffe fuhren je nach Tauchgebiet von verschiedenen Jettys weg. Der Anleger an der ruhigen Sharks Bay versorgt die nördlichen Tauchgebiete wie Tiran und verkürzt die Fahrt des Schiffes wesentlich. Die Jetty in der Naama Bay mit schon mehr Passagieraufkommen ist für die lokalen Tauchplätze zuständig. Old Sharm an der Maya Bay, mit der riesigen Anlegestelle hat noch nichts von seinem scheinbar unauflösbarem Chaos verloren. Die genaueste Kontrolle anhand der Schiffs-Listen verstärkte noch den Auflauf, das Sprachgewirr und die Hektik der Ausflügler. Spätestens hier muss man mit dem ägyptischen Ablauf der Dinge einig sein, um den Urlaub unbeschadet zu überstehen. Die Fahrt zur Thistlegorm, die nicht fehlen darf, beginnt um 4 Uhr an der Basis. Hier zeigte sich unser Guide als Kapitän, der auf Anhieb das Wrack fand, und in kürzester Zeit das Ankerseil befestigte. Beim Briefing stellte sich heraus, dass wir immer noch einiges an und in dem Wrack nicht kannten. So ging es an der Mooringline mit Strömung vom Heck her abwärts. Auch mit unseren 15Ltr. Nitroxflaschen ist der Tauchgang einmal zu Ende. An der Leine ging es aufwärts. Die Strömung hatte zugenommen und schüttelte uns durch. Wie waren wir erstaunt, als sich bei unserem Sicherheits-Stopp eine komplette Gruppe eines anderen Tauchschiffs an uns vorbei entlang unserer Leine nach unten durchkämpfte, da der Tauchguide nicht in der Lage war eine eigene Leine zu legen. Den obligatorischen dritten Tauchgang konnten wir an der Dunraven absolvieren. Alles in Allem ein gelungener Urlaub mit vielen interessanten Tauchgängen und sehr guter Betreuung an Bord und der Basis. Wir werden mit Sicherheit wieder mit dem Sinai Dive Club und Hatem tauchen. Werner, Theo, Alex, Flo und Uli
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 13.12.2004 von Frank [CMAS**, ? TG] |
|
|
 |
4 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war in 2004 2 mal beim Sinai Dive Club tauchen - zuerst im März und jetzt im Dezember 2004. Kann daher die meisten hier gemachten Erfahrungen (positiv wie negativ) bestätigen. Allerdings war ich nie in den zugehörigen Hotels, sondern hatte über Internet vorausgebucht. Wenn man nicht unbedingt Hausriff tauchen will, ist das sowieso egal, da alle Tauchbasen jedes Hotel anfahren, die Taucher mit dem Bus einsammeln und dann zum Boot im Hafen fahren. Zunächst was positives: habe super Tauchgänge erlebt und klasse Guides erwischt - dann macht es richtig Spaß. So sind die tauchbasiseigenen Boote (Angelina I bis III) auch richtig prima - sehr geräumig, benutzbare saubere Toiletten, servicebereite Mannschaft, sehr gutes Essen und Süßwasserdusche am Ausstieg... Wenn man Pech hat, sieht es auch anders aus. Ärgerlich ist schon mal die Anzahlung von 100,- Eur, die zu leisten ist. Da könnte man ja vorher bei der Buchungsbestätigung schon mal darauf hinweisen und man wäre vorbereitet. Im Dezember fuhren dann irgend welche Leihboote, die leider nicht den zuvor beschriebenen Standard brachten, obwohl so vorab per Mail versprochen. Von der Sorte Guides gibt´s leider auch sehr unterschiedliche Qualitäten. Im März waren die Boote leider immer so ´voll gestopft´, dass es kaum Platz beim Umziehen gab. Die Guides waren planlos und nicht aufeinander abgestimmt - alles passierte zur gleichen Zeit, was das Chaos vervollständigte. Wegen der Vielzahl der Taucher wurden Guides zusätzlich engagiert, die aber nicht erfahren waren. Zwei meiner Tauchkumpels wurden so von einem Guide beim Tauchgang ´vergessen´. Er forderte diese nach dem Abtauchen auf unter dem Boot zu warten, ist dann zurück, um einen Nachzügler zu holen. Statt zurückzukommen ist er denn mit dem Nachzügler getaucht, weshalb die beiden Wartenden nach kurzer Zeit den Tauchgang abbrechen mussten. Eine Rückerstattung gab´s allerdings nicht. Ein weiteres Problem ist die steigende Anzahl russischer Taucher. Ich musste diese sowohl im März wie im Dezember leider als rücksichtslos und unvernünftig kennen lernen. Sie halten sich an keine Absprachen und