St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 29.01.2012 von Claudia [PADI Advanced, 160 TG]
Mein Mann und ich fahren jetzt schon seit 10 Jahren jeden Sommer für 3 Wochen zu Marc, Joe und Diana nach Xlendi. Das Tauchen rund um Gozo ist ein Erlebnis. Gute Sicht, herrliches, sauberes Wasser und einzigartige Spots machen jeden Tauchgang zu einem Erlebnis. Zu den absoluten Wohlfühlfaktoren gehören für uns aber auch die Basis St. Andrews und die Menschen dort. Jeder einzelne Instructor ist klasse. Man fühlt sich rund um sicher. Herausheben möchte ich hier Werner, den nichts aus der Ruhe bringen kann und der mir, einem manchmal etwas ängstlichen Taucher, immer ein gutes Gefühl gibt. Aber auch das Tauchen mit Marc macht Spaß. Zu den Highlights gehören die Fahrten mit seinem Boot Divemania entlang der gozitanischen Steilküste. Ein Traum! In den 10 Jahren die wir nun bei St. Andrews tauchen hat man uns stets zuvorkommend und freundlich behandelt. Tauchten Probleme irgendwelcher Art auf, konnten Joe und Diana sie lösen.
Die Kritik von Jule, die sich anscheinend über Diana geärgert hat, kann ich nicht nachvollziehen. Diana ist die Seele der Basis, immer bemüht zu helfen, ruhig und absolut kompetent. Sie hat noch den Überblick, wenn 20 neue Taucher im Büro stehen und jeder etwas von ihr will. Sie geldfixiert zu nennen ist nicht nur eine Frechheit, sondern auch für jeden, der Diana kennengelernt hat, absolut lächerlich. Wir würden nicht jedes Jahr wiederkommen, wenn wir uns nicht wohl fühlen würden.
Nebenbei bemerkt - wir treffen jedes Jahr Stammgäste, die wie wir die Basis und die Insel schätzen. Das ist wirklich nett, es ist wie Urlaub unter Freunden. Im September ist es wieder soweit!
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 29.09.2011 von Peter [PADI Divemaster, 235 TG]
Zwei Freunde und ich verlebten im September 2011 unseren Tauchurlaub in Xlendi. Nach einem Rundgang in Xendi und dem Besuch der ansässigen Tauchbasen entschieden wir uns einstimmig für St. Andrew Cove.Joe, der Chef vom Ganzen, organiserte täglich die Zusammenstellung der Gruppen und achtete darauf, dass Tauchspots nach den Wünschen der Taucher angefahren wurden. Mit unserem deutschsprachigem Tauchguide Mounir Brigui erlebten wir sehr interessante Tauchgänge. Hervorzuheben sind seine Freundlichkeit, Tauchfertigkeiten und Kenntnisse über Land und Leute. Viel Wert legte er beim Tauchen auf unsere Sicherheit ohne das dies auf uns übertrieben wirkte. Wir können ihn an deutschsprachige Taucher sehr empfehlen.
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 08.09.2011 von Jule [Padi Rescue , 60 TG]
Hey,
momentan befinde ich mich auf der sehr ruhigen und beschaulichen Insel Gozo, die Schwesterinsel von Malta. Zum Tauchen ist es hier wirklich wunderschön. Doch mit der Tauchbasis : St. Andrews bin ich doch sehr unzufrieden. Die Chefin ist sehr Geldfixiert und recht unfreundlich (das ist meine erfahrung, die ich gerade eben machen durfte- evtl hatte sie nur ein schlechten Tag, aber ich habe gleich mal rücksprache mit andern Tauchen gehalten und siehe da ich bin nicht die einzigest die so denkt). Hingegen ist Ihr Mann ein ganz netter. Der Laden ist auf den ersten Blick sehr chaotisch. Und in den 11 Tagen den ich hier bin denke ich nicht das sich diese Bild ändern wird. Zum Tauchen ist es hier sehr schön. Tolle Sicht, viel Fisch, atemberaubende Kamine und Höhlen. Die Instruktors sind sehr auf geschlossen und Hilfsbreit. Aber oft zimmlich Planlos, wo und mit wem man zu welchem Tauchplatz fährt bekommt man oft erst im Tauchschulauto mit.
