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Anfahrt/Anreise:
A14 Halle Richtung Magdeburg, Ausfahrt Löbejün ausfahren, dann rechts abbiegen und nach ca. 300 Metern wieder rechts auf den Feldweg einfahren. Dieser führt direkt zum großen Parkplatz vor der Basis.
Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 06.06.2009 von sven33 [aowd, 64 TG]
Wir waren am 31.Mai hier mal wieder tauchen, trotz durchwachsenem Wetters. Ich kann mich nicht wirklich beschweren! Wie üblich grosser Andrang von Tauchern am Wochenende. Unsere Flaschenbestellung hat geklappt. Personal freundlich. Die vielen Taucher haben sich schön an die Steinbrüche verteilt, kein Massenauflauf.
Für alle Nichttaucher ... jetzt gibt´s auch ein Mini U-Boot im Steinbruch 1 !
Wir hatten Steinbruch 2 + 3 gewählt.
Der zweier war von der Sicht nicht so berauschend, max. 5 meter und durch das zugepumte Wasser relativ kühl mit 7 Grad.
Der dreier war deutlich besser, gute 10 bis 15 meter, viel Krebs und etwas Fisch. Angenehme 13 Grad; beim Auftauchen um 19.45 Uhr ein leichtes Gewitter.
Gerne wieder! mfg Sven + Silvana
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 29.05.2009 von Frime [OWD, 12 TG]
Hallo,
leider muss ich mich meinem Vorredener anschließen. Früher war ich sehr oft in Löbejün tauchen und es war jedesmal ein wunderschönes Erlebniss. Aber seitdem die Steinbrüche von einem Pächter betreut werden kann ich es nicht mehr empfehlen dort tauchen zu gehen. Dieser Pächter ist sehr unfreundlich als wir letztes Jahr dort waren und wir noch nicht wussten das dort ein Pächter ist wurden wir von ihm beschimpft das wir uns anmelden sollen dies hätte man auch zivilisiert sagen können das wäre ja kein Problem gewesen wenn wir das gewusst hätten, somit wurden wir sehr unfreundlich behandelt. Für uns steht fest das wir nicht wieder dort tauchen fahren solange dieser Pächter da ist, denn im Zeitalter des Autos kann man auch andere schöne plätze erreichen mit freundlichem Personal...
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 21.05.2009 von fraju [PADI AOWD, ? TG]
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Eigentlich sollte das -irgenwann später- ein größerer Bericht über den Steinbruch Löbejün werden, da wir -meine Partnerin und ich- beschlossen haben, uns auch hier in der Nähe und nicht nur im tropischen Ausland die Welt unter Wasser anzuschauen, doch es kam anders... Da wir in Halle wohnen, nur einen ´Katzensprung´ entfernt, sind wir natürlich nicht Autobahn gefahren sondern direkt die B6 und dann Richtung Löbejün. Ursprünglich dachten wir noch, daß die Zufahrt ausgeschildert sei, haben aber vorher noch schnell mal die Karte bemüht und einen Feldweg dorthin gefunden. (Nein, es war nicht der mehrfach beschriebene von der Zufahrt via Autobahnausfahrt...) Irgendwann war der Weg durch Findlinge versperrt, es ging nicht mehr weiter, also das Auto stehengelassen und zu Fuß weiter, wollten wir doch zunächst den Tauchplatz erkunden (Wasserqualität, Sicht, Zugang etc). Es gab verschiedene Zeltmöglichkeiten und eine kleinen gemauerten Zugang zum See, der -Himmelfahrt+schönes Wetter)- auch von einigen Tauchern frequentiert wurde. Das Wasser war sehr klar und man konnte bereits von Land aus einige der eingesetzten Fische sehen. Der Einstieg dort ist recht unkompliziert und von mehreren Stellen aus möglich. Wir waren gerade mal 10 Minuten dort, als jemand -vermutlich der Pächter Herr Diersch-per Rad ankam und uns in recht barschem Ton ohne Frage, ohne Vorstellung etc. nur unfreundlich anwies: (wörtl.Zitat) ´Hallenser, AV-???´ was wir bejahten, daraufhin ´Sie verlassen bitte sofort mein Gelände´ --- schwang sich auf sein Rad und verschwand.
