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Basen/Shops Norwegen Skottevig Dykke Senter, Kristiansand
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Skottevik FerieSenter
4770 Høvåg
Norwegen |  | |
| Telefon: | +47 46446944 | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | Christiane Jurick |  | |
| Öffnungszeiten: | ganzjährig, in der Wintersaison nicht täglich |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Coltri | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 3 | Entf. Tauchgewässer: | 30 m |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 10 | Alter: | 1 Jahr | | Marken: | Aqua Lung | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 60 | Flaschengrößen: | 12, 15 l | | Flaschenanschluss: | DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | | Anzahl Divemaster: | | | Ausbildung nach: | PADI, HSA, BARAKUDA | | Ausbildung bis: | TL | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Skagerak |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | ja | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Kristiansand | | Nächst. Krankenhaus: | Kristiansand |  | |
| Letzte Änderung: 24.10.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Norwegen - 15 Berichte zu diesem Eintrag!
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 12.06.2008 von Lennardt [CMAS**, ? TG]
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 14.05.2008 von clearwaterdiver [cmas***, 700 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 3.5.08 bis zum 10.5.08 war ich auf der Tauchbasis Skottevik Feriesenter. Im Vorfeld meiner Buchung lief schon alles schnell und unklompliziert ab. Alle Unterlagen einschl. Fähre und dazugehörige Sitzplatzreservierung waren innerhalb einiger Tage bei mir. Bei unserer Ankunft wurden wir von Klaus begrüßt und einmal durch das Center geführt. So erfuhr ich interessante Details aus Norwegischer Geschichte, die die Umgebung des Feriencenters betrafen. Wir bekamen eine schnuckelige,gemütliche Wohnung. Von der Kaffeemaschine über Toaster und Heisswassergerät, Herd und Kühlschrank war alles vorhanden, was man so haushaltsmäßig braucht. Dusche und Wc und Waschbecken waren entweder super gepflegt worden oder neu. 2 Schlafzimmer hatten Blick auf den Aktivitätshafen, wo man kostenlos Ruderboote oder Kanus ausleihen konnte. Die Tauchbasis, geführt von Christiane war gleich um die Ecke.Wir hatten einen eigenen, verschließbaren Lagerraum für unsere Tauchsachen. Das Aufrödeln war nie ein Problem, da sich vor den Lagerräumen 2 gr. stabile Tische befanden. Christiane war ständig greifbar und hat gerne und freundlich alle Fragen beantwortet. Da wir viel tauchen wollten, auch nachts, bekamen wir zusätzlich Flaschen zum Überströmen hingestellt. Die 2 Tage mit dem Tauchboot waren ein supertolles Erlebnis für mich. Die Seattle wurde mit dem Boot und seinen 2 140Ps Motoren im Fluge angefahren. Das Briefing mit Tips und Sicherheitshinweisen war einfach klasse und gründlich. Christiane hatte immer entsprechende Tauchplatzkarten , sodaß man sich auch ein ´Bild´ machen konnte. Die Ein und Ausstiege aus dem großen Schlauchboot waren sehr unklompliziert, da sich Christiane und der Bootsführer immer 100% um uns Taucher kümmerten. Der Abschied viel uns besonders schwer,da wir beim letzten Tauchgang am Hausriff einen Katzenhai sichteten, der sich auch noch filmen ließ. Aber ich weiss jetzt schon, das war nicht mein letzter Aufenthalt im Skottevik Feriesenter. Danke noch einmal an Klaus und Christiane !  gerade im Wasser ein Riese
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 03.11.2007 von Klaus51 [TL 2, 1600 TG]
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 29.09.2007 von TW. [TL, 2730 TG]
