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Tauchplätze Deutschland - Sachsen Steinbruch Wildschütz
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Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Sachsen - 7 Berichte zu diesem Eintrag!
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Steinbruch Wildschütz geschrieben am 28.07.2008 von Doris [***, 750 TG] |
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Wir waren gestern zum ersten Mal als Tagesgäste am Wildschütz. Da am Tag vorher ein Schatztauchevent gelaufen ist haben wir eigentlich mit mehr Sediment im Wasser gerechnet und waren ob der Sichtweiten beglückt. Die Basis und die Außenanlagen sind nett hergerichtet, es sind ausreichend Möglichkeiten vorhanden, das Gerödel aufzuhängen, allerdinngs werde ich nächstes Mal noch ein paar Bügel mitbringen. Der Steinbruch ist herrlich, fast überall Steilwanddauchen, im Flachbereich Algen, Muscheln, Krebse und viele Fische in allen Größen. Weiter unten sind zahlreiche, mit Bojen markierte Ziele in verschiedenen Tiefen, so dass es nicht langweilig werden dürfte, wenn man mal länger dort bleiben möchte. Sofern man nicht lange unten bleiben will reicht im Sommer ein HT-Anzug dicke aus, da es oben schnell wieder warm wird. Allerdings sollten warme Handschuhe und Füßlinge ebenso ins Gepäck, wie zwei erste Stufen. Hat richtig Spaß gemacht und die zehn Ocken Eintritt haben wir nicht bereut.
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Steinbruch Wildschütz geschrieben am 21.08.2007 von JuergenG. [CMAS***, 430 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren am letzten Wochenende mit einer Gruppe von 16 Tauchern ca 400km angereist. Freundliche Begrüßung, einfache, aber zweckmäßig ausgestattete Zimmer in der Tauchbasis direkt am See. Gutes, reichhaltiges Frühstück. Der See hat eine Breite von etwa 400m und eine Tiefe von über 70m. Viele Bojen markieren ´Sehenswürdigkeiten´ wie Flugzeug, Telefonzelle, Kiosk, Mittelpunkt der Erde, Aufzug, Lore, Motorrad und vieles andere. Offiziell darf bis 40m getaucht werden (manche Sehenswürdigkeiten sind aber tiefer). Im Flachbereich sehr viel Fisch, insbesondere viele, teils sehr große Hechte und Karpfen. Ob es bei den vielen Hechten noch lange Jungfische geben wird?. Im Flachbereich viele Pflanzen. Zum Aufrödeln steht ein gepflasterter Platz zur Verfügung mit Möglichkeiten zum Ausbreiten der Ausrüstung und Stangen zum Trockner. Für schlechtes Wetter gibt es auch eine überdachte Umkleidemöglichkeit. Die Basis bietet von 08.00-20.00 Uhr Getränke (günstig, Flasche Bier 1Euro) und kleine Snacks an. Nach 20.00 ist die Versorgung mit Nachschub allerdings selbst zu organisieren. Ein Grill kann gemietet werden. Das Personal ist etwas distanziert aber nicht unfreundlich. Die Sichtweiten im See sind unterschiedlich von 2m bis 10m. Aber etwa 20m Wassertiefe wird es richtig dunkel, ab 25m ist das Licht von oben nicht mehr zu sehen. Diesen Effekt habe ich so ausgeprägt bisher noch nicht erlebt. Auf Tiefe ist es kalt(4 Grad). Ein Trocki ist für tiefere Tauchgänge empfehlenswert, ebenso 2 unabhängige erste Stufen. Insgesamt ein sehr schönes Wochenende, wir kommen wieder.
Bewertung :
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Steinbruch Wildschütz geschrieben am 06.12.2005 von worlddiver [PADI AOWD, 72 TG] |
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Weihnachtstauchen in Wildschütz. Am Samstag den 03.12.05 fand In der Tauchschule Volker Buder in Wildschütz, unter reger Beteiligung, wieder einmal das alljährliche Weihnachtstauchen statt. Der See hatte an diesem Tag eine sehr gute Sicht zu bieten. So kan man bis zu einer Tiefe von 30 Metern noch bequem tauchen, ohne die Lampe benutzen zu müssen.Interessant war vor allem auch das kürzlich im See verankerte Flugzeug, Marke Eigenbau. Es hängt auf gut 20 Metern Tiefe und stellt ein weiteres Highlight in diesem Tauchgewässer dar. Inzwischen ist auch der Weg zum Einstieg gepflastert und ein weiterer dazugekommen. Wie in jedem Jahr hatte Volker sich in diesem Jahr auch wieder einiges einfallen lassen. So gab es unter Wasser auf 11 Metern Tiefe einen beleuchteten und geschmückten Weihnachtsbaum. Hier waren kleine Überraschungen für uns Taucher befestigt. Über den Umkleideplatz erklang weihnachtliche Musik und mittags gab es einen deftigen Imbiss mit heißem Punsch. Gegen Abend klang der Tag dann mit einem gemütlichen Beisammensein und angeregtem Fachsimpeln aus. Jeder Teilnehmer erhielt noch ein tolles Souvenir als Andenken. Ich kan nur sagen, es war mal wieder ein toller Tag und man kan jetzt schon auf´s Ostertauchen 2006 gespannt sein. Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an Volker und Maria für die tollen Ideen und die liebevolle Bewirtuung.      Der Baum vorm abtauchen Da geht er hin...  
