Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 23.05.2012 von Peter
Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee
Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der Schwandorfer Sporttaucher auf, um die Jubiläumssaison 2012 am Attersee zu eröffnen.
Seit nunmehr 25 Jahren ist der größte See des oberösterreichischen Salzkammergutes die erste Adresse der FC-Taucher, wenn es um Fischreichtum, spektakuläre Steilwände und fantastische Sichtweiten geht. Einem bei vielen Besuchen erprobten ABlauf folgend, traf sich die Gruppe gleich zu Beginn des Tauchwochenendes am Tauchplatz „Dixi“, benannt nach einem an dieser Stelle havarierten Segelschiff, zum Eingewöhnungstauchgang. Geschäftiges Treiben setzte ein, die Ausrüstung wurde vorbereitet, warme Unterzieher und die Trockentauchanzüge angelegt und schon konnte der erste Tauchgang der Saison beginnen. Trotz der noch recht frischen Wassertemperatur von ca. sechs Grad, kamen die Unterwassersportler nach fast einer Stunde mit glänzenden Augen zurück und berichteten von spannenden Begegnungen mit Aalen, Hechten und Barschen sowie von der eindrucksvollen Unterwasserlandschaft mit dicken, umgestürzten Bäumen und dem Wrack der „Dixi“.
Ein besonderes Highlight erwartete die Schwandorfer am nächsten Morgen. Die Stroblwand, eine vor dem Ort Unterach gelegene Tauchstelle, ist ein in Taucherkreisen wohl bekannter, spektakulärer Tauchspot. Nach einem anfänglich nur leicht abfallenden Seegrund, geht dieser plötzlich in eine senkrechte, schier ins Bodenlose abfallende Wand über, deren Ende zunächst außerhalb des Sichtbereichs liegt. Hier ist eine solide Ausbildung, die absolut sichere Beherrschung der Ausrüstung und die Verlässlichkeit auf den Tauchpartner gefragt – aber auch ein Quäntchen Mut wird dem Unterwassersportler abverlangt. Allen Tauchern, die sich überwinden können, werden spektakuläre Ausblicke auf die senkrechte, von Spalten und Rissen durchzogene Wand mit ihren tierischen Bewohnern geboten. Nach einigen Minuten erreichen die Taucher schließlich in knapp 40 Meter Tiefe den Boden und können dort das Wrack eines versunkenen Ruderbootes sowie eine Ausbildungsplattform des österreichischen Tauchsportverbandes besichtigen. Allerdings ist in dieser Tiefe der Aufenthaltsdauer der Taucher eine enge Grenze gesetzt, so dass die Gruppe schon nach einigen Minuten zur Vermeidung einer Dekozeit den Aufstieg einleiten muss.
Nach erlebnisreichen Stunden unter Wasser, trafen sich die Schwandorfer zum gemeinsamen Abendessen in der gemütlichen Stube ihrer Unterkunft, der Taucherpension „Nixe“ in Weißenbach. Während der Kompressor die leeren Tauchflaschen leise brummend mit der für Taucher nötigen Pressluft füllte, wurden bereits die Tauchgänge des nächsten Tages sorgfältig geplant, technische Neuerungen diskutiert und die Tauchanzüge getrocknet. Nach einem abschließenden Tauchgang am Sonntag früh machten sich die Schwandorfer FC-Taucher nach dem Trocknen und Verstauen der Ausrüstung ein wenig wehmütig auf den Heimweg, wohlwissend, dass auch zu Hause mit dem Steinberger und Murner See attraktive Tauchgebiete fast vor der eigenen Haustüre auf die Unterwassersportler warten.
Fotos vom Antauchen gibt es auf der Homepage der Sporttaucher Schwandorf unter www.sporttaucher-schwandorf.de
Gleich geht´s abwärts!
Soll ich hier vielleicht BADEN?
Bitte lächeln!
Nachttauchen ist toll!
Wann geht´s los?
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 26.03.2012 von Peter
Schwandorfer Sporttaucher auch im Jubiläumsjahr unter bewährter Führung
Peter von der Sitt erneut zum Abteilungsleiter gewählt.
