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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 11.03.2008 von cejott@hotmail.com [PADI MI, 1500 TG]
Skottevig (mit G) heisst jetzt durch Rücknahme des Platzes vom Pächter durch den Besitzer wieder Skottevik (mit K), auch die Website ist anders www.skottevik.no
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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 21.11.2005 von juerschi [RESCUE, 400 TG]
7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchreise Skottevig 24.09.05 - 01.10.05
Hier können noch Träume wahr werden
In Norwegen gibt´s Hamburger Schmuddelwetter - die Sicht ist schlecht - und die Unterwasserwelt ist eher langweilig als spannend?
Wenn Du auch so denkst solltest Du - und jeder andere natürlich auch - jetzt erst recht weiter lesen und Dich eines besseren belehren lassen.
Dieses Jahr haben die Dolphin-Divers Hamburg zum ersten mal eine Reise nach Norwegen organisiert und so haben wir uns zu fünft auf den Weg gemacht und für den Verein sicher eines der schönsten und abwechslungsreichsten Tauchgebiete Norwegens erkundet.
Zwei Autos wurden bepackt - dann ging´s durch Dänemark bis nach Hirtshals auf die Fähre und nach einer etwas unruhigen Nacht an Bord landeten wir morgens in Kristiansand an der Südküste Norwegens. Strahlendes Wetter empfing uns! Von dort aus sind es bis zum ´Skottevig Maritim Senter´ nur noch ein paar Kilometer durch eine Küstenlandschaft, die ausgedehnte Wald- und Flussgebiete, Hochebenen und Hochgebirge vereint. Traumhaft schön!
Dort angekommen wurden wir von Klaus - dem guten Geist des Campingplatzes - schon erwartet und freundlich empfangen. Er zeigte uns unser Appartment und führte uns kurzerhand über den Platz - von Sauna bis Schwimmbad und Minimarkt, der Möglichkeit Kanus zu leihen etc. - alles da.
Die Lage der Appartments ist ideal - gegenüber der Tauchbasis und nur 30 Meter vom Wasser entfernt. Die Ausstattung ist ebenfalls sehr gut - Bad, TV, komplette Küche und mit Glück bekommt man eine mit Geschirrspüler. Bettzeug und Handtücher sind im Service inklusive.
Gebucht waren 6 Tage non Limit Tauchen - davon 3 Tage Wrack-Tagestouren mit dem Boot. Nachdem wir uns eingerichtet haben, geht´s als erstes zu Paul - dem Basisleiter - mit der Frage: Wann können wir ins Wasser? Kurzer Hand wurden jedem von uns 2 Flaschen überreicht, so dass wir nur noch unsere Ausrüstung zusammenbauen mussten - und los ging´s.
Schon der erste Tauchgang am Hausriff (Wassertiefen zwischen 4 und 20 Metern) macht uns allen klar - hier sind wir goldrichtig! Die Tauchgänge in den Schären sind überraschend vielfältig und Fischreich. Die Sichtweiten betragen zwischen 10 und 30 Metern. Die Temperaturen liegen um die 17 Grad - was wir dem Golfstrom, dessen nördliche Ausläufer die Küste streifen, zu verdanken haben. Zwischen den Wäldern aus Braunalgen verstecken sind knallrote Seehasen - hier sind Seestichlinge und Seenadeln zu sehen und sogar bunte Lippfische, die uns absolut ans rote Meer denken lassen. Mit etwas Glück kann man Seeteufel entdecken, die meisterhaft getarnt in Felsspalten auf ihre Beute warten. Seesternliebhaber werden hier in den verschiedensten Varianten fündig. Tote Mannshand und Seeanemonen bieten uns zahlreiche Motive für die Makrophotographie. Auch das Steilwandtauchen kommt in Norwegen nicht zu kurz - sie sind meist sehr schön bewachsen und gehen recht taucherfreundlich in flachen Sandboden über. Dort warten diverse Plattfischarten wie Scholle, Steinbutt oder Flunder auf uns. Uns schwammen Schwärme von Dorschen, Pollaks und Markrelen entgegen.
Auch die Nachttauchgänge waren unglaublich vielseitig - von großen Taschenkrebsen, großen Europäischen Hummern (werden bis zu einem Meter groß) und Meeraalen bis hin zu nahezu gespenstischen Seespinnen lief uns alles vor die Lampen.
Die Wracktauchgänge waren natürlich das absolute Highlight. Wenn wir die zerklüftete Schärenküste betrachten, kann man gut verstehen, warum es so viel Wracks an den Küsten Norwegens gibt. Ein Navigationsfehler kann verhängnisvolle Folgen haben - und hat für uns Taucher den Vorteil, dass von den geschätzten 30.000 Wracks immerhin schon 10.000 entdeckt wurden und einige davon betaucht werden dürfen. Das ist in der Regel recht einfach, die Sicht ist meistens gut und mit starken Strömungen ist nicht zu rechnen. Allerdings liegen viele der Wracks recht tief.
