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Ausrüstungsteile ComputerSuunto Gekko
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du damit dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Bist du der Hersteller? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Firmenname: | Suunto Oy |  | |
| Anschrift: | Valimotie 7
FIN-01510 Vantaa
Finnland |  | |
| Telefon: | +358 9875 870 | Fax: | +358 9875 87301 |
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| Hergestellte Ausrüstungsteile: |  | Masken |  | Schnorchel |  | Flossen |  | Füsslinge |  | Atemregler |  | Jackets |  | Instrumente |  | Tauchcomputer |  | Tauchanzüge |  | Trockentauchanz. |  | Handschuhe |  | Messer |  | Lampen |  | Foto / Gehäuse |  | Video / Gehäuse |  | Uhren |  | Kompressoren |  | TEK-Equipment |  | Rebreather |  | Navigationssysteme |  | Bleisysteme |  | Signalgeber |  | Taschen / Koffer |  | Verschiedenes |  | |
| Letzte Änderung: 07.04.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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| Alle Testberichte dieses Herstellers aufrufen Datenbank - Ausrüstungsteile - Computer - 7 Berichte zu diesem Eintrag!
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Gekko, Suunto geschrieben am 27.09.2006 von peterh [AOWD, 100 TG] |
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6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Der Gekko ist in der Tat ein wirklich hervorragender Nitroxfaehiger Tauchcomputer wie in den anderen Kommentaren bereits berichtet wurde. Ganz besonders gefaellt mir das uebersichtliche Displaylayout, das sich unter Wasser prima ablesen laesst sowie die Tatsache, dass der Batteriewechsel selbst durchgefuehrt werden kann. Laut SUUNTO bietet der Gekko keine PC-Unterstuetzung um die Tauchprofile vom Computer auf den heimischen PC zu uebertragen. Das ist jedoch nicht richtig wie auch von ad-mh berichtet. Der Gekko ist identisch mit dem Vyper ausser, dass das Modellbyte geaendert wurde. Die SUUNTO Software weigert sich dann schlicht und ergreifend den Computer auszulesen. Mit anderer Software (Mac, Linux) geht das Auslesen problemlos, unter Windows behilft man sich eines Tricks: das Modellbyte des Gekko wird einfach mit einer Zusatssoftware (einmalig) auf das des Vyper umgestellt und schon erlaubt die Software das Auslesen als ´Vyper´: Unter Windows: http://www.taucher.net/forum/Suunto_Gekko_-_Download_der_Daten_equip9632.html http://www.scubaboard.com/showthread.php?t=133089 http://home.gci.net/~liquidimagephoto/Other%20Free%20Stuff/ Unter MacOS: www.macdivelog.com Unter Linux: http://www.acs.uni-duesseldorf.de/~becka/dive/divetools/index.html Dazu braucht man noch ein Interface. Hier gibt es drei Moeglichkeiten: 1) Das Suunto Interface kaufen (seriell ca. 90 EUR, USB ca. 100 EUR) 2) Das Roli-Interface kaufen (seriell ca. 25-55 EUR, USB ca. 50-70 EUR) http://www.geocities.com/scubadiver_roli/ http://www.smartinterface.de/artikel.php?id=4&kat=1 3) Das Roli-Interface selbst bauen (seriell ca. 7 EUR, USB ???) http://www.geocities.com/scubadiver_roli/cvm.html Wer keinen seriellen Port an seinem Rechner hat und nicht das USB-Interface kaufen/bauen moechte kann sich auch ein USB-seriell RS232 Adapterkabel kaufen (ca. 5-15 EUR). Fuer Mac/Linux auf die entsprechende Unterstuetzung achten, z.B. FTDI Chipsatz. Nachdem das Uebertragen der Tauchprofile auf den PC kein Problem mehr ist, sind die Unterschiede zum Vyper (rund 350 EUR statt 200 EUR fuer den Gekko) sehr gering und der Gekko ist dann wohl der Tauchcomputer mit dem zur Zeit besten Preis/Leistungsverhaeltnis. Die verbleibenden Unterschiede sind: - Der Vyper geht bis 150m Tiefe statt 99m - Der Vyper hat eine Hintergrundbeleuchtung. Meines Erachtens eher ein Nachteil. Die Beleuchtung kostet viel Strom und man hat in der rechten Hand nachts eh die Taucherlampe. Da ist es umstaendlich auf die Knoepfe zu druecken. Viel praktischer ist das floureszierende Display des Gekko. Einfach anleuchten und schon weiss man Bescheid. - Der Vyper kann nur 36h Profil speichern der Gekko 50h - Der Vyper erlaubt unterschiedliche Aufzeichnungsintervalle (10-60s), der Gekko hat 30s. - Der Vyper hat einen Gauge-Modus Es ist gut moeglich dass die letzten beiden Punkte entfallen und man mittels der SUUNTO-Software den ´umbenannten´ Gekko entsprechend einstellen kann. Wer es ganz genau wissen will kann sich uebrigens die komplette Bedienungsanleitung des Gekko aus dem Netz besorgen. http://www.divecompany.com/downloads/pdf/gekko_de.pdf Fazit: uneingeschraenkt zu empfehlen.
