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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 22.03.2008 von Frank Mohr [CMAS**, 340 TG]
Hai, auch ich war mit fünf Freunden Anfang März für eine Woche vor Ort. ich selbst war das zweite mal dort, andere schon zum dritten mal. Ich denke ich bruach nicht alles wiederholen, was in den kommentaren vorher steht. Ich kann es bestätigen. Das Tauchen macht viel Spaß und die das neue Team um Volkmar und Erbse versuchen einen jeden Wunsch zu erfüllen. Ich kann nur sagen, Ihr seid auf dem richtigem Weg und ich komme bestimmt wieder. Für alle die es Interressiert hänge ich Euch mal die Fotos von den Riffkarten an. Beide Hausriffe Nord- und Südriff sind für anfänger und Profies geeingnet und es gibt viel zu sehen.
Gruß und viel Spaß Frank
Hausriff Nord
Hausriff Süd
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 19.03.2008 von Michael [SSI AOWD, ? TG]
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Ich war Anfang Februar mit Freunden im Utopia Beach Club für 2 Wochen. Habe dort auf der Sub Aqua Tauchbasis meinen AOWD gemacht.
Über die Schönheit des Tauch-Standorts will ich hier garnicht schwärmen, daß soll jeder selbst entdecken dürfen.
Die Basenleitung hat in dieser Zeit gewechselt. Davon habe ich als Gast nichts mitbekommen. Da so etwas einen Grund haben muß, geht ein allerhöchstes Lob - im besonderen an den neuen Basenleiter, Volkmar Göldner und im allgemeinen dem ganzen Team. Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß dies mit sehr viel Nerven verbunden ist. Da ich Ähnliches aus meiner Erfahrung kenne, meine größte Hochachtung für diese Leistung.
Jeder ab 25 Tauchgängen kann, sofern er möchte, mit einem Buddy ins Wasser gehen. Ich finde das ist eine sehr angenehme Regelung. Und ich habe jetzt erst gelesen, daß das nicht überall so ist. Ich würde jedoch immer einen Guide vorziehen, wenn die Gruppe - so wie bei Sub Aqua - übersichtlich bleibt. Denn die Guides kennen sich wirklich außergewöhnlich gut in ihrem Revier aus. Ein kurzes Beispiel: Beim Nachttauchgang haben wir eine Spanische Tänzerin gesehen und Ayman wußte hargenau an welcher Stelle des Riffs, auf welcher Tiefe. Das nenne ich außergewöhlich. Die Guides sind alle sehr nett und ihre größte Sorge ist das Wohlbefinden der Taucher. Dazu kommt noch es ist vom finanziellen her absolut günstig.
Den Tauch-Spot kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Von der Umgebung (also über Wasser), von der Management-Seite her als auch von der Unterwasserlandschaft. So nun habe genug geschwärmt. Das ist jedoch nicht alles, was es zu entdecken und zu erfahren gibt. Macht euch eine schöne Zeit und fahrt dort hin. Ich bin sicher es wird euch gefallen.
Michael
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 28.02.2008 von Galileo [PADI AOWD & NRX, 45 TG]
Wir waren Anfang Februar 2008 für 2 Wochen im Utopia Beach. Zu Beginn unseres Urlaubs wechselte das Management, d.h. in den ersten zwei Tagen wurde die Tauchbasis noch von Detlef geleitet, danach kam Volkmar von der Spitze von SubAqua und sortierte einiges um. Ayman (Guide mit 11 Jahren Erfahrung am Hausriff) ist jetzt in verantwortlicher Position, das Team ist (wieder?) hoch motiviert und alles ist angenehm persönlich.
Der Tauchplatz ist gut, wobei ich zuvor nur die Malediven kannte und das Rote Meer - wohl deswegen - fischarm finde. Das wurde durch eine wunderbare Unterwasserlandschaft ausgeglichen: die Höhlen und Grotten des südlichen Hausriffs sind der Hammer! Wir haben sie stückchenweise erforscht und trotz rund 10 Tauchgängen nur am Südriff habe ich das Gefühl, daß wir damit noch lange nicht fertig waren, als wir wieder abreisten. Wenn man so oft am gleichen Platz tauchen geht, wird die Orientierung einfacher, das Riff wird zu einem Zu-Hause, und es ist wunderbar, überall neues zu entdecken, obwohl man sich schon ein bißchen auskennt.
