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Basen/Shops Ägypten - Hurghada

TGI, Hotel Sheraton, El Gouna

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 Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Hurghada - 25 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 48913
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 02.02.2009 von NaNi [PADI OWD, 4 TG]

Wir haben im Dezember 2008 unseren PADI Open Water Diver - Kurs gemacht bei TGI gemacht und kurz zusammen gefasst: wir waren total begeistert!!!
Nur kurz zum Hotel: es war von Anlage, Zimmerausstatzung, Essen, Service etc. total spitze und ist jedem nur zu empfehlen...

Nun zu TGI: wir hatten den Kurs zuvor übers Internet gebucht (war dadurch etwas preisgünstiger) und als wir am ersten Tag zur Tauchbasis kamen wurden wir von den Leuten dort ganz normal höflich begrüßt, es wurden unsere Formalitäten aufgenommen und geprüft, es wurde uns berichtet, dass an der Rezeption auch unsere Unterlagen in einem Umschlag bereit lagen (stimmte alles; es war alles super vorbereitet, Anmeldung via Internet klappte problemlos). Wir bekamen unsere Lernmaterialien (nagelneues
deutsches Buch inkl. Tiefentabellen etc.). Dann verabredeten wir uns für 8:30 für den nächsten Tag. Falls wir Lust hätten könnten wir schon einige Kapitel im Buch lesen...
Am nächsten Morgen trafen wir uns an der Tauchbasis. Wir lernten neue, total nette Mitarbeiter von TGI kennen. Mit ihnen fuhren wir an diesem und am nächsten Morgen zum Clubhouse (teilweise im privaten Auto) um dort die deutsche Lehr-DVD zu sehen. Es war immer ein Ansprechpartner zum Erklären oder bei Fragen da. Es war stets eine sehr herzliche Atmosphäre, man saß in den Pausen zusammen, trank und aß etwas gemeinsam, plauderte nett...An den jeweiligen Nachmittagen des ersten und zweiten Kurstages machten wir im Pool des Sheraton (ist beheizbar) unsere Übungen. Am zweiten Tag hatten wir zawr einen anderen ´Betreuer´, aber sehr toll fand ich, dass dann genau untereinander abgesprochen wurde, welche Übungen wir bereits gemacht haben und was noch fehlt...Es wurde alles pingelig genau in einer Liste abgehakt, ob alles gemachtt wurde: sehr professionell und wir fühlten uns immer sehr sicher!
Die zwei anschließenden Ausflüge mit dem Tauchboot ´Abydos´ waren wirklich der Hammer. Jeder trug seine gepackte Kiste zum Boot (fand ich im Gegensatz zu den vorherigen Einträgen eher positiv als negativ!, schließlich muss jeder selbst auch Verantwortlichkeit zeigen), und dann gings es nach Vorlesen und Überprüfen der Teilnehmer los zum ersten
Tauchspot. Man hatte Zeit zum Relaxen, dösen oder wie wir: wir waren vor dem Tauchen unten mit unserem Guide Gijs und bekamen unser Extra-Briefing für ´Anfänger´, er erzählte welche Übungen wir an der Oberfläche und unten machen würden...super! Dann machten sich erst alle anderen fertig und stiegen ab, so dass wir die letzten waren um uns in Ruhe und ohne Hektik fertig machen konnten (schließlich ist man vor seinem ersten Freiwassertauchgang schon etwas nervös - und darauf wurde super Rücksicht genommen!). Die ersten Erlebnisse als Taucher kann man eigentlich nicht in Worte fassen - man taucht in eine andere, fantastische Welt ein. Unser Guide war stets in unserer Nähe, beim ersten Tauchgang machten wir allerdings keine Übungen, um uns auf uns, das Atmen, das neue Gefühl konzentrieren zu können-super! Er nutzte die Zeit um Müll vom Meeresboden einzusammeln...fanden wir auch gut! Zurück an Bord gab es ein sehr leckeres Mittag und wir fuhren zum zweiten Spot. Wir ´Anfänger´ machten noch unseren schriftlichen Test unter Deck. Dann gings zum zweiten Riff, es war einfach atemberaubend schön. Gegen 16 Uhr kamen wir an der Tauchbasis wieder an, unterwegs begleitete uns Delphine und machten zur Freude aller tolle Sprünge neben dem Boot. Nachdem wir alle unsere Ausrüstung gespült uns aufgehängt haben, saßen wir noch lange mit den Leuten von TGI, unterhielten uns, tranken etwas... Abends wurden wir ins Clubhouse eingeladen und auch abgeholt, es gab dort z.B. ein Beachvolleyball-Turnier...es stimmt: Taucher haben mehr Spaß als Durchschnittsmenschen :)
Also noch einmal zusammenfassend:
Die Tauchbasis fanden wir super, wir haben wirklich viel gelernt, es wurde peinlichst genau darauf geachtet, alle Anforderungen für unseren Open Water zu erfüllen, wir haben alle Übungen durchgeführt, wir haben uns super betreut gefühlt - wir haben neue Freunde gefunden!!! Noch immer haben wir Kontakt und werden uns sicher bald wieder sehen! Vielen Dank, es war toll mit euch!
> NaNi

