Summer-Island, Diverland Geschrieben am 17.03.2012 von Schulz60 [AOWD, 360 TG]
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Meine Frau und ich waren vom 25.02. -11.03.2012 auf Summer Island.Die Insel und die Unterkunft entsprachen unseren Erwartungen. Die Tauchbasis von Diverland, unter der Leitung von Jason und Stephanie, fanden wir beide sehr gut. Es hat uns Spaß gemacht mit Ihnen zu tauchen. Die Freude an Ihrem manchmal sehr hartem Job merkt man Beiden an. Sie sind immer sehr freundlich und hilfsbereit gewesen, egal wo und wann mann Ihnen begegnet ist. Wir waren schon bei sehr vielen Tauchbasen weltweit und haben so etwas sehr selten gesehen. Viele Basen haben unserer Meinung nach nur noch den Gewinn im Sinn und nicht die Freude am Tauchsport. Die Tauchpreise auf den Maledven sind nicht gerade billig, und die Zusammensetzung bei Diverland ist ganz schön kompliziert.(Tauchgang,Boot,Tax und Steuer ) Die Tauchplätze waren ganz gut. Sichtweiten meistens nur 10 -20 Meter. Die Besatzungen auf den Booten und die Mitarbeiter der Basis waren auch immer sehr freundlich und hilfsbereit. Wir möchten uns für die sehr gute Betreuung bedanken und wünschen Stephanie und Jason, so wie der gesammten Crew alles Gute.
bem schnorcheln
unsere Hütte
Strand vor unerer Hütte NO der Insel
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 16.03.2012 von Bavarian_dolphin
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Ich war im März auf Summer Island und tauchte bei Diverland. Bereits der Kontakt vorab per e-Mail bzgl. den Zahlungsmöglichkeiten und Ventilarten der Flaschen war gut. Die Antworten auf meine Anfragen kamen 1. immer sehr schnell und enthielten v.a. auch immer konkrete Antworten auf meine Fragen. Danke hier an Ela.
Die kleine Basis wurde von Jason und Stephanie betrieben. Die Leitung hat Jason. Beide sind Instructor und sprechen Deutsch, Englisch und Französisch. Weiteres tauchendes Personal gibt es nicht. D.h. man genießt quasi immer Chefbehandlung. Das fing schon beim 1. Besuch zu einer der 4 Öffnungszeiten am Anreisetag an, um bzgl. des Check-Ins anzufragen. Der ist täglich um 10:30. Das ist als „Condition Dive“ auch neben der Rezeption zu lesen. Ich wurde von Jason super freundlich empfangen und er erklärte mir, dass ich am nächsten Vormittag wiederkommen sollte.
Am nächsten Tag um 10:30 erledigte ich mit Jason schnell das formale. Anschließend zeigte er mir selbst die Basis und den Ablauf hier. Dann ging es zum sog. Condition Dive zum Bootssteg. Hier ist das Wasser nur ca. 3 m tief und ich musste meine Maske ausblasen usw. War alles kein Problem. Ich empfinde das auch, gerade nach einer längeren Tauchpause, nicht als lästig. Die Insel besitzt kein eigenes Riff. Entlang des Bootsstegs haben sich einige Korallen und v.a. Anemonen angesiedet. Für Schnorchelanfänger ideal. Der Tauchgang ging zum sog. Hausriff: Der Bereich vor dem Bootssteg. Hier ist der Grund grundsätzlich sandig mit nur einigen Korallenblöcken und Anemonen und fällt auf über 20 m Tiefe ab. Zusätzlich wurden einige Objekte versenkt, die von vielen Lebewesen bevölkert werden. Deshalb stufe ich das Hausriff durchaus als attraktiv ein. Es gab viele Rotfeuerfische, Fledermausfische, eine Muräne an deren Gebiss Putzergarnelen tätig waren, unter einem versenkten Boot lag ein größerer Zackenbarsch.
Pro Tag werden meist 2 TG vom Boot angeboten. Am Hausriff kann zu jeder Tag- und Nachtzeit selbstständig getaucht werden, sofern man als unabhängiger Taucher eingestuft wurde. Prinzipiell sind hierfür 30 TG im Logbuch notwendig. Die Bootsausfahrten starteten täglich ca. um 9:30 und 15:00 und dauerten zwischen 10 und ca. 30 min. – nur Ausnahmen auch länger.
Ab dem Abend waren die genauen Zeiten und Tauchplätze des folgenden Tags an der Basis und auch direkt neben der Rezeption ausgeschrieben. V.a. der 2. Platz ist hervorragend. Er liegt zentral direkt auf dem Weg zum Restaurant. An beiden Plätzen liegen Ordner mit Beschreibungen aller Tauchplätze aus. An der Basis in Deutsch und Englisch, an der Rezeption in Deutsch. Die Beschreibungen entsprechen denen, die auf www.diverland.de herunter zu laden sind. Wenn man sich die Namen der Tauchplätze merkt und Ausdrucke der Datei dabei hat, kann der nächste Tauchtag in Ruhe im Bungalow geplant werden. Eintragen musste man sich nirgends. Einfach zur richtigen Zeit an der Basis sein. Dann baut man sein Jacket und seinen Automaten an die Flasche. Diese musste ich mir nie holen, sondern wurde mir immer von dem aufmerksamen Personal bereit gelegt, als ich gesichtet wurde. Damit das ganze sandfrei und auf angenehmer Höhe erfolgen kann, waren einige längere Holzbänke aufgestellt. Darunter standen auch eine Art Hocker zur Verfügung. Deren Zweck entdeckte ich erst als eine kleinere Taucherin versuchte ihr Jacket über die 11 Liter Aluflasche im Langformat, die auf einer der Bänke stand, zu setzen. Mit dem Hocker ging das viel besser. Sehr schönes Detail.
