|
|
|

Tauchboote Malediven Stingray Safariboot
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte! |

Zu diesem Eintrag sind noch keine Kontaktdaten / Informationen hinterlegt. Du kannst diese Infos hier einpflegen. Klick genügt. |
|
Datenbank - Tauchboote - Malediven - 9 Berichte zu diesem Eintrag!
 |
|
 |
0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Unsere diesjaehrige Tauchreise fuehrte uns mal wieder auf die Malediven. Dieses Mal sollte aber auch eine Woche Safariboot dabei sein. So kamen wir auf die MS Stingray. Nach anfaenglichen, gesundheitlichen Schwierigkeiten (Seekrankheit), konnten wir die Reise ab dem zweiten Tauchtag voll geniessen. Die gesamte Bottscrew ist sehr nett und hilfsbereit. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, diese Woche war sehr verregnet. Was aber der Tauchfreude keinen Abbruch tat. Normalerweise wird in einer Woche nur das Nord- und Suedmale-Atoll angefahren aber die Jungs von der Crew machten uns die Freude und fuhren mit uns sogar bis in das Suedari-Atoll. Wir haben 12 wunderbare Tauchgaenge erlebt, dass grosse Hightlight war natuerlich der Manta-Point. Wir waren die letzte Tauchgruppe auf der Stingray, diese wurde direkt nach unserer Abreise fuer Reparaturen ins Trockendock gefahren. Nach kleineren Schoenheitsreparaturen, sollte das Schiff wieder in vollem Glanze erscheinen. Unser Dank geht auch an Hardy und Chabby, den beiden Tauchguides, die immer sichtlich bemueht waren unsere Wuensche zu erfuellen. Insgesamt waren 14 Tauchgaeste auf der Stingray und es gab immer noch ein Plaetzchen fuer den Rueckzug. Einfach ein schoener Urlaub! Vielen Dank liebe Stingray-Crew, die Merlin-Taucher.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 14.06.2006 von Elke und Andy [AOWD, 95 TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren Ende Mai 2006 auf der Stingray. Am Flughafen wurden wir gleich nett vom Tauchguide Kuday empfangen. Auf der Stingray angekommen gab es frische, feuchte Tücher und ein Getränk. Das Schiff bietet viel Platz, der Salon ist sehr gemütlich und am Oberdeck stehen Liegen mit Auflagen zur Verfügung. Die Kajüten sind einfach und sauber, die Matratzen werden auf Dauer ganz schön unbequem. Aber man kann bei dem Wetter nachts ja auch aufs Deck ausweichen. Wir hatten Glück, die letzte Woche der Saison zu erwischen, da wir mit sieben Tauchern an Bord bereits vollzählig waren. Bei Vollbelegung befinden sich 16 Taucher auf dem Schiff. Die langjährig angestellte Crew hat Spaß an der Arbeit und ist immer freundlich und zuvorkommend. Außer den Köchen, Roomboys, dem Captain und den Dhoni-Jungs waren zwei maledivische Tauchguides an Bord: Hardy und Kuday. Die Briefings erfolgten somit ausschließlich in Englisch, was für uns kein Problem war, evtl. für nur Deutsch sprechende Taucher aber schwierig werden könnte. Die befürchteten ständigen Regengüsse während der Regenzeit blieben aus. Wir hatten fantastisches Wetter und fuhren in dieser Woche zwischen dem Nord-Male und Süd-Male-Atoll umher. Zunächst war noch ein Abstecher ins Ari-Atoll geplant, der aber wegen ungünstiger Wetterverhältnisse ausfiel. Die Auswahl der Tauchplätze war dennoch fantastisch: Embudu Kandu, Rasfari, Mantapoint, Voshimas usw. Bei stets mittelprächtiger Sicht waren uns einige Weißspitzenriffhaie, Grauhaie und ein Haufen Mantas vergönnt. Die Fischschwärme haben uns richtig umgehauen; genauso die beiden Tauchgänge in den Marineparks: Fischreichtum und Weichkorallen soweit das Auge reicht. Die zwei Mädels an Bord hatten bei der fast immer starken Strömung ganz schön zu paddeln. Teilweise durften wir uns mit an die Strömungshaken der Guides hängen. Ansonsten hieß es: Tote Korallen suchen und zwischendurch mal ausruhen. Die Anstrengung wurde aber fast immer mit Großfisch belohnt. Schade war nur, dass die Nitrox-Anlage defekt war. Nach den Tauchgängen erwartete uns der Inder Shiva mit Leckereien: Fisch, Fleisch, Nudelgerichte, frisches Obst, Salate, Pizza, Nachspeisen… für unser leibliches Wohl wurde vorzüglich gesorgt. Zwei Mal hatten wir die Gelegenheit, eine Einheimischen-Insel zu besuchen. Dort konnte man günstige Mitbringsel erstehen. Tipp: Unbedingt dort kaufen! Die Preise sind wirklich viel niedriger als auf Male. Das versprochene Barbecue am Strand fiel leider aus. Am tauchfreien letzten Tag wurden wir vom Dhoni zur Hauptstadt Male gebracht und konnten uns dort ein paar Stunden ins Gewühl stürzen. Am Abflugtag begleiteten uns beide maledivischen Guides wieder zum Flughafen und zeigten uns den Schalter für die Airtaxis - also eine angenehme Rundumbetreuung. Fazit: Ein wunderschöner Urlaub auf einem gemütlichen Schiff mit netten Leuten und fantastischen Tauchplätzen.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 17.09.2005 von Uli [PADI AOWD, 120 TG] |
|
|
 |
0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war vom 29.8.-5.9.2005 auf der Stingray und kann die positiven Bewertungen nur bestätigen. Es war eine herrliche Woche, und das trotz eher widriger Bedingungen (häufige und heftige Regenschauer, viel Wind etc). Aber vielleicht profitiert man gerade unter solchen Umständen eben von der langen Erfahrung von Kuday und seinem Team. Auch ein Kompressorschaden schaffte es nicht, uns aufzuhalten; Kuday war die ganze Nacht dabei, das pasasende Ersatzteil zu organisieren, und bis zum Early Morning Dive um 7:00 Uhr waren die Flaschen wieder gefüllt (wahlweise mit Nitrox32). Bei eher bescheidenen Verhältnissen im Süd-Male-Atoll (schlechtes Wetter und wenig Strömung) warteten wir auf ein Abflauen des Windes, um ins Ari-Atoll überzusetzen. Dort wurden wir mit einigen Spitzentauchgängen mehr als entschädigt (z.B. herrliche Weichkorallen am Maalhoss Thila, Grauhaiparaden am Fish Head und Maaya Thila, einige tolle Nachttauchgänge etc). Zurück im Male-Atoll hatten wir schließlich noch 2 Tauchgänge mit Mantas, sozusagen als krönenden Abschluß. Die Diveguides Kuday, Hardy und Aanu sind, wie man es sich nicht besser wünschen kann, und sie geben sich viel Mühe, jeden Tauchgast nach seiner Erfahrung und seinen Wünschen glücklich zu machen. Auch die übrige Crew der Stingray war sehr freundlich und zuvorkommend, niemals aufdringlich, richtig liebenswert. Ich habe mich auf jeden Fall sauwohl gefühlt und werde ganz sicher wiederkommen!