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45130
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 15.08.2008 von dialysebiene [PADI AOWD, 214 TG]

Wir haben 8/08 einenFamilienurlaub im Sheraton Miramar El Gouna gemacht. Das Hotel ist dafür bestens geeignet - siehe weiters bei holidaycheck. Nebenbei waren mein Mann und ich je 6 x mit TGI tauchen. Wir haben eine eigene Ausrüstung und kommen ganz gut allein klar -und dafür wars auch ok. Die 2 Flossen gibt es von mir für das geräumige, saubere Boot mit toller hilfsbereiter crew. Die Basis selber - na ja.. Sehr unterkühlter Empfang, kein medizinischer Nachweis erforderlich (da kann man villeicht noch drüber sehen). Was mich geschockt hat war, dass regelmäßig Mittaucher welche Leihausrüstung trugen ohne Computer und Tiefenmesser ins Wasser gelassen wurden, selbst zu Wracktauchgängen in Tiefen über 30m. Wo die Fahrt hinging erfuhr man generell meist erst dann, wenn man da war. Die Kisten durfte man selber zum Boot schleppen. Mein Fazit - ich habe aufgrund der Nähe zum Hotel dort getaucht, für jemanden, der schon ein paar Tauchgänge auf dem Buckel hat und eine eigenen Tiefenmesser/Computer besitzt ist es ok. Die restliche Leihausrüstung schien auf den ersten Blick in Ordnung zu sein. Wer Wert darauf legt, dass die guides Spass am Tauchen zeigen oder wer eine gute Grundausbildung sucht ist hier sicher schlecht aufgehoben.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39116
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 27.10.2007 von highdeep [PADI AOWD, 66 TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Urlaub im Sheraton mit 3 Tauchtagen bei TGI vom 16.10. mit 26.10.2007

Prolog:
Über das Sheraton gibt es über Service, Unterkunft bis hin zum Essen nur Positives zu berichten. Es ist ein 5-Sterne Haus und verdient auch weiterhin diese Kategorie. Das Personal hier zeichnet sich durch Freundlichkeit aus und ist äußerst zuvorkommend.
Gleiches kann man von der Tauchbasis nicht sagen, doch dazu später mehr im Detail.

Vorab, für die Schnell-Leser: Es gibt zum Schluss nur 2 von 6 Flossen, da man aufgrund der mangelnden Serviceorientiertheit auch beim besten Willen nicht höher bewerten kann.

Über mich:
Vom 16. bis 26.10.07 zu Gast auf dieser Basis.

Die Vorbereitung:
Meine Reiseplanung begann zwei Tage vor Abflug. Zugegebener Weise sehr spät, jedoch mit dem klaren Entschluss, bedingt durch die Lage am Hotel, bei TGI ein Dreitage-Tauchpaket über das Internet zu buchen. Die Buchung erfolgte, aufgrund der vielen negativen Einträge in diesem und anderen Foren, durchaus mit gemischten Gefühlen. Bei Vorausbuchung wird ein Rabatt gewährt. Die Buchung erfolgte problemlos mit Kreditkarte.

Die Basis:
Spät abends angekommen, fand ich keine Unterlagen der Tauchbasis an der Rezeption vor. Ergo machte ich mich am nächsten Morgen auf zur Tauchbasis. Der Empfang dort war äußerst frostig, was nicht nur am Englisch lag und zog sich auch über den gesamten Aufenthalt. Nach langem Hin und Her nach dem Prinzip des ´Buchbinder Wanninger´ zwischen Rezeption, Tauchbasis und Infodesk der Tauchbasis haben sich dann auch meine Unterlagen zur Einschreibung (Formular zur Selbstauskunft) gefunden. Ein Rundgang durch die Basis fand nicht statt. Völlig unkompliziert wurden dann meine Unterlagen gecheckt; ein ärztliches Attest war nicht erforderlich;

Die Ausrüstung:
Ich verfüge über eine vollständige eigene Ausrüstung, die beim Einchecken in die obligatorische, persönliche Tauchkiste gepackt wird. Die Kisten sind an jedem Tauchtag selbst zum Boot zu bringen.
Über die Qualität der Leihausrüstung kann ich keine Äuskünfte geben.

