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SK-7, Suunto geschrieben am 14.08.2008 von JoJoMan [CMAS**, 153 TG]
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Hallo, ich kann die Erfahrungen von tinkatinka nur bestätigen. Als meine Frau und ich mit dem Tauchsport anfingen, kauften wir uns unsere Ausrüstung auf Empfehlung unserer Vereinskameraden zusammen. Der Suunto SK-7 ist bei uns im Verein ein Standard-Ausrüstungsgegenstand. Wenn er funktioniert, dann aber richtig. Allerdings mussten wir schon nach circa 100 Tg beide SK-7 austauschen, weil sich mit der Zeit immer größere Luftblasen bildeten. Es ist nicht sehr schön, wenn man in einem dunklen See (Hemmoor) auf 20 bis 25 Meter Tiefe ohne sonstige topografische Hilfen eine kleine ´Instrumentenflugübung´ machen möchte und sich die Kompassrose festsetzt. Im Tauchsportgeschäft hieß es dazu nur, wir hätten unsere Kompasse wohl nicht regelmäßig waagerecht gelagert, so dass sich die Rose hätte verformen und dadurch in der Beweglichkeit behindert werden können. Also haben wir uns wieder zwei SK-7 gekauft. Da ich zwischenzeitlich schon des öfteren davon gehört hatte, dass der SK-7 solche Probleme bereiten kann, ich andererseits aber von der Präzision und dem Handling des Kompasses, wenn er denn funktioniert, begeistert bin, habe ich mir für meinen Mares-Airlab-Tauchcomputer einen Aufsatzkompass als Backup-Gerät gekauft, falls der SK-7 mal wieder ohne Vorankündigung verrückt spielen sollte. Wenn unsere SK-7 das nächste Mal den Geist aufgeben, werde ich mir aber nicht mehr falsche Lagerung vorwerfen lassen und die Geräte einschicken, in der Hoffnung, dass Suunto das Produkt in der Zuverlässigkeit verbessert.
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( 3 von 6 Flossen )
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SK-7, Suunto geschrieben am 01.08.2008 von tinkatinka [aowd, 376 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo, ich kann mich den positiven Bewertungen meiner Vorgänger nicht anschließen. Zwar bin ich ,genau so wie Diese, von der Leichtgängigkeit und dem guten Verhalten in fast allen Tauchlagen begeistert,aber das hielt nicht lange an. Als ich vor knapp 2 Jahren den ersten sk7 gekauft habe war ich der Meinung etwas sehr gutes in der Hand zu haben. Nach einem halben Jahr fing es an, das ich mich regelmäßig , regelrecht vertaucht habe. Besonderst in Seen die keine gute Sicht hatten und ich nicht nach Orientierungspunkten navigieren konnte. Natürlich gab ich mir erst selbst die Schuld, war regelrecht peinlich da ich öfters auftauchen mußte um den Einstieg wieder zu finden! :-) Es wurde immer schlimmer , bis ich darauf kam das der Kompass ab einer bestimmten Tiefe klemmte. ich machte dann einen tg auf 25m und stellte fest , die Nadel dreht sich nicht mehr!!! als ich dann wieder höher ging löste sie sich etwas und ab 12m funktionierte er wieder richtig. Naja, ich in den Laden , ohne Probleme umgetauscht. Hab den neuen jetzt wieder fast ein Jahr und der Mist fängt schon wieder an. Ich behandle das Teil gut! Nach dem Tg kommt es in eine Luftpolstertasche und ist getrennt , ohne Druck von irgend etwas gelagert. Würde mich interessieren wer Ähnliches erlebt hat. Ist es ein Konstuktions/Materialfehler oder hab ich nur Pech mit meinem Gerödel. Mal sehen was der Händler jetzt sagt wenn ich schon wieder komme. also ich finde dem Kommpass genial - wenn er funktioniert! deswegen geb ich vorsichtige 2Flossen.
Ergänzung vom 12.8.08 Ich habe herausgefunden an was es liegt das mein sk7 klemmt. Liegt nicht am Druck , sondern an der Temperatur!!! Da ich keine Druckkammer zum ausprobieren habe ,habe ich meinen SK7 ins Gemüsefach meines Kühlschrankes gelegt. Da hat es auch so 5-6°C wie im See im 20m Bereich. Als ich Ihn nach einer Std. heraus nahm bewegte sich überhaupt nichts mehr im Kompass. erst nach ein paar Minuten normalisierte er sich wieder. Ich verstehe es nicht!!! bin den ganzen Winter mit getaucht und habe keine Probleme gehabt. Kann mir das jemand erklären? Kann doch nicht sein? e, ist doch in Öl gelagert die Rose, oder? Hätte es verstanden wenn ich das teil im Gefrierfach gehabt hätte, aber so! werde nach meinem Urlaub noch einem dritten SK7 probieren, und mit einem Auge schon nach einem anderen Hersteller Ausschau halten.
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SK-7, Suunto geschrieben am 19.05.2008 von blackbox- [PADI OWD, 38 TG]
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Es gibt ja schon einige ältere Berichte zu dem Kompaßmodell. Es scheint, dass es bis heute kein besseres Modell gibt :-) Ich kann mich den bereits angeführten Kommentaren der Tester nur anschließen.
Hier noch ein paar Ergänzungen zu den bisherigen Tests. Der SK-7 kannn als Armmodell getragen werden. Er kann aber auch in einer Konsole verbaut oder an einem Retraktor verwendet werden. Ich verwende den Kompass nun in einem Kunststoffbrett, welches an einem Retraktor hängt. So kann man den Kompass perfekt ausrichten. Man kann für diesen Kompass ohne Einschränkungen 6 Flossen vergeben.
