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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - El Quseir bis Port Ghalib - SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach



Basen/Shops Ägypten - El Quseir bis Port Ghalib

SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten:  
Lage/Weg:SUB AQUA DiveCenter™ Utopia
Das SUB AQUA DiveCenter™ liegt direkt am Strand des Utopia Beach Clubs - bekannt in erster Linie durch die optimale Lage direkt an einem der schönsten Hausriffe Ägytens. Die orientalisch, aus bunten Natursteinen erbaute, einfache Ferienanlage in der Bucht von Ras Allasad ist ideal für Tauchfreaks, die abseits des Touristenrummels von Hurghada die noch wenig betauchten Riffe um El Qusier kennenlernen wollen. Das Utopia wurde für Tauchgäste konzipiert, denen gute Tauchmöglichkeiten und das Vorhandensein eines Hausriffes wichtiger sind, als eine luxuriöse Unterbringung. Weitere Unterkunftmöglichkeit: z.B. Pensee Royal Garden, direkt neben dem Utopia Beach Club gelegen!
   
Beschreibung:- das einzigartige Utopia-Hausriff liegt direkt vor dem SUB AQUA DiveCenter™ und ist an der Nord- & Südseite betauchbar
- Hausrifftauchen auf Wunsch mit Guide- und Zodiak-Servive
- das Utopia Hausriff ist ideal für Nachttauchgänge und Early-Morning-Dives am Strand (täglich)
- direkter, seichter Einstieg zum Riff
- eigener Bootsanlagesteg
- gemütliche Taucher-Lounge
- Ausflüge Abu Dabab & Elphinstone auf Anfrage
- NITROX 32 ohen Aufpreis


Tauchteam:
Ihre Ansprechpartner vor Ort sind Annuschka Hoffmann und Eberhard "Erbse" Heinich. Die beiden werden von einem tollen, internationalen Team unterstützt.

Einrichtung:
Die Unterbringung der Tauchausrüstung erfolgt auf eigene Verantwortung im großräumigen, gut durchlüfteten Equipmentraum, welcher Platz für ca. 180 Tauchausrüstungen bietet. Im gut ausgestatteten Workshop können ggf. kleine Reparaturen durchgeführt werden.

Equipment:
Die funktionelle Ausstattung der Tauchbasis beinhaltet u.a. 3 Bauer Kompressoren KA 14 und 1 Lennhart & Wagner- Kompressor (alle Kompressoren mit Elektromotor), eine NITROX-Membran-Anlage und 360 x 12 Liter Alu-Flaschen mit DIN und INT Anschlüssen.
Durch die moderne NITROX-Membran-Anlage kann das Dive Center NITROX 32 ohne Aufpreis für den NITROX-zertifizierten Taucher anbieten.
Ausreichend Equipment (ca. 60 - 70 Komplettsets) verschiedener namhafter Hersteller wie Scubapro (Lungenautomaten), Aqualung (Tarierjackets), 5,5 mm Tauchanzüge von Camaro und Aqualung (Damen- Gr. 36 – 44; Herren- Gr. 48 – 56 + einige Sondergrößen), 150 ABC-Sets von Technisub, sowie Tauchcomputer (Suunto Air und Nitrox), etc... sind vorhanden.

Außerdem können UW- Lampen (Hartenberger, Kowalski) für Nachttauchgänge ausgeliehen werden.
Wer mit (U/W-)Digitalkamera fotografiert, kann seine Bilder in der Tauchbasis auf CD brennen lassen.

Tauchbetrieb:
Neben dem fantastischen Hausriff stehen, je nach Wind und Wellen, bis zu 20 weitere Tauchplätze entlang der Küste für Ganztagestouren zur Verfügung.
Ab Windstärke 3-4 können aus Sicherheitsgründen nur die geschützten Buchten Sharm Fugani, Ras Maheleg und Sharm Tachtani angefahren werden.
Die attraktiven und vom Massentauchbetrieb verschonten Tauchplätze werden mit max. 3 Tauchschiffen in 10 – 60 Minuten Fahrzeit angefahren.
Auf allen Tauchausfahrten werden Sauerstoff-Notfallausrüstung, Erste-Hilfe-Sets, VHF-Radio, sowie Mobiltelefone für Ihre Sicherheit mitgeführt. Es werden auch Nachttauchgänge, Early-Morning-Dives sowie Non-Limit-Tauchen angeboten.

Tauchausbildung:
Die Tauchausbildung (ab 10 Jahren mit gültigem tauchsportärztlichem Attest nach GTÜM Richtlinien) für Anfänger und Fortgeschrittene erfolgt durch mehrsprachige Tauchlehrer und wird nach den Richtlinien von international anerkannten Verbänden durchgeführt. Die Wasserausbildung für Anfänger findet in der leicht zugänglichen Lagune des Hausriffes statt. Für Nichttaucher bieten wir Schnuppertauchen im Pool oder auch „Discover Scuba Diving“ an.
Die Ausbildung zum NITROX-zertifizierten Taucher wird an 2 – 3

Taucherbar:
Die Utopia Taucherbar hat täglich von 15:00 – mind. 23:00 geöffnet, so dass man sich auch noch nach einem Nachttauchgang am Hausriff anschließend mit Gleichgesinnten bei einem kühlen Bier am Strand austauschen kann.
Akt. Angebote:Direkt ONLINE buchbar:

PREISVORTEIL & TAUCHGARANTIE
durch Vorausbuchung der Tauchpakete!

Link: TAUCHPAKETE ONLINE BUCHEN!

Gerne vermitteln und buchen wir für Sie auch die komplette Reise bei einem unserer Reisepartner!