Wenn ihr Ayman nach einem Fisch fragt, der euch aufgefallen ist, sagt er euch auf ca. 10 m genau, wo ihr ihn gesehen habt und zu welcher Tageszeit ihr ihn auf welcher Seite des Riffs finden könnt. Für ihn haben wohl wirklich alle Fische inzwischen einen Namen, und die Korallen sowieso.
In etwa in der Mitte unseres Urlaubs tauchte plötzlich ein Delphin in der Bucht auf, drehte seine Kreise und schwamm mit uns. Er blieb den ganzen Tag dort, so als würde er auf etwas (oder jemanden?) warten. Ein tolles Erlebnis!
Ansonsten: Blaupunktrochen, Rotfeuerfische, Steinfische (u.a. einen ´Redsea-Walkman´), eine Spanische Tänzerin (beim Nacht-Tauchen), eine Pyjama-Schnecke, Baby- und erwachsene Muränen, Papageien-, Fledermaus-, Koffer- und viele Maskenkugelfische, einen sog. Pyramidenfisch (= dreieckiger Kofferfisch, fragt Ayman, wo), eine Barrakudaschule, kleine Thunfische usw. und auch alle anderen, die man in und um Korallen erwartet. Meine Süße hat zwei Sepien gesehen, auch beim Nachttauchen, Mutter mit Kind - schade, daß ich nicht dabei war.
Das Wasser hatte ca. 22 Grad. In meinem 7 mm Halbtrocken hab ich mich auch ohne Haube wohlgefühlt, aber nächstes Mal werden wir wohl ein bißchen später im Jahr fahren - wenn es etwas wärmer ist. Überraschend: ich brauchte 12 kg Blei (auf den Malediven warens 4). Salzgehalt und der dicke Anzug.
Alles in allem: eine tolle Basis, tolle Leute und tolles tauchen. Und daß man jederzeit ins Wasser kann, ohne von einem Boot abhängig zu sein, ist einfach einfach. Wenn man mit dem Zodiac auf eine oder eineinhalb Stunden Rückweg rauswill, geht das auch jederzeit und ohne Vorankündigung. Die Tauchzeitbegrenzung von 90 min haben wir mehrmals genüßlich ausgenutzt :)
Liebe Grüße an Lia, Haroon, Volkmar, Tina, Ayman, Taki und den Dicken, der immer Späße macht und der immer weiß, wann die Haie und Mantas Meeting haben.
Tobias
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 27.02.2008 von bluefinn [PADI, 40 TG]
Liebe Besucher der SubAqua Tauchbasis in El Quseir, wir (mein Freund, unser Sohn (4 Monate) und zwei Freunde von uns) waren hier Anfang Februar zwei Wochen tauchen. Ich kann hier von einem sehr entspannten Tauchurlaub berichten. Das liegt nicht zuletzt am sehr netten und erfahrenem (Back-)Staff-Team, als auch der kompetenten Basisleitung. Der Backstaff ist aufmerksam, hilfsbereit und hat stets gute Laune und die Basisleitung bemüht sich sehr um das Wohlergehen der Gäste und der Unterwasserwelt! Schnell erhielten wir alle die jeweils nötigen Infos, Equipment sowie fundierte und intensive Tauchausbildung (selbstverständlich erst nach Logbuch-check, Formularen und Check-dive). Wir genossen die Möglichkeit ohne Guide (> 25 TG) los zu tauchen oder mit Guide schöne Tauchplätze und Unterwassergetier zu entdecken. Man kann sich sehr frei auf der Basis bewegen und ist unabhängig von vorgegebenen Tauchzeiten, da man mit Buddy tagsüber jederzeit tauchen gehen kann, nachdem man sich in eine Liste eingetragen hat. Selbst wenn man alleine unterwegs ist bietet eine Buddy-liste die Möglichkeit kurzfristig einen Buddy zu finden, oder man schliesst sich unkompliziert anderen Tauchern an. Da wir durch unseren Sohn nicht immer zusammen tauchen gehen konnten nutzte ich diese Möglichkeit und war über das einfache handling sehr erfreut- sicherlich liegt der reibungslose Ablauf auch an den Leuten, die gerade vor Ort sind. Vielen Dank geht auch an Tina, die neben guter Taucher-/ Buddyvermittlung auch sehr gute Babysitterqualitäten aufwies! (Volkmar, jetzt sind wir ja weg... :-) 6 von 6 Flossen und vielen Dank für einen schönen Urlaub! Michaela, Tobias, Jonah, Stefan und Micha.
