Diese Basis gibt es nach unseren Informationen nicht mehr, hat einen anderen Namen oder ist anderweitig nicht mehr verfügbar. Falls Du der Meinung bist dass dies nicht stimmt, so sende uns einfach eine Mail. Danke!
Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 10.10.2004 von Eroy64 [CMAS **, 345 TG]
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No 1 – Brothers Tour – Oktober 2004
Der sehr detaillierten Beschreibung von Andreas (s. u.) über die No 1 möchte ich wie folgt noch ergänzen:
Buchung: Familie Merten macht vieles auch noch kurzfristig möglich. Nochmals vielen Dank dafür.
Anreise: Egal welche ägyptische Fluglinie du wählst, der Standart ist immer unterdurchschnittlich. Es dauert aber nur 4,5 Stunden, erfahrene Reisende verpflegen sich selbst.
No 1: Zitat Guide Patrick: „ Ihr macht hier eine Tauchreise, keinen Tauchurlaub!“
Deshalb Wecken deshalb täglich 6.15 Uhr, 1. Tauchgang 06.45 Uhr an den Brothers.
Die Nitroxanlage ist in Betrieb und Patrick veranstaltet bei Bedarf auch das entsprechende Brevet (85 €), Flaschenfüllung Nitrox, Gemisch nach Wunsch, 6 €.
Trinkwasser ist während der gesamten Tour kostenlos.
3 Tauchgänge täglich ohne Zeitbegrenzung, die Basis für den mündigen Taucher!! Viele Stammgäste mit großer Taucherfahrung zwischen 22 und 58 Jahren.
Obwohl ausgebucht viel Platz an Bord, Kajüten mit langen Betten, in denen auch ich meine 2 m bequem ausstrecken konnte.
Tauchen: Zu den Brothers muss man nichts mehr sagen. Sehr positiv war, dass 3 Leute einen Tag vorher anreisen durften und deshalb einen Tag zum Eintauchen in Hurghada hatten (Tagesfahrt). Das machte die Sache entspannter.
Neue Erkenntnis: Um auch bei starker Strömung vom Big Brother zum ca. 100 m entfernt ankernden Schiff zu schwimmen und dabei letzte Kraftreserven zu mobilisieren ist es sehr motivierend, wenn ein Longimanus in 2 – 3 m Abstand seine Kreise um den Taucher zieht ;-)
Wiederholungsfaktor: Jederzeit (war meine 3. Tour mit der No 1)
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 15.06.2004 von Andreas M. [PADI Rescue, 105 TG]
9 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Number ONE - Brother Island - 06.2004
Anreise: Die Anreise fliesst nicht in die Bewertung ein, da sie nur zu einem geringen Prozentsatz im Einflussbereich des Reiseveranstalters liegt.
Wichtig zu wissen ist, dass in Cairo der Weg zwischen International Airport und National Airport nicht mehr per pedes zurueckgelegt werden kann, sondern dazu ein Taxi benoetigt wird.
Einreisevisum: 15 USD Taxi International -> National Airport: 20 L.E.
Der Transfer vom Flughafen Hurghada zum Liegeplatz der Number ONE funktionierte hervorragend, trotz der ´fruehen´ Ankunftsstunde - ebenso die Zuweisung der Kabine.
Number ONE - generell: dass das Schiff schon einer etwas aelteren Generation angehoert, laesst sich zwar nicht leugnen, ist aber in keinem Fall stoerend. Die Kabinen, die Hygiene-Einrichtungen, der Salon, die Sonnendecks sind gepflegt und sauber. Die Ladestation fuer Lampen, etc. sind, wie ueblich, aus Sicherheitsgruenden an der Aussenwand des Aufbaus angebracht - der Generator ist durchgehend in Betrieb, auch wegen der Klimaanlage der Kabinen bzw. des Salons.
Ein kleines Suesswasserbecken zum Spuelen der Fotoausruestung befindet sich auf der Tauchplattform, ebenso wie 2 Suesswasserduschen.
Sicherheitseinrichtungen: Sauerstoff-Flaschen in rauhen Mengen, ein Sauerstoff-Kreislaufgeraet, Satelitten-Telefon, SAT-TRAC, Bord-Apotheke - gehoert mit zum Besten, was am Roten Meer herumkurvt. Diskussionswuerdig ist in meinen Augen die Gepflogenheit, beim Tauchgang keine Flasche samt Regler ins Wasser zu lassen, fuer den Fall des worst case. Zieht man allerdings in Betracht, dass auf diesem Boot der Grundsatz des ´eigenverantwortlichen Tauchens´ bzw. ´Tauchen mit Hirn´ mehr als auf anderen Tauchschiffen im Vordergrund steht, laesst sich zumindest die Begruendung, warum keine Notfallflasche am Seil baumelt, nachvollziehen. Nichts desto Trotz - eine halbe Flosse als Abzugspunkt ...
Besonders erwaehnenswert, da heutzutage nicht mehr selbstverstaendlich: eine geraeumige Tauchplattform, auf der sich auch 6 Taucher nicht auf die Flossen steigen und eine stabile Ausstiegsleiter, die auch diesen Namen verdient und sich wohltuend von den ´modernen´ Huehnerleitern abhebt - gibt eine Flosse extra.