Nachdem die Funktion des Automaten und der Flaschendruck geprüft wurde, wurde dieser wieder demontiert. Keine der Flaschen, die ich erhalten habe, hatte weniger als 210 Bar. Jacket und Flasche wurden dann durch die Mitarbeiter der Tauchbasis auf einen Wagen gestellt. Hier kamen dann auch die Gewichte und Taschen mit der weiteren Ausrüstung und dem demontierten Automaten dazu. Alles wurde mit dem Wagen über den Steg zum Boot gefahren und dort wieder auf die Taucher verteilt. Manchmal waren meine extra markierten Bleitaschen nicht mehr in der Ablage für die Gewichte, als ich sie auf den Wagen legen wollte. Das lag aber nur daran, dass sie schon durch einen Mitarbeiter, der wusste, dass es meine waren, schon selbstständig auf den Wagen gelegt wurden. So konnte ich sie nicht vergessen. Super.
Die Bootstauchgänge wurden meist durch Steph geführt, die dann auch die Tauchergruppen zusammenstellte. Vor dem Tauchplatzbriefing ging sie oder auch Jason immer zunächst ins Wasser um die aktuelle Strömung zu prüfen. Erst danach und unmittelbar vor dem Einstieg erfolgte dann das Briefing selbst. Es war immer kurz und knapp in Deutsch und basierte natürlich auf der vorherigen Strömungsprüfung. Weil es unmittelbar vor dem Einstieg erfolgte, hatte man aber schon seine ganzen Sachen an. So wurden einige Briefings bei 30 °C Lufttemperatur zu einer heißen Angelegenheit. Getaucht wurde, als selbstständiger Taucher, ohne Guide bzw. in diesem Fall Instructor. Diese gingen mit Tauchern, die weniger als 30 TG hatten, sofern welche dabei waren. Getaucht wurde immer one way. Am Ende des TGs wurden wir vom Boot wieder aufgesammelt. Beim Ausstieg und auch danach auf dem Boot half die Bootsmannschaft überall. Kaum zurück an Board gab es auch Tee aus Thermoskannen. Die TGs, die ich machte, gingen meist über oder entlang von sehr schönen und meinem Eindruck nach überwiegend intakten Korallenriffen. Die Strömung war niemals so stark, dass ich diese als wirklich schwierig empfand. Bei stärkerer Strömung am geplanten Tauchplatz wurde der tatsächliche Platz auch Vorort verlegt. Zurück am Bootssteg konnte die Ausrüstung auf dem Boot bleiben. Diese wurde durch die Mannschaft mit dem Wagen zurück zur Basis gebracht. Wenn man seine eigene Ausrüstung dabei hatte und die relativ markant war, wurde die auch persönlich zurück gebracht. In 2 Becken mit Süßwasser konnten Geräte und Jacket, Anzüge getrennt gespült werden. Für den Körper stehen hinter der Basis eine Dusche und eine Toilette zur Verfügung. Es stand großzügig Platz zur Verfügung, um seine Sachen aufzuhängen. Schließfächer gab es keine. Zum Abschluss boten Steph oder Jason immer noch Tee und Kaffee an. So gingen die Tauchgänge völlig stressfrei vorüber und ich werde alle in guter Erinnerung behalten.
Am Ende doch noch einige kritische Worte: Ein Preis pro TG von etwas über 41 EUR (im 10er Paket incl. Touristensteuer und Kurs USD/EUR 0,76) finde ich ziemlich grenzwertig. Nitrox und/oder Bootsfahrt ist darin noch nicht eingeschlossen und kommen ggf. noch hinzu. Einen Guide bekommt man hierfür nicht. Natürlich hat selbstständig tauchen seine Vorteile. In eine Richtung an einem Riff entlang erfordert auch keine anspruchsvolle Orientierung. Wenn aber z.B. eine Höhle von keiner von 3 Tauchergruppen gefunden wurde, ist das Schade. V.a. die Bootstauchgänge am Nachmittag gehen zu Riffen an benachbarten Inseln. Hier liegen häufig mehrere Tauchplätze auf verschiedenen Seiten der Inseln. Schön wäre gewesen bei der Auswahl den Sonnenstand zu berücksichtigen. Wenn die Sonne im Westen steht das Riff aber z.B. auf die Nord- oder Ostseite abfällt, ist das Licht bei dem Tauchgang nicht gut.
Zuerst wollte ich wegen den zuletzt genannten Punkten 1 Flosse abziehen. 6 Flossen gibt es nur, wenn alles perfekt war. Ich habe es aber nicht getan. Jason und Steph haben auf jeden Fall alle 6 verdient. Die Preise haben wohl ohnehin andere festgelegt. Die beiden machen 7 Tage die Woche völlig ruhig und entspannt und stets mit Spaß einen Superjob.
