Stingray Safariboot Geschrieben am 08.02.2012 von Rescue Stephan
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Hallo Tauchergemeinde !!!
Meine Buddiene und ich waren von Montag den 23.01.2012 bis Montag (Morgen) den 30.01.2012 zu gast auf der frisch gestrichenen und leicht modifizierten Stingray.
Da ich zu den Berichten die schon existieren absolut nichts negatives anhaften kann schließe ich mich ganz einfach den positiven Erlebnissen (welche sie auch waren) schlicht weg an.
Die Tauchgänge das Essen die Crew das Schiff wie auch das Dhoni es war einfach nur so was von genial, dass eine zwei wöchige Safari sich fast schon aufdrängt.
Eine bunt gemischte Gästescharr von Italienern, Belgiern, Holländer, ein Amerikaner und uns Össis waren alle begeistert und haben das auch lautstark die komplette Crew wiesen lassen.
Was ich sehr hervorheben möchte ist die rund um die Uhr mit kostenfreie Tee, Kaffee und Trinkwasser angebotene Sache. Es steht ein 5l Wasserspender im Saloon, wo jederzeit heißes oder kaltes Wasser entnommen werden kann, und es werden keine PVC-Müllberge von 0,5l oder 1,5l Flaschen produziert. In dieser Preisklasse bin ich sehr überrascht gewesen das ein Bier vom Fass unter 4€ (inkl. Steuer u. Servicecharge) kostet und wie eben schon erwähnt das Wasser frei war, wo bei auf anderen Schiffen die höher preisig sind schon für eine Flasche Wasser 1,5l ohne Steuern und sonstiges 3,50€ und mehr fällig wird.
Wir waren und sind mit der Stingray gut gefahren und sagen nochmals danke !!!
Mfg und gut Luft
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Stingray Safariboot Geschrieben am 06.03.2011 von mailo [CMAS ** DLRG E2, 600 TG]
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Moin on der Insel
Ich bin auf der String Ray vom 24.1.- 1.2.2011 gefahren. Meine erste Tauchsafari nach vielen Maledivenurlauben seit 1979.
Zum Glück habe ich den ´ULF´ Bericht nicht gelesen.
Ich habe die Sting Ray einfach auf gut Glück gebucht. Und werde es wieder tun - so sie denn noch weiter im Einsatz bleibt. Oder jedes andere Schiff mit dieser Crew.
Kurz und gut, lest alle Bericht und den von ´Ulf´ nur zur belustigung. (Man soll seine Pillen nicht einfach ohne Anraten des behandelnden Arztes absetzen.)
Heiko Jacobs
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Stingray Safariboot Geschrieben am 01.09.2010 von Anja
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War vom 17.08.-24.08.2010 auf der Stingray und kann mich den positiven Beurteilungen nur anschließen. Ich habe mich die ganze Zeit auf dem Boot sehr wohl gefühlt. Die Crew war sehr nett und hat sich um alles gekümmert. Wir hatten Glück und waren nur 6 Taucher an Bord und hatten damit sehr viel Platz. Jeder hatte seine eigene Kabine. Unsere Tour ging zum Baa-Atoll - Mantas und Walhaie!!! Wir waren erfolgreich. 60 Minuten Tauchen mit einem Walhai - ein fantastisches Erlebnis. Für den Nachttauchgang wählte die Crew einen hervorragenden Spot im Raa-Atoll. All unsere Wünsche sollten erfüllt werden. Egal ob Hai, Walhai, Mantas oder Shrimps. Selbst wenn es mal Probleme mit dem Boot gab, wurden diese schnellstmöglich gelöst, so dass wir gar nichts davon mitbekommen haben. Auch das Essen war hervorragend. Den von der Crew selbstgefangenen Fisch haben wir sehr genossen. Insgesamt kann ich das Boot nur weiterempfehlen und kann ohne Bedenken 6 Flossen vergeben. Ich werde bestimmt nochmal an einer Tour teilnehmen.