SUB AQUA DiveCenter™
- Buchungszentrale Deutschland im Auftrag und auf Rechnung für SADC Ltd. (BVI)
Phone: +49 (0) 89 384 769-33
Fax: +49 (0) 89 384 769-11
eMail: booking@subaqua-divecenter.com
Letzte Änderung: 04.07.2008Hier klicken um die Daten zu ändern

 Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - El Quseir bis Port Ghalib - 209 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 41080
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 11.02.2008 von Karl [PADI AOWD, 30 TG]
Diese Basis kann man online buchen - bei Sub Aqua Divecenter! Klick!

Hallo liebe Tauchgemeinde,
hier mein Bericht zu der SubAqua Basis in El Quseir.

Im Vorfeld möchte ich sagen, dass dies meine Meinung als „Anfänger“ widerspiegelt. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst das 2-mal in Ägypten auf einer Basis tauchen. Aufgrund dessen, werde ich auch keine „Flossenbewertung“ vornehmen.

Reisezeitraum war die erste Dezemberwoche, Hotel war das Pensee. Transfer von Hurghada ca. 2,5 Stunden. Im Internet hatte ich schon vorher ein 10er Paket vorbestellt und bezahlt. Durch diese Vorbuchung kann man ein paar Euros sparen und man muss nicht soviel Bargeld mitnehmen.
Am Ankunftstag suchte ich die Basis auf, wurde freundlich Begrüßt und erledigte dann den Papierkram und das Ausrüsten. Das Logbuch wurde gewissenhaft kontrolliert, die Brevets und die ärztliche Bescheinigung in Augenschein genommen. Danach wurde ich ausgerüstet, ABC und Computer hatte ich selbst. Mit dem Anzug konnte man zwar keine Modeschau gewinnen (Kaschierung an den Schultern war abgewetzt) aber funktional. Der Rest war vollkommen in Ordnung. Die Beratung bei der Ausrüstung war gut und hat prima gepasst. Da ich das Basisbriefing verpasst hatte (2x täglich) erledigte ich dies den nächsten Tag. Das Wetter war am ersten Tag völlig überraschend für mich. Es war stark bewölkt mit dunklen Wolken und Windstärke 4. Es folgte also mein Basisbriefing mit Kai. Da wenig los war, bekam ich eine „Einzelbetreuung“ ;-). Das Briefing war sehr gut, ich bekam alles gezeigt und erklärt. Da ich mit Nitrox (32er „for free“) tauche, wurde auch die Überprüfung des Gemisches sehr ausführlich gezeigt. Die Flaschen und die Messgeräte waren in einem guten Zustand. Danach wurde aufgerödelt und ich ging mit Kai zum Checkdive an den Anfang des südlichen Hausriffes. Aufgrund der geschützten Lage des Hausriffes war ich überrascht wie wenig man von dem Wellen merkte. Bei dem Checkdive wurden folgende Übungen verlangt: 1) Zeichen für „keine Luft“ (Oktopus) und fertigmachen zum auftauchen, 2) Atemregler „verlieren“ und wiederfinden, 3) Maske abziehen und 3-mal Ein- Ausatmen danach aufsetzen und ausblasen. Ich fand diesen Checkdive gut und auch gerechtfertigt. Wie ich von anderen Tauchern hörte, entfällt dieser Checkdive wenn man regelmäßig taucht und >100 TGs geloggt hat. Nach dem Checkdive ging es dann an das Südriff. Zur besseren Orientierung und auch für evt. Strömungen, ist ein Seil auf dem Boden bis zu dem Riffanfang befestigt. Allgemein muss bei <25 geloggten TGs ein Guide genommen werden. Sind genügend regelmäßige TGs geloggt, kann man mit seinem Buddy selbstständig das Riff erkunden.
In den folgenden Tagen machte ich Strandtauchgänge an das Nord und Südriff, Zodiac (one way), Tagesboot nach Sharm Fugani, Nachttauchgänge, Zodiac Special (Ein- und Ausstieg) und am letzten Tag ein Schnorchelausflug nach Abu Dabab. Bei den Strandtauchgängen muss man sagen, dass die Sicht teilweise am Anfang schlecht wird. Bei dem Wetter wurde recht viel Wasser in die Lagunen gedrückt und dementsprechend kam viel Sand wieder zurück. Deshalb würde ich immer ein Zodiac nehmen. Man fährt 1-2 Minuten mit dem Pickup an die Boote, fährt nochmals 5 Minuten raus, und macht einen „One Way“ Tauchgang zurück. Man kommt damit weiter raus und sieht mehr. Mit Glück wird man dann mit Schildkröte und einem Hai (leider selbst nicht gesehen) belohnt.
Das Tagesboot ist ausreichend, aber schon etwas mitgenommen. An die Funktion der Toiletten muss man sich als „unerfahrener“ erst gewöhnen, ist aber auch machbar. Der Staff ist bei Ein- und Ausstieg sehr hilfsbereit. Das Mittagessen für 3 Euro ausreichend. Getränke am besten selbst mitnehmen. Der Guide war Ayman, sein Briefing und die Tauchbegleitung war erstklassig.
Der Nachttauchgang (Kopie des Passes wird benötigt) ist gut organisiert. Hier war Taki mein Guide, 2 spanische Tänzerinnen, Anemone Carrier, Textur Kegelschnecke, Seegras-Geister-Pfeifenfisch, Schlangenaale und vieles mehr sagen alles. Für mich einfach fantastisch. Das Nordriff der Basis hat eine wunderschöne Lagune, das tauchen ist schon fast ein wenig Höhlentauchen, dieser Zodiac Tauchgang mit Dieter war schon ein Adventure-Dive :-). Die Schnorchelfahrt nach Abu Dabab war gut organisiert. Die Seekuh war leider nicht da, allerdings gab es viele Schildkröten, Adler- und Gitarrenrochen. Die Fahrt mit einem Minibus dauerte ca. 1 Stunde.