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 26.01.2012 von Esox Dive [TL, 850 TG]
Bei Diverland auf Summer Island sind jetzt Jason & Stephanie die neuen Basisleiter und ich muss sagen dass sie Ihre Arbeit sehr gut machen. Es gibt einige kleine Regeln an die man sich halten muss wie max. Tiefe 30m und max. Tauchzeit 60min- was auch vollkommen ausreichend ist, denn alle Tauchplätze können bis 30m betaucht werden. Ansonsten hat man hier viel Freiraum und wird nicht gegängelt. Ein Checkdive ist für jeden Pflicht, auch für Tauchlehrer im aktiven Status ( Blei Check, Maske ausblasen, Oktopusatmung ), das allerdings finde ich etwas übertrieben, denn man sollte davon ausgehen das ein TL der ausbildet auch in der Lage ist seine Maske auszublasen. Man kann begleitet tauchen (ist Pflicht wenn man unter 30 TG hat- macht auch Sinn) oder unbegleitet, letzteres hat den Vorteil das man seinen Tauchgang selbst bestimmen kann. Treffpunkt ist täglich 8.30Uhr und 14.30Uhr an der Basis wenn man mit dem Boot raus fahren möchte. Man muss sich in keine Liste vorher eintragen wenn man Lust hat kommt man einfach zu den gegebenen Zeiten vorbei, wenn nicht dann bleibt man fern, alles ist unkompliziert. Die Tauchplätze die angefahren werden, werden am Abend vorher angeschrieben und man kann dann im ausliegenden Ordner nachlesen was es da alles zu sehen gibt, ob der Tauchgang schwer ist oder einfach usw. . Wünsche werden gerne entgegengenommen und zeitnah umgesetzt. Rund um die Uhr kann man am künstlich errichteten Hausriff tauchen, kann ich nur empfehlen, denn hier gibt es viel zu sehen,- ideal für Fotografen- denn am Hausriff kann man bis zu 2h verweilen- angefangen von zahlreichen Fischschwärmen über Makro bis hin zu Haien, Rochen, Muränen, ein kleines Wrack wurde ebenfalls versenkt in denen sich zahlreiche Fische, Garnelen u.a. Getier tümmeln. Über ein Hausriff mit Korallengarten verfügt Summer Island nicht. Die Tauchbasis selbst ist sehr sauber, die Flaschen immer mehr als 200bar gefüllt :-), auf Sicherheit wird sehr viel Wert gelegt ( beim Einchecken wird Logbuch, Brevet und ärztliches Attest geprüft - es wird auch kurzfristig ein anderer Tauchplatz angefahren wenn die Strömungsverhältnisse vor Ort zu heftig sind, die Leihausrüstung ist in einem top Zustand- z.T. auch neu- und die gesamte Crew steht immer mit einer helfenden Hand zur Seite und haben für alle Belange ein offenes Ohr und sorgen dafür das man sich wohlfühlt. Die Organisation hat immer perfekt geklappt, man richtet sein Equipment und die Crew erledigt den Rest. Sie tragen alles zum Boot, helfen beim anziehen, helfen beim Ein-& Ausstieg, helfen beim ausziehen, reichen nach dem Tauchen leckeren Tee und Kokosnuss, räumen das Equipment wieder zusammen und tragen alles wieder zurück zur Basis. Vor jedem Tauchgang findet ein ausführliches Briefing statt, keine Deko-Tauchgänge sind erlaubt, nach jedem TG ist ein Sicherheitsstop vorgeschrieben und dazu setzt man dann die Boje und nach dem Auftauchen holt das Boot die Tauchteams ab und ist jederzeit behilflich. So stelle ich mir Service am Kunden vor. Hier an dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei der Bootscrew bedanken, ebenso bei Jason & Stephanie sowie bei Arijan- die coole Vertretung aus Embudu-, die immer für Spaß sorgte und dabei aber den Rest nicht außer Acht gelassen hat. Wir hatten eine tolle Zeit mit Euch, super schöne Tauchgänge, angefangen von der Sichtung des Walhai`s, die vielen Mantas und Adlerrochen, die Haie, die Schildkröten u.v.m. was das Taucherherz höher schlagen lässt. Diverland auf Summer Island kann ich mit gutem Gewissen zu 100% weiter empfehlen, Top Basis mit ordentlichen Equipment, dazu sauber und ordentliche Räumlichkeiten, nette Crew- angefangen vom Techniker, der Bootscrew bis hin zum Basisleiter und deren Vertretung, super Auswahl der Tauchplätze, Serviceorientiert, ein gesundes Maß an Sicherheit wird gewährleistet, Boot ist ausgestattet mit 1.Hilfe Koffer und Sauerstoff, ausführliche Briefings für begleitete & unbegleitete Taucherteams, korrekte und absolute Fairness bei der Abrechnung der Tauchgänge. Ich wünsche Euch für die Zukunft alles Gute, bleibt so wie Ihr seid. Kathrin
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 12.04.2011 von T&T [DM, 999 TG]
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Original Coca-Cola gab es auch wieder... uns waren aber die stets gut gefüllten Tanks wichtiger für die Basisleiter Tom und sein Team, vor allem Guido, immer sorgten. Pünktliche Bootsausfahrt zu ausgewählten Tauchplätzen. Mantas, Haie,Schaukelfisch etc. wirklich für jeden was dabei. Helfende Hände an Bord, vor allem wenn der Ozean mal etwas rauer war. Hilfsbereitschaft und echte Freundlichkeit bis zum letzten Tag. Wir kommen auch gerne zum 13. Mal zurück.