Die Boote:
Die Tauchboote sind für ca. 20-25 Personen ausgelegt und legen zwischen 8.45h und 9.00h an der Basis ab (Treffpunkt für Taucher 8.30h).
Die Boote verfügen über Toiletten, jedes hat einen Salon, ein Vordeck und ein Sonnendeck mit Liegematten, ein überdachtes Aufenthaltsdeck mit gepolsterten Sitzbänken und einen Heckbereich für Flaschen und Ausrüstung nebst Plattform mit Treppe.

Sicherheits- und Erste-Hilfe-Einrichtungen, im Besonderen die Versorgung mit Sauerstoff, waren vorhanden, jedoch nur in einem gebrauchstauglichen Zustand. Eine Sauerstoffflasche ist auch in Ägypten ein Druckbehälter sollte nicht verrostet im Naßbereich des Bootes aufgestellt sein!

Staff,Guides & Crew
Die Bootsbesatzungen bestanden jeweils aus zwei bis drei Ägyptern, welche auch das schmackhafte Mittagessen zu 25LE zubereiteten.

Die Guides und Tauchlehrer der Basis waren nicht wirklich kompetent und wirkten wenig motiviert. Die ´Amtssprache´ am Boot war Englisch, auch zwischen deutschsprachigen Gästen und deutschem Tauchlehrer.
Ein typischer Tauchtag begann mit dem Eintreffen an der Basis um 8.30h, gefolgt von einer wenigsagenden Begrüßung, dem Feststellen der Anwesenheit und dem Warten auf das Boot. Fragen nach dem heutigen Tauchplatz zogen auch zu diesem Zeitpunkt noch Achselzucken und nichtssagende Blicke nach sich. Tageslisten zum Einschreiben, wie ich es von anderen Basen kenne sucht man hier vergebens.
Nach dem Eintreffen des Bootes schleppt jeder seine Box an Bord und kurz vor dem Erreichen des Tauchplatzes (ca. 1,5h Fahrt) erfolgt ein englischsprachiges Briefing und die Einteilung
der Teams. Tauchen erfolgt entweder eigenstängig, oder mit Guide. Hat man einen guten Buddy gefunden ist das eigenständige Tauchen unbedingt zu bevorzugen!
Nach einer ca. 1,5-stündigen Mittagspause erfolgt ein zweiter Tauchgang und das Boot ist gegen 16 Uhr wieder an der Basis.

Die Tauchgänge:
Aufgrund der sich stängig ändernden Wettersituation, so bekam ich zur Auskunft, kann erst am Tauchtag, ca. 2 Std. vorher entschieden werden welcher Tauchplatz angefahren wird. Eine persönliche Einflußnahme auf die Auswahl der Plätze gibt es somit nicht. An meinen 3 Tauchtagen wurde an 2 Tagen jeweils ein Wrack betaucht. Auch entgegen den Wünschen mancher Gäste.
Das strike Einhalten der PADI-Restriktionen gilt nur an der Oberfläche. Über Tiefenbegrenzungen, allgemein anerkannte Grundregeln des Tauchens, ggf. einsam tauchende Guides in der Mittagspause, etc. wird großzügig hinweg gesehen.

Epilog:
Die junge Basis-Crew lebt die Aussage ´diving is fun´. Es mangelt jedoch an der Erfahrung im Umgang mit Menschen, an den allgemeinen Gepflogenheiten in der Kommunikation mit Kunden und nicht zuletzt einfach an Freundlichkeit.

Für Gäste des Sheraton, die tauchen wollen, gibt es eine Vielzahl an anderen Tauchbasen in El Gouna, die auch einen Shuttle-Service anbieten. Damit ist man sicherlich besser beraten.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38813
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 15.10.2007 von abc71 [PADI OWD, 130 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Waren letzte Woche für 10 TG dabei. Rotes Meer bisher 8x in Sharm und Dahab betaucht.

El Gouna:
Grosses Retortenprojekt mit 8? verschiedenen Hotelkettenanlagen, eine Downtown mit Restaurants und Läden, sowie Marinaanlage mit dicken Schiffen. Alles schmuck und mit Stil für den Touristengeschmack hergerichtet. Leider nicht authentisches Aegypten, aber dafür kommt man ja auch nicht hier her.

