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Anfahrt/Anreise:
Am Steinbruch 9
01920 Horka bei Crostwitz
Anreise über die A4 Dresden - Richtung Bautzen. Ausfahrt Uhyst abfahren. Richtung Crostwitz, In Crostwitz Richtung Königswartha, Nach ca. 2km rechts in den geteerten Feldweg fahren und den Schildern "Tauchsee Horka" folgen.
WEITERE INFOS: www.tauchsee-horka.de
Örtlichkeit/Einstieg:
Tauchbasis, Einstieg von der Basis aus ca. 100m,
Basis ausgestattet mit:
Trockenumkleideraum
Nassumkleidraum
Füllstation BAUER POSEIDON 500 mit 6x300Bar Speicherpaket und Securusüberwachung
Aufenthaltsraum mit Küche
Schulungsraum
Sanitärkontainer
Steinbruch Horka Geschrieben am 11.09.2003 von TauchBommel
1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen,
ich möchte nur fix meinen Bericht weiter unten von vor 2 Jahren updaten!
In den letzten beiden Jahren hat sich so Einiges getan. Die Park-/Zeltwiese wurde geebnet, so dass jetzt mehr Platz für Fahrzeuge, Mensch und Zelt ist. Dem Vorbericht von Gregorius007 sollte man hinzufügen, dass die Wiese kein "normaler, öffentlicher" Zeltplatz ist, sondern eher als ein Entgegenkommen der Basis betrachtet werden sollte, um Tauchern eine weite Reise in den Osten leichter zu machen. Von daher sollte man Nachsehen haben, dass die "besseren" Sanitäranlagen mit Dusche auch den Pensionsgästen vorbehalten bleiben, die dafür auch ordentlich zahlen. Zumal die öffentlichen Toiletten sauber und in Ordnung sind.
Die angesprochene Pension sind sanierte kleine Appartments mit ausreichender Möblierung 100 Meter neben der Basis (18 Euro die Nacht und Nase bzw. 15 Euro bei mehreren Übernachtungen). Unbedingt vorher anrufen und reservieren bzw. auf der Homepage nachschauen, ob die Bamberger Tauchschule an dem Wochenende in die Lausitz kommt, denn dann wird es eh eng. Eine weitere Möglichkeit ist die Übernachtung in der Pension Müller am Sportplatz.
Zum Steinbruch: Am Einstieg befindet sich nunmehr eine feste Plattform mit fester, breiter Leiter. Die wohl bemerkenswerteste Veränderung findet man allerdings unter Wasser. Wir waren dieses Jahr zuerst im Mai über Himmelfahrt in Horka und haben uns über einige wenige Barsche freuen dürfen. Bis dato hatten wir als treue Gäste kaum Fisch gesehen. Fotos von den Felsen und Steilwänden bzw. den bekannten künstlichen Attraktionen hatten wir inzwischen genug vom Steinbruch und haben (leider) unsere Kamera nicht mitgenommen. Am vergangenen Wochenende wurden wir dann von einer regelrechten Bevölkerungsexplosion im Steinbruch überrascht. Barsche und Rotfedern in allen Größen. Riesige Schwärme Jungfisch wie wir sie nur vom Kulkwitzer See oder vom Stechlin kennen. Aber der Oberhammer: Ein riesiger Hecht von ca. 1,10 Metern. Wir haben das kapitale Tier auf 2 Tauchgängen an unterschiedlichen Orten getroffen (abends Nähe Einstieg auf 3 Metern und morgens in der Bucht gegenüber auf 5 Metern). Bilder vom Hecht gibt es übrigens auf der Homepage der Basis www.aquapur.de . Ein weiterer jungen Hecht (ca. 30 cm) stand über einem Plateau an der westlichen Steilwand. Der plötzliche Fischreichtum entschädigt etwas für die sich jährlich stetig, leicht verschlechternde Sicht (nur deshalb fehlt die sechste Flosse in der bewertung).
