Tauchplätze Deutschland - Sachsen Anhalt

Steinbrüche Löbejün

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 Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Sachsen Anhalt - 43 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 5:   [ 1 2 3 4 Letzte ]

Datenbankeintrag 69087
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 02.10.2011 von Streetfighterchen [120 TG]

Nachdem ich nicht so tolle Sachen über Löbejün gelesen habe, binn ich mit 2 Kumpels am Wochenende einfach mal wieder hingefahren.
Dort angekommen war auch schon einer von der Basis in Sicht und hat sogar gelächelt, eine freudige Überraschung.
Also Auto geparkt und angemeldet. Die Anmeldung ging auch problemlos und wie bei anderen Basen also nicht schlechter oder besser.
Gleich noch die Flaschen dort gelassen zum füllen und mal umhergeschaut. Ich habe dort keinen Müll oder sonstwas gesehen.
Nach runden 10 Minuten waren 3 Flaschen mit 200 bar voll.
Die frage nach dem Schlüßel für die Schranke wurde mit einem ´kleinen Moment bitte´ beantwortet und kurz darauf war die Schranke oben.

Zum Tauchen braucht mann nicht viel zu sagen, einfach genial(2. Kessel)
Das einzige was hätte besser sein können ist der Weg zum 2. Kessel. Das Seil hat gefehlt.

Nach dem Tauchen wieder runtergefahren, Schlüßel für die Schranke gehohlt und wieder die flaschen gefüllt. Alles völlig problemlos.
Der zweite Tauchgang im 1. Kessel war auch super, nur die Sicht war nicht sooo gut wie im 2. Kessel.
Alles in Allem kann ich die Berichte über unfreundliche Basisleute oder Müll nicht bestätigen.
Mir und meinen 2 Begleitern hats sehr gut gefallen. Löbejün bekommt von mir 6 Flossen und ich werde wieder hinfahren.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 68927
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 26.09.2011 von bluemi71 [DM, CMAS***, 390 TG]

Ich war mit einer Gruppe von insgesamt 8 Personen am 23.09.2011 zum ersten Mal im Lobejüner Steinbruch I tauchen. Von außen macht der See schon einen herrlichen Eindruck, das Wasser war wunderbar blau. Die Anmeldung verlief unkompliziert und man hat uns auch nicht unfreundlich empfangen. Die Anlage war sauber und aufgeräumt.Somit kann ich mich den Meinungen der vorherigen Einträge nicht anschließen, aber vielleicht har ja der Basisleiter auch dazugelernt.
Der See ist einfach nur toll! Sie Sicht betrug an diesem Tag mindestens 10m, wenn icht noch mehr. An der Steiand entlangzutauchen ist genial bei so einer Sicht. Viel Fisch, Schwärme von Barschen, einen Stör und jede Menge Loren und Steinbruchüberbleibsel sind dort zu sehen. Versunkene Bäume, ein Ultaleichtflugzeug oder Paragleiter, ein Sportboot, Reste vom Pumpenhaus und schöner Bewuchs bleiben im Gedächtis. Der See hatte auf 18m im September 14°C. Also ich war begeistert von diesem See, vor allem weil unser Haus und Hofsee in der Regel im Durchschnitt nur 3-5m Sichtweite aufzuweisen hat. Da sind solche Seen, wie die in Lobejün, gerade zu eine Augenweide. Es mag bessere, schönere, tiefere, Pflanzen- und fischreichere Seen geben, trotzdem gebe ich 6 Flossen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 68447
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 01.09.2011 von Malawi [CMAS***, 286 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchplatz super, Steilwände super, Sicht super
Damit hört die Laudatio aber auch schon auf.

Praxisorientiertes, kundenfreundliches Verhalten ist halt nicht jedermanns Sache.

Aber ok, solange man es nicht nötig hat.

Ich arbeite im Dienstleistungsgewerbe und habe den ganzen Tag vielfältigen intensiven Kundenkontakt. Meine Probezeit wäre bei vergleichbaren Verhalten am ersten Tag vorbei gewesen.
Hier hat jemand geschrieben ,, Wie man in den Wald hineinruft so kommt es zurück“ Nun, wir haben sehr freundlich hineingerufen das Echo war jedoch nicht das erwartete.
Deshalb keine Flossen! Der Tauchplatz bekommt jedoch 5 Flossen.
Nun, vielleicht ist es ja irgendwann wieder ein wildes Gewässer wie früher, dann kommen wir auch wieder
Die nicht wenigen negativen Berichte, gehen Herrn......vermutlich sowieso am A...vorbei!
Beruf eindeutig verfehlt!
Setzen 6

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Datenbankeintrag 67763
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 02.08.2011 von joemurr [RD, 275 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Am letzten Samstag im Juli führte uns die Taucherei nach Löbejün. Die Anfahrt, die unter Dauerregen stattfand, verhieß nichts Gutes, zumindest was An- und Abrödeln betrifft, das Tauchen stand eh unter dem Motto „you may get wet“.