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Stingray Safariboot Geschrieben am 31.07.2010 von Karin und Jochen [PADI / AOWD, 200 TG]
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Wir hatten das Vergnügen vom 10.07.10 bis 18.07.10 auf der MY Stingray zu sein. Der Transport vom Flughafen zum Bott erfolgte mit dem Dhoni. An Bord angekommen mussten wir feststellen das wir das große Glück hatten nur zu sechst auf dem Boot zu sein. Die Stingray ist ein etwas in die Tage gekommenes Holzboot aber Top gepflegt. Die Mannschaft ist ständig am putzen und wir würden uns wünschen daß unsere Küche zu Hause so sauber ist wie die auf der Stingray!! :-)) Die Kabinen sind ausreichend groß und mit einer leisen Klimaanlage ausgestattet. Wir hatten eine Kabine relativ nah am Maschinenraum. Da das Boot bei Nacht nicht fährt ist nur das monotone Brummen des Stromaggregats zu hören an das man sich jedoch ruck zuck gewöhnt. Das Essen an Bord ist absolut spitze. Täglich frischen Fisch, Nudelgerichte, Kartoffeln, Gemüse, Salat, Suppe, Obst und nicht zu vergessen immer leckeren Nachtisch. Ansonsten ist das Boot mit Sonnendeck, Salon mit TV (nicht Sat nur Antenne) und Klimaanlage, Entsalzungsanlage und (sehr wichtig) einer guten Bar mit humanen Preisen ausgestattet.
Zum Tauchen: Das Boot klapperte Nord Male, Süd Male und das komplette Ari Atoll ab. Die Tauchgänge waren durchweg gut. Da wir sechs gute Taucher mit gleichem Luftverbrauch waren kamen wir auch in den Genuß wunderschöner Plätze mit extremer Strömung zu sehen. Teilweise kamen wir uns vor wie bei einer Navi Seals Ausbildung, also Riffhaken nicht vergessen (gibt es aber auch an Bord für 20$ zu kaufen). Die Tauchplätze werden nach Wetter und der Erfahrung der Taucher ausgewählt. In den Genuß der Plätze mit extremer Strömung wird also nicht jede Gruppe kommen. Gesehen haben wir eigentlich alles was wir uns an Fisch und Co erwartet haben. Riff Haie, Grauhaie, Sandtiger, Mantas, Schildkröten, alle Arten von Rochen und als absolutes Highlight eine Buckelwal. Wen juckt es da schon das wir den Walhai nicht gesehen haben, obwohl sich die Mannschaft allergrößte Mühe gegeben hat einen zu finden. wir sind zwei Tage lang zwischen den Tauchgängen am Außenriff entlang geschippert und haben einen gesucht. Getaucht wird grundsätzlich vom Dhoni was sehr angenehm ist. Das Jacket bleibt an der Flasche und die wird nach dem Tauchgang neu gefüllt. Wer 4$ pro Tauchgang übrig hat kann sich die Pulle auch mit Nitrox füllen lassen. Man kommt also aufs Dhoni, schlüpft in was angenehmes und schon gehts los.
FAZIT: Die Stingray ist ein absolut empfehlenswertes Boot. Die Crew ist sehr freundlich und professionell. Das Essen ist super lecker, die Tauchplätze sind klasse, das Boot ist sauber und gepflegt, die Kabinen sind gut und es gibt lecker Deko-Bier (Tiger aus Singapur). Wer die Stingray bucht macht also keinen Fehler und wird mit Sicherheit eine schöne Safari erleben.
So long,
Karin & Jochen
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Stingray Safariboot Geschrieben am 25.03.2010 von Jürgen Kummer [CMAS***, 618 TG]
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Nach 14 Tagen Malediven auf der STINGRAY stelle ich mit Genugtuung fest, dass mittlerweile schon einige andere Taucher bereits getan haben, was ich dringend tun wollte, nämlich dem unsäglichen Verriss des „DiveCons Ulf“, der auch uns die Vorfreude auf diesen Urlaub gehörig verdarb, einen Bericht gegenüber zu stellen, der dem Schiff und seiner Besatzung gerecht wird. Wie ich sehe, kann ich mich kurz fassen.
