Tauchbasis Blaue Lagune, Straelen Geschrieben am 23.11.2002 von Christiane [AOWD, 56 TG]
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Ich habe gerade den Bericht von Jörg gelesen und meine Erfahrung an der Blauen Lagune mit Engel war bisher immer sehr positiv. Der Eintritt ist zwar nicht ohne aber es lohnt sich. Am 22.09.02 waren wir das letzte mal da und der Tauchgang war vöölig klasse. Die Sichtweite war OK ca 4-5 Meter, wir haben Viele kleine Fische, viele Krebse und einen großen Hecht gesehen, was will man mehr. Wenn ich Fragen hatte, habe ich mich ans Telefon gesetzt oder eine Mail geschickt. Egal ob ich auf Engel oder Tom gestoßen bin, war ich immer sehr zufrieden. Ich muß nicht jedes Wochenende in die Bl. Lagune hüpfen, aber 2-3 Mal im Jahr mache ich das ganz gerne.
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Tauchbasis Blaue Lagune, Straelen Geschrieben am 11.02.2002 von Scholli
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sorry Engelbert, ich muß den Jörg in einigen wichtigen Punkten rechtgeben. Ich wollte im Sommer Euch auch einen Besuch abstatten und zwar auch nur um einige Informationen zum Tauchen einzuholen ! Am Eingang sollte ich auch den vollen Eintrittspreis bezahlen! Da ja die Tauchbasis eine wahrscheinlich kommerziele Einrichtung ist und auf Kundschaft angewiesen bist, sollte man sich in dieser Sache eine wenniger kostspielige Sache einfallen lassen ! Die Personen im Kassenhäuschen sind wirklich sehr unfreundlich und einen Eintrittspreis von 12,-DM (Tageskarte)nur fürs Tauchen finde ich auch ein bischen überzogen! Desweiteren ist die "Blaue Lagune" in meinen Augen nur ein Gewässer für Schlechtwetter-Taucher, da mann im Sommer bei guten Wetter nach 12 Uhr mittags nicht mehr tauchen darf !!! Da ich nicht bereit war das Eintrittsgeld zu zahlen und nicht bis zur Tauchbasis kam, bleibt mir nur eins übrig meine Bewertung mit nur einer Flosse zu bewerten ! Ich hoffe das sich in der näheren Zuckunft sich etwas an diesem Tauchgewässer ändert. Denn wie sagt mann: "DER KUNDE IST KÖNIG" und nicht der König ist Kunde !!! Immer gut Luft Scholli
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Tauchbasis Blaue Lagune, Straelen Geschrieben am 04.02.2002 von Engelbert Hillen
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Seit Anfang 2001 betreibe ich unter dem Namen "engel-tauchen" eine kleine Tauchschule und Tauchbasis auf dem Gelände der Freizeitanlage Wankumer Heidesee GmbH. Wankumer Heidesee ist die offizielle geografische Bezeichnung, der Name "Blaue Lagune" für diesen See besteht seit dort Kies abgebaut wird. Nähere Informationen über die Tauchschule und die Tauchbasis findet Ihr unter www.engel-tauchen.de. Informationen über das Angebot der Freizeitanlage Wankumer Heidesee GmbH findet Ihr unter www.Blaue-Lagune.de.
Ich selbst wohne in der Nähe und tauche an diesem See regelmäßig seit 1984. Dadurch habe ich die Entwicklung des Sees von einem Baggersee zu der heutigen Freizeitanlage hautnah miterleben können - zuletzt als unmittelbar Betroffener, als die 2. Tauchbasis gegründet wurde.
Diese Einleitung mache ich deshalb, um zu dokumentieren, dass die folgenden Informationen einen realen Hintergrund haben und nicht in das Kapitel Gerüchte einzuordnen sind.
In Eurem Forum Basisberichte findet sich nämlich ein Eintrag vom 01.02.2002 von "Jörg" (der eine Kopie dieser e-Mail erhalten hat), der mich zu diesem Schreiben veranlasst hat.
Leider ist die einzige richtige Information in diesem Beitrag der Name des Sees "Blaue Lagune". Ich möchte allerdings betonen, dass dies KEIN Vorwurf an den Verfasser "Jörg" sein soll, denn rund um die Entwicklung dieses See kursieren die wildesten Geschichten und Gerüchte und wir wundern uns selber immer, wo die Leute sich das alles herholen.
Ich habe mich daher entschlossen, den Behauptungen von "Jörg" sachliche Informationen gegenüber zu stellen:
Zitat "Jörg": Der See "Blaue Lagune" war zu früheren Zeiten gänzlich offen, sprich ohne Basis und somit auch ohne Eintritt zu betauchen.