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3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Eine Stellungnahme der Basis ist am Ende dieses Berichtes zu finden. Hallo liebe Tauchsportfreunde! Wir, die 16 Taucher von Action Sport Berlin, sind im August 2007 eine Woche auf der Basis in Skottevik gewesen. Mit großen Erwartungen und voller Freude auf einen schönen und erlebnisreichen Tauchurlaub sind wir dort angekommen. Leider können wir nur sehr wenige gute Sachen über die Tauchbasis berichten. Die dort herrschende Leiterin (Christiane Jureg - PADI Master - Instruktorin) war mit einer gut gefüllten Tauchbasis überfordert. Sie verbreitete leider stets ein Gefühl von Hektik und legte nicht selten einen Ton an den Tag, der sicher nicht zu einer marktwirtschaftlich orientierten Einrichtung passt. In einer Zeit, wo man sich um seine Kunden ernsthaft bemühen sollte, wurde hier eine ganz andere Gangart praktiziert. Die Tauchbasis öffnete trotz großem Andrang erst um ca. 9:30Uhr und so gegen 17:30Uhr war dann auch schon wieder Schluss. Bis 16:30Uhr mussten wir unsere Flaschen abgegeben haben, damit sie am nächsten Morgen auch wieder gefüllt abgeholt werden konnten. Bei den großen Entfernungen, die man mit dem Auto zu den Tauchplätzen unterwegs war, brachte dies zusätzlich eine Menge Adrenalin in den Körper!!! So ging es dann drei Tage voller Stress und einigen unschönen Diskussionen hin und her. Ein für unsere Gruppenstärke im Vorfeld versprochenes Tauchboot konnte durch die Basis auch nicht gestellt werden. Wieder Ärger und Gespräche! Das Ergebnis war, dass die 16 Taucher unserer Gruppe auf ihre fest gebuchten und bezahlten Tauchgänge (Tauchpakete) verzichteten, weil sie keine Lust mehr hatten, dieses Theater weiter mitzumachen. Durch viel Eigeninitiative der Gruppe gelang es uns den Urlaub zu retten. Für alle Taucher die mal in diese Ecke fahren wollen sei gesagt, macht die Elchsafari mit! Es war einfach klasse! Fragt nach Eva oder Klaus, die helfen Euch auf alle Fälle weiter. Wir werden gerne wieder nach Norwegen kommen, um dort zu tauchen - aber nicht mehr nach Skottevig auf die oben beschriebene Basis! Allen Norwegentauchern wünschen wir schöne und erlebnisreiche Tauchgänge! Freundschaft TW. von Action Sport Berlin Stellungnahme von Christiane Jurick, Basenleitung Skottevik Dykke Senter: Lieber „TW“, liebe TaucherInnen von action sport Berlin, leider ist es – besonders in der Hochsaison mit über 50 Tauchern in der Woche – nicht immer möglich, es jedem Recht zu machen. Es ist schade, wenn der Urlaub deshalb nicht allen Anwesenden in dem betreffenden Zeitraum gefallen hat. Allerdings fände ich es schön, wenn man dann bei dem im Taucher.net eingestellten Bericht bei den Tatsachen bliebe und nicht den Frust über mangelnde Absprachen seitens der Reiseleitung mit den Teilnehmern, nicht erfolgte Antwort auf die schriftliche Anfrage bzgl. der Organisation und der Wünsche der Teilnehmer seitens der Basisleitung an den Reiseleiter und eigene Unzulänglichkeiten im Umgang mit Ausrüstung und Pünktlichkeit anderen „in die Schuhe schieben“ zu wollen. Die Basis ist mit einem Divemaster ab 8.00 Uhr zum Füllen besetzt gewesen, zwischen 9.30 / 10.00 und 17.30 Uhr ist - wie in dem eine Woche vor Ankunft per Mail an den Reiseleiter versendeten Informationsbogen ausführlich beschrieben - Kernarbeitszeit, die nach Anzahl der Gäste problemlos bis 21.30 Uhr ausgeweitet wurde, damit am nächsten Morgen alle Gäste wieder ihre Flaschen benutzen konnten. In den Bedingungen des Skottevik Dykke Senter für die Tauchpakete steht u.a. auch ausdrücklich beschrieben, dass 12l-Flaschen im Non-Limit-Paket enthalten sind, nicht etwa die gern selbst mitgebrachten, manchmal recht großen Doppelpacks, ohne die einige Taucher anscheinend nicht tauchen können – aber nach dem Motto „jeder wie er es braucht“, haben wir diese ja auch gefüllt. Dass wir mit dem Füllen weder vor 8.00 Uhr anfangen können, oder, wenn einige Gäste erst nach 21.30 Uhr von ihren