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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Marsa Alam und südlich - Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam



Basen/Shops Ägypten - Marsa Alam und südlich

Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam

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 Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Marsa Alam und südlich - 15 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 26141
Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam
geschrieben am 15.04.2006 von Fetznfisch [ PADI AOWD, 397 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

wir sind zum ersten mal bei slow dive im hotel equinox - kurzfassung: supertolle tauchschule und wunderschoenes hotel. wir koennen dem bericht von thomas in keinster weise zustimmen!!

so, nun zu den details: die kompetente leitung der tauchbasis durch claudia und henrik hat uns von anfang an beeindruckt. wir sind erfahrene aegyptenurlauber und -taucher und waren schon in den verschiedensten tauchbasen/schiffen in allen moeglichen ecken aegytpens, aber so eine professionelle - und vor allem herzliche und entspannte - leitung hatten wir bis jetzt noch nie! die beiden haben die tauchbasis voll im griff - wir koennen deshalb dem bericht von thomas in keinster weise zustimmen!!!
das hausriff ist wunderschoen, allerdings war mein mitgebrachter trocki dafuer dann doch etwas zu warm. claudia hat mich sofort mit einer super auswahl von nagelneuen leihanzuegen versorgt - somit war die tauchwoche gerettet :-)
das boot - die KING 2 - ist ein traum: sehr gross & hervorragend ausgestattet, sehr sauber, das essen: mmmmmhhhh! man kommt sich vor wie auf einem riesen safari boot. und die crew in der tauchbasis sowie auf dem boot sind super hilfsbereit: bevor man noch ueberhaupt etwas in der hand hat, ist schon einer der crew-mitglieder am sprung und hilft einem in den anzug, holt das equipment - und das alles mit einem laecheln ... wir haben uns rundum wohlgefuehlt.

das hausriff haben wir allein erkundet - die crew bringt mit einem trolley das equipment bis zum strand ... das nenne ich service! am boot wurden die tauchgaenge von claudia & henrik sehr genau gebrieft - wir haben alles genauso unter wasser gefunden, wie von den beiden beschrieben. sehr tolle tauchgaenge!!! als letzte ausfahrt ging`s zum elphinstone reef - das eldorado fuer taucher! wir gingen mit henrik ins wasser - da er und claudia die gebiete wir ihre westentaschen kennen, fuehrten uns die beiden immer zu den schoensten ´ausstellungsstuecken´ unter wasser. als kroenung hatten die beiden sogar noch haie fuer uns organisiert :-))