scheinen mir nicht teamfähig zu sein. So lange sie eine eigene Gruppe bilden, ist das fast kein Problem. Falls aber wenige Taucher da sind (wie z.B. im Dezember) und man gemeinsam tauchen muss, ist der Ärger vorprogrammiert. Wir mussten bei jedem dieser Tauchgänge rd. 15 min. mit Warten verbringen, weil Russen wieder einmal etwas andres machen mussten, als der Guide wollte. Bekommt man auch noch einen russischen Guide ab, kann man das ´sichere Tauchen´ eigentlich ganz vergessen... Bzgl. ´Sicherheit´ noch eine andere Anmerkung: Die Basis eignet sich eigentlich nur für Vieltaucher, die täglich rausfahren. Eine Reservierung für den übernächsten Tag geht nicht. Man soll immer am Vortag des Tauchens anrufen (was zusätzlich Geld kostet). Im März kam es leider dazu, dass trotz vorheriger Ankündigung der letzte geplante Tauchtag nicht ging (Boot war schon voll). Hatte leider wieder meine zuvor genannten Tauchkumpels erwischt. Da sie aber den Tag schon im Tauchpaket gebucht hatten, verlangte man von ihnen, diesen an dem verbliebenen Tag vor Abflug zu nehmen. Dahin waren die 24 Stunden Sicherheit vor dem Flug. Ein Glück für mich, dass ich ein kleineres Tauchpaket hatte. Die Basis hat somit Stärken und Schwächen. Ich kann daher auch keine eindeutige Empfehlung geben, werde aber mein Sinai Dive Club Shirt weiter tragen. Wünsche aber allen das nötige Glück, die positiven Erfahrungen zu machen. Vielleicht hilft auch entsprechende Vorbereitung, die Mängel zu vermeiden.  Prima Boot - Angelina III
Bewertung :
( 3 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Sinai Dive Club, Naama Bay, Sharm el Sheikh geschrieben am 27.08.2004 von kub0815 [AOWD, 41 TG] |
|
|
 |
10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Sharm el Sheikh im Juni / Sinai Dive Club Die Reise nach Sharm el Sheikh fand ende Juni statt. Gebucht habe ich die Reise wie schon einige Leute vor mir bei Thiesen (www.thiesen-divers.de). Los ging es von Stuttgart via Hurgarda zum Sharm el Sheikh Airport. Dort begann nach dem ich mir für 25 Euro für das Visum gezahlt hatte das feilschen mit den Taxifahrern. Das war dann etwas nervig aber es gibt schlimmeres. Auf der Hinfahrt haben wir 10 Euro gezahlt. Auf der Rückfahrt nur 40 Pfund. Deswegen kann ich jedem nur empfehlen sich gleich nach der Einreise etwas Geld zu Tauschen. Das erste Ziel in einem Auto das bei uns der TÜV bei uns schon vor 10 Jahren nicht bestanden hätte ging ins Hotel KANABESH. (Ok jetzt wisst ihr es ich bin Schwabe) Das Zimmer welches ich hatte war in Ordnung. Das Hotel machte einen sauber Eindruckt, das Frühstück ist gut, das Personal freundlich. Was will man mehr? Außerdem bin ich zum Tauchen da. Mein Tauchpartner war mit seinem Zimmer nicht einverstanden da die Klimaanlage direkt über dem Bett wahr, ihm wurde aber sofort, nach Reklamation ein anderes Zimmer gegeben. Nach dem Einchecken im Hotel ging es direkt zur Tauchbasis. Dort wurden wir freundlich begrüßt und auf erklärt wie das Tauchen in dieser Basis vor sich geht. Nach dem die Formalitäten geklärt wurden. Konnte ich noch meine Sachen in eine Kiste packen und danach Sharm el Sheikh unsicher machen. Jetzt zeigte sich der große Vorteil des Hotels KANABESH. Man ist praktisch wenn man vorne aus dem Hotel rausgeht auf der Flaniermeile von Sharm el Sheikh mit vielen Geschäften, Cafes, Restaurants, und sogar ein Mc Donalds ist in nächster nähe. Wenn man hinten aus dem Hotel rausgeht ist man auf der Uferpromenade der Naama Bay. Also die Lage von dem Hotel ist echt Top. Nun zum Tauchen. Da das Hotel in der nähe der Tauchbasis musste ich nicht den Transverservice vom Dive Club in Anspruch nehmen. Also nach einem gemütlichen 10min Morgenspaziergang kam man dann an der Tauchbasis an und wurde zu dem für mich zuständigen Tauchguide(s) geführt. Dieser Fragt einen nach dem Namen und ob ich am nächsten Tag Tauchen möchte. Nachdem ich ein 6 Tage Tauchpaket gebucht hatte war diese Frage gleich beantwortet. JA Nachdem (fast) alle Taucher die zu dem Boot gehören anwesend