Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 11.05.2008 von tomrevid [CMAS***, 500 TG]
Wir, Antje und Thomas waren im März 2008 in Las Terrenas und bei Stellina Diving mit Falk tauchen. Es war eine sehr schöne Zeit mit vielen abwechslungsreiche Tauchgängen an den verschiedenen Plätzen im Meer, wobei Falk hervorragend auf jeden seiner Gäste eingeht. Man sollte wissen, dass ab einer bestimmten Höhe der Wellen das tauchen im Meer nicht möglich ist und bei diesen Bedingungen die Sichtweiten stark zurückgehen. Die ruhigste Zeit mit den besten Tauchbedingungen sind im Mai und Juni. Jedoch gibt es für diese Situationen eine hervorragende Alternative: Tauchen in der Dudu-Höhle. Diese Ausflüge werden regelmäßig organisiert. Erfahrene Taucher können dort durch einen fast 8m beiten Tunnel von einem See zu einem weiteren und zurück tauchen. Dabei sind Stalagtiden und Stalagmiten zu bewundern. Für zertifizeirte Höhlentaucher gibt es einen ausgedehnten sehr reizvollen Full-Cave-Bereich. Man kann hier auch eine fundierte Höhlentauchausbildung bei Falk absolvieren. Das Preis-Leistungsverhältnis ist fair und stimmig, man zahlt nur das, was man auch taucht, der Preis reduziert sich automatisch wenn mehr getaucht wird. Mache weiter so Falk, und Du wirst immer zufriedene Gäste haben!
Gorgonien
Krabbe
tauchen durch die eigenen Luftblasen
Blick mit Falk auf den Dudu-See
Lichtspiele im Dudu-See
Vorbereitung zum Höhlentauchen
In der Dudu
das Blue Hole
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 02.05.2008 von Maren & Thomas [PADI AOWD, 139 TG]
Wir waren von Ende März bis Mitte April bei Stellina Diving Samana, direkt beim Kari Beach Hotel in Las Terrenas. Geleitet wird die Basis von Falk Hensel. Wir haben Falk als einen sehr ruhigen Gesellen mit immer einem Scherz auf Lager kennen gelernt. Seine Prioritäten stellt er klar heraus.Zuerst kommt die Tauchsicherheit und erst dann der Spaß. Seine Basis ist klein aber fein und birgt alles was nötig ist. Sein Equipment ist ok und in gutem Zustand. Sauerstoff ist in der Basis vorhanden und auch immer mit auf seinem Boot, wenns raus geht. Falk war stets bemüht uns immer wieder neue schöne Tauchplätze zu zeigen. Bei rauer see bietet er einen Tauchgang in der Cuevo Du Du an, sollte man auch mit machen, wenn die See ruhig ist. Es lohnt sich allemal, auch der Besuch am ´Blue Hole´ ist schön, mann kann dort seine Fingernägel von Putzergarnelen maniküren lassen, Glasklares Wasser läd zum Baden ein. Bei Falk zu tauchen hat Spaß gemacht und wir hatten immer ein sicheres Gefühl und fühlten uns gut aufgehoben. BRAVO ZULU!
Versteinerter Seeigel in der Cuevo DuDu
Einmal Maniküre bitte!
Blue Hole
In der Cuevo DuDu
Skizze der Cuevo DuDu von Falk Hensel Stellina Diving Las Terrenas
Spot ´Canyon´
Großer Brocken
Nettes Duo
´Dolphin´ 27 m Länge auf 27 Meter Tiefe
Bärenkrebs
Langusten trifft man beim Nachttauchgang häufig an
Langustenspaziergang
Karibische Weihnachtsbäume
In jeder Spalte gab´s was zu sehen
Name des Wracks ?
Bewertung :
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 21.04.2008 von Detlef Unruh der Sonnenkönig [CMAS, 7 TG]
Hi,ich war im März/April 2008 in Las Terenas und habe in der Stellina Diving Scool beim Meister Falk meinen Tauchschein gemacht.Falk ist ein Guter,hat sehr profesionelle Ausrüstung,ist ein sehr guter Lehrer der auch immer für einen Spass zu haben ist. Das Tauchen war für mich sehr sicher und angenehm,da Falk und seine Crew einfühlsam und immer bemüht waren,profesionelle Arbeit zu leisten.Die Basis ist klein aber fein, das Equipment ist in ausreichender Menge und gutem Zustand vorhanden. Es hat mich sehr gefreut und hat mir Spass gemacht bei Falk meine Ausbildung gemacht zu haben. Ich kann nur Allen empfehlen die auf der Samana Halbinsel Tauchen wollen, es in der Stellina Tauchbasis zu tun, von mir bekommt mein Freund Falk mindestens 6 Flossen PLUS.