Verpflegung: abwechslungsreich, ohne dem Trend zu folgen, krampfhaft europaeischer als die Europaeer zu kochen. Auch die immer beliebtere Unsitte, Woche fuer Woche die selbe Menue-Folge auf den Tisch zu ´zaubern´, duerfte auf der Number ONE noch nicht Einzug gehalten haben. Trinkwasser steht rund um die Uhr zur Verfuegung - entweder aus Plastikflaschen oder, lobenswert unter dem Gesichtspunkt der Muellvermeidung, aus Kanistern ueber eine Zapfvorrichtung. Dazu im Salon ein Schaelchen mit Karamel-Bonbons - jeder Zahnarzt hat daran seine helle Freude *g* ...
Tauchguide und Crew: freundlich, kompetent, hilfsbereit - kurzum: ausgezeichnet.
Equipment / Tauchflaschen: Getaucht wird mit 15 Liter Stahl-Flaschen, auf Wunsch stehen auch 20 Liter Stahl-Flaschen zur Verfuegung. Allerdings haben die Flaschen, die bei dieser Tour zum Einsatz kamen, schon seit langem bessere Zeiten gesehen - abgenudelte Gewinde, in Verbindung mit oeliger Luft durch ein Gebrechen des Kompressors, und einem Innenleben, das zumindest etwas fraglich ist, werden dem Ruf eines Tauchveranstalters dieses Kalibers bei weitem nicht gerecht. Ein Abbruch der Tour wurde nur durch das besonnene Auftreten des Tauch-Guides beim Kriegsrat der Reisenden, Sonderschichten beim Tausch der Kompressor-Filter und der Entfernung zum Festland verhindert - gibt eine satte Flosse als Abzugspunkt ...
Sonstiges: aergerlich auch, dass bei der Abrechnung ein Betrag von 25 EUR all jenen unter dem Titel ´Visum´ in Rechnung gestellt wird, die das Pech haben, erst in Hurghada aegyptischen Boden zu betreten. Nach Rueckfrage bei einer Dame des Office wurde die Differenz zu den 15 USD mit ´beinhaltet auch die Kosten fuer den Transfer´ begruendet. Andererseits sind die Transfer-Kosten lt. Buchungsbestaetigung eindeutig in der Pauschale enthalten - stellt sich somit die Frage, ob es ein Unternehmen wie ´Rudi Kneip´ wirklich notwendig hat, seine Kunden fuer leicht daemlich zu verkaufen und ob dieses ´Koerberlgeld´ das ungute Gefuehl bei der Abrechnung wirklich wert ist. Ganz abgesehen davon, dass sich bei dieser Praxis unter dem Gesichtspunkt der Kostenwahrheit der Verdacht aufdraengt, dass, waere das Unternehmen ´Rudi Kneip´ ein Handwerksbetrieb, unter dem Titel ´Kleinmaterial´ auch gleich die Anfahrtspauschale verrechnet werden wuerde - und es ausserdem fuer ´Rudi Kneip´ sehr angenehm ist, bei dieser Kostenposition den aegyptischen Staat als geldgierigen Boesewicht vorschieben zu koennen. Das Resultat - eine halbe Flosse als Abzugspunkt ...
sonstige Kosten: Tauchgebuehr Brother Island: 45 USD Deko-Kammer (alternativ/zusaetzlich zu DAN, falls gewuenscht): 6 EUR
Sunset @ Brother Island
Bewertung :
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 01.06.2004 von christa3 [**, 350 TG]
5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Als Antwort auf alle negativen Berichte!!! Kommen seit 1985 zu Somaya&Rudi Kneip nach Hurghada, haben im Norden und im Süden mit den verschiedensten Schiffen(zuerst mit einfachsten Fischerbooten)später mit der jetzigen Flotte(Somayas sind zweckmäßig, die Number One war das erste Luxusschiff im Roten Meer, bietet alles, bis zum Bademantel) unvergessliche Tauchgänge und etliche Safaris gemacht, bis zum WALHAI die tollsten Sachen gesehen und viele unzählige Abenteuer und wunderschöne Stunden/Tage/Wochen erlebt. Einige Male hatten wir, egoistische und absolut unkameradschaftliche, über alles nörgelnde Taucher an Bord. Dann wieder Taucher, die bei einem Gebrechen an Bord alle Ihre handwerklichen Fähigkeiten einsetzten, um eine Safari nicht abbrechen zu müssen(Reparatur eines Kompressors usw.) Über die verschiedensten Kapitäne und Crews, inklusive der tollen Köche, gibt es nur Gutes zu sagen. Bei