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Gekko, Suunto Geschrieben am 26.04.2011 von Alexander Meyer [CMAS*, ? TG]
Nun nocheinmal eine Meinung zum Gekko:
Ich habe mir den Tauchcomputer 2004 gekauft, er war mein erster. Anfangs war ich mit dem Gerät voll und ganz zufrieden. Er hat alle Funktionen, die erforderlich sind.
Leider wird meine anfangs positive Meinung jetzt komplett vermiest, da ein Batteriewechsel anstand. Der Wechsel wurde nach Anleitung und Suunto-Video durchgeführt. Nach dem Zusammenbau musste ich feststellen, dass der TC nur noch eine Tiefe von 10,3m anzeigt. Ein Anruf beim Online-Shop, wo ich den TC ursprünglich erworben hatte brachte mir die Information, dass die Kalibrierdaten des TC gelöscht werden, sollte er länger als eine halbe Stunde ohne Stromversorgung bleiben. Ich aber hatte den TC ein Zeit lang ohne Batterie liegen lassen. Davon war in der Anleitung überhaupt gar nichts erwähnt.
Ich wandte mich auch noch per E-Mail an den Suunto Service, da Telefonisch dort niemand erreichbar war. Nach einiger Zeit bekam ich die Antwort, dass der TC nach Finnland eingeschickt werden müsse. Nur möchte ich einen TC nicht einfach so in der Gegend herumschicken, ohne jegliche Information. Eine Nachfrage unter Angabe der einleuchtenden Diagnose des Online Shops (wo das Problem bereits bekannt war) ergab nur die Information (dazu auch noch in schlechtem Deutsch), dass ohne eine Untersuchung im Werk noch nichteinmal eine grobe Kosteneinschätzung gemacht werden könne. Es könne lediglich sein, dass das komplette Modul getauscht werden müsste, was 150€ kosten könnte. Nun warte ich auf Antwort, was denn der Kostenvoranschlag kostet.
Die missratene Konstruktion, die offensichtlich unvollständige Dokumentation und der schlechte Service ohne ausgebautes Vertriebspartnernetz (laut Suunto HP gibt es in Deutschland ganze 2 (!) Service-Partner) halten mich in der Zukunft davon ab noch einmal ein Produkt der Firma Suunto zu erwerben.
Ich habe mir daraufhin einen neuen Tauchcomputer zugelegt, der bei gleichem Preis mehr Funktionen bietet, der Batteriewechsel keine derartigen Probleme macht und sogar ein PC Interface per Infrarot eingebaut hat.
Fazit: Funktion völlig ausreichend, Service ungenügend, deshalb nur 1 Stern. Es gibt wesentlich bessere Produkte.
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Gekko, Suunto Geschrieben am 13.02.2011 von Exilpfaelzer [CMAS*, 40 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen,
der letzte Gekko-Bericht ist ja inzwischen schon älter, so dass ich hier noch einmal ein paar positive aktuelle Zeilen über den TC schreiben möchte.
Der Gekko ist bisher mein erster TC, ich habe ihn mir quasi direkt nach meiner Ausbildung gekauft. Auf Tip eine Bekannten (Divemaster) habe ich sehr schnell gesehen, dass der Gekko MEIN erster TC sein wird: er kann alles was man so als Freizeit-Taucher braucht. Auch für Nitrox-TG mit den ´urlaubsüblichen´ Mixes kommt er bestens zurecht, kann ihn nur empfehlen.
Am PC lese ich den Gekko mit dem Programm DivingLog (http://www.divinglog.de, ca. 30,- Euo) und einem Kabel von Smartinterface (http://www.smartinterface.de, ca. 40 Euro) aus. Ist kein must-have aber ich persönlcih habe Spaß an solchen Spielereien und das geht auch ganz gut damit.