Gut, das zur Ergänzung meines alten Berichtes. Horka ist weiterhin unbedingt eine Reise wert, zumal man hier eine zentrale Ausgangsbasis zu den zahlreichen weiteren betauchbaren Gewässern der Umgebung hat.
Viele Grüße an den Seeverwalter!
Hecht in Horka (Foto Tauchbasis Auqapur)
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Steinbruch Horka Geschrieben am 13.06.2003 von Gregorius007 [AOWD, 99 TG]
1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.
hallo!
wir waren vom 4.-7.06.2003 im steinbruch horka zum tauchen. übernachtet haben wir auf dem "zeltplatz". dazu möchte ich ein paar worte sagen: die zeltwiese ist ganz nett und groß. die sanitären einrichtungen sind aber schlecht und entsprechen nicht den zeltplatz anforderungen: es gibt nur einen sanitär-kontainer für die ganze wiese (am WE waren dort mehr als 15 zelte!), in dem es zwei klo`s und zwei pissuars und einen (!) waschbecken gibt! wohl gemerkt für frau und mann! eine möglichkeit, das geschirr abzuwaschen gibt`s nicht.
duschen gibt`s keine - zumindest nicht offiziell. es gibt zwar noch um die ecke die sanitär-kontainer mit duschen, aber die gehören ausschließlich der tauchschule bamberg und werden nur von pensionsgästen bzw. auszubis benutz. das fußvolk hat das nachsehen :-(
zum see: der abstieg (oder einstieg?) zum see erfolgt über eine ca. 10-15 m. hohe treppe. viele taucher ziehen sich oben an und gehen mit der kompletten ausrüstung runter. das wollte ich mir bei der hitze nicht antun. so haben wir unser gerödel in zwei oder drei etapen runtergebracht: zuerst jacket mit flasche und blei, dann den rest bzw. trockenanzug angezogen und runtergegangen. rauf genauso.
das wasser war an der oberfläche angenehm warm (ca. 16-20°C), ich habe mich erst gefragt, warum ich eigentlich trocken tauche. als wir dann abgetaucht sind, kam auf 2 m. die erste sprungschicht und ich wußte wieder, warum ich trocken tauchte. :-)
der see ist ganz nett, die sicht war aber teilweise sehr mies. die 10-15 m., die hier berichtet wurden, konnten wir nicht nachvollziehen. wir hatten eine sicht zwischen 2-5 m. weiter unten war die sicht eher schlechter. zum sehen gibt`s da nicht viel: haufen steinblöcke und steinwände. solche (bzw. ähnliche wände) gibt`s bei uns im starnbergersee auch. aber die sicht ist besser. wir haben insgesagt 6 TG gemacht, jeden tag zwei. ein nacht TG war auch dabei, wobei wir um ca. 20 uhr ins wasser sind - es war also noch relativ hell. die lampen nutzen UW nicht viel, ohne sieht man mehr als mit - so trüb war der see. im großen und ganzen war`s zwar nett, aber nur bedingt zu empfehlen.
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Steinbruch Horka Geschrieben am 15.04.2002 von Uwe
10 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Am letzten Wochenende waren wir am Steinbruch Horka. Da es von uns zu Hause ca. 300km Fahrt bis nach Horka sind, war vorher klar, dass wir dort übernachten würden. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Verwalter der Tauchbasis vor Ort, buchten wir direkt bei ihm die Schlafgelegenheiten. Die Tauchschule hat neben der Basis (ca. 30m) eine alte Schmiede ausgebaut und so 2- und 3-Bett-Zimmer geschaffen. Die Ausstattung ist neu und vollkommen ausreichend. Einziger Nachteil - die Toiletten und Duschen (übrigens alles super sauber) befinden sich in Containern neben der Basis, also ein paar Meter von den Zimmern entfernt (das hängt lt. Verwalter mit dem dort vorhandenen Abwassersammler zusammen).