Problemen und Unzulänglichkeiten, wurde immer ein Ausweg gesucht und gefunden. Die Guides waren mehrheitlich Super. Ausnahmen sind wichtig, um die Guten zu schätzen. Es gab immer reichlich, mit mind.200 Bar gefüllte 15 Liter Flaschen( auf Wunsch, auch 20er)daher auch keine Tauchzeitbeschränkung. Die Taucher, für die 60 oder 70 Meter ein "Muß" sind (ohne einen bestimmten Ziel, wie im Süden) bekamen den Rat 40 Meter sind genug!! Bis zur nächsten Dekokammer kann es für dich zu weit sein!! Leihausrüstung nie benützt, daher kein Urteil. Taucherhaus: zweckmässig und sauber, inzwischen aber abgewohnt, (ebenerdig 2002) Restaurant war und ist, wenn viele Gäste da sind SUPER, sonst MIES !!! Haben widerholt erlebt; dass, wenn es sich so ergibt auch mit NUR ZWEI TAUCHER rausgefahren wird, nach dem Motto: der Diesel ist billiger, als die schlechte Werbung, durch unzufriedene Gäste. Preis/Leistung hat auch immer gestimmt!! Wir kommen sicher wieder!!! Franz und Christa
Bewertung :
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 14.05.2004 von Lars Spelter [PADI AOW, 200 TG]
4 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Es war für meinen Vater und mich die zweite Safari auf der „Number One“, da wir die erste Fahrt zu den Brother Islands in guter Erinnerung hatten, haben wir auch dieses Mal wieder bei Rudi Direkt gebucht, diesmal die Südtour ab Marsa Alam zu den St. John’s Riffen vom 1. bis zum 8. Mai. Der Transfer vom Flughafen Hurghada war gut organisiert, ein Bus wartete bereits und nachdem die Gäste eines späteren Fluges eingetroffen waren ging es in einem klimatisierten Bus nach Marsa Alam. Dort angekommen gab es eine kurze Einführung über das Schiff, unser Gepäck wurde während dessen von der Besatzung an Bord gebracht. Dieser Service sollte sich die 6 Tage auf dem Schiff fortsetzen, alle „Arbeit“ wurde uns von der Besatzung abgenommen, sei es die Flaschen festzuzurren oder die abgelegten Geräte aus dem Zodiac zu heben.
Der erste Tag führte uns über Sha’ab Marsa Alam, Sha’ab Scharm zum Nachttauchgang am Riff Dahara, wo trotz beschädigtem Riff Bewohner wie Tintenfisch, Languste und Kalmar anzutreffen waren (Zitat Guide Patrick: “Auch in schlechten Gegenden gibt es schöne Bewohner ;-) ) . Nach einer langen Nachtfahrt erreichten wir im frühen Morgen die St. John’s Riffe, die wir die folgenden Zwei Tage betauchten und viel von der Unterwasserwelt des Roten Meeres zu sehen bekamen, wie Hammerhaie, eine Schule Grauer Riffhaie (>21), Weisspitzen Riffhaie, Napoleon, usw. Am dritten Tag begannen wir die Rückfahrt, die uns mit einigen Tauchgängen an verschiedenen Riffen am vierten Tag wieder nach Marsa Alam führte. Der darauf folgende Tag brachte mit dem Elphinstone Riff ein weiteres Highlight das durch einen schönen Nachttauchgang an einem anderen Riff abgerundet wurde. Am letzten Tag bot sich die Gelegenheit Seekühe über einer Seegraswiese zu beobachten, ich hatte mit ABC-Ausrüstung Glück und konnte ein Tier etwas begleiten!
Zum Abschluss ist zu sagen, dass die Organisation in dieser Woche hervorragend war, die Verpflegung war vielseitig und sehr gut, der Kapitän war für jeden Wunsch zu haben, oftmals waren vier Tauchgänge möglich, die jeweils durch ein gutes Briefing unseres sehr guten Guides Patrick schmackhaft gemacht wurden. Auch Schlauchboot Ausflüge zu Delphinen und Nachttauchgänge per Zodiac waren möglich und die Crew hat ihr Möglichstes getan, um uns unseren Urlaub so angenehm wie möglich zu machen. Das Schiff an sich war in einem einwandfreien Zustand und bot aufgrund seiner Größe allen 20 Tauchern (ausgebucht) viel Platz.
Grüße an Alle die auf dieser Tour dabei waren! Es war eine wirklich nette Gesellschaft!
Lars-Egmont Spelter
Dank an Thomas nach Bochum!