wir kommen wieder!!!!!!!!!!! ... und zwar bald ...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26099
Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam
geschrieben am 12.04.2006 von Thomas [TL, ? TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Erst mal ein Lob an die Mädels vom Reiseveranstalter Slow-dive! Trotz der ganzen
Fragen und Änderungen die wir hatten, war immer eine nette und freundliche Stimme da, die prompt und unkompliziert weitergeholfen hat.
Leider kann ich mich den Vorreden über die Basis nicht anschliessen! Wir waren jetzt mit 34 Tauchern in diesem Hotel und die Basis war die absolute Katastrophe. Es ist mir unbegreiflich, wie man eine Tauchbasis im Urlaub mit sage und schreibe 2 Leutchen leiten will!
Es waren lediglich Hendrik und Claudia vor Ort. Bei der Begrüssung wurde uns schon mal netter Weise gesagt, dass man die bezahlten ägyptischen Angestellten der Basis einsetzen soll damit sie einem helfen, denn ansonsten würden sie ja bloss rumsitzen und sich die Eier blutig kratzen. Nette Aussage! Bei solchen Bemerkungen mussten einige von uns schon sehr schlucken. Dann wurde gesagt, dass Anfänger begleitet werden müssen was ja eigentlich sehr positiv zu bewerten ist. Da in meiner Gruppe jede Menge davon waren, frage ich mich wie man so etwas mit 2 Guides machen will. Geklappt hat es jedenfalls nicht. Es sein denn man sagt, dass wenn ein Guide 7 Anfänger dabei hat, jeden dieser 7 begleiten kann. Ganz klar wurde auch gesagt, dass Nacht- und Early-Morning Tauchgänge nicht in den gebuchten Tauchpaketen eingeschlossen sind. So etwas kennt man ja, aber gegen einen geringen Aufpreis kann so etwas normalerweise mit dem Tauchpaket verrechnet werden. Hier wollte man anfänglich 25,- Euros für diese Tauchgänge ohne Anrechnung aufs Paket Aufpreis haben. Nachher gab es dann doch dankenswerter Weise noch einen Nachlass. Die Basis verfügt übrigens wohl nur über 3 Lampen! Jeepausfahrten gab es auch nicht wie angekündigt, da der Pick-up tagsüber immer in Marsa Alam unterwegs war. Welcher Guide hätte auch mitfahren
können? So blieb uns nur Hausriff oder Boot. Eine Anfängerin meiner Gruppe hatte bei einem Tauchgang am Hausriff grosse Probleme und eine heftige Panikattacke. Ich wurde mit ihr aus Riffdach geschleudert, wo wir auf Hilfe warteten. Der Rest
der Gruppe schwamm zum Ufer um Hilfe zu holen. Aus dieser Gruppe wusste niemand wie es uns beiden ging. Die eingeleitete Hilfe sah dann so aus, das Hendrik angeschnorchelt kam, nicht danach fragte was passiert ist, sondern erst einmal den Leihbleigurt der Tauchbasis, den die Taucherin hatte, in Sicherheit brachte, bevor er sie dann ans Ufer zurückzog. Es hätten mit Leichtigkeit Leute über den Strand für Hilfe geschickt werden können. Es wurde nicht gefragt was, warum und
wie es passiert ist, sondern die Taucherin wurde kommentarlos stehengelassen, weil ja am Strand eine Schnuppertaucherin stand, mit der man ja wieder Geld verdienen konnte (Preis Schnuppertauchen: 45,- Euros). Am Nachmittag kam dann Hendrik und sagte der Taucherin, dass er jetzt ab sofort ein Sicherheitsproblem mit ihr hätte und sie nur noch mit ihm tauchen dürfe. Das hat sie dann abgelehnt und am nächsten Tag durfte sie dann schon mit aufs Boot. Fanden wir alle sehr komisch! Problem war auch, dass wenn Hendrik tauchen ging, die Basis zu war, so dass im Notfall niemand Hilfsmassnahmen bei einem eventl. Dekounfall o.ä. hätte einleiten können. Man wäre dazu verdammt gewesen, zu warten bis Hendrik vom tauchen zurück war, die Basis wieder offen gewesen wäre und hätte so wertvolle Zeit verloren. Müssig zu erwähnen, dass der Schlauch der Sauerstoffflasche am Boot angekokelt war und im Notfall wahrscheinlich nicht funktioniert hätte und der weibliche Guide an Bord Norden nicht von Süden unterscheiden konnte und von den Verhältnissen unter Wasser nicht Bescheid wusste ( Der Grund sollte nach Briefing bei 20m sein. Einige der Taucher waren bei 25m und hatten immer noch keinen Bodenkontakt). Alles in allem kann man von dieser Basis eingentlich wirklich nur abraten. Ich fahre seit 10 Jahren mit Tauchgruppen nach Ägypten, aber so etwas schlechtes hab ich noch nicht erlebt. Hier scheint es wirklich nicht ums tauchen zu gehen, sondern nur darum wie man mit einer Tauchbasis schnell das grosse Geld machen kann. Wer sich entschliessen sollte, einen Kurs vor Ort zu machen, der muss übrigens auch enttäuscht werden. Die Schnupperin wollte einen machen, aber es gab niemanden vor Ort, der diesen Kurs hätte machen können. Stattdessen durfte sie dann aber noch ein zweites mal Schnuppern gehen. Dafür hatte man dann Zeit. Auch wieder für 45,- Euros. Da dieses Schnuppern vom Boot aus durchgeführt wurde, gab es noch mal 15,- Euros Aufschlag für die Bootsfahrt. Positiv bleibt zu sagen, dass das Hausriff mit den Schildkröten ganz schön ist.