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Gekko, Suunto geschrieben am 31.03.2006 von ad-mh |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Entgegen diverdaniel (Vorbericht) haben wohl Einige herausgefunden, dass sich der Gekko mit der Suunto Software auslesen lässt. Hier der Link zum Thema im taucher.net: http://www.taucher.net/forum/Suunto_Gekko_-_Download_der_Daten_equip9632.html#6
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Gekko, Suunto geschrieben am 30.12.2005 von divingdaniel [PADI AOWD, 56 TG] |
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Gekko, Suunto geschrieben am 30.11.2004 von Tecdiver77 |
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Gekko, Suunto geschrieben am 11.11.2004 von Mart [BSAC sports d., 85 TG] |
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7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Leider wurde mir mein Scubapro DC 12 geklaut - und so mußte ich mir einen neuen Dekorechner zulegen. Nachdem ich mir einen Überblick über die angebotenen Geräte verschafft hatte, wurde es ein Gekko. Und nach 35 Tauchgängen mit dem Gerät kann ich sagen: solange ich mir noch keinen Rebreather leisten kann und mit offenen Systemen mit Druckluft oder Nitrox vorlieb nehmen muß, hat der Gekko alles was ich brauche. Er berechnet erforderliche Deko-Stufen, kann mit (frei einstellbaren) Nitrox-Gemischen rechnen und ermöglicht es, verschiedene Sicherheitsprofile einzustellen. Das Display ist groß und übersichtlich, die Bedienung auch ohne Bedienungsanleitung zu ertüfteln, der Displayschutz liegt dem Gerät gleich in doppelter Ausführung bei. Was er nicht bietet ist ein aktiv beleuchtetes Display; dafür leuchtet das vorhandene aber nach (TIP: am Tag des NachttTG ´einbrennen´, will sagen, mal zwei Stunden in die pralle Sonne legen, dann leuchtets auch nachts besser nach) und es gibt keine Funktion um die gespeicherten Tauchgänge auf einen Rechner zu übertragen. Aber das brauche ich eh nicht. Meiner Meinung nach gibt es zur Zeit für die 200 Eur, die man für das Ding durchschnittlich hinblättern muß, nix besseres!
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Gekko, Suunto geschrieben am 18.05.2004 von Jule [PADI OWD, 13 TG] |
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Gekko, Suunto geschrieben am 12.05.2004 von Schweyer |
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31 von 31 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 14 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bericht Suunto Gekko Technische Daten: 9 Gewebearten maximale Rechentiefe: 99 m / 150 m Höhenbereich: 3000 m Beleuchtung: nachleuchtend Warnungen: optisch / akkustisch Nitrox möglich bis 50 % keine Luftintegration möglich und PC-Interface nicht für Endbenutzer Batteriewechsel ist selber möglich Persönlicher Bericht: Den Suunto Gekko benütze ich nun schon eine geraume Zeit lang und bin bis jetzt in allen Situationen völlig zufrieden mit dem Rechner. Die technischen Eckdaten sind ja bereits oben angesprochen worden und ich bin der Meinung, dass dieses Produkt eine gute Wahl für den Taucher ist, wenn man auf ein PC-Interface verzichten kann oder dies nicht wünscht. Der Gekko kann nicht zurückgestellt werden, was die aktuellen Tauchgangsdaten anbelangt und die daraus resultierende Rechenart. D. h., dass ein Ausleihen dieses Rechners an einen anderen nicht sehr sinnvoll ist, wenn die Pausenzeiten nicht vollständig verstrichen sind, da diese einen Einfluss auf die Rechenart haben. Wer nun aber nur für sich selbst einen Tauchkomputer will, der ist damit gut bedient. Die Bedienung der Druckkontakte ist mit Neoprenhandschuhen etwas schwierig, da diese ziemlich klein sind. Jedoch ist dies unter Wasser eigentlich auch nicht erforderlich. Eine eigene Beleuchtung besitzt der Gekko ebenfalls nicht, er ist jedoch mit einer nachleuchtenden Anzeige ausgestattet, die ihren Dienst sehr gut erfüllt. Dies konnte ich bei Nachttauchgängen feststellen. Das Display ist sehr übersichtlich und wie bei den anderen aktuellen Modellen des Herstellers aufgebaut; die Daten sind sehr gut ablesbar. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man den Gekko persönlich auf die äußeren Gegebenheiten (Kälte, Anstrengung,...) sowie auf persönliche Kriterien (Gewicht...) in seinem Rechenmodell adaptieren kann – ein weiterer Schritt in Richtung Sicherheit. Der Hintergrund der persönlichen "Feineinstellung" ist ein konservativeres Rechenmodell. Eine Fehlfunktion konnte ich im bisherigen Betrieb des Gekko noch nicht feststellen und muss daher sagen: Ein rundum gutes Produkt! 
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TIPP: | Tauchshops gibt es viele, aber wie finde ich den richtigen? Unsere Tauchshop-Datenbank hilft. |
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12.10.2008 04:25 Taucher Online : 44 Heute 986, ges. 29312245 Besucher
 
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