Bei der Mitgliederversammlung der Sporttauchabteilung des 1. FC Schwandorf konnte Abteilungsleiter Peter von der Sitt in seinem Rückblick von stabilen Mitgliedszahlen berichten, was gerade bei dem stetig wachsenden Angebot an Freizeitsportarten nicht unbedingt selbstverständlich sei. Weiter ging von der Sitt auf das umfangreiche Vereinsleben der Sporttauchabteilung ein. Hier nahmen besonders das jeweils am Attersee durchgeführte An- bzw. Abtauchen einen festen Platz im Terminkalender der Abteilung ein, ebenso das Sommerfest und die Weihnachtsfeier wurden von den Mitgliedern sehr gut besucht. Ein Highlight des Berichtsjahres 2011 war das Fackelschwimmen am Steinberger See, das die Sporttaucher seit vielen Jahren im Rahmen des Steinberger Seefestes organisieren. Das im November durchgeführte Süßwasserseminar „Dein unbekannter Haussee“, das von bekannten Diplombiologen Uli Erfurt auf Initiative der Schwandorfer durchgeführt wurde, lockte Teilnehmer aus ganz Nordbayern nach Wackersdorf. Die Tatsche, dass bei der Weihnachtsfeier zwei Bronze-, zwei Silber- und sogar ein Goldbrevet an Mitglieder überreicht werden konnte, zeuge vom nach wie vor großen Fortbildungswillen der Mitglieder. Ausführlich schilderte der Abteilungsleiter das Wettkampfjahr und die großen Erfolge der Finswimmer auf süddeutscher und deutscher Ebene. Die Jugend der Sporttauchabteilung habe mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht und die Erfolge der Jugendlichen und Kinder spiegle sich besonders bei den Ehrungen der Stadt Schwandorf und des Landkreises wieder. Highlights aus dem Bereich des Finswimming waren Treppchenplätze bei den Süddeutschen und Deutschen Kinder- bzw. Jugendmeisterschaften sowie Top-Ten-Platzierungen bei der Teilnahme an zwei Weltcup-Veranstaltungen. Besonderes Lob fand der Abteilungsleiter in seinem Rückblick für die Bereiche Homepage und Infoblatt. Gerade die Homepage www.sporttaucher-schwandorf.de sei die Plattform für viele interessierte Taucher aus ganz Bayern geworden und bilde das Schaufenster der Abteilung. Das Infoblatt sei neben der Homepage das Aushängeschild der Abteilung und an Informationsgehalt kaum zu überbieten.
Richard Ettl, der als 1. Vorstand des FC Schwandorf an der Mitgliederversammlung teilnahm, bedankte sich in seinem Grußwort bei der Abteilungsleitung für die geleistete Arbeit und betonte den Stellenwert, den die Sporttauchabteilung im Gesamtgefüge des Hauptvereins besitze. Gerade im Bereich der Ehrenamtlichkeit sei die Arbeit Weniger zum Wohl Vieler die Grundsäule eines Vereins.
Bei den anschießenden Neuwahlen wurde Abteilungsleiter Peter von der Sitt in seinem Amt bestätigt. Neu in ein Amt gewählt wurden Hans-Dieter Schmid (Finanzen), Ronald Pohl (Ausbildung), Anja Wohlrab (Schriftführerin) und Julia von der Sitt (Jugendwartin).
Zum Abschluss der Mitgliederversammlung wies Peter von der Sitt noch auf die in diesem Jahr geplanten Aktionen, speziell auf den anlässlich des 25jährigen Vereinsjubiläums im Oktober stattfindenden Jubiläumsabend hin. Mit einer Diashow der Familie Huber-Heger-Machetanz mit faszinierenden Unterwasseraufnahmen aus Ägypten, der besonders bei den Teilnehmern an der Clubfahrt im Juni große Vorfreude weckte, wurde der Abend beendet.
Die neue Vorstandschaft der Sporttauchabteilung: Peter von der Sitt (Abteilungsleiter und Projektleiter) Hans-Dieter Schmid (Finanzen), Ronald Pohl (Ausbildung), Marco Sattler (Webmaster), Sonja und Christian Stuber (Info-Blatt), Anja Wohlrab (Schriftführerin), Horst Meier (Kompressorwart), Julia von der Sitt (Jugendleiterin), Maria Schmid und Elke Meier (Kassenprüferinnen).