Bis jetzt haben wir Tauchbasen, Pächter usw. immer als nette, freundliche und hilfsbereite Menschen kennengelernt, diese Art des Umgangs war jedoch für uns eine vollkommen neue Erfahrung - wenngleich auch eine sehr negative. Für meine Partnerin hatte sich jedenfalls sowohl der Tag, als auch das Interesse , jemals in diesem Gewässer zu tauchen, spontan komplett erledigt. Evtl. sollte ich hinzufügen, daß wir beide -beruflich bedingt- durchaus auch kontroverse Diskussionen nett und freundlich führen können, aber dazu sollte man schon ein paar Grundregeln an den Tag legen und zumindest sagen, wo ´der Schuh drückt´.
Nur die durchaus beachtliche Wasserqualität konnte die 2 Flossen retten, für ´Freundlichkeit´, unbeschilderte Zufahrt etc gäbe es sonst nur eine.
Selbst in der halleschen Umgebung gibt es durchaus noch andere Gewässer und Dank der Erfindung des Autos sind heute selbst Strecken von einigen 100km kein Problem, sofern es vor Ort eine nette Atmosphäre gibt und nicht gleich zu Beginn eine ´Breitseite´ zum Empfang.
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 22.09.2008 von Bine 64 [CMAS**, 180 TG]
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Wir waren am Wochenende bei den 3 Steinbruchseen und es hat uns sehr gut gefallen. Außerordentlich gut fanden wir, daß wir unser Zelt aufschlagen konnten, wo wir wollten. Aufgrund der Witterung waren auch nicht mehr so viele Camper unterwegs, es hat sich gut verteilt. See I hat einen super komfortablen Einstieg mit Rödeltischen, das ist eigentlich garnicht besser zu machen. Die vielen Medusen und die irre Steilwand ´sind absolut klasse. See II hat den schwierigsten Einstieg, gottseidank hatte es noch nicht geregnet, so daß der Einstieg wenigstens trocken und nicht glitschig war. (Kleiner Tip: evtl. ein Seil befestigen?!). Hier haben wir sehr viele alte Schuhe und Kleinfisch gesehen. Der Einstieg von See III ist super gut zu erreichen. Und die Krebse sind echt interessant und sehr neugierig. Den Wels haben wir leider nicht gesehen, dafür aber einen großen Karpfen. Der Beschreibung über den wortkargen Klaus kann ich nicht zustimmen, wir sind super nett und freundlich empfangen und behandelt worden( übrigens von allen, die dort waren!). Da wir unser Frischwasser vergessen hatten und es dort leider kein Frischwasser gibt, wurde uns sofort von Klaus angeboten uns Wasser aus dem Ort mitzubringen. Also von unfreundlich und wortkarg keine Rede... Was mich ärgert ist der Müll (leidiges Thema, ich weiß), den die Anderen hinterlassen. Direkt neben unserem Quartier hat jemand sein Zelt o.ä. abgefackelt und den ganzen Dreck einfach liegengelassen. Und der gesamte Platz war übersät mit Zigarettenkippen, welche man ja eigentlich auch in irgendwelchen Gefäßen sammeln kann. Für die Füllstation, die Seen, das Team und die Freundlichkeit gibt es von mir glatte 6 Flossen.
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 08.09.2008 von Nico.Schankin [AOWD, 80 TG]
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Wir waren nach nunmehr 2 Jahren mal wieder an den Taucherkesseln Löbejün und ich muss sagen, es hat sich wirklich jede Menge getan. Es gibt Plätze zum An- und Umziehen, Dixetoiletten und endlich auch gute Zugänge zu den Kesseln. Hier hat der Betreiber Klaus viel Arbeit investiert.
Die Kessel bieten, wie fast jeder Steinbruch, eine gute Sicht, am besten beraten ist man, wenn man morgens gleich gegen 9 Uhr ins Wasser geht. Sehr schön ist Kessel 2, wenngleich am schwierigsten zu erreichen. Zu allen 3 Kesseln ist aber eine Anfahrtsmöglichkeit geschaffen worden, sadass lange Fußmärsche entfallen.
Kessel 1 ist der größte und tiefste, bietet die meisten versenkten Objekte und hat auch einiges an Abwechslung zu bieten. Besonders spektakulär sind hier die stufenförmigen Steilwände.
