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Basen/Shops Malta St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | At. Simon Street, Xlendi Bay, Gozo, Malta |  | |
| Telefon: | +356-551301 | Fax: | +356-561548 |  | |
| Basenleitung: | Joe, Marc, Diana |  | |
| Öffnungszeiten: | |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | Divemania (Schnellboot) | Entf. Tauchgewässer: | 15 |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | viele | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | jede Menge | Flaschengrößen: | 10/12/15 | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 9 | Anzahl Divemaster: | 9 | | Ausbildung nach: | Padi / CMAS | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Malta | | Nächst. Krankenhaus: | Viktoria |  | |
| Letzte Änderung: 19.08.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Malta - 8 Berichte zu diesem Eintrag!
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 15.07.2007 von Gummibiene |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir zwei waren im Mai 2007 das erste Mal auf Gozo und hatten uns bei Joe, Marc und Diana von den St. Andrews Divers Cove angemeldet. Auf der BOOT 2007 suchten wir nach einer Basis auf Malta oder Gozo, wir wollten: geführte Boot- und Landtauchausflüge, Trockenraum, eigenes Fahrzeug, Pressluftflaschen von 12l bis 15l. Vorher hatten wir uns im Taucher-Net und einigen anderen Pages über unser Reiseziel informiert, und dabei war uns St. Andrews Divers Cove aus Xlendi positiv aufgefallen. Dieser Eindruck durch freundliche Beratung und Sachlichkeit bestätigt, und wir meldeten uns bei den St. Andrews Divers an. Grundsätzliches: Die Basis bietet Landausflüge mit Transportern oder Jeep direkt von der Basis, und Bootstouren mit dem Speedboot Divemania an, Einstieg direkt im Hafen, ca. 50 m von der Tauchbasis entfernt. Man steigt mit vollem Gerödel ins Boot, die Anfahrten zu den Tauchplätzen sind kurz, und von dort geht’s nur noch ins Wasser. Für Tagestouren wird ein größeres Schiff benutzt. St. Andrews Divers Cove ist ebenfalls eine gute Anlaufstelle für alle, die das Mittelmeer um Gozo herum auf eigene Flosse betauchen wollen. Natürlich ist genügend gut gewartetes Leihequipment vorhanden. Flaschen gibt’s immer noch von der 10er bis zur 18l-Buddel, also ist für jeden Luftverbrauch oder für richtig lange Tauchgänge ausreichend Luft verfügbar. Wer möchte, bekommt Nitrox. Und, für die TEKs: auf Wunsch gibt’s Trimix. Ebenfalls im Verleih: Kreislaufgeräte. Füllanlage und Flaschenabfüllraum waren wie alle anderen Räume gut gepflegt. Näheres über Unterbringung, Equipment, Ausflüge oder Preise könnt ihr auf der Homepage oder auf Anfrage erfahren. Das Team von den St. Andrews Divers Cove ist eingespielt. Jeder Tauchgast weiß in kurzer Zeit, an wen er sich mit was zu wenden hat: Joe und Diana als Senior-Chefs für alles Organisatorische – Tauchen oder Mieten oder Einkaufen oder was sonst noch anfällt, ebenfalls Marc. Marc weiß alles über Strömungen, Boote, Geologie, Biologie und TEC. Alle Diveguides im Mai hatten eine Ausbildung bis zum Tauchlehrer. Jede/r spricht mindestens zwei Sprachen. Babsi, Rudi und Urs und Ludovic haben uns, egal ob auf Englisch, Deutsch oder französisch, gut und persönlich betreut. Der Kontakt mit Diana war schon im Vorfeld hervorragend, die Konversation lief in Englisch, wir hatten uns per Email zum Tauchen angemeldet und haben für uns einen kleinen Jeep gebucht, der