Ausflügen zurückkommen, danach, hat damit zu tun, dass die anderen Gäste im Urlaub nicht abends beim Grillen oder in ihrer Nachtruhe von dem Geräusch eines Kompressors gestört werden möchten. Es ist schade, dass einige Menschen dies anscheinend nicht akzeptieren können und Rücksichtnahme für manche ein Fremdwort zu sein scheint. Es ist seitens der Tauchbasisleitung niemals irgendeiner Tauchgruppe ein Exklusivrecht auf ein Tauchboot irgendeiner Größe zugesagt worden. Da wir die Ausfahrten mit bis zu drei verschiedenen Booten, je nach Anzahl der Gäste und Verfügbarkeit der Boote, durchführen, ist das gar nicht möglich. Das Basisschlauchboot ist mit 8 Personen pro Ausfahrt gut besetzt, aber nicht überbelegt, mehr ist seitens der Basisleitung sowohl aus Sicherheitsgründen als auch den einzelnen Gästen zuliebe nicht vertretbar, auch nicht bei Gruppen, die anscheinen nur „im Pulk“ tauchen wollen/können. Bei sehr großen Gruppen werden die Teilnehmer aus genau diesen Gründen auf zwei Boote/zwei Ausfahrten aufgeteilt, was andere Gäste als angenehm und fürsorglich empfunden haben. Fazit: wenn die Reiseleitung vorher auf die Anfrage der Basisleitung bzgl der Wünsche der Teilnehmer reagiert hätte, dann wären sicherlich viele der aufgeführte Schwierigkeiten im Vorfeld bereits zu klären gewesen. Vor Ort ist es in der Hochsaison bei voller Buchungsauslastung notwendig, eine straffe Organisation zu haben, damit alle Gäste zu ihrem Recht kommen, unbezahlte Sonderleistungen sind da nur sehr begrenzt möglich. Wer dann ein „Tauchpaket mini“ gebucht und bezahlt hat, bekommt exakt dieses geliefert, deine Vorstellung „mini“ zu bezahlen und „supermaxi“ geliefert zu bekommen, ist leider bei uns nicht erfüllbar. Vielleicht ist ja der so besonders auffällig (mit den bereits aus vielen anderen Zuschriften bekannten Formulierungen) beworbene Nachbar aus reiner Dankbarkeit willens und in der Lage, dies zu liefern... Viele Grüße aus Skottevik, Christiane Jurick - Basisleitung – christiane@skottevik.no
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 07.09.2007 von Harry
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Skottevik Dykke-Senter im Skottevik FerieSenter 25.8. bis 1.9.2007 Am Ende des Skottevik FerieSenter liegt die von Christiane geleitete Tauchbasis. Christiane hat den Betrieb fest im Griff und ist eine sehr nette und hilfsbereite Person, auch wenn sie auch schon mal nerven kann. ;-) Die Basis organisiert Tauchausfahrten zu den vorgelagerten Schäreninseln, aber auch zu den Wracks in der Umgebung, wie der ´Seattle´. Die Ausfahrten erfolgen mit dem Hartschalen-RIB, das mit 2x140 PS förmlich über das Wasser fliegt. Lohnenswert ist auch die Fahrt zur Do-24 im Topdalen Fjord nahe des Flughafens KRS. Rund um die Uhr ist das Tauchen am sehenswerten ´Hausriff´ möglich. Das Tauchen erfolgt eigenverantwortlich. D.h. dass normalerweise kein Guide den Tauchgang begleitet. Eine Regelung, die uns nicht sonderlich erfreute, ist dass Doppelflaschen vom Wing geschraubt werden müssen, um befüllt zu werden. (Grund: Platzmangel bei der Füllstation) Dies kann je nach Montage und Schrauben mit teils enormen Aufwand verbunden sein! Wenn man dies vorher weiß, dann kann man die Schrauben eventuell gegen Flügelmuttern ersetzen, was diese Arbeit dann deutlich erleichtern kann! Zum An- und Abtransport der Ausrüstung kann man mit dem Auto fast bis zur Basis und den beiden Trockenräumen fahren und dort kurz halten. Tische ermöglichen ein bequemes An- und abrödeln. Bis zum Anleger resp. Einstieg ins ´Hausriff´ sind es dann nur mehr wenige Schritte! In der Basis erhältlich sind viele Andenken für Taucher wie T-Shirts, Sweater, etc. mit dem charakteristischem Leuchtturmmotiv. Direkt neben der Basis befindet sich ein Restaurant, das bei unserem Aufenthalt aber nur teils am Wochenende geöffnet hatte. Fazit: Jederzeit wieder! 