Nach der Ankunft am späten Vormittag auf dem geräumigen Parkplatz circa 50m vor der Tauchbasis hörte es dann glücklicherweise zum regnen auf. Es waren bereits einige Tauchkollegen vor uns da, also reihten wir uns in die Schlange ein und bezahlten unsere sieben Euro für die Tagestauchgebühr. Ein Preis, der mir in Ordnung erschien. Unser freundliches „Guten Morgen“ wurde in der Hütte auch mit selbigem Gruß beantwortet.

Nachdem die Meute ihren Obolus abgedrückt hatte, lotste uns ein Mitarbeiter der Tauchbasis (ich weiß nicht, ob er sich vorgestellt oder ob ich es einfach nur überhört hatte) ein paar Meter weiter an den Einstieg und hielt ein kurzes Tauchplatzbriefing. Er erwähnte die Hilights wie Gleiter, Boot und Pumpenhaus im Kessel eins, nannte die Peilungen dafür, Bereich Schilf/Seerosen wären tabu, dann noch die Daten zu Kessel zwei und drei, desweiteren ungefähre Tiefen und Luftentfernungen sowie einige Zusatzinformationen und Hintergrundinfos zu den Steinbrüchen. Schließlich beantwortete er noch ein paar Fragen unserseits.

Alles in allem ein Briefing, das ok war. Nüchtern vorgetragen zwar, gut entfernt von einem euphorischen Motivationsschub, aber eben ok. Gut man kann einen Kunden auch umgarnen, aber man konnte hier nichts Negatives bescheinigen, demzufolge kann ich einigen Vorberichten so in der dargebrachten Form nicht zustimmen. Aber vielleicht lag’s an der Tagesform. Mag vielleicht auch daran liegen, dass wir uns während unserer Pausen am Parkplatz aufgehalten haben (inkl. Essen/Trinken) und demzufolge keinen Anlass zur Kritik oder einen Angriffspunkt boten.

Gut, danach rödelten wir uns am Parkplatz an. Unangenehm war der Wind, der die circa 20° Celsius kühler anfühlen ließ als sie tatsächlich war. Das wurde dann später, als wir als Nasser abrödelten, noch einen Ticken intensiver. Aber egal, wir waren harte Kerle, die Damen selbstverständlich auch!

Zum Kessel eins: nach dem Einstieg ging es auch auf knapp 18 Meter Tiefe, die Sichtweite betrug ungefähr zehn Meter, vielleicht ein wenig mehr stellenweise. Wer Sichtweiten von bisweilen einem Meter gewohnt ist, freut sich über jeden Meter zusätzlich. Die Temperatur betrug in dieser Tiefe schlappe 10° Celsius, die beispielsweise ich im 6er-Nass schon als schattig empfand, aber noch erträglich waren. Kuschliger war es auf rund 10 bis 12 Meter, da pendelten sich circa 14/15° auf der Uhr ein, die man auch nach einer Dreiviertelstunde noch locker aushalten konnte. Der Weg wurde, wie beim Briefing vorgeschlagen, eingehalten, Gleiter 80°, Boot 140° und Pumpenhaus 270° auf dem Kompass. Danach meldeten bei unseren Frischlingen auch die Finis „Ende“ und wir beendeten den ersten Exkurs.

Zum sehen gab es neben den versenkten bzw. versunkenen Sachen die entsprechenden Bergbaugerätschaften, von der Fauna her ein paar einzelne Fischlein. Das war’s dann aber auch.

Wie schon erwähnt, rüttelte der Wind kräftig an den Klamotten und ließ wilde Befürchtungen aufkeimen, wie sich das anfühlen würde, wenn man wieder in den nassen Anzug kletterte. Die Trocki-Fraktion war darüber selbstverständlich erhaben. Weicheier!

Da wir nur zwei Flaschen dabei hatten, gaben wir unsere erste Zwölfer ab zum Füllen. Nochmals sieben Euro in dem Häuschen abgedrückt, erhielten wir ein Kärtchen mit dem Hinweis die Flasche um die Ecke abzustellen, das Kärtchen hinzuhängen und wenn keins mehr dran, wäre das Ganze wieder voll. Kurz und prägnant, Von Unfreundlichkeit keine Spur. Allerdings auch nicht von übermäßiger Freundlichkeit Kunden gegenüber, Dienst nach Vorschrift halt. War aber ok für mich, ich bin da zum Tauchen, nicht zum Kuscheln.