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 11.02.2008 von Karl [PADI AOWD, 30 TG]
Hallo liebe Tauchgemeinde, hier mein Bericht zu der SubAqua Basis in El Quseir.
Im Vorfeld möchte ich sagen, dass dies meine Meinung als „Anfänger“ widerspiegelt. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst das 2-mal in Ägypten auf einer Basis tauchen. Aufgrund dessen, werde ich auch keine „Flossenbewertung“ vornehmen.
Reisezeitraum war die erste Dezemberwoche, Hotel war das Pensee. Transfer von Hurghada ca. 2,5 Stunden. Im Internet hatte ich schon vorher ein 10er Paket vorbestellt und bezahlt. Durch diese Vorbuchung kann man ein paar Euros sparen und man muss nicht soviel Bargeld mitnehmen. Am Ankunftstag suchte ich die Basis auf, wurde freundlich Begrüßt und erledigte dann den Papierkram und das Ausrüsten. Das Logbuch wurde gewissenhaft kontrolliert, die Brevets und die ärztliche Bescheinigung in Augenschein genommen. Danach wurde ich ausgerüstet, ABC und Computer hatte ich selbst. Mit dem Anzug konnte man zwar keine Modeschau gewinnen (Kaschierung an den Schultern war abgewetzt) aber funktional. Der Rest war vollkommen in Ordnung. Die Beratung bei der Ausrüstung war gut und hat prima gepasst. Da ich das Basisbriefing verpasst hatte (2x täglich) erledigte ich dies den nächsten Tag. Das Wetter war am ersten Tag völlig überraschend für mich. Es war stark bewölkt mit dunklen Wolken und Windstärke 4. Es folgte also mein Basisbriefing mit Kai. Da wenig los war, bekam ich eine „Einzelbetreuung“ ;-). Das Briefing war sehr gut, ich bekam alles gezeigt und erklärt. Da ich mit Nitrox (32er „for free“) tauche, wurde auch die Überprüfung des Gemisches sehr ausführlich gezeigt. Die Flaschen und die Messgeräte waren in einem guten Zustand. Danach wurde aufgerödelt und ich ging mit Kai zum Checkdive an den Anfang des südlichen Hausriffes. Aufgrund der geschützten Lage des Hausriffes war ich überrascht wie wenig man von dem Wellen merkte. Bei dem Checkdive wurden folgende Übungen verlangt: 1) Zeichen für „keine Luft“ (Oktopus) und fertigmachen zum auftauchen, 2) Atemregler „verlieren“ und wiederfinden, 3) Maske abziehen und 3-mal Ein- Ausatmen danach aufsetzen und ausblasen. Ich fand diesen Checkdive gut und auch gerechtfertigt. Wie ich von anderen Tauchern hörte, entfällt dieser Checkdive wenn man regelmäßig taucht und >100 TGs geloggt hat. Nach dem Checkdive ging es dann an das Südriff. Zur besseren Orientierung und auch für evt. Strömungen, ist ein Seil auf dem Boden bis zu dem Riffanfang befestigt. Allgemein muss bei <25 geloggten TGs ein Guide genommen werden. Sind genügend regelmäßige TGs geloggt, kann man mit seinem Buddy selbstständig das Riff erkunden. In den folgenden Tagen machte ich Strandtauchgänge an das Nord und Südriff, Zodiac (one way), Tagesboot nach Sharm