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Basen/Shops Ägypten - Marsa Alam und südlich Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | |  | |
| Telefon: | | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | Slow Dive |  | |
| Öffnungszeiten: | 8:00 bis 17:00 |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | einen | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | King 2 | Entf. Tauchgewässer: | 200 |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 25 | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 10 | Flaschengrößen: | 12 | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 1 | Anzahl Divemaster: | 1 | | Ausbildung nach: | | | Ausbildung bis: | keine | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | Wenoll | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Marsa Alam | | Nächst. Krankenhaus: | Marsa Alam |  | |
| Letzte Änderung: 20.04.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Marsa Alam und südlich - 15 Berichte zu diesem Eintrag!
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Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam geschrieben am 15.04.2006 von Fetznfisch [ PADI AOWD, 397 TG] |
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
wir sind zum ersten mal bei slow dive im hotel equinox - kurzfassung: supertolle tauchschule und wunderschoenes hotel. wir koennen dem bericht von thomas in keinster weise zustimmen!! so, nun zu den details: die kompetente leitung der tauchbasis durch claudia und henrik hat uns von anfang an beeindruckt. wir sind erfahrene aegyptenurlauber und -taucher und waren schon in den verschiedensten tauchbasen/schiffen in allen moeglichen ecken aegytpens, aber so eine professionelle - und vor allem herzliche und entspannte - leitung hatten wir bis jetzt noch nie! die beiden haben die tauchbasis voll im griff - wir koennen deshalb dem bericht von thomas in keinster weise zustimmen!!! das hausriff ist wunderschoen, allerdings war mein mitgebrachter trocki dafuer dann doch etwas zu warm. claudia hat mich sofort mit einer super auswahl von nagelneuen leihanzuegen versorgt - somit war die tauchwoche gerettet :-) das boot - die KING 2 - ist ein traum: sehr gross & hervorragend ausgestattet, sehr sauber, das essen: mmmmmhhhh! man kommt sich vor wie auf einem riesen safari boot. und die crew in der tauchbasis sowie auf dem boot sind super hilfsbereit: bevor man noch ueberhaupt etwas in der hand hat, ist schon einer der crew-mitglieder am sprung und hilft einem in den anzug, holt das equipment - und das alles mit einem laecheln ... wir haben uns rundum wohlgefuehlt. das hausriff haben wir allein erkundet - die crew bringt mit einem trolley das equipment bis zum strand ... das nenne ich service! am boot wurden die tauchgaenge von claudia & henrik sehr genau gebrieft - wir haben alles genauso unter wasser gefunden, wie von den beiden beschrieben. sehr tolle tauchgaenge!!! als letzte ausfahrt ging`s zum elphinstone reef - das eldorado fuer taucher! wir gingen mit henrik ins wasser - da er und claudia die gebiete wir ihre westentaschen kennen, fuehrten uns die beiden immer zu den schoensten ´ausstellungsstuecken´ unter wasser. als kroenung hatten die beiden sogar noch haie fuer uns organisiert :-)) wir kommen wieder!!!!!!!!!!! ... und zwar bald ...