Während der Füllerei absolvierten wir unseren zweiten Tauchgang. Wieder im Kessel eins, diesmal beginnend am Pumpenhaus, dort etwas ausführlicher mit Eindringen in dasselbe, dann andersherum auf direkterem Weg zu der Steilwand Richtung Nordosten und schließlich zurück zum Einstieg. Auf dem Rückweg zum Abrödeln nahmen wir gleich die bereits gefüllten Flaschen mit. Guter Service.

Vom dritten Kessel wurde uns abgeraten, angeblich war die Sichtweite nicht so gut. Solange man die Instrumente ablesen kann, ist doch die Sicht gut, oder nicht?! Nein, im Ernst, sie sollten sehr deutlich unter zehn Meter gelegen haben. Deshalb machten wir den dritten Tauchgang dann im Kessel zwei. Die Latscherei vom Parkplatz bis zum Abstieg in den Kessel beträgt circa 500 Meter, also ungefähr 5 Minuten Fußmarsch; man kann es aber auch mit dem Auto fahren, es geht ein Feldweg hin. Da wir keine Fußkranken hatten, entschlossen wir uns für Option eins.

Der Abstieg in Kessel zwei ist etwas beschwerlich, sehr steil und unter Umständen gefährlich, sofern es nass und rutschig ist. Hier ist höchste Vorsicht geboten, insbesondere für leicht gebaute Kollegen, die ihr schweres Gerät die 20 Meter hinab jonglieren müssen. Die letzten Meter hat es dann eine kleine Steintreppe, die einen mehr oder weniger sicher ins Wasser geleiten. Ich kann mir vorstellen, dass es beim Aufstieg, wenn die Hütte mehr oder weniger voll ist, richtig glitschig wird und ohne Steigeisen die Taucher den Hungertod da unten erwarten müssen. Hier sollte der Betreiber wirklich was dagegen machen.

Die Wassertiefe beträgt so circa 10/11 Meter, die Temperaturen waren ähnlich zu „Eins“, aber die Sichtweite betrug sicherlich 15 Meter, echt gut. Zum Erkunden gibt’s hier ebenso die Steinbruchwerkzeuge und –utensilien; ebenso ein wenig kleines Fischzeug, vereinzelt, und wir hatten sogar zwei Störe, vielleicht einen dreiviertel Meter groß. Was mich interessiert, ist: wer ist Tom und Bob? *gg*

Fazit: vom Sehen her gibt es sicherlich bessere Tauchspots (mit mehr Fisch), von den Sichtweiten fand ich es absolut super, von der Temperatur her annehmbar. Zur Tauchbasis möchte ich nur sagen, dass oftmals aus dem Wald so rausgerufen wird wie man reinschreit. Aber von der Kundenfreundlichkeitstendenz der Beschäftigten, soweit ich sie denn kennenlernen durfte, wurde man in der Tat nicht erschlagen. Ich sag mal, bei uns war es nicht gerade schlecht, aber es ist sicher Potential vorhanden.

Da ich aber den Tauchplatz an sich bewerten möchte, finde ich, er hat vier Flossen verdient. Heißt in Prosa, ich werde hier nicht jedes Wochenende verbringen, aber zwei- oder dreimal im Jahr einen Samstag oder gar mit Sonntag ist sicherlich drin.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67648
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 27.07.2011 von magnusc [A.OWD EAN-1+2, 55 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

War Heute zum 2. mal im Kessel 3 und 1 tauchen.
Die Sicht war ganz excellent. So etwa 10-12m. Habe ich dort beim ersten Dive anders erlebt.
Waren aber auch nicht viele Taucher da, die aufwirbeln können.
Als ich im Kessel-1 mit meiner Nichte in der Nähe des Ausstieges am grund um die Seerrosen herumgetaucht bin, hat der Pächter in sehr ungehaltener und unpassender Art uns zu verstehen gegeben, das das verboten sein, und im Falle der Wiederholung wir des Platzes verwiesen werden.
Ich kann nur sagen, das ich kein Hinweisschild gesehen habe, das mit aufgefallen wäre, wo das gestanden hätte.
Ich kann nur sagen, Freundlichkeit geht ganz klar anders.
Die Location ist zum Tauchen so ein echterTip.
Super Steilwände, an denen man hochsehen kann, die Sonne scheint bis zum Grund und Im Kessel-1 sind auch ganze Schwärme vom Barschen zum sehen.
Diese waren bei der Umrundung kurz hinter dem Pumpenhaus zu sehen.