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 23.02.2011 von Gerd [1357 TG]
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Mit meinen Tauchfreunden ( 7 ) das erste mal Summer und Diverland besucht. Die Basis sehr gepflegt und kompetent, immer auskunftsbereit und auch ausserhalb der Oeffnungszeiten bereit zu helfen. Sehr gute Bootstauchgaenge mit ausgesprochen bemuehter Crew. Highlight die fast immer vorhandenen Mantas! Nie zuvor in solcher Anzahl und Groesse gesehen. Sehr zu empfehlen, allerdings immer schwieriger Zimmer zu bekommen da die Insel sehr beliebt zu sein scheint. Wir haben es erst im 3. Anlauf geschafft, daher unbedingt so frueh wie moeglich buchen!!! Wir kommen wieder!!
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 24.05.2010 von entsorger23 [PADI / AOWD, 123 TG]
Dies wird nun mein zweiter Bericht über die Tauchbasis „DIVERLAND“ auf den Malediven, Summer Island Village kurz SIV. Zur Information, wir haben die Insel 04/2007, 04/2008, 04/2009 und 04/2010 besucht und dort unseren Urlaub verbracht. Jetzt freuen wir uns auf 2011. Leo hat die Leitung der Basis an Tom übergeben, Leo ist jetzt in GAN und leitet dort die Basis. Ob Leo wieder zurück nach SIV kommt kann ich nicht sagen, wir werden es 2011 sehen. Tom hat das Zeug dafür die Basis zu führen. Chris hat die Insel 2009 verlassen und dafür ist jetzt Julia als Tauchlehrerin dort. Ibrahim wurde als Divemaster im Team aufgenommen. Vergessen möchte ich nicht die Mitarbeiter wie Ali, Ahmet 1 und Ahmet 2 (alle Kapitäne) Haseeb (Techniker), Saeed, Ali, und Ismail alle gehören zur Bootscrew. Sie alle helfen uns, um das Tauchen so angenehm wie möglich zu machen, dafür möchte ich mich nochmals bedanken. Zur Basis, wie immer, alles aufgeräumt und sauber. Alle Super Nett und Hilfsbereit. Nitrox wird jetzt auch angeboten, kosten pro Flasche sind 6,00 $ extra. Die Preise für das Tauchen sind moderat, es hat zwar eine Erhöhung der Preise für das Tauchen stattgefunden aber wenn man sich andere Inseln mit Basen anschaut sind die Preise noch OK. Wenn ich mich richtig informiert habe, sind vier Tauchplätze im Programm neu aufgenommen. Neu sind auch die Tagesausflüge zu Tauchplätzen die länger als 1 Stunde Bootsfahrt beinhalten, haben sich genug Taucher eingetragen, werden diese Tagestouren durchgeführt. Sonst ist alles beim alten, vormittags werden meist 2 TG angeboten und nachmittags 1 TG. Das Morning (ca.6.00 Uhr) tauchen ist auch im Programm, habe davon kein Gebrauch gemacht, auch hier gilt, sind genug Taucher vorhanden fährt das Boot raus. Nachttauchgänge sind auch im Angebot. Für Taucher die viel Tauchen möchten kann ich nur „NON LIMIT“ empfehlen, sonst kann man auch 10, 15 oder 20 Tauchgänge buchen und diese Individuell abtauchen. Vom Tauchen kann ich nur sagen, es war wieder SPITZE. Wir haben diesmal wieder das ganze Programm an Fischen und Korallen bekommen. Einer meiner schönsten Tauchplätzen ist der „THE WALL“, schöne Überhänge mit Korallenformationen guter Strömung und Fische nicht zu vergessen. Für Urlauber die nicht Tauchen, werden Schnorcheltouren angeboten die meistens auch ausgebucht sind, rechtzeitiges einschreiben sichert Plätze.
SATTE 6 Flossen für die Tauchbasis und der gesamten Crew plus Insel. Sollten Fragen sein, einfach mailen ich versuche sie zu beantworten.
Vielen lieben Dank an die gesamte Crew
von
Anja & Andre
PS: 04/2011 sind wir wieder da!!!