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 04.05.2005 von rhinopias [SSI/CMAS ADV, 480 TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
MV Stingray vom 24.03. bis 07.04.2005 Am Flughafen Male wurden wir von Kuday, Cheftauchguide und nach eigenen Angaben Mitbesitzer der Stingray einschließlich begleitendem Tauchdhoni, empfangen. Mit dem Tauchdhoni erfolgte dann die ca. fünfzehnminütige Überfahrt zur Stingray. Nach kurzer Zuteilung der Kabine, Organisation der Tauchausrüstung auf dem Dhoni und einem ersten Mittagessen startete die zweiwöchige Safari – und zwar ohne vorherige Vorstellung der übrigen Crewmitglieder und ohne jede Sicherheitsinstruktionen, wie sie insbesondere auf einem Schiff Standard und vorgeschrieben sind. Die Tour startete insbesondere auch ohne jegliche Besprechung mit den Gästen oder wenigstens einer Nachfrage von Kuday, was denn ggf. die acht an Bord befindlichen Taucher gern sehen oder unternehmen möchten. Beim Mittagessen wäre dafür eine gute Gelegenheit gewesen, aber außer dem für den täglichen Essenservice zuständigen Crewmitglied hat sich leider niemand sehen lassen. Die Tauchsafari startete somit ins Südmale-Atoll und führte im Verlauf der ersten Woche weiter ins Felidhe- und Meemu-Atoll. Die Tauchplätze dort waren bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich Kanäle am Außenriff, die sich bei einlaufender, insbesondere mittlerer bis stärkerer Strömung, als ideal für Großfischbeobachtungen erwiesen. Grau- und Weißspitzenriffhaie in größerer Zahl, Stachel- und Adlerrochen, kapitale Napoleons, Makrelenschwärme sowie gelegentlich Barrakudas waren an den Kanaleingängen neben reichlich übrigem Schwarmfisch Standard. Bei einem Tauchgang zeigte sich sogar als Zugabe ein Segelfisch ! Bei diesen Tauchgängen wurden wir leider zu häufig etwas zu weit entfernt von der nächsten Ecke des Kanaleingangs abgesetzt. Mir ist es fast immer ein Rätsel, wie die Dhonicrew überhaupt den richtigen Platz zum Abtauchen findet und daher ist mir auch die Schwierigkeit dieses Unterfangens bewusst. Wer aber hier Kuday oder Hardy, dem anderen Tauchguide, gleich auf 30+m beim Abtauchen folgte oder versuchte zu folgen, dem fehlte nach 10 bis 15 Minuten Tauchen entlang der Außenriffwand zum Kanaleingang häufig schlicht und ergreifend Luft und/oder Zeit, um sich dann in Ruhe im Kanaleingang ausgiebig den Großfischen zu widmen und anschließend auch noch dem Briefing entsprechend den Kanal mit der dann seitlichen Strömung zu durchtauchen, um dann an der anderen Eingangsecke angekommen in den Kanal entlang seiner Innenseite zu driften. Wen es aufgrund von Luftmangel oder Dekovermeidung bereits in der Mitte des Kanals nach innen gedriftet hat, erlebte immer eine sehr öde zweite Tauchganghälfte. Wegen der Strömung waren die Seiten des Kanals dann nicht mehr zu erreichen, die Sicht sehr mäßig und Fisch eigentlich Fehlanzeige. An den Kanalinnenseiten war der Fischbestand fast immer gut. Hier bestand nach dem Großfisch Gelegenheit, Augenmerk auf kleinere Dinge zu legen. Allerdings waren die Korallen bis auf wenige Ausnahmen an einigen Kanaleingängen leider nur Schrott. Diese Ödnis hat den durch das gute Fischvorkommen zunächst positiven Eindruck immer wieder getrübt. Übrigens, egal wo man nach kürzerem oder längerem Driften im Kanal mit seiner Signalboje auch auftauchte, die Dhonibesatzung, bestehend aus dem Fahrer und seinem Helfer, haben hier einen wirklich guten Job gemacht und jeden der kleinen Gruppe nach kurzer Zeit eingesammelt. In dieser ersten Woche zeichnete sich für mich ziemlich schnell nicht nur bei der Vorbesprechung der Tauchgänge ein erhebliches Kommunikations- und Betreuungsdefizit ab. Die Briefings wurden vor dem Wechsel aufs Tauchdhoni an Bord der Stingray weitestgehend inhaltlich verständlich, im Übrigen bei 7 deutschen Tauchern und einer Tschechin auf Englisch durchgeführt. Die Begleitung der Tauchgänge durch einen oder beide Guides war jedoch zu Beginn der Safari aus meiner Sicht mangelhaft und besserte sich erst nach entsprechenden Unmutsbekundungen in der zweiten Woche. Es kann nicht angehen, dass ein Taucher ohne Buddy in dreißig Meter Tiefe in großem Abstand den übrigen Buddypaaren hinterhertaucht und Fotos macht, während die Tauchguides ihren eigenen Tauchgang gestalten oder aber ´Individualbetreuung´ betreiben. Bereits an dieser Stelle muss ich deutlich sagen, dass es für den gesamten Ablauf der Safari nicht von Vorteil war, dass Kudays nette Freundin als Gast mit an Bord war. Der Schwerpunkt seiner Betreuung als maßgeblichem Crewmitglied lag sowohl über als auch unter Wasser ganz offensichtlich nicht bei der Gruppe. Das sicher auch aus diesem Umstand resultierende bereits angesprochene Kommunikationsdefizit wurde für mich persönlich am Ostermontag, 28. März 05, in den späten Abendstunden überaus deutlich. Zu diesem Zeitpunkt erreichte die Stingray über Funk eine Tsunami-Warnung wegen des erneuten starken Erdbebens vor Sumatra. Die Stingray ankerte zu diesem Zeitpunkt im Vattaru Falhu, einem kleinen kreisrunden Riff genau zwischen Felidhe- und Meemu-Atoll. Egal wie die bisherigen Erfahrungen der Crew mit dem ersten Tsunami an anderer Stelle auf See auch waren, dieser Platz war der denkbar ungeeignetste, um eine mögliche Welle und deren Wirkungen abzuwarten. Ein aufklärendes oder auch beratendes Gespräch mit dem Kapitän war leider in dieser besonderen Situation schon wegen seiner unzureichenden Englischkenntnisse nicht möglich und Informationen betreffend die Tsunami-Warnung gab es im Verlauf der Nacht nur spärlich. Der einzig positive Aspekt der gesamten Geschichte war, dass es Gelegenheit gab, sich selbst mit dem Aufbewahrungsort der Rettungwesten vertraut zu machen. Aber wie bereits alle wissen, es gab ja keine zweite Welle. Für mich jedenfalls war die Situation trotz meiner persönlichen Hochseeerfahrungen auf Segelschiffen auch bei schlechtem Wetter nicht angenehm und eine kompetente Crew sieht für mich wirklich anders aus. Vattaru Falhu