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Anfahrt/Anreise:
Örtlichkeit/Einstieg:
Wasser:
Süßwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
Schwierigkeit:
Anfänger-TG
Wrack-TG
Strömung
Höhlen-TG
Bergsee
Füllmöglichkeit:
Tauchregulierung:
Eintritt CampingPlatz für Tauchen Euro 4
Brevet wird kontrolliert
St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 18.06.2007 von Heiko [Padi/SSI OWD, 6 TG]
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Hallo,
am Samstag war ich zum erstem Mal am St.Leoner See. Ich kann dagen, dass es sich für mich gelohnt hat. Dies liegt sicher zum Teil daran, dass mein Erfahrungsschatz recht gering ist, aber die beiden Tauchgänge waren sehr schön. Zwar mussten wir 4 Euro Eintritt pro Person bezahlen, aber aufgrund der frühen Stunde war der Weg zum See recht nah (50 m) und auch die Einstiegsstelle war sehr gut. Unter Wasser war die Sicht ca. 5 m, was aber einigen guten Situationen (Krebs, fressende Karpfen, ...) keinen Abbruch getan hat. Ich werde auf jeden Fall wieder dort hinfahren.
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St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 03.10.2006 von Thomas DUS [Padi Rescue, 145 TG]
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Da nun seit einiger Zeit keine Berichte mehr über diesen See hier veröffentlich worden sind möchte ich dies jetzt ändern. Wir waren am letzten Sonntag im September mit 6 Leuten in St. Leon zum Tauchen. Dabei waren 3 Anfänger, die ersten Tauchgänge nach der Brevetierung, und etwas Erfahrendere. Der See ist uns von einem Tauchlehrer unser Basis empfohlen worden. Entgegen seinem Rat haben wir uns um Uhr 9 in Frankfurt und nicht am See getroffen. Wir hatten Glück und waren die ersten im Wasser. Vorher musste jedoch noch Eintritt gezahlt werden. Der See gehört immer noch zum Camping Platz, der Eintritt für Taucher ist Euro 4, gecheckt wurde nur das Brevet. Dafür können aber alle Angenehmlichkeiten des Platzes genutzt werden, Toiletten und Restaurant, ideal für ein Deko-Bier in der Sonne. Das Auto muss draussen auf dem Parkplatz stehen bleiben, von dort sind es etwa 200m zur Einstiegsstelle. Die Wasserskianlage ist rechter Hand so das man den See längs durchtauchen kann. Wir haben uns für 2 Tauchgänge entschieden und sind dabei überhalb der Sprungschicht bei 10m geblieben. Die Sichtweiten lagen zwischen 5m-10m und auf Grund des hellen Tages war es auch sehr hell. Unter Wasser gab es immer noch das Gleiche zu sehen wie in den vorherigen Berichten geschrieben worden ist. Es gab jedoch auch eine Unschönheit, die größten Fische die wir gesehen haben schwammen tot an der Oberfläche. Glück hatten wir einmal in einem Schwarm Barsche zu landen der von einem anderen Tauchpaar am flüchten war. Insgesammt muss man sagen ein positiver See, ich war jetzt zum 2ten Mal dort und ich finde ihn immer noch interessant. Die Sichtweiten sind in Ordnung und es gibt reichlich (kleinen) Fisch im Gras zu finden. Auf Grund der übersichtichen Tiefe auch für Anfänger geeignet und als Zugabe die Anlagen des CampingPlatzes sind toll. Leider fehlten die großen, lebenden, Fische. Hier noch ein paar Photos
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St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 12.08.2005 von Marco Lehn
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Wiedereinmal war der St. Leoner Baggersee keine Entäuschung für uns. Man muß, möchte man in St. Leon tauchen nur etwas flexibel in der Auswahl der Einstiegsmöglichkeit sein. Bei schlechtem Badewetter ist meistens Eingang 2 geschlossen, jedoch auch Eingang 1 gibt euch die Möglichkeit eines tollen Tauchgangs. Wir haben uns bei beiden Einstiegen auf mehr oder weniger auf 2 feste Routen eingependelt bei denen die Chancen recht hoch sind Fische und ´Unterwasserdekoration´ zu sehen. Einstieg Eingang 1: Unser Einstieg befindet sich direkt beim ´großen Baum´ am Anfang des Sees. Nimmt man hier eine ungefähre Peilung des DLRG Turms an kann man schön zwischen 3-8 Meter, mit dem Ufer linker Hand, auf die Pirsch nach Verkehrsschildern, Paddeln, Weihnachtsbäumen, diversen Stahlteilen und natürlich Fischen gehen. Mit etwas Glück findet man am Anfang des TG´s einem großen Stein ´Hohlblock´ in dem sich ab und zu ein großer Aal befindet. Mit genügend Luft und Ausdauer kommt man dann irgendwann in der Höhe des DLRG Turms zu etwas größeren ´grasigen´ Flecken in denen sich öfters eine Herde Spiegel- und Schuppenkarpfen rumtreibt. Eingang 2: Einstieg direkt unterhalb der Umkleidekabine, ist unserer Meinung nach die bessere Wahl, da hier die Chance für gute Sichtverhältnisse größer ist. Nimmt man gleich nach dem Einstieg ins Wasser das Ufer links un bleibt so bei 5 Meter kommt man ca. nach 8 Minuten beim sogenannten Hechtbaum an. Dieser Baum hat gewissermaßen schon Hecht Garantie da in 90% der Fälle immer ein Hecht dort steht. Hat man sich an den vielen kleineren Fischen und dem Hecht sattgesehen, geht´s kehrt vorbei am Einstieg und wieder Richtung DLRG Turm. Wieder abhängig von Luft und Ausdauer kann man auf dieser Strecke mit viel Glück einen sehr kapitalen Hecht ausmachen, der meisten auf dem eher unbewachsenem Boden einfach so rumhängt. Sehr häufig trifft man auch von dieser Seite wieder auf die Spiegel- und Schuppenkarpfen.
