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Tauchclubs Deutschland - Bayern Sporttaucher Schwandorf
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| Letzte Änderung: 08.01.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchclubs - Deutschland - Bayern - 17 Berichte zu diesem Eintrag!
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 02.06.2008 von deepdiver |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Fischegucken ist längst nicht alles Wie ein Vorhang aus Konfetti tanzen die bunten Riffbarsche über einer Landschaft aus üppigen Korallen und sanft schaukelnden Haarsternen. Mittendrin bahnt sich eine imposante Meeresschildkröte ihren Weg durch die quirligen Schuppenträger. Was für ein Anblick! Für viele Menschen ist dies ein Kindheitstraum, der durch den Urlaub am Meer immer wieder neu entfacht, aber auch immer wieder wegen falscher Befürchtungen aufgeschoben wird. Gerade die vermeintlich hohen Kosten für die Ausbildung und später für die Ausrüstung halten viele Tauchinteressenten oft davon ab, sich näher mit dem Thema Tauchkurs zu beschäftigen. Dabei muss dieser Sport nicht zwangsläufig teuer sein – es ist nur eines Frage des richtigen Partners. Die Schwandorfer Sporttaucher, seit mehr als 20 Jahren als Sparte des 1. FC Schwandorf im Vereinsleben der Stadt aktiv, bieten ihren Mitgliedern ein breit gefächertes Angebot. Neben einer kostenlosen und fundierten Ausbildung durch Tauchlehrer des Vereins, regelmäßigen Trainingsstunden im Hallen – bzw. Freibad, Treffen mit Gleichgesinnten und gemeinsamen Tauchreisen bekommen die Mitglieder auch noch ein umfassendes gesellschaftliches Angebot. Dabei ist „bloßes Fischegucken“ längst nicht alles, was die Schwandorfer Sporttaucher zu bieten haben. Das Spektrum ist breit und umfasst auch das Orientierungstauchen sowie das Freiwasser- und das Flossenschwimmen als Wettkampfsportarten. Übrigens sehr erfolgreich. Mehrere Deutsche, Süddeutsche und Bayerische Meistertitel konnten die Schwandorfer Unterwassersportler schon für sich verbuchen. Der Steinberger See, direkt vor den Toren Schwandorfs gelegen, zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Tauchgebieten Bayerns. Entgegen der landläufigen Meinung hat sich dort bereits in geringer Wassertiefe ein reges Leben entwickelt. Schwärme von Jungfischen tummeln sich im Flachwasser und etwas tiefer ziehen Barsche und sogar ausgewachsene Hechte ihre Bahnen. All das können die Tauchschüler bereits bei den ersten Ausbildungstauchgängen erleben. Tauchlehrer Klaus Scholz, Ausbildungsleiter bei den Schwandorfer Sporttauchern bestätigt: Kaum einer kann sich der Faszination unseres Sports entziehen – frei schwebend und völlig schwerelos. Man muss sich nur trauen! Der nächste Tauchkurs beginnt am 18. Juni 2008, Infos gibt es bei Peter von der Sitt, Tel: 09431 – 43783 und unter www.sporttaucher-schwandorf.de  Alles OK im Steinberger See Entspannung pur! Tolle Unterwasserwelten ... Im Unterwasserwald Besuche mich doch mal!