Die neue Vorstandschaft der Schwandorfer Sporttaucher
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 20.02.2012 von Peter
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Elf Mitglieder der Schwandorfer Sporttaucher nahmen am vergangenen Wochenende an einem Nitrox-Kurs der Tauchschule Pohl teil und durften nach bestandener Prüfung gleich ihre neuen Brevets in Empfang nehmen. Das Tauchen mit Gasgemischen war lange Zeit dem technischen Tauchen vorbehalten, hat sich jedoch in den letzten Jahren auch im Sporttauchbereich etabliert und wird von vielen Tauchern als zusätzliches Sicherheitselement benutzt. Der Ausdruck Nitrox oder Enriched Air Nitrox (EAN) weist auf ein Atemgemisch mit erhöhtem Sauerstoffanteil hin. Während in der Umgebungsluft 21 % Sauerstoff vorkommen, wird dieser Anteil beim Tauchen mit Nitrox in der Regel auf 32 % bis 40 % erhöht. Dies hat den Effekt, dass die Anreicherung von Stickstoff im Gewebe verlangsamt wird und sich somit die Gefahr einer Dekompressionskrankheit verringert. In Kooperation mit der Tauchschule Pohl nahmen am vergangenen Wochenende elf Schwandorfer Sporttaucher an einem Kurs teil, mit dem sie die Befähigung zum Tauchen mit Nitrox erhalten sollten. Der Zweisterne-Tauchlehrer Florian Dams führte die Schwandorfer gekonnt in das komplexe Thema ein und erwies sich im Laufe des Lehrgangs als absoluter Kenner der Materie. Locker moderierend brachte Dams den Nitroxaspiranten so schwierige Sachverhalte wie die Berechnung der MOD (Maximal Operation Depth) oder der Equivalent Air Depth (EAD) bei. Gleichzeitig wies der Ausbilder aber auch darauf hin, dass neben den vielen Vorteilen beim Gebrauch von Nitrox auch einige sicherheitsrelevante Punkte wie begrenzte Tauchtiefe oder die Gefahr einer Sauerstoffvergiftung zu beachten sind. Zum Schrecken mancher Teilnehmer entwickelte sich der Kurs fast zu einer Vorlesung aus dem Fach Physik, als es um die Anwendung und den Gebrauch diverser Formeln ging. Mit gemischten Gefühlen machten sich die Schwandorfer Sporttaucher nach einer kurzen Pause an das Ausfüllen der Prüfungsbögen und ein Hauch von Prüfungsstress wehte durch den Schulungsraum. Als jedoch nach der Korrektur feststand, dass alle Teilnehmer die Prüfung bestanden hatten, machte sich Entspannung breit und mit großer Freude durften die Schwandorfer aus den Händen von Tauchlehrer Florian Dams die Brevets in Empfang nehmen. Das Tauchen mit Nitrox werden die Schwandorfer Sporttaucher im Juni bei der großen Jubiläums-Clubfahrt ans Rote Meer erstmals unter realen Bedingungen testen können.
Fotos vom Nitrox-Kurs der Schwandorfer Sporttaucher gibt es unter www.sporttaucher-schwandorf.de
Einführung in die Lehrgangsinhalte
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 22.12.2011 von Peter
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Schwandorfer Sporttaucher überreichen Tauchbrevets bei Jahresabschlussfeier
Zu einer sehr stimmungsvollen Weihnachtsfeier trafen sich die Mitglieder und Angehörigen der Sporttauchabteilung des 1. FC Schwandorf in der Holzhütte der Familie Schießl in Asbach. Nach einer Stärkung mit Glühwein und Plätzchen unternahmen die Kinder und Erwachsenen, ausgestattet mit Fackeln und Laternen, eine kleine Wanderung rund um Asbach. Nach der Rückkehr am Ausgangspunkt wurde der Abend im gemütlichen Holzblockhaus beim gemeinsamen Essen fortgesetzt. Im offiziellen Teil blickte Abteilungsleiter Peter von der Sitt auf das Jahr 2011 zurück. Ausführlich berichtete er über die vielen Aktionen, wie An- und Abtauchen, Sommerfest, Schnuppertauchen und Fackelschwimmen und gab kurz Einblick in die Arbeit der Vorstandschaft in diesem Jahr. Weiter informierte der Abteilungsleiter über die Problematik der Tauchbeschränkungen am Murner See, konnte aber in dieser Sache auch über sehr positiv verlaufene Gespräche mit der Gemeinde und dem Landratsamt berichten. Der Vorstand des 1. FC Schwandorf, Richard Ettl, dankte in seiner Rede der Vorstandschaft der Sporttauchabteilung für ihre Arbeit und ging kurz auf die immer schwieriger werdenden Bedingungen für ehrenamtlich Tätige in den Vereinen ein. Anschließend überreichte er zusammen mit Peter von der Sitt die in diesem Jahr von den Mitgliedern erworbenen Tauchsportabzeichen. Hier wurde an Janine Jobst und Gregor Heger das Einstiegsbrevet in die Welt des Tauchens, das Deutsche Tauchsportabzeichen in Bronze, überreicht. Julia von der Sitt und Franziska Heger haben bereits die nächste Stufe, das Deutsche Tauchsportabzeichen in Silber, abgelegt und erhielten dafür die entsprechenden Urkunden ausgehändigt. Das Deutsche Tauchsportabzeichen in Gold stellt die höchste Qualifikationsstufe dar, die für Taucher zu erreichen ist und verlangt dem Prüfling einiges an taucherischen Fähigkeiten sowie umfassende theoretischen Kenntnissen ab. Die Urkunde für dieses besondere Brevet durfte Hans-Dieter Schmid entgegennehmen. Nach einem kurzen Ausblick auf das nächste Jahr, in dem die Schwandorfer Sporttaucher ihr 25jähriges Bestehen mit vielen Aktionen und einer besonderen Clubfahrt feiern werden, wurde die Weihnachtsfeier bei Plätzchen und Stollen erst spät in der Nacht beendet.