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 30.04.2004 von Barbara
2 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchsafari auf dem Roten Meer mit der Number One – ein Reisebericht Kurz vor Weihnachten treffen Uli und ich Thomas, unseren Freund und Tauchlehrer im Verein, der mich mit den Worten begrüßt: „Herzlichen Glückwunsch!“ Herzlichen Glückwunsch?? Wieso das? Ich habe weder Geburtstag noch eine Prüfung bestanden, also schaue ich ihn nur verständnislos an. Thomas hilft mir auf die Sprünge: „Du hast doch gewonnen!“ Wieder aber nur Verständnislosigkeit auf meiner Seite – gewonnen?? Was habe ich denn gewonnen? Da zeigt mir Thomas die neueste Ausgabe der unterwasser, in der schwarz auf weiß steht – wie ich mich selber überzeugen kann: 1 Woche Tauchsafari Rotes Meer auf der Number One - Barbara Lauber, Dorsten. Stimmt, ich hatte an einem Preisausschreiben der unterwasser teilgenommen, bei dem diese anläßlich ihrer 100. Ausgabe 100 Preise ausgelobt hatte. Und nun hatte ich tatsächlich gewonnen!! Einen Tag später erhalte ich diese Nachricht auch schriftlich, und jetzt kann ich es auch wirklich glauben und freue mich riesig. Sofort ist auch klar, dass Uli mitfährt. Wir setzen uns gleich mit Rudi Direkt, Merten`s Tauchreisen in Verbindung und finden auch schnell einen Termin, zu dem wir die Reise antreten können. Unsere Vorfreude steigert sich noch, als wir erfahren, dass zu diesem Zeitpunkt die Südtour – speziell das St. John`s Riff – angefahren werden soll. Nun heißt es allerdings noch warten bis Ostern und die Wochen zählen. Dann endlich, am 03.04. geht`s los.
Number One
1. Tag:
Das Aufstehen um 6.00 Uhr morgens fällt nicht schwer, schließlich fliegen wir heute endlich nach Ägypten. Allerdings gestaltet sich dieser erste Tag etwas mühsam. Wir sitzen halt viel herum – erst am Flughafen, dann die 5 Stunden Flugzeit bis Hurghada. Am Flughafen erwartet uns bereits ein Mitarbeiter von Rudi Kneip, der uns zum Taucherhaus in Hurghada bringt. Dort begrüßt uns Patrick, unser Tauchguide für die kommende Woche und teilt uns mit, dass wir noch auf den Flieger aus München warten müssten, der noch 2 weitere Tauchgäste bringen wird. Die beiden – Österreicher aus Vorarlberg – treffen um 20.30 Uhr ein. Wir nehmen noch eine warme Mahlzeit ein und dann geht`s mit einem Kleinbus noch einmal ca. 3 Stunden weiter Richtung Süden bis Ras Ghaleb, wo die Number One im Hafen liegt. Mittlerweile ist`s 0.30 Uhr und wir sind alle ziemlich k.o. Das Gepäck und Lebensmittel werden an Bord gebracht, wobei wir keinen Finger krümmen dürfen – die Crew nimmt uns alles ab – und wir beziehen unsere Kabine. Bevor wir uns allerdings schlafen legen, trinken wir noch ein Bier in der Bar, so dass es doch 1.30 Uhr wird, bis dass wir in unserer Koje liegen. Von Patrick erfahren wir noch, dass am nächsten Morgen noch eine Gruppe aus Frankfurt erwartet wird, so dass das Schiff ca. gegen 8.00 Uhr ablegen wird.
2. Tag:
Die Gruppe aus Frankfurt – insgesamt 11 Leute – treffen um 7.00 Uhr ein. Für uns bedeutet dies gleichzeitig Wecken, da es nun das erste Frühstück an Bord gibt, bevor das Schiff ablegt. Das Aufstehen um diese frühe Zeit fällt schon etwas schwerer als am Morgen zuvor, aber anders wäre es gar nicht möglich gewesen, wie sich bald herausstellt. Denn als das Schiff dann nach dem Frühstück ablegt, wird`s gleich sehr windig und damit auch sehr schaukelig! Die ersten sitzen ziemlich bleich oben auf dem Sonnendeck und versuchen mit verschiedenen Mitteln der aufkommenden Übelkeit Herr zu werden. Wir fahren ca. 4 Stunden bis wir unseren ersten Tauchplatz erreichen. Hier wird zunächst ein Bleicheck vorgenommen, bevor wir uns in die Unterwasserwelt Südägyptens begeben können. Uli und ich tauchen zusammen und gleich beim Abtauchen begrüßt uns der erste Napoleon, für uns gleichzeitig das erste Highlight! Zurück an Bord wird das Mittagessen in Form eines Büfetts serviert. Danach fährt unser Schiff noch einmal etwa 3 Stunden weiter zum nächsten Tauchplatz. Wieder hat`s ziemlich starken Wellengang und einige verziehen sich sogleich in die Horizontale. Beim 2. Tauchgang dieses Tages möchte auch eine Schildkröte unsere Bekanntschaft machen, und Uli und ich sind ganz happy. Diese Tauchtour lässt sich ja gut an! Noch einmal verlegt unser Schiff zum Nachttauchplatz. Hier tauchen wir in einer Vierer-Gruppe – die beiden Österreicher, Markus und Reinold, sowie Uli und ich. Die Frankfurter streiken verständlicherweise, da sie sich ja bereits die vorherige Nacht um die Ohren geschlagen haben. Nach dem Abendessen – ebenfalls in Form eines warmen Büfetts – legt die Number One ab, um die ganze Nacht hindurch zum St. John`s Riff zu fahren – etwa 11 Stunden Überfahrt. Das Schiff – und wir – haben mit bis zu 4 m hohen Wellen zu kämpfen. Um 22.00 Uhr begeben wir uns in die Koje, und die Wellen wiegen uns in den Schlaf? Nein, an Schlaf ist zunächst nicht zu denken: der Diesel hämmert vor sich hin und das Schiff schlingert und knarrt. Alle möglichen und unmöglichen Gegenstände klirren und klappern. Diese störenden Geräuschquellen müssen zunächst weitestgehend eliminiert werden. Irgendwann nach 24.00 Uhr finde ich dann doch noch Schlaf, dem Stickstoff sei Dank?