Zu den Guides kann ich sagen, dass das Taucherlebnis stark von dem jeweiligen Guide abhängig ist. Als besonders gute Guides möchte ich (ohne Priorisierung) Dieter, Kai, Ayman und Taki nennen. Mit diesen Jungs hat das tauchen richtig Spaß gemacht!

Jetzt zur Bewertung. Negative Punkte waren für mich eine nicht vorhandene Toilette in der Basis, man musste die des Utopias benutzen. Die Lampen (3er LEDs) für die Nachttauchgänge waren ziemlich fertig, hatten Wackelkontakte und der Akku war schwach. Die Boxen stehen im Raum frei herum, ein abschließbares Fach für Wertsachen fehlt. Positiv war das die Basis gut organisiert war. Anfang Dezember war wenig los und man wurde gut betreut. Die Preise waren alle ausgewiesen und nachvollziehbar. Bei der Rechnung war man auch kulant und erstattete mir die Gebühr für die schlechte Tauchlampe. Die Rechnung besser Bar und in Euro bezahlen, da verliert man am wenigsten durch den Wechselkurs. Kreditkartenzahlung ist auch möglich, muss aber 24 Stunden vor Abflug erfolgen.

Ich werde die Basis jedenfalls wieder besuchen.

Noch viele Grüße an Dieter, Kai, Ayman und Taki.

Ich hoffe ihr konntet etwas mit meiner ersten Bewertung anfangen.

Gruß
Karl

Subaqua Basis - Empfangsbereich
Subaqua Basis - Empfangsbereich

Wasch- und Trockenbereich
Wasch- und Trockenbereich

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Datenbankeintrag 40087
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 12.12.2007 von deep_blue_heart [SSI AOWD, 15 TG]
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0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

subaqua divecenter
www.subaqua-divecenter.com
Hallo Leute,
habe im ägyptischen El-Qusier eine traumhaft schöne Woche verbracht.
Noch Ende November hatten wir eine Lufttemperataur von 30°C und eine Wassertemperatur von 26°C!
El-Qusier samt eingangs erwähnter Tauchbasis bietet vom Anfänger bis hin zum erfahrenen Profi einfach alles!
Die Tauchbasis liegt direkt zwischen dem Hotelkomplex ´Utopia Beach´ und dem Strand.
Am Südstrand beginnen die Tauchgänge nur wenige Meter von der Tauchbasis entfernt. Wer vom Nordstrand aus seine Tauchgänge beginnt, wird mit dem Pick-Up in nur wenigen Minuten dort hin befördert.
Ferner besteht die Möglichkeit, sich per Zodiac bzw. Boot etwas weiter ins Rote Meer befördern zu lassen, um von dort aus das rifftauchen zu starten.
In der Tauchbasis steht Euch ein mehr als kompetentes Team zur Verfügung, welches Euch bratend, begleitend und auch von der kompletten Bereitstellung des Materials professionel zur Seite steht.
Achtung! Nicht nur tauchen! Sondern unbedingt auch mal schnorcheln! Eine leichte Strömung vom Süd- zum Nordstrand läd Euch ein, über das Korallenriff hinweg zu schwimmen und einzigartige Eindrücke zu erleben.
Die meisten Mitarbeiter des subaqua-Teams sprechen deutsch. Mit den anderen kann man sich per englisch unterhalten. Aber wie dem auch sei...die Sprache der Taucher ist eh international;-)
Beste Grüsse!
Euer Andreas

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40060
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 10.12.2007 von hasso4 [cmas***, 250 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Unsere Herbstreise führte zur SubAqua Tauchbasis am Utopia Hausriff.
Ende Oktober haben wir dort eine Woche Tauchurlaub im Pensee Hotel verbracht.
Ich möchte mich nicht der Schwarz/Weiss Malerei der Vorberichterstatter anschliessen, sondern aus meiner Sicht sowohl positiv wie negativ erlebtes schildern, da wir die Basis nun zum zweiten Mal besucht haben…
Die SubAqua Basis ist eine professionell geführte Grossbasis, die reichlich und wohl immer mehr Zulauf aus den umliegenden (start wachsenden!) Hotelanlagen Utopia, Pensee und Co. erhält. Gegenwärtig ist hintendran ein weiterer grosser Hotelkomplex in der Fertigstellung .
Uns ist im Vergleich zum Vorjahr (war die selbe Reisezeit, bayerische Herbstferien) eine deutliche Steigerung des Tauchbetriebs aufgefallen, Wartezeiten an den Zodiakspots, Gedränge beim Pickup Transfer, selbst im wirklich riesig dimensionierten Staff Room
wurde es manchmal beim Umziehen eng…
Trotz dem Trubel aber war mein Eindruck, dass das Personal die Sache immer irgendwie im Griff hatte. Offenbar Folge der guten Organisation. Der Umgangston in der Basis war soweit ganz ok, die Mehrzahl der Guides empfand ich als freundlich und angenehm. Wer allerdings eine „familiär geführte“ Tauchbasis mit Kuschelfaktor und Dekobierrunde sucht, wird hier wohl eher enttäuscht sein.
Die Basisleitung ist kompetent, überschlägt sich aber nicht durch Charme und Freundlichkeit…hier könnte man noch etwas nachbessern…oder andere an die Front lassen?
Ein offenes Wort zum Check-In: Warum nötigt man Taucher (mit Medical) dazu , auf einem Formular ca. 50x das Wort „nein“ in Klarschrift einzutragen?? Dies erhöht die Tauchsicherheit am Riff wohl nicht…
Schlechterdings wurde unser dringender Verbesserungsvorschlag vom Vorjahr nach einer Toilette für so eine grosse Tauchbasis wieder nicht umgesetzt, sondern dafür die nicht genutzte Taucherbar renoviert, dafür gibt es jetzt 1 dicke Flosse Abzug.
Das Hausriff (Nord wie Süd) hat Charme, besonders autarke Taucher können so völlig frei in der Zeiteinteilung am Riff tauchen, wie und wann es Ihnen beliebt. (Das ist unter anderem der Grund, warum Mitglieder meiner Reisegruppe diese Destination hier so schätzen, nennen wir es den Langschläfer-Faktor…) Die sinnvollen Zodiak Zubringer erweitern die Möglichkeiten noch, man kann schon einige Tage hier tauchen, bevor es langweilig wird.
Auch die relativ geschützte Lage ist in den stürmischen Monaten sicher ein Argument für dieses Hausriff, bei vielen anderen Hotels kann dann gar nicht mehr von Land aus getaucht werden. Ein wahres Highlight ist die Schnorchellagune hinter dem Südriff, speziell für Kinder oder Nichttaucher, trotz dem Massentrubel findet man hier (noch) jede Menge Fische per Schnorchel, das gibt es nicht überall so schön und bequem.