Die Mädels haben Spaß
Guten Appetit
Wir haben ein neues Brevet geschafft!
Geschenke
Super Stimmung
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 08.11.2011 von Peter
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Die Schwandorfer Sporttaucher haben mit dem Seminar „Akte X – dein unbekannter Haus-See“ am vergangenen Freitag voll ins Schwarze getroffen. Neben einer großen Zahl von Mitgliedern des rührigen Schwandorfer Tauchvereins waren viele Gäste anderer Tauchclubs bis aus Erlangen und Nürnberg angereist um den Worten des Referenten, dem bekannten Diplombiologen Uli Erfurth (Weimar) zu lauschen.
Abteilungsleiter Peter von der Sitt freute sich bei seiner Eröffnung über die große Zahl der Teilnehmer, zeige sie doch, dass gerade im Bereich des oftmals ungeliebten Süßwassertauchens großer Informationsbedarf bestehe. Die Vorstellung des Referenten fiel dem Abteilungsleiter leicht. Der Diplombiologe Uli Erfurth sei auf Grund seiner Seminare und wegen der vielen Veröffentlichungen in der Fachliteratur bei Tauchern sehr bekannt und es sei ein großes Glück, so von der Sitt, diese Koryphäe zu einem Seminar nach Schwandorf holen zu können. Bereits nach wenigen Minuten hatte der Referent die Zuhörer in seinen Bann gezogen. Fast locker plaudernd führte Uli Erfurth die Zuhörer in die scheinbar schwierige Materie der Süßwasserbiologie ein und begann seine Präsentation mit den kleinsten Lebewesen in den heimischen See, den Bakterien. Hier seinen besonders die Schwefelbakterien, die typische weiße Schleier und Nebel im Freiwasser oder einen schwach rötlichen Teppich auf dem Grund erzeugen, den meisten Tauchern schon einmal begegnet. Ebenso würden die grünen Gallertkugeltierchen bei Tauchgängen zwar oftmals gesehen, in den meisten Fällen jedoch als nicht besonders interessant übersehen. Geschickt zeigte der Referent die Schätze auf, die es in den Gewässern praktisch vor der Haustür vieler Taucher zu entdecken gilt, die aber von den Unterwassersportlern wegen der Kälte, der schlechten Sichtweiten oder der vermeintlichen geringen Artenzahl die riffverwöhnten Taucher nicht zu begeistern vermag. Selbst erfahrene Taucher erfuhren im Laufe des Abends viel Erstaunliches aus den heimischen Seen, lernten das Leben der Süßwassermedusen und den Zyklus des Süßwasserpolypen kennen und erfuhren mit welchen Tricks die Süßwassermuschel sich ihrer Feinde erwehrt. Zum Abschluss seines Vortrags ging Uli Erfurth noch auf die Invasion von neuen Tierformen in den heimischen Seen ein. Allein in Deutschland sind mittlerweile fast 700 Neozoen aus den unterschiedlichsten Tiergruppen heimisch geworden, zu den Fisch-Neozoen zählen zum Beispiel die bekannte Regenbogenforelle, der Sonnenbarsch und der Blaubandbärbling. Abteilungsleiter Peter von der Sitt bedankte sich bei Uli Erfurth für den fast zweistündigen, äußerst kurzweiligen Vortrag und war sich sicher, dass die nächsten Süßwassertauchgänge für die Teilnehmer bestimmt deutlich spannender werden. Als kleine Erinnerung an den Aufenthalt in Schwandorf überreichte der Abteilungsleiter eine Flasche original Seewasser aus dem Steinberger See, das jedoch durch verschiedene Brände und die Zugabe diverser Kräuter äußerst wohlschmeckend und belebend sei. Auf Grund der großen Resonanz stellte von der Sitt die Durchführung eines zweitägigen Süßwasserseminars mit umfangreichen Praxisteilen wie dem Sammeln von Proben bei Tauchgängen im Steinberger See für das nächste Jahr in Aussicht.