Alles in allem ist der St. Leoner See ein schönes Gewässer zum tauchen, leider habe ich bis jetzt noch nicht rausgefunden wie und was die grassen Sichtunterschiede von einem auf den anderen Tag verursachen. Hier noch ein paar Impressionen eines TG´s mit eher Bescheidenen Sichtverhältnissen.
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St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 11.08.2005 von norbert.roller [CMAS**, 1 TG]
See in Sankt Leon-Rot (Originalbericht: www.kacr.de/deutschland/leon.htm)
Gelangweilt mit dem Bauch auf einem Farn wippend und den Schwimmern beim Panschen zusehend, empfing uns, eigentlich wie immer, schon gleich ein Hecht nach dem Abtauchen. Der fast durchgehende Bewuchs am Seeufer entlang bis in eine Tiefe von 6 Metern begünstigt den Fischreichtum. Große Schwärme von kleinen Barschen versteckten sich vor dem ´Chef´ und seiner Familie im Seegras. Die Sichtweite war mit 5 Metern und trotz der vielen anwesenden Taucher noch immer sehr gut. Das Wasser war nur wenig veralgt, und dank des hellen Kiesgrundes und der schönen Mittagsonne war es unter Wasser schön hell und freundlich, eher alles in ein Blaugrün als in ein Grün getaucht. An vielen Stellen quollen Gase aus dem Boden. Mal war der Boden bis zur Sichtgrenze besetzt mit kleinen Perlen, und mal wurden große Blasen rhythmisch ausgestoßen. Im niedrigen Seegras entdeckten wir häufig die Reste von den Häutungen der Krebse. Es scheinen kleine Kamberkrebse zu sein. Diese aus Nordamerika stammende Art sieht fast aus wie ein kleiner Hummer.
Wir tauchten auch kurz unter die Sprungschicht (6,5 Meter), aber hier wurde der Bewuchs sehr spärlich, und die Temperatur sank von angenehmen 23°C auf unter 10°C ab. Am südlichen Rand des Sees wurde der Bewuchs dann deutlich schwächer, dafür lagen viele Äste kreuz und quer auf dem Grund. Sehr selten wurden diese von Grünalgen-Wolken überwuchert. Nur durch Glück wurden wir auf mehrere Kolonien mit Moostierchen aufmerksam. Diese maximal 1mm großen Tiere bilden eine Kolonie, die 2-3 cm lang ist. Mit Tentakeln filtrieren diese das Wasser. Unsere Moostierchen waren wie mit einem bläulich schimmerndem Pelz überzogen. Da wir bei unserer Suche nach schönen Fotomotiven schon tief unter den Bereich der Wasserskibahn eingedrungen waren, machten wir uns auf den Rückweg. Zur Abkürzung tauchten wir knapp oberhalb der Sprungschicht über sandigem Grund am Baggertrichter entlang. Dieser war häufig mit reichlich Muschelresten übersäht. Nicht selten entdeckten wir die in nahezu allen Binnengewässern heimischen Zebramuschel-Kolonien. (Wird auch Dreiecks- oder Wandermuschel genannt). Die großen Teichmuscheln entdeckten wir nur selten, und häufig waren diese von den Zebramuscheln gekapert.