Bewertung :
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 10.03.2008 von ezi [PADI Rescue, 60 TG]
Wir können uns den guten Bewertungen über Falk nur anschließen. Wir waren 10 Tage dort zum tauchen, und jeder Tauchgang im Atlantik vor Samana hatte seinen eigenen Reiz, auch wenn man die Meeres Flora und Fauna nicht mit dem Indischischen Ozean vergleichen sollte. Ein Höhepunkt für uns ´Normaltaucher´ war sicherlich auch der Höhlentauchgang. Die anfängliche Nervosität, legt sich dank Falk sehr schnell und man genießt nur noch. Fazit: Es war jederzeit gut betreutes, schönes tauchen und man kann die Basis nur weiter empfehen.
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 09.02.2008 von Yvonne [Padi OWSI, 220 TG]
Ich war 5 Wochen in Las Terrenas und habe mit Falk eine Menge schöne und überraschende Tauchgänge gemacht.Seine Basis ist klein aber durchaus mit Größeren zu vergleichen.Der Service ist gut und für private Sachen zum abstellen immer ein Plätzchen frei.Ob Deutsche,Schweizer oder Domis jeder hat sich bemüht und war sehr freundlich und zuvorkommend.Da ich am Anfang Probleme hatte mit dem Wellengang fertig zu werden,hat man mir auch da eine Lösung angeboten.Ich hätte gerne mehr TG gemacht aber leider hat nicht immer das Wetter mitgespielt.Kurze Anfahrten mit dem Boot,ca.10 min.sind streßfrei.Am schönsten waren die TG am Cabo Cabron.Dies ist allerdings nur möglich bei ruhiger See.Auch 1 Stunde mit dem Boot fahren steigert die Neugier ungemein.Die Sicht wie im Aquarium.Feuerwürmer,Barakudas,Thunfische,grüne Muränen,Korallen alles was man aus dem Fischbestimmungsbuch kennt war zu sehen.Selbst für die Verpflegung an Bord wurde gesorgt.Mit Hife einer Wellenkarte aus dem Internet ist Falk und seine Crew immer super vorbereitet.Trinkwasser gibts zu jedem TG reichlich für jeden Taucher,manchmal braucht der Kapitän selbst mehr.Auch wenn das Boot gerade mal 6/7 Leute unterbringt stehen Erste Hilfe Koffer und Sauerstoff jederzeit einsatzbereit zur Verfügung.Das hat man nicht mal immer bei großen Basen an Land.Hatte auch nach den TG viel Spaß,da Falk für alles einen Witz auf Lager hatte.Locker und professionell ist eine gute Mischung um den Leuten den Aufenthalt zu verschönern.Man kommt einfach gerne wieder.
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 07.01.2008 von Hagen
Die Tauchbasis Stellina Diving in Las Terrenas auf der Halbinsel Samana (Domenikanische Republik) ist sehr empfehlenswert. Es ist keine Riesenbasis mit Shop uns Schnickschnack sondern der große Vorteil ist der Leiter der Tauchbasis Falk Hensel! Unser Sohn Finn (11) hat dort im Dezember 2007 einen Junior-Tauchschein gemacht und hatte super viel Spaß. Falk kann sehr gut mit Kindern umgehen. Er findet immer die ideale Mischung aus Spässchen und dem Ernst zur Vermittlung der Inhalte. Geschenkt wird den Kurzen nichts aber sie sind trotzdem nicht genervt. Und mit seiner ruhigen und besonnenen Art vertraut man Falk die Kleinen auch gern an. Unseren Checkdive hat er ebenso nett und effizient gestaltet und die anschließenden Tauchgänge waren super.
Also wenn Ihr auf Samana seid und wollt ein paar nette Tauchgänge machen, dann geht an Falk kein Weg vorbei!