war übrigens bis dahin der Tauchplatz mit der bis dahin einzigen Mantasichtung. Da diese Zweiwochensafari von meinem Anbieter kurzfristig als „Manta Ray Special Cruise“ beworben war lagen die Hoffnungern aller - diese Spezies betreffend - auf dem südwestlichen Ari-Atoll. Zunächst wurde daraus aber nichts, da bei der Überfahrt vom Meemu- zum Ari Atoll der Motor des Begleitdhonis streikte und obwohl wir uns meilenmäßig bereits näher am Ari Atoll befanden, war ein Abschleppen gegen Wind und Wellen nicht möglich. Daher alles zurück Richtung Meemu und Gelegenheit, fakultativ auf der Insel Alimatha abends die Seebeine zu vertreten und sich über italienisches Inselentertainment zu wundern. Am nächsten Tag glückte nach erfolgtem Einbau der per Speedboot beschafften Ersatzteile die Überfahrt ins Ari Atoll ohne weitere Zwischenfälle und die sich dort für den Rest der zweiten Woche anschließenden Tauchgänge waren zum Teil Spitzenklasse. An einigen einschlägig bekannten strömungsexponierten Thilas im Südari Atoll ist der Fischreichtum, wie ich ihn schon vor über 10 Jahren erlebt habe, immer noch sensationell und die Korallen sind an diesen Plätzen trotz Korallenbleiche und Tsunami ebenfalls sehr gut. An zwei Plätzen habe ich die wohl besten Weichkorallenbestände in meiner bisherigen Tauchkarriere gesehen und wenn der Drift entlang eines dieser Plätze auch noch an einer Putzerstation für Mantas endet und der Manta sich auch prompt für den Rest des Tauchgangs einstellt, dann ist wie so oft schnell die Monotonie der ersten Woche und auch vieles andere zunächst vergessen. Ach ja die Mantas. Hier muss ich die Tauchguides jetzt einmal loben. Die Aus/Ansprache in der ersten Woche hat eindeutig eine Änderung bei Kommunikation und Tauchgang-begleitung bewirkt. An Bord der Stingray wurde sich bei den Gästen gelegentlich erkundigt und die bekannten Mantaplätze wurden zur richtigen Zeit, d. h. bei richtiger Strömung, auch mehrfach gezielt betaucht. Z B. Abtauchen und 10 Mantas waren bei Erreichen des Grunds für den Rest des Tauchgangs an der Putzerstation. Auch vom Tauchdhoni und sogar von der ankernden Stingray haben wir Gelegenheit gehabt, mit 12, 15 und einmal 22 Mantas an der Oberfläche länger zu schnorcheln. Tja und als wir uns auf dem Tauchdhoni gerade wieder mal ABC-fertig gemacht haben, um die Mantas zu beschnorcheln, tauchte unvermittelt auf, was die zweite Woche fischmäßig perfekt gemacht hat: der Walhai. Drei Mal bestand je nach Schnorchelkondition Gelegenheit, kurz oder lang diesem Giganten zu folgen. Nach Meinung der Dhonicrew waren es sogar zwei verschiedene Walhaie. Mit diesen zufälligen Walhai-Sichtungen hatte sich damit für die Stingray-Crew, insbesondere die Tauchguides, die weitere Suche nach Walhaien entlang des südwestlichen Außenriffs erledigt. Es war mehr als deutlich zu beobachten, dass dieses Suchen -zumindest auf dieser Safari- auch nicht zu den Lieblingsübungen der Crew gehörte. Entsprechend schnell wurde die einzige Suche dann überhaupt eingestellt. Nach all dem Tauchen noch ein paar Worte zu Boot und Crew: Im Hafen von Male bestand Gelegenheit, Teile der dort ebenfalls ankernden Safarischiff-Armada aus der Nähe zu sehen. Die Stingray ist bezogen auf Größe und Ausstattung aktuell sicher eines der besten Schiffe auf den Malediven, erreicht aber nicht annähernd den Standard und Komfort mir bekannter amerikanischer oder australischer Tauchschiffe. (z.B.Aggressor–Fleet bzw. Mike Ball-Schiffe ). Die Stingray bietet 9 einfach eingerichtete Kabinen mit mehr oder weniger gut funktionierenden und geräuschvollen Klimaanlagen, einem Bullauge in Untertassengröße und 220 V-Anschlüssen. Angeschlossen ist jeweils eine kombinierte Dusch-Toilettennasszelle mit Waschbecken, deren Nutzung als Dusche sehr gewöhnungsbedürftig ist, da je nach Größe und Funktion des Abflussloches im Boden alles mehr oder weniger lang geflutet ist. Vor Nutzung der Dusche empfiehlt sich insbesondere das Toilettenpapier vor Durchfeuchtung zu sichern. Der Aufenthaltsraum auf dem Hauptdeck ist für eine Gruppe von nur 8 Gästen großzügig bemessen. Bei voller Belegung und schlechtem Wetter kann es eng werden. Insbesondere wenn die Unterwasserfotografen ihre Ausrüstung notgedrungen auf dem Boden ausbreiten. Da ich selbst kein Fotograf bin, kann es mir egal sein, aber auf dem gesamten Schiff gibt es keine geeigneten Behältnisse zum Spülen und keine gesicherten Ablageflächen für dieses teure Equipment. Auf dem Oberdeck befindet sich neben Steuerstand und zwei Kabinen/Abstellräumen der Crew ein halbüberdachter Freisitz mit Stühlen und fünf Holzliegen. Die überdachte und damit beschattete Fläche war für unsere Gruppe ausreichend, wäre bei maximaler Belegung aber viel zu klein. Das Topdeck, auf dem sich lediglich vier Liegen befanden, wird nach meiner Beobachtung tagsüber wegen der intensiven Sonneneinstrahlung weitestgehend gemieden und dient nachts einigen Crewmitgliedern als Schlafplatz. An Bord werden drei Mahlzeiten, fast immer als Buffet, sowie nachmittags ein zusätzlicher kleiner Snack (Kekse oder Kuchen), angeboten. Für den Speisen- und Barservice ist der aus Indien stammende Shiwa zuständig. Das Frühstück ist trotz täglicher Hühnerwürstchen und Eiern nach Wunsch für 14 Tage eher eintönig. Mittag- und Abendbuffet hingegen mit der ganzen Palette asiatischer Gewürze, viel frischem Fisch und Gemüse fand ich toll. Erstaunlich, was der srilankische Koch in seiner kleinen, schmuddelig anmutenden Küche zubereitet hat. Wenn er doch nur zum Frühstück einmal auf die Wünsche der Gäste eingegangen wäre. Da backt er sich an asiatischen Pfannkuchen, sogenannten Tschapatis, jeden Morgen für die Crew fast zu Tode, kann diesen Wunsch den mehrfach fragenden und teilweise verärgerten Gästen mit der Begründung ´once a week´ ´too much work´ eben nur einmal pro Woche erfüllen .Mit verschiedenen Füllungen sind Pfannkuchen mal eine Abwechselung und schmecken, was die Crew bestätigen kann. Wenn die Magenerkrankung des Kochs, der damit