Bewertung :
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Steinbruch Wildschütz geschrieben am 07.10.2004 von grizzly69 |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 17. September bis zum 19 September waren wir am und im Steinbruch Wildschütz.
Wir, das heißt 6 Taucher und ein Tauchernachwuchs (14 Monate). Timo
ein Mitglied unserer Tauchgruppe war schon des Öfteren hier und hatte
uns von diesem Tauchspot berichtet. gelobt und gewarnt vor dem Tauchgewässer
hatten wir den weiten weg aus halb Deutschland nun angetreten. (Hannover und
Köln). Bei bestem Wetter trafen wir uns am Freitag bei der Tauchschule
und Inhaber des Sees Volker Buder. Vorab hatten wir schon Zimmer mit Frühstück
für diese Zeit gebucht. Still und ruhig lag der See vor uns.
Vor dem ersten Tauchgang wurden wir von Volker dann gebrieft. Er prüfte
unsere Tauchtauglichkeitsuntersuchungen und Brevets, sowie vorhanden auch
die Logbücher. Dann wurden wir sehr ausführlich und kompetent über
den See aufgeklärt. Hier merkt man das Volker selber Taucher ist und
genau weiß was er sagt, ohne das er wie ein Lehrer klingt.
Danach ging es erst einmal zum eingewöhnen in den See. Unsere ersten
Tauchgänge gingen nicht tiefer als 25m, wobei man aber sagen sollte das
es ab 16m kalt wird (4°). Also meiner Empfehlung nach am besten nur mit
Trokki. Danach wurden die Tauchgänge der nächsten Tage geplant.
Hervorzuheben ist aber noch mal die Freundlichkeit der TS Buder, auf Nachfrage
wo man am Abend gut essen könnte, reservierte er uns in der näheren
Umgebung einen Tisch in einem Restaurant und was soll ich sagen, das Essen
war fantastisch.
Tag2:
Nach dem Aufstehen erhielten wir ein wirklich reichhaltiges Frühstück.
Dann konnte der 2te Tauchtag beginnen. Also das Gerödel an den Einstiege
getragen und dort abgelegt. Eine Etage höher gibt es einen perfekt eingerichteten
Umkleideplatz mit allem was das Herz begehrt, stabiler Tisch, Stange zum aufhängen
der Anzüge und kleine Ständer zum ablegen der Handschuhe Füßlinge
und etc.
Nach dem Aufrödeln dann ab zum Einstieg und dort den Rest anlegen.
Die Sicht betrug bis auf 30m ca. 5m, aber darunter einfach gigantische 20m
und mehr. Die in dem See verbliebenen Gebäude und Maschinen beeindrucken
schon alleine durch ihre Größe. Durch Volker sind alle Sehenswürdigkeiten
über Bojen abgesteckt, von wo man dann im freien Abstieg nach unten gehen
kann.
Unser erster Tauchgang führte uns zu den Überresten eines großen
Fahrstuhls. Und der ist wirklich beeindruckend. In einer Tiefe von 30m beginnen
die Überreste und führen bis auf eine Tiefe von über 40m, ab
ca 20m sollte man aber eine Lampe dabeihaben denn ab dort wird es etwas dunkler.
Hier kann man sich gut vorstellen wie groß die Lohren waren die damit
nach oben gezogen wurden. Unter Wasser sind auch dünne Leinen angebracht
worden um den Weg zu anderen Tauchspots zu weisen. Aber bedingt durch die
Tiefe tauchten wir dann an der Steilwand zurück und beendeten dann unseren
ersten Dive bei einem Dekostopp in der Nähe des Ausstiegess der von
Fischen nur so wimmelte. Barsche, Rotaugen, Forellen und allerhand anderes
Getier vertrieb uns hier die Zeit.
Zum Füllen kann ich nur sagen, einfach die Flaschen an die Füllleiste
stellen, die vorher erworbene Füllkarte an das Pack stecken und sich
um nichts mehr kümmern. Nach der verdienten Mittagspause an die Füllleiste
gehen und schauen ob die Karte weg ist. Wenn ja dann sind die Flaschen auch
voll.