Die Basis
Der Strand
Kleiner Rotfeuerfisch
Russkopfmuräne
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 06.09.2009 von Stefan [PADI AOWD, 106 TG]
Wir (Kim, frischgebackener NAUI Scuba Diver) und ich waren Ende August / Anfang September auf Summer Island. Hier die Zusammenfassung: Die Tauchbasis ist etwas in die Jahre gekommen, aber zweckmäßig eingerichtet und die (eigene) Ausrüstung ist dort auch gut aufgehoben. Könnte mir vorstellen, dass es in der Hauptsaison aufgrund der geringen Abmessungen der Basis recht eng zugeht ... Die Ausleihausrüstung war tadellos (Kim hatte sich vor Ort alles ausgeliehen). Gleiches gilt für die Ausbildung (dankeschön Chris!). Die wechselnd angefahrenen Tauchplätze waren okay (Korallen halten aber nicht den Vergleich mit dem Roten Meer) und dank garantierter Großfischbegegnungen (oh, schon wieder ein Weißspitzenriffhai - und da schon wieder ein großer Schwarzpunktrochen - nö, den hab ich nicht gesehen, da ich grad nach dem Schwarm Adlerrochen geschaut hatte ...) ihr Geld wert. Das Basispersonal ist erstklassig und freundlich, die Bootscrew nimmt einem (fast) alles ab (die Flossen habe ich dann doch selbst angezogen ...). Da gibt es nix zu verbessern! Macht weiter so! Im Abschlussgespräch (Erläuterung Rechnung) hatte ich mit Basisleiter Leo gesprochen und noch den ein oder anderen Tipp gegeben. Versäumt hatte ich den Hinweis: die Tauchtaschen für die Ausrüstung gegen echte grobmaschige Netztaschen tauschen, die Dinger von Scubapro sind doch nicht mehr ganz so frisch ... Zum ´Hausriff´: für nen Checkdive ganz okay (und auch hier: Schwarzpunktrochen und mehrere Adlerrochen!), aber das war es dann auch ... Wie gesagt - die Basis ist TOP und verdient 6 Flossen, ABER: die Insel als solche: 1. für diese kleine Insel gibt es viel zu viele Bungalows (Abstand: 2 Meter!), die Küche ist unterirdisch (unsere zwei Wochen dort waren kulinarisch hardcore!) und Teilstücke des Strands sind optisch inakzeptabel (dort wird mit bunten Sandsacken, primitivem Mauerwerk und Betonpanzersperren in der Lagune versucht, den Kräften der Wellen Herr zu werden). Dies liegt aber wohl tatsächlich daran, dass die Insel nicht von einer natürlichen Riffkante umgeben wird und daher die Wellen ´ungebremst´ auf die Insel treffen - ein Problem, dass sich aber sicher mit wenig Aufwand optisch etwas verschleiern ließe. Und wie gesagt: die Küche ist nur schwer zu ertragen! Fazit: die Tauchbasis hätte ein wesentlich besseres Resort verdient! Danke für zwei tolle Tauchwochen! Kim & Stefan
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 14.07.2009 von guenny [AOWD, 210 TG]
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SIV – oder einmal günstig auf die Malediven
Wohl jeder Taucher träumt davon, einmal einen Tauchurlaub auf den Maldiven zu erleben. Großfischbegegnungen garantiert!(?)
Wer als Familie auf den Malediven Urlaub machen will, kennt sicher das Problem: Die eng geschnürte Urlaubskasse macht es eigentlich unmöglich die Malediven zu wählen. Daher ist langes Suchen und Vergleichen erforderlich. Viele Ziele fallen durch das grobe Kostenraster und anschließend muss man dennoch mehr bezahlen, als man kann oder das Urlaubsziel verdient. Und dies auch außerhalb der eigentlichen Saison!
So ging es uns auch mal wieder und wir einigten uns darauf, zu gucken, ob wir über „Restplatzshop.de“ noch ein Schnäppchen bekommen können. Wenn wir nichts Passendes finden, dann verzichten wir eben darauf! - So lautete unser Motto. Nach mehrwöchigem täglichen Gucken haben wir dann ein Angebot gefunden, dass vom Preis gerade so noch verschmerzbar war – man kann ja den Dispokredit der Bank ausreizen ;) Traumziel Malediven rückte in greifbare Nähe: Summer Island Village!
PREIS: Für die „unwesentliche“ Summe von 1207 Euro pro Person wurde uns ein 12 Tage Aufenthalt präsentiert. Bei „näherer Betrachtung“ stellte sich dann heraus, dass dem Reiseveranstalter ITS die Kinder besonders am Herzen liegen und somit für diese dann 1507 (10 Jahre) und 1551 Euro (13 Jahre) berechnet wurden. Zusammen dann 5472 Euro. Dafür durften wir dann auch in einem Bungalow - der ansonsten zu zweit bewohnt wird - zu viert schlafen – ein echtes Schnäppchen!
12 Tage bezahlen und auch nur 11 Tage vorort, noch eine Entwicklung der modernen Welt - Kostenverschleierung!
Eine Hinzubuchung der Wasserflugzeugoption (einmal hin- und wieder zurück ;)) zeigte ähnliche Nebenwirkungen. Die teuerste Person war unser älteste Sohn (13) mit 130 Euro (10jähriger für 50 Euro und Erwachsene für 95 Euro), bei dem auf Nachfrage ITS argumentierte, dass für Kinder die hohen Nachlässe beim Bootstransfer gegen gerechnet werden und so dann der Transfer mit dem Wasserflugzeug entsprechend hoch ausfällt.
TAUCHEN: Aber was kann uns die Insel bieten? Welche Tauchbasis finden wir dort? Dafür gibt es glücklicherweise noch die guten alten Internet-Suchmaschinen, die uns dann auch ein paar Webseiten präsentierten, bei denen man erfuhr, wer die Taucher auf Summer Island Village (kurz: SIV) bedient. Die zur Basis gehörige Webseite inbegriffen!
Die Tauchplatzbeschreibungen lasen sich alle sehr gut. Neben den gewünschten Plätzen mit Großfischbegegnungen (in der Saison) gab es genügend andere Plätze die dann für Makrofotografen interessant sein können. Wir zählen vorerst und weiterhin noch zur ersten Gruppe.
Der Sommer ist ganz klar hier keine Zeit für Mantas und andere große Fische – Pech für uns!
TAUCHBASIS: Die Tauchbasis befindet sich in einem gepflegten Zustand, auch wenn sie inzwischen in die Jahre gekommenen scheint. Gut gefiel uns, dass das Wasser des Automatenbeckens immer dezent mit einem Desinfektionsmittel versetzt wurde. Wir betrachten dies als sehr angenehm, da so sicherlich die Keimbildung reduziert wurde. Uns ist nicht bekannt, ob aus umwelt- oder medizinischer Sicht etwas dagegen spricht. Von den fünf von uns bisher genutzten Basen war es die erste, die entsprechend vorbeugend tätig wurde. Auch die Aufbewahrung der Atemregler und Jackets war unserer Meinung nach vorbildlich gelöst.
