Basen/Shops Thailand - Andamanensee

South Siam Divers, Phuket

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 Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - 4 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 22871
South Siam Divers, Phuket
Geschrieben am 04.01.2006 von Christian [PADI DM, 280 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hab auf einigen daytrips die boote von SSD genutzt, da Armins Diveteam dort sich einbucht (wie andere basen auch).

Die Orga auf dem boot: ok, wenn auch ein bischen Massenbetrieb. Mir war der Ton etwas zu ´militärisch´, aber dadurch dass ich nicht auf die guides angewiesen war, wars für mich auch egal. Gut: alles wurde durch den staff bis aufs boot geschafft, essen und trinken gabs ohne Ende (essen immer fast immer kalt, da schon morgens mitgenommen). nicht so gut: die Oberflächenpause war mir zu kurz (knapp über eine Stunde).

dennoch: man kann es bedenkenlos buchen, aber es ist Massenabfertigung!

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Datenbankeintrag 21844
South Siam Divers, Phuket
Geschrieben am 07.11.2005 von Andrea [OWSI, ? TG]

Obwohl die ´South Siam Divers´ ein sehr grosses Unternehmen ist, bin ich leider erst in Thailand selber auf sie ´gestossen´. Jedoch hat uns die Betreuung und der Service sehr beeindruckt! Zuerst sollte man, wenn man weiss wieviel man in etwa tauchen möchte, via Internet im voraus buchen. Da kann man ohne Probleme auch Rabatte aushandeln (15-20% ist kein Problem bei mehreren Touren) Angefahren werden Racha Yai, Phi Phi, King Cruiser, Shark Point und Koh Doc Mai. Alles ganz tolle Tauchplätze. Die Boote sind gross, sauber, das Essen toll (man hat wirklich nie Hunger!) und zu trinken gibt es mehr als genug. Was uns sehr überrascht hat, ist die Organisation bei der Menge von Tauchern vor Ort! Ohne grosse Wartezeit wird man dem Tourleader zugeteilt, aufs Boot geleitet ohne auch nur seine Tauchtasche selber tragen zu müssen.
Zusätzlich buchten wir 3 Tage Similan mit den South Siam Divers. Auch dies war sehr gut. Einzige Ausnahme ist das Speedboat das jeden Tag ca 20 neue Leute an Bord bringt und um 15 uhr nachmittags wieder ca 20 mitnimmt. D.h für ca 5 Stunden hat man manchmal fast 60 Leute an Bord und das ist ziemlich heftig! Das heisst für Leute welche mehrere Tage auf die Similans möchten, würde ich eine Tour empfehlen welche keine zusätzlichen Leute an Bord nimmt. Es ist deutlich ruhiger.
Einziger Nachteil : Das Essen ist manchmal kalt und wenn man nicht gerne Fisch und Meeresfrüchte isst, muss man dies vor der tour dringend sagen, denn auf diesen Liverboards wird viel Fisch gegessen.
Die Guides sind gut. Nicht besser und schlechter als anderswo auch. Wir hatten ganz super tolle, und weniger gute. Da ich meine eigne Boye dabei hatte, konnten wir ziemlich selbständig tauchen.
Rechtlich nehmen die es in Thailand ziemlich locker. Es wird nach der Zertifizierung gefragt jedoch wird man nicht überprüft oder so. Auch Liability ausfüllen kennen die nicht unbedingt.

Alles in allem waren wir sehr zufrieden. Was einfach ist: von Phuket aus gehen die Phi Phi Day trips sehr lang. 3 Stunden je fahrt = Total 6 Stunden auf dem Boot. Die anderen gehen ca 1.5 Stunden pro Weg. Von Phuket aus zu den Similans hatten wir total 5 Stunden pro Weg! Deshalb alleine lohnt sich ein Daytrip niemals obwohl sie es anbieten und es auch gebucht wird. (Ausser man wohnt in Kao Lak)

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16042
South Siam Divers, Phuket
Geschrieben am 28.12.2004 von Nadine und Marc [PADI OWD, ? TG]