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Datenbankeintrag 22820
Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam
geschrieben am 01.01.2006 von Juliane und Toni und Marga [Padi aowd-instr, ? TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

05.12.-19.12.2005
Ich kann mich meinem Vorschreiber nur in allen Punkten zu 100% anschliessen. Ich kenne Ägypten schon ziemlich lange und einige Orte, aber das dort war mich Sicherheit noch das Unberührteste!
Vielen Dank für die super schönen Tauchgänge. Das Hausriff gibt schon alles her, was ein Fotograf sich so wünscht, aber Elphinstone hat wirklich alles übertroffen. Die Haie sind wirklich sehr neugierig und echt geeignete Fotomodelle!!!
Bei allen Plätzen (Hausriff, Jeep Ausflüge und Bootsausfahrten)waren wir fast immer ganz alleine. Die Riffe sind sehr schön intakt und es gibt viele Jungfische. Bei einigen Plätzen sagten wir nachher, das war ja der reinste ´Kindergarten´.
Vielen Dank an Claudia, Hendrik und Gerrit. Wir hatten viel Spass zusammen, auch wenn der ägyptische ´Polizist´ das eine oder andere Mal den Tag ´fast versaut´ hat. Wir wünschen Euch alles Gute, viel Glück und Durchhaltevermögen, das man in diesem Land, bei der Bürokratie und der Arbeitseinstellung auf jeden Fall braucht.
Keine Sorge, wir kommen wieder!
Kleine Anmerkung: Bei der Ausreise am Flughafen mussten wir neben Gürteln usw. auch die Schuhe ausziehen. War ein Bild für Götter: Offene Haare, ruschende Hosen und fast alle ohne Schuhe.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22727
Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam
geschrieben am 27.12.2005 von Rudi Kastner [PADI MSDT, 3275 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Reisebericht:
Tauchclub Berchtesgaden
21.11.05 bis 28.11.05
Zunächst begann unsere Reise bei heftigen Schneefällen in Berchtesgaden.
Glücklicherweise kamen wir doch rechtzeitig am Flughafen in München an.
Mit einigen Schwierigkeiten beim Einchecken sind wir noch rechtzeitig in
den Flieger gekommen. Der Flug mit Condor verlief einwandfrei und
reibungslos. So erreichten wir am frühen Nachmittag Marsa Alam bei
strahlendem Sonnenschein. Dank des kleinen Flughafens hier erfolgte die
Abfertigung für Ägypten ungewöhnlich schnell. So konnte uns die nette
und hübsche Reiseleiterin von Slow Dive frohen Mutes in Empfang nehmen.
Nach einer nur zwanzig Minuten Busfahrt erreichten wir gut gelaunt unser
Hotel El Nabaa Equinox Resort in Marsa Alam.
Hier wurden wir sehr freundlich empfangen. Nach einigen kleinen
Formalitäten konnten wir unsere Zimmer beziehen.
Ein Teil von uns hatte sich im Hotel eingemietet.
Die Zimmer waren sehr schön, sauber und entsprachen einem guten
Standard. (geräumig, Bad, Dusche, WC, Klimaanlage, TV, Kühlschrank,
Balkon, Blick auf´s Meer).
Der andere Teil von uns hatte sich in Bungalows eingemietet. Hier muß man sagen, dass der Begriff Bungalow etwas weit hergeholt ist.
Unter diesem Begriff habe auch ich etwas anderes erwartet. Es handelte
sich hier um eine Holzhütte auf Stelzen. Allendings muß ich sagen, dass
auch diese Unterbringung voll und ganz ausreichend ist. Die Hütten waren
niedlich und sauber. (einigermaßen geräumig, DU/WC in einem kleinen
Anbau, Ventilator, Balkon, Blick auf´s Meer). Als kleine Anregung wäre
hier zu erwähnen die Hütten mit einem kleinen Kühlschrank auszustatten,
um die eine oder andere Dose Cola oder Bier kühl zu halten. In der
Dusche wäre noch ein Duschvorhang ganz sinnvoll, um die Dusche nicht
gleich in ein Bad zu verwandeln. Lobenswert ist auf jeden Fall die
Stille die dort herrscht, denn die Hütten stehen etwas abseits vom Hotel
direkt hinter dem Strand.
In den Zelten war von uns niemand untergebracht. Diese stehen noch etwas
weiter vom Hotel entfernt.