SK-7 mit Kompassbrett
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SK-7, Suunto geschrieben am 12.05.2004 von Schweyer
9 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
persönlicher Bericht: Mit dem SK7 von Suunto konnte ich nur noch zufrieden sein. Dank dem extrem großen Neigungswinkel zeigt dieser Kompass stets den richtigen Kurs an ohne dass man sich zu sehr damit beschäftigen muß ihn völlig eben zu halten. Er pendelt sich sehr schnell ein, wodurch man nicht lange warten muß bis der Kurs abgelesen werden kann. Mit dicken Neoprenhandschuhen ist er ebenfalls leicht zu bedienen. In der angebotenen Variante mit einem langen Band zur Befestigung am Arm wurde er etwas umfunktioniert. Ich habe ihn an einem Retraktor befestigt mit der erhaltenen Bebänderung (siehe Foto). Der Vorteil dadurch ist, dass ich ihn am Jacket befestigen kann und er sich meiner Meinung nach leichter ausrichten lässt, da ich ihn nicht fest am Unterarm/Handgelenk sitzen habe. Nachttauchtauglichkeit ist ebenfalls dank dem gut & lang nachleuchtendem Zifferblatt gegeben.
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SK-7, Suunto geschrieben am 05.05.2003 von TauchBommel
9 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 17 von 17 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen,
ich hatte die Nase voll vom Verkanten meines Uwatec Kompass und habe mich nach kurzer Internet-Recherche für einen Test beim Dive Equipment Dealer meines Vertrauens entschieden (Dank an Mario !). Der Test endete mit spontanen Kaufentschluß schon während des Tauchens. Man muss den Kompass schon extrem verkanten, soll die Nadel hängen bleiben. Auch die Ablesbarkeit ist weitaus besser als bei mir weiter bekannten Modellen. Großes Fenster, große Zahlen. Desweiteren flouresziert das Teil ordentlich wie der Test in der ab 15 Meter stockfinsteren Hohenwarte-Talsperre bewies! Ich benutze trage und benutze den Kompass übrigens an einem (leichtgängigen!) Retrak.
Der Suunto SK-7
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SK-7, Suunto geschrieben am 19.06.2002 von Katharina
22 von 24 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Beim SK7 gefällt mir die gute Ablesbarkeit von Kompassrose und die übersichtliche Gestaltung des Stellrings und der Markierungen. Die Peilungen können sehr genau genommen und die Kurse entsprechend gut eingehalten werden. Die Kompassrose hat ausserdem gute Leuchteigenschaften.
Man kann den SK7 im Rektraktor z.B. bei Paulis Tauchshop bestellen (oder auch selbst zusammenbasteln...).
Der Kompass sitzt im gleichen Gehäuse wie die Handgelenk-Bauart,aber ohne Armband. Praktisch, denn das kann ja für eine mögliche spätere Umrüstung fürs Handgelenk einfach nachbestellen.
Der mitgelieferte Retraktor (ohne Stopper) ist von Aquatool. (Bei Aquatool gibts den gleichen Retraktor auch mit Stopper, wers so lieber mag...)
Der Retraktor wird idealerweise in einen der Schulter D-Ringe am Jacket eingeclipt. Mit fiel die Umstellung vom Konsolen-Kompass zum Retraktor-Kompass sehr leicht, denn man kommt sehr gut ran, wenn man ihn braucht und braucht man ihn nicht, schnurrt er brav zurück an seinen Platz an der Schulter. Der Kompass liegt zudem gut in der Hand. Man muss natürlich mit diesem "kleinen Ei" schon etwas mehr auf die korrekte Ausrichtung beim Tauchen achten, aber es geht sehr gut. Durch die neue Befestigungsart habe ich den Kompass beim Blindflug nun auch fiel dichter vor der Nase als bisher mein altes Konsolenmodell. Fand ich auch angenehm. Kurzsichtige wissen das sicher auch zu schätzen.
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9 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 27 von 27 Usern stimmten diesem Bericht zu.
robuster Kompass, der in jeder Schwimmlage zuvelässig abzulesen ist; von allen als der Beste empfohlen-ich schliesse mich an
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SK-7, Suunto geschrieben am 31.08.2001 von M. Bodlaender
12 von 17 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 13 von 17 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Allgemeine Daten:
seitliches Fenster
Funktionsradius ± 30°
Preis:
139,- DM (Stand: Mai 2000)
Optischer Check:
Der übersichtliche Kompass verfügt über ein gut greifbares
Stellrad. Der sehr gute Neigungswinkel von ± 30° ist eine Bereicherung.
Der optional verfügbare T-4 Schlauchhalter ist äußerst
Vorteilhaft, wenn man den Kompass schnell entfernen will bzw. keine Vorliebe
für eine große Konsole hat.
Praxis Check:
Der Neigungswinkel bewies sich als äußerst Vorteilhaft, da
die Nadel nicht so leicht verkanntete. Von der Fluorescents merkten wir
nicht allzu viel, da ich ausschließlich tagsüber tauchte (sobald
ich einen Nachttauchgang gemacht habe, werde ich diesen Punkt nachtragen).
Da ich persönlich kein „Kompass-Liebhaber“ bin, kann ich nur jedem
der ähnlich denkt, zu einer Schlauchhalterung raten! Es gibt nichts
schöneres, wenn kein Navigationstauchgang ansteht, diesen einfach
vom Finimeter-Schlauch abzuschrauben
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TIPP:
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