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Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam geschrieben am 12.04.2006 von Thomas [TL, ? TG] |
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Erst mal ein Lob an die Mädels vom Reiseveranstalter Slow-dive! Trotz der ganzen Fragen und Änderungen die wir hatten, war immer eine nette und freundliche Stimme da, die prompt und unkompliziert weitergeholfen hat. Leider kann ich mich den Vorreden über die Basis nicht anschliessen! Wir waren jetzt mit 34 Tauchern in diesem Hotel und die Basis war die absolute Katastrophe. Es ist mir unbegreiflich, wie man eine Tauchbasis im Urlaub mit sage und schreibe 2 Leutchen leiten will! Es waren lediglich Hendrik und Claudia vor Ort. Bei der Begrüssung wurde uns schon mal netter Weise gesagt, dass man die bezahlten ägyptischen Angestellten der Basis einsetzen soll damit sie einem helfen, denn ansonsten würden sie ja bloss rumsitzen und sich die Eier blutig kratzen. Nette Aussage! Bei solchen Bemerkungen mussten einige von uns schon sehr schlucken. Dann wurde gesagt, dass Anfänger begleitet werden müssen was ja eigentlich sehr positiv zu bewerten ist. Da in meiner Gruppe jede Menge davon waren, frage ich mich wie man so etwas mit 2 Guides machen will. Geklappt hat es jedenfalls nicht. Es sein denn man sagt, dass wenn ein Guide 7 Anfänger dabei hat, jeden dieser 7 begleiten kann. Ganz klar wurde auch gesagt, dass Nacht- und Early-Morning Tauchgänge nicht in den gebuchten Tauchpaketen eingeschlossen sind. So etwas kennt man ja, aber gegen einen geringen Aufpreis kann so etwas normalerweise mit dem Tauchpaket verrechnet werden. Hier wollte man anfänglich 25,- Euros für diese Tauchgänge ohne Anrechnung aufs Paket Aufpreis haben. Nachher gab es dann doch dankenswerter Weise noch einen Nachlass. Die Basis verfügt übrigens wohl nur über 3 Lampen! Jeepausfahrten gab es auch nicht wie angekündigt, da der Pick-up tagsüber immer in Marsa Alam unterwegs war. Welcher Guide hätte auch mitfahren können? So blieb uns nur Hausriff oder Boot. Eine Anfängerin meiner Gruppe hatte bei einem Tauchgang am Hausriff grosse Probleme und eine heftige Panikattacke. Ich wurde mit ihr aus Riffdach geschleudert, wo wir auf Hilfe warteten. Der Rest der Gruppe schwamm zum Ufer um Hilfe zu holen. Aus dieser Gruppe wusste niemand wie es uns beiden ging. Die eingeleitete Hilfe sah dann so aus, das Hendrik angeschnorchelt kam, nicht danach fragte was passiert ist, sondern erst einmal den Leihbleigurt der Tauchbasis, den die Taucherin hatte, in Sicherheit brachte, bevor er sie dann ans Ufer zurückzog. Es hätten mit Leichtigkeit Leute über den Strand für Hilfe geschickt werden können. Es wurde nicht gefragt was, warum und wie es passiert ist, sondern die Taucherin wurde kommentarlos stehengelassen, weil ja am Strand eine Schnuppertaucherin stand, mit der man ja wieder Geld verdienen konnte (Preis Schnuppertauchen: 45,- Euros). Am Nachmittag kam dann Hendrik und sagte der Taucherin, dass er jetzt ab sofort ein Sicherheitsproblem mit ihr hätte und sie nur noch mit ihm tauchen dürfe. Das hat sie dann abgelehnt und am nächsten Tag durfte sie dann schon mit aufs Boot. Fanden wir alle sehr komisch! Problem war auch, dass wenn Hendrik tauchen ging, die Basis zu war, so dass im Notfall niemand Hilfsmassnahmen bei einem eventl. Dekounfall o.ä. hätte einleiten können. Man wäre dazu verdammt gewesen, zu warten bis Hendrik vom tauchen zurück war, die Basis wieder offen gewesen wäre und hätte so wertvolle Zeit verloren. Müssig zu erwähnen, dass der Schlauch der Sauerstoffflasche am Boot angekokelt war und im Notfall wahrscheinlich nicht funktioniert hätte und der weibliche Guide an Bord Norden nicht von Süden unterscheiden konnte und von den Verhältnissen unter Wasser nicht Bescheid wusste ( Der Grund sollte nach Briefing bei 20m sein. Einige der Taucher waren bei 25m und hatten immer noch keinen Bodenkontakt). Alles in allem kann man von dieser Basis eingentlich wirklich nur abraten. Ich fahre seit 10 Jahren mit Tauchgruppen nach Ägypten, aber so etwas schlechtes hab ich noch nicht erlebt. Hier scheint es wirklich nicht ums tauchen zu gehen, sondern nur darum wie man mit einer Tauchbasis schnell das grosse Geld machen kann. Wer sich entschliessen sollte, einen Kurs vor Ort zu machen, der muss übrigens auch enttäuscht werden. Die Schnupperin wollte einen machen, aber es gab niemanden vor Ort, der diesen Kurs hätte machen können. Stattdessen durfte sie dann aber noch ein zweites mal Schnuppern gehen. Dafür hatte man dann Zeit. Auch wieder für 45,- Euros. Da dieses Schnuppern vom Boot aus durchgeführt wurde, gab es noch mal 15,- Euros Aufschlag für die Bootsfahrt. Positiv bleibt zu sagen, dass das Hausriff mit den Schildkröten ganz schön ist.