Der See war zu keinem Zeitpunkt für die Öffentlichkeit zugänglich, da es sich um ein Betriebsgelände handelte. Dies war deutlich zu erkennen an einem massiven Zaun der rund um das Gelände gezogen war und an den zahlreichen Schildern "Baden" verboten. Dies hat allerdings kaum jemanden davon abgehalten, den Zaun immer wieder zu zerschneiden und vor allem im Sommer den See als Naherholungsgebiet zu nutzen und den Uferbereich in eine große Müllhalde zu verwandeln. Wahrscheinlich sind die Keller der zuständigen Ordnungsbehörden voll mit Anzeigen wegen Hausfriedensbruch und Parken auf der Zufahrtstraße zum Gelände. Vor der Eröffnung der jetzigen Freizeitanlage gab es eine Interessengemeinschaft von vier Tauchvereinen, die die Erlaubnis des Besitzers, hatten dort zu tauchen
Zitat "Jörg": Es handelt sich um einen See, in dem noch immer Kies abgebaut wird, dadurch schwanken die Sichtweiten von 0m (wirklich 0 !, meine Hand, welche sich "aus Versehen" am Doppelgerät meines Partners "verharkt" hatte, war nicht mehr zu sehen) und beachtlichen 10m.
Als ich den See 1984 kennenlernte war das regelmäßige Baggern in dem See bereits eingestellt. In den letzten 10 Jahren wurde in unregelmäßigen Abständen (ca. 4 - 5 Mal in 10 Jahren) auf dem See für ca. drei bis vier Wochen ein Saugbagger eingesetzt, der dort Sand entnimmt, der als Zuschlag für ein Kalksandsteinwerk in der Nähe des Sees benötigt wird. Der überwiegende Teil der Rohmaterials für das Werk wird per LKW angeliefert. In der Zeit des Baggereinsatzes ist die Sichtweite natürlich eingeschränkt. Wir haben in den Jahren die Erfahrung gemacht, dass spätestens drei Wochen nach dem Ende der Arbeiten wieder die alten Sichtweiten herrschen.
Zu den Sichtweiten ist folgendes zu sagen: Wenn wir im Frühjahr und Sommer die Absperrungen zur Wasserskianlage erneuern bzw. überprüfen können wir vom Boden aus (zwischen 5 und 16m) das Boot über uns klar sehen und genau beobachten wie die Steine an den Sperrleinen heruntergelassen werden. Das heißt Sichtweiten von 10 bis 20 m je nach Jahreszeit sind in diesem See keine Ausnahme sondern die Regel.
Für Tauchgäste während der Saison ist die beste Zeit hinsichtlich der Sichtweiten der Freitagnachmittag und -abend und der Samstagmorgen ab 10.00 Uhr. Der Grund hierfür ist leider das Tauchverhalten der Tauchgäste: die meisten Taucher scheinen über den Seegrund zu laufen statt im Wasser zu schwimmen. Ob es Unvermögen, Gedankenlosigkeit, Absicht oder sonstige Gründe sind können wir nicht zu entscheiden. Tatsache ist aber, dass die Sicht im See, insbesondere natürlich rund um den Einstieg von Freitagnachmittag bis Sonntagabend kontinuierlich abnimmt bis hin zu 2,0 m oder weniger. Wer sich allerdings die Mühe macht, 50 m hinauszuschwimmen bevor er/sie abtaucht findet die gewohnt guten Sichtverhältnisse wieder. Und am Freitagnachmittag der nächsten Woche ist dann wieder tolle Sicht, bis ...
Zitat "Jörg": Ein findiger Kopf erkannte, wieviele Taucher dort jedes WE abtauchten und eröffnete eine Tauchbasis. Dort wurde sehr viel Mühe, Arbeit und Geld investiert und und die Basis war gar hübsch geraten. Genügend Parkplätze, Schmackofatz und Getränke, sogar frischer heisser Kaffee, Luft für die Tauchflaschen, heisse Duschen und vieles mehr.
Soweit so gut. Nun erkannte aber auch die Gemeinde, dass dort wohl offensichtlich Geld zu holen sei und alles wurde anders. Der Pachtvertrag des Basisbetreibers wurde aufgelöst (wie auch immer), es wurde ein Strand für Badegäste aufgeschüttet, eine Wasserskianlage installiert, ein riesiger Schotterparkplatz auf einer anderen Strassenseite, also recht weit weg vom Ufer, angelegt, ein mächtiger Zaun gezogen und ein Kassenhäusschen aufgebaut.