Der zweite Tauchgang sollte uns nun in eine Tiefe von ca. 45m führen,
zu den Überresten eines Kiosk. Wieder zu einer Boje (aber nun eine andere
), dort eine kleine Rast nach dem Überwasserweg und dann ging es wieder
ab. Ab 25m die Lampen an und dann in ca. 35m schälte sich auf einmal
diese Gebäude aus der Tiefe. Bedingt durch die großen Türen
und auch Fensteröffnungen lud es uns zum betauchen ein. Von dort ging
es weiter zu einem Versenkten Monument, könnt ihr auf der Internetseite
Überwasser sehen. Auf dem Weg dorthin durch einen wirklichen Wald Unterwasser,
keine Bäumchen sondern richtige Bäume. (Mehr davon bei Tauchgang
2 des anderen Teams). Dann mussten wir leider langsam wieder ans auftauchen
denken und so schön an der Steilwand zurück und unseren Stopp bei
unseren Freunden den Fischen und dem wirklich großen Hecht abhalten.
Als wir aus dem Wasser kamen, dachte ich noch so bei mir warum wir denn Lampen
dabei hatten, denn unsere Augen glühten förmlich vor Freude.
Team 2:
Diese tauchten bei der Munitionskammer an der Steilwand ab, dieses Gebäude
liegt Oberkannte bei 25m in der Steilwand. Wie der Name schon sagt wurde hier
im Betrieb der Sprengstoff gelagert. Beim abtauchen glitten sie in den Wald
ab, der dort einmal stand. Die Bäume ragen bis in eine Tiefe von 15m
nach oben, wenn man bedenkt das dort die Tiefe von mehr als 40m beträgt
könnt ihr euch vorstellen wie groß diese sind. Von der Munitionskammer
tauchten meine Freunde durch den Wald Richtung ausgang und besuchten auch
wieder unsere Fischsuppe .
Petrus schien uns auch zu mögen denn er ließ auch diesen Tag
einzigartig ausklingen.
Gegen einen kleinen Betrag (10€) kann man den vorhandenen Grill benutzen.
In diesem preis ist schon die Kohle und der Anzünder enthalten. Dieses
nahmen wir dann gerne an und beendeten diesen wundervollen Tauchtag mit einer
Fütterung der Raubtiere.
Fazit:
Ein echtes Highlight meiner Tauchspots in Deutschland ABER:
- der See ist in meinen Augen nichts für Anfänger
da der Rand komplett Steilwand ist, und es dort teilweise bis auf über
50m senkrecht nach unten geht
- tauchen würde ich dort nur im Trocki da es ab 20m
empfindlich kalt ist
- Meiner unwesentlichen Meinung nach nur mit 2 sep. Absperrbahren
System getaucht werden sollte
- Ab einer Tiefe von ca. 30m wird es wirklich dunkel was
manchen mental an seine Grenzen führen könnte
- Im Wald ist ein direkter Aufstieg sehr schwer Möglich,
da die Äste eine fast undurchdringliches Dach darstellen.
- Durch die Tiefen die man erreichen kann, sollte man
es sich zweimal überlegen nur für einen Tag dorthin zufahren, besonders
bei den günstigen Pensionspreisen.
Preise
Übernachtung:
von 19€ bis 30€, kommt auf die Größe des Zimmers an. In diesem
preis ist ein reichhaltiges Frühstück enthalten. Bei mehr als einer
Übernachtung entfallen dann auch die Tauchgebühren
Flaschenfüllung:
Pro Liter 45 Cent (bin mir aber nicht mehr ganz sicher)
Grill:
10€ (inkl. Kohle und Anzünder)
Snacks in der Pension
Tauchgebühren falls nicht in Pension 8€ pro Tag
Aber besser schaut einfach selber mal nach unter:
www.tsbuder.de
Immer gute Luft wünscht euch
Grizzly69
Bewertung :
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Steinbruch Wildschütz geschrieben am 19.07.2004 von Walter Fasse [CMAS***, 997 TG] |
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Steinbruch Wildschütz geschrieben am 05.06.2003 von action69 |
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Steinbruch Wildschütz geschrieben am 03.07.2001 von Mirco |
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9 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hi..
In Wildschütz gibt es einen netten aber sehr anspruchsvollen Stinbruch
mit Tauchbasis. Er ist 74 Meter Tief mit fast nur Steilwänden, also
nur was für könner. Ärztliche Taugl. Untersuchung nicht
vergessen. Ich empfehle Trocki und doppeltes System.
Mfg Mirco
Bewertung :
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