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 24.02.2008 von Peter |
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1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Christian Stuber ist neuer Tauchlehrer bei den Schwandorfer Sporttauchern Christian Stuber, langjähriges engagiertes Mitglied bei den Schwandorfer Sporttauchern, hat erfolgreich die Ausbildung zum PADI Instructor abgeschlossen und wurde im Rahmen einer kleinen Feier in den Kreis der Tauchlehrer der Abteilung aufgenommen. Abteilungsleiter Peter von der Sitt führte in seiner kurzen Ansprache aus, dass die Riege der Tauchlehrer das Rückgrad der Tauchausbildung darstellt. Der Weg zu den „höheren Weihen“ im Tauchsport sie langwierig und mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt. Umsomehr freute sich der Abteilungsleiter einen neuen Tauchlehrer in den Reihen der Schwandorfer Sporttaucher begrüßen zu können. Ausbildungsleiter Klaus Scholz, selbst hochdekorierter CMAS- und PADI-Tauchlehrer umriss kurz den Werdegang zum Instructor. Die Ausbildung zum PADI Open Water Scuba Instructor beginnt mit einer taucherischen Grundausbildung welche mit dem Open Water Diver abschließt. Danach folgt die Ausbildung zum Advanced Open Water Diver. Hier bekommt der Taucher Einblick in verschiedene Spezialgebiete des Tauchsports. Der daran anschließende Rescue Diver, bei dem der Taucher lernt, Gefahrensituationen einzuschätzen und zu vermeiden sowie bei einem Tauchunfall Erste Hilfe zu leisten und diesen auch zu managen, ist dann die höchste Stufe der Tauchausbildung. Auf diese umfangreiche Ausbildung aufbauend, erfolgt dann mit der Ausbildung zum Divemaster der erste Schritt zum Tauchlehrer, denn hier werden den Kursteilnehmern all die grundsätzlichen Dinge vermittelt die notwendig sind um eine Lehrtätigkeit auszuüben. So gewappnet assistiert der Instructor-Aspirant dann einem Tauchlehrer bei der Ausbildung, ist mitverantwortlich für die Logistik und führt bereits Tauchgruppen in Eigenverantwortung. Hieran schließt sich die Ausbildung zum Assistent Instructor und der einwöchige Vorbereitungskurs mit täglich 12 bis 14 Stunden intensiven Lernens und Übens an. So gewappnet stellt sich der Prüfling der Tauchlehrerprüfung. Nach einem Tag, angefüllt mit Prüfungen in Theorie, Tauchstandards, Prüfungsreferaten, Poolausbildung, sowie Prüfungsteilen im Freigewässer kommt der mit größter Spannung erwartete Moment der Bekanntgabe der Ergebnisse durch die Prüfungskommission. Nicht jeder Teilnehmer besteht die Prüfung aufs erste Mal, Nachprüfungen und das Wiederholen ganzer Prüfungsteile sind dann erforderlich. Nicht so bei Christian Stuber. Er packte gleich auf Anhieb den Sprung auf die Ebene der Tauchlehrer und wird in Zukunft verstärkt in die Ausbildungsarbeit der Schwandorfer Sporttaucher eingebunden werden. Sowohl Abteilungsleiter Peter von der Sitt wie auch Ausbildungsleiter Klaus Scholz beglückwünschten den jungen Instructor und wünschten ihm für die Zukunft viel Erfolg bei der Tauchausbildung und unfallfrei Tauchgänge. 
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 08.01.2008 von nobubble [DM, ? TG] |
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1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Schwandorfer Sporttaucher verabschieden das alte Jahr unter Wasser Zum mittlerweile schon traditionellen Jahresabschluss-Tauchen konnte der Abteilungsleiter der Schwandorfer Sporttaucher, Peter von der Sitt, wieder eine Reihe von Tauchern aus der ganzen Oberpfalz am Tauchplatz „Rutsch’n“ am Steinberger See begrüßen. Bereits seit einigen Jahren treffen sich die Schwandorfer Sporttaucher am letzten Tag des Jahres mit vielen befreundeten Vereinen am Tauchplatz „Rutsch’n“ am Steinberger See um das alte Jahr mit einem Tauchgang zu verabschieden. Auch diesmal war eine ganze Reihe von Tauchern mit ihren Familienangehörigen der Einladung gefolgt. Während sich die Nicht-Taucher mit Glühwein und Rest-Plätzchen bei einem gemütlichen Ratsch die Zeit am Ufer vertrieben, unternahmen die 15 Taucher den letzten Abstieg des Jahres 2007 in das knapp 10 Grad warme Wasser. Besonders erstaunlich war die Tatsche, dass bei einer Lufttemperatur von nur wenigen Grad über Null neben vielen Trockentauchern auch vier Taucher mit Neopren-Anzügen gesichtet wurden, was bei den Zuschauern im Trockenen ein Frösteln hervorrief. Nach Beendigung des Tauchganges gesellten sich die doch leicht durchgefrorenen Unterwassersportler zur bereits recht lustigen Runde und erzählten mit glänzenden Augen von den derzeit sehr guten Sichtverhältnissen im See. Ebenso machten die Erzählungen vom Wrack eines U-Bootes und eines versunkenen Schlachtschiffes sowie die Begegnung mit dem „Steinberger-See-Monster“, einem mehr als ein Meter langem, standorttreuen Hecht, der manche Taucher in die Tiefe begleitet hatte, die Runde. Mit den Wünschen für ein gesundes und unfallfreies Jahr 2008 wurde das Jahresabschlusstauchen der Schwandorfer Sporttaucher am späten Nachmittag beendet. Über- und Unterwasserbilder vom Silvestertauchen gibt es auf der Homepage www.sporttaucher-schwandorf.de zu sehen.  Alles fertig zum Abstieg in den Steinberger See! Auch Nasstaucher waren dabei! Am Ufer gab´s Glühwein und Plätzchen!