Zur Basis:
Eigentlich handelt es sich hier mehr um eine Füllstation. Daher wurde weder das Brevet noch die Tauglichkeit kontrolliert. Bei max. 25 Metern Tauchtiefe nicht ganz nachvollziehbar. Klaus, der Betreiber selber ist eher wortkarg, somit ergibt sich selten ein Miteinander nach den Tauchgängen. Schade eigentlich, da es sowohl eine Sitzecke als auch Kaffee gibt. Vielleicht ist es nicht gewollt.
Verliehen werden 10er und 12er Flaschen, Leihgebühr 5 Euro, Füllung 6 Euro. Der Eintritt von 7 Euro wurde ja schon erwähnt und ist sicher eine gute Investition in die örtliche Infrastruktur.
Am Ende des Tauchwochenendes bleiben 3 schöne Tauchgänge, bequeme Einstiege, gepflegte Anzieh- und Sitzbereiche und die Begegnung mit einem Basenbetreiber der etwas anderen Art.
1 Flosse Abzug gebe ich für die nicht kontrollierten Brevets, die recht unpersönliche Art bleibt unbewertet, da es doch eher subjetiv ist. Tauchen werden wir dort mit Sicherheit wieder, denn durch Klaus ist es doch recht bequem geworden.
Für Taucher, die von Weiter her anreisen empfiehlt sich eine Übernachtung in der Nähe, ideal dafür ist die Pension Renate, nächere Infos unter Hotelbeschreibungen.
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 13.08.2008 von jhds [TL, 500 TG]
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Löbejün ist eine Reise wert. Befinde mich gerade mit dem Wohnmobil an Kessel Nr.3 um und habe heute 2 Tauchgänge im ersten und 2 Tauchgänge im dritten Kessel gemacht. Der erste Kessel ist hervorragend zu erreichen, da ebenerdig. Man kann seine Tauchausrütung direkt mit dem Auto zu dem vorhandenen Anrödeltischen bringen. Meinen erster TG machte ich auch gleich hier. Die Sicht betrug duchgehend 10-15 Meter, Der Betreber (Klaus) hat auch einiges an Fisch eingesetzt. Große Hechte, Karpfen und viel Jungfisch konnte ich reichlich entdecken. Am Grund ca. 22 Meter lagen noch viel Utensilien aus der Zeit als diese Seen als Steinbruch genutzt wurden. Die beiden letzten Tauchgänge des Tages machte ich in Kessel Nr.3. Dieser ist über eine neue Seitentreppe, die unter Mithilfe der Jugendlichen aus Löbejün gebaut wurde bequem erreichbar. Im dritten Kessel wurden 3 Welse ausgesetzt sowie einige Karpfen aber das Highlight sind die unzähligen Krebse,hiervon werden einige in den ersten Kessel umgesetzt. Die Preise sind moderat. 7 Euro Eintritt und für Flaschenfüllungen 50 Cent je Liter Flaschenvolumen. Es wird sogar Nitrox gefüllt hab für die 5 Literflasche EAN 50 6.5 Euro bezahlt.
Ich werde wiederkommen und wünsche Klaus alles Gute.
P.S. Schade das wir soetwas nicht bei Hannover haben.
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 31.08.2007 von Heiko [AOWD, 163 TG]
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Hallo Taucherfreunde
ich war endlich (nach 4 Jahren) wiedereinmal in Löbejün zum tauchen und kann nur sagen dass sich die 300km Anreise gelonnt hat. Ich kann den Vorberichten nur zustimmen, die Seen waren früher schon klasse (bis auf den Müll), doch jetzt ist das tauchen Dank Klaus viel bequemer, komfortabler und sauberer geworden.
Da ich leider nur sehr wenig Zeit hatte konnte ich nur den 1 Kessel betauchen, (Süsswasserquallen, Fische, Felsen, Sicht, usw. SUPER) komme aber bestimmt bald wieder um mir den Rest in aufgeräumter Form noch anzuschauen.
7,-€ sind für diese Seen in Ordnung, da man jetzt die Füllstation vor Ort hat und Klaus hier auch eine Menge Zeit und Arbeit investiert.
Leider ist die Anfahrt von der Straße noch genausoschlecht wie früher.