Aus Interesse habe ich mir mal ein Zelt angeschaut und muß sagen, dass
dies nicht mein Ding wäre. Die aus zwei Betten bestehende Einrichtung
ist etwas dürftig. Mit ein paar Kleinigkeiten könnte man die Zelte aber
auch attraktiver gestalten. Zunächst wäre ein fester Holzboden sehr
sinnvoll. Ein Schrank u. ein Tischchen wären toll. Die Krönung wäre dann
noch ein Kühlschrank. Die zum Zeltplatz gehörigen Sanitäranlagen sind
ausreichend gut in Schuß und sauber.
Als Speisesaal standen uns zwei große hölzerne Pavillons zur Verfügung.
Diese stehen, wie auch der komplette Hotelkomplex auf einem Hügel, von
wo aus man einen ganz tollen Blick auf´s Meer hat. Ein Pavillon davon
war rundum komplett verglast, was an windiger Tagen, die wir Gott sei
Dank nicht hatten, sehr sinnvoll ist. Die Pavillons waren miteinander
verbunden. In diesem Zwischenbau war das Buffet für Frühstück und
Abendessen aufgebaut.
Das Essen war geschmacklich sehr gut, reichhaltig und abwechslungsreich.
Es klagte auch niemand über Ramses´ Rache.
Zwischen den beiden Hoteltrakten ist eine große tolle Poolanlage
angelegt. Die Poolanlage war für jeden zugänglich und lud regelrecht zum
Sonnenbaden ein. Hier gibt es eine Poolbar im wie auch außerhalb des
Wasser´s. Besonders am Abend war es toll dort bei einer shisha zu sitzen
und einen drink zu genießen.
Kritik hier, es gibt weder in der Nähe der Speise Pavillons noch an der
Poolanlage Toiletten, so war der Weg in die eigenen Zimmer nach dem
einen oder anderen Cola sehr weit.
Das Einzige, was man den Ägyptern mal lernen sollte, wäre eine Zeche auf
einem Deckel zusammenzufassen. Es nervte ein wenig für jedes Getränk
einzeln zu unterschreiben.
Unterhalb der Pavillons direkt am Strand befindet sich die von Claudia
und Hendrik hervorragend geleitete Tauchbasis. Es ist alles da, was das
Taucherherz begehrt.
Einen Kompressorraum mit nagelneuem Bauer-Kompressor. Einen Trockenraum
wo ein jeder seine Klamotten aufhängen konnte. Einen Shop mit nagelneuer
Leihausdrüstung von Mares. Einen gesonderten Schulungsraum. Ein eigenes
Sanitärhaus mit Duschen und Toiletten.
Eine Strandbar auf der Terrasse direkt vor der Basis für das eine oder
andere Deko-Bier ist auch da. Auch hier verbrachten wir den einen oder
anderen Abend bei einer Shisha .
Noch am ersten Abend wurden wir von der äußerst charmanten Claudia recht
herzlich empfangen. Wir wurden von Ihr noch in die Gepflogenheiten der
Basis eingewiesen, der leidige Papierkrieg wurde noch erledigt und
konnten noch unsere Tauchklamotten auspacken, durchchecken und für den
nächsten Tag zum Tauchen vorbereiten.
Am nächsten Tag machten wir dann erst einmal zwei Tauchgänge direkt von
der Basis aus am Hausriff.
In diesem Fall zieht man sich bereits direkt an der Basis komplett an
und stürzt sich in die Fluten. Man mußte nur ein paar Schritte durch das
Wasser waten und ist dann direkt am Riff. So konnten wir in aller Ruhe
unsere Ausrüstung abchecken wie auch uns selbst wieder auf das Tauchen
einstellen. Da das Hausriff durchweg nicht tiefer als ca. 15 m ist,
eignet es sich optimal für Eingewöhnungs- Nacht u. early morning
Tauchgänge.
Am Hausriff stehen einem drei Tauchplätze zur Verfügung, die miteinander
verbunden sind.
In nördlicher Richtung gibt es ein unendlich langes Riff mit
wunderschönen Korallen in sämtlichen Variationen. Hier gibt es 3 ständig
lebende sehr große Schildkröten. Ansonsten sahen wir hier
Blaupunktrochen in ausreichender Zahl. Von Muränen und großen Zackies
brauch ich gar nicht sprechen.
In östlicher Richtung gibt es eine große Seegraswiese, auf der ab und an
eine Seekuh grast.
Leider nicht als wir dort waren. Dafür sahen wir Gitarrenrochen und
Adlerrochen, die sich im Seegras sättigten.
In südöstlicher Richtung gibt es einen Riffblock, der bei Ebbe sogar aus
dem Wasser kommt.