Hotel:
Das Hotel entspricht dem örtlichen Standart aller grossen Hotelanlagen, riesiges Frühstücksbuffet für jeden etwas. Freundliches Personal. Sehr schön gestaltete Anlage mit viel Wasser und Bepflanzung. 3 Restaurants im Hotel, wenn nicht (eh besser) ausserhalb im Marina oder Down Town dinniert wird.

Tauchbasis TGI:
Kühler nicht sehr willkommenheissender Empfang (evtl. lags auch am Ramadan). Wir hatten nicht vorgebucht, für den nächsten Tag waren aber Plätze für uns vorhanden. Aerztliches Zeugnis wurde nicht verlangt. Logbücher und Zertifikat wurde geprüft. Leihausrüstung schon etwas gebraucht aber ordentlich. Hatte eigenen Neopren 7mm dabei und im Vergleich zu den anderen Mittauchern immer genügend Wärme. Aufbewahrung nachts in Box, genügend Aufhängevorrichtungen. Waschen der Ausrüstung nach dem Tauchen in einem Bassin, bei Bedarf mit grossem Wasserhahn zum Spülen.

Tauchboot:
Abydos 2. Gruppen von 8-24 Personen auf dem Boot während der 5 Tauchtage. Crew sehr freundlich und hilfsbereit. 2 Toiletten. Fantastisches Mittagessen für wenig Geld. 2 TG/d. Fahrten dauerten je nach Tauchplatz auch bis 2h, teils bei ziemlichem Wellengang und Wind.

Tauchgänge:
Generell eher einfach, aber mit grossartiger Fauna und Flora. Diese Woche max. erreichte Tauchtiefe 20m. Regelung OWD/AOWD 18/30m. Ab dem zweiten Tag konnten wir selbstständig tauchen und wurden direkt nach dem guten Briefing aus der Gruppe entlassen und hatten Gelegenheit mit Abstand zur Gruppe abzutauchen. Klasse! Auf 5 Metern hängt bei der Abydos 2 immer eine Druckluftflasche, falls man mal zuwenig Luft für den Dekostopp hätte (praktisch nicht nötig), aber zum Auftauchen bei mehreren Booten als Orientierungshilfe praktisch. Tauchdauer war max 60min, wenn nicht anders angegeben.
Negativ war das fehlende Sonnensegel (welches als repariert in wenigen Tagen mehrmals angekündigt wurde...), also wenig Schatten auf dem Deck, genügend dafür in der Kabine/Flaschendeck.

Alles in allem relaxtes Tauchen mit prächtiger Unterwasserwelt mit den für Aegypten typischen und nicht zu vermeidenden kleinen Mängeln.

Empfehlenswert. Bewertung 5-6 Flossen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38803
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 14.10.2007 von Fabian [PADI Rescue, 120 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich komme eben von meinem einwöchigen Tauchurlaub bei TGI zurück und möchte meine Eindrücke und Erfahrungen gern weitergeben, zumal sie sich deutlich von gewissen Vorberichten abheben! Ich möchte chronologisch die verschiedenen Stationen durchgehen:

Empfang (wir hatten nicht online gebucht): Kühl bis eisig. Niemand hat sich vorgestellt mit seinem Namen, und jeder Kontakt begann mit der Frage ´What do you want?´. Was wird wohl ein Bleichgesicht mit Flossen und Maske in einem Diveshop wohl so wollen? Zeitweise erhielt man richtig das Gefühl, dass man sich entschuldigen müsste, während dem Rhamadan derartige Höchstleistungen von seinem Gegenüber zu erwarten... Von der technischen Seite her: Das ärztliche Atttest wurde nicht verlangt und einen Check-Dive nach meiner Abstinenz von 4 Jahren wurde nach längerem Ueberlegen des Diveshop-Verantwortlichen als nicht notwendig eingestuft (eigentlich wars einfach vom Programm her ein bisschen zu mühsam, meinen Checkdive irgendwo dazwischen zur klemmen). Bereits hier kamen mir die ersten Fragezeichen: Wo bin ich denn hier gelandet? Wir vereinbarten eine kurze Auffrischung beim ersten Dive am Folgetag, wobei am besagten Tag niemand etwas davon wusste...