3. Tag:
Der morgendliche Weckruf „Tauchen macht Spass!“ von unserem Tauchguide Patrick um 6.00 Uhr in der Früh lassen bei der Verfasserin berechtigte Zweifel aufkeimen, ob sie wohl das für sie richtige Hobby ausübt?! Der Rücken schmerzt und müde und verschlafen (da 1. Briefing verpasst und ohne Kaffee und erste Zigarette zum Early Morning Dive antretend) quält frau sich in den Tauchanzug. Schon geht`s ab auf`s Zodiak, das uns an das Riff heranfährt. Aber die Unterwasserwelt entschädigt wieder einmal für alle Mühseligkeiten am Morgen! Der weitere Tag gestaltet sich dann folgendermaßen:
Frühstück – 1 Stunde Pause, 2. Tauchgang von Bord aus – Mittagessen – 1½ Stunde Pause, 3. Tauchgang des Tages, Verlegen des Schiffes zum Nachttauchplatz und Übernachtungsplatz. Uli und ich beschließen, dass es uns für heute reicht und verzichten auf den Nachttauchgang. Dafür trinken wir schon einmal ein Dekowasser. Fazit: ein „typischer“ Tauchsafari-Tag sieht folgendermaßen aus: Tauchen, Essen, Schlafen, Tauchen ... etc. Na gut, zwischendurch wird natürlich auch ein wenig geplaudert und gelesen.
Am Übernachtungsplatz liegen außer unserem noch 3 weitere Schiffe - Engländer, Russen und Franzosen. Soviel zum sogenannten „ruhigen“ Süden!
4. Tag:
Das Briefing am Abend zuvor besagte: „ Sobald die Motoren starten, habt`s ihr noch etwa 1 Stunde, um in Ruhe eine Tasse Kaffee zu trinken und für`s Tauchplatz-Briefing.“ Die Dieselmotoren wecken uns unsanft um 5.15 Uhr! Aufstehen um 5.45 Uhr. Dafür bin ich schon erstaunlich fit – Uli freut`s und hofft auf einen bleibenden Effekt für die nächsten Urlaube (ha, ha). An unserem Tauchplatz soll die Möglichkeit bestehen, Hammerhaie zu sehen. Kleiner Haken an der Sache: es sei, so Patrick, ein Riff, das man sich „erarbeiten“ müsse. Was das heißt, erfahren wir gegen Ende des Tauchganges, als wir um die Riffkante herumtauchen. Die Strömung kachelt uns nur so entgegen und nach kürzester Zeit gibt`s kein Halten mehr. Also nur noch ran an die Riffwand, festen Halt suchen (auch wenn wir das sonst nicht zu tun pflegen), und nach oben hangeln. Die angekündigten Hammerhaie haben sich natürlich nicht blicken lassen und zeigen uns wahrscheinlich aus der Tiefe heraus grinsend die „Stinkeflosse“. Aufgrund dieser frühmorgendlichen Erfahrung beschließen Uli und ich den 2. Tauchgang an diesem Riff, der bereits wieder um 10.00 Uhr startet, lieber ausfallen zu lassen und uns ganz der Erholung zu widmen. Schließlich soll`s auch ein bisschen Urlaub sein, und Sonnenbaden ist auch schön.
Na ja, die Haie sind wohl auch eher Spätaufsteher – jedenfalls wurden sie dann tatsächlich beim zweiten Tauchgang gesichtet. Aber wie sagte so schön einer aus der Gruppe: „Ist nicht so schlimm, wenn man sie jetzt nicht gesehen hat, schließlich muss man auch einen Grund haben wieder kommen zu wollen.“
Beim 3. Tauchgang des Tages steigen wir auch wieder ins Wasser – ein sehr schöner Korallengarten und dieses Mal ein ganz gemütlicher „Tauchspaziergang“, u.a. auch durch Unterwassergänge, und wir sichten mit Markus und Reinold – unseren beiden kompetenten Tauchpartnern fast während der gesamten Tour – unseren ersten Manta! Weil`s so schön war, überredet die Gruppe Patrick an diesem Platz zu übernachten und hier noch einen Nachttauchgang zu machen. Wie Patrick uns später sagte, war dies ein großes Zugeständnis der Crew, da das Schiff eigentlich zu groß für dieses Riff ist. Also werden 5 Befestigungsleinen gelegt – eine davon auf 30m! Vielen Dank also an die stets unermüdlich arbeitende und immer sehr zuvorkommende Schiffscrew!
Der Nachttauchgang war dann auch super schön! Wir tauchten noch einmal durch den Korallengarten, entdeckten Federsterne und ein Gorgonienhaupt, weckten einen Baby-Hai unbeabsichtigt aus seinem Schlummer (sorry) und sahen noch einen großen Büffelkopfpapageienfisch unter einem Felsen stehend.