Liebe Grüße Jule
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 03.09.2011 von dersuperrobi [AOWD, 27 TG]
Die Basis ist leicht zu finden und das Team echt nett. Ich bin heute mit Rafael getaucht, hat Spass gemacht! St.Andrrews Cave ist keine Herausforderung, die Fisch- und Krebsvielfalt ist toll. Hier scheint das Meer noch intakt zu sein.
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 06.07.2011 von papafranz [AOWD, 630 TG]
Malta – Gozo – Xlendi – St. Andrew`s Divers Cove
Vorweg – ich bin ein überzeugter Wiederholungstäter. Und das hat seine Gründe. Als ich vor vielen Jahren zum ersten mal zu St. Andrew´s nach Gozo kam, war das mehr ein Zufall. Ich wusste nichts von Malta, geschweige denn von Gozo, der kleineren Schwesterinsel. Es war Frau Roscher (†) von Roscher Reisen, die mir St. Andrew´s schmackhaft machte. Das war 1998. Seither hat sich auf dieser 90 km südlich von Sizilien gelegenen, verschlafenen Mittelmeerinsel nur wenig verändert.
Gozo Gozo ist eine relativ ruhige, landwirtschaftlich geprägte Insel. Wer Highlife und Party sucht ist hier am falschen Ort. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Mit dem Transfer geht es in 45 Minuten zur Fähre, weiter mit der Fähre in 25 Minuten nach Mgarr/Gozo und von dort in nochmals 20 Minuten nach Xlendi – alles perfekt organisiert von St. Andrew´s. Gozo ist ein grosser Fels mit steilen Küsten ringsum, das ideale Tauchrevier. Wer Sandstrand sucht muss sich mit nur einem begnügen, der schönen Ramla Bay. In max. 30 Minuten ist man an jedem Flecken der Insel, mancherorts aber nur mit einem geländegängigen Fahrzeug oder dem Speedboot von St. Andrew´s. Tolle Drop Offs, fjordartige, malerische Buchten, Höhlen, Tunnels, Kamine, Grotten, ein spektakuläres Blue Hole und etliche Wracks erfüllen alle Taucherwünsche. Fischwelt?: Barakudas, Tunas, Makrelen und Zackis gehören zur großen Sorte Fisch. Kleiner geht es dann mit Knurrhähnen, Flundern, Oktopussis, Sepien, Drachenköpfen, Seepferdchen, Nacktschnecken und vielen anderen kleinen Fischen weiter. Die Sichtweiten sind meist exzellent, oft bis zu 40 Meter.
Xlendi Xlendi ist für mich der Top-Ort auf Gozo. Ein langer Fjord schneidet sich weit ins Landesinnere bis zum idyllischen Fischerdorf Xlendi an dessen Ende. Heute gibt es jedoch mehr Tavernen, Restaurants und Hotels, vor allem zur See hin. Auf der Promenade reiht sich ein Strassencafe an das andere. Hier trifft man sich mit den Guides aller Tauchbasen zum Dekobier oder zu der maltesischen Colabrause „Kinney“. Man steigt entweder im Hotel ab bzw. in Appartments, Guesthouses oder Farmhouses. Buchen kann man bei diversen Reiseveranstaltern sowie, meist genau so günstig oder günstiger, bei St. Andrew´s direkt. Wenn man dann noch den optionalen Mietwagen dort bucht hat man alles aus einer Hand mit direktem Zugriff bei Fragen oder ggf. bei Problemen. Auto fährt man hier, wie man spricht – englisch und zwar links. Der Verkehr ist absolut überschaubar bis gering, außer zur Rushhour in Victoria, dem Zentrum der Insel. Die Hauptstraßen sind zwischenzeitlich, dank Gelder der EU, in recht ordentlichem Zustand. Abseits davon wird’s ein Abenteuer. Für nichttauchende Partner gibt es genug Abwechslung auf der Insel. Wer genug von Xlandi gesehen hat kann zum Beispiel für einen halben Euro mit dem Bus nach Victoria fahren und dort die Zitadelle anschauen, Shoppen (Brillen sind absolut preiswert) oder zum Dwejra Point fahren mit dem spektakulären Blue Hole, dem Inland Sea und dem Azur Window. Die Salzpfannen an der Nordküste hinter Massalforn erfährt man am besten, wenn man mit den Tauchern mitfährt. Ansonsten hängt man einfach mal bei Churchills oder der Ta Nona Bar an der Promenade von Xlendi ab zum chillen.