waren steigt man in einen Bus ein der einem dann zum Boot fährt. Warum dieser Bus jetzt erst zu Hotels fährt um Gäste die in Hotels außerhalb der Naama Bay ihr Hotel haben abholt wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Am Hafen angekommen, an dem zu dieser Zeit ein echtes durcheinander herrscht muss man jetzt noch sein Boot finden. Wenn man immer hinter seinen Guid bleibt wird man es aber ohne Porbleme finden. Und dann kann es schon losgehen. Als erstes wird man von den Tauchguides aufgefordert nachzuprüfen ob die kpl. Ausrüstung an Bord ist. Das sollte man auch Tunlichst tun. Bei mir hat nie was gefehlt. Nur einmal hat die Box von meinem Buddy gefehlt. Diese wurde aber via Telefon innerhalb von 15 min lokalisiert und dann zum richtigen Boot gebracht. Da dies mein erster Tauchtag war wurde ein lokaler Tauchspot angefahren. Am nächsten Tag geht es dann nach Tiran oder Ras Mohamed dann wieder ein Lokaler Tauchspot usw. Das Tauchen an sich war super an diesem Tag. Angefahren wurden die Tauchspots „Tempel“ und „Ras Umm Sid“ welche sehr einfach zu betauchen wahren da kaum Strömung vorhanden war. Mein Guide an diesem Tag war ein Ägypter namens „Sharky“ seine Briefings waren immer ausführlich und informativ. Das Essen und Trinken auf dem Boot musste man noch muss man noch zusätzlich zahlen. Aber mit 35 Pfund für reichlich Essen und Trinken für einen Tag finde ich das Ok. Nachdem man mit dem Tauchen fertig ist wird man wieder zur Basis oder zu seinem Hotel zurückgebracht. Am nächsten Tag ging es mit dem Tauchguide Ali BABA nach Tiran. Dort wurden das „Woodhouse Reef“, das „Jackson Reef“ und das „Golden Reef“ betaucht. Leider haben sich die Hammerhaie die sich laut Ali BABA dort ab und zu rum treiben sollen nicht gezeigt. Aber an sich auch ein gelungener Tauchtag. Am Tag darauf wurde die Lokalen Tauchspots „Ras Bob“, „Ras Ghamilla“ und „Ras Nasrani“ mit „Attila“ als Tauchguide angefahren. Das Highlight dieses Tages war das Tauchen mit einem Delphin. Während des Tauchens ist er ca. in einem Abstand von 10m um uns herum geschwommen. Aber nicht näher gekommen. Wahrscheinlich haben ihn die Blasen gestört. Nach dem Tauchen war er aber wieder da und man konnte ihm um die Wette Schnorcheln. Als wir dann am Abend an der Basis angekommen war durfte ich noch den Test für den Nitrox kurs den ich belegt hatte machen. Um dann am nächsten Tag mit Nitrox in Ras Mohamed zu Tauchen. Wegen dem gebuchten Nitroxkurs hatte ich an diesem Tag einen Privaten Tauchguide nur für mich allein. Das macht einfach mehr Spaß als in einer großen Gruppe zu Tauchen. Obwohl ich nie mit mehr als 6 Leuten pro Tauchguide getaucht bin. Aber gerade an diesen Tauchspots war es echt super und „Naomi“ eine Japanerin zeigte mir einige kleine Fische die ich selbst nie nun nimmer entdeckt hätte. Auch der Tauchplatz „Shark Reef“ hat mir mit abstand am besten gefallen. An diesem Tag stand auch noch ein Nachttauchgang bei „Ras Katy“ an. Geführt wurde der Tauchgang von „Sharky“. Da an dem Tag der Mond sehr hell war konnte man sogar ohne eine Taschenlampe anzuschalten schon sehr viel sehen. Als wir dann die Lampen angeschaltet hatten kamen auch einige Feuerfische die uns dann den ganzen Tauchgang verfolgten. Die nächsten Tage ging es dann wieder nach Tiran mit Mohamed als Guide und am Tag darauf noch mal nach Ras Mohamed ans „Shark Reef“. Wo dann auch noch ein Video/DVD von dem Tauchgang gemacht wurde. Dann war leider mein Tauchurlaub zu ende. Ich kann nichts schlechtes über das Tauchen mit dem Sinai Dive Club berichten. Außer das ich am „Shark Reef“ keinen einzigen Hai gesehen habe. Ich hätte den am liebsten deswegen ein Flosse abgezogen. :-) Viele Grüsse Jürgen  Luftaufnahme von hurgarda da es keinen Direktflug nach Sharm el Sheikh gab. Auslaufen am Morgen Ras Mohamed      Das Hotel Kanabesh  Die Tauchbasis
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
|
 |
 |
TIPP: | Jobangebote und -gesuche sind bei uns sehr erfolgreich. Du findest Sie auf unserer Job-Seite! |
|
| |