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
05.12.-19.12.2005 Ich kann mich meinem Vorschreiber nur in allen Punkten zu 100% anschliessen. Ich kenne Ägypten schon ziemlich lange und einige Orte, aber das dort war mich Sicherheit noch das Unberührteste! Vielen Dank für die super schönen Tauchgänge. Das Hausriff gibt schon alles her, was ein Fotograf sich so wünscht, aber Elphinstone hat wirklich alles übertroffen. Die Haie sind wirklich sehr neugierig und echt geeignete Fotomodelle!!! Bei allen Plätzen (Hausriff, Jeep Ausflüge und Bootsausfahrten)waren wir fast immer ganz alleine. Die Riffe sind sehr schön intakt und es gibt viele Jungfische. Bei einigen Plätzen sagten wir nachher, das war ja der reinste ´Kindergarten´. Vielen Dank an Claudia, Hendrik und Gerrit. Wir hatten viel Spass zusammen, auch wenn der ägyptische ´Polizist´ das eine oder andere Mal den Tag ´fast versaut´ hat. Wir wünschen Euch alles Gute, viel Glück und Durchhaltevermögen, das man in diesem Land, bei der Bürokratie und der Arbeitseinstellung auf jeden Fall braucht. Keine Sorge, wir kommen wieder! Kleine Anmerkung: Bei der Ausreise am Flughafen mussten wir neben Gürteln usw. auch die Schuhe ausziehen. War ein Bild für Götter: Offene Haare, ruschende Hosen und fast alle ohne Schuhe.
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Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam geschrieben am 27.12.2005 von Rudi Kastner [PADI MSDT, 3275 TG] |
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Reisebericht: Tauchclub Berchtesgaden 21.11.05 bis 28.11.05 Zunächst begann unsere Reise bei heftigen Schneefällen in Berchtesgaden. Glücklicherweise kamen wir doch rechtzeitig am Flughafen in München an. Mit einigen Schwierigkeiten beim Einchecken sind wir noch rechtzeitig in den Flieger gekommen. Der Flug mit Condor verlief einwandfrei und reibungslos. So erreichten wir am frühen Nachmittag Marsa Alam bei strahlendem Sonnenschein. Dank des kleinen Flughafens hier erfolgte die Abfertigung für Ägypten ungewöhnlich schnell. So konnte uns die nette und hübsche Reiseleiterin von Slow Dive frohen Mutes in Empfang nehmen. Nach einer nur zwanzig Minuten Busfahrt erreichten wir gut gelaunt unser Hotel El Nabaa Equinox Resort in Marsa Alam. Hier wurden wir sehr freundlich empfangen. Nach einigen kleinen Formalitäten konnten wir unsere Zimmer beziehen. Ein Teil von uns hatte sich im Hotel eingemietet. Die Zimmer waren sehr schön, sauber und entsprachen einem guten Standard. (geräumig, Bad, Dusche, WC, Klimaanlage, TV, Kühlschrank, Balkon, Blick auf´s Meer). Der andere Teil von uns hatte sich in Bungalows eingemietet. Hier muß man sagen, dass der Begriff Bungalow etwas weit hergeholt ist. Unter diesem Begriff habe auch ich etwas anderes erwartet. Es handelte sich hier um eine Holzhütte auf Stelzen. Allendings muß ich sagen, dass auch diese Unterbringung voll und ganz ausreichend ist. Die Hütten waren niedlich und sauber. (einigermaßen geräumig, DU/WC in einem kleinen Anbau, Ventilator, Balkon, Blick auf´s Meer). Als kleine Anregung wäre hier zu erwähnen die Hütten mit einem kleinen Kühlschrank auszustatten, um die