Dies ist nun leider gänzlich falsch, weil Jörg hier Ursache und Wirkung vertauscht: Es brauchte keinen findigen Kopf, dem einfiel Geld verdienen zu wollen. Vielmehr ist es so, dass bereits bei Erteilung einer Auskiesungsgenehmigung genau festgelegt wird, was der Betreiber nach dem Ende der Ausbaggerung mit dem Gelände machen muss. Im vorliegenden Fall bedeutete dies, dass der größte Teil des Geländes zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, das auch nicht betreten oder betaucht werden darf, in dem nichts gebaut werden darf usw. In dem übrigen, kleineren Teil wurde ein Naherholungsgebiet konzipiert, das aus einem Strandbad, einer Wasserskianlage, einem Mobilheimpark und einer Tauchbasis besteht. 1997 - nach einem 20 Jahre dauerndem Genehmigungsverfahren - konnten Strandbad, Wasserskianlage und die erste Tauchbasis im Rahmen einer vorläufigen Genehmigung (der endgültige Bebauungsplan wurde erst in 2001 fertiggestellt und rechtskräftig).
Die 1. Tauchbasis wurde also zusammen mit der Wasserskianlage und dem Strandbad 1997 eröffnet.
Ob in diese Tauchbasis "gar hübsch geraten" war, ist letztendlich eine Geschmacksfrage. Der Pachtvertrag wurde vor allem deshalb aufgelöst weil es zu unüberbrückbaren Differenzen zwischen dem Basisbetreiber und dem Verpächter gekommen war.
Zitat "Jörg": Dahinter soll sich irgendwo auch eine neue Basis befinden, diese wollten wir besichtigen und uns die Lokalitäten ansehen. Also gingen wir noch frohgemut zum Kassenhäuschen, zeigten brav unsere Brevets vor, und erzählten, dass wir gerne die Basis besichtigen möchten um zu schauen, ob wir hier evtl. tauchen gehen. Doch wir hatten nicht mit beharrlicher deutscher Bürokratie gerechnet.
Das junge Pärchen im Kassenhäuschen, welches auch während des gesprächs munter weiter ihre "Pommes Schranke" verzehrten und teilweise so überhaupt nicht zu verstehen waren (klar, mit 3 Currywurststücken im Mund kann ich mich auch nicht mehr ordentlich artikulieren), machten uns m.E. recht barsch klar, dass wir hier Eintritt zu bezahlen hätten.. Dazu würde mich vor allem interessieren, wann dieser Besuch stattgefunden hat.
Der Bericht ist datiert vom 01.02.2002. Das Strandbad und die Wasserskianlage ist allerdings von Ende Oktober 2001 bis Ostern 2002 geschlossen und in dieser Zeit ist auch niemand am Kassenhäuschen.
Zitat "Jörg": Auf unseren Einwand hin, dass wir ja heute gar nicht tauchen wollten und uns nur die Basis anshehen wollten, sagte man uns, wir müssten den vollen Eintritt von 9.- DM (wohlbemerkt nur für das Strandbad) bezahlen. Wenn wir dann innerhalb von 30 min. zurückkämen, würden wir die Hälfte davon wieder zurückbekommen.
Stolzer Kurs, nur um mal etwas anzusehen oder zu schauen, ob sich das Tauchen an einem bestimmten Tag aufgrund der Sichtweiten überhaupt lohnt. Der Eintrittspreis in 2001 betrug DM 7,00 für die ganze Saison. Dafür kann man das ganze Angebot der Freizeitanlage nutzen, Wasserskifahren muss extra bezahlt werden.
Zu dem Thema "Eintritt zahlen für Nur-mal-Kucken" möchte ich folgendes anmerken:
1.In der Nebensaison - d.h. außerhalb der heißen Monate Juni, Juli, August - wird überhaupt kein Eintritt für das Betreten der Anlage verlangt. Die Tauchertageskarte kostete 12,00 DM, darin war der Eintritt zum Gelände inbegriffen.
2. An einem heißen Tag gehen bis zu 3000 Personen durch die Kassenanlage. Ganz viele behaupten, sie wollen nur mal kucken und dann gleich wieder gehen. Mal im Ernst :Wer soll das kontrollieren?
An heißen Tagen kann auch nur bis 12.00 Uhr getaucht werden, da die hohe Zahl an Badegäste das Ausbreiten von Tauchausrüstung und das ganze "Drumherum" leider nicht mehr zulassen. Außerdem ist das Auftauchen in Strandnähe aus Sicherheitsgründen weder für Badegäste noch für die Taucher zumutbar.
Wie die Sichtweiten sind könnt Ihr auch mit einem Anruf klären, ebenso wie die Frage eventueller Einschränkungen. Telefonnummern gibt es unter den o.g. Webadressen.
Zitat "Jörg": Im Weggehen befindlich wagten wir noch die Frage, ob wir denn an einem Tag an dem wir hier tauchen wollten, wenigsten nur zum Ausladen mit dem Auto näher heranfahren könnten, ernteten wir leider nur ein breites Grinsen und den Kommentar: "Ihr müsst ja hier nicht tauchen". Die Zufahrt direkt bis ans Wasser ist leider nicht möglich. Schließlich haben auch alle anderen Gäste ihren Eintritt bezahlt und einen Anspruch darauf, dass sie in Ruhe ihre Freizeit genießen können ohne von Autos gestört zu werden. Die Strecke die die Tauchausrüstung getragen werden muss ist zumutbar (wir haben es oft genug selbst gemacht) und viele Tauchgäste benutzen auch kleine Wägelchen oder Beachrollis.