Leider hat das Hausriff durch den Ansturm der Taucher aber immer mehr gelitten, was man deutlich sehen kann. Besonders Grossfische kommen wohl immer seltener oder bleiben ganz weg. Die Adlerrochen Schule, an der wir uns im letzten Jahr noch fast täglich erfreuen konnten, haben wir diesmal gar nicht mehr gesehen. Ob es ein Zufall war? Dafür aber jede Menge Scubafische, für meinen Geschmack einfach zu viele…die sich gleichzeitig an diesem Hausriff tummeln.

Die Alternative, die Möglichkeiten für Bootsausfahrten sind eingeschränkt, in der Regel werden nur einige wenige Buchten angefahren. Die Boote sind schlecht gepflegt und bieten lausige Bordverpflegung (untypisch für Ägypten), nehmt selbst Essen mit! Hierfür ebenfalls eine Flosse Abzug.

Was die Elphinstone Touren betrifft, so hatten wir auch den Eindruck, dass diese eigentlich nie stattfinden, und das auch niemand daran wirklich etwas ändern wollte. Lediglich die Schnorcheltour zur armen Seekuh findet regelmäßig statt.

Was die Preisgestaltung betrifft, so liegt die Basis im Mittelfeld. Die häufige Kritik an den Aufpreisen für die Zodiaks kann ich eigentlich nicht teilen, man muss diese ja nicht nutzen.
Als Vereins-Reisegruppe haben wir beim Checkout ewig diskutieren müssen, um einen kleinen Rabatt zu bekommen. Das hätte etwas besser laufen können…, na ja…

Uns hat die Woche hier insgesamt gefallen, für das nächste Jahr aber werde ich mir eine weniger betriebsame Tauchbasis in anderer Gegend aussuchen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40000
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 08.12.2007 von BOXFISCH [OWSI, 1440 TG]
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Liebe Tauchgemeinde,
im November landete ich per Last-Minute-Buchung im Utopia auf der SUBAQUA-Basis. Da ich als UW-Fotograf eigentlich die ganz kleinen individuellen Basen bevorzuge, war ich gespannt, wie ich mit einem so grossen Betrieb zurechtkäme.
Als Grossbasis ist man sehr gut organisiert mit (logischen!) Einbußen bei der Individualbetreuung. ´Nitrox32 for free´ ist ok, aber eigentlich auch schon so langsam Standard in der Tauchszene. Riesige Ausrüstungsräume und Spülbecken, die regelmässig frisch gefüllt werden stehen zur Verfügung. Der Zodiak-Shuttle zum Aussenriff funktioniert gut und lohnt nach einigen TG von Land auf jeden Fall.
Mit Elphinstone-Riff u.a. wird zwar geworben, aber es wird nicht ernsthaft versucht, die Mindestteilnehmerzahl von 6 (!) zusammenzubekommen.
Schnorcheltrips zum Dugong werden angeboten und auch durchgeführt. Die französische Nachbarbasis bietet auch Tauchtrips dorthin an. Arme Seekuh!
Ich habe hier spontan bei Georg einen Rebreather-Kurs für DRÄGER DOLPHIN gemacht und es hat sich wirklich gelohnt. Georg ist ein (junger!) alter Haudegen, aber mit Feuereifer dabei und ein leidenschaftlicher Kreiseltaucher. Wie immer treten auch hier die Free-Lancer innerhalb des Basis-Staffs als die wesentlich motivierteren hervor. Kompliment an Dieter und Georg!
Die Preispolitik der Basis muss jeder für sich selbst bewerten. Warum ein Kurztrip mit dem Zodiac zum verlängerten Hausriff Nord ´Sharm El Kent´ (nichts anderes ist dieser Platz!) mit 12 Euro extra zu zahlen ist, ist aber nicht nachvollziehbar! Es herrscht Fotografierverbot und Guidepflicht!
Das Hausriff sieht aus, wie ein Hausriff mit dieser Taucherfrequenz eben aussieht. Das desaströse Bild der anderen Kommentare kann ich aber nicht nachvollziehen. Hier muss man sich in der Biologie eben ein bisschen auskennen, um zu wissen, dass es in einer solchen Bucht schon von der Lage her sandig sein muss und der Korallenbewuchs entsprechend dürftig ist. Einmal aus der Bucht heraus ist das Wasser meist klar und die Korallen sind intakt. Kleinere Abschnitte mit Korallenbruch haben nichts mit Taucher-Bruch zu tun, sondern sind ganz natürlich.
Mein Fazit: alles hängt, wie immer, von der Motivation der Mitarbeiter ab. Hier brodelt es mitunter kräftig unter der sonnigen Oberfläche des Betriebes. Der Kontakt mit den motivierten Leuten tut aber gut. Ich werde weiterhin die kleineren Tauchbasen der Welt besuchen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39867
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 01.12.2007 von coolrolle [SSI Stress+Resc, 280 TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach 18 Monaten Ägypten-Abstinenz war mal wieder El Quesier, Hotel Utopia Beach mit der angeschlossenen Base von SUB AQUA an der Reihe. Seit einiger Zeit tauchen wir grundsätzlich nur noch mit SUB AQUA, weil wir bei unterschiedlichen Basen immer nur gute Erfahrungen gemacht haben.