Fugani, Nachttauchgänge, Zodiac Special (Ein- und Ausstieg) und am letzten Tag ein Schnorchelausflug nach Abu Dabab. Bei den Strandtauchgängen muss man sagen, dass die Sicht teilweise am Anfang schlecht wird. Bei dem Wetter wurde recht viel Wasser in die Lagunen gedrückt und dementsprechend kam viel Sand wieder zurück. Deshalb würde ich immer ein Zodiac nehmen. Man fährt 1-2 Minuten mit dem Pickup an die Boote, fährt nochmals 5 Minuten raus, und macht einen „One Way“ Tauchgang zurück. Man kommt damit weiter raus und sieht mehr. Mit Glück wird man dann mit Schildkröte und einem Hai (leider selbst nicht gesehen) belohnt. Das Tagesboot ist ausreichend, aber schon etwas mitgenommen. An die Funktion der Toiletten muss man sich als „unerfahrener“ erst gewöhnen, ist aber auch machbar. Der Staff ist bei Ein- und Ausstieg sehr hilfsbereit. Das Mittagessen für 3 Euro ausreichend. Getränke am besten selbst mitnehmen. Der Guide war Ayman, sein Briefing und die Tauchbegleitung war erstklassig. Der Nachttauchgang (Kopie des Passes wird benötigt) ist gut organisiert. Hier war Taki mein Guide, 2 spanische Tänzerinnen, Anemone Carrier, Textur Kegelschnecke, Seegras-Geister-Pfeifenfisch, Schlangenaale und vieles mehr sagen alles. Für mich einfach fantastisch. Das Nordriff der Basis hat eine wunderschöne Lagune, das tauchen ist schon fast ein wenig Höhlentauchen, dieser Zodiac Tauchgang mit Dieter war schon ein Adventure-Dive :-). Die Schnorchelfahrt nach Abu Dabab war gut organisiert. Die Seekuh war leider nicht da, allerdings gab es viele Schildkröten, Adler- und Gitarrenrochen. Die Fahrt mit einem Minibus dauerte ca. 1 Stunde.
Zu den Guides kann ich sagen, dass das Taucherlebnis stark von dem jeweiligen Guide abhängig ist. Als besonders gute Guides möchte ich (ohne Priorisierung) Dieter, Kai, Ayman und Taki nennen. Mit diesen Jungs hat das tauchen richtig Spaß gemacht!
Jetzt zur Bewertung. Negative Punkte waren für mich eine nicht vorhandene Toilette in der Basis, man musste die des Utopias benutzen. Die Lampen (3er LEDs) für die Nachttauchgänge waren ziemlich fertig, hatten Wackelkontakte und der Akku war schwach. Die Boxen stehen im Raum frei herum, ein abschließbares Fach für Wertsachen fehlt. Positiv war das die Basis gut organisiert war. Anfang Dezember war wenig los und man wurde gut betreut. Die Preise waren alle ausgewiesen und nachvollziehbar. Bei der Rechnung war man auch kulant und erstattete mir die Gebühr für die schlechte Tauchlampe. Die Rechnung besser Bar und in Euro bezahlen, da verliert man am wenigsten durch den Wechselkurs. Kreditkartenzahlung ist auch möglich, muss aber 24 Stunden vor Abflug erfolgen.
Ich werde die Basis jedenfalls wieder besuchen.
Noch viele Grüße an Dieter, Kai, Ayman und Taki.
Ich hoffe ihr konntet etwas mit meiner ersten Bewertung anfangen.