St. Andrew´s Divers Cove Es gibt einige gute und renommierte Tauchbasen auf Gozo. Auf den ersten Blick ist da St. Andrew´s nicht unbedingt das chice, attraktive Tauchzentrum. Das Office, gleichzeitig auch der Shop und das Herz der Basis ist eng und scheinbar chaotisch. Aber der Schein trügt. Alle Buchungen, Tauchgänge, Einkäufe etc. funktionieren perfekt und werden zum Schluss minutiös, korrekt und fair abgerechnet. Das reichlich große Angebot an Tauchequipment und an Ersatzteilen – vom Anzug, über Jackets, ABC bis hin zu O-Ringen, Tauchcomputer, Inflator oder T-Shirt – ist beeindruckend und unschlagbar preiswert (und oft preiswerter als auf der BOOT). St. Andrew´s bietet alle gängigen Tauchausbildungen an. Statt Kachelzählen steigt man direkt in die gerade mal ca. 30 Meter entfernte, flache Bucht. Die Tauchgänge am Morgen und am Nachmittag sind individuell und variabel gestaltbar. Die Gruppeneinteilung erfolgt in Absprache nach Tauchziel, Boot- oder Landtauchgang und Qualifikation. Mit der „Divemania“, dem Speedboot der Basis, ist man ruck zuck an besonders exponierten Spots, gerade mal für 15 Euro extra. Die Landtauchplätze erreicht man mit Jeep, den Tauchtrucks oder dem Mietwagen. Ich hatte das Glück, jeweils zu zweit oder dritt mit Werner, dem „Wiener „Cheftauch-lehrer“ zu tauchen. Werner ist total abgeklärt, bodenständig, freundlich und total hilfsbereit – ein prima Typ. Aber wie macht Werner das nur, mit 7 Liter-Tank, 40 m Tauchtiefe immer noch mit reichlich Luft raus zu kommen? Herzlichen Dank Werner für 16 tolle Tauchgänge diesmal. Aber auch die anderen Tauchguides sind durch die Bank gut drauf und teilweise schon lange bei St. Andrew´s. Wer entsprechend brevetiert ist kann auch nur seine Tanks (10, 12 oder 15 Liter) in der Basis abholen und auf eigene Faust tauchen – Mietwagen und Buddy vorausgesetzt. Das ist die preiswerte Variante (derzeit 90,00 Euro/5 Tage), setzt aber Ortskenntnisse (Literatur und Karten sind erhältlich) voraus. Gewöhnungsbedürftig sind die engen Räume fürs Equipment und die Rampe, halb auf der Strasse, zum Anrödeln oder fertig machen der Tauchboxen. Schnell merkt man, dass die paar Unzulänglichkeiten zum Charme der Basis gehören und zudem die Kommunikation unter den Tauchern fördert. Perfektion ist schließlich gar nicht so wichtig. Wichtiger sind die Menschen, die hinter St. Andrew´s stehen als da sind Joe, der Seniorchef, Diana, die Seele und das Herz der Basis sowie Marc, der Junior unter den Chefs. Joe unterliegt der Shop und die Einteilung der Gruppen und Guides sowie die Wetterinformationen zwecks Freigabe der einzelnen Regionen. Bei stärkerem Nordwind sind z. B. die „geilsten“ Tauchplätze wegen hohem Seegang nicht betauchbar. Dann weicht man halt auf die Wracks im Südosten aus, auf den Inland-Sea oder auf die geschützten Buchten. Alternativen gibt es mehr als genug. Diana kümmert sich zuverlässig um alle Buchungen. Noch nie habe ich erlebt, dass da etwas nicht passte. Marc pflegt seine Speedboot und seine Boatpeople. Er ist zudem zuständig für die Technik.
Mein Fazit nach dem 11. mal: Gozo ist die schönere Insel von Malta. Xlendi ist der idyllischste und malerischste Ort auf Gozo. St. Andrew´s Divers Cove ist die kompetente und sympatische Tauchbasis, die auf alle Fragen und Probleme eine Antwort hat. Ihr könnt sicher sein, dass ich wieder bei euch auftauche. Vorher sieht man sich aber noch auf der BOOT 2012 in Düsseldorf.