eineinhalb Tage flach lag, zum Inselarzt musste und in seiner Eigenschaft damit vorübergehend ausgefallen ist, nicht doch eine Strafe von höherer Stelle war :-) Ich habe ihn jedenfalls nicht bedauert. Von der Erfüllung individuller Wünsche war hier, wie auch an anderer Stelle, nichts zu spüren. Das von anderen gelobte und auch angekündigte wöchentliche Barbecue auf einer Insel fiel übrigens ohne Angabe von Gründen in beiden Wochen aus. Zu den Getränken ist zu sagen, dass man sich an einer Wasserbombe mit entsalztem Meerwasser ständig vor Dehydrierung schützen kann. Zur Geschmacksverbesserung sollte man sich hier Mineraltabletten oder Eisteepulver mitnehmen. Kaffee und Tee sind ebenfalls frei und dauernd im Selbstservice erhältlich. Das San Miguel-Fassbier ist gut und mit 3 $ preislich o.k.. Vernünftiger Wein ist eher Glückssache. Zur Crew ist noch abschließend zu sagen, dass diese die 14-Tage-Tour mit so einer kleinen Gruppe wohl ebenfalls als sehr erholsam betrachtet hat. Ausdrücklich ausgenommen davon sind der Dhonisteuermann und sein Helfer. Jeder hat genau so viel gemacht, wie für den gesamten Ablauf nötig war oder ihm gesagt wurde. Dabei hätte man an der einen oder anderen Stelle gern mal den Putzlappen oder Staubsauger benutzen oder andere Reinigungsdinge verrichten können. Statt dessen wurde aber jede Pause genutzt, um zu rauchen, bei vorhandenem Empfang unverzüglich die Handys zu nutzen und vor allem im Steuerhaus auf einem Laptop vorrangig asiatische Musikvideos mit Maximallautstärke zu hören. Letzteres habe ich in den Ruhepausen auf dem Oberdeck als sehr störend empfunden, liess sich aber trotz entsprechender Bemerkung nicht abstellen. Sobald alle Gäste abends das Hauptdeck verlassen haben, wurde dieses von mehreren Crewmitgliedern als Schlafplatz oder für Bollywood-Videovorführungen genutzt. Dagegen ist nichts zu sagen, die Entspannung wurde aber für meinen Geschmack etwas zu deutlich dargestellt. Abschließend noch ein Wort zur Trinkgeldprozedur. Trinkgeld ist selbstverständlich o. k. und nach meiner Auffassung eine höchstpersönliche Angelegenheit. Daher ist der am letzten Tag in jeder Kabine vorzufindende Umschlag mit der Aufschrift ´Tips for the crew; Room No. XY´ unangebracht, sieht es doch sehr nach persönlicher Kontrolle aus. Um zu vermeiden, dass immer nur die im Vordergrund agierenden Crewmitglieder Trinkgeld bekommen, sollte statt dessen eine Trinkgeldbox aufgestellt werden, in die jeder einwirft, was er für angemessen hält. Man kann aber auch einfach den Umschlag ignorieren ! Fazit: Das Schiff ist für eine kleinere Gruppe o.k., mehr auch nicht. Die Crew insgesamt ist von ihrem Verhalten gewöhnungsbedürftig, insbesondere die Tauchguides können sich noch verbessern. Insgesamt habe ich alle und damit insgesamt 40 Tauchgänge, davon vier Nachttauchgänge, in den zwei Wochen mitgemacht. Das Ari Atoll ist von den Tauchplätzen eindeutig abwechslungsreicher und interessanter, obwohl die Sicht zu dieser Jahreszeit planktonbedingt deutlich schlechter als in den östlichen Atollen ist. Aber dafür hat man eben auch Mantas und ggf. auch Walhaie. Wegen des insgesamt guten Tauchens, und nur deshalb, gibt es von mir vier Flossen.
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 16.04.2005 von pitty [Padi DM, 200 TG] |
|
|
 |
0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nachdem wir alle Berichte hier im Taucher Net gelesen hatten sowie den Bericht im Tauchen, kamen wir mit sehr hohen Erwartungen an. Nach dem Flug mit Quatar Air (sehr gut) kamen wir in Male an und wurden direkt von einer Person von Orca in Empfang genommen und zum Dhoni gebracht. Mit dem Dhoni ging es dann zum Schiff. Da wir schon morgens ankamen, war unsere Kabine noch nicht fertig, man gab uns aber eine andere, damit wir wenigstens schnell duschen und uns umziehen konnten. Das Schiff war nur mit 8 Personen belegt, einerseits ein grosser Vorteil, da wir wirklich viel Platz hatten, aber auch ein Nachteil, da die Crew alle Tätigkeiten auch um die Hälfte reduzierte und die Fahrt als Urlaub ansah. Dies heisst nicht, dass es schlecht war, aber entgegen anderen Berichten gab es keinerlei Flexibilität. So gab es jeden Morgen Toast, Würstchen, Ei nach Wunsch, Papaya und abgepackte Marmelade und Butter. Die Crew hatte jeden Morgen eine Art Pfannkuchen, als wir den Koch danach fragten, diese auch zu bekommen, wurde uns geantwortet: ´too hard work´. Auch die Kabinen sind etwas dürftig, ich weiss nicht, wie man schreiben kann: ´alle Kabinen mit Aussenfenstern´. Das Bullauge hat die Oberfläche von 3 Scheckkarten. Im Bad mussste man vor dem Duschen das Klopapier retten und die Spülung erlaubte nur einen Gang alle halbe Stunde. Aber wir waren ja zum Tauchen da. In den 14 Tagen machten wir 6 Atolle, soweit so gut. Aber die erste Woche im Nord Male, Süd Male, Felidhe, Vattaru Falhu und Meemu Atoll war recht eintönig. Kanal, kaum Bewuchs, dafür halt Haie. Nachdem dann das Dhoni noch den Geist aufgab, kamen wir mit einem Tag Verspätung ins Süd-Ari Atoll.... Und wurden für alles entschädigt, Mantas, einmal 22 Stück, zwei Walhaie, etc.... Leider blieben uns da nur noch 4 Tage.... :-( Zum Ablauf des Tauchens: Getaucht wird immer vom Dhoni, alle Ausrüstung bleibt auch auf diesem. Spülen der Ausrüstung, Fehlanzeige. Den Foto spülte ich immer unter der Dusche. Briefing, naja, oft sehr lang aber ungenau, oft wurde die Strömung auch falsch gecheckt, das hiess dann gegen die Strömung über das Riff robben, Flasche leersaugen, hoch. Als wir mal darum baten, näher am Kanal abgesetzt zu werden, damit wir nicht immer erst 15 Minuten gegen die Strömung ankämpfen mussten setzte man uns 17 Minuten davor ab! Also, Tauchen die zweite Woche 6 Flossen, da wir wirklich alles gesehen haben, die erste Woche 3-4 Flossen. Das Schiff und das Drumherum 4 Flossen. Wenn ich die Bewertung nach meiner Meinung interpretiere, so heissen 6 Flossen: - geht nicht besser-, fünf Flossen: - sehr gut -, vier Flossen: - gut -, und genau das war es, gut.      