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Auch im Jahr 2006 führten wir von Baromedizin im schönen Skottevik, umrahmt von den Schärengärten Süd-Norwegens, den zweiten Teil unserer Taucherarztausbildung zur Erlangung des Diploms zum ´Diving Medicine Pysician´ durch. Da uns in Skottevik, neben modernen Seminarräumen und gemütlichen Appartements die unmittelbar am Wasser gelegen sind, auch Rettungsboote, interessante Tauchplätze und die wunderschöne Schärengegend zur Verfügung stehen, eignet sich dieser Ort nach wie vor ideal als Durchführungsort zur Ausbildung unserer Taucherärzte, und dies auch im Jahr 2007 (siehe hierzu www.baromedizin.de). Inhalt der einwöchigen Veranstaltung ist nicht nur das Ausbildungscurriculum der GTÜM sondern auch das praktische Bewältigen von Notfallszenarien und das Berechnen und Begleiten eines Explorationstauchgangs, den unsere erfahrenen und entsprechend ausgebildeten Taucher mit der Unterstützung der gut organisierten Tauchbasis vor Ort durchführen. Ein begrenzter Teilnehmerkreis bietet viel Gelegenheit zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch, entsprechend intensiv ist der Kurs auch angelegt. Das die einzigartige Umgebung Süd-Norwegens einläd zu Wanderungen, Moutainbike-Explorationen, Tauchgängen, Ruder- und Angelerlebnissen oder einfach zum Seele baumeln lassen, sei hier nur am Rande erwähnt, dennoch tragen diese Rahmenbedingungen auch zu der hervorragenden Seminaratmosphäre bei. Weitere Berichte zu den Baromedizin-Kursen sind auf der Internetseite www.baromedizin.de zu finden. Viel Spass weiterhin beim Tauchen Euer Baromedizin-Team
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 10.11.2005 von Erik
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Diver,
in diesem Jahr hatte ich mich mit ein paar Divern zusammen geschlossen, die
mal eine alternative zum Roten Meer und Mittelmeer suchten. Als eine sehr
gute Alternative erwies sich ein Trip nach Norwegen.
Um die Anreisezeit in Grenzen zu halten entschieden wir uns für Süd-Norwegen.
Ein kurzer Anruf bei Sönke Jacobs bescherte uns ein überraschen
günstiges Gruppenangebot für Wohnen, Tauchen und Fähre. Wir
buchten von 1.10.05 bis zum 14.10.05.
Mit dem Kofferraum voller Aldi-Produkte und etwas Bier (nicht vom Aldi) reisten
wir von Heidelberg, Hamburg, Hirtenhals mit der Nachtfähre nach Kristiansand.
Von Kristiansand aus erreichten wir nach 30 min. das Skottevig Maritime Senter.
Pünktlich zum Sonnenaufgang angekommen, präsentierte uns Klaus
die Schönheit des Scheren Garten „das ist euer Tauchrevier für
die kommenden Tagen“.
Einsiedler-Krebs
Das Tauchen besteht aus Tagesausfahrten und Landtauchgänge. Entscheidend
hierfür ist, dass du tatsächlich Tauchen kannst. Nach einem Padi
Kärtchen Salat oder VDST Sternetrallala fragt eigentlich niemand.