Unser erstes Wrack sollte die MS Seattle sein. Am 9. April 1940 geriet sie zwischen ein Gefecht von Deutschen und Norwegern. Eine Granate setzte das Schiff in Brand welcher schnell außer Kontrolle geriet - verletzt wurde niemand aber das Schiff war nicht mehr zu retten. Wieder entdeckt wurde sie zufällig im Dezember 1988 durch norwegische Taucher. Das Schiff ist zwischen 23 Metern Wassertiefe am Heck und bis zu 70 Metern am Bug zu betauchen - hier kämen also auch die Techdiver zum Zuge. Das Heck liegt an einem Felsen und ist stark deformiert - die Auswirkungen des Brandes sind noch zu erkennen. Insgesamt ist das Wrack wunderschön bewachsen und wir konnten so allerlei entdecken - ein klasse Tauchgang.
Weitere Wracks sind die Tom B., der Mienensucher M 426 und das Flugboot Dornier Do-24 im Topedalen Fjord - deren Geschichten ihr auch im Internet nachlesen könnt - es lohnt sich!
Den letzten Tauchtag verbrachten wir mehr oder weniger im Auto - wir machten uns auf die Suche nach der MS Gudrun. Diese liegt im von Skottevig etwa 3 Stunden weit entfernten Flekkefjord - und die Fahrt hat sich wahrlich gelohnt! Es handelt sich um ein deutsches Frachtschiff welches am 10.12.1944 von einem dutzend Mosquito-Jägern angegriffen wurde und sank. Das Schiff ist außerordentlich gut erhalten und ein Muß für jeden begeisterten und erfahrenen Wracktaucher - die interessanten Bereichen liegen zwischen 30 und 40 Metern - unglaublich schön bewachsen, einiges an Fisch und große Seeigel - auch der Einstieg ins Wasser ist schon ein kleines Abenteuer...
Wir hoffen, das wir Euch neugierig gemacht haben - Norwegen ist auf jeden Fall eine Tauchreise wert.
ED51
Sonnenaufgang vor der Tauchbasis
Der Wohnraum des Fünfer-Appartements
Farbenpracht am Hausriff
Poller an der MS Seattle
MS Seattle Aufbauten
Taucher am Bug der MS Seattle
Taucher in der Tom B.
Landtauchgang an die Dornier DO-24
Seehase
Einzelne Qualle am Hausriff
Am Ruder der MS Gudrun
Überreste auf der MS Gudrun
Bewertung :
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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 31.07.2005 von tiefenbetrüger
3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im März überkam uns so langsam das Gefühl unseren Sommerurlaub zu planen. Einerseits sollte es ein interessantes Tauchgebiet sein, andererseits auch was für Unternehmungen bieten und natürlich auch die Haushaltskasse nicht so arg belasten. Ägypten und Mittelmeer fielen persönlich für mich weg, da ich es kannte, bzw. nicht wirklich für Ägypten zu begeistern war. Nach einigen Angeboten kam ich zum Entschluss vielleicht mit dem Auto eine Reise zu machen, da man somit auch unabhängiger vor Ort ist. Nachdem ich kurz an unsere Nachbarländer dachte kam ich immer mehr in die nördlichen Regionen. Nun schaute ich mich im Internet nach geeigneten Tauchplätzen um. u.a. fand ich einen interessanten Bericht im Taucher.net über eine Tauchbasis in Skottevig - der Platz heißt ´Skottevig Maritime Senter´ und liegt bei Hovag. Nachdem ich mich über die dortigen Gegebenheiten informiert hatte und auch etliche Tauchplätze fand, stand es für mich persönlich schon so gut wie fest. Ein guter Freund von mir ist auch schnell für solche Unternehmungen zu begeistern und nach einem kurzen Gespräch war es soweit geklärt das auch Interesse besteht. Nachdem wir 4 nun einen Urlaubszeitraum gefunden hatten (leider klappte nur 1 Woche) wandte ich mich an Sönke Jacobs vom Norway Team Travel. Schon im Vorhinein war der Kontakt sehr freundlich und informativ. Da wir uns im Vorhinein nicht festlegen wollten welches Tauchpaket für uns in Frage kam, lösten wir es unkompliziert mit einer Absprache vor Ort. Also stand nun eine Woche Skottevig (Südküste Norwegen) Ende Juli fest. Wir buchten ein 4 Personen Appartment das angeschlossen an einen grossen Campingplatz war - Fähre, eigener Parkplatz, Strom, Wasser, Reinigung inklusive. Da Norwegen nicht gerade günstig im Bezug auf Lebensmittel ist, entschlossen wir uns für 4 Tage Verpflegung mitzunehmen.