Ausrüstung: Miete von Shorty, Jacket, Regulator. Von einem Computer hat die ganze Zeit nie jemand gesprochen. Gibts heute noch Leute, die ohne Computer tauchen? Gesehen habe ich jedenfalls niemanden. Der Shorty war deutlich abgewetzt und hatte seine besten Tage schon länger hinter sich. Das Jacket war ok, der Regulator bestand aus etwas spröden Schläuchen mit diversen Leckagen (gemäss TGI: Kein relevanter Verlust!), der Octopus hat wiederholt als Bubblemaker etwas geblubbert... Insgesamt wenig vertrauenserweckend, weiter aber auch nicht tragisch.

Boot: Schnelles Boot, pünktlich, top service, super Essen. Leider fehtle das schattenspendende Segel auf Oberdeck und wurde bis zum Schluss immer wieder versprochen. Ein gravierender Mangel!

Tauchplätze: Immer 2h Anfahrt mit ziemlichem Wellengang ist auch nicht jedem bekommen. Das Briefing war ok und vollständig. Die Alleintaucher durften als erste los und wurden ´in Ruhe gelassen´. Das war sehr ok, aber auch nach dem Tauchgang bloss ein Check, ob alle da sind als einziges Feedback, ob alles ok verlief. Ein bisschen sehr minimalistisch. Die kühle Stimmung vom Empfang zog sich auch hier durch und der Beschreibung des Vorberichtes kann ich mich nur anschliessen (bei TGI gibts Tauchlehrer, die eigentlich nicht auf die Leute losgelassen werden dürften!!!). Neben diesen Ausnahmen gab es aber auch viele aufgestellte Tauchlehrer, die mit Humor und Spass die Arbeit erledigten. Aber auch da: It´s a job, d.h. bitte lass mich in Ruhe!

Bemerkungen nach 10 Tauchgängen in 5 Tagen:
- Keiner der Tauchschule hat sich auch nur einmal mit Namen vorgestellt
- Ich fühlte mich als zahlender Kunde willkommen, sah viele schöne und unkomplizierte Tauchplätze. Das wars dann auch schon.
- Das ´family-feeling´ mancher Tauchschulen kann einem ganz schön auf die Nerven gehen. Wer das totale Gegenteil kennen lernen möchte, sollte TGI El Gouna besuchen!
- Wer im Sheraton El Gouna logiert, soll TGI ruhig mal besuchen. Die Lage mitten im Ressort ist ein guter Grund, mit denen zu tauchen. Hingegen sollte man sich nach einer kühlen Begrüssung die Hoffnung auf Besserung in den kommenden Tagen gleich mal aus dem Kopf schlagen.
- Wir hatten das Vergnügen, einen ´berühmten Unterwasserfotographen´ dabei zu haben. Ist interessant, wenn man sieht, mit welchen Mitteln diese Leute zu ihren zugegebenermassen schönen Bildern kommen: Ein rüppelhaftes Verhalten sondergleichen andern Tauchern gegenüber. Die anwesenden Tauchlehrer müssen das gesehen und beide Augen zugedrückt haben. Meiner Meinung nach intolerabel.
- Die ganzen Wracks haben wir nie angefahren, Begründungen gabs eine ganze Menge...

Fazit:
Aus obiger Beschreibung geht hervor, dass ich TGI El Gouna nicht wirklich weiterempfehlen kann. Dies als Momentaufnahme und keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit erhebend. Vielleicht waren wir einfach im falschen Moment da...

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38740
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 12.10.2007 von Stefan [PADI AOWD, 18 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo zusammen,

ich habe Anfang Oktober 2007 bei TGI Diving im Sheraton Hotel El Gouna den PADI Advanced Open Water Diver - Kurs gemacht.

Zum Hotel ist ja hier schon alles gesagt worden: Perfekt!!!

Zu TGI:
Insgesamt kann man gegen die Basis eigentlich nichts Gravierendes einwenden: Die Boote sind groß und modern ausgestattet, Leihausrüstung völlig in Ordnung, Briefings an Bord ausführlich, Zuordnung der Buddys nach Erfahrung klappte prima, Tauchgänge dauern bis max 1 Stunde lang.

Die wegen des Preis-Vorteils sehr empfehlenswerte Online-Buchung klappte perfekt, beim Einchecken ins Sheraton lagen die Unterlagen von TGI schon im Umschlag bereit.

Aber: Ich hatte sehr den Eindruck, dass es bei einigen TGI-Leuten erhebliche Probleme mit der ´sozialen´ Kompetenz gibt - will heißen: mit der menschlichen Seite.

Es beginnt mit dem Empfang im Büro beim Einchecken: Ich bin als Kunde weißgott schon herzlicher begrüßt worden. Alles lief eher unterkühlt ab.

