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Straussee, Strausberg Geschrieben am 28.06.2010 von gunar [OWD, ? TG]
Ich war am 25.6.10 mit Axel am Straussee. Es war von der Sicht her nicht sehr berrauschend. Bei 3- 4 Meter tiefe war es okay. Viele Hechte stehen im Wasser die sich filmen lassen als wären sie schon immer vor der Kammera. Für Anfänger wie mich sehr geeignet. Von der Tauchbasis zum Einstig ist ein weg von ca 100 Meter. Die Leute an der Basis von der 1A Tauchschule sind super nett und helfen wo es nur geht. Dieses entschädigt auch die schlechte Sicht udn ich weiß das ich garantiert dort noch mal den Kopf unterwasser stecke. Im großen und ganzen war es ein schöner Tag.
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Straussee, Strausberg Geschrieben am 28.07.2008 von [J] [OWD, 100 TG]
Am Sonntag den 27.Juli 08 haben wir bei ca 30°C Lufttemperatur den Straussee besucht. Badewetter! Von Berlins Zentrum aus ist die Fahrt etwas mühsam, aber durchaus lohnenswert.
Location: Das Gelände auf dem die Tauchbasis liegt, ist recht weitläufig und so war man sich nicht zu fein unter ein paar schattigen Bäumen einen ziemlich großen Parkplatz für die Gäste anzulegen. Von dort aus benötigt man ca. 5-15 Sekunden (je nach dem wie es um die körperliche Fitness so bestellt ist) bis zur Taucherwiese direkt vor dem kleinen Häuschen der Basis. Auch hier gab es schattige und sonnige Flecken um sich auszubreiten und der ganze Bereich ist befriedigend gepflegt. Die Taucherwiese ist von hohen Hecken umsäumt und so bekommt man vom wilden Treiben vorbeiziehender Badegäste kaum etwas mit. Auf der Wiese stehen einige Bierbänke und -tische, allerdings recht wenig, aber die Wiese ist auf jeden Fall auch sehr bequem.
Die Basis selbst ist so sauber und aufgeräumt wie man das von kleinen See-Tauchbasen in Brandenburg so erwartet. Man kann nicht sagen das das Gebäude edel anmutet, von besonderer Eleganz oder luxuriös wäre, aber es erfüllt seinen Zweck: Rechts anmelden, links Flasche füllen ganz recht oder links irgendwo Toiletten? Diese haben wir allerdings nicht inspizieren können/dürfen/müssen.
Die Crew der Basis ist freundlich, locker und wirklich ausserordentlich hilfsbereit auch wenn Sie am Vorabend scheinbar ordentlich gepichelt hatten. Die 6 EUR für den Betreiber zahlt man angesichts der vielen Möglichkeiten sein Geraffel aufzuhängen zu trocken oder sich anzuraffeln (hohe Tische) ohne großen Ärger.
Der See: Da wir unseren Tauchtermin erst auf den späten Nachmittag legen konnten, waren vor uns bereits 60 (in Worten: -Sechs-Null-) Taucher im Wasser. Dementsprechend war die Sicht am Einstieg (an dem auch die Badegäste sich wässern) im gesamten Uferbereich und um die erste Plattform herum gleich Null. Sobald man aber aus dieser Suppe etwas raus war konnte man sich trotz der vorgerückten Stunde noch über Sichtweiten zwischen 3 bis 5 Meter freuen. Auf unserem Rückweg entdeckten wir, dass die Plattformen mit Seilen verbunden sind, was auch ungeübten Tauchern erlaubt diese typischen Ausgangspunkte für einen TG leicht zu finden. Der See bietet viele interessante Fische zum bestaunen. und genug Tauchziele für zwei bis maximal drei TG.
Fazit: Wir haben es sicherlich nicht bereut uns den Weg zum Straussee gemacht zu haben und werden diesen See sicherlich auch noch einmal besuchen. Für Berliner gerade aus den östlichen Bezirken oder für nahe des Autobahnrings Wohnende, ist der Straussee gut zu erreichen und prinzipiell auch allen anderen für entspanntes Chillout-Tauchen durchaus zu empfehlen.