Gruß Karl
Subaqua Basis - Empfangsbereich
Wasch- und Trockenbereich
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 12.12.2007 von deep_blue_heart [SSI AOWD, 15 TG]
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subaqua divecenter www.subaqua-divecenter.com Hallo Leute, habe im ägyptischen El-Qusier eine traumhaft schöne Woche verbracht. Noch Ende November hatten wir eine Lufttemperataur von 30°C und eine Wassertemperatur von 26°C! El-Qusier samt eingangs erwähnter Tauchbasis bietet vom Anfänger bis hin zum erfahrenen Profi einfach alles! Die Tauchbasis liegt direkt zwischen dem Hotelkomplex ´Utopia Beach´ und dem Strand. Am Südstrand beginnen die Tauchgänge nur wenige Meter von der Tauchbasis entfernt. Wer vom Nordstrand aus seine Tauchgänge beginnt, wird mit dem Pick-Up in nur wenigen Minuten dort hin befördert. Ferner besteht die Möglichkeit, sich per Zodiac bzw. Boot etwas weiter ins Rote Meer befördern zu lassen, um von dort aus das rifftauchen zu starten. In der Tauchbasis steht Euch ein mehr als kompetentes Team zur Verfügung, welches Euch bratend, begleitend und auch von der kompletten Bereitstellung des Materials professionel zur Seite steht. Achtung! Nicht nur tauchen! Sondern unbedingt auch mal schnorcheln! Eine leichte Strömung vom Süd- zum Nordstrand läd Euch ein, über das Korallenriff hinweg zu schwimmen und einzigartige Eindrücke zu erleben. Die meisten Mitarbeiter des subaqua-Teams sprechen deutsch. Mit den anderen kann man sich per englisch unterhalten. Aber wie dem auch sei...die Sprache der Taucher ist eh international;-) Beste Grüsse! Euer Andreas
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 10.12.2007 von hasso4 [cmas***, 250 TG]
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Unsere Herbstreise führte zur SubAqua Tauchbasis am Utopia Hausriff. Ende Oktober haben wir dort eine Woche Tauchurlaub im Pensee Hotel verbracht. Ich möchte mich nicht der Schwarz/Weiss Malerei der Vorberichterstatter anschliessen, sondern aus meiner Sicht sowohl positiv wie negativ erlebtes schildern, da wir die Basis nun zum zweiten Mal besucht haben… Die SubAqua Basis ist eine professionell geführte Grossbasis, die reichlich und wohl immer mehr Zulauf aus den umliegenden (start wachsenden!) Hotelanlagen Utopia, Pensee und Co. erhält. Gegenwärtig ist hintendran ein weiterer grosser Hotelkomplex in der Fertigstellung . Uns ist im Vergleich zum Vorjahr (war die selbe Reisezeit, bayerische Herbstferien) eine deutliche Steigerung des Tauchbetriebs aufgefallen, Wartezeiten an den Zodiakspots, Gedränge beim Pickup Transfer, selbst im wirklich riesig dimensionierten Staff Room wurde es manchmal beim Umziehen eng… Trotz dem Trubel aber war mein Eindruck, dass das Personal die Sache immer irgendwie im Griff hatte. Offenbar Folge der guten Organisation. Der Umgangston in der Basis war soweit ganz ok, die Mehrzahl der Guides empfand ich als freundlich und angenehm. Wer allerdings eine „familiär geführte“ Tauchbasis mit Kuschelfaktor und Dekobierrunde sucht, wird hier wohl eher enttäuscht sein. Die Basisleitung ist kompetent, überschlägt sich aber nicht durch Charme und Freundlichkeit…hier könnte man noch etwas nachbessern…oder andere an die Front lassen? Ein offenes Wort zum Check-In: Warum nötigt man Taucher (mit Medical) dazu , auf einem Formular ca. 50x das Wort „nein“ in Klarschrift einzutragen?? Dies erhöht die Tauchsicherheit am Riff wohl nicht… Schlechterdings wurde unser dringender Verbesserungsvorschlag vom Vorjahr nach einer Toilette für so eine grosse Tauchbasis wieder nicht umgesetzt, sondern dafür die nicht genutzte Taucherbar renoviert, dafür gibt es jetzt 1 dicke Flosse Abzug. Das Hausriff (Nord wie Süd) hat Charme, besonders autarke Taucher können so völlig frei in der Zeiteinteilung am Riff tauchen, wie und wann es Ihnen beliebt. (Das ist unter anderem der Grund, warum Mitglieder meiner Reisegruppe diese Destination hier so schätzen, nennen wir es den Langschläfer-Faktor…) Die sinnvollen Zodiak Zubringer erweitern die Möglichkeiten noch, man kann schon einige Tage hier tauchen, bevor es langweilig wird. Auch die relativ geschützte Lage ist in den stürmischen Monaten sicher ein Argument für dieses Hausriff, bei vielen anderen Hotels kann dann gar nicht mehr von Land aus getaucht werden. Ein wahres Highlight ist die Schnorchellagune hinter dem Südriff, speziell für Kinder oder Nichttaucher, trotz dem Massentrubel findet man hier (noch) jede Menge Fische per Schnorchel, das gibt es nicht überall so schön und bequem.