Am 22. Juli um 1600 war es dann soweit - 4 Tauchausrüstungen [inkl. Naß / Trocki Anzüge; 1xD10 & 1xD12, 2x12l Flaschen und ca.45kg Blei ;)], Kleidung sowie Lebensmittel für 4 Personen waren nun im Passat Kombi mit der größten Dachbox von Kamei untergebracht. Das nennt man Zuladung. Nun ging es mit dem Auto nach Hirtshals (Dänemark) von dort mit der Fähre nach Kristiansand und dann ca. 30min Fahrt Richtung Skottevig. Der Campingplatz war sehr groß und gut aufgeteilt, im vorderen Bereich waren Camper mit Zelten und Wohnwagen untergebracht und am Meer waren die Apartments, wo sich auch die Tauchbasis befand. Direkt nachdem wir angekommen waren und unsere Ausrüstung verpackt hatten wandten wir uns an Paul den Basisleiter vom ´Dykkesenter´ - Paul ist ein ruhiger Norweger, der fließend deutsch und ungarisch sprach. Wir bekamen von ihm einen Trockenraum für unsere Ausrüstung zugewiesen und er erklärte uns direkt den Tauchplatz am Hausfjord, dessen Arm nur ca. 100m später ins Meer mündete. Es lief alles sehr unkompliziert was uns sehr gefallen hat. Wir machten am selben Tag noch 2 TGs im Hausfjord und waren super begeistert. Sichtweiten um die 15m und Temperaturen um die 14Grad erfüllten unseren Geschmack. Der Tauchplatz an sich ist sehr leicht und mit max. 16m zu betauchen, tiefer (max. 22m) geht es nur wenn man ins offene Meer taucht, wovon man mit Mono-Flaschen und selbst einem guten Trainingszustand eher absehen sollte, denn dort ist dann wirklich nichts lohnenswertes zu sehen, außer sandigem Grund weit und breit. In der Bucht allerdings ist es sehr interessant was man daran erkennen konnte das wir mit unserem Doppelflaschen viel Zeit drin verbrachten ;) (obwohl ich persönlich mehr tiefere Gefilde aufsuche). An den Felswänden waren riesige Kelbwälder zu bestaunen in dem viel Fisch unterwegs war und auf dem Boden wimmelte es von Petersmmännchen, Flundern, Seesternen in allen Farbvariationen, Seewölfen, Lobstern (Hummer), Krabben und Dornhechten (?) - zeitweise auch ein paar Quallen. Als Nachteilig am Hausfjord war das mögliche festmachen von Booten, was zum pflichtmäßigen mitführen einer Sicherheitsboje führte und auch den Ausstieg an der Leiter ein wenig mulmig machen konnte. Man muss aber dazu sagen, dass eine gelbe Gefahrenboje in der Bucht festgemacht wurde und die ortskundigen Bootsführer auch entsprechend reagiert haben.
Am 2.Tag entschieden wir uns schwerpunktmäßig die TGs in dem Hausfjord, bzw. 2 Wracktauchgänge durchzuführen und evtl. einen einheimischen See zu betauchen. Wir kauften eine Füllkarte mit 24 Füllungen (~ 4euro pro Füllung) und reservierten eine Tagestour mit dem Boot. Wir betauchten als erstes die MS SEATTLE, ein altes deutsches Versorgungsschiff was von 25m bis 70m zu betauchen war. Es war wirklich gigantisch! Leider fiel beim Abstieg die UW Kamera aus. Nachdem wir auf einer kleinen Insel unseren Mittagstisch hatten fuhren wir zur TOM B. ebenfalls ein Versorgungschiff das aber im Bereich von 15-20m zu betauchen war und einen krönenden Abschluss des Tages garantierte. Desweiteren machten wir an einem See (endlich wieder Süßwasser) halt, an dem bis auf Baumgerippe und einem Feuerlöscher nicht wirklich was zu sehen war.
Alles in allem war es ein super Urlaub, der in dieser Session Zeit auch verhältnismäßig günstig war. Paul von der Tauchbasis sowie auch Wolfgang (der war für die Angler zuständig & unser persönliches Hausmädchen für alles) waren sehr kompetent und halfen uns an allen Angelegenheiten. Wer also interesse hat einen Urlaub in den nördlichen Gefilden zu unternehmen kann sich ruhigen Gewissens an das Norway-Team-Travel wenden!!