Gepresst wurde lediglich Luft in 11l-Aluminiumflaschen. Hier könnte die Basis nachbessern und sowohl Nitrox, wie auch andere Flaschengrößen anbieten. Bei Leuten mit meinem Luftverbrauch sind 15l-Flaschen für 60 Minuten dann doch besser, um so auch bei etwas „Arbeit“ (Strömung) noch etwas zu sehen und den TG genießen zu können. Dies darf aber nicht mit Mehrkosten abgestraft werden, schließlich besteht basisseitig eine Maixmaltauchzeitbegrenzung von 60 Minuten.
Der Kompressorraum machte ebenfalls einen anständigen Eindruck. Genaueres ist mir nicht möglich zu beschreiben, da ich mir Hersteller, Typ und Alter der Kompressoren nicht genau angesehen habe. Sie machten aber einen sauberen Eindruck – wenn auch betagt. Positiv war auch, dass die Flaschen im Wasserbad gefüllt wurden, was mir bisher auf anderen Basen nicht aufgefallen ist, bzw. nicht möglich war, zu beobachten. Alle Flaschen hatten immer einen Druck von minimal 195 Bar. Für das Vorbereiten der Ausrüstung stehen genügend Tische bereit.
ABLAUF und ORGANISATION: Am ersten Tag meldet man sich an und erledigt den Papierkrieg. Es sei denn, man findet wie wir eine fast verlassene Basis vor und wird schroff auf den nächsten Tag vertröstet. Der obligatorische Checkdive – meiner Meinung nach Anachronismus – wird auch generell nicht am Ankunftstag durchgeführt. Dies ist für mich insbesondere dann unverständlich, wenn man ohnehin nur 7 Tage vorort ist und somit nur wenige Tage zur Verfügung hat.
Zwei mal am Tag (1x vor mittags und 1x nachmittags) wird mit dem Boot ein bereits am Vorabend benanntes Riff angefahren. (Nach mehrmaligen Beknieen der Basisleitung und deren mehrfachen vertrösten auf einen anderen Tag kamen wir auch einmal in den Genuss eine Doppeltankbootstour mitzuerleben.)
Alle möglichen Ziele der Basis sind auf der Webseite benannt. Dieser Überblick mit den einzelnen Tauchplatzbeschreibungen ist auch auf der Basis und im Bereich der Rezeption des Hotels jeweils in einer Mappe (genauer gesagt in jeweils 2 Mappen 1x deutsch, 1x englisch) vorhanden. So kann man jederzeit auch bei Abwesenheit der Basisleitung nachlesen, was das nächste Ziel zu bieten hat.
Ohne vorherige Anmeldung für einen Tauchgang kann man zur benannten Zeit auf der Basis eintreffen und bekommt sofort von der Mannschaft eine Flasche, die man auf den Tischen an sein Jacket montiert und mittels Regler den Flaschendruck prüft. Danach wird der Regler mit Anzug und ABC in seiner bei der Anmeldung auf der Basis bereitgestellten Tasche verstaut. Diese wird zusammen mit den Jackets von der Crew zum Boot transportiert. Die Boote sind mit ausreichend Notfallsauerstoff, kleinem Notfallkoffer, Funk und GPS (Handgerät) ausgerüstet, so dass im Falle eines Unfalls die Erstversorgung gewährleistet ist. Kurz vor Erreichen des Riffes wird das Briefing durchgeführt. Dies war im Allgemeinen verständlich und gut. Der Guide (bei uns waren es entweder Tom, Inaz oder Chris) hat dann noch einen Strömungscheck durchgeführt und danach sein Briefing ergänzt/korrigiert. Der Einstieg erfolgt dann wie üblich mit Schrittsprung vorwärts vom Boot. Nach Erreichen der Maximaltauchlänge von 60 Minuten, oder einem anderen Abbruchkriterium (Luft, Nullzeit etc.) wird die Boje gesetzt und (3 Minuten Sicherheitsstop auf 5 m) aufgetaucht. Das Boot holt einen dann ab, man zieht Flossen aus und steigt ins Boot. Die helfenden Hände der Crew sind sofort zur Stelle und nehmen alles entgegen, was beim Ausstieg behindert und bei Bedarf unterstützen sie einen auch, um ins Boot zu gelangen.
Sicherlich ist die Meinung zu den vorgefundenen Leitern gespalten. „Echte“ Tauchleitern waren es jedenfalls nicht. Aber ist es wichtig, Taucherleitern zu haben, oder ist es ohnehin besser die Flossen im Wasser vor dem Einsteigen abzustreifen? Alles Geschmackssache! Für unseren Geschmack war die vorgefundene Lösung noch akzeptabel, aber sicher noch verbesserungswürdig. Von der Bootsmannschaft wurden wir dann auch gleich in Empfang genommen und beim Ablegen der Ausrüstung unterstützt. Besser geht es kaum! Anschließend wird Deko-Tee und Kokosstückchen serviert. Wer braucht da noch mehr?
Der Transport der Ausrüstung zurück zur Basis wird wie gehabt durch die Crew erledigt. Dort ist man wieder selbst verantwortlich für Spülen und Verstauen. Für ein kleines Debriefing steht ein Tisch zur Verfügung und wir haben auch gemeinsam mit ein paar anderen Tauchern einen Kaffee oder Tee geschlürft.