Abteilungsleiter Peter von der Sitt bedankt sich beim Referenten Uli Erfurth
Diplombiologe Uli Erfurth
Interessierte Zuhörer
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 20.10.2011 von Peter
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Was schwimmt denn da? Schwandorfer Sporttaucher ermöglichen einen Blick unter die Wasseroberfläche
Die Schwandorfer Sporttaucher haben im Rahmen ihrer Aus- und Fortbildungsreihe einen besonderen Fisch an Land gezogen. Am Freitag, 04.11.2011 präsentiert der bekannte Diplombiologe Uli Erfurth um 19:30 Uhr im Gasthof „Glück Auf“ in Wackersdorf den Vortrag „Akte X: Süßwasser – dein unbekannter Haussee“. Der Referent ist durch seine Vortragsreihen zum Leben am und unter Wasser nicht nur in Taucherkreisen deutschlandweit unterwegs und bekannt. Anfang November macht Uli Erfurth auf Initiative der Schwandorfer Sporttaucher in der Oberpfalz Station und präsentiert seine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Präsentation zum Leben in den heimischen Seen. Viele Taucher schwimmen bei ihren Tauchgängen oftmals gelangweilt über Wiesen von „Seegras“ und sehen dabei ab und zu mal einen Barsch, Hecht oder vielleicht sogar einen Krebs. Deutlich spannender sollen Süßwassertauchgänge nach diesem unterhaltsam-spannenden Vortrag des Biologen Uli Erfurth empfunden werden. Die Teilnehmer erfahren, dass unsere Binnengewässer unglaubliche Bewohner, überwiegend unscheinbare Organismen, jedoch mit faszinierenden Überlebensstrategien aufweisen. Nach dieser Veranstaltung werden Tauchgänge sicherlich viel intensiver erlebt und auch einige gefährliche Bio-Invasoren wiedererkannt werden. Inhalte der 90 minütigen Präsentation: · Alles Glibber oder was? Bestimmungshilfen für Süßwassertaucher · Kriechende Stöckchen, flitzende Rotkugeln, grüne Raupen: was lebt im See? · Alien-Invasion – eine schleichende Bedrohung durch Einwanderer · Alles hängt zusammen – Einblicke ins Ökosystem. Eingeladen sind nicht nur Taucher und Schnorchler, sondern auch Angler, Aquaristen und jeder, der sich für das Ökosystem Süßwasser interessiert. Unkostenbeitrag: 8 €, Beginn: 19:30 Uhr Nähere Informationen gibt es auf der Homepage der Schwandorfer Sporttaucher unter www.sporttaucher-schwandorf.de , aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 30.10.2011 an peter-vondersitt@t-online.de gebeten.
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 16.10.2011 von Peter
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Schwandorfer Sporttaucher beenden die Saison bei Kaiserwetter am Attersee
Bei fantastischem Spätsommerwetter beendeten die Schwandorfer Sporttaucher die Tauchsaison am Attersee und genossen in unterschiedlichen Tiefen die enormen Sichtweiten und tauchen mit den vielen Fischen um die Wette. Für die Sporttaucher des 1. FC Schwandorf gehören die Fahrten zum größten See des oberösterreichischen Salzkammerguts zu den Pflichtterminen im Jahresverlauf. Viele Tauchbegeisterte nehmen oft sehr lange Anreiseweg in Kauf, um sich hier der Faszination des Tauchsports hinzugeben, die hervorragende Wasserqualität mit hohem Fischbesatz und die Ruhe und Beschaulichkeit des faszinierenden Sports zu genießen. Für taucherische Herausforderungen jeglichen Schwierigkeitsgrades bietet der Attersee jederzeit optimale Bedingungen. Seien es die imposanten Eindrücke des Unterwasserwaldes mit den riesigen, versunkenen Bäumen, der Abstieg ins urzeitliche „Wandl“ mit Autowrack und gigantischen Felsformationen oder das Hinabgleiten an einer der schier bodenlosen Steilwände, immer kehrten die Taucher mit glänzenden Augen an die Oberfläche zurück. Besonders bei Nachttauchgängen bietet sich die Möglichkeit, einige der insgesamt 26 dort heimischen Fischarten, wie z. B. Hecht, Aalrutte, Barsch oder Forelle in ihrer natürlichen Umgebung oft aus nächster Nähe zu beobachten. Bei gänzlicher Dunkelheit ist die Aufmerksamkeit jetzt ausschließlich auf den durch starke Unterwasserlampen erhellten Bereich fokussiert in dem sich dann die