Leider hat das Hausriff durch den Ansturm der Taucher aber immer mehr gelitten, was man deutlich sehen kann. Besonders Grossfische kommen wohl immer seltener oder bleiben ganz weg. Die Adlerrochen Schule, an der wir uns im letzten Jahr noch fast täglich erfreuen konnten, haben wir diesmal gar nicht mehr gesehen. Ob es ein Zufall war? Dafür aber jede Menge Scubafische, für meinen Geschmack einfach zu viele…die sich gleichzeitig an diesem Hausriff tummeln.
Die Alternative, die Möglichkeiten für Bootsausfahrten sind eingeschränkt, in der Regel werden nur einige wenige Buchten angefahren. Die Boote sind schlecht gepflegt und bieten lausige Bordverpflegung (untypisch für Ägypten), nehmt selbst Essen mit! Hierfür ebenfalls eine Flosse Abzug.
Was die Elphinstone Touren betrifft, so hatten wir auch den Eindruck, dass diese eigentlich nie stattfinden, und das auch niemand daran wirklich etwas ändern wollte. Lediglich die Schnorcheltour zur armen Seekuh findet regelmäßig statt.
Was die Preisgestaltung betrifft, so liegt die Basis im Mittelfeld. Die häufige Kritik an den Aufpreisen für die Zodiaks kann ich eigentlich nicht teilen, man muss diese ja nicht nutzen. Als Vereins-Reisegruppe haben wir beim Checkout ewig diskutieren müssen, um einen kleinen Rabatt zu bekommen. Das hätte etwas besser laufen können…, na ja…
Uns hat die Woche hier insgesamt gefallen, für das nächste Jahr aber werde ich mir eine weniger betriebsame Tauchbasis in anderer Gegend aussuchen.
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 08.12.2007 von BOXFISCH [OWSI, 1440 TG]
Liebe Tauchgemeinde, im November landete ich per Last-Minute-Buchung im Utopia auf der SUBAQUA-Basis. Da ich als UW-Fotograf eigentlich die ganz kleinen individuellen Basen bevorzuge, war ich gespannt, wie ich mit einem so grossen Betrieb zurechtkäme. Als Grossbasis ist man sehr gut organisiert mit (logischen!) Einbußen bei der Individualbetreuung. ´Nitrox32 for free´ ist ok, aber eigentlich auch schon so langsam Standard in der Tauchszene. Riesige Ausrüstungsräume und Spülbecken, die regelmässig frisch gefüllt werden stehen zur Verfügung. Der Zodiak-Shuttle zum Aussenriff funktioniert gut und lohnt nach einigen TG von Land auf jeden Fall. Mit Elphinstone-Riff u.a. wird zwar geworben, aber es wird nicht ernsthaft versucht, die Mindestteilnehmerzahl von 6 (!) zusammenzubekommen. Schnorcheltrips zum Dugong werden angeboten und auch durchgeführt. Die französische Nachbarbasis bietet auch Tauchtrips dorthin an. Arme Seekuh! Ich habe hier spontan bei Georg einen Rebreather-Kurs für DRÄGER DOLPHIN gemacht und es hat sich wirklich gelohnt. Georg ist ein (junger!) alter Haudegen, aber mit Feuereifer dabei und ein leidenschaftlicher Kreiseltaucher. Wie immer treten auch hier die Free-Lancer innerhalb des Basis-Staffs als die wesentlich motivierteren hervor. Kompliment an Dieter und