wie besprochen am 1. Morgen auf uns wartete. Diana lies uns entscheiden, ob wir einen Checkdive wollten. Wollten wir. Alles in allem unkompliziert und auf selbstverantwortliche Taucher zugeschnitten. Tja, und dann das Tauchen dort: Wassertemperatur im Mai: wunderbare 19°C. Enorme Sichtweiten, grün überwachsene riesige Felsen, Steilwände, Schluchten zum Durchtauchen, ausgewaschene Sandsteine, Kavernen und Überhänge überall, es ist grandios. Barrakudas und jagende Barsche, Langusten und Oktopusse, von der Fadenschnecke bis zur „ Spotted Doris“ ist für jeden Unterwasserfotographen was dabei. Die Farben und Formen der Schwämme und Korallen. Und ja, das Meer ist ziemlich blau dort. Ich wusste vorher, dass es schön ist, es war aber noch schöner. Für mich persönlich unvergesslich und sehr empfehlenswert: Die Tauchgänge Billinghurst Cave und Azur Window/Blue Hole. Und wenn ich denn schon mal anfang: An das „Hausriff“ (die Hafenbucht) grenzt einen Tunnel, ca. 15 m lang. Unser Checkdive am ersten Morgen dauerte deshalb auch gleich 52 Minuten. Nachmittags fuhren wir zum Blue Hole, es wurde ein schöner langer Tauchgang bei idealen Wetterbedingungen. Beeindruckend: Die sich sonnenden Barrakudas auf dem Riffdach am Crocodile Rock. Billinghurst Cave ist, wie der Name schon sagt, eine Höhle, ca. 50m lang, der Tauchgang in der Höhle beinhaltet Höhenunterschiede von 25m bis zur Oberfläche und sollte nur von versierten Tauchern und mit einem Guide gemacht werden. Die Eindrücke bei diesem Tauchgang sind schwer zu beschreiben, wenn möglich sollte man ihn einfach machen. Über Service: Auf einem Bootsausflug hatte eine Taucherin ihr Jacket in der Basis gelassen. Es wurde über Land mit dem Jeep nachgebracht und in einer Bucht an Bord genommen. Interessant für ältere Taucher: wer nicht trittsicher genug ist, um über die Auswaschungen im Sandstein oder die Salzgewinnungsbecken seine ganze Ausrüstung zu schleppen, dem wird von der Crew geholfen. Sehr positiv: Es gab kein negatives Konkurrenzverhalten unter den drei Tauchbasen am Ort, im Gegenteil, zum Mittagessen traf man sich in der Snackbar. Überhaupt war die ganze Stimmung professionell entspannt. Gozo ist nicht wie Ägypten ein Unterwasser-Disney World. Die Augen können sich ausruhen – trotzdem gibt’s genug zu sehen und zu tun. Es ist etwas für Genießer. Doch wer will, kann sich austoben, von der Felswand springen, lange Tauchgänge mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden machen, sich durch unzählige Cavernen, Risse und Tunnel durchwuseln, Wracks betauchen, und Fotos Fotos Fotos machen. So, das waren unsere sehr persönlichen Eindrücke vom Tauchen auf Gozo und im Besonderen mit den St. Andrews Divers. Es gibt vieles, was wir gar nicht angesprochen haben, zum Beispiel die schöne Bucht von Xlendi, der Ort selbst ist klein, aber eine Reise wert . Alle Lokale rund um die Bucht (und das sind nicht wenige) haben neben gutem Essen, gutem Wein und kühlem Bier eine sensationelle Aussicht zu bieten. Und das nicht nur für Taucher. Überhaupt bietet die Landschaft auf Gozo einen faszinierenden Hintergrund für alle dort angebotenen Freizeitaktivitäten. Vielen Dank an Rudi Scharfauge für den Oktopus, er war wunderschön. Ebenfalls Dankeschön an Urs fürs Training (Double Arch) und Babsi für Gespräche und Tipps (Eis - lecker). Grüße an Marc. Vielen Dank an Diana und Joe für die gute Zeit mit euch – wir hoffen, euch wiederzusehen. Regine und Klaus  Blue Hole Durch und um die Ecke Einpacken Funghus Rock Hier gibts alles Im Vorbeifahren Klares Wasser Ne anständige Portion Spotted Doris Xlendi Hafen Divemania