Dass der Gekko keinen Kompass hat kann man m.E. getrost verschmerzen. Ich finde die Kompass-Anzeige der TC nicht so komfortabel wie bei einem ´richtigen´ Kompass. Ich benutze den Standard-Kompass von Suunto (SK7) mit Retractor am Jacket - den hätte ich mir sicherlich auch angeschafft, wenn mein TC einen Kompass integriert gehabt hätte.
Auf die fehlende Sender-Übermittlung des Flascheninhalts kann man sicherlich auch verzichten - eine Fini können wir sicherlich alle noch ablesen ;-) Bisher hatte ich persönlich noch nicht dieses Goodie vermisst, vielleicht kommt das noch irgendwann *g*
Mit etwas Glück bekommt man jetzt noch Restposten-Abverkäufe, da läßt sich sicherlich ein Schnäppchen machen.
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Gekko, Suunto Geschrieben am 27.09.2006 von peterh [AOWD, 100 TG]
6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Der Gekko ist in der Tat ein wirklich hervorragender Nitroxfaehiger Tauchcomputer wie in den anderen Kommentaren bereits berichtet wurde. Ganz besonders gefaellt mir das uebersichtliche Displaylayout, das sich unter Wasser prima ablesen laesst sowie die Tatsache, dass der Batteriewechsel selbst durchgefuehrt werden kann.
Laut SUUNTO bietet der Gekko keine PC-Unterstuetzung um die Tauchprofile vom Computer auf den heimischen PC zu uebertragen. Das ist jedoch nicht richtig wie auch von ad-mh berichtet. Der Gekko ist identisch mit dem Vyper ausser, dass das Modellbyte geaendert wurde. Die SUUNTO Software weigert sich dann schlicht und ergreifend den Computer auszulesen. Mit anderer Software (Mac, Linux) geht das Auslesen problemlos, unter Windows behilft man sich eines Tricks: das Modellbyte des Gekko wird einfach mit einer Zusatssoftware (einmalig) auf das des Vyper umgestellt und schon erlaubt die Software das Auslesen als ´Vyper´:
Unter Windows: http://www.taucher.net/forum/Suunto_Gekko_-_Download_der_Daten_equip9632.html http://www.scubaboard.com/showthread.php?t=133089 http://home.gci.net/~liquidimagephoto/Other%20Free%20Stuff/
Unter MacOS: www.macdivelog.com
Unter Linux: http://www.acs.uni-duesseldorf.de/~becka/dive/divetools/index.html
Dazu braucht man noch ein Interface. Hier gibt es drei Moeglichkeiten: 1) Das Suunto Interface kaufen (seriell ca. 90 EUR, USB ca. 100 EUR)
2) Das Roli-Interface kaufen (seriell ca. 25-55 EUR, USB ca. 50-70 EUR) http://www.geocities.com/scubadiver_roli/ http://www.smartinterface.de/artikel.php?id=4&kat=1
3) Das Roli-Interface selbst bauen (seriell ca. 7 EUR, USB ???) http://www.geocities.com/scubadiver_roli/cvm.html
Wer keinen seriellen Port an seinem Rechner hat und nicht das USB-Interface kaufen/bauen moechte kann sich auch ein USB-seriell RS232 Adapterkabel kaufen (ca. 5-15 EUR). Fuer Mac/Linux auf die entsprechende Unterstuetzung achten, z.B. FTDI Chipsatz.