nächtlichen Räuber gut beobachten lassen. Speziell Aale und Hechte sind in der Nacht auf Jagd und lassen die Taucher oft bis auf eine Armlänge an sich heran. Die Faszination eines Nachttauchgangs schlägt auch erfahrene Taucher immer wieder in ihren Bann. Den Abschluss eines erlebnisreichen Tauchwochenendes mit fantastischem Wetter über und faszinierenden Einblicken unter Wasser bildete schon fast traditionsgemäß der Besuch beim versunkenen Segelboot „Dixi“, wo sich die Schwandorfer von der einäugigen Aalrutte verabschiedet wurden. Nach dem Trocknen und Verstauen der Ausrüstung machte sich die Schwandorfer Truppe etwas wehmütig auf den Nachhauseweg, wohlwissend, dass sie sich in knapp 7 Monaten wieder am Attersee zum Antauchen 2012 einfinden werden und dann bereits das erste Highlight des Jubiläumsjahres, die große Clubfahrt nach Ägypten, vor der Tür steht. Fotos vom Abtauchen gibt es auf der Homepage der Schwandorfer Sporttaucher unter www.sporttaucher-schwandorf.de .
Bereit zum Abtauchen
Glasklares Wasser - so soll es sein!
Der König des Attersees
Zwiesprache unter Tauchern
Lichtspiele vor dem Nachttauchgang
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 31.07.2011 von Peter
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Schwandorfer Sporttaucher setzten Steinberger See in Flammen
Bereits seit vielen Jahren veranstalten die Schwandorfer Sporttaucher im Rahmen des Steinberger Seefestes ein Fackelschwimmen in dem bei Tauchern sehr beliebten See. Auch in diesem Jahr konnte der Organisator Peter von der Sitt eine Reihe von Tauchern, darunter ein Abordnung des Regensburger Unterwasserclubs UCR und der Wasserwacht zu diesem Erlebnis der besonderen Art begrüßen.
Leider war, wie schon in den vergangenen Jahren, die Wetterprognose für das Festwochenende nicht besonders erfreulich. Regen und überaus kühle Temperaturen waren angekündigt und bereiteten den Organisatoren des Steinberger Seefestes bereits im Vorfeld großes Kopfzerbrechen. Zum Glück zeigte sich der Wettergott dann doch gnädig, änderte die Richtung der Regenwolken und schickte sogar etwas Sonnenschein über den Steinberger See. Trotz der für Juli recht kühlen Temperaturen waren viele Taucher der Einladung des Abteilungsleiters der Schwandorfer gefolgt und verwandelten den Platz vor der Wasserwachtstation in ein wahres Taucherlager. Nach dem Übersetzen der Teilnehmer im Drachenboot zur großen Insel starteten die Schwimmer mit ihren brennenden Fackeln in Richtung Seemitte und tauchten den großen See in ein gespenstisches Flackerlicht. Als sich nach einigen Minuten dann auch noch die beleuchteten Segelboote der Steinberger Segelschule zu den Fackelschwimmern gesellten, kam richtig Stimmung auf. Besonders eindrucksvoll erlebten die Zuschauer vom Ufer aus die Szenerie. Der See, pechschwarz in die nächtliche Dunkelheit gehüllt, erleuchtet von den Fackeln, hintermalt von den romantisch beleuchteten Segelbooten – ein wunderschöner Anblick! Fast ein wenig unheimlich ist es, wenn viele kleine Flammen über das schwarze Wasser tanzen und sich langsam dem Ufer nähern. Als die Fackelschwimmer, erst schemenhaft, dann immer deutlicher erkennbar sich dem Ufer näherten brandete Applaus vom Ufer auf. Die Zuschauer bedankten sich mit Beifallsrufen bei den Fackelschwimmern und drückten so ihre Freude über das spezielle Event aus. Auch der Bürgermeister der Gemeinde Steinberg am See, Jakob Scharf, sowie der Vorstand der Seefestgemeinschaft, Max Schmid, sprachen den Fackelschwimmern ihre Bewunderung aus und bedankten sich bei den Schwandorfer Sporttauchern für die Organisation und Durchführung. Gleichzeitig sprachen sie bereits jetzt die Einladung für das nächste Seefest im Jahr 2013 aus, die von den Schwandorfern gern angenommen wurde. Peter von der Sitt bedankte sich anschließend bei allen Fackelschwimmern für ihre Teilnahme, sein spezieller Dank galt der Wasserwacht Steinberg, die es durch ihre Unterstützung erst ermöglichten, auch in diesem Jahr wieder den See in Flammen zu setzten.