In 3 Metern Tiefe und kurz vor dem Ausstieg wechselten sich dann wieder sandige Flächen zunehmend mit Wäldern aus Farnen ab. Der Fischreichtum nahm hier sofort sprunghaft zu. Einzelne Flußbarsche waren mehr als 20cm groß. Nach 75 Minuten beendeten wir unseren Tauchgang. Fazit: Durch das warme Wasser und den Fischreichtum sowie die sehr guten Sichtweiten ist der Sankt Leoner See sehr zu empfehlen. Je nach Sonnenstand hat man an der Nordseite eher eine romantisch anmutende Unterwasser-landschaft, in der die Sonnenstrahlen über den versunkenen und mit Algen überzogenen Ästen spielen. Die Ostsseite bietet eher eine sehr fisch- und pflanzenreiche Unterwasserlandschaft. In Richtung der Seemitte taucht man über Sand und Kies, der mit zahlreichen Muschelkolonien übersäht ist. Das flache Gefälle und die guten Sichtweiten machen diesen See ideal für Anfänger.
Details über den See: Der St. Leoner See, in Sankt Leon-Rot, liegt in der Nähe des Hockenheimrings. Die Freizeitanlage besteht aus einem Camping-platz mit zwei Seen. Der größere ist den Surfern und Seglern vorbehalten, und der Kleinere dient den Badegästen und Tauchern und hat eine Wasserskibahn.
Die Liegewiese geht rund um den See, und über flache sandige Buchten hat man bequemen Zugang zum See. Schatten findet man unter den zahlreichen hohen Bäumen. Der Bereich für Nichtschwimmer ist rund um den See über Bojen und Seile abgegrenzt.
Auch außerhalb des Wassers wird mit Spielgeräten und einem Sandvolleyballfeld viel Abwechslung geboten. Die Infrastruktur ist sehr gut. Es gibt Toiletten und Umkleiden, sowie ein Kiosk in der Nähe der Wasserski Bahn und ein Restaurant in der Nähe des Campingplatzes. Für Taucher liegt der östliche Eingang (Parkplatz II) in unmittelbarer Nähe des Ufers. Der Eintritt kostete uns 4 Euro pro Person. Eine vorherige Anmeldung ist empfehlenswert. Weitere Informationen erhält man auf der Homepage (st.leoner-see.de).
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St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 22.07.2005 von Tubi [CMAS**, 87 TG]
Wir waren am 21.07.05 gegen 17.00 Uhr am See und wie immer gab´s Änderungen. Wetter war schlecht, Hintereingang war zu. Na ja - man ist ja flexibel und bei St. Leon habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt. (Guter Tip für weit Angereiste: Immer vorher anrufen oder Ersatz-See raussuchen).
Die letzten Tage war es regnerisch und der Tauchgang war werktags - beste Voraussetzungen für einen !guten! Tauchgang in St. Leon, da im allgemeinen bei schönem Wetter viel Badebetrieb ist und am Wochenende sich die Taucher im Zeitfenster auf die Flossen treten.
Schade nur, dass der Hintereingang zu war, da am dortigen Einstieg eher Hecht-Garantie ist. Am vorderen Einstieg (ca. 200 m hinter Haupteingang) sind eben mehr die ´Kleinkaliber´-Fische anzutreffen.
Aber der TG war für St. Leoner Verhältnisse echt toll. Gute Sicht, Sprungschicht bei ca 6 m, moderate Sicht bis 10 m, danach trüb, kalt, dunkel.
Fazit: St. Leon gerne wieder. Aber nur wenn es kein Badewetter ist.
Vorsicht Baustelle!
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St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 14.10.2004 von Günter [PADI DM, 220 TG]
Alle grundsätzlichen Infos zu Eintrittspreisen und Öffnungszeiten haben Ralf und Karl-Heinz in ihren Beschreibungen bereits genannt. Hinzufügen kann ich, dass erfahrungsgemäß der Zeitraum Ende September bis Anfand November besonders lohnen ist. Die Sichtweiten sind oft überdurchschnittlich, der Bewuchs noch sehr schön und die Fische spielen noch gerne Model. Am 03.10. (Sonntag Morgen) war wieder mal so ein Tag. Hier einige Bilder. Günter
Hecht recht zutraulich
Hechtbegleitung
Hecht mag nicht mehr
Babyhecht
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St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 16.09.2004 von Ralf Schmid [CMAS**, 83 TG]
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Der St.Leoner See, in St.Leon Roth, liegt in der Nähe des Hockenheimringes, und damit in Baden Würtemberg. Der See ist umzäunt und liegt auf dem Gelände eines Campingplatzes. Für Wassersportler und Sonnenhungrige ist er aber gegen Eintritt zugänglich. Eine Tagestauchgenehmigung kostet 2 Euro und ist nur gegen Vorlage eines Brevets zu bekommen