eine oder andere Dose Cola oder Bier kühl zu halten. In der Dusche wäre noch ein Duschvorhang ganz sinnvoll, um die Dusche nicht gleich in ein Bad zu verwandeln. Lobenswert ist auf jeden Fall die Stille die dort herrscht, denn die Hütten stehen etwas abseits vom Hotel direkt hinter dem Strand. In den Zelten war von uns niemand untergebracht. Diese stehen noch etwas weiter vom Hotel entfernt. Aus Interesse habe ich mir mal ein Zelt angeschaut und muß sagen, dass dies nicht mein Ding wäre. Die aus zwei Betten bestehende Einrichtung ist etwas dürftig. Mit ein paar Kleinigkeiten könnte man die Zelte aber auch attraktiver gestalten. Zunächst wäre ein fester Holzboden sehr sinnvoll. Ein Schrank u. ein Tischchen wären toll. Die Krönung wäre dann noch ein Kühlschrank. Die zum Zeltplatz gehörigen Sanitäranlagen sind ausreichend gut in Schuß und sauber. Als Speisesaal standen uns zwei große hölzerne Pavillons zur Verfügung. Diese stehen, wie auch der komplette Hotelkomplex auf einem Hügel, von wo aus man einen ganz tollen Blick auf´s Meer hat. Ein Pavillon davon war rundum komplett verglast, was an windiger Tagen, die wir Gott sei Dank nicht hatten, sehr sinnvoll ist. Die Pavillons waren miteinander verbunden. In diesem Zwischenbau war das Buffet für Frühstück und Abendessen aufgebaut. Das Essen war geschmacklich sehr gut, reichhaltig und abwechslungsreich. Es klagte auch niemand über Ramses´ Rache. Zwischen den beiden Hoteltrakten ist eine große tolle Poolanlage angelegt. Die Poolanlage war für jeden zugänglich und lud regelrecht zum Sonnenbaden ein. Hier gibt es eine Poolbar im wie auch außerhalb des Wasser´s. Besonders am Abend war es toll dort bei einer shisha zu sitzen und einen drink zu genießen. Kritik hier, es gibt weder in der Nähe der Speise Pavillons noch an der Poolanlage Toiletten, so war der Weg in die eigenen Zimmer nach dem einen oder anderen Cola sehr weit. Das Einzige, was man den Ägyptern mal lernen sollte, wäre eine Zeche auf einem Deckel zusammenzufassen. Es nervte ein wenig für jedes Getränk einzeln zu unterschreiben. Unterhalb der Pavillons direkt am Strand befindet sich die von Claudia und Hendrik hervorragend geleitete Tauchbasis. Es ist alles da, was das Taucherherz begehrt. Einen Kompressorraum mit nagelneuem Bauer-Kompressor. Einen Trockenraum wo ein jeder seine Klamotten aufhängen konnte. Einen Shop mit nagelneuer Leihausdrüstung von Mares. Einen gesonderten Schulungsraum. Ein eigenes Sanitärhaus mit Duschen und Toiletten. Eine Strandbar auf der Terrasse direkt vor der Basis für das eine oder andere Deko-Bier ist auch da. Auch hier verbrachten wir den einen oder anderen Abend bei einer Shisha . Noch am ersten Abend wurden wir von der äußerst charmanten Claudia recht herzlich empfangen. Wir wurden von Ihr noch in die Gepflogenheiten der Basis eingewiesen, der leidige Papierkrieg wurde noch erledigt und konnten noch unsere Tauchklamotten auspacken, durchchecken und für den nächsten Tag zum Tauchen vorbereiten. Am nächsten Tag machten wir dann erst einmal zwei Tauchgänge direkt von der Basis aus am Hausriff. In diesem Fall zieht man sich bereits direkt an der Basis komplett