Bei den Tagesausfahrten werden oft Steilwände angefahren die unter 15
m von beeindruckenden wirbellosen Tieren bewachsen sind. Dazu zählen
Weichkorallen, Haarsterne, verschiedene Seesterne, Seescheiden, Moostierchen
und fußballgroße Seeigel. Oberhalb 15 m sind die Riffe mit Tangen
und Algen bewachsen. Oft werden auch Wracks angefahren, die in Süd-Norwegen
ein besonderes Highlight sind. Um die Grundzeit besser nutzen zu können,
ist es sehr sinnvoll, bei den Tageausfahrten mit Nitrox zu tauchen. Gerne
erinnere ich mich an die Gaslogistik und die Diskussionen um den Best Mix.
Garnele
Das Tauchen von Land aus kann man völlig individuell gestallten. Man
kann zur jeder Zeit so oft man will, Tauchen gehen. Dazu bietet sich besonders
das Hausriff an. Der Einstieg zum Hausriff ist nur wenige Meter von der Tauchbasis
entfernt. Hier findet man schon in einer geringen Tiefe eine hohe Artenanzahl
an Fischen die in Nord-Meeren heimisch sind. Bist du mit Kamera oder Foto
unterwegs, sind Nachttauchgänge im Hausriff ein muss...
Gespensterkrabbe
Krabbe
...es ist die beste Gelegenheit Krabben, Hummer und Garnelen bei ihren nächtlichen
Ausflügen abzulichten (siehe Fotos).Man hat auch die Möglichkeit,
Tauchausflüge mit eigenem Auto zu unternehmen. Sehr zu empfehlen ist
ein Ausflug zu dem Flugzeugwrack Dornier 24. Das Wrack liegt in einer geschützten
Bucht in 30 m Tiefe auf schlammigem Grund. Hier auch noch mal ein Tipp für
den biologisch Interessierten: schaut euch den Schlammboden genau an. Er
bietet Raritäten!
Hummer
Die Wahl der Jahreszeit war ein Volltreffer. Wir hatten noch in einer Tiefe
bei 30 m eine Wassertemperatur von 13°C, eine Sicht von bis zu 20 m und
draußen eine Lufttemperatur von 20°C.
Trotz allem ist man nach dem Tauchen erst mal froh über eine ordentliche
Behausung. Wir wohnten in einem nett eingerichteten geräumigen Appartement
mit gut ausgestatteter Wohnküche. Besonders liebten wir in der Wohnung
die Fußbodenheizung und den Fernseher mit AV-Anschluss für unsere
digitalen UW Bilder. Die Appartements befinden sich direkt an der Tauchbasis,
was sehr zur Geselligkeit unter den Tauchfreaks beiträgt.
Fazit: geile Zeit!
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 01.11.2005 von Stephan Jörgensen [PADI Rescue, 500 TG]
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2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo, Wir waren Anfang Oktober zum Tauchen in der Umgebung von Kristiansand. Wie wir hier im Taucher.net erfahren haben, gibt es vor Ort zwei Tauchbasen mit angeschlossener Übernachtungsmöglichkeit. Also haben wir uns von der Fähre aufgemacht Richtung Osten nach Hövag. Nach ca. 20 Minuten ereichten wir die Anlage Hyttegrend mit der angeschlossenen ´Tauchbasis´ Norway-Team-Frank. Hier wurden wir (ich drücke es mal vorsichtig aus) mit ziemlich blöden Sprüchen empfangen. Hinweis: Wenn jemandetwas mehr über die Tauchmöglichkeiten wissen möchte, erwarte ich eine andere Antwort als ´überall, wo Wasser ist´. Nun gut, Sprüche muss man manchmal eben ertragen. Die Hütten sind wirklich nur Hütten, wo auch mal die Wasserversorgung ausfallen kann. Der Weg zu den beiden Duschen und Toiletten (für 10 Hütten a 4 Personen) beträgt ca. 5 Min. Nein, die Anlage war eindeutig nicht unser Ding. Ein bisschen Komfort sollte doch vorhanden sein. Also weiter zum nächsten Platz. Skottevig Maritim Senter ist eine Ferienanlage, die neben Campingplatz und Hütten (Nein, nicht schon wieder) auch Appartements (Ja) anbietet. Die Appartements (auf norwegisch Leilighet) sind unwesentlich teurer als die Hütten und liegen nur 50 Meter von der Tauchbasis entfernt. Hier wurden wir sofort äußerst freundlich aufgenommen. Bei einer Tasse Kaffee erhielten wir ein umfangreiches Briefing über Tauchplätze und Bestimmungen. Die Tauchbasis war gut besucht, wir waren insgesamt ca. 20 Taucher. Zum Glück hatten wir Flaschen und Blei mitgebracht, da es mit dem Blei schon etwas knapp beim Verleih wurde. Auch das Füllen von Nitrox war kein Problem. Ich kann in diesem Punkt die anderen Berichte nicht nachvollziehen. Es war hier in Skottevig eine rundherum gelungene Woche mit fantastischen Tauchgängen und einem tollen norwegischen Buffet, dass extra für die Taucher arrangiert wurde. Auch die Abende am Lagerfeuer und im Kaminhaus waren einsame Spitze. Hinzu kommt die nahezu perfekte Betreuung durch die Tauchbasis. Fazit, wer einmal in den ´exotischen´ Gewässern Norwegens tauchen möchte und nicht allzu weit in diesem riesigen Land fahren möchte, findet in Kristiansand und ganz besonders beim Team vom Skottevig Dykke Senter eine empfehlenswerte Anlaufstelle.
