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Basen/Shops Norwegen

Skottevig Dykke Senter, Kristiansand

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 Datenbank - Basen/Shops - Norwegen - 15 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 19657
Skottevig Dykke Senter, Kristiansand
geschrieben am 31.07.2005 von Norwegenneuling
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Meine Erfahrungen vom Tauchen in Südnorwegen,

ich habe mich dieses Jahr erstmalig für Tauchen in Norwegen interessiert. Dazu wollte ich Infos in Düsseldorf auf der „Boot 2005“ finden. Am Barakuda-Stand fand ich 2 norwegische Tauchbasen (Skottevig und Norway Team Frank). Ich habe mich von beiden Tauchbasen ausführlich beraten lassen (im übrigen haben sich alle Zeit für uns genommen) und Infomaterial mitgenommen.

Nun kam unser Urlaub und wir wollten uns alles im Juli vor Ort ansehen, denn 2006 habe ich vor, Tauchtouren mit meiner Tauchschule nach Norwegen anzubieten. Am besten kann man alles beurteilen, wenn man unangemeldet vor Ort erscheint und so alles kennen lernt. Unterwegs mit Wohnmobil, so sollte es doch kein Problem sein, einen Stellplatz zu finden.

Nach Ankunft in Kristiansand/Südnorwegen, sollte es zuerst nach Skottevig gehen, obwohl kurz vor Skottevig das Hinweisschild von Norway Team Frank am Straßenrand zu finden war.

Skottevig ist ein großer Campingplatz, im Juli sehr voll und hat demzufolge wenig ruhige Plätze, da viele Norweger ihren Urlaub dort verbringen. Die Ferienhäuser waren ebenfalls belegt. Vom Wohnmobil bis zur Tauchbasis sind es gute 250m. Die Tauchbasis war geschlossen. Gut, gehen wir nachmittags noch einmal vorbei. Wieder keiner da. Beim Fischermann Wolfgang konnten wir auch keine ausreichenden Auskünfte bekommen und an der Rezeption wusste niemand etwas. 2. Versuch am nächsten Tag. Vormittags war wieder niemand da, jedoch dann am Nachmittag. Wir erkundigten uns nach den Gegebenheiten und wurden von Paul beraten. Bootsausfahrten wären z.Zt. schwierig, da nicht viele Taucher da wären, aber von der Basis aus sei alles kein Problem. Ich erkundigte mich nach Nitrox, hier wurde mir mitgeteilt, dass dies z.Zt. nicht möglich sei.

Norway Team Frank hat seinen Standort kurz vor Skottevig. Es muss der Beschilderung Hövag Hyttegrend gefolgt werden. Da wir bei der Hinfahrt bereits das Hinweisschild an der Straße gesehen haben, ging es nun zu Frank, um seinen Standort zu besichtigen. Abseits der Straße muss ein Waldweg befahren werden und am Ende findet man eine kleine Hüttenanlage am Fjord. Nun zu Frank und mit ihm über die Gegebenheiten reden. Bootsausfahrten wären jederzeit möglich, da ein ehemaliges Armeelandungsboot am Steg sei. Nitrox wird auch gefüllt.

Wir wollten natürlich wissen, was an den gemachten Aussagen von Düsseldorf, dem Infomaterial und den Internetseiten alles so dran ist. Denn wer kauft schon die Katze im Sack?

Fazit: In Skottevig fehlte es uns am Service drum herum und das es keine Bootsausfahrten für uns 2 gab. Das die Basis nicht regelmäßig besetzt war, lag wohl daran, dass Paul nur allein vor Ort war.
Bei Norway Team Frank war immer jemand als Ansprechpartner vor Ort. Frank hat ein dreier Team vor Ort. Gemütliches, abendliches Fisch-Grillen mit Blick auf den Fjord, war ein gelungener Abschluss des Tages.

Wer Ruhe und Erholung in seinem Urlaub haben und flexibles Tauchen genießen möchte, der sollte zu Frank nach Hövag Hyttegrend fahren. Betreuung und Service war super und die Tauchplätze bzw. alle angebotenen Wracks wurden auch angefahren.

Die Aussagen von Düsseldorf entsprachen also auch den Gegebenheiten vor Ort.
Was wir in Skottevig kennen gelernt haben, entsprach weniger den Aussagen von Düsseldorf.

Wir haben auch beide Internetseiten studiert, festgestellt wurde, dass hier die gemachten Aussagen von Frank auch vor Ort zutreffen.

Beim direkten Preisvergleich liegt Frank ebenfalls ein wenig günstiger.

Auffällig beim Studieren des Infomaterials und der Internetseite war, dass für Skottevig unter den Namen von Norway Team Travel geworben wird. Beim persönlichen Gespräch mit Frank von Norway Team Frank, wurde ich über die Umstände der Namensgleichheit aufgeklärt.