Das ganze setzt sich fort auf dem Boot: Zwischen einigen Guides tobt offenbar gerade ein Richtungskampf um die Frage, wie rigide die PADI-Direktiven umgesetzt werden müssen.
Einige hatten kein Problem damit, dass OWDs mit genügend Erfahrung auf Tiefen bis 30 Meter gehen oder in Buddy-Teams ohne Guide tauchen. Für andere war das völlig tabu: Sie haben selbst OWDs mit 90 TG Erfahrung verboten, tiefer als 18 Meter zu gehen - auch wenn sie Tauchgänge bis 45 Meter (!) verbrieft im Logbuch vorweisen konnten. Dagegen durfte ich als AOWD mit meinen lächerlichen 16 TG
anstandslos 30 Meter zum Wrack runter.

Das gab reichlich Misstimmung an Bord - nicht nur bei den Tauchern, sondern auch bei den Guides. Einige reden offenbar überhaupt nicht mehr miteinander, was sich natürlich auf die gesamte Atmosphäre niederschlug.

Es war letztlich nicht so, dass die ganze Zeit unterschwellig Knies herrschte - aber irgendwie fehlte der herzliche Umgang, der zwischen Leuten mit der gleichen Leidenschaft herrschen sollte.

Zu den Tauchgängen selbst: Ich selbst war begeistert von den angefahrenen Spots, die sehr erfahrenen Mittaucher waren zum Teil enttäuscht, weil sie vergleichsweise wenig Großfisch gesehen haben.

Dafür entschädigte die meisten aber ein Tauchgang mit einer ganzen Schule von Delfinen, den ich leider verpasst habe.

Insgesamt also: Technisch gut ausgestatte Basis, Abtzüge gibt´s aber in der B-Note für die leichten Defizite im menschlichen Umgang.


    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37529
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 30.08.2007 von suddenmac [OWSI, 390 TG]

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Ich war mit meiner Freundin die letzten Tage in El Gouna im Sheraton Miramar (zum Hotel: PERFEKT!).

Da wir auch Tauchen wollten, habe ich mich vorher ein bisschen nach dem Angebot umgesehen und mich dann letztlich doch aus ´Bequemlichkeit´ für die TGI Tauchbasis im Hotel entschieden.

Und das war auch gut so!

Das Einchecken lief professionell und unkompliziert. Alle auf die wir trafen waren sehr freundlich und hilfsbereit.

Die Tauchplätze die angefahren wurden garantierten für tolle Bilder - im Kopf und in der Kamera ;-). Die Plätze sind einfach zu betauchen, so dass auch weniger erfahrene Taucher absolut auf ihre Kosten kommen.

Die Briefings waren 1a, so dass wir ab dem zweiten Tag alleine tauchten.

Auch die Hilfsbereitschaft auf dem Boot fand kein Ende ...

Das Mittagessen auf dem Boot (umgerechnet rund 3,- EUR) war super und ist zu empfehlen.

Highlights und vielleicht nicht unbedingt Anfängertauchgänge (auf Grund der Tiefe und Besonderheitenen der Wracks) waren die Ausflüge zu den Wracks Rosalie Möller und Giannis D. Beide sind gut erhalten und einfach super zu betauchen.

Wir haben immer andere Tauchplätze angefahren, so dass wir nie am gleichen Tauchen ´durften´ ;-) - ganz im Gegenteil: Am letzten Tag wollten die sogar unsere Logbücher sehen, damit wir nichts doppelt anfahren (uns war´s eigentlich egal - Hauptsache Fische gucken).

Ich kann die Basis uneingeschränkt empfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 34343
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 27.04.2007 von Angelika  [AOWD, 52 TG]

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Ich kann die Tauchschule mit zwei klitzekleinen
Einschränkungen eigentlich nur empfehlen! Fand alle sehr freundlich und professionell.

1. Etwas Hilfe beim Tragen der Ausrüstung wäre wirklich nicht schlecht gewesen. Bei Bandscheibenschaden und vorgerücktem Alter war der
Weg doch manchesmal sehr mühsam.