DAS HAUSRIFF:
Gelesen haben wir auf der Homepage von SIV, dass ein Hausriff vorhanden ist, an dem man gut tauchen kann. Gleiches/ähnliches wird auf der Diverland-Hompage geschrieben. Eine Anfrage per email relativierte aber schnell die Aussagen und so waren wir nicht überrascht, als wir uns Vorort davon überzeugen durften, dass es kein echtes Riff gibt. Auf der Basis ist eine wenig brauchbare „schematische Riffkarte“ vorhanden. Diese müsste noch mit topografischen Elementen (Steg, Anleger, Tiefenangaben, Kompaßrose (bin mir nicht sicher, ob die vorhanden war) etc.) ergänzt werden, damit überhaupt ein Nutzen daraus gezogen werden kann. Aber dennoch hat das Hausriff als eine Ansammlung von Alteisen, Fässern und Bauresten einiges zu bieten:
Bei unseren drei Tauchgängen am Hausriff haben wir Clownsfische in ihrer Anemone, Adlerrochen, Muränen und einiges mehr gesehen.
FAZIT: Unser Aufenthalt bei Diverland auf Summer Island Village stellt natürlich nur eine Momentaufnahme dar. Die angefahrenen Spots waren alle schön. Auch wenn ich anfänglich doch arg enttäuscht war. Hier kommt wohl ins Spiel, dass man sich nicht darüber bewusst ist, wie hoch die eigenen Erwartungen an die Malediven sind und man glaubt, eine realistische Vorstellung zu haben. Mir haben die Großfischbegegnungen gefehlt. Das was wir an Haien (Weißspitzenriffhaie) angetroffen haben war für mein Geschmack leider alles zu weit weg (geschätzte 15 m). So hat mir das auch wieder nicht die Erfüllung gebracht. Natürlich war hier zum einen das Wetter, zum anderen auch die eigene Unfähigkeit mit im Wege. Mit der Basis waren wir insgesamt sehr zufrieden. Dennoch gibt es einiges zu verbessern. Als Möglichkeiten für eine serviceorientierte Tauchbasis, die ohnehin momentan eher eine Saure-Gurken-Zeit durchlebt, kann ich mir vorstellen, im Sommer für ein wenig Werbung zu sorgen. Schließlich kann man mit lediglich 4-8 Tauchern mehr ermöglichen, als mit 20 auf einem Boot. Z.B. könnte man unkompliziert auf die Wünsche der Kunden eingehen. Wir fänden Tauchgänge unter Leitung/Führung eines Guides als sehr angenehm. Dies ist auch in anderen Ländern üblich. Dabei soll nicht die Rede von Übernahme der Verantwortung für die Sicherheit des einzelnen Tauchers sein. Dies läßt sich sicher auch schriftlich festklopfen, so daß der Guide nicht für die Dummheit einzelner gerade stehen muß. Eine Führung durch das Riff hat nun mal den Vorteil, dass der Taucher von der Ortkunde des Guides profitiert. Wer alleine tauchen will, dem steht dies ja weiterhin frei! Ein weiteres Beispiel ist, das man generell zwei Flaschen pro Person mitnehmen könnte, die dann nach Lust und Laune der Taucher genutzt werden dürfen. So viel Flexibilität erwarte ich einfach von einer guten Tauchbasis. Die zusätzlichen Flaschen wären innerhalb kürzester Zeit mit an Bord. Die Tauchplätze die wir besucht haben hätten es alle hergegeben, dort noch einen zweiten Tauchgang durchzuführen. Die darauf folgenden positiven Resonanzen hätten nachhaltig wirken können, so dass künftig ggf. auch in den Sommermonaten wieder ein paar mehr Taucher kommen. An Surfern, Schnorchlern und Seglern wird die Basis wahrscheinlich nicht so viel verdienen können. Vielleicht liegt dies nur an der Unerfahrenheit der noch recht jungen Besatzung mit Tom und Chris? Vielleicht liegt es aber auch daran, dass eine Bootstour mit 13 Dollar (bzw. ab 10 Touren 12 Dollar) zu buche schlägt und wir ja nur das Billigpaket 6 Tage Non-Limit gewählt haben? Oder man hat es einfach nicht nötig? Ich kann es nicht sagen. Bereits vor uns abgereiste Tauchgäste haben sich darüber beklagt, dass es nicht möglich war, auf der Basis ein Dekobier zu trinken. Wir haben an einigen Tagen gemeinsam mit anderen Tauchern noch gemeinsam einen Kaffee oder Tee getrunken, der durch die Basis zur Verfügung gestellt wurde. Wir verfügen nicht über so lange Taucherfahrung um beurteilen zu können, ob diese Basis dermaßen negativ auffällt. Wir selbst haben es auch bei anderen Basen selten geschafft, richtig gut die Tauchgangsnachbearbeitung zu „zelebrieren“. Über Unfreundlichkeit können wir uns in keinster Weise beklagen. Ausrutscher passieren jedem und sollten nicht das Bild in Gänze verschandeln. Insgesamt würde ich der Basis empfehlen, die Preisgestaltung zu überarbeiten. Ca. 55 Dollar für einen Tauchgang (incl Boot) sind doch recht hoch. Leider können keine ägyptischen Preise erwartet werden, dennoch wird für ein Hausrifftauchgang mit (im Sparpaket) 42 Dollar doch ein recht frecher Preis gefordert. Obwohl man dort schon 1-2 Tauchgänge verbringen kann, vor allem wenn man dann durch Adlerrochen belohnt wird.