1. Die Xlendi Bay ist gut geeignet für Checkdives, Nachttauchgänge oder auch für
Die Promenade mit Churchill´s Restaurant
Barakudas am Double Arch
Spektakulär – das Blue Hole und das Azur Window
5. Xlendi liegt am Ende der fjordatigen Bucht.
6. Der Einstieg ist manchmal eine Herausforderung. Der Einstieg zur Billing
7. St. Andrew´s Divers Cove ist gewöhnungsbedürftig aber sehr familiär
8. Double Arch – spektakulärer Doppelbogen zwischen 25 und 40 Metern
9. Ein Knurrhahn in der flachen Bucht von Mgarr ix-Xini
nochmal, weils so schön ist: das Blue Hole
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 19.06.2011 von Frank 1501 [CMAS **, 70 TG]
Zurück aus Xlendi möchte ich euch meine Erfahrungen mit den St. Andrews Divers Cove mitteilen. Wir waren das erste Mal auf Gozo, und es war nicht das letzte Mal. Auch wir hatten mit dem Wind zukämpfen, so das wir die meisten Landtauchgänge in Dwejra machten
Die Tauchbasis und ihre Fahrzeuge machten von außen gesehen keinen guten ersten Eindruck, was sich aber als komplett falsch erwies. Die Fahrzeuge brachten uns überall ohne Problem hin und zurück. Der Service in der Basis war super, für jedes Problem wurde ruckzuck eine Lösung gefunden. Die Ausrüstung machte einen technisch guten Eindruck und die Flaschen hatten kalt gut über 200 Bar. Für die 12er, 15er und 18er Flasche wird kein Aufpreis verlangt, aber Nitrox kostet extra. Zurzeit sind 2 deutsprachige Tauchlehrer in der Basis. Die Bootsausflüge werden von Xlendi und von Mgarr aus durchgeführt
Da wir wie gesagt zum ersten Mal auf Gozo waren, hatten wir uns einem Tauchlehrer/Guide angeschlossen. Wir waren auf den meisten Tauchgängen zu dritt meine Frau, ich und unser Guide, das war sehr angenehm. Die Gruppengröße pro Guide beträgt maximal 5 Personen. Wir hatten als Tauchlehrer/Guide Mounir und Richard, beide kann ich nur empfehlen.
Wir werden wiederkommen!
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 19.06.2011 von Tina & Chris [PADI Rescue, 465 TG]
Wir waren vom 04.-11.06.11 im Rahmen des Projektes „Dive Inside Gozo“ in Xlendi und haben St. Andrew’s Divers Cove als Basis gewählt.
Dies war eine absolut gute Wahl, denn Mark und sein Team bieten den professionellen Service, den das Taucherherz begehrt. Die Basis bietet das volle Ausbildungsprogramm wie auch einfach nur einen Flaschen-Füllservice für selbstständiges Tauchen, ist gut organisiert und hat eine tolle Lage gleich an der Promenade von Xlendi.
Neben den Tauchpaketen kann man hier auch einen Rundum-Service buchen: auf Wunsch organisiert die Basis den kompletten Urlaub, angefangen vom Flughafentransfer bis hin zur Unterkunft incl. Frühstücks-Voucher. Unser Apartment lag fast direkt über der Basis und hatte einen fantastischen Blick auf die Bucht. Einzig das viele Treppensteigen ist nicht jedermanns Sache.
Bei den Fahrten zu den verschiedenen Tauchplätzen erfährt man auch gleich viel Interessantes und Wissenswertes über die Insel. Die meisten Tauchplätze werden vom Land aus angefahren, es gibt aber auch Bootstouren (wir hatten eine Tagesfahrt mit zwei TG bei Comino). Sauerstoff ist auf allen Fahrzeugen vorhanden und selbst die Druckkammer wäre in wenigen Minuten erreichbar. Es gibt ca. 350 Flaschen in allen Größen und diese sind auch immer gut gefüllt!
Unser Guide Mounir hat uns die ganze Woche begleitet und kannte sich bei allen angefahrenen Tauchplätzen super aus. Höhlen- und Wrack-Fans kommen hier definitiv auf ihre Kosten.
Alles in allem eine gelungene Woche und interessante Abwechslung zu tropischen Meeren!