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 19.04.2004 von Leo [PADI MSDT, 3100 TG] |
|
|
 |
4 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Stingray Tour vom 18.03.-02.04.2004 Nach einem relaxten Flug mit Emirates inklusive Zwischenstopp in Dubai und einer turboschnellen Abfertigung am Flughafen in Male ging es direkt auf`´s Schiff. Die Stingray hat 9 geräumige Doppelkabinen alle mit eigener Dusche (Warmwasser)/WC und Klimaanlage, die man um diese Jahreszeit auch zu schätzen weiß. Das Schiff bietet auch bei voller Belegung (18 Personen) massig Platz für jedermann. Neben einem großen Salon, in dem auch die Mahlzeiten serviert werden, gibt es verschiedene Sonnendecks, wo man nach den Tauchgängen prima relaxen kann. Das Tauchen findet von einem extra Begleitboot aus statt, der Kompressor, die Flaschen und die gesamte Ausrüstung bleiben während der gesamten Tour auf dem Tauchdhoni. Getaucht wird mit 12 ltr. Aluflaschen mit DIN oder INT Ventil. Vor jedem Tauchgang gibt es an Bord der Stingray ein ausführliches Briefing. Die Tauchgänge werden immer von mindestens zwei der maledivischen Diveguides (insgesamt gibt es drei) begleitet, aber die fallen bei den Tauchgängen nicht weiter auf, jeder kann im Prinzip Tauchen wie er möchte, so das vor allem Fotografen voll auf ihre Kosten kommen. Gibt natürlich auch ein Tiefenlimit, wie überall auf den Malediven, aber Computer Kontrolle oder Tauchverbot bei einem Überschreiten dieser Grenze, gibt es auf der Stingray nicht. Die Tauchgänge sind auf 60 Minuten beschränkt, was auch aus diversen Gründen Sinn macht. Auf dem Schiff kann man auch eine DAN Versicherung für 10,- US$ abschließen, was sich schnell rechnet, wenn es wirklich mal zu einem Dekounfall kommen sollte. Wann immer es möglich ist und es ist eigentlich immer möglich, werden 3 Tauchgänge am Tag gemacht, dazu gibt es noch einmal die Woche einen Nachttauchgang. Das Schiff steht unter maledivischer Leitung, aber Kuday der Manager, Chefdiveguide und die gute Seele der Stingray, hat alles bestens im Griff. Sogar der Motorschaden unseres Begleitdhonis war kein Problem, es wurde einfach ein neues aus Male geordert und „in einer da schau ich jetzt besser nicht hin“ Aktion der Kompressor von einem Dhoni auf das andere geschafft. Aber auch der Rest der Besatzung ist überaus zuvorkommend und freundlich, vor allem Shiva unser Barkeeper und Oberkellner verdient ein extra Lob, so schnell wie der die San Miguel Biere rangeschafft hat, konnte man die gar nicht trinken. Highlights waren die unregelmäßig eingestreuten Happy Hours, wo man dann prima die Cocktailkarte mal ausgiebig testen konnte. Das Essen ist ausgezeichnet und ziemlich abwechslungsreich, so dass es auch nach 14 Tagen noch schmeckt. Zu den Hauptmahlzeiten (alle in Büffetform) gab es immer diverse Curries, Fisch, Hühnchen, Gemüse, Salat, Reis und Nudeln in allen möglichen Variationen. Wasser, Tee und Kaffee sind immer frei, Softdrinks kosten 2,- US$, Bier kostet 2,50 US$, also sehr humane Preise. Über die Tauchgänge braucht man eigentlich nicht mehr viele Worte zu verlieren, wer nur auf Hartkorallen steht, fährt besser ans Rote Meer, aber jeder der Mantas, Haie, Schildkröten, Adlerrochen und großen Fischreichtum sehen will, der ist auf den Malediven hervorragend aufgehoben. Tauchen war einfach nur gigantisch gut (40 Tauchgänge in zwei Wochen sprechen für sich), absolutes Highlight aber war das Schnorcheln mit über 30 Mantas an der Oberfläche, die sich den Bauch mit Plankton voll geschlagen haben, dagegen konnte auch der ebenfalls gesehene Walhai nicht ankommen. Alles in allem zwei super relaxte Wochen, abwechslungsreiche Tauchgänge mit allem was man sich als Taucher wünscht, tolles Wetter mit zwei Wochen Sonnenschein, leckeres Essen (absolute Highlights waren das Beach Barbecue & das maledivische Büffet), zuvorkommende, freundliche und kompetente Crew. Die Stingray ist schon wieder komplett gebucht für März 2005, vielleicht gibt es dann auch Nitrox (Kuday hat´s versprochen), dann wäre es perfekt. 
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 15.03.2004 von Jens Ratzlaff [CMAS***, 800 TG] |
|
|
 |
5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
MS Stingray- Traumurlaub auf dem Traumschiff, 21.02-03.03.2004 Ja, liebe Leser, so kann man es wohl in Kurzform ausdrücken. Nach dem üblichen Holzklasseflug mit LTU von Düsseldorf nach Male mit all seinen „Annehmlichkeiten“, wurden wir am Flughafen von Kuday, unserem Reisebegleiter, Tauchguide und liebenswerten Universalgenie erwartet. Die Abwicklung am Airport erledigte er blitzartig und schon saßen wir auf unserem Dhoni um zur Stingray zu fahren. Über das Schiff zu berichten, würde zu weit führen, alles was im Internet drüber drinsteht, stimmt. Es ist zweckmäßig bis luxuriös ausgestatte, mit Aircondition in den Kabinen, schönem Salon, Wasser, Kaffee und Tee rund um die Uhr gratis, einer prächtigen Bar mit Shiwa, dem Großmeister der Drinks und einem Koch, der in Deutschland sicherlich den einen oder anderen Stern verdient hätte. Die gesamte Crew um Kuday ist wirklich lieb und zuvorkommend und sorgt für alle nur erdenklichen Annehmlichkeiten. Meine anfänglichen leichten Bedenken, dass sich keine deutsche Reiseleitung an Bord befindet, wurden durch die hervorragenden Leistungen der malediwischen Crew blitzartig zerstreut. Nachdem wir unsere Kabinen bezogen hatten und alles tauchen wollte, war das überhaupt kein Problem. Um 11.30 in Male angekommen, gab es um 15.30 den ersten Tauchgang im Südmale Atoll an einem Wrack, sozusagen als Checkdive. Alle waren zufrieden und glücklich, dass es so gut klappte. Selbst unsere Tauchnovizin Martina, die zuhause nur den theoretischen Teil des OWD geschafft hatte, durfte mit. Sie wurde hervorragend von Kuday und Tipe betreut und schaffte im Verlaufe des Törns neben 24 Tauchgängen noch den OWD und den AOWD und das zu moderaten Preisen und obwohl an Bord der Stingray eigentlich keine Ausbildung gemacht wird. Aber Kuday machte es eben möglich. Zum Tauchen: 3 –4 TG pro Tag werden angeboten, also für jeden mehr als genug. Selbst ich, als nicht unerfahrener Taucher musste erkennen, dass Tauchen auf den Malediven nicht unbedingt Easy-Diving ist. Wir haben in Strömungen getaucht, die selbst ich so noch nicht sehr oft erlebt hatte. Hervor gehoben sei hier das unglaubliche Know How unserer Guides. Sie schätzen die mitunter heftige Strömung immer richtig ein und unten war auch eigentlich immer das zu finden, was sie vorhergesagt hatten. Wir haben auf fast jeden TG Haie, verschiedene Rochen und andere Großfische gesehen, so dass man fast immer mit glänzenden Augen zurückkam. Den Riffen, vor allen im Ostteil der Malediven merkt man immer noch die Nachwirkungen des Coralbleetching an. Mittlerweile sind die meisten der toten Korallen wieder mit Schwämmen überzogen und einige Krallenstöcke haben überlebt und entwickeln sich weiter. Aber es ist schon traurig, wenn man sich vorstellt, wie es früher einmal gewesen sein muss. Fische allerdings gibt’s reichlich. Unser Törn führte uns über das Südmale Atoll bis ins Felidu Atoll. Von dort ging es weiter nach Westen ins Ari Atoll, wo wir Walhaie und Mantas sehen wollten. Kuday der unermüdliche stand 4 Stunden in der Sonne auf dem Dach des Schiffs und suchte sie, die Schatten im Wasser, die Tauchers Glück bedeuten. Dann endlich hatte er sie gesehen. 