In der Basis ist alles sehr zweckmäßig eingerichtet - vorne Naßbereich mit Ständern für Anzüge und Kompressorraum, dahinter Umkleideraum und dahinter ein großer Aufenthaltsraum mit Kochmöglichkeit und Kühlschränken. Der Verwalter ist sehr zuvorkommend und wir konnten auch abends den Aufenthaltsraum nutzen, wenngleich wir eher im Freien, an der eigens dafür vorhandenen Feuerstelle, am Lagerfeuer saßen. Ein bischen Romantik soll schon dabei sein. Außerdem schmeckt so ein Bier im Freien besser... ;-)
Das Gelände um den Steinbruch macht einen sehr gepflegten Eindruck. Laßt euch nicht von der äußerlichen Optik des Schlaftraktes irritieren - dort fehlt nur der Putz - innen ist alles neu. Der Zugang zum Wasser ist einer der Besten, die ich kenne. Eine feste Stahltreppe ermöglicht einen gefahrlosen Zugang zum Wasser. Bloß, wie mein Vorredner schon bemerkte, hoch muss man auch wieder... *schnauf*
Zum Tauchen will ich mich nicht weiter auslassen, weil dazu schon viel gesagt und geschrieben wurde. Nur die in den meisten Tauchführern beschriebe Sichtweite ist vielleicht ein wenig übertrieben, denn sie schwankt sichtlich doch gewaltig. Wir hatten nur max. 3m Sicht, aber an den Launen der Natur kann keiner was ändern. Ich denke in einigen Wochen sollten es dann schon wieder etwas mehr sein.
Der Vorteil der Übernachtung an der Basis liegt darin, dass man Tauchen kann wann man will und alles beieinander hat. Ob die Übernachtungspreise gut gewählt sind, wird die Erfahrung zeigen. Diese liegen bei 18,50€ für eine Nacht und 15,50€/Nacht für mehrere Übernachtungen ohne Frühstück.
Alles in allem aber ein gelungenes Wochenende. Wir kommen in jedem Fall wieder.
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Steinbruch Horka Geschrieben am 16.09.2001 von TauchBommel
8 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Sportsfreunde,
ich möchte Euch einen kurzen Eindruck von einem Tauchwochenende in der Lausitz Ende August 2001 wiedergeben.
Zu Horka gibt es ja schon einen Bericht in der Datenbank, der aber zufällig (schmunzel) an die Tauchplatzbeschreibung des See`s in der Webpräsentation der Basis AquaPur erinnert [;-)] .
Der Bericht war auf jeden Fall so schmackhaft, dass ich mit meiner Freundin beschloss , ein Wochenende in der Lausitz zu verbringen.
Per eMail setzte ich mich mit dem Bamberger Inhaber der Tauchbasis in Verbindung, um eine eventuell notwendige Anmeldung vorzunehmen und mich nach einem Quartier zu erkundigen. Ich bekam auch rasch eine Antwort. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Zwecks Quartier bekam ich die Telefonnummer des Seeverwalters, der uns dann sehr freundlich und zuvorkommend ein Zimmer in einer spitzenmässigen Pension in Horka reservierte (Doppelzimmer mit Frühstück für DM 70,-). Die Pension ist die ideale Ausgangsbasis für ein Wochenende, denn ringsherum wimmelt es von betauchbaren Steinbrüchen !
Zur Anfahrt: Fast wäre alles schiefgelaufen, hätte ich mich auf die Tour eines Routenplaners aus dem Internet eingelassen. Die Eingabe Horka ergab zwar einen Treffer (und zwar auch nur genau einen) und auch eine Reiseroute, nur stellte sich heraus, dass es sich um einen anderen Ort Horka handelte, nämlich ca. 60 km nordöstlich vom gewünschten Horka. Zum Glück fiel mir das noch rechtzeitig durch die Anfahrtbeschreibung auf der Homepage von Aquapur www.aquapur.de (bzw. siehe auch der erste Horka-Bericht) auf ! Die Anfahrt ist dann auch wirklich supereinfach.