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 24.10.2005 von Elke [PADI Rescue, 170 TG]
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5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Norwegen – DAS Taucherland der Zukunft - Skottevig Dykke-Senter - Als wir in der letzten Septemberwoche zum ersten Mal nach Norwegen zum Tauchen fuhren, da hatten wir nach Jahren des „wir könnten doch mal“ und „was für tolle u/w-Fotos“ endlich „Nägel mit Köpfen“ gemacht und eine Reise für einige Teilnehmer unseres Tauchvereins gebucht. Die Fahrt von Hamburg nach Hirtshals in Dänemark war erfreulich kurz, die Nachtfahrt mit der ColorLineFähre nach Kristiansand auch OK, die erste richtig große Begeisterung überfiel uns dann bereits bei der 30 minütigen Fahrt vom Hafen nach Skottevig: strahlender Sonnenschein, Wald und Felsen - Natur soweit das Auge reicht - und was für Blicke auf das Meer und die Schären, einfach traumhaft! Das hatten wir bei den letzten Vereinsreisen in Ägypten immer vermisst: neben dem Tauchen eine großartige Landschaft, die auch noch zu anderen Aktivitäten einlädt. Für mitreisende Nichttaucher gibt es hier auch jede Menge zu erleben, z.B. wandern, reiten und Boot fahren oder einfach nur die angrenzenden Städtchen mit ihren Attraktionen besuchen. Angekommen im Maritime Senter Skottevig wurden wir sehr nett begrüßt und in unsere Appartments begleitet. Nette Holzhäuser, die alle irgendwie aussehen wir Märklin-Modelle, mit schönen Appartments mit Duschbad und Wohn-Küche – allerdings gibt es z.T. auch die für manche gewöhnungsbedürftigen Doppelstockbetten. Norweger haben da wohl andere Vorstellungen als deutsche Taucher – andere Länder, andere Sitten eben. Die Umgebung und die superkurze Entfernung zur Basis (einmal über den Hof gehen), der Blick aus dem Fenster auf das Meer, lässt einen auch einen Doppelstock locker wegstecken ;-)) Wer die Häuser, die Anlage und auch einige u/w-Fotos sehen möchte, schaut am besten auf die Website unseres Reiseveranstalters www.Norway-Team-Travel.de oder die Bilder unserer Taucher auf unsere Seite www.Dolphin-dh.de/Galerie an. Noch am Nachmittag des Ankunftstages sind wir am Hausfjord direkt vor der Basis in´s Wasser gesprungen – wir konnten dem Charme der Umgebung einfach nicht widerstehen... und es ist wirklich erstklassig unter Wasser. Mengen an Getier, Plattfische, Seelachse, Conger, Meerjunker, Taschenkrebse in bemerkenswerten Größen, Hummer, um nur einige zu nennen, Braunalgen, die sich mit der Bewegung des Meeres wiegen und aussehen wie Kelp in Kanada, Seegras und die Fisch-Babystube, endlich auch mal im Norden Europas vernünftige Sichtweiten (10-15 m) und, und, und ... unglaublich. Wir sind einfach nur begeistert. Der Basisleiter vom Skottevig Dykke Senter musste gleich doppelte Mengen an Flaschen für den nächsten Tag herausgeben, damit wir uns unabhängig von Öffnungszeiten dem Tauchgenuss hingeben konnten. Das war zum Glück völlig problemlos möglich. Leider hatten wir keine Nitroxausrüstung mit, dann hätten wir dort auch Nitrox bekommen können um die Tauchgänge noch länger geniessen zu können, so lag der Schnitt aber auch schon bei 60 Minuten. Es wäre auch möglich gewesen Ausrüstung zu leihen, aber die