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 08.01.2008 von nobubble [DM, ? TG] |
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1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
FC - Sporttaucher blicken auf erfolgreiches Jahr zurück Die Sporttauchabteilung des 1. FC Schwandorf blickte bei der sehr gut besuchten Jahresabschlussfeier auf ein ereignis- und erfolgreiches, vor allen Dingen aber wiederum unfallfreies Jahr zurück. Neben zahlreichen Aktivitäten im Bereich der Aus- und Fortbildung sowie einer großen Zahl von gesellschaftlichen Veranstaltungen wie dem An- und Abtauchen, dem Sommerfest mit Vereinsmeisterschaft und dem Fackelschwimmen am Klausensee und Steinberger See und einem Hüttenwochenende, nannte Abteilungsleiter Peter von der Sitt als besonderen Höhepunkt den Jubiläumsabend zum 20jährigen Bestehen der Schwandorfer Sporttaucher. Als sportliche Höhepunkte im Vereinsjahr wertete er das erfolgreiche Abschneiden der Flossenschwimmer auf Deutschen und Süddeutschen Meisterschaften, den Bayerischen Meisterschaften im Langstreckenschwimmen sowie dem Gewinn des Bayerischen Nachwuchspokals und dem Erreichen des Süddeutschen Rekords in der Staffel. Die Ausrichtung der Bayerischen Meisterschaften im Orientierungstauchen am vereinseigenen Gelände am Klausensee stellte besondere organisatorische Anforderungen, wurde aber vom Team um Klaus Scholz bestens gemeistert. Erfreulich war die Tatsache, dass die beiden Schwandorfer Lydia Tanner und Christian Stuber sich gegen die Konkurrenten durchsetzen und die Bayerischen Meistertitel nach Schwandorf holen konnten. Auch 2007 wurden von den Mitgliedern wieder eine große Anzahl von Tauchgängen im In- und Ausland unternommen. Dass diese unfallfrei abliefen stelle der vereinseigenen Ausbildung, die für Mitglieder kostenfrei sei, ein gutes Zeugnis aus, so der Abteilungsleiter. Garant für diese hohe Qualität sei ein mittlerweile sehr bewährtes Team von Tauchlehrern um Ausbildungsleiter Klaus Scholz, die sich die Aufgaben des Trainings, des theoretischen Unterrichts sowie der Übungs- und Prüfungstauchgänge im Freigewässer aufteilten. Ausbildungsleiter Scholz und der Vorstand des 1. FC Schwandorf, Richard Ettl, überreichten die Urkunden für die neu erworbenen Ausbildungsstufen. Bei den Kindern haben Sophie Hitzl, Florian Frey, Celina Kammermeier, Marie Tittmann und Jarla Anders das Flossenschwimmabzeichen „Otter“ erreicht. Das Kindertauchabzeichen in Bronze erhielten Sophie und Kilian Kemptner, in Silber Marte Anders, Lisa Forster, Julia von der Sitt und Jennifer Kammermeier haben erfolgreich das Abzeichen in Gold abgelegt. Franziska Heger, Elke Heger-Machetanz, Ingrid Rupp, Carolin Kern, Lydia Tanner und Joachim Probst haben mit dem *-Bronze-Brevet den Einstieg in die Welt des internationalen Tauchens erhalten, Siegfried Frank, dem das ***-Gold-Brevet überreicht wurde, hat in der CMAS - Ausbildungshirarchie bereits die oberste Stufe erreicht. Abschließend gab Abteilungsleiter Peter von der Sitt noch einen Ausblick auf das kommende Jahr. Neben dem obligaten An- und Abtauchen, dem Sommerfest und der Vereinsmeisterschaft sowie dem Fackelschwimmen wies von der Sitt speziell auf die am 19. Juli im Klausensee stattfindenden Bayerischen Freiwassermeisterschaften im Flossenschwimmen hin. Der genaue Terminplan ist auf der Homepage unter www.sporttaucher-schwandorf.de nachzulesen oder beim Abteilungsleiter unter Tel: 09431 43783 zu erfahren.  Reden müssen auch sein. Oh, Schreck - der Nikolaus. Woher weiss der nur das alles...? Wir alle haben ein Tauchabzeichen abgelegt!