Hagen
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 26.12.2007 von zombie [AOWD, 70 TG]
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Von der Straße kaum zu erkennen, versteckt zwischen Gebüschen neben dem ´Kari Beach Hotel´ (Hieß es wirklich so?) liegt die kleine Tauchbasis ´Stellina Divers´. Klein, dass sollte vielleicht betont werden. So ziemlich alles ist in einem Häuschen untergebracht, was vielleicht mal die Hälfte an Quadratmetern hat, wie eine Garage in einer deutschen Reihenhaus-Spießersiedlung. Doch das stört nicht weiter. Eng wird es vielleicht nur, wenn ein ganzer Tauchclub samt Equipment untergebracht werden soll. Ansonsten findet sich für die eigene Ausrüstung immer ein sicheres und vor allen Dingen trockenes Plätzchen. Den Massenauflauf an Tauchern sucht man hier vergebens. Zu meiner Zeit waren es maximal 3 Taucher die auf den kleinen Boot mit Außenbordmotor an den Exkursionen teilnahmen. Via GPS navigiert Falk den dominikanischen Kapitän der Nussschale zu den entsprechenden Tauchplätzen. Diese sind in der Regel in 10 Minuten erreicht. Bei dem manchmal etwas stärkeren Seegang ist diese Fahrt nicht unbedingt etwas für Leute mit anfälligen Magen. Die Tauchplätze selber sind natürlich nicht zu vergleichen mit dem Großen Riff in Australien oder eben dem Roten Meer. Das gibt der Atlantik nicht her. Trotz der Abwesenheit etlicher Meeresbewohner, sind die Spots nicht uninteressant. Mit der entsprechenden Sichtweite gibt es viele Riesenschwämme, Korallen, die ein oder andere Languste oder auch Krebse mit faustdicken Scheren zu bewundern. Mit viel Glück schwimmt einen eventuell auch ein Barrakuda oder eine Schildkröte entgegen. Garantieren kann das einen aber niemand. Das am letzten Tauchtag ein Schwarm von Delfinen das kleine Boot umkreisten war viel Glück und ein tolles, unvergessliches Erlebnis. Die Tauchgänge selbst und das Drumherum zuvor sind völlig Stressfrei. Besonders hervorzuheben ist dabei die Vorbereitung. Oft sind bei Eintreffen in der Basis schon Flasche + Jacket angeschlossen und im Boot verfrachtet. Nur noch in den Neopren schlüpfen - und los geht es. Ein Service, den ich bis dato noch nirgends bekommen habe und den ich doch sehr schätzen weiß. Wer mit seinem eigenen Equipment Anreist muss nicht schleppen. Bei Vorankündigung wird dieses abgeholt und natürlich auch wieder zurückgebracht.
Fazit: Das Tauchen bei den Stellina Divers bzw. mit Falk hat Spaß gemacht. Ich habe mich immer sicher gefühlt. Gerne hätte ich mehr Tauchgänge absolviert, doch das zu der Zeit sehr unbeständige Wetter lies dies nicht zu. Wiederholungsgefahr nicht ausgeschlossen und dementsprechend uneingeschränkt weiter zu empfehlen.
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 20.10.2007 von Sonja & Manu [PADI OWD, 23 TG]
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Wir haben vom 17.-19.09.2007 sechs Tauchgänge bei Stellina Diving in Las Terrenas gemacht.
Die Tauchbasis ist zwar etwas klein, das wird aber mit dem tollen Service wieder wett gemacht. Bei Falk, dem Tauchlehrer und Inhaber der Basis, fühlt man sich sehr gut aufgehoben und sicher. Selbst ich (Sonja) als etwas ängstlichere Anfängerin, hab mich rundherum wohl gefühlt.
Das Leihequipment war nicht das Neueste, aber voll in Ordnung. Die Tauchplätze waren echt schön. Die Unterwasserwelt war voll von Weichkorallen und Fächern. Es gibt jedoch leider keine Großfische. Zu sehen gab es Muränen, Kofferfische, Schnecken, Seespinnen, Trompetenfische, ...
Diese Basis empfehlen wir mit 6 Flossen weiter!