Am 11.11.2007 haben wir mit einer kleinen Gruppe von 11 Tauchern morgens in der Base eingescheckt. Detlef und Silke begrüßten uns alle per Handschlag und haben sich rührend um uns gekümmert. Nach dem Basisbriefing konnten wir einschecken und unserer Stickstoffsucht nachgehen.

Obwohl die Hotelanlage und die Anzahl der Betten um ca. 100% gestiegen ist, gab es an den Spülbecken und im Trockenraum keine Wartezeiten und kein Gedränge, wie man es von anderen Basen her kennt. Alles ist sehr großzügig gehalten, es gibt ausreichend Platz. Das Wasser in den Spülbecken wird 3 mal täglich gewechselt (ich kenne Tauchbasen, dort wird das Wasser alle 3 Tage gewechselt).

(auf Grund der Größe des Equipmentraumes haben andere Taucher sogar Orientierungs- und Koordinationsschwierigkeiten, was die eigene Ausrüstung betrifft. Manche konnten es nicht lassen, sich fremder Bleitaschen, 3 mm Anzügen, Shorties, Jackets und Flossen anderer zu bemächtigen. Verschwunden ist jedoch nichts, abends war alles wieder an seinem Platz. Trotzdem macht man sich doch Gedanken um das eigene Equipment und der Paddeligkeit anderer Taucher)

Was natürlich auch super positiv ist, dass es NITROX 32 für zertifizierte Taucher ´für lau´ gibt. Bei anderen Basen muss man für diese ´Selbstvertändlichkeit´ 5,-- € pro Füllung extra zahlen.

Die Hausriffe Nord + Süd sind soweit in Ordnung, leider ist es im Eingangsbereich sehr versandet (es liegen 5 Boote in der Bucht, die fast täglich hinausfahren, diese wirbeln sehr viel Sand auf) und wo viel getaucht wird, ist auch leider einiges an den Korallen kaputt. Je weiter man sich aber nach Norden oder Süden mit dem Zodiac hinausfahren lässt, desto schöner werden die Riffe und die Unterwasserwelt ist hier noch in Ordnung.
Zu dem Zodiac-Special, Shaab El Kenz, sei gesagt, dass sich die Mehrausgaben für das Zodiac und Guide lohnen. Aus meiner Sicht heraus unterstütze ich das verordnete Fotografierverbot hier vollends, damit das Riff erhalten bleibt. Dafür habe ich zuviele unerfahrene Taucher, die über keine bis gar keine Tarierfähigkeiten verfügen, gesehen. Es werden von den (noch) unerfahrenen Tauchern zuviele Korallen beschädigt bzw. abgebrochen. Manche Taucher gehen leider immer noch zu rücksichtslos mit ihrer Umwelt um. Hier kann ich Detlef und Silke nur unterstützen, was das Verbot von Kameras und die Guidepflicht betrifft. Erhaltet dieses Riff auch für unsere Enkel. Ich kann nur an alle Taucher appellieren, nachhaltig mit den Tauchplätzen umzugehen und nichts zu zerstören, anzufassen oder mitzunehmen. Falls ihr an den Tauchplätzen mal etwas findet, was dort nicht hingehört (verlorene Bleitaschen und andere Ausrüstung bzw. Müll) dann gebt es in der Base ab bzw. entsorgt es vernünftig.

Die Bootstouren sind auch ok, es werden unterschiedliche Tauchplätze und Riffe angefahren. Bei schlechtem Wetter (Wind) gibt es sogar Ausweichtauchplätze.

Die Staff ist freundlich und immer hilfsbereit, allen voran die Einheimischen um Sharky (hier nochmal Glückwunsch zum 1. Kind)und Yasser, bei den anderen (Guides + DM) merkt man die Anwesenheit kaum.

Kleine Reparaturen kann man kostenlos in der Werkstatt durchführen lassen. Hier nochmal meinen Dank an Detlef, der meine Schnellkupplung vom Cobra innerhalb kürzester Zeit repariete.