MfG tiefenbetrüger & Das_Ding + Anhang ;)
PS: Das Wetter war bombastisch!! Sonnig, 25-30Grad Außentemperatur und 11-22Grad Wassertemperatur. Der Wind konnte sich manchmal nicht entscheiden ;)
Nach 16h sehr dankbar ;)
Die Apartment Anlage vom Skottevig Maritime Senter
Der ´Hausfjord´ - selten aber ab und zu mit Bootsverkehr
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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 15.06.2005 von Dirk [CMAS***, 620 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchfahrt nach Norwegen
11.05.2005-19.05.2005
Im Mai traten wir, Dirk Schwebel und Rainer Dampz, unseren lang
ersehnten Tauchurlaub an: Eine Woche Norwegen. Unsere Erlebnisse in dem
unvergeßlichen Urlaub haben wir in einem kurzen Reisebericht
festgehalten.
Tag 1
Am 11.05. brachen wir morgens in Nieder-Ramstadt auf: Ab auf die
Autobahn und in zügiger Fahrt Richtung Dänemark. Den
Fährhafen in Hirtshals (Dänemark) erreichten wir nach
neuneinhalb Stunden Fahrzeit und 1049 km Fahrtstrecke. Dort
mußten wir noch vier Stunden auf das Einchecken warten. Gegen
Mitternacht konnten wir endlich unsere Bordkarten in Empfang nehmen und
wurden mit dem Auto verladen. Nach dem Ablegen der Fähre um 1.15
Uhr konnten wir das Schiff erkunden und die einzelnen Decks anschauen.
Tag 2
Am frühen Morgen erreichten wir um sieben Uhr Kristiansand in
Norwegen. Wir machten uns auf die Suche nach dem
Skottevig-Maritim-Center, der Tauchbasis. Trotz guter Wegbeschreibung
fanden wir es nicht gleich, da anscheinend das ganze Straßennetz
dort „401“ heißt. Aber wie sagt man so schön: „Wer sucht der
findet.“
Und so erreichten wir um neun Uhr das Center und meldeten uns an der
Basis, wo wir von Paul, dem Basisleiter, in Empfang genommen wurden.
Paul zeigte uns die gesamte Basis und anschließend unsere
Wohnung, die wir dann schnell bezogen.
Nach einer Einführung über das Tauchgebiet und der Abstimmung
des Wochenplans beeilten wir uns mit dem auspacken, denn trotz wenig
Schlaf und großer Müdigkeit waren wir schließlich zum
Tauchen da. Um die Mittagszeit tauchten wir das erste Mal in der Bucht
vor der Basis. Bei guter Sicht erkundeten wir den Tauchplatz bis zu 15
Meter Tiefe. Die Artenvielfalt der Fische und der Pflanzen, die es hier
in Süd-Nordwegen gab, überraschte uns beide.
Nach einem kleinen Schläfchen ging es dann wieder ins Wasser, um
weitere Teil der Hausbucht zu erkunden.
Tag 3
Freitagmorgen 10.30 Uhr: Antreten an der Basis, Ausrüstung
zusammenbauen und auf dem Boot verstauen. Ziel unserer Bootstour war
ein Tauchplatz an einer vorgelagerten Insel. Nach einem kurzen Briefing
tauchten wir ab in Richtung Steilwand, die bei 42 Metern Tiefe endete.
Bei Sichtweiten über 20 Metern, einem sagenhafter Bewuchs und
vielen verschiedenen Fischsorten konnten wir den Tauchgang
genießen.
Nach einem Mittagessen, welches Paul an Bord des Bootes kochte, fuhren
wir weiter zu einer kleinen Insel namens „Niebe Stone“.
Bei einem zweiten Tauchgang fanden und bargen wir einen leeren
Hummerkorb - auch dieser Tauchgang war wunderschön.
Gegen 16 Uhr kamen wir wieder im Hafen an und räumten unsere
Sachen von Bord. Nachdem wir alles wieder in unserem Tauchraum verstaut
hatten, ging es zum gemütlichen Teil des Tages bei „Osborne“ und
norwegischem Bier über.
Tag 4
Am heutigen Tag stand Wracktauchen auf unserem Programm.
Das Wrack der „Seattle“ und der „Tom B“ waren unsere Ziele, die wir
wieder mit dem Boot erreichten. Beim Wrack der „Seattle“ handelte es
sich um ein Frachtschiff mit den Abmessungen 140,9 Meter x 18,6 Meter x
7,9 Meter und 7369 Brutto-Register-Tonnen. Ihre letzte Ruhe hatte sie
auf steil abfallendem Meeresgrund gefunden, so dass sie auf 22 bis 65
Metern Tiefe lag.