2. Es gab nur ein Bassin zum Reinigen der gesammten Ausrüstung. 2-3 große Tonnen könnten
hier schnell Abhilfe schaffen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 34098
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 16.04.2007 von Besimädchen [cmas*, 30 TG]

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Hi Tauchfreunde. Wir, mein Freund und ich waren im November 2006 in El Gouna im Sheraton Miramar. ( Ist zwar schon ein bissi her, aber besser ein verspäteter Bericht, als gar keiner. ) Zwei Wochen faulenzen und die Unterwasserwelt geniessen, super! Über das Hotel wurde ja von meinen Vorrednern schon berichtet, daher ein paar Eindrücke von der Taucbasis. Wir hatten von Deutschland aus übers Internet gebucht, was kein Problem war und wir uns vor Ort einfach im Büro anmelden konnten. Ich hatte mich schon sehr aufs Tauchen gefreut und hatte von anderen Basen nur die besten Erinnerungen. Leider war unser erster Kontakt man könnte sagen ´ nordisch kühl´. Hmmh, vielleicht nen schlechten Zeitpunkt erwischt, kann ja mal passieren. Nach kurzer Info über die Basis konnten wir unsere Sachen in Boxen verstauen, die wir morgens aufs Boot tragen mussten. Die 50 Meter zum Boot waren für uns kein Problem, jedoch für manche Mädels könnte es kräftemäßig schon anstrengend werden. Da wir keine Computer haben, leihten wir uns welche vor dem ersten Tauchgang aus. Wenn man an aufeinader folgenden Tagen tauchn ging, konnte man die Computer behalten, bei einer Unterbrechung mussten sie wieder abgegeben werden. Leider waren die Dinger häufig komplett verstellt und der Mitarbeiter der Basis, der uns die Computer ausgab, konnte oder wollte sie uns nicht neu einstellen. Zum Glück habe ich dann auf dem Boot kompetente Hilfe seitens eines Taucguides bekommen. Die Boote waren meist recht voll und man musste schnell sein Equipment verstauen, um einen Platz im Schatten zu ergattern. ( In der Sonne war es einfach zu heiß.) Morgens erkundigten wir uns immer, wo denn die Fahrt hin ging, leider wurde der Tauchplatz erst unterwegs mitgeteilt. Auf die Frage, wie es mit einem Wracktauchgang wäre, wurden wir wettertechnisch jedes Mal vertröstet. Selbst an meinem Geburtstag wurde nix draus. Schade. So kam es dann, das wir von 10 Tauchgängen 4 mal zum gleichen Spot gefahren sind. Auch der Hinweis, das wir am Vortag die Spots schon angefahren waren, fanden keine Beachtung, bzw. wurden mit der Begründung ´ das sind doch super Tauchspots, die kann man immer wieder betauchen´ abgetan. Sicherlich sind die Plätze immer interessant, aber man möchte halt auch mal an andere Stellen. Die Crew war sehr freundlich und hilfsbereit und die Verpflegung war lecker. Die Briefings waren ok. Um die Kursteilnehmer wurde sich sehr bemüht, jedoch die normalen Gäste teilweise keinen richtigen Draht zu den Guides hatten, oder nur solche die schon bekannt waren.

Fazit: Sollten wir mal wieder in El Gouna tauchen , wüden wir mal eine andere Basis ausprobieren. Die Boote, Crew, Equipment, etc waren ok, aber die menschliche Seite hat mir persönlich etwas gefehlt. Auch das gemütlich Zusammensitzen abends nach den Tauchgängen war nicht möglich, da die Basis keine Bar o. ä. hat.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22902
TGI, Hotel Sheraton, El Gouna
Geschrieben am 05.01.2006 von Elmar [PADI OWD, 8 TG]