Ihr fahrt nach der Autobahn durch eine wunderschöne, noch unbelastete Landschaft. An jedem Feld, jedem Grundstück ein Gruzifix - sorbisch geprägtes Land mit sehr, sehr freundlichen Menschen!
Der See:
Die Bilder aus dem ersten Bericht lügen nicht! Einfach eine herrliche Kulisse.
Nachdem man zahlreiche Stahlstufen den Kessel heruntergestiegen ist (die man dann leider auch wieder hinauf muss!!!), kann man von einer schwimmenden Plattform ins Wasser springen. Wie in den meisten Seen in diesem Sommer ist auch hier Ende August die Sicht nicht mehr so klar, wie es eigentlich üblich ist - aber 7 bis 8 Meter sind es schon noch.
Horka ist ein ideales Domizil für Steilwandtauchen. Es gilt auch herrlich grosse Felsformationen zu umschwimmen, die dann wieder überraschende Sichtperspektiven bieten. Pflanzen und Fische waren an diesem Wochenende Mangelware. Bis auf Tauchkollegen und mir unbekannte Würmer an den Felsen, trafen wir auf keine Lebewesen. Am Ende des ersten Tauchganges sah ich dann aber doch noch 3 für diese Gegend ungewöhnliche Lebensformen. 3 Haie !!! Ca. 8 Meter unter mir rissen sie ihre gierigen Mäuler auf !!! Also doch nochmal abgetaucht und nachgeschaut... ja, die Basis hat da 3 Pappkameraden in Ermangelung organischer Lebensformen installiert. Klasse! Zuvor haben wir auch schon Vasen in Felsnieschen gefunden und uns mit unseren gefunden `Schätzen` fotografiert.
Ein weiterer Tauchgang führte uns dann zum alten Pumpenhaus auf ca. 26 Meter. Man kann das Haus durchtauchen und trifft z.B. auf eine gut erhaltene Klosettschüssel [:-)]
Fazit trotz der etwas `eingeschränkten Sicht` und fehlender `echter` Lebewesen ein super Tauchrevier. Nächstes fahren wir auf jeden Fall gleich Anfang Frühjahr wieder dahin. Dann ist die Sicht noch besser.
Am nächsten Tag hatten wir die Qual der Wahl, denn ,wie gesagt, sind ringsherum noch viele Steinbrüche. Ein Blick in den Tauchführer empfahl uns die Luise II.
Luise II:
Im Gegensatz zum Steinbruch Horka ist am See direkt keine Basis und die Anzahl der Taucher, die sich dort aufhielt, lies sich an einer Hand abzählen.
Wir wurden dann auch gleich gewarnt, dass die Sicht `saumies` sei und man äusserst vorsichtig wegen plötzlich auftauchender Bäume tauchen solle.
Gewarnt begaben wir uns ins Gewässer und sahen, dass wir nichts sahen...
Die Sicht betrug teilweise gerade mal einen Meter. Wir tauchten zunächst im Schneckentempo auf ca 5/6 Meter durch `Märchenwälder`, entschlossen uns sicherheitshalber dann jedoch etwas höher zu gehen und über dem Wald zu schweben. Wir tauchten dann in dieser Tiefe am Kesselrand entlang über Felsplateaus und trafen zu unserer Verwunderung sehr oft auf Fischschwäre und sahen zuvor schon einen kapitalen Hecht. Nach einer halben Stunde haben wir dann allerdings aufgegeben und uns auf den Rückweg gemacht zumal ein Gewitter im Anmarsch war. Aber eines ist klar - im Frühjahr sind wir wieder hier und hoffen auf bessere Sicht. Denn das was wir leider nur andeutungsweise gesehen haben, scheint vielversprechend.