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 26.08.2007 von kitty68 [Padi OWD, 38 TG]
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Wir (Kathrin, Philipp und Thomas) waren im Sommer 2007 für 3 Wochen in Las Terrenas in der Dominikanischen Republik. Da Philipp zu seinem 17. Geburtstag einen Gutschein für einen OWD-Kurs geschenkt bekam, erkundigten wir uns über E-Mail bei den verschiedensten ortsansässigen Tauchschulen. Wir haben uns dann für Stellina Diving entschieden, weil unsere E-Mails sehr schnell und freundlich beantwortet wurden, auch die Preise in der Basis waren moderat. Mit dieser Entscheidung lagen wir absolut richtig. In der Tauchbasis haben wir uns von Anfang an so wohl gefühlt, dass wir das Gefühl hatten, Falk, den deutschen Leiter der Tauchbasis sowie seine Crew schon Jahre lang zu kennen. Es herrscht eine lockere und fröhliche Atmosphäre, wobei man aber jederzeit das Gefühl hatte, dass die Sicherheit an erster Stelle steht. Da wir uns das Equipment ausgeliehen hatten, können wir bestätigen, dass die Ausrüstung immer im einwandfreien Zustand war. Dies ist wohl auch auf die regelmäßige Pflege zurückzuführen, für die Jaqui verantwortlich war und in die der Bootsführer Jose mit einbezogen wurde. Die Basis verfügt über einen eigenen Kompressor. Damit Philipp seinen OWD-Kurs nicht als Einzelkämpfer bestreiten musste, nutzte ich die Chance zu einem Auffrischungskurs, weil ich mehrere Jahre lang nicht getaucht bin (Ohrenprobleme). Für den theoretischen und praktischen Teil der Ausbildung war Falk zuständig. Ein Tauchschüler kann sich keinen besseren Ausbilder wünschen. Seine ruhige und professionelle Art vor und während der Übungen und Tauchgänge gingen automatisch auf Philipp über, so dass wir Kathrin (keine Wasserratte) während unserer Ausfahrten beruhigt am Strand zurücklassen konnten. Sie hatte jederzeit das Gefühl, dass ihre Männer bei Falk in sicheren Händen sind. Die Tauchplätze lagen bei den in 15 Minuten zu erreichenden “Las Ballenas“. Eine Felsenformation, die man von weitem wirklich für große Wale halten könnte. Wir haben während unseres Aufenthalts mehrere Tauchplätze betaucht und erlebten so die unterschiedlichsten Unterwasserlandschaften. Wobei die intakten Korallenformationen, der Fischreichtum, die guten Sichtverhältnisse sowie die imposanten Bärenscherenkrebse besonders zu erwähnen sind. Nachdem Philipp seinen OWD-Kurs erfolgreich bestanden hatte, entschlossen wir uns, noch einige Tauchgänge durchzuführen. Als krönenden Abschluss fuhren wir zum Höhlentauchgang an die beiden Süßwasserseen „Cueva Dudu“. Die Seen sind durch zwei Höhlen miteinander verbunden, so dass man für den Hin- und Rückweg jeweils eine andere Route nimmt. Zum Schluss taucht man noch durch den Einstiegssee durch und taucht in eine weitere Höhle ein. Diese Höhle endet in einer Kammer, in der man auftaucht und Frischluft einatmen kann. Die tollen Sichtverhältnisse, die Lichteffekte sowie die Unterwasserlandschaft (Baumstämme, Tropfsteine, Krebse und Garnelen) haben diesen Tauchgang zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Da sich Falk schon seit Jahren mit dem Höhlentauchen beschäftigt und auch über die erforderliche Ausbildung verfügt, muss ich nochmals betonen, dass wir uns absolut sicher gefühlt haben und uns somit auf die einmalige Kulisse konzentrieren konnten. Die Höhlen ermöglichen einem nicht ganz so erfahrenen Taucher einen ersten Eindruck über die Faszination des Höhlentauchens. Außerdem gibt es noch ein weiteres Höhlensystem, welches den Profis vorbehalten ist. Der jeweils anderthalb Stunden dauernde Transfer zu den „Cueva Dudu“ wurde dazu genutzt, dass uns Falk viele interessante Sachen über Land und Leute zu berichten hatte. Fazit: wer seine Tauchgänge in einer entspannten Atmosphäre und mit professioneller Unterstützung durchführen will, findet in Stellina Diving den richtigen Partner.