Zugegeben, die STINGRAY ist nicht mehr die jüngste, aber sie ist gut in Schuss. Wir trafen saubere Kabinen und Sanitärräume an, die Betten wurden täglich gemacht, frische Handtücher standen auf Wunsch jederzeit zur Verfügung und die Nasszelle wurde auch geputzt. Was die Klimaanlage angeht, so haben wir auf wesentlich neueren Schiffen in Ägypten schon lautere Aggregate kennen gelernt. Wir schliefen jede Nacht in einer schönen kühlen Kabine wie die Babys. Bereits um 6 Uhr oder sogar früher ging es dann schon wieder raus zum ausführlichen Briefing und zum Tauchen mit einem geräumigen Dhoni und gut gelaunten Tauchguides. Wir tauchten oft an strömungsreichen Plätzen mit Haien, Mantas und Adlerrochen, wir sahen Muränen und Langusten und herrliche Riffe voller Weichkorallen. Der Walhai wollte auch uns nicht sehen, aber das kann man ihm nicht verdenken, kreuzen an diesem Spot doch mehrere Schiffe, um sich bei Sichtung dann mit einer Armee von Tauchern auf das arme Tier zu stürzen. Lassen wir ihn lieber in Ruhe schwimmen.
Das Essen an Bord war sehr lecker (indisch/asiatisch), abwechslungsreich und ausreichend. Wir fanden es gut und vernünftig, dass hier keine all-you-can-eat-Orgien abgezogen wurden. Auch gestandene Männer wurden satt und danach dürfen die Schüsseln ja auch leer sein.
Kurz und gut, wir würden die STINGRAY jederzeit wieder buchen. Preis/Leistung sind völlig in Ordnung, wir geben nur deshalb nicht die volle Flossenzahl, weil das Schiff eben nicht mehr so richtig taufrisch ist.
Verfassern von sehr subjektiven und wie auch immer motivierten Horrorberichten rate ich zu einer wohlriechenden Kabine auf der MS Europa mit Schnorchelabenteuer im gut gechlorten Swimmingpool an Deck. Dort gibt’s dann sicher auch sich biegende Buffets mit Essen wie bei Muttern.
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Stingray Safariboot Geschrieben am 19.03.2010 von Henning [MSDT und ***, 481 TG]
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Meinen ersten Aufenthalt auf/in den Malediven hatte ich bereits im Sommer 2008 gebucht, es handelte sich um eine zweiwöchige Safari vom 24.02. - 11.03.2010. Den Namen des Safaribootes hatte ich mir nicht gemerkt und war ja auch eigentlich egal, schließlich ging es ums Tauchen und auf meinen sechs Safaris bisher hatte ich immer problemlos ausreichend Verpflegung und erholsamen Schlaf erhalten, auch beim einfachsten, halb fast ´improvisierten´ Safariboot ´ANITA´ damals 2003 im Roten Meer.
Drei Wochen vor Abreise packte mich dann doch die Neugier und ich wollte wissen, was im taucher.net über ´mein´ Boot denn so drin steht und - Auweia! - dann der ausführliche, mit ´Beweisfotos´ unterlegte Horrorbericht vom 28.01.2010. Die Vorfreude war dahin und einer Mischung aus Ungläubigkeit und vorsichtiger Reserviertheit gewichen, mit der ich diesen - dringend nötigen - Urlaub antrat.