Die „Tom B“, die wir nach dem Mittagessen in einem zweiten Tauchgang
besichtigten, lag in 20 Metern Tiefe in drei Teilen zerbrochen auf dem
Meeresboden. Rund um das Wrack waren reichlich Fische zu sehen.
Abends starteten wir am Hausriff zu einem Nachttauchgang. Viele Fische
und eine gute Sicht sorgten für einen bemerkenswerten Tauchgang.
Tag 5
Auch wir brauchten endlich etwas Ruhe, also einen gemütlichen Tag
in der Umgebung der Basis und einem Tauchgang am Hausriff.
Tag 6
Am frühen Morgen trafen wir uns an der Basis und entschieden uns
kurzfristig zu einem Tauchgang am Flugzeugwrack der Dornier „DO-24“.
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Auto erreichten wir die Einstiegstelle
am Topdalen-Fjord.
Das Wrack lag nur ungefähr 50 Meter vom Ufer entfernt auf Grund
und war durch eine Boje markiert. Von der Boje ging es dann in 30 bis
36 Meter Tiefe, wo die „DO-24“ ihre letzte Ruhestätte gefunden
hatte. Das Flugzeugwrack lag in vier Teilen im Umkreis von 30 Metern
auf dem Grund verteilt. Die Sicht war im oberen Teil ungewöhnlich
schlecht, weil kurz vor dem Tauchplatz ein Fluß in den Fjord
mündete und das Süßwasser sich auf das Salzwasser
legte. Ein super Tauchgang.
Am Nachmittag machten wir dann noch einen Tauchgang am Hausriff.
Tag 7
Zweimal tauchten wir nur am Hausriff, weil in Norwegen
National-Feiertag war.
Tag 8
Heute ging es mit dem Boot hinaus in die Umgebung von Skottevig. Nach
20 Minuten Fahrt erreichten wir unseren Tauchplatz, wo uns eine
Steilwand erwartete. Diese Steilwand endet bei etwa 40 Metern Tiefe.
Nach einem wunderbaren Tauchgang fuhren wir einen kleinen Hafen an, der
im Windschatten lag. Dort kochte Kai, der Kapitän unseres Bootes,
eine Kleinigkeit und nach einer Stunde Pause steuerten wir den
nächsten Tauchplatz in einer ruhigen Bucht an, da der Wind stark
aufgefrischt war. Auch bei diesem Tauchgang gab es wieder viel zu sehen.
Am Abend trafen wir uns bei uns in der Wohnung zum gemeinsamen Kochen.
Bei Bier und „Osborne“ klönten wir zum Ausklang des Tages. Dabei
stellten wir fest, daß wir in Verbindung bleiben werden.
Tag 9
Viel zu schnell verging die Zeit und somit war heute schon wieder unser
Abreisetag. Zum Tauchen blieb uns keine Zeit, denn Packen und das
Verstauen der Tauchsachen im Auto war angesagt. Für eine kurze
Unterhaltung an der Basis blieb allerdings noch Zeit, bevor wir um
15.30 Uhr wieder in Richtung Kristiansand fuhren.
Nach dem Einchecken um 16 Uhr konnten wir um 17 Uhr auf die
Schnellfähre in Richtung Hirtshals, das wir um 19.30 Uhr
erreichten.
Von dort aus führte uns der Weg an die Ostsee nach Heiligenhafen,
wo wir unseren Tauchkollegen „Zwiebel“ trafen. Eine weitere Woche
tauchten wir gemeinsam im uns von unzähligen Tauchgängen
bekannten Ostseegewässer.
Unser Fazit
Norwegen war einfach super und wir werden bestimmt nicht das letzte Mal
dort gewesen sein. Mit der Organisation unserer Tauchreise durch den
Reiseveranstalter „Norway-Team-Travel“ waren wir sehr zufrieden.
Mit Paul und unseren Mittauchern werden wir in Kontakt bleiben, und
wenn alles gut geht sind wir im nächsten Jahr wieder dort oben.
Über die Tauchbasis sowie über die Tauchplätze und
Wracks sind im Internet unter den Adressen www.skottevig.no
und www.norway-team-travel.de
weitere Informationen zu finden.
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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 20.10.2004 von Marcus Böhm [PADI RESCUE, ? TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo
Ich und mein Tauchkumpel Ingo waren vom 9.10. – 16.10.2004 für eine Woche im Skottervig Maritime Center .
Wir wollten dieses Jahr mal nicht im warmen Tauchen, aber auch nicht wieder in einen Bergsee springen.
Nach vielen Tauchgängen in verschiedenen Bergseen und im Bodensee, wollten wir mit unseren Trockis mal ins Meer.