Georg! Die Preispolitik der Basis muss jeder für sich selbst bewerten. Warum ein Kurztrip mit dem Zodiac zum verlängerten Hausriff Nord ´Sharm El Kent´ (nichts anderes ist dieser Platz!) mit 12 Euro extra zu zahlen ist, ist aber nicht nachvollziehbar! Es herrscht Fotografierverbot und Guidepflicht! Das Hausriff sieht aus, wie ein Hausriff mit dieser Taucherfrequenz eben aussieht. Das desaströse Bild der anderen Kommentare kann ich aber nicht nachvollziehen. Hier muss man sich in der Biologie eben ein bisschen auskennen, um zu wissen, dass es in einer solchen Bucht schon von der Lage her sandig sein muss und der Korallenbewuchs entsprechend dürftig ist. Einmal aus der Bucht heraus ist das Wasser meist klar und die Korallen sind intakt. Kleinere Abschnitte mit Korallenbruch haben nichts mit Taucher-Bruch zu tun, sondern sind ganz natürlich. Mein Fazit: alles hängt, wie immer, von der Motivation der Mitarbeiter ab. Hier brodelt es mitunter kräftig unter der sonnigen Oberfläche des Betriebes. Der Kontakt mit den motivierten Leuten tut aber gut. Ich werde weiterhin die kleineren Tauchbasen der Welt besuchen.
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 01.12.2007 von coolrolle [SSI Stress+Resc, 280 TG]
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Nach 18 Monaten Ägypten-Abstinenz war mal wieder El Quesier, Hotel Utopia Beach mit der angeschlossenen Base von SUB AQUA an der Reihe. Seit einiger Zeit tauchen wir grundsätzlich nur noch mit SUB AQUA, weil wir bei unterschiedlichen Basen immer nur gute Erfahrungen gemacht haben.
Am 11.11.2007 haben wir mit einer kleinen Gruppe von 11 Tauchern morgens in der Base eingescheckt. Detlef und Silke begrüßten uns alle per Handschlag und haben sich rührend um uns gekümmert. Nach dem Basisbriefing konnten wir einschecken und unserer Stickstoffsucht nachgehen.
Obwohl die Hotelanlage und die Anzahl der Betten um ca. 100% gestiegen ist, gab es an den Spülbecken und im Trockenraum keine Wartezeiten und kein Gedränge, wie man es von anderen Basen her kennt. Alles ist sehr großzügig gehalten, es gibt ausreichend Platz. Das Wasser in den Spülbecken wird 3 mal täglich gewechselt (ich kenne Tauchbasen, dort wird das Wasser alle 3 Tage gewechselt).
(auf Grund der Größe des Equipmentraumes haben andere Taucher sogar Orientierungs- und Koordinationsschwierigkeiten, was die eigene Ausrüstung betrifft. Manche konnten es nicht lassen, sich fremder Bleitaschen, 3 mm Anzügen, Shorties, Jackets und Flossen anderer zu bemächtigen. Verschwunden ist jedoch nichts, abends war alles wieder an seinem Platz. Trotzdem macht man sich doch Gedanken um das eigene Equipment und der Paddeligkeit anderer Taucher)
Was natürlich auch super positiv ist, dass es NITROX 32 für zertifizierte Taucher ´für lau´ gibt. Bei anderen Basen muss man für diese ´Selbstvertändlichkeit´ 5,-- € pro Füllung extra zahlen.