5. Tag:
Wie gehabt starten die Dieselmotoren um 5.30 Uhr (nachdem Patrick zuvor das Tiefenseil gelöst hatte) und das Schiff verlegt zu unserem letzten Tauchplatz am St. John`s Riff. Wieder springen wir um 7.00 Uhr ins Wasser – wie die Lemminge von der Schiffsplattform ans Riff, da ein Drifttauchgang geplant ist. Manchmal aber kommt`s doch anders als geplant – die Strömung ist nicht so stark wie vermutet und geht außerdem in die andere Richtung als die gebriefte. Ich bin darüber gar nicht böse, denn so haben wir wieder einen recht ruhigen Tauchgang, bei dem dann aber trotzdem 2 graue Riffhaie und 1 Weißspitzenriffhai recht nah an uns vorüberziehen. (Ein echtes „Hai-light“! Zur Vervollständigung unseres Glückes erhoffen wir jetzt „nur noch“ eine Schule spielender Delphine unter Wasser). Außerdem präsentiert sich uns wieder ein schöner großer Napoleon.
Zurück an Bord schlägt auch alsbald die Glocke, die zum Frühstück ruft.
Da der Wind ziemlich aufgefrischt hat, beschließt der Kapitän, bereits nach dem Frühstück das Schiff ein ganzes Stück Richtung Norden zu verlegen. Und so geht`s, 6 Stunden gegen Wind und Wellen ankämpfend, zum Shaab Sataya. Zum Glück bleiben Uli und ich von der Seekrankheit verschont, und wir lassen uns auf dem Sonnendeck den Wind und die Gischt um die Nase wehen bzw. sprühen, während viele von den anderen sich in die Horizontale begeben mit den verschiedensten Stadien von Übelkeit kämpfend.
Heute gibt`s – aus nachvollziehbaren Gründen – kein warmes Mittagsbüfett - sondern für die, die mögen und es bei sich behalten können, Sandwiches.
Am Shaab Sataya machen wir dann noch 2 Tauchgänge. Beim Nachmittagstauchgang treffen wir direkt unter dem Schiff auf zwei große Napoleons. Einer davon ist relativ zutraulich und lässt uns auf ca. 2 Armlängen herankommen. Immer wieder zieht er seine Kreise um uns herum und – so scheint es – beäugt uns ebenfalls neugierig. Auch der Nachttauchgang im Korallengarten ist sehr schön. Lästig sind nur die Rotfeuerfische, die sich durch keinerlei Tricks abhängen lassen und uns hartnäckig verfolgen.
Das Abendbüfett haben wir uns redlich verdient und ist – mal wieder – vom Allerfeinsten!
6. Tag:
Fast schon gewöhne ich mich ans Frühaufstehen (hoffentlich hat das keinen bleibenden Effekt!): wieder starten die Motoren um 5.30 Uhr – allerdings nur, um das Schiff ein wenig weiter ans Außenriff zu verlegen, da ein Zodiak defekt ist und das zweite Zodiak nun zwei Mal fahren muss. Patrick springt vor dem Briefing schon mal ins Wasser und checkt die Strömung.
Wir sind bei der ersten Gruppe und springen am Drop-Off ins Wasser. Wir gleiten an der Steilwand vorbei, und plötzlich kommt uns – seelenruhig und recht nah - eine große Schildkröte entgegengepaddelt. Wie`s scheint, ändert sie ihre Absichten, als sie uns sieht und begleitet uns noch ein Stück weit in unsere Richtung, bevor sie ihren ursprünglichen Kurs wieder aufnimmt. Wir sind bezaubert!
Nach dem Frühstück verlegt die Number One zum nächsten Riff, etwa 45 Minuten entfernt, nach Shaab Makhsur. Dort fahren wir mit dem Zodiak raus zur Nordspitze, wo wir auf 25 m abtauchen und uns gegen die dort vorherrschende Strömung am Grund „entlangschleichen“ zur Drop-Off-Kante. An dieser stehen Thunfische. Wir tauchen nach einiger Zeit wieder zurück an eine Steilwand und treffen dort nochmals auf zwei Schildkröten. Einfach riesig! Zurück an Bord wird wiederum der Anker gelichtet und zum letzten Tauchplatz des heutigen Tages verlegt – nach Abu Galawa. Kaum legt das Schiff ab, gibt`s eine Riesenaufregung: eine Schule von 9 – 10 Delphinen umspielt den Bug unseres Schiffes für fast eine viertel Stunde. Ein weiteres grandioses Erlebnis!
Uli und ich beschließen, dass der Nachmittagstauchgang in Abu Galawa unser letzter werden soll, und so „flanieren“ wir mit Markus und Reinold durch den dortigen Korallengarten. Na ja, zum Schluss zugegebenermaßen war`s mal wieder weniger „flanieren“ als mehr anpaddeln gegen Strömung. Zum Trost aber präsentiert sich auch wieder ein Napoleon direkt an der Schiffsleiter.