Trotzdem alles Gute und bis bald Heiko
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 17.08.2007 von [J] [OWD, 50 TG]
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Anfahrt: Von der Abfahrt Löbejün (A14) aus sind es nur wenige Meter bis zu einer unscheinbaren Einfahrt(noch vor den Eisenbahnschienen), die über einen Schotterweg zur Basis (an Kessel 1) führt. Man kann mit dem Auto direkt bis an die Wasserkante fahren und auch der Zugang zu Kessel 2 und 3 ist mit dem Auto erreichbar.
Anlage: Es gibt einen Parkplatz der direkt neben der Basis liegt, nachdem man seine Sachen ausgeladen hat kann man hier sein Auto kostenlos abstellen. Hier findet sich auch ein Dixi-Klo (nicht sehr Edel, aber besser als Wild-Scheissen). Die Basis besteht aus einem Container, wo man sich Anmelden kann, der Füllstation und einer vorgelagerten Terrasse wo ständig jemand vom Staff sitzt und ansprechbar ist. Von dort aus führt euch eine kleine Treppe nach oben zur Campingwise (man kann aber auch woanders sein Zelt aufschlagen wurde uns gesagt). Wenige Meter weiter findet man ein Plateau das mit Splitt gestreut ist und auf dem ein paar Bierbänke und Tische stehen. Hier kann man sich ausbreiten (eine Grillecke gibt es auch) und von dort sind es auch nur ein paar Meter bis zu dem ebenfalls eingesteuten Einstieg (nicht mehr so schlammig wie Früher). Neben dem Einstieg findet sich ein Tisch um das Geraffel anzulegen und auch eine Stange um das Geraffel zum trocknen in die Sonne zu hängen.
Betreiber: Klaus ist der Typ Basisbetreiber den wir im Osten Deutschlands leider bisher viel zu selten gefunden haben: Hilfsbereit und Unkompliziert.
Unterwasser (1. Kessel): Wir haben aus Zeitmangel nur den ersten Kessel betaucht, dafür aber in zwei gemütlichen Tauchgängen eigentlich auch alles gesehen was es dort gibt. Da wären das Pumpenhäuschen eine Treppe, ein kleines (DDR-Elektro?) Boot, scheinbar unendlich viele Looren und Schienen, den Stoffelefanten und andere Gegenstände die dort so rumliegen. Fischmäßig ist es eher dünn, dafür muss man bei Sichtweiten bis zu 15 Meter auch nicht Lange nach den Freunden suchen.
Fazit: Alles wunderbar! Wir kommen bestimmt wieder um Kessel 2 und 3 anzusehen.
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 15.08.2007 von Raven
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Wir sind gerade wieder daheim angekommen, und ich kann nur positives berichten. Im Gegensatz zu manch barschem Benehmen das ich schon in diversen Tauchbasen erlebt habe läuft hier alles so wie man es sich wünscht. Sobald man ankommt wird man freundlich und äußerst zuvorkommend behandelt. Allein diese Tatsache wäre mir schon eine sehr hohe Wertung wert, aber dazu kommt das das Tauchen in den kesseln mal eine wirklich schöne Abwechslung zu dem typischen Seeeinerlei ist.
Ich werde auf jedenfall bald wieder da sein um auch die anderen Kessel zu erkunden und mich bestimmmt wieder über die klasse behandlung freuen.
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Steinbrüche Löbejün Geschrieben am 07.08.2007 von Stephan [PADI, 500 TG]
Anmerk. der Redaktion: Persönliche Angriffe am Textanfang wurden entfernt. Jetzt ist jemand da, der sich darum kümmert und es paßt wieder nicht. Ich finde Klaus macht das echt gut dort. Es wird sicher noch dauern bis alles so aussieht und läuft wie er sich das vorstellt. Aber er hat ja auch erst damit begonnen. Es ist natürlich auch sein Recht als Pächter Eintritt zu verlangen. Wer nicht zahlen will soll halt woanders hingehen. Sicher sind 7 Euro für die Tageskarte nicht gerade wenig, aber noch im Rahmen. Ich wünsche Klaus jedenfalls alles Gute weiterhin und hoffe dass alles so wird wie er sich das vorstellt. Eines sei noch gesagt: Neid ist die ehrlichste Art der Anerkennung. Ach ja, getaucht habe ich auch und ich war sehr froh, dass man wieder mit dem Auto zu Kessel 2 oder Kessel 3 hochfahren kann und sich nicht mehr hochschleppen muß. Für die jetztige gesamte Situation kann man gerne 5 Flossen vergeben.
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