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 08.01.2008 von nobubble [DM, ? TG] |
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bericht v. 17./18.Juni 2006 Lisa Fuchs Taucher üben Retten Sonderkurs Tauchsicherheit / Tauchrettung erfolgreich abgeschlossen Steinberg am See. Die Sicherheit liegt der Tauchsportabteilung des FC Schwandorf sehr am Herzen. Daher wurde am Wochenende wieder ausgebildet. Thema: Tauchsicherheit / Tauchrettung. Woher droht Gefahr, was sind mögliche Folgen? Wie beuge ich vor? Wie erkenne ich? Wie helfe ich? Tauchlehrer Georg Arends würzte die umfassenden theoretischen Informationen mit anschaulichen Analysen tatsächlicher Tauchunfälle. Meist sind es Verkettungen von „Kleinigkeiten“, die zu schwerwiegenden Tauchunfällen führen (können). Erkältung / vergessene Lampe / zu leichte Kleidung / Tauchgebiet unbekannt / Strömung unterschätzt / Kompass bleibt hängen / mangelnde Sicht / ungleicher Kältereiz am Ohr / Ausrüstung des Buddys unbekannt / zu großer Abstand untereinander / mangelnder Druckausgleich / mit den anderen mithalten wollen / … – kann alles ohne Folgen bleiben – oder zu Schlagzeilen in der Zeitung führen. So wurde allen Teilnehmern des Wochenendkurses eingebleut, sich vor Antreten eines Tauchganges gründlichst zu informieren über örtliche Gegebenheiten des Tauchplatzes, Erfahrungs- und Gesundheitszustand des Buddys, vorhandene Hilfsmöglichkeiten (Sauerstoff, Telefon, nächste Druckkammer). Ein gegenseitiger Check der Ausrüstung ist genauso unerlässlich wie die Tauchgangsplanung und eine Kurzwiederholung der wichtigsten Unterwasserzeichen. Tauchlehrer Klaus Scholz zeigte im praktischen Teil der Ausbildung, wie anspruchsvoll die Umsetzung dessen ist, was sich in der Theorie so plausibel anhört. Gemeinsam mit seinen Assistenten Roland Potyka, Hans Prem und Alexander Faderl inszenierte er „echte“ Situationen: Taucher versucht panisch um sich schlagend an der Oberfläche zu bleiben, geht immer wieder unter. Wie helfe ich ihm, ohne selbst in Gefahr zu kommen? – Erschöpfter Taucher ruft um Hilfe, wird während der Rettung ohnmächtig. Wie transportiere ich ihn kräfteschonend aus dem Wasser? Wie binde ich andere in die Hilfe ein? Was melde ich beim Notruf? – Taucher liegt bewegungslos am Grund. Beobachtet er was oder ist er bewusstlos? Wie kriege ich ihn an die Oberfläche und wie erst an Bord des Tauchboots? Was kann ihm passiert sein? – Die lebensnahen Übungen zeigten die Wichtigkeit des Denkens, bevor sinnloser Aktionismus Kräfte vergeudet und die Überlebenschancen sogar vermindert. Und dann macht Übung den Meister. Vom Umgang mit der Sauerstoffmaske über die stabile Seitenlage bis zur Herzlungenwiederbelebung nach den neuen Richtlinien wurde alles trainiert, was jeder schon im Erste-Hilfe-Kurs gelernt haben sollte. Ideale Bedingungen für diesen Sonderkurs hatten der Wettergott und die Wasserwacht Steinberg geschaffen. Ihr Gelände mit Steg und Plattform im See sowie sanft abfallendem Ufer bot vielfältige Möglichkeiten. Der Theorieunterricht fand im gut ausgestatteten Seminarraum statt. Und während der Pausen wurde das geschmackvoll zubereitete Mittagessen bzw. Kaffee und Kuchen auf der Terrasse verzehrt – im Schatten und mit Blick auf den See. Wen wundert’s dass die Teilnehmer mit solchem Feuereifer bei der Sache waren, dass die angesetzte Endzeit an beiden Tagen weit überschritten wurde und sich zum Schluss alle einig waren, mehr lernen und üben zu wollen? Und so beschlossen die Sporttaucher Schwandorf gemeinsam mit der Wasserwacht Steinberg, möglichst bald zusammen ein Seminar zu halten zum Thema: „Suche eines vermissten Tauchers“. Der Termin wird rechtzeitig zu finden sein unter www.sporttaucher-schwandorf.de  Gruppenfoto 