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Stellina Diving School, Las Terrenas, Halbinsel Samana geschrieben am 06.08.2006 von Heiner [PADI IDCS, 400 TG]
Stellina Diving Center – Tauchen bei Petra und Martin
Das Stellina Diving Center befindet sich nun im Hotel Kanesh in Las Terrenas. Die Ausfahrten finden jedoch derzeit in Zusammenarbeit mit der französischen Tauchbasis Tropical Diving Center statt, welche sich ein paar Hundert Meter in westlicher Richtung in der Nähe des Restaurants La Salsa befindet. Der Hintergrund, so Martin, sei dieser, dass das Boot um Diebstahl abzuwenden immer wenn es nicht in Gebrauch ist auf dem Gelände der Tropical Diver abgestellt werden müsse, da bereits schon ein Boot gestohlen worden sei. Aus meiner Sicht stellen die gemeinschaftlichen Ausfahrten mit den Tropical-Divers überhaupt keinen Nachteil dar, da die Franzosen zum einen sehr nett sind und zum anderen die Tauchgäste von Stellina und dem Tropical Diving Center entweder direkt an unterschiedlichen, jedoch nahe gelegenen Tauchplätzen aus dem Boot hüpfen oder in unterschiedlichen Richtung Tauchen gehen. In jedem Fall wird in eigenen Gruppen getaucht, auch wenn sich Martin mal im Flieger erkältet hat und sich in unserem Falle von Francois, dem Chef der Tropical Divers vertreten lässt. Besonders positiv fallen die kleinen Gruppen und die Ruhe auf. Hektik erscheint hier als Fremdwort. Martin führt die Tauchgänge in moderater, sehr angenehmer Geschwindigkeit, zeigt den Gästen dabei Besonderheiten, es ist auch Zeit mal ein Foto zu machen und hat dabei den Überblick, wer noch wie viel Luft übrig, oder Probleme mit dem Druckausgleich oder sonstigen hat. Wer allerdings in seinem Urlaub möglichst viele Tauchgänge machen möchte, sollte lieber nach Ägypten fahren, da in Las Terrenas selten mehr als ein Tauchgang am Tag stattfindet. Die Ausfahrten finden jedoch ab zwei Personen statt. Sonntag ist allerdings Ruhetag. Ist man mit mehreren Personen vor Ort kann man zwar bestimmt auch mehrere Tauchgänge am Tag vereinbaren, jedoch kann im Atlantik auch das Wetter schnell ein limitierender Faktor sein. Auch sind die landestypischen Preise deutlich über dem Ägyptischen Niveau. Die Unterwasserwelt lebt nicht unbedingt vom Fischreichtum –auch Großfische sind selten- sondern eher von den Unterwasserlandschaften: Es gibt zahlreiche kleine Höhlen die man durchtauchen kann. Kein Wunder das sich Martin als ausgewiesener Höhlentaucher (Er hat auch ein Buch zum Thema verfasst: Faszination Höhlentauchen) hier niedergelassen hat. Interessanter als die atlantischen Höhlen sind für den ambitionierten Höhlentaucher jedoch die Süßwasserhöhlen, der Cuevas Du Du, die in der Nähe von Nagua liegen. Nach Vereinbarung werden diese in ca. 1,5 Stunden mit dem Auto angefahren. Martins Fahrstil ist dabei jedoch das vollkommene Gegenteil von seinem Tauchstil, zudem wird diese Ausfahrt mit 85 US-Dollar berechnet, was im Vergleich zu den 35 US-Dollar für eine Bootsausfahrt doch recht hoch erscheint. Der Tauchplatz selbst besteht aus zwei Süßwasserseen, die durch zwei mit Orientierungsleinen versehenen, ca.100m langen Höhlen miteinander verbunden sind. Von einen der beiden Seen geht ein weiterer Höhlengang ab, der in einer „Kathedrale“, wie ich es mal nennen mag, endet. Es handelt sich dabei um einen Höhlenabschnitt der nur unterwasser erreichbar ist, normales Druckniveau hat und durch das poröse Karstgestein der Tropfsteinhöhle mit Frischluft versorgt wird. Zu den bisher beschriebenen Höhlen werden auch Open-Water-Diver mitgenommen, was bitte jeder selbst bewerten möge. Etwas versteckt befindet sich aber auch ein Zugang zu einer weiteren Höhle, die Tauchern mit entsprechender Ausbildung und Ausrüstung vorbehalten bleiben sollte. Petra, die diesen Tauchgang im ruhigen, entspannten Stil führte, sich von Martin jedoch im Wortreichtum des Briefings deutlich unterschied, zeigte mir den Eingang zu dieser Höhle an dem Martin auch ein Schild installiert hat, welches vor den Gefahren des Höhlentauchens warnt.