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Straussee, Strausberg Geschrieben am 11.06.2007 von kegeldiver [PADI Rescue, 380 TG]
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Nicht nur für Taucher in und um Berlin ein lohnenswerter Tauchplatz. Für uns war das ´1A-Tauchcenter´ das Anlaufziel - über Anfahrtskizze unter www.straussee.de einfach zu finden. Das Center ist einer von mehreren Pächtern der Festwiese (Kulturpark) Strausberg, die man sich mit Badegästen und Sonnenhungrigen teilt - doch völlig problemlos benutzen Taucher und Nichttaucher denselben ´Sandstrandeinstieg´. Dann gleich nach links weggetaucht, stehen im Uferbereich bereits die ersten Hechte, es folgen Barsche aller Größen, Seestichlinge und Rotfedern (oder waren es Plötzen?). Natürlich gibt es neben Tauchplattformen unter denen sich wieder Hechte verstecken auch ´Wracks´ - ein Holzkahn und der Tank eines MIG-Jagdflugzeuges. Der Untergund ist teils kieselig, teils schlammig und wenn man vom Einstieg aus nach rechts taucht, auch sandig. Dort lohnt sich auch ein Blick in den Schilfgürtel. Obwohl die Sichtweiten durch Pfingsttauchbetrieb und Pfingstunwetter nicht optimal waren, sind sie doch für Nord- und Mitteldeutsche Verhältnisse gut.
mehr unter: www.norway-team-hamburg.de
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Straussee, Strausberg Geschrieben am 20.06.2006 von Hoppi [DM, 400 TG]
...hier eine kleine Info für alle Taucher in und um Berlin.
Wie Ihr sicherlich schon festgestellt habt, ist die Auswahl an betauchbaren Gewässern in unserem Bereich relativ beschränkt. Als wirklich lohnenswerte Alternative hat sich meines Erachtens der Strausberger See entwickelt.
Abgesehen von der relativ schnellen Anreise (aus Mitte braucht man ca. 50 Min.) bietet vor allem eine gut ausgebaute Infrastruktur einen schönen Aufenthalt. Parkplätze direkt vor der Basis sind in ausreichender Zahl vorhanden und der Weg vom Anrödeln bis ins Wasser ist auch realisierbar. Aber nun zum eigentlichen Thema...
Tauchplatzbeschreibung: Vom Ufer ein recht flach abfallendes Profil. Max. Tiefe liegt bei ca. 23 m. Ich rate aber eher zu Erkundungen im Flachbereich in südlicher Richtung, da es ab 15 m nur Faulschlaum und Kälte zu bewundern gibt. Da es sich um einen Natursee handelt und nicht um eine Art Kiesgrube, ist das Bodensediment etwas empfindlicher gegen ´Tauchläufer´. Der Fischbestand ist enorm und m. E. das beste, was es in Brandenburg gibt. Wenn man sich in südlicher Richtung im 4 m-Bereich aufhält, kann man einzelne Stadien von Jungfischschwärmen beobachten. Hechte gibt es an guten Tagen allein am ersten Baum um die zehn. Leider konnte ich noch keinen Wels entdecken - bin aber am arbeiten. Man möge mir verzeihen, nicht sämtliche anderen Arten aufzuführen. Für die Liebhaber der statischen Unterwasserwelt bittet der See eine Unterwasserglocke in ca. 14 m Tiefe (Lampe nicht vergessen) und z. B. einen Flugzeugtank einer MIG - nach dem passenden Träger wird intensiv gefahndet. Außerdem besteht die Möglichkeit für kleinere Gruppen, auch nach Absprache per Boot verschiedene Plätze zu erkunden. Fragt einfach vorher mal an.