hätte von einem Tauchgeschäft, mit dem die Basis zusammenarbeitet, besorgt werden müssen und dafür war uns die eine Woche doch nicht lang genug. Das wird´s dann beim nächsten Mal in 2006 geben. Auf Anfrage gibt´s dort auch „Tec-Tauchen“, dafür werden die Gemische nach Wunsch vorab bestellt und besorgt, sodass auch die entsprechend interessierten Vereinsmitglieder bei der nächsten Reise mitkommen können. Wir sind sicher, das werden sie, denn Südnorwegen ist ein riesiger Schiffsfriedhof mit supergenialen Wracks! Einige haben davon wir betauchen können, die „Seattle“ und die „Gudrun“ beispielsweise, die den Wracks in Ägypten um nichts nachstehen – ganz im Gegenteil, man kann sie auch in einer Woche mehrfach betauchen – alles nur eine Frage der Organisation mit der Basis und dem Skipper bzw. den eigenen Autos. Und wo sonst hat man ein Flugzeugwrack (Dornier24) zu besichtigen? mit einer Anfahrtstrecke wie zuhause zum Baggersee (30 Min) betaucht man hier bei guter Sicht und geschützt in einer Bucht das Flugzeugwrack oder kann sich direkt daneben auch noch eine Steilwand anschauen. Die Möglichkeiten auf wirklich spektakuläre Tauchgänge sind in Südnorwegen fast unbegrenzt und es gibt für alle etwas: ruhige Plätzchen für Anfänger, gute Sicht und viel Leben unter Wasser, aber auch die entsprechenden Bedingungen für alle Fortgeschrittenen. Das einzige, was wir vermisst haben in der elchreichsten Gegend Norwegens, war die Begegnung mit einem solchen – aber das passiert ja vielleicht wenn wir wieder hinfahren, und das werden wir so schnell wie möglich.
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Skottevig Dykke Senter, Kristiansand geschrieben am 11.08.2005 von Thomas Weber [PADI MSDT, 600 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen, wir waren vom 04.06.2005 bis zum 18.06.2005 im Skottevig Maritime Senter zum Tauchen und waren begeistert. Doch nun anbei ein chronologischer Ablauf der Fahrt. Auf der Boot 2005 lernten wir Sönke Jacobs vom Norway-Team-Travel kennen. Ein sehr netter Kontakt, der uns sehr freundlich und kompetent ein Angebot über unsere Reise in Südnorwegen unterbreitete. Unsere gebuchte Reise sah nacher wie folgt aus: Anreise über Hirtshals-Kristiansand mit der Fähre ´Christian IV´, 14 Tage Aufenhalt im Skottevig Maritim Senter mit dem Tauchpaket ´Big Boat Box´ und Rückreise über Oslo nach Kiel mit der Fähre ´Color Fantasy´. Die Anreise: Am 03.06.2005 erreichten wir um 2300 Uhr den Fährhafen von Hirtshals. Die geplante Abfahrtszeit der Fähre ´Christian IV´ war um 0115 und so vertrieben wir uns die Zeit im Hafenbereich der ´COLOR LINE´. Wir waren mit einem Geländewagen und einem Anhänger unterwegs, was sich später noch als ein Nachteil herstellen sollte, da wir so ziemlich als letzte die Fähre betraten. In dieser Nacht war die Fähre sehr gut besucht und die angepriesenen Pullmannsessel waren bereits alle belegt, als wir das Schiff betraten. Die restlichen Übernachtungsmöglichkeiten (Barsessel, Stühle, Bänke) waren ebenfalls belegt, so daß wir die gesammte Überfahrt entweder im Stehen oder sitzend im Gang verbrachten. Wir empfehlen daher sich vorher bei der COLOR LINE zu erkundigen, wie die Überfahrt gebucht ist und sich eventuell eine Kabine