Malediven allgemein SIV speziell: Unserer Meinung nach sind die Malediven vollkommen überteuert. Hieran sind sicherlich nicht allein die Hotels schuld, sondern vor allem die Reiseveranstalter/Fluggesellschaften. Für Familien ist es kaum erschwinglich selbst in der Nebensaison einen schönen Urlaub zu verbringen. SIV mit all inclusiv und seinen 3 Sternen ist soweit empfehlenswert. Die Erwartungen an Essen und Unterbringung müssen realistisch bleiben, dann ist man auch mit dem Ergebnis zufrieden. Dennoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack in Hinblick auf die hohen Kosten für die Kinder. Schließlich hätten wir zu zweit das gleiche Zimmer für weniger als die Hälfte des nun gezahlten Preises erhalten. Auch bei Betrachtung der Verpflegungsleistung kann kein seriös kalkulierender Reiseveranstalter ernsthaft glauben, dass so die hohen Kosten gerechtfertigt sind. Die Flugkosten werden sicher auch nicht annähernd in Frage kommen. Was bleibt dann übrig? Diese Frage werde ich wohl nie beantwortet bekommen. Nun kann man uns vorwerfen, dass wir ja im Vorwege wussten, was wir erwarten müssen und nicht gezwungen waren, das Angebot anzunehmen. Richtig!
Wenn wir es uns irgendwann mal wieder leisten können, werden wir wieder auf die Malediven fliegen. Dann aber in der Saison! Die Sommermonate sollte man sich für schönere Ziele aufheben! Da rechnet sich auch das gesparte Geld entsprechend.
Bewertung: 4 Flossen wären zu wenig und 6 Flossen deutlich zu viel. 5 Flossen mit Tendenz zu 4 Flossen ist aufgrund der etwas unflexiblen Haltung der Basisleitung unsere Meinung.
Schöne Grüße
Kerstin, Erik und Jens
Hausriff 1
Hausriff 2
Hausriff 3
Blue Canyon
Basis
Hausriff 4
Adlerrochen am Hausriff
Abhängen am Kuda Faru
Hausriff 5
Basis
Equipmenttransport zum Boot
Hausriff 6
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 11.07.2009 von hoshie [CMAS* AOWD, 140 TG]
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War Anfang Mai auf Summer Island Village. Die Basis Diverland liegt direkt am Zugang der Insel. Das Basispersonal ist freundlich und hilfsbereit! Ablagen für Ausrüstung sind ausreichend! Am Infoboard in der Lobby werden die am nächsten Tag angesteuerten Tauchplätze angeschrieben. In den erstegn Tagen nur Innenriffe und wir mussten mehrmals anregen, auch wenn es mal etwas windiger war, auch mal ein Außenriff anzufahren. In den Innenriffen war die Sichtweite 5m - 10m und kein Großfisch zu sehen. Nach dem 3. Tag sind dann endlich auch 1x am Tag ein Außenriff angefahren worden und siehe da Großfische Haie Rochen endlich zu sehen und dienSichtweitewar bis 15m. Zum Tauchen geht man einfach zur Basis rödelt Jaket, Flasche Atemregler auf, stellt die restlichen Sachen bereit und geht zum Dhoni. Das Equipment wird dann zum Boot gebracht. Nach dem Tauchen das gleiche Spielchen zurück. Getaucht wurde nach dem Briefing selbständig im Buddyteams. Pro Boot bis zu 16 Personen. Infos zur Insel: Die drei Sterneinsel ist klein, liegt relativ nah am Flughafen und günstig. Hier gibt es AI und somit keine weitere Kosten bis auf das Tauchen. Das Essen ist abwechslungsreich, ausreichend und schmeckt. Das Spazentrum ist klasse. Wir waren eine Woche auf der Insel. Ohne Tauchen wäre es mir langweilig geworden. Eine gute, günstige Taucherinsel die wir mit einer einwöchigen Tauchsafarie gebucht hatten.Zur Safarie siehe Tauchboot Ari Queen. Gebucht hatten wir bei Neckermann.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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Summer-Island, Diverland Geschrieben am 05.07.2009 von Subdiver72 [DM, 258 TG]
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Leider kann ich die viele positive Eindrücke nicht teilen. Ich (ca. 250 TG) war mit meiner Frau(ca.30TG) mitte Juni09 auf Summer Island. Die Tauchbasis macht einen sehr ordentlichen und gepflegten Eindruck. Ein Hausriff in dem Sinne gibt es eigenlich nicht, wer jedoch ein paar alte Klappstühe sehen möchte, ist hier richtig! Die Bootscrew war jederzeit sehr hilfsbereit und freundlich. Worüber wir allerdings entäuscht waren: das Verhalten der Crew an der Tauchbasis. Mit 250TG habe ich schon mehere Tauchbasen gesehen und immer versuchte man bei einem Dekobier oder etwas Taucherlatain Kontakt herzustellen. Das war aber hier leider nicht so. Im Gegenteil man schaute teilweise lieber auf den Boden, als Hallo zu sagen. Ein weiterer Punkt war das selbst auf Anfrage (zus.Zahlung) man nicht bereit war andere Tauchplätze anzufahren die weiter als 20min Bootstfahrt entfernt waren. Die Sichtweiten hielten sich in Grenzen mit max.20m Sicht hätte ich von den Malediven etwas mehr erwartet. Wir sind eigendlich nur wegen dem Tauchen auf Summer Island geflogen. Bei 20 geplanten TG/p.P sind es 7TG/p.P geworden.
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