2 Walhaie machte er aus. Für uns bedeutete das Maske, Schnorchel, Flossen und Kamera schnappen und ab ins Wasser. Und da waren sie, 2 Walhaie, ca. 5 – 8m lang, zogen langsam ihre Bahn. Die Crew hatte das Beiboot klargemacht. Sie kreiste um uns herum. Immer, wenn jemand den Kontakt zu den Fischen verloren hatte, nahmen sie ihn auf und brachten ihn zurück. Ich glaube wir haben so ca. 1 Std. mit den Haien geschnorchelt und waren unglaublich glücklich darüber. Abends, beim Barbecue auf einer unbewohnten Insel setzte die Crew dann noch eins drauf. Sie hatten aus Sand einen Walhai naturgetreu bis in Detail nachgebildet, welcher uns während des Essens als Tisch diente. Wir waren wirklich gerührt. Kuday kannte auch den Ort, an dem Tauchers zweites Glück zu finden war. Wir tauchten an einem Mantapoint. Wir trafen nicht einen, sondern 18 Stück auf einmal, die dort in der Strömung fraßen und sich reinigen ließen. Besonderen Gefallen fanden sie an unseren Luftblasen. Deshalb stellten sie sich ganz dicht, (ca. 50 cm) über uns und badeten darin. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, wenn dir ein 2-Tonnen Koloss so dicht auf die Pelle rückt. Unsere Kreuzfahrt endete nach 10 Tagen wieder in Male und ich denke, es wird niemanden der Beteiligten geben, dem das alles nicht gefallen hat. Wir 4 jedenfalls haben schon beschlossen, dass es möglichst bald eine Wiederholung dieses Traumurlaubs auf unserem Traumschiff geben wird. Versucht es doch auch einmal, ihr werdet es nicht bereuen! Jens
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 21.02.2003 von bernd [OWD 300+, ? TG] |
|
|
 |
7 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bericht von einem wirklich gelungenen Tauchurlaub: 17 Taucher und eine Schnorchlerin aus allen Teilen der Welt (Österreich, England, Libanon, Singapur, China) trafen sich in Male um gemeinsam für 14 Tage zu tauchen. Alles erfahrene Malediventaucher, also war es keine Frage – ein Boot muß es sein, einfach der beste Platz um gepflegt abzutauchen und möglichst viele Spitzentauchspots in einem Urlaub zu erreichen. Viel und auch noch günstig zu tauchen war ebenfalls ausschlaggebend für die Wahl der Stingray, die das weitaus günstigste Angebot war. Die Frage war, wo liegt der Haken? Ich kann gleich mal vorwegnehmen, da war kein Haken. Im Gegenteil, wir haben uns verabredet diesen Trip so bald wie möglich noch einmal zu machen. Im Moment schaut es aus, als ob wir es schon im März 2003 schaffen – Jubel und Vorfreude! Zurück zum eigentlichen Thema: Eine Stunde nach der Landung hatte ich bereits einen Willkommensdrink an Bord der MS Stingray in der Hand. Das Boot ist ganz neu, 2002 fertiggestellt. Es ist in Wirklichkeit viel größer als es auf den Fotos im Internet aussieht. Der sehr geräumige Salon mit seiner gemütlichen Atmosphäre (inkl. TV, DVD, Stereoanlage etc.) war genau richtig, um sich zusammenzusetzen oder einfach schlafender- oder lesenderweise zu relaxen. Man wurde dort ständig vom ever-smiling Barkeeper Shiva aus Indien bewirtet, der einem bei der kleinsten Bewegung zur Seite stand. Die junge und aufmerksame Crew war immer zur Stelle und bot Hilfe in allen Situationen an. Es gibt 9 Kabinen (4 mit Doppelbetten und 5 mit Stockbetten) alle mit regelbarer Klimaanlage, eigener Dusche mit Warmwasser (sehr angenehm) und WC. Der 2-Wochen-Trip ging vom Südmaleatoll über Ari-, Rasdhoo- und Nordmale-Atoll. Also hatten wir Gelegenheit viele der maledivischen Toptauchplätze anzulaufen. Tauchen: Bequemer geht´s nicht. Die Zusammenarbeit von Mutterschiff und Tauchdhoni hat bemerkenswert gut funktioniert. Die Anfahrten zu den Tauchlätzen waren kurz, nach dem Tauchgang war das Tauchboot rasch zur Stelle und wir konnten die Reise zum nächsten Tauchplatz ohne Zeitverlust fortsetzen, ewig langes Hocken am Dhoni wurde uns dadurch erspart (ich denke die längste Fahrt dauerte so um die 25 min). Nach dem Ende eines Tauchganges entfernte sich das Dhoni, sehr zum Wohlgefallen von uns Gästen, zum Befüllen der Tauchflaschen so weit von der Stingray, daß nur ein kleines Summen des Generators hörbar war. Das gesamte Tauchzeug wurde aufs Tauchdhoni verfrachtet, wo es auch bis Ende der Safari geblieben ist. Jeder hat am Dhoni seinen Platz, seine Kiste, seine Flasche bekommen, Blei, Gurte und Sicherheitsballons wurden verteilt. Check-Tauchgang mit den beiden Diveguides für alle, und dann endlich, ab ins warme blaue Wasser. D.h. ab dem 2. Tauchgang: nur mehr Jacket und Flossen anziehen und springen! Also, zuerst gab es natürlich eine gründliche Einführung, wie das Tauchen vor sich gehen wird, wo und wann, Sicherheitsinfos (zum Beispiel, dass das Dhoni mit DAN-Notfallskoffer und Sauerstoffflasche ausgerüstet ist) usw. Ein grober Plan für die nächsten Tage wurde gemeinsam festgelegt, genaues Briefing für den kommenden Tauchtag gab es jeweils am Abend davor und nochmals detailliert vor jedem Tauchgang. Die folgenden Tage haben wir 3, manchmal auch 4 Tauchgänge pro Tag gemacht. Wir haben beinahe alles gesehen, was die Malediven so zu bieten haben: Mantas, Rochen, Haie, riesige Makrelenschwärme, Napoleons und Wasserschildkröten, wunderschöne farbenprächtige Unterwasserlandschaften, Gobis und Blennies, Krebse, Schnecken, Lobsterfamilien, Weißspitzen- und Grauhaie usw. Nur die Hammerhaie haben sich nicht sehen lassen (obwohl wir uns für den Early Morning Dive um 5 Uhr früh aus dem Bett gequält haben!) Aber dafür haben wir bei einem der nächsten Tauchgänge ein Rudel von 