Wäre nicht alles schon lange gebucht und bezahlt gewesen, die ´Stingray´ hätte ich für meine hart und sauer erarbeiteten Euros anhand dieser Bewertung wohl nicht gebucht. WAS FÜR EIN FEHLER DAS GEWESEN WÄRE! Phantastisches, teilweise durchaus anspruchsvolles Tauchen mit tollen Großfisch-Begegnungen und traumhaften Weichkorallen-, Gorgonien- und Rifflandschaften, begleitet von professionell kompetenten und gleichzeitig lustigen Guides wäre mir entgangen. Für die schwierigen Tauchplätze gab es klare Ansagen und die Darstellung von Alternativen, falls sich der ursprüngliche Plan UW dann nun doch nicht durchführen lassen sollte. Bei 16 Tauchgästen waren hier teilweise vier Dive-Guides im Einsatz, die die sichere Durchführung garantierten und bei der Ausschau nach Großwild behilflich waren. Für Mitfahrer, die des Englischen nur rudimentär mächtig waren, half einer der anderen Tauchgäste mit der Erklärung aus. 38 Tauchgänge wurden in den zwei Wochen angeboten. Unterstützt wurde der Tauchbetrieb durch hilfsbereite, engagierte und trotzdem unaufdringliche Besatzungen von Tauchdhoni und auf dem ´Hotel´schiff, die allesamt ihr Bestes gaben um den Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten, sogar das Bett in der Kabine wurde für einen gemacht, während man beim Frühstück war!
Die Verpflegung war gut, insbesondere wenn man berücksichtigt dass während unserer Tour nichts nachgeladen werden konnte. Drei warme Mahlzeiten am Tag, abwechslungsreich zubereitet mit Einflüssen der lokalen und ´internationalen´ Küche oft mit frischem Obst im Angebot. Als Lebensmittelallergiker mit einer komplexen Liste an Unverträglichkeiten bin ich des Lobes voll für unseren Barmann Mahinda, der mir alle von mir zu meidenden Gerichte direkt am Buffet aufzeigte. Einmal sogar bekam ich extra für mich zubereitete Samosas serviert :-)!
Die Kabinen waren geräumig aber hellhörig, trotzdem anhand der Größe der unteren Koje nachgerade luxuriös für jemanden, der wie ich knappe 2m Körpergröße mißt und mit dem Safarifahren zu einer Zeit begonnen hat, als eine (EINE) separate Toilette für (alle) Tauchgäste als größerer Fortschritt beworben wurde. Sogar sämtliche Ausrüstung, Kleidung und Koffer konnte man in der eigenen Kabine verstauen und mußte nicht wie sonst üblich in einen Stauraum verbracht werden.
Auf mehreren bisherigen Safaris habe ich mein Trinkgeld reduziert und auch dieses nur zähneknirschend in den Umschlag gesteckt, dieser war mein erster Trip wo ich mehr Trinkgeld gegeben habe als vorgeschlagen, und wie viele meiner zum großen Teil sehr safari-erfahrenen Mitfahrer habe ich es gerne getan. Die Jungs hatten es einfach verdient, jeder von ihnen!
Ein Wort noch an alle, die Beiträge in der Datenbank des taucher.net schreiben: Dass ich einen anderen Eindruck von Boot und Safari hatte als andere Verfasser hier ist offensichtlich. Natürlich sollen die Dinge so dargestellt werden, wie sie waren, egal ob gut oder schlecht. (Jawohl, ich habe auch -sogar zwei!- Ameisen an Bord gesehen, als wir in der Nähe einer Insel geanktert waren.) Bitte bedenkt aber bei Darstellung und Ton Eurer Beiträge, dass die Existenz der Angestellten vor Ort von Eurem Beitrag abhängen kann. Vielleicht bin ich altmodisch, aber: Der volle Name unter dem Beitrag ist bei einer negativen Darstellung der mindeste Grad von Anstand und Fairness (jawohl, ich weiß, dass t.net in solchen Fällen Name und Anschrift kennt, aber es sind nicht die t.net-Redakteure, die sich an Euren Beiträgen orientieren). Die Crew der ´Stingray´ läßt sich einfach auftreiben, ´Henning, CMAS ***´ bleibt jedoch zunächst anonym und für Satisfaktion nicht zu stellen. Stellt Eure Beiträge also bitte unter Berücksichtigung dieses Sachverhaltes ein.
Für diejenigen, die t.net-Datenbankbeiträge als Entscheidungshilfe benutzen: Bitte behaltet im Hinterkopf, dass die Beiträge subjektive Erfahrungen der Verfasser sind. Nicht weniger! Aber auch nicht mehr.