Die anderen möchten hier evtl. noch einen Nachttauchgang und morgen früh noch einen Tauchgang an einem anderen Riff machen. Wir aber rödeln unsere Sachen ab, da ein Tauchgang am Freitag morgen nicht mehr in Betracht kommt (unser Flieger geht am Samstag morgen bereits um 4.55 Uhr).
Der Nachttauchgang fällt dann aber doch aus, da alle einhellig der Meinung sind, dass die Strömung dafür doch zu stark sei. Dafür findet nach dem Abendbüfett eine Abschiedsparty mit allen Gästen und Crewmitgliedern in der Bar statt.
7. Tag:
Heute gibt es bereits um 7.00 Uhr Frühstück. Erst danach fahren wir zu einem kleinen Riff. Während alle anderen noch einen letzten Tauchgang machen, packen Uli und ich schon einmal unsere Sachen zusammen. Nachdem alle wieder wohlbehalten aufgetaucht sind, fährt das Schiff noch etwa 20 Minuten und legt schließlich in Hamata an. Um 11.00 Uhr gibt es dann noch ein Mittagessen an Bord. Um 12.30 Uhr schließlich setzen wir mit den Zodiaks samt Gepäck zum Kai über. Dort wartet bereits ein großer, klimatisierter Bus auf uns, der uns in 4½ Stunden zurück nach Hurghada fährt.
in Hurghada selber sind wir für die letzte Nacht in einem kleineren Hotel untergebracht. Zum Abendessen allerdings werden wir alle noch einmal abgeholt und zum Taucherhaus kutschiert. Dort nehmen wir unsere letzte gemeinsame Mahlzeit ein. Der Abend wird nicht sehr lang, da alle zum einen ziemlich müde sind und zum anderen einige – wie wir – am nächsten Morgen sehr früh (um 3.00 Uhr) abgeholt und zum Flughafen gebracht werden. Gegen 22.00 Uhr verabschieden wir uns von Patrick und von unseren neuen Freunden Markus und Reinold und legen uns schlafen. Eine schöne Woche geht zu Ende.
Und das war`s wirklich - rundum einfach schön: die Tauchplätze und Tauchgänge; die Number One als Schiff war sehr komfortabel in allen Bereichen; das Essen war stets hervorragend und die Crew und der Service an Bord ließen keine Wünsche offen; und zuguterletzt war auch unser Tauchguide Patrick stets hilfsbereit und sehr kompetent. Daher möchte ich an dieser Stelle sowohl der unterwasser als auch Rudi direkt, Merten`s Tauchreisen für diese wunderschöne Woche auf der Number One meinen herzlichsten Dank aussprechen!
Barbara Lauber
Bewertung :
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 12.12.2003 von haibert [Padi-Rescue, 333 TG]
2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hi,.. wollt hier mal meine Erfahrungen über Rudi zum Besten geben,: Ich war insgesamt 3x mit Ihm auf Tour,..2X Südsafari,..bevor es den Flugplatz in Marsa Alam gab,..und eine Woche in Hurg. mit der Heidi. Zunächst zu den Safaribooten, wenn sichj vergegenwärtigt das es sich bei den Somayas um Boote im unteren Preisegment handelt sollte man auch wissen das es dafür keine 25qm Kabinen mit Kühlschrank und Klima gibt. Ich fand die Boote äusserst Taucherfreundlich,..da ich fotografiere und meist ne Hartenberger mit mir rumschleppe brauch ich oft den Generator,..diesem Wunsch wurde stets entsprochen,...die Generatorlaufzeiten den Umständen ohne weiteres angepasst. Das es bei Rudi keine Begrenzungen gibt macht das Leben für erfahrene Taucher äusserst angenehm,..das es immer Idioten gibt die das schamlos ausnutzen ist leider war,..die Folgen hinlänglich bekannt. ich habe auch auf der Somaya keine Dekotauchgänge absolviert,..und das gilt auch für die die mit an Bord waren,..aber ich hab die Hammerheads gesehen an Elpinstone Nord,..weil ich nicht wie die Jungs von der Heaven Diamond in 30 Metern in den Korallen lag!!!!!! und lag mein ich so wies da steht!!!!!! im übrigen mitsamt guide!!!!!!!!!! Was ist schon schlimm daran mal fürn par Minuten auf 40 Metern rumzuhängen.Da machen Millionen von Franzosen und italienern doch das ganze Jahr im Mare Nostrum. Die Taucherplattform auf den Somayas ist sehr gut,..hier können wirklich 10-15 Leute stehen, ohne das einer noch ne Leiter/Treppe rauf oder runterklettern muss vorm Sprung,..wichtig bei Drifts wo die Gruppe zusammenbleiben soll. Ich finde die Somayas sehr gut, da kann man für nenn angemessenen Preis wirklich geile Tauchgänge machen. Was für die Somayas gilt kann ich für die Heidi auch nur anmerken. ursprünglich wollte ich garnicht mit Rudi tauchen,..kam aus dem Süden und war noch ne Woche im Giftun Village,.. das war `99, ich war vorher nie in Hurgada und wollts mir mal ansehen. Gutgelaunt,..Logbuch mit seinerzeit über 200 Einträgen,..ich und mein Buddie, und Brevet unterm Arm gings also zur Basis. Dort erklärten