20 Pilotwalen getroffen, wir konnten mit ihnen an der Oberfläche ein Stück mitschwimmen. Die Stingray: Wie schon gesagt, sehr bequem und geräumig ist dieses Boot. Die Organisation war wirklich Top und es hat eigentlich kein wirkliches Problem gegeben. Immer genug Süßwasser, kühle Zimmer, 1x pro Tag werden die Zimmer gemacht, Handtücher und Bettwäsche werden regelmäßig gewechselt. Abgesehen vom Salon gibt es noch eine ganze Reihe von Plätzen, wo man sich wohlfühlen kann. Gleich hinter dem Salon ist ein kleineres, überdachtes Deck im Freien, mit Sesseln und Tischen, angeschlossen eine Plattform nahe am Wasser - der Lieblingsaufenthaltsort unserer Hobby-Fischer, die dort einige gute Fänge gemacht haben. Am Oberdeck gibt es einen großen Platz, zur Hälfte überdacht, zur Hälfte unter freiem Himmel. Ideal zum Sonnenbaden oder um ein Schlaferl im Schatten zu machen (siehe Fotolink am Ende des Berichtes). Das Ankerdeck war am Abend beliebt, um dort mit einem Drink ausgestattet den nächsten Postkarten-Sonnenuntergang zu beobachten. Es gibt bequeme Matten und Liegebetten zum relaxen und einige von uns haben wohl die ganzen 2 Wochen am Oberdeck übernachtet. So unter dem Sternenhimmel mützeln hat auch seinen eigenen Reiz. Essen: Bekocht wurden wir von einem Malediver, der, wann immer es möglich war, uns frischen Fisch kombiniert mit teils auch maledivischen Spezialitäten servierte. Das Abschlußbuffet war wohl die absolute Spitzenklasse seiner Kochkunst. Hier wurden einheimische Spezialitäten aufgetischt, daß die Tische sich gebogen haben. Beim Frühstück wurden sämtliche Sonderwünsche (Spiegelei, Omelette nach Belieben, etc.) erfüllt. Alle Mahlzeiten sind als Buffet organisiert, jeder konnte so viel essen wie er wollte. Zu mitternächtlicher Stunde gabs dann manchmal Speckjause (Speck aus Österreich, sei bemerkt), Eierspeis oder Spiegelei, um anschließend in den wohlverdienten Schlaf zu sinken. Highlights: Ich denke, ich fasse diese in Stichworten zusammen, sonst wird der ganze Bericht zu lange: - geräumiges und bestens ausgestattetes Schiff - super Tauchgänge der bequemsten Art - Nachttauchgang mind. 1x pro Woche (Maaya Thila bei Nacht war ein Wahnsinn!) - Beachbarbecue mit anschließendem Crew Bodu Beru (eine Art Trommel-Folklore mit Gesang, die sogar MICH zum Tanzen gebracht hat!) - coole Drinks (alles was das Herz begehrt) - Fischen mit der Crew für alle Angler und solche die´s noch werden möchten J - very well organized (Essen, Tauchgänge, Route, etc.etc.) - Inselbesuche wann immer sich die Möglichkeit ergab - superleckeres Abschlußdinner am Sonnendeck - relaxende Atmosphäre ohne Ende Entschuldigt mein Durcheinander bei der Schreiberei, aber während dem Tippseln fallen einem immer wieder irgendwelche neuen Dinge ein, die man gleich wieder los werden muß. Auf alle Fälle bin ich mit Sicherheit bald wieder dort *hächel*, hoffentlich noch im Frühjahr 2003. Wer sich so einen Trip auf der Stingray überlegt, sollte sich die Homepage mal anschauen. Unter www.maldivesliveaboards.com gibt`s ausführliche Beschreibungen, Tripinfos, Forum und einen kompetenten Buchungs-Service. Es steht auch massig Fotomaterial (über 150 Bilder) online zur Verfügung. Damit´s leichter geht hier der Link: http://www.maldivesliveaboards.com/cgi-bin/gallery/gallery.cgi?direct=The_Ships/Stingray Ich jedenfalls kann dieses Schiff nur allen weiterempfehlen! Liebe Grüsse an alle Malediven-Fans und solche die´s noch werden möchten J Bernd Payer aus Graz/ Österreich payer@inode.at  Dhoni bringt Taucher zum Muterschiff zurück wir wollen tauchen.....
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
Stingray Safariboot geschrieben am 05.01.2003 von Bernd Payer [PADI AOWD, 200 TG] |
|
|
 |
12 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Stingray Tauch Safari, Malediven 24.11. bis 9.12.2002 Bericht von einem exzellenten Tauchurlaub: 17 Taucher und eine Schnorchlerin, angereist aus allen Teilen der Welt (Österreich, England, Libanon, Singapore, China) treffen sich in Male um gemeinsam für 14 Tage zu tauchen. Alle schon erfahrene Malediven-Taucher, also war es keine Frage – ein Boot muß es sein, einfach der beste Platz um gepflegt abzutauchen und möglichst viele Spitzen-Tauchspots in einem Urlaub zu erreichen. Viel und auch noch günstig zu tauchen war ebenfalls ausschlaggebend für die Wahl der Stingray. Ich kann gleich mal vorwegnehmen, niemand war enttäuscht, im Gegenteil, wir haben uns verabredet diesen Trip so bald wie möglich noch einmal zu machen. Im Moment schaut es aus, als ob wir es schon im März 2003 schaffen – Jubel und Vorfreude! Kuday – unser Tauchguide für die nächsten 14 Tage – hat uns am Flughafen schon erwartet. Nach einer kurzen Bootsfahrt hatten wir auch schon unseren Willkommens-Drink auf der Stingray in den Händen. Das Boot ist ganz neu, seit 2002 fertiggestellt. Es ist in Wirklichkeit viel größer als wir es von den Fotos im Internet erwartet haben. Der Salon mit seiner durchaus gemütlichen und großen Atmosphäre (inkl. TV, DVD, Stereoanlage etc.) bat uns genügend Gelegenheit, sich gemütlich zusammenzusetzen oder einfach schlafender- oder lesenderweise auszuruhen und zu relaxen. Man wurde dort ständig vom ever smiling Barkeeper Shiva aus Indien bewirtet, der einem bei der kleinsten Bewegung zur Seite stand. Alles lief locker und reibungslos beim Einchecken, die durchgehend junge und aufmerksame Crew war stets zur Stelle und bat Hilfe in allen Situationen an. Es gibt Kabinen mit Doppelbetten oder „Stockbetten“, alle mit regelbarer Klimaanlage und eigener Dusche mit Warmwasser (sehr angenehm) und WC. Insgesamt 9 Kabinen, alle waren zufrieden... Der 2 Wochen-Trip erstreckte sich von Südmale- über Ari-, Rashdoo- und Nordmale-Atoll. Somit konnte ein sehr guter Querschnitt über die Vielfalt der Malediven gegeben werden. Aber ich merk schon, ich werde zu lange mit meinem Bericht, werd mal die einzelnen Bereiche beschreiben, damit nicht alles durcheinander kommt: Tauchen: bequemer geht´s wohl nicht mehr. Also, es hat zu Beginn eine gründliche Einführung gegeben, wie das Tauchen vor sich gehen wird, wo und wann, Sicherheitsinfos usw. Der grobe Plan für die nächsten Tage wurde gemeinsam festgelegt, genaues Briefing für den kommenden Tauchtag gab es jeweils am Abend davor und nochmals detailiert vor jedem Tauchgang. Das gesamte Tauchzeug wurde aufs Tauchdhoni verfrachtet, wo es auch bis Ende der Safari geblieben ist. Jeder hat