Dr. Henning Müller, Mainz
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Habe soeben (11.3.2010) eine 2 wöchige Tauchsafari auf der Stingray verbracht.
Dazu muß ich sagen, daß meine erste Euphorie in Bezug auf Vorkenntnisse der Malediven durch den Bericht von ´Ulfiens´ Darstellung (hatte vorab mich ausgibig informiert) leider etwas gedämpft aufgenommen wurde. Ich hatte sogar mir fest vorgenommen, falls solche katastrophalen Missstände an Bord herrschen sollten, mir unter Umständen dann einen Inselurlaub gönnen werde.
Allerdings wurde ich eines Besseren belehrt.
Ich dachte immer Taucher sind Individualisten die nur das Positive in den Unter- und Überwasserwelten sehen, gleich wenn mal auch nicht sofort was klappen sollte.
Nur dies traf in den ganzen 2 Wochen nicht einmal zu in denen ich mir die Unterwasserwelt zu Gemüte führen durfte.
Filmerisch und photografisch konnte ich nicht genug in den Kasten bekommen (habe alle Gigabyts verbraten) und die Divegides waren immer stets aufmerksam wenn Hai-lights und andere Großartigkeiten zu erkennen waren.
Auch waren die Helferlinge auf dem Dohni stets hilfreich bei der Übernahme der Tauchsachen nach dem Tauchgang und wartete bereits das erst Leckerli an Bord; immer leckere Kokosnussstücke zum knappern.
Mit knappen aber präzisen Angaben wurden die jeweiligen Divebrivings vorgenommen, was sehr angenehm war. Denn ganz unter uns, wer liebt denn die langen und ausführlichen Ausführungen, mit allen möglichen evtl. vorkommenden und dann nicht dagewesenen Fischen?
Ich finde diese Erkundschaft holt man doch selbst unter Wasser und gibt sie jedesmal nach dem Tauchgang umso lieber weiter.
Die Bordabende fielen jedoch immer sehr kurz aus, da nach drei Tauchgängen die Müdigkeit irgendwann auch mal zu Buche schlägt und mehr oder weniger alle Tauchfreunde sich in die wohlig zubereiteten Betten begaben. Ich betone wohlig zubereitet. Denn das habe ich bisher auf Tauchsafaribooten nicht erlebt, daß einem das Bett vorbereitet wurde.
Nun zm Schluß: Bin leider kein großer Schreiber, aber das mußte einfach gesagt werden.
Ich persönlich und das habe ich auch bereits von den meinen Tauchkammeraden mitbekommen, kann nur diese Tauchsafari empfehlen.
Mein Rat, lasst Euch, falls Ihr den Negativbericht des lieben Ulfs all zu sehr zu herzen nehmt, nicht entmutigen. Ich war total begeistert und kann es nur empfehlen.
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Stingray Safariboot Geschrieben am 15.03.2010 von paparazzi [PADI AOWD, 800 TG]
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War ebenfalls auf dem 14-Tage-Trip vom 24.02.-11.03.2010 und hatte kurz vor Abflug einen Hinweis auf den Horror-Artikel von Ulf erhalten - doch schon beginnend bei dem freundlichen Empfang am Flughafen, später auf dem Schiff mit dem aufmerksamen Service, der guten Küche und, hervorzuheben, dem kompetenten Tauchbetrieb insgesamt wurde mir eines immer deutlicher vor Augen geführt: Ulf muss auf einem anderen Schiff gewesen sein ! Nur einen Punkt fand ich bestätigt - und der gilt für fast alle Schiffe dieser Bauart und dieses Alters und erfahrene Reisende sind darauf vorbereitet - die Motoren und Generatoren sind zu laut. Ansonsten haben die anderen Berichte über diesen Trip meine vollste Zustimmung !