Insgesamt macht die Tauchbasis einen sehr familiären Eindruck. Auf die Wünsche der Gäste wird Rücksicht genommen und die Tauchbasis und deren Geflogenheiten wird gut erklärt. Petra und Martin geben auch gerne Auskünfte touristischer Natur, empfehlen also beispielsweise Restaurants, Sehenswürdigkeiten und geben auch Einblick über das Leben und die Mentalität der Dominikaner. Dabei wirkten Sie selbst bei mir als Vielfrager erstaunlich wenig genervt. ;-)
Die vollen sechs Flossen vergebe ich persönlich jedoch nicht, da die Leihausrüstung meiner Tauchpartner keine Tiefenmesser aufwiesen, Tauchgänge mit OWDs durchgeführt worden sind, die nach meinen Tauchcomputer (allerdings nicht nach Martins) dekompressionspflichtig waren und ein Wechselkurs zugrunde gelegt wurde den ich persönlich im Ort nicht bekommen konnte.
Insgesamt erscheint mir die Basis für Las Terrenas als eine sehr gute Wahl, auch wenn ich sie nicht mit anderen Basen vor Ort vergleichen kann. Persönlich würde ich jederzeit wieder dort tauchen gehen.
PS: Wer mit dem Gedanken schwanger geht nach Las Terrenas oder in die Dominikanische Republik im Allgemeinen zu reisen, dem seinen die „Karibischen Impressionen“ von Don Pedro des Las Terrenas empfohlen. (http://domrep-tour.de/landeskunde/karibischeimpressionen/index.php)
Martin in Action
Die Ausrüstung wird zu Boot gefahren
Eine typische Unterwasserlandschaft
Ein kleines Wrack - Matchbox, wie Martin sagt
Eine Languste
Blick aus einer Höhle auf die französiche Tauchgruppe
Francois, ein bischen was hat er doch noch von Jacques Cousteau, oder?
Petra in der Cueva Du Du
Ein Flusskrebs in der Cueva Du Du
Petra am Eingang der Höhle für ausgebildete Höhlentaucher
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen )
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TIPP:
Es gibt Tausende von Taucherseiten im Netz. Wir helfen Dir auf unseren Link-Seiten, den Überblick zu bewahren.
Ningaloo Reef Dreamers, Exmo.. (17.05.2008) Ich habe im Mai 2008 2 TG am Nany Pier in Exmouth unternommen. ´Ningaloo Reef Dreaming´ ist eine der professionellsten Tauchbasen, deren Dienste ich in in Anspruch nehmen durfte. Ich würde nur in (mehr) Wadi Gimal Diving Center, Ma.. (16.05.2008) Ich war Anfang Mai im Shams Alam Hotel und mit den Leuten vom Wadi Gimal Diving Center tauchen. Etwas voreingenommen von den vorherigen, und nicht gerade überwältigenden Berichten, bin ich dort mit (mehr) Zakynthos, Diving Center Tur.. (16.05.2008) In diesem Jahr war ich vom 06.05.-13.05. zum dritten Mal, dieses Mal mit meiner Frau Andrea, bei Timo und seiner Crew Sabine und Stefan zu Gast. Wie immer wurden wir sehr herzlich aufgenommen. (mehr)
Auszug aus diesem Forum: Ist Alu-Staub schädlich? vom 10.05.2001 : Wie schon mal kurz andiskutiert, ist der Alu-Staub aus den Tauchflaschen schädlich?
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ich war vor 4 Wochen in Asien zum tauchen. Ich hatte eine leichte Erkältung und war schon am überlegen ob ich ins Wasser ... [mehr] Multiplesklerose ( MS) vom 02.06.2005 : Hi Leute,
meine Bekannte ist 41 Jahre alt, hat MS seit 4Jahren und würde gerne Tauchen.Hat der erhöhte Druck irgend einen ... [mehr]
Gasthof Zur Linde (nähe Hemm.. (16.05.2008) Wir waren am Pfingstwochenende in Hemmoor und das Steakessen am Freitag war wahrlich das kulinarische Highlight am Wochenende. Sehr gute Steaks, schnell wieder aufgefüllt, sowie ausgezeichnetes (mehr) Diving-Camp-Bar, Nuweiba (14.05.2008) Nur für Gaste der Tauchbasis Hier gibt es ab mittags verschiedene kleine Gerichte, außerdem verschiedene kalte und warme Getränke. Abends um 18°°Uhr kann man am mit den anderen Gästen am ab dem (mehr) Kleopatra, Nuweiba (14.05.2008) Das Kleopatra befindet sich gegenüber des Diving Camp Nuweiba an der Hauptstraße. Die Portionen sind reichlich, das Essen schmeckt, allerdings hatte ich hinterher etwas Magengrummeln. Im Vergleich (mehr)