Wenn man mit den schlechten Manieren des Pächters (0-Flossen) umgehen kann, ist dieser Tauchplatz zu empfehlen. (6-Flossen).
Ansonsten woanders tauchen.
Daher erhält er vom mir im kumuliert 4 Flossen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67335
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 17.07.2011 von Olddiver [TL, 1000 TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Je höher die Basisgebühren desto unfreundlicher der Basisleiter. Am Samstag machten wir uns (eine Gruppe von ca. 20 Leute) auf dem Weg nach Löbejün. Wir hatten ordentlich angemeldet per Mail (die angegebene Mail-Adresse ist allerdings nicht erreichbar), per Telefon und per SMS. Dass der Basisleiter nie auf eMails oder SMS reagiert, war bekannt. Aber das, was wir dieses Mal als Begrüßung bekommen haben, hatten wir nicht erwartet. Mit ´macht, dass die Autos wegkommen´, ´ich will keine Privatgetränke sehen´ und ´wenn es euch nicht gefällt, könnt ihr gleich wieder weggehen´ war der eigentlich gedachte schöne Tauchtag erstmal im Eimer. Dass wir die fast 200 km nicht umsonst gefahren haben wollten, haben wir uns außerhalb der Basis gemütlich gemacht und doch noch einige schöne Tauchgänge gemacht (natürlich nachdem wir unsere Basisgebühren gezahlt haben).

Schade, dass dieser Basisleiter keine Ahnung von Freundlichkeit und Kundenservice hat, denn die drei Kessel sind immer ein paar Tauchgänge Wert gewesen (auch als es noch keine Basis dort gab). Jedenfalls werden wir nächtes Jahr eine freundlichere Basis für unser Ausflug suchen. Für die Gewasser würden wir 6 Flossen geben, für die Basisleitung 0, daher insgesamt nur 2 Flossen.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67328
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 16.07.2011 von Andre [AOWD, 170 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo.
Die Steinbrüche sind wirklich super zum betauchen . Sicht einfach Top. Im Spätsommer Süßwasserquallen.

Leider hat der Tauchspot auch ein Großes Manko. :

- leider tut der Betreiber nicht zu viel für die Umgebung ( Stellplätze, Zufahrt, Einstiege , Sanitäre Einrichtung )
Vor allen muss man sagen das die Freundlichkeit TOTAL seitens des Basisbetreibers vollkommen auf der Strecke bleibt. So eine unfreundliche Person habe ich lange nicht erlebt. Werde wohl trotz der Super Taucherkessel dort nicht mehr hinkommen.
Bewertung Tauchspot 5 Flossen Betreiber 0 Flossen

Süßwasserquallen
Süßwasserquallen

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Datenbankeintrag 67452
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 10.07.2011 von Maikm1974

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Gute Sicht. Wasser 10 grad.

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Datenbankeintrag 65778
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 05.05.2011 von vobe66 [AOWD, 198 TG]

Wir waren wieder mal in den Taucherkesseln. Soweit wie immer alles O.K.. Nur eine kleine Kritik . Füllpreise sind ungewöhnlich gestiegen 15 L 8,50 € na gut Benzin steigt auch ständig.
Versprochene Treppe hinab in Kessel II war wohl nix . Nicht mal mehr ein Seil für den doch recht schwierigen Aufstieg. Aber die Kessel sind allemal immer einen TG wert.
Gut Luft Volkmar

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 62539
Steinbrüche Löbejün
Geschrieben am 16.10.2010 von taucherachim [cmas***, 200 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren heute im Kessel 1 und 2 tauchen.
Die Sicht im 1. Kessel habe ich noch nie besser erlebt. Im Schilfgürtel zwischen Einstieg und Pumpenhaus gab es einen Schwarm von 6 kapitalen Barschen, einen großen Hecht und zwei ebenfalls kapitale Lederkarpfen. Außerdem sahen wir Schwärme von Kleinfischen, Weiß- fische, Barsche und Hechte. Weiterhin im Rundenverlauf Massen von Süßwasserquallen, teilweise wie Schnee im Wasser. Ein sehr schöner Tauchgang.
Wie beinahe immer war die Sicht im 2. Kessel hervorragend. Neben den üblichen Verdächtigen sahen wir als Highlight zwei Störe, von denen mir einer fast über den Arm geschwommen ist.
Fazit: Die zweieinhalbstündige Anfahrt hat sich (trotz des Dauerregen) voll gelohnt!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 5:   [ 1 2 3 4 Letzte ]

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