Sichtweiten: Sehr verschieden. Diese lagen letzte Woche im Flachbereich bei etwa 7 m, wobei durch das schlechte Wetter der vergangenen Monate eine schlechte (bzw. langsame) Zirkulation entstand und sich so die Sicht auch innerhalb von Tagen ändern kann.
Resümee: Durch den sehr interessanten Uferbereich (umgestürzte Bäume, Stege, Schilfbereich) ein schöner Platz für UW-Fotografen. Für Ausbildungszwecke eignen sich die drei verschiedene Plattformen in verschiedenen Tiefenbereichen.
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Straussee, Strausberg Geschrieben am 15.07.2005 von Snapper01 [PADI AOWD, 39 TG]
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Mehrfach habe ich in diesem Jahr die Basis am Straussee besucht und war immer mehr als zufrieden: Zum Einen der See mit jeder Menge interessanten Fischen (s. weiter unten), zum Anderen muss ich der Crew um Micha und Jürgen ein ganz großes Lob aussprechen. Sie sind wirklich zu jeder Hilfe bereit, wenn´s mal klemmt. Vorausschauend kümmern sie sich darum, dass es den Besuchern der 1A-Tauchbasis an nichts mangelt. Das hat mich bewogen, meinen AOWD bei ihnen zu machen, und ich war höchst zufrieden! Und sie kümmern sich auch darum, dass ein vielfältiges Programm für Taucher angeboten wird und auch nach dem fünften Abstieg zu Hecht und Barsch keine Langeweile aufkommt! Klasse, Mädels und Jungs von der ´Staff´!! Wie oben gesagt: Fische gibt´s im Straussee jede Menge. Sehenswert sind die mittleren bis großen Hechte und Barsche, die fast ganzjährig im Baum gleich links von der Einstiegsstelle stehen und geduldig alle Fotoaktionen über sich ergehen lassen. Wer genug Luft und Geduld mitbringt kann aber auch noch andere Fische erleben. Vor ein paar Tagen war es mir vergönnt, eine ca. 50cm lange Quappe in acht Meter Tiefe zu fotografieren - inklusive Porträtaufnahme mit Makrolinse! Und während eines Tieftauchgangs in 20m mit Jürgen fanden wir einen - leider vermutlich wenige Tage vorher verendeten - Graskarpfen von 1,25m Lange und 30 cm Körper-Durchmesser. Die Fotos, die Andre geschossen hat, zieren jetzt den Eingang zur Basis. Kurzum: Der Straussee hat einige Überraschungen zu bieten und ist ein wirklich lohnendes Ziel!
Hecht im Baum
Quappe - leider ohne Kopf
Quappe von vorn
... und ihr Porträt
Barsche von ca. 20 - 25 cm Länge stehen auch gern im Baum
Hecht aus der Frosch(mann)perspektive
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Straussee, Strausberg Geschrieben am 26.07.2004 von micha
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Seit Ende April diesen Jahres empfängt die Tauchbasis am Straussee ihre Gäste. Die Basis und somit auch der Einstieg befinden sich im Kulturpark der Stadt Strausberg, in der Wriezener Strasse. Unter Wasser sind bei recht passabler Sicht jede Menge Fisch, wie Hechte, Barsche, Plötzen und Aale zu sehen. Im Bereich der alten Stadtmauer kan man am Grund Kulturmüll aus vergangenen Jahren und manchmal sogar Jahrhunderten betrachten. Ein Seil führt zu einer in 14m Tiefe aufgestellten UW-Station. Richtung Norden erstreckt sich ein ausgeprägter Flachwasserbereich, gut bewachsen mit der Chance auf Schlei und Zander. Im Kulturpark gibt es ausreichend kostenlose Parkplätze, die Tauchbasis befindet sich unmittelbar dahinter. Dort findet man sanitäre Anlagen, einen Aufenthaltsraum und einen Schulungsraum mit Taucherbibiliothek. Luft gib es aus einem L&W Kompressor und Leihausrüstungen sind auch vorhanden. Weitere Informationen gibt es unter : www.straussee.de und www.1a-tauchcenter.de
Hechte im Straussee
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