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 04.05.2006 von Rutschenteufel [DM / CMAS ****, 500 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
´Antauchen´ mit Schnee Saisoneröffnung der FC-Sporttaucher – Prüfungstauchgänge erfolgreich absolviert Schwandorf / Weißenbach am Attersee. Taucher mögen’s nicht nass?! Nein, das ist nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Regen lässt nicht nur über Wasser eine Landschaft grau und unwirtlich erscheinen. Auch unter Wasser erscheinen Farben blasser und die Sicht wird beeinträchtigt. Trotz des dies verheißenden Wetterberichts startete eine stattliche Anzahl Mitglieder der Tauchsportabteilung des FC Schwandorf am letzten Aprilwochenende an den Attersee in Österreich. Noch vor Bezug der Zimmer in der Pension Nixe in Weißenbach wurde auf einem Parkplatz am Attersee gehalten. Geschäftiges Treiben setzte ein, die Ausrüstung wurde vorbereitet, warme Unterkleidung und die Trockentauchanzüge angelegt. Dann kletterten die schwer bepackten Taucher über das steinige Ufer ins vier bis sechs Grad kalte Wasser, um nach einer halben bis dreiviertel Stunde schwerelosen Schwebens wieder aufzutauchen und einander in blumigen Worten und mit ausladenden Gesten das Gesehene zu erzählen. Auch das unweigerlich folgende Essen (Tauchen macht hungrig) wurde mit Beschreibungen von Tauchplätzen in nah und fern, mit technischen Tipps, aber auch mit so manchen Anekdoten über und unter Wasser gewürzt. Die gesehenen Fische wurden immer größer und das Gelächter lauter. So bildete sich im Nu eine fröhliche Gemeinschaft von Nichttauchern, Tauchanfängern und erfahrenen Tauchern, die das verlängerte Wochenende trotz des kalten Aprilwetters genossen. Dank eines Geburtstages und der lockeren Stimmung, und natürlich des freundlichen Wirtsehepaares Maria und Günter Oberschmid, zogen sich die Abende bis tief in die Nacht, während die Pressluftflaschen am pensionseigenen Kompressor wieder gefüllt wurden und die Ausrüstung trocknete. Da war denn auch genügend Zeit, die Tauchgänge des nächsten Tages mit gebührender Sorgfalt zu planen, auf die Tauchplätze, ihre Attraktionen und Anforderungen einzugehen. Die Buddy-Teams taten sich für jeden Tauchgang entsprechend ihrem Erfahrungsstand neu zusammen und erreichten damit, dass jeder sicher und mit Freude unterwegs war. Selbst Briefing, Tauchtheorie und Prüftauchgänge gerieten so zum Vergnügen. Frank Döhnel, der mit gereiste VDST-Tauchlehrer der Abteilung, konnte ruhigen Gewissens das am Ende erlangte CMAS-Bronze-Brevet der neuesten Taucherin des Vereins bestätigen. Zu guter Letzt wendete sich nach dem sonntäglichen Schneefall sogar noch die Laune des Wettergottes: Am 1. Mai durfte der See in warmen Sonnenstrahlen sein volles Farbenspiel entfalten. In 5 Metern Tiefe glitt ein kapitaler Hecht an den letzten begeisterten Tauchern vorüber und schien zu signalisieren: „Wir sehen uns bald wieder im Attersee“.  Gruppenbild
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 26.04.2006 von Rutschenteufel [DM / CMAS ****, 500 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Urlaubsgrüße von Ostern – und, wie Ihr seht, konnte Klaus bereits am 1. April einen der seltenen “Osterhasen”-Clownfische ablichten (Pomacentridae, Familie Riffbarsche, Unterfamilie Anemonenfische). Wir wuenschen Euch auf diesem Wege ein Frohes Osterfest !
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 24.04.2006 von Rutschenteufel [DM / CMAS****, 500 TG] |
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Sporttaucher Schwandorf geschrieben am 07.04.2006 von Rutschenteufel [DM / CMAS***, 500 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
April, April Bericht vom 3.4. der Mittelbayerischen Zeitung 
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