06.07.2008 07:45 Taucher Online : 57 Heute 1642, ges. 27332665 Besucher
 
|
|




 Zu unserer Kooperationsseite...


 Neues Taucher-Wrack auf Ibiz.. (04.07.2008)
Tauchen auf dem Wrack der „Don Pedro“
Mit der Öffnung für Sporttaucher ist
das 142 Meter lange Wrack unangefochten der spektakulärste Tauchplatz
im (mehr)
 Neue BS-Kinetics Gehäuse für.. (03.07.2008)
Gibson- Gehäuse von BS Kinetics
Ab sofort erhältlich für Olympus E 420 und E 520.
Die E 420 ist der neuste Zuwachs des Olympus ESystems. Es ist die weltweit
kompakteste D-SLR (mehr)
 Neuer Fabelweltrekord von To.. (03.07.2008)
Tom Sietas knackt als erster Mensch die 200-Meter-Marke im Apnoe-Streckentauchen
ohne Flossen.
Sein zweiter Weltrekord innerhalb von 4 Wochen.
Hamburg, 3. Juli 2008: Der gebürtige (mehr)

|
|
 Diving Akassia (05.07.2008) Hallo wir sind John und Gabriëlle und komen aus Holland und waren zum vierte mal ins Akassia um bei Diving Akassia zu tauchen. Es war vorher immer sehr gut aber wir konnen nur sagen das es noch (mehr)
 Dive DreamDiving Center, Tro.. (05.07.2008) Hallo, wir waren Ende Mai für 16 Tage bei Feroze und seinem Team, und die ersten, die in die neuen Appartements eingezogen sind. Trotz laufender Restarbeiten und des Umzugs der Basis in die neuen (mehr)
 TOPdive, Bora Bora (05.07.2008) Haben im Juni 2008 vier TG mit TopDive Bora Bora gemacht. Fazit durchzogen: Sicher keine schlechte Basis, aber recht teuer. Teilweise seltsame Gruppenzusammenstellung. Leihausrüstung ok. (mehr)

|
| Wir sind Mitglied der
 Tauchen im TV - aktuell
 ARD: Erlebnis Erde Morgen - 20:15 Uhr In den Tiefen des Pazifiks Reporter: Andy Byatt
RTL2: Extrem Wild Übermorgen - 04:15 Uhr Original-Titel: Extreme Contact Abenteuer mit Zitronenhaien, Folge: 11
National Geographic: Die Seejäger II Übermorgen - 11:30 Uhr Die Jagd nach U 215, Folge: 3
|
|
 Gegend Muscat bis Daynamiat .. (03.07.2008) Hallo, ich war mit 11 Vereinskameraden und dinnen vom 13.04. bis 27.04. 2008 auf einem Tauchurlaub im Oman! Wir waren in der Extra Divers Lodge in Muskat unter gekommen. 5 Tauchtage hatten wir (mehr)
 Protea Banks (03.07.2008) Südafrika Mai 2008, Shelly Beach - Protea Banks Wer sich als Leser nur einen kurzen Überblick verschaffen will und nicht an einem etwas ausführlicheren Bericht interessiert ist, nehme ich es an (mehr)
 Deep Blue Diving, Playa del .. (03.07.2008) Hallo Freunde, auf meiner fast 3-wöchigen Rundreise durch Costa Rica hatte ich schon von Deutschland aus Kontakt mit der Deep Blue Basis von Franziska und Oliver aufgenommen. 3 Tage tauchen im (mehr)

|
|
|
|
|