Nachdem das Uebertragen der Tauchprofile auf den PC kein Problem mehr ist, sind die Unterschiede zum Vyper (rund 350 EUR statt 200 EUR fuer den Gekko) sehr gering und der Gekko ist dann wohl der Tauchcomputer mit dem zur Zeit besten Preis/Leistungsverhaeltnis. Die verbleibenden Unterschiede sind:
- Der Vyper geht bis 150m Tiefe statt 99m - Der Vyper hat eine Hintergrundbeleuchtung. Meines Erachtens eher ein Nachteil. Die Beleuchtung kostet viel Strom und man hat in der rechten Hand nachts eh die Taucherlampe. Da ist es umstaendlich auf die Knoepfe zu druecken. Viel praktischer ist das floureszierende Display des Gekko. Einfach anleuchten und schon weiss man Bescheid. - Der Vyper kann nur 36h Profil speichern der Gekko 50h - Der Vyper erlaubt unterschiedliche Aufzeichnungsintervalle (10-60s), der Gekko hat 30s. - Der Vyper hat einen Gauge-Modus
Es ist gut moeglich dass die letzten beiden Punkte entfallen und man mittels der SUUNTO-Software den ´umbenannten´ Gekko entsprechend einstellen kann.
Wer es ganz genau wissen will kann sich uebrigens die komplette Bedienungsanleitung des Gekko aus dem Netz besorgen.
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Gekko, Suunto Geschrieben am 30.12.2005 von divingdaniel [PADI AOWD, 56 TG]
3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Moin, Moin,
ich habe den ´Gekko´ von Suunto jetzt schon über ein Jahr und bin super mit ihm zufrieden. Ich hatte ihn jetzt schon dreimal mit im Tauchurlaub (2x Ägypten und 1x Mexiko) und hierbei ist mir besonders die leichte Bedienung positiv aufgefallen. Dass es nicht die Möglichkeit gibt die Daten mittels PC-Interface auf den PC zu übertragen stört mich nicht, da ich auf diese Funktion keinen großen wert lege. Positiv ist mir neben dem Preis auch die zweite Schutzscheibe, die im Lieferumfang enthalten ist, aufgefallen. Wenn die alte also mal zu sehr verkratzt ist, kann man sie einfach austauschen.
Hier die wichtigsten technischen Daten auf einen Blick: - Anzahl der Gewebe 9 - max. Rechentiefe 99 m/150 m - Höhenbereich 3000 m - Logbuch-Speicher 50 Std. - Warnungen opt./akustisch - Batteriewechsel selbst - Tauchprofil 50 Std. - Maßeinheiten einstellbar - Nitrox ja/bis 50%
Alles in allem kann ich diesen Computer weiterempfehlen.
Gruß
Daniel
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Gekko, Suunto Geschrieben am 30.11.2004 von Tecdiver77
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Kann mich den Berichten der Vorgänger eigentlich nur anschliessen.
Mir ist zumindest bis jetzt am Gekko noch nichts negatives aufgefallen und das Preis/Leistungsverhältniss von durchschnittlich 200 - 230 € scheint mehr als angemessen. Besonders gut finde ich, dass beim Gekko die Batterien selbst gewechselt werden können und der Rechner nicht erst eingeschickt oder zum Fachhändler muss. Gerade bei Uwatec-Rechnern habe ich da schon die tollsten Sachen erlebt.
Fazit: Für den Sporttaucher das ideale Teil.
Allzeit gut Luft
Marco
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Gekko, Suunto Geschrieben am 11.11.2004 von Mart [BSAC sports d., 85 TG]
7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Leider wurde mir mein Scubapro DC 12 geklaut - und so mußte ich mir einen neuen Dekorechner zulegen. Nachdem ich mir einen Überblick über die angebotenen Geräte verschafft hatte, wurde es ein Gekko. Und nach 35 Tauchgängen mit dem Gerät kann ich sagen: solange ich mir noch keinen Rebreather leisten kann und mit offenen Systemen mit Druckluft oder Nitrox vorlieb nehmen muß, hat der Gekko alles was ich brauche. Er berechnet erforderliche Deko-Stufen, kann mit (frei einstellbaren) Nitrox-Gemischen rechnen und ermöglicht es, verschiedene Sicherheitsprofile einzustellen. Das Display ist groß und übersichtlich, die Bedienung auch ohne Bedienungsanleitung zu ertüfteln, der Displayschutz liegt dem Gerät gleich in doppelter Ausführung bei. Was er nicht bietet ist ein aktiv beleuchtetes Display; dafür leuchtet das vorhandene aber nach (TIP: am Tag des NachttTG ´einbrennen´, will sagen, mal zwei Stunden in die pralle Sonne legen, dann leuchtets auch nachts besser nach) und es gibt keine Funktion um die gespeicherten Tauchgänge auf einen Rechner zu übertragen. Aber das brauche ich eh nicht. Meiner Meinung nach gibt es zur Zeit für die 200 Eur, die man für das Ding durchschnittlich hinblättern muß, nix besseres!