Ein herzliches Dankeschön an Mark, Mounir und das gesamte Team sagen
Tina & Chris
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 16.06.2011 von Stephan K. [DM & CMAS***, 650 TG]
Wir waren zu dritt vom 02.06. - 13.06.2011 bei St. Andrews auf Gozo in Xlendi (unser 4. Urlaub dort und bei St. Andrews). Die Flüge haben wir selber bei Air Malta gebucht, ansonsten haben wir den Flughafentransver, Unterkunft, Mietwagen und Tauchpaket als unbegleitete Taucher über St. Andrews gebucht.
Flughafentransver funktionierte pünktlich und tadellos.
Unterkunft war grosszügig und sauber. Einzig ein Küchenschrank müffelte. Bei Vollbelegung mit 7 Personen würde es schon recht eng, aber wir waren nur zu dritt. (jeder eigenes Schlafzimmer).
Mietwagen hatten wir uns wie üblich für einen Kleinbus entschieden. Manche Tauchplätze sind damit so gerade eben noch erreichbar. Bei einem Defekt (Anlasser streikte) wurde der Wagen innerhalb einr Stunde ausgetauscht.
Da wir auch diesmal ausschliesslich auf eigene Faust unterwegs waren kann ich die Tauchbasis nur teilweise bewerten. Die Luft schmeckte gut und die Flaschen waren immer mit mehr wie 200 bar gefüllt. 10er bis 18er Stahlflaschen waren reichlich vorhanden. Auch mehrere Doppelflaschen. Nitrox gab es auch, aber da wir nur mit Quetschluft tauchten weiss ich nicht ob Nitrox extra kostet. Bei Quetschluft konnten wir uns ohne Aufpreis die Flaschen aussuchen. Der Kompressor sieht gut gewartet aus.
Wenn wir morgens die Flaschen ausgetauscht haben sind wir immer freundlich begrüsst worden und haben auch Wetter- und Tauchplatzinfo´s bekommen. Leider war es sehr windig, so das wegen Wellengang nicht jeder Tauchplatz anfahrbar. Dadurch haben wir dann auch mal einen tauchfreien Kulturtag eingelegt und uns auf Malta umgesehen.
Noch paar Info´s fürs Autofahren. Linksverkehr!!!!!!, dennoch rechts vor links!!!, und im Kreisverkehr geht es im Uhrzeigersinn rum!!! Man gewöhnt sich schnell daran, aber der Beifahrer sollte mit daran denken und anfangs jederzeit wenn nötig ´links, links, links´ rufen. Teilweise gute Strassen, aber sehr oft Schlaglochalleen und ab und an sogar Schotter. Dank Europakarte im TomTom war navigieren kein Problem.
Ich komme gerne wieder.
Einziger Wehrmutstropfen ist, dass die Preise auch hier etwas angestiegen sind.
Wer sich zwischen Gozo und Malta nicht entscheiden kann, der sollte wissen, das die Malteser zum Wochende nach Gozo fahren. Das sagt doch eigentlich alles.
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 20.02.2011 von imergor [NASDS OWI, 1200 TG]
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Ich bin nun schon seit 18 Jahren regelmässiger Kunde bei St. Andrews, kenne die Basis also noch aus ihren Anfängen. Das Personal, allen voran Diana, Joe und Mark, war immer sehr freundlich und war bei allen Problemen (auch nicht taucherischer Art) mehr als hilfsreich. Die Organisation der Tauchgänge klappt hervorragend und auch unbegleitete Taucher werden super betreut. Die Tauchlehrer/Guides sind hervorragend ausgebildet und kennen die Tauchplätze sehr gut. Die Auswahl der zubetauchenden Plätze erfolgt immer erst kurzfristig, da die Betauchbarkeit sehr von den gerade herrschenden Windverhältnissen abhängig ist. Die meisten Plätze werden mit Jeeps angefahren und sind in max. 20 Minuten erreicht. Leihausrüstungen sind in ausreichender Anzahl und gutem Zustand vorhanden. Die Kosten für Tauchgänge, Leihausrüstung liegen absolut im Rahmen. Für einen Tauchurlaub mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis kann ich St. Andrew´s Divers Cove nur empfehlen.