Wir finden, das Norwegen eine Tauchreise wert ist und werden 2006 diese Region besuchen. Wichtig war es auch bei unserer Bewertung, dass wir deutschsprachige Ansprechpartner haben. Eine dritte Tauchbasis wird von Carlo (Italiener) geleitet. Hier wir jedoch kein Deutsch gesprochen. Mit Englisch kommt man immer weiter.

Die Norwegenneulinge

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 18211
Skottevig Dykke Senter, Kristiansand
geschrieben am 26.05.2005 von Seepferdchen [PADI DM, 350 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,
Wieder einmal zog es uns nach Südnorwegen zum Tauchen. Neugierig waren wir auf die neue Basisleitung in Skottevig, nachdem der bisherige Basisleiter Frank sich im letzten Jahr doch einige ´Ausrutscher´ gegenüber den Gästen geleistet hat.

Wir sind frühmorgens im Skottevig Maritim Senter angekommen und konnten sofort unsere Appartements beziehen. Kurz danach klopfte es an der Tür und Paul, der Basisleiter, stellte sich vor und beantwortete alle unsere Fragen.
Ich muss sagen, ich war von ihm äußerst positiv überrascht. Er war sehr freundlich und entgegenkommend und hörte sich in aller Ruhe unsrere Pläne bzgl. Tauchen an.
Die größte Überraschung für mich war, dass es auch möglich war, mit nur 3 Personen zur Seattle zu fahren. Im letzten Jahr hat uns Frank einen Riesenvortrag gehalten, warum er unbedingt mindestens vier Personen für diese Ausfahrt bräuchte und war auch in keinster Weise bereit, uns entgegenzukommen. Das es doch geht, haben wir ja jetzt gesehen :-)

Auch das Tauchen an der Mosel war ein spitzenmäßig. Immer wieder gerne.

Nitrox war leider zum Zeitpunkt unseres Aufenthalts noch nicht verfügbar. Ich habe jetzt allerdings gehört, dass seit Mitte Mai die Anlage in Skottevig ist und sich damit diese Anmerkung wohl erledigt hat.

Mein Fazit: Süd-Norwegen ist eine Reise wert und das Skottevig Dykking Senter hat mit der neuen Basisleitung einen echten Sprung nach vorne gemacht. Jedenfalls haben wir jetzt einen weiteren Grund wieder dort Urlaub zu machen.

Bewertung: 6 von 6 Flossen und zwei Zusatzflossen für Paul

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 11687
Skottevig Dykke Senter, Kristiansand
geschrieben am 22.10.2004 von Marcu Böhm [Padi Rescue, ? TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo

Ich und mein Tauchkumpel Ingo waren vom 9.10. ? 16.10.2004 für eine Woche im Skottervig Maritime Center . Wir wollten dieses Jahr mal nicht im warmen Tauchen, aber auch nicht wieder in einen Bergsee springen. Nach vielen Tauchgängen in verschiedenen Bergseen und im Bodensee, wollten wir mit unseren Trockis mal ins Meer. Nach dem Sammeln von Info?s auf der ? Boot ? und Forsten im Internet, hatten wir uns für das Skottevig Maritime Center bei Kristiansand entschieden.

Zwei Tage vor unser Abreise nach Norwegen wurde ich von Sönke Jacobs ( Ansprechpartner bei Norway Team Travel)darüber informiert, dass sich die Tauchbasisleitung bei Skottevig für unsere Tauchwoche ändert. Der bisherige Guide Frank, sollte nicht mehr für die Basis zuständig sein.
Es sollten Guides aus Kristiansand den Tauchbetrieb übernehmen. Wir waren (ein wenig voreingenommen) gespannt, ob die das Tauchgebiet auch gut genug kannten. Wir wollten nicht 1100 Km nach Norwegen fahren, und dann die Versuchskaninchen spielen.

Wir kamen am Sonntag den 9.10.2004 in Skottevig an, und wurden recht schnell von unserem Ansprechpartner Klaus aufgesucht. Er machte mit uns einen Rundgang über die Anlage und informierte uns,dass uns am Abend unser zukünftiger norwegischer Guide Paul aufsuchen würde. Dieser sollte mit uns die Tauchplanung für die Woche durchsprechen. Wir bekamen einen abschließbaren Abstellraum zur Verfügung gestellt, den wir dann die ganze Woche für uns alleine hatten, dass war natürlich super.