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 26.05.2005 von fjs [AOWD, 93 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Mai 2005 (nicht nur) zum Tauchen auf Gozo und waren im Hotel Ta´ Cenc in Sannat untergebracht (Transferzeit bis zur Basis rd. 15 min.). Die Vorgängerberichte kann ich nahezu komplett bestätigen. Zum Personal: die Diveguides waren sehr symphatisch, hilfsbereit und motiviert, so dass das Tauchen wirklich Spass gemacht hat und man sich jederzeit bestens aufgehoben gefühlt hat. Die Tauchgruppen waren klein und man hatte daher immer das gute Gefühl der persönlichen Betreuung. Auch die Hoteltransfers -zumeist war ich entweder nur am Morgen oder nur am Nachmittag zum Tauchen, klappten absolut zuverlässig. Zur Leihausrüstung: alles bestens (bemerkenswert die bereits von anderen Autoren angesprochene Flaschenauswahl 10/12/15 und sogar 18 Liter). Zu den Tauchplätzen: die meisten Plätze werden mit dem Jeep angefahren und sind recht schnell erreichbar. Wer die Flora und Fauna erwartet, wie man sie vielleicht in Asien oder im RM zu sehen bekommt, wird sicher enttäuscht sein. Hier ist eben Mittelmeertauchen angesagt, aber trotzdem kann man eine ganze Menge sehen (z.B. Oktopusse, Barakudas, Seepferdchen etc.). Dafür sind die Unterwasserlandschaften aber z.T. sensationell und werden durch die in der Regel guten Sichtweiten (30 m sind keine Seltenheit) noch attraktiver. Wassertemperaturen im Mai: rd. 17 Grad, also ein Halbtrockener inkl. Kopfhaube macht da schon Sinn! Fazit: Wer individuelles Tauchen in weniger als 3 Stunden Flugzeit ab Deutschland sucht, ist bei St. Andrew´s Divers Cove bestens aufgehoben.
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 21.11.2004 von Kerstin-Stefan [AOWD, 100 TG] |
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1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Basenbericht St. Andrew’s Divers Cove – Gozo; Xlendi Bericht über den Tauchveranstalter „Tauchreisen Roscher“ In der Zeit vom 07. bis 14. November 2004 haben wir einen Tauchurlaub über Tauchreisen Roscher in Gozo gebucht. Untergebracht waren wir im St. Andrea Hotel in Xlendi, das 5mtr. von der Tauchbasis St. Andrew’s Divers Cove entfernt liegt. Das Hotel verfügt über saubere Zimmer und einen kleinen Balkon, sehr nettes und hilfsbereites Personal und liegt unmittelbar an der Bucht von Xlendi. Die Besatzung der Tauchbasis ist multilingual, für jede Sprache gibt es die kompetenten Ansprechpartner. Die Beschreibung der Tauchplätze, die selber angefahren werden können, liegt in der Tauchbasis aus und bei Fragen wurden wir immer bestens informiert. Besonders hervorheben muss man das Equipment der Basis, hier wird für jeden Luftverbrauch die entsprechende Flasche angeboten (bis 18 ltr. !!!) Leider konnten wir aufgrund des unbeständigen Wetters nicht alle der 54 Tauchplätze ausnutzen. Die Temperaturen lagen bei etwa 24 C Luft und 22 C Wasser, wobei sich Regen und Sonne regelmäßig abwechselten. So waren wir des öfteren im Inland Sea und direkt in der Xlendi Bucht. Beide haben uns sehr gut gefallen und ein sehr abwechslungsreichen Tauchgang mit Oktopussen, Barrakudas, Skorpionsfischen etc. ermöglicht. In der Nacht vor unserer Abreise zog ein Unwetter über das Mittelmeer was einen Seegang der Stärke 