Nach dem Sammeln von Info’s auf der Messe ´Boot´ und Forsten im Internet, hatten wir uns für das Skottevig Maritime Center bei Kristiansand entschieden.
Zwei Tage vor unser Abreise nach Norwegen wurde ich von Sönke Jacobs (Ansprechpartner bei Norway Team Travel) darüber informiert, dass sich die Tauchbasisleitung bei Skottevig für unsere Tauchwoche ändert.
Der bisherige Guide Frank, sollte nicht mehr für die Basis zuständig sein.
Es sollten Guides aus Kristiansand den Tauchbetrieb übernehmen.
Wir waren (ein wenig voreingenommen) gespannt, ob die das Tauchgebiet auch gut genug kannten. Wir wollten nicht 1100 Km nach Norwegen fahren, und dann die Versuchskaninchen spielen.
Wir kamen am Sonntag den 9.10.2004 in Skottevig an, und wurden recht schnell von unserem Ansprechpartner Klaus aufgesucht. Er machte mit uns einen Rundgang über die Anlage und informierte uns, dass uns am Abend unser zukünftiger norwegischer Guide Paul aufsuchen würde. Dieser sollte mit uns die Tauchplanung für die Woche durchsprechen. Wir bekamen einen abschließbaren Abstellraum zur Verfügung gestellt, den wir dann die ganze Woche für uns alleine hatten, dass war natürlich super.
Am Abend wurden wir wie versprochen von unserem norwegischen Guide Paul aufgesucht. Ein netter Bursche der gut deutsch sprach. Wir sprachen die Tauchplanung für die Woche durch, wobei gut auf unsere Tauchwünsche eingegangen wurde. Wir sollten drei Tage von Paul und zwei Tage von einen anderen Guide betreut werden.
Wir fuhren an vier Tagen mit den Boot raus, wobei wir immer pünktlich gegen 10 Uhr losfuhren und gegen 15 Uhr zurückkamen und jeweils 2 Tauchgänge machten. Zwischen den Tauchgängen, fuhren wir immer in einen ruhigen Hafen und wurden mit warmen Speisen wie Spagetti Bolognese oder Hot Dogs verpflegt.
Wir tauchten an Steilwänden von 40 m Tiefe aber auch in flacheren Bereichen, je nachdem was der über die Woche immer stärker werdende Wellengang möglich machte.
Wobei man auch den Kapitän Kai loben muss, der immer beratend Vorschläge machte und das Boot so magenschonend wie möglich manövrierte. Ich glaube der kennt das Meer besser als die Fische.
Tauchen im Skottevig eigenem Taucherhafen waren wir eigentlich nur bei Night Dives. Durch den eine Woche vorher tobenden Sturm, war die Sicht im Hafen nur bei max.7 m. Im offenen Meer und ab 20 m Tiefe lag die Sicht bei maximal 15m, damit konnten wir gut Leben. Die Wassertemperaturen lagen bei 12 – 14 °C, das war optimal für unsere Trockis.
Einer der Tauchtage führte uns wie gewünscht zu zwei Tauchgängen an das Wrack der M/S Seattle. Bei diesen Tauchgängen waren noch drei einheimische Tauchcracks, welche die Seattle gut kannten mit dabei diese waren für uns als Anhaltspunkte beim Tauchen von Vorteil da die Sichtverhältnisse dort nicht berauschend waren.
Ein Landtauchgang führte uns zum 30 Minuten entfernten Flughafen Kejvik bei Kristiansand. In der Nähe verläuft ein Meeresarm, in welchem ein 1945 versenktes Wasserflugzeug vom Typ Do 24 zu betauchen ist. Dieses nur 50m vom Ufer, in 32m Tiefe liegende Wrack ist durch eine Boje gekennzeichnet. Man schnorchelt zur Boje und taucht am Seil ab. Echt easy.
Die Sicht war sehr gut, so dass wir gleich noch einen zweiten Tauchgang machten. Da die ersten 3 m Wassertiefe des Meeresarm durch Regenwasser und Zuflüsse aus Süßwasser bestanden, hatten wir beim Zurücktauchen vom Flugzeugwrack zum Ufer beim Übergang vom der Salzwasserschicht zur Süßwasserschicht die Möglichkeit Hallocline (flirren im Wasser) zu genießen.
Da wir für unseren sonstigen Tauchgänge von Land oder Night Dives immer mit kostenlosen Flaschen versorgt wurden, waren wir frei in unser Tauchplanung außerhalb der Bootstauchgänge. In Absprache mit den Anglern war auch das Tauchen im Anglerhafen möglich.