Diesen Riffblock kann man locker, nachdem man eine kurze Distanz
Sandboden übertaucht hat, umrunden. Hier sahen wir eine Barakudaschule
sowie einen wunderschönen Krokodilfisch.
Am dritten Tag standen zwei Landtauchgänge auf dem Programm. Hierfür
stand uns ein Minibus als Transportmittel zur Verfügung. Die Ausrüstung,
die wir bereits in der Basis montieren konnten wurde von einem
gesonderten Pick Up zu den Tauchplätzen transportiert.
In nördlicher wie auch in südlicher Richtung von der Basis aus, gibt es
unzählige Tauchplätze die man von Land aus betauchen kann.
Hier verließen wir uns blind auf Claudia die uns einfach zwei Tauchgänge
ausgesucht hatte.
Im Übrigen hatte alle Landtauchgänge die Claudia vortrefflich organisiert. Hier sei noch mal ein dickes Lob an Sie ausgesprochen. An den folgenden Tagen waren wir dann mit dem Boot unterwegs. Es
handelte sich hier um ein ehemaliges Safariboot, d.h. Platz für alle
ohne Ende. Dazu kam noch, dass max. 18 Personen mitgenommen wurden. Zum
Bootssteg kann man von der Basis aus locker zu Fuß hin gehen. Ist ein
schöner Strandspaziergang. Die Ausrüstung wurde mit dem Pick Up
hingebracht, also sehr easy.
Auf den Bootstouren wurden wir dann von Hendrik begleitet, während
Claudia sich um die ganzen Formalitäten an Land kümmerte. Hendrik verstand es sehr gut die Touren zu organisieren. So teilte er
zum Beispiel drei 18 Leute in drei Gruppen auf. Eine Gruppe führte
Hendrik eine zweite wurde von Gerrit begleitet und die dritte Gruppe
wurde von mir betreut. Nach einem ausführlichen Briefing machten sich
die einzelnen Gruppen nach einer erst fertig und gingen ins Wasser, Die
anderen Gruppen verweilten derzeit noch auf dem Sonnendeck oder in der
Messe. Somit hatten die Taucher, die sich gerade fertig machten
ausreichend Platz auf dem Taucherdeck. Dies hatte natürlich zur Folge,
dass die Taucher wieder zeitversetzt zurück kamen und sich wieder in
Ruhe mit viel Platz abrödeln konnten. Für den zweiten Tauchgang wurde
die Reihenfolge einfach umgedreht.
Hendrik verstand es die Tauchgänge so zu planen, dass oft noch Zeit war
einen dritten Tauchgang für die ganz Hungrigen zu machen. Flaschen hatte
er selbstverständlich genug dabei.
Das Mittagessen auf dem Boot war vorzüglich und mehr als ausreichend. Als absolutes Hai-light möchte ich hier nur die Tauchgänge am Elphistone
rief erwähnen.
Hier gingen wir jeweils mit unserem Boot an der Südspitze vor Anker (
natürlich an die vorgesehenen Boje). Mit dem Zodiak wurden wir dann zur
Nordspitze gebracht. Danach folgte ein absolut gei… Strömungstauchgang
das ganzen Riff entlang. Zu guter Letzt erwarteten uns drei
Weißspitzenhochseehaie unter dem Boot an der Sicherheitsstoppleine.
Diese Haie kamen bis ans Maskenglas an uns heran und blieben die ganze
Zeit, die wir hier vor Anker lagen. So kam es, dass ein Jeder seinen
Sicherheitsstop bis zum absoluten Trocken werden der Flasche ausnutzte
und erst im allerletzten Moment an Bord ging. Um alles zu erwähnen würde
ich mit meinem Bericht nie fertig werden.
Am letzten Tag verbrachten wir noch ein paar Relaxstunden am Pool, bevor
wir gegen Mittag wieder von der hübschen Reiseleiterin abgeholt wurden. Die Abfertigung verlief für ägyptische Verhältnisse relativ zugig. Der
Flug mit Condor in die Heimat verlief auch wieder tadellos, allerdings
war der Kälteschock bei Ankunft in München riesig.
Alles in Allem war dies ein spitzen Tauchclubausflug. Und das Beste, die
ganze Woche Kein Wind.
Bleibt nur noch zu erwähnen dass wir uns bei Claudia und Hendrik sehr
wohl fühlten.
Wir wünschen dem noch jungen Team viel Glück, Erfolg und weitere so
zufriedenen Taucher wie wir waren.
Vor allen Dingen wünschen wir den beiden, dass Sie bald einen richtigen
Namen für Ihre Tauchbasis bekommen.
In diesem Sinne, keine Bange wir kommen wieder. Also bis bald.