8 nach sich zog. Dieser Seegang verhinderte dann auch unsere Abreise, da der Fährverkehr komplett eingestellt werden musste. Nachdem es bereits absehbar war, dass wir unseren Flug nach Frankfurt nicht mehr erreichen können kam ein Anruf der Tauchbasis, dass wir ggf. den Flug nach Amsterdam bekommen könnten, gesetzt dem Fall der Fährverkehr würde wieder rechtzeitig aufgenommen. Dann würde uns ein Mitarbeiter des Veranstalters Tauschreisen Roscher in Amsterdam abholen und uns mit dem Auto nach Frankfurt bringen (!!!!). An diesem Tag ruhte der Fährverkehr jedoch vollständig und wir waren gezwungen auf den drei Tage späteren Flug nach Deutschland auszuweichen. Hier zeigte sich die Kulanz und Hilfsbereitschaft einerseits der Tauchbasis, sowie der Tauchreisen Roscher. Diese organisierten die Umbuchung des Fluges, ein Hotel in Valetta (der Hauptstadt von Malta) sowie den Transfer. Und dies alles auf deren Rechnung. In Gesprächen mit anderen Reisenden, die das gleiche Schicksal wie wir hatten, konnten wir feststellen, dass der Service von Roscher fast einmalig ist. Unsere nächsten Tauchurlaube werden wir daher auch wieder mit Tauchreisen Roscher planen. Die Tauchbasis St. Andrew’s Divers Cove können wir nur wärmstens empfehlen und es wird für uns nicht das letzte Mal gewesen sein, mit der Mannschaft abzutauchen.     Blick aus dem Hotel
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 26.10.2004 von Astrid [Padi Staff, ? TG] |
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 08.09.2004 von marc |
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 03.11.2003 von Wolfgang [PADI Rescue, 126 TG] |
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 16.06.2003 von Burkhard Pütz [CMAS***, ? TG] |
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2 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zeit: 8.6.03 - 15.6.03 ST ANDREW`S DIVERS COVE Diesmal haben wir uns für tauchen ohne Begleitung, mit C-Card Malta, die von der Basis besorgt wird, entschieden. St. Andrews bietet das für z.B. ca. 75 € / 6 Tage non limit, pauschal an. Die Basis ist total unkompliziert, man kann alle Info`s über die Tauchspots bekommen, wird auf Wunsch super beraten, oder wenn man weiß was man will auch komplett in Ruhe gelassen. Also nur zum Flaschentauschen zur Basis. Dort sind immer !!, gefüllte Flaschen griffbereit. Selbstverständlich kann man auch Bootstauchgänge machen. (gegen Aufpreis ) So waren wir per Boot bei der HMS Stubborn und am Fungus Rock. Die Tauchplätze auf GOZO sind sehr schön und können auch sehr anspruchsvoll sein. Wer den üblichen smalltalk mit anderen Tauchern nach dem Tauchen auf der Basis braucht, findet ihn hier eher nicht. Die Basis ist halt nur aufs wesentliche, nämlich das Tauchen, begrenzt. Und deshalb kann ich St. Andrews auch von ganzem Herzen empfehlen. Die Basis bietet übrigens auch Unterkünfte an. Info`s unter www.gozodive.com
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St. Andrews Divers Cove, Xlendi, Gozo geschrieben am 15.07.2002 von Jürgen |