Die Hausriffe Nord + Süd sind soweit in Ordnung, leider ist es im Eingangsbereich sehr versandet (es liegen 5 Boote in der Bucht, die fast täglich hinausfahren, diese wirbeln sehr viel Sand auf) und wo viel getaucht wird, ist auch leider einiges an den Korallen kaputt. Je weiter man sich aber nach Norden oder Süden mit dem Zodiac hinausfahren lässt, desto schöner werden die Riffe und die Unterwasserwelt ist hier noch in Ordnung. Zu dem Zodiac-Special, Shaab El Kenz, sei gesagt, dass sich die Mehrausgaben für das Zodiac und Guide lohnen. Aus meiner Sicht heraus unterstütze ich das verordnete Fotografierverbot hier vollends, damit das Riff erhalten bleibt. Dafür habe ich zuviele unerfahrene Taucher, die über keine bis gar keine Tarierfähigkeiten verfügen, gesehen. Es werden von den (noch) unerfahrenen Tauchern zuviele Korallen beschädigt bzw. abgebrochen. Manche Taucher gehen leider immer noch zu rücksichtslos mit ihrer Umwelt um. Hier kann ich Detlef und Silke nur unterstützen, was das Verbot von Kameras und die Guidepflicht betrifft. Erhaltet dieses Riff auch für unsere Enkel. Ich kann nur an alle Taucher appellieren, nachhaltig mit den Tauchplätzen umzugehen und nichts zu zerstören, anzufassen oder mitzunehmen. Falls ihr an den Tauchplätzen mal etwas findet, was dort nicht hingehört (verlorene Bleitaschen und andere Ausrüstung bzw. Müll) dann gebt es in der Base ab bzw. entsorgt es vernünftig.
Die Bootstouren sind auch ok, es werden unterschiedliche Tauchplätze und Riffe angefahren. Bei schlechtem Wetter (Wind) gibt es sogar Ausweichtauchplätze.
Die Staff ist freundlich und immer hilfsbereit, allen voran die Einheimischen um Sharky (hier nochmal Glückwunsch zum 1. Kind)und Yasser, bei den anderen (Guides + DM) merkt man die Anwesenheit kaum.
Kleine Reparaturen kann man kostenlos in der Werkstatt durchführen lassen. Hier nochmal meinen Dank an Detlef, der meine Schnellkupplung vom Cobra innerhalb kürzester Zeit repariete.
Vielen Dank nochmal an alle, wir kommen wieder
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Sub Aqua Dive Center, El Quseir geschrieben am 18.11.2007 von chris77 [CMAS**, 115 TG]
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Mein erstes Mal das die Tauchbasis im Hotelkomplex dabei ist. Diesmal war die Sub Aqua Tauchbasis im Utopia Beach Resort in El Qusier an der Reihe. Zusammen mit meinem Cousin und einem bekannten Paar kamen wir nach einer schier unendlichen Busfahrt im Hotel an, welches mitten in der Wüste zu liegen scheint. Jetzt aber zum Tauchen, das Hotel liegt direkt an einem Wunderbaren Hausriff mit allerlei Sorten von Fischen, auf gut zum Schnorcheln geeignet da das Riffdach in flach abfällt und man auch 20 Meter vom Strand gerade mal 1,5 Meter von Riffdach entfernt ist. Die Leute von Sub Aqua waren bei uns meist Deutsche vom Ruhrpottler über den Herrgottschnitzer bis hin zum Drillsergeant oder Meeresbiologin, alles Nette Leute. Es gibt Nitrox for Free und entsprechende Kurse. Die meisten Tauchgänge wurden von den Schiffen aus angefahren, einmal fuhren wir mit dem Zodiak raus, bis dahin dachte ich ich hätte in Kroatien die schlimmste Zodiaktour gehabt, die ging damals über eine Stunde hin und zurück und ich saß vorne auf dem Boot. Spass bei Seite, diese 3 Minuten haben sich rentiert. Man konnte Thunfische (mein Protest gegen die neue Rechtschreibung) sehen und allerei Kleinfische sowie Wunderbar bewachsene Wände mit Gorgonien oder Fächerkorallen. Das Hausriff gibt es in 2 Varianten, einem Nord- und einem Südriff. Im Nordriff soll es sogar eine Adlerrochenfamilie geben die wir aber leider nicht zu Gesicht bekamen. Am Südriff hatten wir einen unvergesslichen Nachttauchgang mit Hassan, der hat uns alles gezeigt was man sehen muss. Ich kann diese Basis und das Hotel durchaus weiterempfehlen, das Personal war nett und die Tauchguides verstehen ihr Handwerk.
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