Das L4 - Appartement war sehr schön und sauber, wir fühlten uns gleich heimisch. Das Wetter war meist schön aber windig. Mit der Tauchwoche waren wir sehr zufrieden und die Unterkunft war sehr schön.
Die Guides waren freundlich und zuverlässig.
Einkaufsmöglichkeiten gibt es zu dieser Jahreszeit nur in Shops, welche auf dem Weg von Kristiansand nach Skottevig liegen.
Fazit: Tauchen der kurzen Wege in ruhiger und schöner Landschaft.
Marcus Böhm , Ingo Adam Rüsselsheim
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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 23.08.2004 von Wolfgang Schilling [CMAS*, 303 TG]
Tauchen in Norwegens Süden
Es gibt immer Plan B. Ein Satz, der mir sehr bekannt vorkam und der wohl am besten das Motto von Frank, dem Chef von „Norway-Team-Frank“ zusammenfasst. Pragmatismus und individuelles Tauchen- das erwartete mich hier im Süden Norwegens, gleich neben dem Fähranleger Kristiansand (30km). Ganz das Gegenteil von Werner Laus Tauchfabrik auf dem Sinai, über die ich letztlich doch sehr sauer war. Nach dem morgendlichen Einchecken und der Kontrolle des Tauchpasses mit ärztlichem Stempel ging Frank auch gleich zur Tagesordnung über. Ein Wrack war zu betauchen und schnell waren wir uns einig, dass aus dem bisher eingecheckten Fotografenduo jetzt ein Trio geworden war. Wortreich erläuterte der Chef die Gegend, vorzugsweise die Kriegsereignisse des zweiten Weltkriegs (Spezialhobby) und war auch sehr bemüht, herauszufiltern, was uns eigentlich an den norwegischen Tauchgründen interessiert. Kurze Einweisung und Darlegung der Lokation und ab ging’s in das Ende Juni doch recht trübe und kühle Nass des Skagerraks. Ankerleine abwärts und schnell taten sich Erinnerungen an deutsche Verhältnisse auf, wären da nicht die Kelpwälder und die irre bunten männlichen Kuckuckslippfische. Unterhalb von 12- 15 Metern verbesserte sich die Optik deutlich und man wurde mit Dorschen, Pollak, der Toten Mannshand und einer völlig anderen Fauna und Flora als in den Gewässern der Tropen belohnt. Herb, unnahbar aber faszinierend. Frisch ist es hier allemal und so sei jedem ein Trocki empfohlen, der mit Genuß und entspannt in diesem 6-8° warmen Wasser (wird im Juli/ August wärmer) abtauchen möchte. Den Witterungsverhältnissen entsprechend sind viele der Wracks nicht ständig anzusteuern, aber dann hat ja Frank noch Plan B... Seine Devise lautet: zurück zum individuellen Tauchen und dabei steht eindeutig im Vordergrund, den Gästen einen möglichst interessanten Urlaub zu gestalten. Außerdem hat man es in Norwegen mit dem sogenannten Wechselwetter zu tun. Strahlt im Moment die schönste Sonne, wie es kaum feiner geht, kann schon wenige Minuten später ein saftiger Gewitterguß niedergehen.
Nachttauchgänge, die dann vom Basis- Einstieg bis in 12-14 Meter Tiefe stattfinden, bieten eine erstaunlich andere Vielfalt an Plattfischen, Heringen, Petermännchen, Skorpionsfische, Aalmuttern, Einsiedlerkrebsen, Krabben und Kuckuckslippfischen als tagsüber und sind hier besonders empfehlenswert. Weil sie ohne Bootsbegleitung und in Eigenregie in der Bucht an der Basis stattfinden, kosten sie auch nur einen Bruchteil der anderen begleiteten TG. Die Kosten blieben wider Erwarten im Rahmen und mit Frank kann man bei Erweiterung der Tauchgangszahl nette Rabatte aushandeln. Eine Empfehlung hätte ich noch für alle, die nicht ausschließlich auf Tauchen fixiert sind: Meine Reise hatte ich so geplant, dass ich die ersten drei Tage auf der Basis im Skottevig Maritime Center verbrachte, zu der ein opulenter Zeltplatz mit Hütten, und allem Service gehört und danach für eine Woche die Westküste Norwegens befahren habe. Es wartet eine grandiose Natur, die nicht gesehen zu haben ein Frevel wäre und deren Kontraste zwischen gigantischen Wasserfällen, schneebedeckten Bergen, Fjorden und waldreichen Küstenstraßen einfach traumhaft sind und eine Erholung für die zivilisationgebeutelte Seele darstellen. Auf Norweger muss man meistenteils verzichten. Der gemeine Norweger ist vor allem nicht vorhanden, weil das Land mit seiner Größe und der dünnen Besiedelung über weite Strecken ohne Staus, Massenaufläufe und die in Deutschland übliche Hektik scheinbar hervorragend