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Stingray Safariboot Geschrieben am 13.03.2010 von SiS [CMAS***, 580 TG]
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Wir waren vom 24.2. bis 11.3.2010 auf der Sting Ray. 16 Taucher, 12 Crew-Mitglieder. Wir wurden von Anfang an freundlich und hilfsbereit begrüßt und bedient. Kapitän und Tauchguides (Deko und Afu) führten uns kompetent und zuverlässig an schöne Tauchplätze (Haie, Mantas usw.), nur der Walhai wollte uns nicht sehen. Das Briefing und die Informationen waren umfassend, wichtige Dinge wurden mit uns abgesprochen. Das Tauchdhoni war sehr praktisch eingerichtet, das Umsteigen auf die Sting Ray war einfach. Das Essen war abwechslungsreich und ausreichend, als Buffett aufgebaut. Das Strandbarbecue und das Abschlussessen waren super!! Vor dem Early-Morning Tg gab es den typischen Keks und Tee oder Kaffee, wie auf fast allen Safari-Booten. Das Schiff selbst ist sicher nicht das allermodernste, aber liebevoll gepflegt und sauber. (Beispiel: ich hatte ein kleines Gästehandtuch vor die Dusche gelegt, damit wir nicht ausrutschen, wenn wir nass in den Schlafraum kamen - es blieb trotz dauernder Bodenberührung sauber). Einziger Wermutstropfen: Der Stromerzeuger war zu laut und vibrierte teilweise. Oropax verschaffte nächtliche Erleichterung. Zusammenfassend: Wir haben noch nie so gern Trinkgeld gegeben und mehr als üblich! Die Stimmung an Bord war durch Tauchgruppe und Crew nur als positiv zu bezeichnen.
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Stingray Safariboot Geschrieben am 12.03.2010 von Karlheinz Erz [CMAS, 1150 TG]
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Komme gerade von einer 14 tägigen Tauchsafari auf der Stingray zurück (24.02. - 11.03.2010). Das Schiff ist Mittelklasse und in einem gepflegten Zustand. Die Crew war echt Spitze, freundlich und kompetent. Die Tauchplätze, die für uns ausgesucht wurden, vom Feinsten und das briefing gab eine genaue Beschreibung der Tauchplätze und Strömungsverhältnisse wieder. Auf unsere Wünsche,die Tauchplätze betreffend, wurde bereitwillig eingegangen. Es wurden in den 2 Wochen 38 Tauchgänge angeboten. Mit der Verpflegung war unsere 16-köpfige Gruppe ebenfalls sehr zufrieden.
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Rotes Meer: unbekannte Nacktschnecke vom 01.05.2012 : Hi Nudi´s ich habe mal wieder eine in Dahab erwischt.... Den Debelius Schneckenführer habe ich schon durchsucht. M.E. ohne ... [mehr] Rotes Meer: unbekannter Kugelfisch vom 01.05.2012 : Habe im März einen mir unbekannten Fisch nähe Aquaba, Jordanien fotografiert (Kugelfisch o. ä. ?), zu dessen Bestimmung ich Hilfe ... [mehr] Rotes Meer, West-Pazifik: zwei unbekannte Fische vom 25.04.2012 : Hallo ins Forum, anbei 2 Bilder. Um welche Fische handelt es sich? Danke für alle Infos! 1. Ägypten: ... [mehr]
Gulf Air (19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr) Ukraine International Airlin.. (12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr) Luxair (12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)
Aktuelle Hotelberichte:
Oasis, Marsa Alam (16.05.2012) Waren im April als ruhesuchendes Paar 2 Wochen im Oasis. Schon der von D aus über das Hotel gebuchte Flughafentransfer hat hervorragend funktioniert, wir wurden per PKW abgeholt und direkt ins Oasis (mehr) Yunost Accord Hotel, Odessa (13.05.2012) Aufenthalt: 5.-11. Mai 2012 Das Hotel liegt im Süden von Odessa am Ende des „französischen Boulevard“ in der Nähe des Strandes. Mit dem Auto/Taxi sind es in das Stadtzentrum etwa zehn Minuten. Aber (mehr) Three Corners Fayrouz Plaza,.. (12.05.2012) Ich war vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 im Three Corners Fayrouz Plaza. Gebucht hatte ich das Hotel aufgrund der Tauchbasis Extra Divers und den guten Bewertungen bei Holiday Check. Das Hotel liegt (mehr)