für die Überfahrt zu buchen, um wenigstens ein bisschen Schlaf zu bekommen. Die Weiterfahrt nach Skottevig dauert noch ca. 40 Minuten und das Skottevig Maritime Senter ist problemlos zu finden. Die Ankunft: Als wir dann morgens in Skottevig ankamen,wurden wurden wir dort von einem Mitrarbeiter empfangen und in unser Quaqtier eingewiesen. Dies hat uns dann etwas die Sprache verschlagen, da es sich bei der Inneneinrichtung dieses Hauses ( Wohnung Nr.6/ Nr.7) um eine Ansammlung von stark verlebten Einrichtungsgegenständen handelte. Zugegebenermaßen wollte man uns mit dieser Wohnung eine Gefallen machen, da Diese wohl mit über die beste Lage in Skottevig verfügt (freier Blickauf das Meer) und zudem noch über einen offen Kamin hat. Zwei klärende Anrufe nach Deutschland lösten dann das Problem und wir bekamen dann eine Wohnung, die unseren Vorstellungen entsprach. Danach bezogen wir dann unseren Materialraum für unsere Tauchausrüstung direkt neben der Tauchbasis und richteten uns erst ein mal häußlich ein. Die Basis: Die Basis liegt direkt am Hafen und die Materialräume sind direkt gegenüber. Paul, der Basisleiter verfügt über einen leistungsstarken L&w Kompressor (200/300 bar) und das Füllen stellt kein Problem dar. Paul ist sehr zuvorkommend und bemüht alle Wünsche zu realisieren. Das Tauchen: Wir hatten leider das Pech, daß in diesem Jahr die Algenblüte etwas früher eingesetzt hatte, als erwartet. Die Sicht war also nicht immer die beste. Die Steilwände sind aber sehr schön und die Tauchgänge an der Seatle, Tom B., Do24 und Gudrun waren einfach klasse. Die relativ lange Anfahrt mit dem Auto (ca. 2:30h) zur Gudrun war es denoch wert dort Tauchen zu gehen. Das auf der Boot 2005 angepriesene Nitrox war leider während unseres Aufenthaltes noch nicht zu bekommen, welches aber kein Problem darstellte, da wir Selbstversorger waren. Wer Trimix tauchen möchte, sollte ebenfalls auf die eigene Logistik zurückgreifen. Die Abreise: Die Rückfahrt erfolgte über die Fährverbindung Oslo-Kiel mit der Color Fantasy und war ein weiteres Highlight. Die Fahrt von Skottevig nach Oslo dauert ca. 4:30h (Geländewagen mit Anhänger). Abfahrt in Oslo war Mittags um 14:00 Uhr und die ca. dreistündige Fahrt durch den Oslo-Fjord ist schon ein Erlebnis für sich. Die gesammte Fahrzeit beträgt ca. 20 Stunden und man kommt morgens ausgeschlafen in Kiel an. Das Fährschiff war zu diesem Zeitpunkt vor sechs Monaten in den Dienst gestellt worden und in einem super Zustand. Fazit: Garantiert nicht das letzte mal und ´unterem Strich´ immer eine Reise wert. Für eventuelle Rückfragen unsere e-mail Adresse: info@weber-aquateam.de  Die Wohnung Die Materialraüme Die Basis Der Tauchplatz an der Basis/Hafen Blick zum Hafen Blick zum Hafen
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24.07.2008 12:51 Taucher Online : 224 Heute 7767, ges. 27731163 Besucher
 
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 Clownfish Travel, Philippine.. (18.07.2008) Harry, großes Dankeschön an Dich! Erst hat Harry dafür gesorgt, dass mein Freund und ich letztes Jahr einen traumhaften Urlaub auf den Philippinen erlebt haben und dann hat er mir sogar nen (mehr)
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