Fazit insgesamt:
Wir kommen wieder! Allerdings im Frühjahr und über ein verlängertes Wochenende, da es hier sehr viele Tauchplätze gibt.
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3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
In Horka sollte man unbedingt gewesen sein. Ein riesiger Felskessel,
umgeben von wilden Geröllhalden, Felsplateaus und bizarren Granittürmchen
liegt im Grünen. Tief unten ist herrlich blaues Wasser zu sehen. Der
Steinbruchsee von Horka ist eines der grandiosesten Sekundärgewässer,
das der Bergbau zurückgelassen hat. Immerhin werden in der näheren
Umgebung von Horka seit 1812 Steine gebrochen. Der Steinbruchsee Horka
diente unter anderem als Naturkulisse für den abendfüllenden
Spielfilm über Krabat. Wer von Krabat noch nie gehört oder gelesen
hat, möge sich diese literarische Figur als den Dr. Faust des sorbischen
Volkes vorstellen.
Nur an einer Stelle ist der bequeme Einstieg über die neu gebaute
Metalltreppe ungefährlich möglich. Nach vorheriger Anmeldung
bei der Tauchbasis AQUA
PUR, die direkt am Steinbruch ihre Tauchbasis mit Füllstation,
Unterkunft und Camping haben, ist das Tauchen gestattet. Hier ist nicht
nur das Tauchen ein Erlebnis, die gigantische Felskulisse allein lohnt
für den begeisterten Naturfotografen.
Im Horkaer Steinbruch herrschen ganzjährig Fotosichtweiten, die
vom Eisaufbruch bis Juni sogar Spitzenwerte von 15 - 20 Metern erreichen
können. Vollformatiertes Fisheye oder 15 mm - Objektiv seien dem empfohlen,
der erstmalig den gewaltigen Raum des Horkaer Sees auf den Film bannen
will. Fotobegeisterte Modelle, möglichst mehrere, machen hier die
Bildgestaltung interessant. Es ist schon eine wunderbare Sache, auch vom
tiefsten Punkt aus ( 27 Meter) noch jede Kräuselwelle an der Oberfläche
zu sehen.
Weitere Fotokulissen sind ein auf mehr als zehn Meter Tiefe stehendes
Pumpenhaus unterhalb der noch sichtbaren Entwässerungsleitung des
Ex-Steinbruches und beinahe weihnachtlich wirkende algenbehangene Nadelbäume,
die aufrecht stehend im Wasser versanken. Tierfotografen finden Schleien
und Karpfen, auf Grund der Sichtweiten ist jedoch eine Annäherung
schwierig. Geduld und 100er Makrotele versprechen Erfolg.
Das schönste jedoch ist die Bucht. Wer meint, schon nahezu den
ganzen See erkundet zu haben, wird ganz zuletzt, gegenüber der Einstiegsstelle,
einen flach auslaufenden Felseinschnitt entdecken. Immer wieder muß
großes Blockwerk umschwommen werden, jeder Meter eröffnet neue
Perspektiven. In diesem relativ flachen Gewässerteil wurzeln auch
die spärlichen Bestände an höheren Wasserpflanzen.
Bis Anfang April 2000 ist die Fertigstellung der beiden Gebäude
der Tauchbasis AQUA
PUR geplant. Dann werden wir Ihnen alles bieten können, was das
Taucherherz begehrt. Wie zum Beispiel eine Füllstation, Umkleideraum,
Trockenraum, Aufenthaltsraum, Sanitäranlagen mit Duschen und Unterkünfte
für Taucher.
Die schnellste Anfahrt über wenig befahrene gute Landstraßen
ist (ab A4 Dresden) - Ausfahrt Uhyst - Crostwitz zu empfehlen. Nach Crostwitz
in Richtung Königswarta weiterzufahren, schon nach wenigen Kilometern
wird rechts der Abzweig zum Dorf Horka sichtbar werden. Bilge, die zum
Gelingen beigetragen haben.
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