Die Aussage "Ihr müsst ja hier nicht tauchen" kann ich nicht kommentieren, da ich nicht dabei war. Sollte sie so gefallen sein, kann ich nur mein Bedauern darüber ausdrücken.
Ich habe versucht mich in meinen Ausführungen auf die sachlichen Informationen zum Sees zu beschränken.
Jeder der bei uns Tauchen möchte ist dazu herzlich gerne eingeladen. Alles weitere findet sich dann von selbst. Bisher hat die Qualität des Sees als Tauchgewässer, die Angebote rund um das Tauchen und auch die Betreuung viele Taucher zum Wiederkommen animiert. Deshalb würde ich mich besonders darüber freuen auch den "Jörg" einmal bei uns begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
E. Hillen
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Tauchbasis Blaue Lagune, Straelen Geschrieben am 01.02.2002 von Jörg
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Der See "Blaue Lagune" war zu früheren Zeiten gänzlich offen, sprich ohne Basis und somit auch ohne Eintritt zu betauchen. Es handelt sich um einen See, in dem noch immer Kies abgebaut wird, dadurch schwanken die Sichtweiten von 0m (wirklich 0 !, meine Hand, welche sich "aus Versehen" am Doppelgerät meines Partners "verharkt" hatte, war nicht mehr zu sehen) und beachtlichen 10m.
Ein findiger Kopf erkannte, wieviele Taucher dort jedes WE abtauchten und eröffnete eine Tauchbasis. Dort wurde sehr viel Mühe, Arbeit und Geld investiert und und die Basis war gar hübsch geraten. Genügend Parkplätze, Schmackofatz und Getränke, sogar frischer heisser Kaffee, Luft für die Tauchflaschen, heisse Duschen und vieles mehr.
Soweit so gut. Nun erkannte aber auch die Gemeinde, dass dort wohl offensichtlich Geld zu holen sei und alles wurde anders. Der Pachtvertrag des Basisbetreibers wurde aufgelöst (wie auch immer), es wurde ein Strand für Badegäste aufgeschüttet, eine Wasserskianlage installiert, ein riesiger Schotterparkplatz auf einer anderen Strassenseite, also recht weit weg vom Ufer, angelegt, ein mächtiger Zaun gezogen und ein Kassenhäusschen aufgebaut.
Dahinter soll sich irgendwo auch eine neue Basis befinden, diese wollten wir besichtigen und uns die Lokalitäten ansehen. Also gingen wir noch frohgemut zum Kassenhäuschen, zeigten brav unsere Brevets vor, und erzählten, dass wir gerne die Basis besichtigen möchten um zu schauen, ob wir hier evtl. tauchen gehen. Doch wir hatten nicht mit beharrlicher deutscher Bürokratie gerechnet.
Das junge Pärchen im Kassenhäuschen, welches auch während des gesprächs munter weiter ihre "Pommes Schranke" verzehrten und teilweise so überhaupt nicht zu verstehen waren (klar, mit 3 Currywurststücken im Mund kann ich mich auch nicht mehr ordentlich artikulieren), machten uns m.E. recht barsch klar, dass wir hier Eintritt zu bezahlen hätten.
Auf unseren Einwand hin, dass wir ja heute gar nicht tauchen wollten und uns nur die Basis anshehen wollten, sagte man uns, wir müssten den vollen Eintritt von 9.- DM (wohlbemerkt nur für das Strandbad) bezahlen. Wenn wir dann innerhalb von 30 min. zurückkämen, würden wir die Hälfte davon wieder zurückbekommen.
Stolzer Kurs, nur um mal etwas anzusehen oder zu schauen, ob sich das Tauchen an einem bestimmten Tag aufgrund der Sichtweiten überhaupt lohnt.
Im Weggehen befindlich wagten wir noch die Frage, ob wir denn an einem Tag an dem wir hier tauchen wollten, wenigsten nur zum Ausladen mit dem Auto näher heranfahren könnten, ernteten wir leider nur ein breites Grinsen und den Kommentar: "Ihr müsst ja hier nicht tauchen".
Somit kann ich zur neuen Basis eigentlich gar nichts sagen, denn ich bin ja nicht einmal nahe genug herangekommen.
Der ehemalige Besitzer der Vorgängerbasis hat übrigens in Kerken direkt an einem See eine neue Basis eröffnet, die auch schon wieder recht gut geraten ist und dort kann man auch erst schauen und dann bezahlen.
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