zurechtkommt. Meine Landfahrt ging an Flekkefjord und Stavanger vorbei über die Bundesstraße 13 nach Roldal, dann Richtung Westen. Südlich von Haugesund auf der Insel Karmoy liegt nicht nur in Avaldsness der älteste Königssitz Norwegens mit der Olavskirche und einem nachempfundenen Wikingerdorf, dort trifft man mit Skudeneshavn auch einen romantisch-verträumten Badeort an der Südspitze. Wie überhaupt in Norwegen allerhand an Museen und historischen Relikten auf die Erkundung wartet. Nördlichster Punkt der Reise war dann die UNESCO-Welterbestadt Bergen, zu der neben der weltberühmten Altstadt Brüggen ein traumhaftes Aquarium zählt, in dem sich jeder Taucher auch noch mal ganz ohne Gerät die Fische anschauen kann, die er möglicherweise gern gesehen hätte... Nach einer Woche Landurlaub kehrte ich zurück zu Frank Resagks Skottevig Diving Center, um dort noch einmal für 3 Tage abzutauchen. (Machte sich auch wegen der Stickstoffentsättigung hervorragend). Bei Frank könnt Ihr auch Eure Ausrüstung zwischenlagern, wenn Ihr einen ähnlichen Trip vorhabt. Natürlich waren wir auch am berühmten Wrack der Seattle und haben zum Abschluß nahe dem Flughafen von Kristiansand zwei mal das Flugzeugwrack einer DO 24 betaucht- bei traumhafter Sicht, aber Vorsicht: Deko droht schnell und kalt ist es da unten ja ohnehin. Übrigens kann man hier auch Tauchgänge in Absprache mit dem Basisleiter durchführen, die in Ägypten oder auch am Mittelmeer nur selten oder gar nicht möglich sind. Frank ist da genau der richtige Partner, um mit Umsicht und auch der nötigen erfahrenen Begleitung einmal abseits taucherischer Einheitskost ein paar Leckerbissen anzubieten. Aber da solltet Ihr schon selbst mit ihm drüber sprechen. Weitere Infos zu dieser sehr empfehlenswerten Basis erhaltet Ihr unter: www.Norway-Team.com oder per Mail an norway-team-frank@gmx.net
Das Basis- Team von Frank
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 03.11.2003 von Redaktion
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
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Skottevig/Kristiansand geschrieben am 29.09.2003 von Wolfgang
3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Einen der besten Plätze Nordeuropas habe ich während eines Kurztripps in Norwegen entdeckt: Nur ca. 20 km entfernt vom Fährhafen Kristiansand liegt das "Maritime Senter Skottevig", mit Ferienwohnungen und Campingstellplätzen und eben der Tauchbasis von Frank, der uns die Lage der Tauchplätze gerne verraten hat: Getaucht haben wir am Wrack der MS Seattle, ein Bericht steht hier in der Ausgabe, unbedingt zu empfehlen. Nicht weit entfernt liegt ein englischer Frachter, die Tom B, sehr gut zu betauchen in Tiefen bis 22 Meter. Ein weiteres Wrack haben wir besucht, die Gudrun. Dies ist ein Frachter im Flekkefjord, auch diesen Platz fanden wir ohne Probleme. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Frank für die gute Betreueung und den perfekten Service. Zu finden ist Skottevig im Netz unter www.skottevig.no/tauchen, hier kann man sich bis zur Basis durchklicken.
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Kurzbewertungen in der Produ.. (22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr) DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr) Tauchsportschein Binnen: Tau.. (01.04.2008)
Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)
Libyen (29.05.2008) (mehr) Thailand (20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr) Österreich (19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt
2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an
die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)
Auszug aus diesem Forum: Wo sind unsere Fische im Winter? vom 29.09.2004 : Meist erhält man die Antwort, diese seien im Schlamm eingebuddelt. Dann sieht man Bilder vom Eistauchen mit Hecht. Immer ... [mehr] Rotes Meer: Welchen Fisch hab ich genipst? vom 30.09.2004 : Ich habe in Dahab beim Schnorcheln folgenden Fisch geknipst. Standort: einzelner Korallenblock in flacher Sandbucht (max. Tiefe 5 ... [mehr] OPEN WATER - der Film vom 04.10.2004 : BITTE hier KEINE EXPLIZITEN FILMINHALTE, DAS FILMENDE, die "AUFLÖSUNG" usw. "verraten", danke! Dafür gibts einen Extra-Thread: ... [mehr]