Wir hatten bei Armins Dive Team eine Tauchsafari auf den Similan Islands gebucht und waren mit unserem Tauchlehrer auf einem der Boote von den South Siam Divers. Welches der Boote es exakt war können wir nicht sagen.
Sowohl die Schiffscrew als auch die Tauchcrew der South Siam Divers machten einen sehr professionellen Eindruck. Das Essen war immer gut, es gab immer kostenlos gekühlte Getränke (nur Bier mußte bezahlt werden). Nicht funktionierende Klimaanlagen gab es bei uns nicht, da war so kalt dass wir die Lüftung mit Klebeband zugeklebt haben.
Die Crew der South Siam Divers ist englischsprachig.
Das Boot war sauber, keine Kakerlaken oder ähnliches. Immer ein Frischwasserbehälter für die Kameras etc an Deck.
Alles in allem können wir nichts negatives berichten.
Wir bevorzugen die Betreuung von Armins Diveteam, ansonsten würden wir sicherlich auch bei den South Siam Divers buchen.
Durch die festen Termine zu denen die Speedboote anlegen geht es auf den Safaribooten zeitweise etwas hektisch zu, hat was von Massenabfertigung. Wenn ein Tauchplatz erreicht ist müssen alle ganz schnell im Wasser sein, damit der Zeitplan eingehalten wird.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 7606
South Siam Divers, Phuket
Geschrieben am 19.06.2004 von Axel

5 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

hallo freunde, ich bin der axel, CMAS TL, mit 800 TG weltweit,
hier geht es heute nicht so sehr um tauchbilder und tauchplatz/-basen, beschreibung und bewertung, sondern mein bericht handelt zu grossen teilen von der SOMBOON 3, des neuen flagschiffes der south siam divers, die in thailand eine der grössten tauchanbieter sind.

deren homepage: http://www.southsiamdivers.com

gebucht haben wir diesen tauchtrip bei armin und syliva, die schon des öfteren hier bei taucher.net positiv in erscheinung getreten sind und deren tauchschule immer wieder mit 6 flossen bewertet wurde, dieser bewertung kann ich mich nur anschliessen, vor allem auch, was die trinkfestigkeit von armin anbetrifft. respekt! chang forever!

deren homepage: http://www.armins-diveteam.de
adresse: armin68@hotmail.com

unser tauchtrip führte mich und meine freunde, maik und yvonne, mit dem bus der south siam divers vom chalong kreisel auf phuket (wo wir gewohnt haben) nach tap lamu von wo aus unsere speed boote zu den similan inseln aufgebrochen sind. die SOMBOON 3 fährt die ganze saison über die similan inseln an. die speed boote versorgen das schiff mit tauchern und vorräten. so ist gewährleistet, dass immer taucher an bord sind und die ganze saison über, geld in die kasse sprudelt.

das schiff ist ca. 30 m lang und bietet 28 tauchern, 8 tauchlehrern und guides, und der thailändischen besatzung ausreichend platz.

der trip kostete uns pro taucher ca. 310,00 euro inbegriffen: vollpension,
14 tauchgänge, das einzige was man (wie fast überall) bezahlen musste war das bier. wenn man nun den gesamtpreis auf die anzahl der tauchgänge umlegt, war das ein recht günstiger preis. wenn da nicht............dazu später.

man fährt vom hafen tap lamu mit den speed booten, auf dem taucher aus aller herren länder auf engstem platz einige stunden zeit haben, sich in der mehrstündigen, rasenden überfahrt besser kennen zulernen nach koh bon, unserem ersten tauchplatz. schon der abstieg vom pier über eine wintzige, rutschige stahlleiter ist nicht ungefährlich! die speed boote müssen zumeist in voller fahrt hindernissen im wasser ausweichen und so kommt es vor, dass die taucher des öfteren hin und her geschleudert werden. auch kann es zu pannen bei diesen booten kommen und dann auf engstem raum ziemlich hilflos und bei drückender hitze stundenlang auf dem meer zu treiben. wer will das schon?