am Dhoni seinen Platz, seine Kiste, seine Flasche bekommen, Blei, Gurte und Sicherheitsballons wurden verteilt. Check-Tauchgang mit den beiden Diveguides für alle, und dann endlich, ab ins warme blaue Wasser. Die folgenden Tage haben wir 3, manchmal auch 4 Tauchgänge pro Tag gemacht. Wir haben alles gesehen, was die Malediven so zu bieten haben: Mantas, Rochen, Haie, riesige bunte Fischschwärme, Napoleons und Wasserschildkröten, wunderschöne farbenprächtige Unterwasserlandschaften, Gobis und Blennies, Krebse, Schnecken, Lobsterfamilien, Weißspitzen- und Grauhaie usw. nur die Walhaie haben sich nicht sehen lassen, aber dafür haben wir ein Rudel von 20 Pilot-Walen getroffen, wir konnten mit ihnen an der Oberfläche ein Stück mitschwimmen. Die Zusammenarbeit von Mutterschiff und Tauchdhoni hat bemerkenswert gut funktioniert. Die Anfahrten zu den Tauchlätzen waren kurz, nach dem Tauchgang war das Tauchboot rasch zur Stelle und wir konnten die Reise zum nächsten Tauchplatz ohne Zeitverlust fortsetzen, ewig langes Hocken am Dhoni wurde uns dadurch erspart (ich denke die längste Fahrt dauerte so zwischen 20 und 30 min). Nach dem Ende eines Tauchganges verschwand das Dhoni sehr zum Wohlgefallen von uns Gästen zum Befüllen der Tauchflaschen so weit von der Stingray, daß nur ein kleines Summen des Generators hörbar war. D.h. beim nächsten Tauchgang: nur mehr Jacket und Flossen anziehen und springen....das ist unschlagbar bequem. Die Stingray: wie schon gesagt, sehr bequem und geräumig ist dieses Boot. Die Organisation war wirklich Top und es hat eigentlich kein einziges Problem gegeben. Immer genug Süßwasser, kühle Zimmer, 1x pro Tag werden die Zimmer gemacht, Handtücher und Bettwäsche werden regelmäßig gewechselt. Abgesehen vom Salon gibt es noch eine ganze Reihe von Plätzen, wo man sich wohlfühlen kann. Gleich hinter dem Salon ist ein kleineres, überdachtes Deck im Freien, mit Sesseln und Tischen, angeschlossen eine Plattform nahe am Wasser - der Lieblingsaufenthaltsort unserer Hobby-Fischer, die dort einige gute Fänge gemacht haben. Am Oberdeck gibt es einen großen Platz, zur Hälfte überdacht, zur Hälfte unter freiem Himmel. Ideal zum Sonnenbaden oder um ein Schlaferl im Schatten zu machen. (siehe Fotolink am Ende des Berichtes) Das Ankerdeck war am Abend beliebt, um dort mit einem Drink ausgestattet den nächsten wundervollen Sonnenuntergang zu beobachten. Es gibt es bequeme Matten und Liegebetten zum relaxen und einige von uns haben wohl die ganzen 2 Wochen am Oberdeck die Nacht verbracht. So unter dem Sternenhimmel mützeln hat auch seinen eigenen Reiz. Essen: Bekocht wurden wir von einem Malediver, der wann immer es möglich war uns frischen Fisch kombiniert mit teils auch maledivischen Spezialitäten servierte. Hierzu muß man sagen, daß das Abschlußbuffet wohl die absolute Spitzenklasse seiner Kochkunst war. Hier wurden einheimische Spezialitäten aufgetischt, daß die Tische sich gebogen haben. Beim Frühstück wurden sämtliche Sonderwünsche (Spiegelei, Omelette nach belieben, etc.) erfüllt. Alle Mahlzeiten sind als Buffet organisiert, somit kann man seiner eigenen Speisen-Kreativität freien Lauf lassen. Zu oft mitternächtlicher Stunde gabs dann oft Speckjause, Eierspeis oder Spiegelei (Speck aus Österreich sei bemerkt) um anschließend in den wohlverdienten Schlaf zu sinken. Highlights: Ich denke ich fasse diese in Stichworten zusammen, sonst wird der ganze Bericht zu lange: - supergeräumiges und bequemes Schiff - coole Tauchgänge der bequemsten Art und Weise - Nachttauchgänge mind. 1x pro Woche - Beachbarbecue mit anschließendem maledivischem Gesang und Tanz (inkl. Gäste) - coole Drinks (alles was das Herz begehrt) - Fischen mit der Crew für alle Hobby-Angler und solche die´s noch werden möchten - very-well organized (vom Essen bis Tauchgänge, Route, etc.etc.) - Inselbesuche wann immer sich die Möglichkeit ergab - superleckeres Abschlußdinner am Sonnendeck - relaxende Atmosphäre ohne Ende - ….. etc.etc. Entschuldigt mein Durcheinander bei der Schreiberei, aber während dem Tippseln fallen einem immer wieder irgendwelche neuen Dinge ein die man gleich wieder los werden muß. Auf alle Fälle bin ich mit Sicherheit bald wieder dort *hächel*, hoffentlich noch im Frühjahr 2003. Wer sich für so einen Trip auf der Stingray interessiert, sollte sich die coole Homepage mal anschauen. Unter www.maldivesliveaboards.com findet man ausführliche Beschreibungen, Tripinfos, Forum etc.etc. Es steht auch massig Fotomaterial (über 130 Bilder) online zur Verfügung. Damit´s leichter geht hier der Link: http://www.maldivesliveaboards.com/cgi-bin/gallery/gallery.cgi?direct=The_Ships/Stingray Ich jedenfalls kann dieses Schiff nur allen weiterempfehlen! Liebe Grüsse an alle Malediven-Fans und solche die´s noch werden möchten J Bernd Payer aus Graz/Österreich payer@inode.at
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
| |

24.07.2008 12:31 Taucher Online : 213 Heute 7258, ges. 27730654 Besucher
 
|
|




 Zu unserer Kooperationsseite...


 Aktueller Tauchlink:
 Okinawa Ocean Divers 沖縄, ダイビ 531;グ, ダイバ 540;, 北谷, 資格取 471;, ライセ 531;ス, ファン 480;イビン グ, 体験ダ 452;ビング, 沖縄オ 540;シャン ダイバ 540;ズ
 Ein "Sponsored Link":
 SUB AQUA Dive Center Utopia Die funktionelle SUB AQUA Tauchbasis steht unter deutscher Leitung und liegt nahe zum Bootsanleger und dem Utopia-Hausriff. Das Hausriff zählt zu den schönsten im südlichen Rotem Meer und liegt direkt vor der Sub Aqua Tauchbasis.
 und einer unserer Toplinks:
 Seawolf der neue Stern am ägyptis.. Ein neues Boot mit erstklassiger Crew und deutscher Leitung, sticht ab Hurghada in See. Die Ziele sind die Nord und Südtour bzw. weiter Tauchplätze im roten Meer

|
|
 Pepi´s Grillstation, Feldkir.. (20.07.2008) Die Feldkirchner Badeseen sind immer wieder einen Tauchgang wert. Nach dem Tauchen plagen natürlich Hunger und Durst. Wohin? Neben drei Mostbauern gibt es nahe der Seen beim Golfplatz eine weitere (mehr)
 Heaven Bistro Hurghada (16.07.2008) Sehr schönes sauberes Restaurant,Internationale Küche im perfekten Preis-Leistungsverhältnis. Da es unter österreichischer Leitung steht gibt es natürlich auch Spätzle und Kaiserschmarren. Die Steaks (mehr)
 Fischrestaurant Moser Altmün.. (10.07.2008) Sehr schön mit Blick auf den Traunsee und Traunstein gelegen, bietet das Restaurant das als Familienbetrieb sehr rührig betrieben wird eine sehr gute Küche zu moderaten Preisen. Das alls mit dem (mehr)

|
|
|
|
|