Am Abend wurden wir wie versprochen von unserem norwegischen Guide Paul aufgesucht. Ein netter Bursche der gut deutsch sprach. Wir sprachen die Tauchplanung für die Woche durch, wobei gut auf unsere Tauchwünsche eingegangen wurde.
Wir sollten drei Tage von Paul und zwei Tage von einen anderen Guide betreut werden. Wir fuhren an vier Tagen mit den Boot raus, wobei wir immer pünktlich gegen 10 Uhr losfuhren und gegen 15 Uhr zurückkamen und jeweils 2 Tauchgänge machten.
Zwischen den Tauchgängen, fuhren wir immer in einen ruhigen Hafen und wurden mit warmen Speisen
wie Spagetti Bolognese oder Hot Dogs verpflegt.
Wir tauchten an Steilwänden von 40 m Tiefe aber auch in flacheren Bereichen, je nachdem was der über die Woche immer stärker werdende Wellengang möglich machte. Wobei man auch den Kapitän Kai loben muss, der immer beratend Vorschläge machte
und das Boot so magenschonend wie möglich manövrierte.

Ich glaube der kennt das Meer besser als die Fische. Tauchen im Skottevig eigenem Taucherhafen waren wir eigentlich nur bei Night Dives. Durch den eine Woche vorher tobenden Sturm, war die Sicht im Hafen nur bei max.7 m. Im offenen Meer und ab 20 m Tiefe lag die Sicht bei maximal 15m, damit konnten wir gut Leben. Die Wassertemperaturen lagen bei 12 ? 14 °C, das war optimal für unsere Trockis. Einer der Tauchtage führte uns wie gewünscht zu zwei Tauchgängen an das Wrack der M/S Seattle. Bei diesen Tauchgängen waren noch drei einheimische Tauchcracks, welche die Seattle gut kannten mit dabei diese waren für uns als Anhaltspunkte beim Tauchen von Vorteil
da die Sichtverhältnisse dort nicht berauschend waren. Ein Landtauchgang führte uns zum 30 Minuten entfernten Flughafen Kejvik bei Kristiansand.
In der Nähe verläuft ein Meeresarm, in welchem ein 1945 versenktes Wasserflugzeug vom Typ Do 24 zu betauchen ist. Dieses nur 50m vom Ufer, in 32m Tiefe liegende Wrack ist durch eine Boje gekennzeichnet. Man schnorchelt zur Boje und taucht am Seil ab. Echt easy. Die Sicht war sehr gut, so dass wir gleich noch einen zweiten Tauchgang machten. Da die ersten 3 m Wassertiefe des Meeresarm durch Regenwasser und Zuflüsse aus Süßwasser bestanden, hatten wir beim Zurücktauchen vom Flugzeugwrack zum Ufer beim Übergang vom der Salzwasserschicht zur Süßwasserschicht die Möglichkeit Hallocline (flirren im Wasser) zu genießen. Da wir für unseren sonstigen Tauchgänge von Land oder Night Dives immer mit kostenlosen Flaschen versorgt wurden, waren wir frei in unser Tauchplanung außerhalb der Bootstauchgänge.

In Absprache mit den Anglern war auch das Tauchen im Anglerhafen möglich.

Das L4 - Appartement war sehr schön und sauber, wir fühlten uns gleich heimisch. Das Wetter war meist schön aber windig. Mit der Tauchwoche waren wir sehr zufrieden und die Unterkunft war sehr schön. Die Guides waren freundlich und zuverlässig. Einkaufsmöglichkeiten gibt es zu dieser Jahreszeit nur in Shops, welche auf dem Weg von Kristiansand nach Skottevig liegen.

Fazit: Tauchen der kurzen Wege in ruhiger und schöner Landschaft.

Marcus Böhm , Ingo Adam
Rüsselsheim

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 5394
Skottevig Dykke Senter, Kristiansand
geschrieben am 03.11.2003 von Redaktion
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

Ein Bericht zu dieser Basis befindet sich in unserer 36. Redaktionsausgabe.

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Datenbankeintrag 5258
Skottevig Dykke Senter, Kristiansand
geschrieben am 24.10.2003 von Frank
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Das Skottevig Diving Center liegt nur 30 Minuten vom Drehkreuz Kristiansand in Südnorwegen entfernt. Wir sind die südlichste Tauchbasis Norwegens mit deutschem Team.Wer schon einmal mit dem Gedanken gespielt nach Norwegen zum Tauchen zu fahren, der wird hier von einer freundlichen, flexiblen Crew begrüßt. Wir bieten fantastische Unterwasserlandschaften, vom flachen bis zum anspruchsvollen Tauchgang. Wracktauchen ( Seattle, Tom B., Öya, Nachschubtanker 15 Norwegen, DO-24) und speziell für 2004 Kindertauchen stehen im Programm. In Eigenregie durchgeführte Landtauchgänge machen das individuelle Tauchen spannend.
In der familienfreundlichen Ferienanlage ist für jeden etwas dabei. Ruderboote und Kanus stehen kostenlos jedem zur Verfügung.
Einfach mal die Internetseite ansehen. Wer einmal hier wir, der kommt wieder, das betstätigen die Vielzahl unserer Gäste aus der Saison 2003.

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TIPP:Interessante medizinische Themen sind in der Diskussionsseite Tauchmedizin zu finden. Reinschauen!


13.10.2008 13:15 Taucher Online : 225
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