man hat endlich die SOMBOON 3 erreicht und freut sich auf kabinen, duschen und die neue umgebung und muss dann feststellen, dass die kabinen noch belegt sind, oder gerade saubergemacht werden. aber man hat ja noch das tauchen und das mit manta garantie, und richtig! gleich im wasser kommen schon die ersten grossen teile, gestreifte riesen , die in rasender fahrt ca. 5 meter unter einem hindurch gleiten. hier bei koh bon (gehört noch nicht zu den similan inseln) haben wir dann unsere 2 ersten und 2 letzten tauchgänge gemacht, also schon mal 4 von 14 tauchgängen. hier brodelt das wasser von tauchern.

gegen abend und nach langem hin und her, das schiff war überbucht- hatten wir dann endlich unsere kabine, der letzte tauchgang und spät allzu spät, nach dem nachttauchgang einer asiatischen gruppe, so gegen ca. 21.30, dann das abendbrot. leider nicht so sehr auf den europäischen gaumen abgestimmt, was bei mir und meinen freunden zu einer erhöhten aufnahme von imodium und cola geführt hat. und das bei 6 wcs, die gleichzeitig auch dusche waren.

die nachfolgenden tage hatten wir dann je 4 tauchgänge mit dem problem, dass man erstmal warten musste bis sich die taucher etwas verteilt hatten, was auch dazu beitrug, dass man nach dem tauchgang über viele kilometer verstreut war und es deswegen lange dauerte, bis wir wieder aus dem wasser gefischt wurden. so trieben wir manchmal bis zu 45 minuten im meer. die tauchplätze waren oft einfach zu betauchen, bis auf einige starke strömungstauchgänge kein problem und höchst
abwechslungsreich. in betracht grossfisch begegnungen, gab es nur noch einmal einen überraschungs manta, der so schnell wie er kam auch wieder weg war und 2 mittlere leos, die durch das erbarmungslose und aufdringliche geknipse unsererer asiatischen mittaucher auch bald das weite suchten. dazu noch des öfteren, grüne schildkröten.

der erste tauchgang war nach einer schale kaffe, so um 7.30, danach gabs frühstück, am späten vormittag dann der zweite tauchgang, danach mittagessen, meistens kreutze man dann ein bisschen zwischen den similan inseln herum, nachmittag gabs den dritten tauchgang, dann ein leichtes vorab abendessen. dann einen dämmerungs tauchgang und dann musste man auf das abend essen warten. alles in allem keine schlechte tour, wenn da nicht wären:

miese verpflegung
jede menge von kakerlaken im zimmer und bett
miese briefings
defekte oder nicht arbeitende klimaanlage,
die tagsüber das thermometer auf über 50 grad in den kabinen ansteigen liess und uns nachts über mit satten 17 grad umsorgte,
ohne klimaanlage konnte man es in den engen kabinen kaum aushalten
und last but not least, arrogante einsatzleiter:
hallo IAN!

keinen vorwurf machen kann man der thailändischen besatzung, die sich tag und nacht mühten, es allen recht zumachen, auch nicht armin und sylvia, die uns auf unserer reise begleitet hatte und uns an bord nach kräften unterstützte. auch muss man sagen, dass wir andere deutsche taucher getroffen haben, die die SOMBOON 3 schon früher mit nur wenigen anderen tauchern kennen- und schätzen gelernt hatten.

es ist also wichtig, so eine reise mit den jeweiligen leuten vor ort abzustimmen auf dass sich die enttäuschungen in grenzen halten.

vielen dank

axel homolka
akidive21@yahoo.de
www.stardiving.de


ps. die gerüchte die auf der insel phuket die runde gemacht haben, dass armin mit 2 promille vom moped gefallen ist, sind erstunken und erlogen, gell franz??, es war vor allem so, dass armin gegen abend 9 tauchflaschen auf seinem 3rädrigen moped mit ladefläche, einen steilen berg hochfahren wollte und der dann halt nach hinten umgekippt ist, mit alkohol hatte das (fast) nichts zu tun.

danke armin und sylvia, wir sehen uns bestimmt mal wieder

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