Fotos vom Fackelschwimmen gibt es auf der Homepage der Schwandorfer Sporttaucher unter www.sporttaucher-schwandorf.de zu sehen.
Abendstimmung am Steinberger See
Die Fackelschwimmer warten auf den Shuttle zum Startponton
War ein tolles Feeling, in der Nacht auf dem Steini
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 01.07.2011 von Peter
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Julia von der Sitt schwimmt bei den Deutschen Langstreckenmeisterschaften ganz vorne mit
Der idyllische Störitzsee, zwischen Spreewald und Berlin gelegen, war am vergangenen Wochenende der Treffpunkt der besten deutschen Langstreckenschwimmer. Zweiundzwanzig Vereine waren mit ihren Aktiven angereist, um hier die Offene Deutsche Langstreckenmeisterschaften im Finswimming auszutragen und die Titel zu vergeben. Julia von der Sitt von den Schwandorfer Sporttauchern war als einzige bayerische Vertreterin dieser speziellen Sportart nach Brandenburg gereist. Für die optimale Vorbereitung auf diesen Saisonhöhepunkt hatte die junge Sportlerin sogar auf den Start beim Weltcup in Linz verzichtet.
Als die kleine bayerische Crew am Vortag des Wettkampfes zur Streckenbesichtigung an dem sehr versteckt liegenden See ankam, war sie vom Umfeld positiv überrascht. Die Wasseroberfläche präsentierte sich spiegelglatt, große gelbe Wendebojen waren bereits eingesetzt und die Wiedersehensfreude mit vielen Sportlern groß. Auch die Wassertemperatur von 19 Grad wurde von den Aktiven als sehr angenehm empfunden und so stand einem ausgiebigen Einschwimmprogramm mit einigen Proberunden nichts mehr im Weg. Leider bewahrheitete sich die Wetterprognose und so schlug in der Nacht das Wetter um. Schon früh morgens zeigten sich am Wettkampftag dunkle Wolken am Himmel, ein starker Wind peitschte das Wasser auf und erzeugte hohe Wellen, eine zusätzliche Erschwernis für die Freiwasserschwimmer. Gleich nach der Eröffnungszeremonie, die direkt am Ufer stattfand, bereiteten sich die gemeldeten Sportler auf die 6000 m-Strecke vor. Überall am Ufer machte sich emsige Betriebsamkeit breit. Während die Aktiven der großen Vereine wie Leipzig, Rostock und Berlin durch ihre Physiotherapeuten mittels gezielter Massagen aufgewärmt wurden, musste bei der FC-Vertreterin eigene Dehn- und Lockerungsgymnastik genügen. Fünf Minuten nach dem Start der Männer war es dann für die Schwimmerinnen soweit: mittels Pfeifsignal wurden die zwanzig Starterinnen auf den ein Kilometer langen Rundkurs geschickt. Julia von der Sitt hatte sich an der Startlinie klug platziert und konnte sich auf dem Weg zur ersten Boje aus dem allgemeinen Startgetümmel heraushalten und ihr eigenes Tempo aufnehmen. Gespannt verfolgten die Trainer und Zuschauer vom Ufer aus mittels Ferngläsern, wie sich der Tross in die Länge zog und bereits nach weniger als der Hälfte der Strecke hatten die schnellsten Männer, darunter auch Weltmeister Christian Hörau aus Plauen die letzten Frauen eingeholt. Julia von der Sitt hielt sich gut im vorderen Mittelfeld und spulte gleichmäßig ihre Runden ab. In der vorletzten Runde schloss sie auf eine Dreiergruppe von Schwimmerinnen auf, die sie an einer Wendeboje überholen wollte. Die Schwandorferin wurde von den Gegnerinnen regelrecht in die Zange genommen, konnte sich trotz des nicht ganz regelkonformen Ziehens an der Flosse durchsetzen und die Gruppe überholen. Gezeichnet von der Anstrengung erreichte Julia von der Sitt nach 1h 21:26 min die Ziellinie und durfte sich über den 3. Platz in der Jahrgangswertung und den 4. Platz in der Kategorienwertung (Jahrgänge 94/95) über die Marathondistanz freuen. Noch war der Tag aber für die Schwandorferin noch nicht zu Ende. Als eine der wenigen Schwimmerinnen hatte sie auch noch für die 3000 m-Distanz, die am Ende des Tages gestartet wurden, gemeldet. Hier war es wichtig, die lange Wartezeit zu nuten, sich zu entspannen und wieder Kräfte zu sammeln. Bei bereits einbrechender Dämmerung schickte der Starter das Feld auf die drei Runden rund um den Störitzsee und den Betreuern am Ufer blieb wiederum nur das Warten auf ihre Aktiven. Julia von der Sitt erreichte in persönlicher Bestzeit von 39:21 min den 7. Platz in der Jahrgangs- und den 8. Platz in der Kategorienwertung und hat somit das selbst gesetzte Ziel, nämlich top-Ten-Platzierungen unter den besten Langstreckenschwimmern Deutschlands, deutlich erreicht.