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Gekko, Suunto Geschrieben am 18.05.2004 von Jule [PADI OWD, 13 TG]
13 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich tauche noch nicht sehr lange und habe mir vor kurzem den Suunto Gekko gekauft. Ich bin super zufrieden damit. Er ist sehr leicht zu bedienen (mit drei Knöpfen) und hat ein super Prei-/Leistungsverhältnis. Das Design ist nicht gerade überwältigend, aber er soll ja funktional sein. Dadurch, dass er nicht ganz so klein ist kann man ihn auch bei schlechteren Sichtverhältnissen gut ablesen. Wobei er keine direkte Beleuchtung hat. Bisher bin ich sehr zufrieden und würde ihn mir jederzeit wider kaufen.
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Gekko, Suunto Geschrieben am 12.05.2004 von Schweyer
32 von 32 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 14 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bericht Suunto Gekko
Technische Daten: 9 Gewebearten maximale Rechentiefe: 99 m / 150 m Höhenbereich: 3000 m Beleuchtung: nachleuchtend Warnungen: optisch / akkustisch Nitrox möglich bis 50 % keine Luftintegration möglich und PC-Interface nicht für Endbenutzer Batteriewechsel ist selber möglich
Persönlicher Bericht: Den Suunto Gekko benütze ich nun schon eine geraume Zeit lang und bin bis jetzt in allen Situationen völlig zufrieden mit dem Rechner. Die technischen Eckdaten sind ja bereits oben angesprochen worden und ich bin der Meinung, dass dieses Produkt eine gute Wahl für den Taucher ist, wenn man auf ein PC-Interface verzichten kann oder dies nicht wünscht. Der Gekko kann nicht zurückgestellt werden, was die aktuellen Tauchgangsdaten anbelangt und die daraus resultierende Rechenart. D. h., dass ein Ausleihen dieses Rechners an einen anderen nicht sehr sinnvoll ist, wenn die Pausenzeiten nicht vollständig verstrichen sind, da diese einen Einfluss auf die Rechenart haben. Wer nun aber nur für sich selbst einen Tauchkomputer will, der ist damit gut bedient. Die Bedienung der Druckkontakte ist mit Neoprenhandschuhen etwas schwierig, da diese ziemlich klein sind. Jedoch ist dies unter Wasser eigentlich auch nicht erforderlich. Eine eigene Beleuchtung besitzt der Gekko ebenfalls nicht, er ist jedoch mit einer nachleuchtenden Anzeige ausgestattet, die ihren Dienst sehr gut erfüllt. Dies konnte ich bei Nachttauchgängen feststellen. Das Display ist sehr übersichtlich und wie bei den anderen aktuellen Modellen des Herstellers aufgebaut; die Daten sind sehr gut ablesbar. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man den Gekko persönlich auf die äußeren Gegebenheiten (Kälte, Anstrengung,...) sowie auf persönliche Kriterien (Gewicht...) in seinem Rechenmodell adaptieren kann – ein weiterer Schritt in Richtung Sicherheit. Der Hintergrund der persönlichen "Feineinstellung" ist ein konservativeres Rechenmodell. Eine Fehlfunktion konnte ich im bisherigen Betrieb des Gekko noch nicht feststellen und muss daher sagen: Ein rundum gutes Produkt!
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