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo Geschrieben am 31.01.2011 von course director
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als eines der schönsten tauchgebiete im mittelmeer angepriesen, sollte doch gozo eine reise wert sein ...
die tauchbasis st. andrew´s divers cove liegt verkehrsgünstig an der hauptstrasse von xlendi. im minutentakt passieren touristenbusse, schwere lastwagen, taxis, privat-pkws und motorräder lautstark und geruchsintensiv während man die ausrüstung mitten im verkehrsgeschehen vorbereiten kann.
tauchgänge zu land und zu boot werden vormittags und nachmittags angeboten. im gegensatz zu straff organisierten tauchshops wo sich der zahlende kunde penibel an genaue abfahrtszeiten zu richten hat, kann man bei st. andrew´s erscheinen wenn´s beliebt - der tauchguide und die anderen gäste warten geduldig bis auch der letzte seine ausrüstung vorbereitet und verladen hat. sollte man sich einmal doch zu spät an der basis einfinden, dann findet sich immer ein geduldiger mitarbeiter von st. andrew´s der als taxifahrer einspringt - und das kostenlos. wer sich also beim frühstück stresst ist selber schuld!
bootsausfahrten finden in der regel vom hafen von mgarr aus statt. mit dem auto werden ausrüstung und taucher zum hafen transportiert. der weg dorthin ist für architekturinteressierte sehr interessant, denn verschiedenste gebäude in unterschiedlichsten ausbaustufen geben zeugnis von einer rasanten entwicklung des immobilienmarktes. im hafen angelangt kann man während des zusammenbaus der ausrüstung und der wartezeit bis zum ablegen des bootes ausgiebig sonne tanken und dann endlich die ca. 15 minuten fahrt zum divespot genießen. unter wasser verbringt man ca. 40-45 minuten. also in summe ist man mehr als 3 stunden unterwegs - und das für den preis eines tauchganges und einer bootsausfahrt! das preis-leistungsverhältnis ist außerordentlich gut.
rücksicht und sicherheit werden bei st. andrew´s groß geschrieben. die gruppen werden so eingeteilt, dass anfänger die gelegenheit haben, mit erfahrenen tauchern in großen gruppen zu tauchen - meist 15 taucher begleitet von bis zu zwei tauchguides bei landtauchgängen. bei bootstauchgängen wird es in gruppen von maximal 25 tauchern auch nie einsam. die tauchguides leisten dabei entsprechend ihrer leistungsgerechten entlonung, ca. €15 pro tauchgang, überaus motivierte professionelle arbeit, ohne die regeln der verschiedenen tauchausbildungsverbände allzu genau zu nehmen. tiefen von 30 - 35m gelten als seicht, somit kann man als anfänger auch die wracks betauchen. interessant für profis: auf anfrage können begleitete tauchgänge fast jederzeit auf 65m tiefe unternommen werden.
geringfügig gemindert wird das urlaubsvergnügen in gozo lediglich durch zivilisationsmüll, über und unter wasser, probleme mit der abwasserverarbeitung und den damit verbundenen konsequenzen und nicht vorhandenen technischen auflagen für den sicheren betrieb von kraftfahrzeugen.
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Borneo - Lankayan (24.05.2012) Einer der Top10 Tauchdestinationen weltweit, dazu ein enspruchsvolles Hotel auf einer Spiegeleiinsel. Das hat uns gereizt, leider wurden wir etwas enttäuscht: Die Anreise über Kuala Lumpur, Kota (mehr) Lütschetalsperre, Frankenhain (21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr) Steinbrüche Löbejün (21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr)
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Forum Tauchunfälle
Auszug aus diesem Forum:
TU Stechlinsee (HS) vom 02.08.2011 : Neuglobsow: Am Samstag Nachmittag (30.07.2011) erlitt eine 40jährige Taucherin im Stechlinsee einen Tauchunfall. Kurz nach dem ... [mehr] Tödlicher TU Haselbachtal (Bautzen) / HS vom 26.07.2011 : Ein rund 61 jähriger Taucher verstarb am Sa, 23.07.2011 nach einem Tauchgang im Steinbruch Prelle aus bisher ungeklärter Ursache. ... [mehr] Taucher in der Maggia (Tessin / CH) vermisst (19.07.) vom 19.07.2011 : Bei einem Tauchgang mit seiner Frau in der Maggia im schweizer Kanton Tessin wurde ein deutscher Taucher von der Strömung ... [mehr]