an und stürzt sich in die Fluten. Man mußte nur ein paar Schritte durch das Wasser waten und ist dann direkt am Riff. So konnten wir in aller Ruhe unsere Ausrüstung abchecken wie auch uns selbst wieder auf das Tauchen einstellen. Da das Hausriff durchweg nicht tiefer als ca. 15 m ist, eignet es sich optimal für Eingewöhnungs- Nacht u. early morning Tauchgänge. Am Hausriff stehen einem drei Tauchplätze zur Verfügung, die miteinander verbunden sind. In nördlicher Richtung gibt es ein unendlich langes Riff mit wunderschönen Korallen in sämtlichen Variationen. Hier gibt es 3 ständig lebende sehr große Schildkröten. Ansonsten sahen wir hier Blaupunktrochen in ausreichender Zahl. Von Muränen und großen Zackies brauch ich gar nicht sprechen. In östlicher Richtung gibt es eine große Seegraswiese, auf der ab und an eine Seekuh grast. Leider nicht als wir dort waren. Dafür sahen wir Gitarrenrochen und Adlerrochen, die sich im Seegras sättigten. In südöstlicher Richtung gibt es einen Riffblock, der bei Ebbe sogar aus dem Wasser kommt. Diesen Riffblock kann man locker, nachdem man eine kurze Distanz Sandboden übertaucht hat, umrunden. Hier sahen wir eine Barakudaschule sowie einen wunderschönen Krokodilfisch. Am dritten Tag standen zwei Landtauchgänge auf dem Programm. Hierfür stand uns ein Minibus als Transportmittel zur Verfügung. Die Ausrüstung, die wir bereits in der Basis montieren konnten wurde von einem gesonderten Pick Up zu den Tauchplätzen transportiert. In nördlicher wie auch in südlicher Richtung von der Basis aus, gibt es unzählige Tauchplätze die man von Land aus betauchen kann. Hier verließen wir uns blind auf Claudia die uns einfach zwei Tauchgänge ausgesucht hatte. Im Übrigen hatte alle Landtauchgänge die Claudia vortrefflich organisiert. Hier sei noch mal ein dickes Lob an Sie ausgesprochen. An den folgenden Tagen waren wir dann mit dem Boot unterwegs. Es handelte sich hier um ein ehemaliges Safariboot, d.h. Platz für alle ohne Ende. Dazu kam noch, dass max. 18 Personen mitgenommen wurden. Zum Bootssteg kann man von der Basis aus locker zu Fuß hin gehen. Ist ein schöner Strandspaziergang. Die Ausrüstung wurde mit dem Pick Up hingebracht, also sehr easy. Auf den Bootstouren wurden wir dann von Hendrik begleitet, während Claudia sich um die ganzen Formalitäten an Land kümmerte. Hendrik verstand es sehr gut die Touren zu organisieren. So teilte er zum Beispiel drei 18 Leute in drei Gruppen auf. Eine Gruppe führte Hendrik eine zweite wurde von Gerrit begleitet und die dritte Gruppe wurde von mir betreut. Nach einem ausführlichen Briefing machten sich die einzelnen Gruppen nach einer erst fertig und gingen ins Wasser, Die anderen Gruppen verweilten derzeit noch auf dem Sonnendeck oder in der Messe. Somit hatten die Taucher, die sich gerade fertig machten ausreichend Platz auf dem Taucherdeck. Dies hatte natürlich zur Folge, dass die Taucher wieder zeitversetzt zurück kamen und sich wieder in Ruhe mit viel Platz abrödeln konnten. Für den zweiten Tauchgang wurde die Reihenfolge einfach umgedreht. Hendrik verstand es die Tauchgänge so zu planen, dass oft noch Zeit war einen dritten Tauchgang