Da ich erst kürzlich über Taucher.net gestolpert bin , komme ich auch erst jetzt dazu meinen Bericht über meine Taucherfahrungen aus dem April 2005 zu beschreiben.
Die Tauchschule liegt direkt im Sheraton Hotel El Gouna, das wie ich fand das schönste in El Gouna ist. Ich hatte bis dahin noch kleinerlei Taucherfahrungen und meldete mich zu einem Kurs zum PADI OWD an. Die Leute in der Tauchschule haben mich sehr freundlich empfangen, ich konnte mir die Zeit frei einteilen, und auch die Praxiseinheiten zeitlich so legen, wie ich es wollte. Die Schule bot Kurse in deutsch, englisch und französisch an. Mit Peter und Claudia hatte ich zwei sehr nette und kompetente holländische Lehrer, die aber sehr gut deutsch sprachen. Die Theorie wurde zunächst im Pool in die Praxis umgesetzt, wobei so lange geübt wurde, bis es passte. Danach ging es dann auf die Tauchgänge im Meer. Auch hier war die Organisation perfekt. Die Tauchausrüstung trägt man mit seiner Kiste morgens von der Schule aufs Boot (ca. 50 Meter Weg). Je nach Tauchgebiet wird ca. eine Stunde rausgefahren. Auf dem Boot fand eine sehr intensive Besprechung des geplanten Tauchganges samt Skizze, Buddyzuordnung und kurzer Wiederholung der Tauchzeichen statt (nicht nur für mich als Schüler). Ein gutes Zeichen fand ich, dass einige ´Stammgäste´ an Bord waren, die jedes Jahr wiederkommen.
Über die Tauchgänge selber kann ich nur bestes berichten. Das Wasser war superklar und die Farbenpracht der Korallen und Fische überwältigend. Es ist tatsächlich so als ob man in ein Aquarium steigt. Aufgrund der großen Vielzahl der unterschiedlichsten Fische und anderer Tiere wie Schildkröten habe ich mir als erstes eine Fischbestimmungstafel gekauft. Das ägyptische Bootspersonal war ebenfalls sehr, sehr freundlich und hilfsbereit. Das zwischen den jeweils zwei Tauchgängen für rund €5 angebotene Mittagessen war ebenfalls sehr schmackhaft und vielseitig. Getränke gab es ebenso an Bord.
Die geliehene Tauchausrüstung machte einen guten Eindruck. ich habe mich jederzeit sicher und gut aufgehoben gefühlt. Rückkehr von den Tauchfahrten war jeweils gegen ca. 16 Uhr (Ankunft im Hotel). Ich kann mir gut vorstellen, später noch einmal mit TGI in El Gouna zu tauchen. Den Tauchkurs kann ich auf jeden Fall guten Gewissens weiterempfehlen. Claudia und Peter auf diesem Weg nochmals vielen Dank für die manchmal anstrengenden aber immer humorvollen Lektionen ;-))

Blick von der Tauchschule zum Bootsanleger
Blick von der Tauchschule zum Bootsanleger

Jetzt geht´s los
Jetzt geht´s los

Check mit Tauchlehrerin Claudia
Check mit Tauchlehrerin Claudia

Der Kapitän
Der Kapitän

Es gab genug Platz an Bord
Es gab genug Platz an Bord

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Infos

Tauchplatzkarten in Hülle und Fülle - aus der ganzen Welt gibt es auf unserer Kartenseite. Hier sind viele in- und ausländische Tauchplätze verzeichnet, und mit unseren Karten kann man sich prima auf den Tauchgang vorbereiten.


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(15.06.2009) Pol Murvu, Zena Glava, Insel Vis Tief im Inneren der Insel Vis lockt ein kulinarischer Geheimtipp, der keiner mehr ist und trotzdem einer blieb. Im kleinen Dörfchen Zena Glava auf einem Hügel über (mehr)

Dupin, Kampor/Rab
(01.06.2009) Wir fahren seit über 20 Jahren nach Kroatien und haben dort schon das eine oder andere erlebt. Auch Kampor/Rab haben wir seit etlichen Jahren besucht. Hier fällt u.a. die Tauchschule Kron-Diving und (mehr)

Umfrage - Wirtschaftskrise und Tourismus

In wie weit wirkt sich die aktuelle Krise auf deine Urlaubsentscheidung aus? Hat sich dein Buchungsverhalten dieses Jahr verändert?

  Ich habe gebucht wie all die Jahre auch.
  Ich habe ein günstigeres Angebot gebucht
  Ich mache weniger Urlaub
  Ich habe mehr denn je gebucht.
  Ich kann dieses Jahr gar nicht in Tauchurlaub.


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Sommer-Specials
weltweit Super Angebote

Ägypten:
Radisson Blu / El Quseir
ab € 489,-
Gran Canaria:
Hotel Cordial / Mogán
ab € 749,-
Gozo:
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Oman:
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Akt. Veranstalterberichte:

Aqua Active Agency
(27.06.2009) Wir haben Ende Mai auf der Aqua Active Seite - Pauschalreisen- ein superhammermässiges Schnäppchen gefunden....450 € für 2 Wochen all incl.im 4* Hotel. Was da für eine Gewinnspanne für einen (mehr)

Roger Tours Solingen
(24.06.2009) Zum Tauchen in die Türkei?! Das wäre mir so – wenn ich ehrlich bin – nicht unbedingt in den Sinn gekommen. Aber bei meinem Besuch der Boot 2009 konnte mich Heini (Heinrich Röhr) von ROGER-Tours (mehr)

tauch-safari
(04.06.2009) So wie mir geht es bestimmt vielen von Euch. Wir wollen eine Tauchreise buchen, haben viele Fragen und wollen das alles reibungslos und nach unseren Vorstellungen verläuft. Gerade bei den (mehr)




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