Vielen Dank nochmal an alle, wir kommen wieder

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39588
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 18.11.2007 von chris77 [CMAS**, 115 TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Mein erstes Mal das die Tauchbasis im Hotelkomplex dabei ist. Diesmal war die Sub Aqua Tauchbasis im Utopia Beach Resort in El Qusier an der Reihe. Zusammen mit meinem Cousin und einem bekannten Paar kamen wir nach einer schier unendlichen Busfahrt im Hotel an, welches mitten in der Wüste zu liegen scheint. Jetzt aber zum Tauchen, das Hotel liegt direkt an einem Wunderbaren Hausriff mit allerlei Sorten von Fischen, auf gut zum Schnorcheln geeignet da das Riffdach in flach abfällt und man auch 20 Meter vom Strand gerade mal 1,5 Meter von Riffdach entfernt ist. Die Leute von Sub Aqua waren bei uns meist Deutsche vom Ruhrpottler über den Herrgottschnitzer bis hin zum Drillsergeant oder Meeresbiologin, alles Nette Leute. Es gibt Nitrox for Free und entsprechende Kurse. Die meisten Tauchgänge wurden von den Schiffen aus angefahren, einmal fuhren wir mit dem Zodiak raus, bis dahin dachte ich ich hätte in Kroatien die schlimmste Zodiaktour gehabt, die ging damals über eine Stunde hin und zurück und ich saß vorne auf dem Boot. Spass bei Seite, diese 3 Minuten haben sich rentiert. Man konnte Thunfische (mein Protest gegen die neue Rechtschreibung) sehen und allerei Kleinfische sowie Wunderbar bewachsene Wände mit Gorgonien oder Fächerkorallen. Das Hausriff gibt es in 2 Varianten, einem Nord- und einem Südriff. Im Nordriff soll es sogar eine Adlerrochenfamilie geben die wir aber leider nicht zu Gesicht bekamen. Am Südriff hatten wir einen unvergesslichen Nachttauchgang mit Hassan, der hat uns alles gezeigt was man sehen muss. Ich kann diese Basis und das Hotel durchaus weiterempfehlen, das Personal war nett und die Tauchguides verstehen ihr Handwerk.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39293
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 04.11.2007 von BAnders [CMAS***, 500 TG]
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Ich war in der Woche vom 22.10.2007 bis zum 29.10.2007 mit einer Tauchgruppe (Carola, Marlis, Heino und Manfred) nun schon zum dritten mal (mit größeren Abständen)zu Gast bei dieser Basis. Ich möchte mich im Namen aller mit mir mitgereister Taucher bei Silke und Detlef und der tollen Mannschaft der Basis für einen überaus gelungenen Tauchurlaub bedanken. Die Hausriffe sind in einem nach wie vor gutem Zustand und die erweiterten Tauchangebote gegenüber vergangener Jahre lassen sich auch sehen. Es ist immer wieder schön zu erleben, welche freundliche und lockere Stimmung
bei allen Crew-Mitgliedern herrscht. Und dafür sind letztendlich auch Silke und Detlef verantwortlich. Diese gut Stimmung ist in jedem Fall auch auf uns übergesprungen.
Wir haben uns auch sehr gefreut, daß bei kleineren Unstimmigkeiten oder Mißverständnissen uns durch Silke und Detlef sofortige unkonventionelle Hilfe zuteil wurde. Trotrzdem die gesamte Anlage sehr gewachsen ist, gab es für uns weder Gedränge noch Wartezeiten. Alles lief ruhig und vollkommen entspannd ab. Es ist für mich schon sehr verwunderlich, wenn einige Taucher vor mir schrieben, daß die Hausriffe in ein bis zwei Tauchgängen abgetaucht wären. Ich habe an jedem Hausriff bestimmt mindestens 20 TG gemacht und es wurde mir nie langweilig. Man muß halt nur genau hinschauen und man entdeckt immer wieder etwas neues. Das hängt allerdings sicher auch mit der Taucherfahrung und den Fertigkeiten zusammen.
Einige Taucher reagierten mit Unverständnis über das Fotografierverbot an einigen Zodiac-Specials.
Ich begrüße dies sehr. Wenn man sieht, wie neun von zehn Tauchern beim Fotografieren mit mindstens einer Flosse im Riff oder im Sand hängen, würde man dieses Verbot im Interesse des Riffes lieber noch ausweiten. Ich kann wirklich keinen nennenswerten Kritikpunkt im Verlaufe unseres rundum gelungenen Tauchurlaubes finden und hoffe daß dieses hohe Niveau gehalten werden kann und freue mich schon auf den nächsten Besuch
bei der Sub Aqua Basis im Utopia Beech Club in El Quseir.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39280
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 03.11.2007 von Christine [Padi AOWD, 249 TG]
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Hallo liebe Tauchfreunde,
also ich kann mich der Meinung meiner beiden Vorredner überhaupt nicht anschließen und deshalb muss ich hier unbedingt mal was posten. Ich war in den letzten beiden Oktoberwochen 2007 bei Sub Aqua zu Gast und es hat mir schon zum 4. Mal super gefallen. Man darf allerdings nicht mit falschen Erwartungen kommen: Es handelt sich hier um eine Großbasis mit bis zu 200 Tauchern, die häufig nur 1 Woche bleiben. Da kann die Staff natürlich nicht jeden mit Namen und Handschlag grüßen wie auf kleinen Basen. Ich habe sowohl Detlef als auch Silke und die beiden Office Girls Steffi und Bianca und alle anderen immer nur super nett und freundlich erlebt. Als Single Taucherin half man mir kompetent bei der Buddysuche und ich fand meine Traumbuddies mit ähnlicher Taucherfahrung und Luftverbrauch, sodass wir traumhafte 75 - 80 minütige Tauchgänge am nicht besonders tiefen Hausriff genießen konnten. Besonders hilfsbereit war die ägyptische Staff, die einem immer beim Flaschenschleppen und anrödeln half. Natürlich ist es bei einer so großen Menge an Tauchern besonders wichtig, sich an die Regeln zu halten.
Was man auch vorher wissen sollte: Diese Basis eignet sich am besten zum Hausrifftauchen (viele verschiedene mögliche Tauchgänge) und es werden nur eine relativ kleine Auswahl an verschiedenen Bootstauchplätzen angefahren.
Die Preisgestaltung fand ich alles andere als teuer. Taucht man nur am Hausriff, zahlt man bei Vorbuchung im Internet über www.subaqua-divecenters.com für 10 TG 125 Euro, bzw. für 12 TG 144 Euro. Und Nitrox ist umsonst. Wo gibt es das schon? Die Riffgebühr von 3 Euro fällt in ganz Ägypten an. Läßt man sich noch mit dem Zodiak rausfahren, kommen noch mal 4 Euro dazu, wobei jede 4. Zodiakfahrt gratis ist. Finde ich vollkommen in Ordnung.
Das Hausriff ist meiner Meinung nach (besonders wenn man sich 60 bis 70 Tauchminuten rausfahren läßt) noch schöner als vor 1,5 Jahren. Es gibt regelmäßig Napoleons, Blaupunktrochen, Rotfeuerfische und alle anderen üblichen Rotmeerbewohner zu sehen und eine wahnsinnige Korallenlandschaft. Einige Taucher hatten sogar das Glück Adlerrochen und Delphine zu sehen.(Ich leider nicht). Lediglich in dem strandnachen Bereich, wo Schnorchler sich auf die Korallen stellen, hat es etwas gelitten.Das Bild von Delphinchen ist nicht am Riff, sondern an einer der natürlichen Erosion ausgesetzten Stelle entstanden, wo Geröll ganz normal ist. Zu Recht gilt das Riff auch bei der Zeitschrift Tauchen als eines der besten Hausriffe Ägyptens und wurde 2006 mit Riffkarte vorgestellt. Ein großer Vorteil ist, dass es sich durch seine geschützte Lage bei jedem Wind zum Schnorcheln und Tauchen eignet, auch wenn z.B. beim Akassia und beim Radisson schon längst die rote Boje hochgezogen ist. Da man praktisch zu jeder Tageszeit am Hausriff tauchen und schnorcheln kann, kommen viele Taucher mit Familie hierher, da sie durch die freie Zeiteinteilung mehr Zeit mit ihren Lieben verbringen können, als wenn sie ganztags mit dem Boot weg sind.
Bei den Hotels würde ich ein Superior Deluxe Zimmer im Pensee buchen, da diese im neuen erst 2,5 Jahre alten Hauptteil liegen und sehr schön eingerichtet sind. Die normalen Zimmer bei FTI und die Spartippzimmer bei Neckermann liegen in ehemaligen Bungalows des Utopias, von denen es frisch renovierte und renovierungsbedürftige gibt. Das Pensee hat eine traumhafte Poolanlage, die ich aber nicht genutzt habe. Das Utopia ist urig, aber eher für einfache Ansprüche gedacht. Ich persönlich fand das Essen im Pensee super lecker, da es viel Fisch und Meeresfrüchte mit viel Knoblauch und viele leckere Salate als Vorspeise gab. Viele Deutsche meckerten aber über zu wenig Auswahl bei den Fleischgerichten. Immerhin gab es immer ein Gericht mit Rind, eines mit Huhn und oft Muscheln, Krebse, immer Fisch, oft gegrillt und fast immer leckere Calamares. Auch gab es immer eine Pasta Station und noch andere Live-cooking oder Grillstationen. Im Gegensatz zu vielen anderen Hotels gibt es weder im Pensee, noch im Utopia viele Russen (nur sehr wenige, die sich zu benehmen wußten).Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Tauchurlaub bei Detlev und Silke, vorrausichtlich im Herbst 2008!
Gruss Christine