für die ganz Hungrigen zu machen. Flaschen hatte er selbstverständlich genug dabei. Das Mittagessen auf dem Boot war vorzüglich und mehr als ausreichend. Als absolutes Hai-light möchte ich hier nur die Tauchgänge am Elphistone rief erwähnen. Hier gingen wir jeweils mit unserem Boot an der Südspitze vor Anker ( natürlich an die vorgesehenen Boje). Mit dem Zodiak wurden wir dann zur Nordspitze gebracht. Danach folgte ein absolut gei… Strömungstauchgang das ganzen Riff entlang. Zu guter Letzt erwarteten uns drei Weißspitzenhochseehaie unter dem Boot an der Sicherheitsstoppleine. Diese Haie kamen bis ans Maskenglas an uns heran und blieben die ganze Zeit, die wir hier vor Anker lagen. So kam es, dass ein Jeder seinen Sicherheitsstop bis zum absoluten Trocken werden der Flasche ausnutzte und erst im allerletzten Moment an Bord ging. Um alles zu erwähnen würde ich mit meinem Bericht nie fertig werden. Am letzten Tag verbrachten wir noch ein paar Relaxstunden am Pool, bevor wir gegen Mittag wieder von der hübschen Reiseleiterin abgeholt wurden. Die Abfertigung verlief für ägyptische Verhältnisse relativ zugig. Der Flug mit Condor in die Heimat verlief auch wieder tadellos, allerdings war der Kälteschock bei Ankunft in München riesig. Alles in Allem war dies ein spitzen Tauchclubausflug. Und das Beste, die ganze Woche Kein Wind. Bleibt nur noch zu erwähnen dass wir uns bei Claudia und Hendrik sehr wohl fühlten. Wir wünschen dem noch jungen Team viel Glück, Erfolg und weitere so zufriedenen Taucher wie wir waren. Vor allen Dingen wünschen wir den beiden, dass Sie bald einen richtigen Namen für Ihre Tauchbasis bekommen. In diesem Sinne, keine Bange wir kommen wieder. Also bis bald. Sollten euch diese Ausführungen noch nicht genügen, oder wenn Ihr noch weitere Fragen habt, weil ihr zum Beispiel im nächsten Jahr auch dabei sein wollt, dann könnt Ihr mir gerne antworten. Vielen Dank, euer Rudi
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Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam geschrieben am 23.11.2005 von ULi [Padi Divemaster, 100 TG] |
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05.09.2008 21:43 Taucher Online : 154 Heute 17035, ges. 28624890 Besucher
 
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 Tauchsport Seekuh ´Der Club´ (27.08.2008) Habe bei Seekuh meinen OWD gemacht. Ich kann den Club nur besten Gewissens empfehlen. Hier wird Wert auf die Ausbildung gelegt und nicht auf Show. Ich habe aus beruflichen Gründen oft keine Zeit (mehr)
 Brachelener Tauchfreunde (23.08.2008) Am heutigen Samstag ging es recht zeitig los: Schon um 10 Uhr wollten wir uns am Adolfosee treffen. Dort angekommen wurden wir nicht nur durch Peter und seiner Crew empfangen - es lief ein Biologie (mehr)

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 Auszug aus diesem Forum:
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 Rotes Meer: Welchen Fisch hab ich genipst? vom 30.09.2004 : Ich habe in Dahab beim Schnorcheln folgenden Fisch geknipst. Standort: einzelner Korallenblock in flacher Sandbucht (max. Tiefe 5 ... [mehr]
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