Tauchen im See Wie oben erwähnt kostet das Tauchen 2 Euro pro Tag. Desweiteren sind einige Hürden eingebaut, so ist das Mitführen eines Kompasses Pflicht. Dies liegt vor allem daran daß über die Hälfte des Sees für Taucher gesperrt ist weil dort mittels einer Zuganlage Wasserski und Wakeboard gefahren wird, so daß Auftauchen zur tötlichen Gefahr werden könnte. Außerdem sind die beiden gekennzeichneten Einstiege zu benutzen. Die Tauchzeiten liegen im Juni / Juli / August von 7 bis 21 Uhr Mai / September von 8 bis 20 Uhr Jan - Apri und Oktober bis Dezember von 9 bis 16 Uhr Die letzte Tauchgenehmigung wird eine Stunde vor Tauchende erstellt. In den Monaten Mai, Juni, Juli und August wird bei gutem Badewetter das Tauchen an Sonn- und Feiertagen von 7 bis 11 Uhr begrenzt, die letzte Tauchgenehmigung dann um 9:30 Uhr erteilt, und das Tauchmaterial ist dann bis 11:30 Uhr von der Liegewiese zu entfernen. Samstags oder ein Tag vor einem Feiertag ist ab 15 Uhr bei der Verwaltung der Erholungsanlage, Tel.:06227/59009, eine Abfrage möglich, ob die zeitliche Tauchbegrenzung festgesetzt ist. Kompressoren dürfen weder in noch in der Nähe der Anlage betrieben werden. Da bei den DLRG-Tauchern, die die Badeaufsicht haben keine Möglichkeit besteht Flaschen zu füllen und es in der Umgebung keine Tauchläden (mehr) gibt, sollte unbedingt ausreichend Luft mitgebracht werden. Weiterhin ist zu beachten daß das Tauchen generell verboten ist wenn sich Eis auf dem Wasser befindet. Dies ist auch der Fall wenn die Seeverwaltung beschließt daß Eis auf dem Wasser ist, dann ist quasi Winter befohlen! Tauchkurse u.ä. müssen vorher von der Seeverwaltung genehmigt werden! Beim Tauchen habe ich Warnbarken, Steinkreuze und im Boden steckende Paddel gefunden, vereinzelt auch einige Fische entdeckt. Die maximale Tiefe im betauchbaren Bereich sind 23 Meter, die Sichtweite lag bei meinen Tauchgängen bei etwa 3-5 Meter, jedoch war an diesem Tag eine Veranstaltung mit Amphibienfahrzeugen, so daß die Sicht an anderen Tagen durchaus besser sein kann.
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St. Leoner See bei Heidelberg Geschrieben am 11.08.2004 von KarliP [PADI Rescue, 65 TG]
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Genaue Informationen findet man unter http://www.st.leoner-see.de
In Kürze: - Eintritt zum Baden 2 Euro - Tauchen zusätzlich 2 Euro - Brevet wird überprüft - Toiletten vorhanden - Umkleidekabinen vorhanden - Kioske und Campingplatz vorhanden
Das Tauchen ist zu folgenden Zeiten erlaubt: Juni/Juli/August 7.00 bis 21.00 Uhr Mai/September 8.00 bis 20.00 Uhr Jan./Feb./März und April/Okt./Nov./Dez. 9.00 bis 16.00 Uhr Die letzte Tauchgenehmigung wird eine Stunde vor Tauchende erstellt. Der Einlass endet jeweils eine Stunde vor Tauchende.
Wichtig ist folgender Punkt: In den Monaten Mai, Juni, Juli und August wird bei gutem Badewetter das Tauchen an Sonn- und Feiertagen von 7.00 bis 11.00 Uhr begrenzt. Die letzte Tauchgenehmigung wird um 9.30 Uhr erteilt. Das Tauchsportmaterial ist an diesen Tagen bis 11.30 Uhr von der Liegewiese zu entfernen.
Wenn man zur Kasse kommt sieht man schon am Samstag, ob am Sonntag die Regelung zutrifft.
Wir waren am 7.8.2004 zum Tauchen da. Die Sicht war je nach Tiefe unterschiedlich. Von ziemlich schlecht (kleiner 2 Meter) bis ganz brauchbar (5 Meter). Fische sind nicht allzuviele zu sehen, ich konnte auch mehrere tote Flusskrebse ausmachen, lebende leider nicht. Die Tiefe ist mir nicht genau bekannt, laut anderen Tauchern geht es bis 20 Meter runter. Tiefer als 13 Meter waren wir nicht, war auch etwas frisch da (12 Grad).
Alles in allem gute Infrastruktur und um mal eben einen entspannenden Tauchgang zu machen soweit in Ordnung. Man will sich ja nicht nur als Urlaubstaucher beschimpfen lassen. Wegen der ziemlich schlechten Sicht (wg. Bade- und Wasserskibetrieb) aber nur vier Flossen.
Karl-Heinz
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