Hausriff Süd
Hausriff Süd

Hausriff Süd
Hausriff Süd

Hausriff Nord
Hausriff Nord

Barakudas am Hausriff Nord
Barakudas am Hausriff Nord

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Datenbankeintrag 39278
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 03.11.2007 von Martina und Peter [AOWD, 195 TG]
Diese Basis kann man online buchen - bei Sub Aqua Divecenter! Klick!

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Hallo!
Wir waren vom 27.09 - 11.10.07 zum dritten Mal Gast im Utopia.Wir können die Meinungen einiger Vorredner nicht teilen.
Los geht es mit der Versandung im Einstiegsbereich, die bereits 2001 schon vorhanden war und durch die natürliche Lagune nicht zu vermeiden ist! Das man den Riff ansieht, daß es viel betaucht wird,läßt sich bei einen Hausriff mit einer großen Tauchbasis mit bis zu 200 Tauchern bedauerlicherweise nicht vermeiden.

Für die Taucher die sich aufregen, man müsse nach Fischen und Sonstigen wie z.B. Schnecken suchen, sollten evt. eimal ein Fachbuch wie den ´Debelius-Fischführer´ zur Hand nehmen und zumindest einen Blick hinein werfen, damit Sie nicht nur einen Zackenbarsch von einen Hai unterscheiden können!

Zur Basis selbst kann man nur Gutes sagen.
Basisleitung und die gesamte Staff waren zu uns immer sehr nett, es ist wie immer im Leben, sowie man in den Wald hinein ruft, kommt es zurück.
Denn manche der anderen Tauchgäste konnten von selbst nicht ´Hallo´ sagen oder auf ein ´Guten Morgen´ antworten,das ist uns sehr aufgefallen.