Gewitterwolken über dem Störitzsee
Besprechung der Mannschaftsleiter
Alles bereit - der Wettkampf kann beginnen!
Julia kann sehr zufrieden sein!
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Sporttaucher Schwandorf Geschrieben am 23.06.2011 von Peter
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Liebe Sportfreunde,
das Steinberger Seefest bildet auch in diesem Jahr den Rahmen für ein stimmungsvolles Fackelschwimmen, das wir am 23. Juli 2011 im Steinberger See veranstalten.
Hierzu laden wir alle Taucherinnen und Taucher, alle Freunde des Tauchsports ganz herzlich ein!
Ablauf: Treffen: 20.00 Uhr an der Wasserwacht-Station, direkt am See Einweisung: 20.30 Uhr an der Wasserwacht-Station, direkt am See Start: ca. 21.30 Uhr – bei Einbruch der Dunkelheit Hinweis: Bitte parkt nur auf den ausgewiesenen Flächen!
Wir schwimmen eine ca. 500 m lange Strecke von der kleinen Insel zum Ufer. Aus Sicherheitsgründen ist das Tragen eines Anzuges bzw. eines Anzugteiles (Jacke, Long-John oder Hose) und der Gebrauch von Flossen Pflicht! Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren sind herzlich willkommen, können aber nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen.
Da viele Vorbereitungen zu treffen sind, ist eine Anmeldung notwendig:
Meldeschluss: 16. Juli 2011
Nähere Infos, sowie einen Anfahrtsplan findet Ihr auf der Homepage des Steinberger Seefestes (www.steinbergerseefest.de).
Vor und nach dem Schwimmen gibt es beim Seefest, das unmittelbar neben dem Startplatz stattfindet, Gelegenheit zu einer Brotzeit und einem gemütlichen Taucher-Ratsch.
Mit sportlichen Grüßen
Peter von der Sitt
vorstand@sporttaucher-schwandorf.de
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Black Pearl (23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr) M/Y Seven7Seas (19.05.2012) St. Johns Safari Mai 2012 Einfach perfekt. Boot, Crew, Guides verdienen die volle Flossenzahl. Besonderen Dank an Wolfi für die gelungene Wahl der Tauchplätze. Gruß Kaleun (mehr) M/Y Firebird (19.05.2012) Ich war vom 19. - 26.04.12 auf der Firebird( 2. Mal).Hurghda bis Tiran. Kein neues Boot aber gut und zweckmäßig ausgerüstet. Genügend (!) Ablageplatz für Ausrüstung und die Kleinteile wie Lampen (mehr)
Gulf Air (19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr) Ukraine International Airlin.. (12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr) Luxair (12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)
Aktuelle Basenberichte:
Atlantis Diving, Marsalforn/.. (24.05.2012) Hallo, Ich möchte mich kurz fassen. Viel gibt es für mich auch nicht zum schreiben, ausser ein dickes DAUMEN HOCH für diese BASIS. Top Infrastruktur, Top Material, sehr Hilfsbereit, und sie wissen (mehr) Wolfgang`s Tauchshop, Prora,.. (23.05.2012) Hallo, anbei ein kleiner Bericht über meinen Tauchgang am 1705.2012 auf Rügen: Um 9:30 Uhr war das Treffen an der Basis von Wolfgang Frank in Prora. Nach der Anmeldung und dem obligatorischen (mehr) Daivoon Dive Center (Big Blu.. (23.05.2012) ... Eine Woche voller Spaß und Spannung...... ..... Leider viel zu schnell vorbei...... In der kleinen Basis geben sich Michi und Götz größte Mühe eine sehr familiäre Athmosphäre zu schaffen..... (mehr)