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20 von 22 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 13 von 16 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zeitraum: 06.07.2002 bis 08.07.2002 Allgemeines. Die Basis liegt in Xlendi, direkt gegenüber der Bucht am Parkplatz in Xlendi, was für selbstorganisierte TaucherInnen wichtig sein kann. Dadurch kann die Xlendi-Bay ohne Aufwand - besonders bei Nightdives - betaucht werden. Die Ausfahrten zu den Spots im Nordwesten der Insel dauern etwas länger. Bei der Größe Gozos jedoch ein geringer Zeitunterschied zu anderen Basen. Die Basis: Eine große Basis mit einem kleinen Shop für die notwendigen Dinge eines Tauchers, zwei Motorbooten und Jeeps. Hauptsächlich wird von Land und vom kleineren Boot aus getaucht, also erfolgt die Anfahrt häufig mit den Jeeps, und erfordert z. T. längere Wegstrecken per pedes mit vollem Equipement, um an die gewünschten Spots zu gelangen. Es werden zu unterschiedlichen Zeiten Ausfahrten angeboten. Somit verläuft sich die große Zahl der TaucherInnen im Laufe des Vormittages recht schnell. Es ist empfehlenswert, sich bereits frühzeitig für besondere Spots und besonders Ganztages-Ausflüge mit dem Boot an zu melden, denn diese sind schnell voll belegt. Das Boot für die Tagestouren ist dann mit 24 Personen recht voll. Wie auf Malta/Gozo üblich, wird mit 10, 12,15 Liter Stahltanks getaucht, die mit DIN und INT- Anschluss verfügbar sind und sich in einem guten Zustand befinden. Eine Besonderheit: Die Basis hat auch 18-Liter-Tanks! Das Leih-Equipement war in einem guten Zustand - lediglich könnten einige Anzüge demnächst ausgetauscht werden. Die Süßwasseranlage wirkt unterdimensioniert und wird entsprechend stark frequentiert; entspricht aber dem Standard auf Gozo/Malta, wenngleich eher am unteren Ende einer Bewertungsskala.. Der Trockenraum ist recht groß, jedoch durch die Vielzahl der TaucherInnen sehr beengt. Die Tauchgruppen sind mit durchschnittlich 5 TaucherInnen je Guide eher groß und die Zusammensetzung der Gruppen erfolgt nur grob anhand des taucherischen Vermögens. Das führt in der Folge zu relativ kurzen Tauchgängen da entgegen der strikten Tiefenbegrenzung anderer Basen hier eher tief getaucht wird. (Als besonderes Angebot werden "Submarines" also TG bis über 50 Meter beworben). Dabei werden jedoch das taucherische Niveau/Luftverbrauch vorher durch die Guides "gecheckt" und die Gruppen werden - laut Aussage der Basis - entsprechend zusammen gestellt. Während meines Aufenthaltes waren sechs Guides beschäftigt, die (nach Beurteilung der anderen Gäste) alle "ihr Handwerk verstehen". Fazit: Generell wirkt diese Basis sehr beschäftigt, was der Individualität entgegensteht. Geärgert habe ich mich über die mangelnde Umweltorientierung. Durch die sehr heterogene Zusammenstellung der Gruppen tauchen auch sehr unerfahrene TaucherInnen bei einigen Spots durch die Tunnelsysteme und durch die schönen Kamine vor Gozos Küsten, die z. T. recht eng sind. Dadurch wird die Pflanzen- und Tierwelt erheblich beschädigt. Hier wünsche ich mir deutlich mehr Einflussnahme auf die Tauchgruppen und Berücksichtigung des taucherischen Niveaus bei der Auswahl der Spots (Diese Erfahrungen wurden mir auch von anderen TaucherInnen bestätigt!). Bei anderen Basen werden dieses Spots nur nach vorheriger Absprache mit den Guides betaucht, die strikt auf die Taucher achten, die diese Touren mittauchen. Das kommt sowohl der Unterwasserwelt als auch den jeweiligen TaucherInnen sehr zu gute! Für TaucherInnen, die die C-Card Malta besitzen, ist diese Basis sicher empfehlenswert, da dort gute Unterlagen über die Tauchspots verfügbar sind. Auch sind die Preise -entgegen der Ausführungen in den einschlägigen Reiseführern - im Vergleich zu den anderen Basen etwas günstiger.
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