Der Ablauf auf dieser Tauchbasis ist auf sehr selbständige Taucher ausgerichtet!
(Worüber 98% der Taucher auch froh sind.)
Wer händchenhaltend vom Guide durch das Riff geführt werden möchte, ist hier am falschen Platz.

Bedanken möchten wir uns bei TL Georg, mit den wir sehr schöne Tauchgänge hatten, wir lernten ihn mit großer Kompetenz in Sachen Tauchen kennen, man merkt Georg die Freude an seinen Beruf an, die er seinen Gästen bestens vermittelt!!

Tauchen war super, kommen bestimmt wieder!!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39253
SUB AQUA DiveCenter Utopia Beach
geschrieben am 02.11.2007 von euler [OWD, 60 TG]
Diese Basis kann man online buchen - bei Sub Aqua Divecenter! Klick!

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

wir waren mit 3 Tauchern Ende Oktober 2007 im Cinderella Beach Hotel untergebracht und hatten über die Zentrale in München je ein 3-Tages Tauchpaket gebucht.
Da wir bereits nach sehr kurzer Zeit merkten, dass diese Tauchbasis nicht zu den Guten gehört, haben wir nur unser bereits vorab bezahltes Paket abgetaucht und haben dann den Resttauchurlaub mit einer anderen Basis beendet. Im einzelnen:

Nach Ankunft im Hotel konnten wir von der Rezeption kostenfrei in der Tauchbasis anrufen, welche uns dann auch wunschgemäß zum Einchecken abholte. Der Rücktransport soll lieber vor 17.30 Uhr erfolgen, weil der Fahrer ´Feierabend´ machen möchte: ein Deko-Bier in gemütlicher Runde ist so gar nicht möglich und fügt sich nahtlos in ein nicht familiäres Basisklima ein, geführt von einem Leiter, den wir in den ganzen 4 Tagen nicht einmal lächend gesehen haben ! Nette und freundliche Mitarbeiter gab es aber z.B. im Office !

Das Einchecken umfasste sehr viele Formulare und bei unserem minderjährigen Sohn noch mehr Papier, beim Auschecken hingegen bekamen wir weder eine Quittung noch irgendeinen Entlastungspapier für ausgeliehenes Material: (minus 1. Flosse)

Das Basisbriefing findet immer um 9 oder um 14 Uhr statt, mit ggf anschließenden Checkdive.
Danach durften wir das Südriff betauchen, die Qualität der Vorredner bezüglich der Riffe kann ich nur bestätigen zumal wir bereits im Sommer in Safaga diverse Riffe betaucht hatten, die deutlich intakter waren, als das so hoch gelobte Hausriff des Utopia. Zodiaks und die Boote hinterlassen deutlich ihre Spuren. (minus 2. Flosse)

Darauf hin nahmen wir uns vor, per Bootstrip die umliegenden Riffe (es wurde Fugani, Tachtani und Mahaleg) zu erkunden. Bei unseren Trips waren wir einmal alleine (zu dritt !), das andere Mal mit einer österreicherischen Gruppe unterwegs. Diese Riffe hätte man bequem auch per Pick-Up erreichen können, die Schifffahrt dauerte bis 1 Stunde, mit dem PickUp wären es maximal 10 Minuten gewesen ! Da die See doch recht rauh ist, wäre dieses nicht nur ein Beitrag zu mehr Umweltfreundlichkeit gewesen.

Der begleitende Tauchguide war beides Mal leider trotz ausschließlich deutsch-sprechender Gäste nur englisch-sprechend. Der Basis-Chef wies unsere Bitte, dieses zu ändern, damit zurück, er könne ja eine ´deutsches´ Briefing halten, das Problem hatte er wohl nicht verstanden: bei gut 12 deutschsprechenden Guides wurden trotzdem weiter einer der 3 nur englisch-sprechenden Guides eingeteilt, für Kinder oder schlecht englisch-sprechende Personen, die extra eine deutsche Basis gewählt haben, ein deutliches Minus (minus 3. Flosse)

Die Basis besitzt keinerlei eigene Toilette, man verwies auf das Meer (Fische füttern!), auf die 150 Meter entfernte Rezeption (bitte vorher umziehen!) oder auf die Toilette (spätestens ab 12 Uhr eine Kloake) am 100 Meter entfernten Pool: minus 4. Flosse.

Wir wollten eigentlich einen Tauchausflug nach Abu Dabab machen, welches diese Basis aber nicht anbot: man wolle die Seekuh in Ruhe lassen, so der offizielle Tenor. Schnorchelausflüge wurden aber extra mit dem Hinweis auf die dortige seltene Seekuh angeboten. Was soll dieser Unsinn???
Auf den Zodiak Spezial (Guide-Pflicht !) zum Shab Kenz haben wir wegen des strikten Fotografierverbotes verzichtet; ein Fotografierverbot wurde verhängt, so der Hinweis der Basis, weil dort zu viele Korallen von selbsternannten UW-Fotografen zerstört wurden. Ein guter Ansatz, aber kann hier nicht der Guide vor Ort entscheiden, wer tarieren kann und wer nicht?

Unser (noch minderjähriger) Sohn wollte einen Bootsausflug allein ohne uns Eltern (aber mit Guide !) durchführen. Dieses wurde ihm verwehrt, angeblich wegen versicherungstechnischer Gründe. Ein geguideter Tauchgang am Hausriff wäre aber für ihn möglich gewesen. Diese Argumentation kann ich bis heute nicht verstehen: ein Gefahr, ob Hausriff oder geschützte Fugani-Bucht besteht in beiden Fällen: minus 5.Flosse !!!

Summe : 1 Flosse

Fazit: SubAqua werde ich nicht wieder buchen !!!

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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