Sollten euch diese Ausführungen noch nicht genügen, oder wenn Ihr noch
weitere Fragen habt, weil ihr zum Beispiel im nächsten Jahr auch dabei
sein wollt, dann könnt Ihr mir gerne antworten.

Vielen Dank, euer Rudi

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22165
Slow Dive Basis, Hotel Equinox, Marsa Alam
geschrieben am 23.11.2005 von ULi [Padi Divemaster, 100 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Slow-Dive-Tauchbasis (Barakuda-Basis) im Hotel Equinox hat uns während unseres Aufenthaltes dort , wirklich schöne Tauchgänge ermöglicht. Man hat sich sehr aufmerksam um alle Belange und Wünsche gekümmert und uns rundum gut betreut.
Auch ´Extrawünsche´ wurden ggf. möglich gemacht.
´Elpinstone´ und ´Abu Dabab Garden´ waren sehr schöne Tauchplätze, auch wenn es diesmal kein Drifttauchgang bei Elpinstone war.

Henrik und Claudia zeigten sich als kompetente Basisleiter die sowohl ihre Bootsstaff im Griff hatten, als auch den Tauchbetrieb erfolgreich managten.

Mir hat es gut bei ihnen gefallen und wir hatten viel Spaß!
Vielen Dank euch beiden.

Das Hotel steht unter starken ägyptischen Einflüssen! Man merkt es überall.
Aber eine Woche Tauchurlaub ist hier sehr gut zu verbringen.
Bei längerem Aufenthalt würde ich mir eine größere Abwechslung am Buffet wünschen, insbesondere mehr Obst und frisches Gemüse, versch. Meeresfrüchte... auch wenn es mit Obst und Gemüse in Ägypten sicher schwierig (und teurer) ist das zu besorgen!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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