wir unsere Situation,..schon einee woche auf Safari usw.,. Trotzalledem wurde uns gesagt das wir am nächsten Tag auf das Checktauchgangsboot kommen würden,..das bedeutete nur 1 Tg. aber mehr als halb so teuer wie ein kompletter tauchtag. Es folgte eine längere Diskussion mit den Leuten auf der Basis,..wir konnten uns aber nicht einigen. Daraufin sind wir mit dem Sammelbus nach Downtown gefahren und haben bei Rudi angefragt,..er hatte drei Gäste für den nächsten tag und 5 für den Rest der woche,..uns nämlich. Wir wurden Morgens um 58 im Giftun abgeholt,..das komplette Equipment blieb an Bord,..die ganze Woche,..und ich musste keine einzige Flasche schleppen. es war mitten im Sommer,..also Hochsaison,..trotzdem waren wir oft allein bzw.,..mit wenig Booten an den Frühtauchplätzen. es war Schön, Fair und Preiswert. Wie gesagt, für taucher die erfahren sind gern individuell tauchen und keine besonders hohen Ansprüche an Luxus auf dem Schiff legen, denen kann ich Heidi und Somaya nur empfehlen. Ich vergebe hier 6 Flossen weil ich kein besseres Preis/Leistungsverhältniss kennenlernen durfte bisher.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 11.08.2003 von Hobbes [AOWD, 60 TG]
1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Salu zusammen,
da man in letzter Zeit immer öfter mal Quatsch über die wirklich sehr empfehlenswerte Basís von Somaya und Rudi liest hier mal eine kurze Stellungnahme.
Ich war schon des öfteren mit dem Team Tauchen und habe weder Zeit- noch andere Limits kennengelernt.
Weder wird jemand bevormundet noch zu wenig betreut. Man macht sich wirklich viel Mühe ganz individuell auf die Gäste einzugehen. Jeder kann verfahren wie er will, ob sehr selbständig oder rundum betreut. Die Wahl hat man selbst - und was will man mehr.
Ich konnte dies sowohl als Kursteilnehmer bei Thorsten, als hervorragend begleiteter "Normaltaucher" bei Pivi und auch als selbstständig Tauchender mit meinem Buddy erfahren.
Es war immer hervorragend.
Ciao, Hobbes
`Dolphin Watch` mit Pivi :-)
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 06.08.2003 von marathonsusi [CMAS***, ? TG]
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Hier noch eine Ergänzung zu Anjas Bericht: Eine Begrenzung für erfahrene Taucher hat es nicht gegeben als ich auf der Heidi war. jeder konnte, sogar ich ungestört, entspannt tauchen so lange er wollte. Klar werden die anfänger von pivi begleitet und hier fallen die tauchgänge natürlich kürzer aus und gehen sicherlich nicht so tief wie bei uns. ansonsten war alles super. Pivi hat uns mal wieder die schönsten riffe gezeigt. die mannschaft und das essen waren auch super, so dass ich mich in der woche (12 Tage) wunderbar erholen konnte.
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 06.08.2003 von Lutz [AOWD, 250 TG]
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Hallo Divers, mich hat es im Anschluß an eine Nilkreuzfahrt nach Hurghada verschlagen. Ich wollte eigentlich nur ein paas Tage Beach machen. Da ich ein alter Liveaboardtaucher bin hatte ich meine Tauchklamotten nicht mit. Es hat mich aber (natürlich) doch gepackt und ich bin auf Empfehlung bei Somaya und Rudi gelandet. Auf dem Dailyship war ich angenehm überrascht. Kein Stress, professionelle Betreuung. Pivi und die Crew haben einen an die tauchplätze geführt, abseits von den Massen. Auch die Guides waren sehr professionell. Nachdem sie sich ein Bild von den Fähigkeiten der Einzelnen gemacht hatten wurden Buddieteams gebildet und diese konnten ganz nach ihrer Lust tauchen. Kein Stress, keine Bevormundung, gute Tauchplätze, super Guides und eine nette Crew. was will der Taucher mehr. Ich werde sicher im Herbst nochmal zu Samaya und Rudi kommen. Dann aber auf Safary ;-).
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Somaya & Rudi Kneip, Hurghada Geschrieben am 05.08.2003 von Anja
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Ergänzung zu meinem Bricht vom 05.08.2003.
Ich als Anfängerin habe es überaus angenehm empfunden nie länger als 60 Minuten und nie tiefer als 30 m getaucht bin - eine Tauchzeit und Tiefenbegrenzung gab es nicht. Unser erfahrener Guide Pivi hatte dafür schon das richtige Gespür. Wie schon gesagt, konnten Profitaucher als Buddy-Team alleine losgehen und auch so lange unten bleiben wie sie wollten. Ich fand es sehr gut, dass auf der Heidi beidem, Anfängern und Profis, auf ihre Kosten kamen. Dickes Lob nochmal.
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