European Diving St. Tropez / Frankreich - Betauche unser U-Boot Wrack! Wir sind die Spezialisten in Frankreichs Mittelmeer-Küste. Tolle und interessante (Wrack-)Tauchplätze sind bei uns selbstverständlich. Beste Tauchbasis Mittelmeer 2003 ausgezeichnet mit dem Tauchen Award! Weitere Infos gibt es hier
Diese Basis gibt es nach unseren Informationen nicht mehr, hat einen anderen Namen oder ist anderweitig nicht mehr verfügbar. Falls Du der Meinung bist dass dies nicht stimmt, so sende uns einfach eine Mail. Danke!
Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 05.02.2007 von markus
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Ich habe aus Rovinj die Information erhalten, das die Tauchbasis Petra ab diesem Jahr geschlossen ist.
Das Boot der Basis Petra , die Polaris, wurde von Scuba Valdaliso übernommen, deren Tauchbasis sich ebenfalls auf dem Gelände des Hotels und Camping Valdaliso befindet.
Anm. der Redaktion: Die Basis nimmt auch weiterhin Buchungen entgegen, die aber über das Partnertauchcenter abgewickelt werden. Bei Interesse einfach Kontakt über die bekannte Mailadresse aufnehmen.
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 01.11.2005 von lkw [OWD, 45 TG]
Also diese Tauchbasis ist nur zu empfehlen,wirklich SUPERnette Leute.Die lesen einem jeden Wunsch von den Flossen ab,sehr hilfsbereit und für jeden Ausbildungsstand,ob 10 oder 500 Tauchgänge Sie gehen immer auf Deine Wünsche ein,dazu kommt noch dass sie sehr Preisgünstig sind. Super Tauchplätze und viele Wracks. Wir sind nächstes Jahr wieder dort,bis dann Gruss LKW.
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 14.09.2005 von carpmaster64 [aowd, 40 TG]
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Hallo liebe Tauchfreunde !!!! Ich bin letze Woche von einem 4 wöchigen Tauchurlaub aus Kroatien nachhause gekommen. Ich war in Rovinj und tauchte bei der Taucghbasis Petra. Sie wurde von Ivica Stanic geleitet und ist seit ca 2 Jahren in Besitz seines Sohnes Rade. Ich kann Rade und seinem Team nur gratulieren. Sie leiten die Basis ganz traumhaft. Die Ausfahrten gestaltet er nach wünschen seiner Tauchgäste. Am Vormittag meistens ein Wracktauchgang und am Nachmittag ein Rifftauchgang. Wobei ich bei den Wracktauchgängen die Baron Gautsch hervorheben will !!!! Sie ist einfach traumhaft zu betauchen, ein wunderschönes Wrack. Von den Riffs hat mich am meisten die Banjole mit ihren Höhlensystem beeindruckt. Er bietet auch gepflegt Leihausrüstung an. Wenn erforderlich taucht auch ein Guide mit. Ich kann diese Tauchbasis nur empfehlen. Im Zuge dessen möchte ich mich nochmals bei Rade dem Besitzer und Tomo seinen Tauchguide recht herzlich für alles bedanken. Ich werde auch im nächsten Jahr wieder zu ihnen fahren. Gruß Ritschi !!!!!!!
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 04.09.2003 von Roland [PADI AOWD, 98 TG]
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In der Woche von 23.8. - 30.8.2003 fuhr ich mit meinem Tauchpartner Wolfgang nach Istrien, um einerseits einige interessante Tauchgänge zu unternehmen und andererseits einfach etwas zu relaxen. Wir quartierten uns aufgrund diverser positiver Webberichte in der ca. 2 km von Rovinj entfernten Pension "Petra" ein. Gleich nach unserer Ankunft, welche erst am Abend erfolgte, wurde uns ein delikates Fischmenü serviert. Die Verpflegung war die ganze Woche hervorragend und das Personal, insbesondere Kellnerin Nancy, sehr bemüht und aufmerksam. Ärgerlich war lediglich die Tatsache, dass die Hauptsaison im Gegensatz zur Ankündigung auf der Homepage nicht bis 20.8., sondern bis 31.8. dauerte, und somit der höhere Saisonpreis bezahlt werden musste. Erfolgte hier vielleicht eine Verlängerung, weil man ziemlich ausgebucht war? Das der Pension angeschlossene Diving Center befindet sich ungefähr 1 - 2 km entfernt auf dem Gelände des Campingplatzes "Valdaliso" direkt am Meer. Angefahren werden sowohl die in näherer und weiterer Umgebung befindlichen Schiffswracks als auch diverse Riffe und Inseln in diesem Gebiet, wobei für die Betauchung der Wracks das AOWD-Brevet Voraussetzung ist. Die Briefings sind relativ knapp bemessen. Der Tauchguide bleibt in der Regel auf dem Boot, sodass man die Tauchgänge selbst gestalten kann, was aber durchaus seine Vorteile hat. Getaucht wird wahlweise mit 10, 12 oder 15 l - Stahlflaschen. Nitrox-Tauchgänge sind ebenfalls möglich, wobei das jeweilige Gemisch auf Wunsch individuell zusammengestellt und auch ordnungsgemäß kontrolliert wird. Die Leihausrüstung befindet sich in gepflegtem Zustand. Als mein Buddy jedoch einen Computer ausleihen wollte, wurde ihm erklärt, dass dies nicht möglich sei. Dieser Umstand sorgte für Verärgerung bei uns, da auf der basiseigenen Homepage unter anderem die Verleihung von Computern zum Preis von € 2,50 angeboten wird. Nachdem auch kein Tiefenmesser verfügbar war, mussten wir wohl oder übel beide mit meinem Aladin das Auslangen finden, was nicht gerade zu einer größeren Tauchsicherheit beitrug. Von den Rifftauchplätzen ist vor allem der Spot "Banjole-Insel" bemerkenswert, da dieser ein absolut sehenswertes Höhlensystem beinhaltet, wobei es unter anderem möglich ist, mitten auf der kleinen Insel in einem nach oben offenen Krater aufzutauchen. Der Tauchspot "Piruzzi" hinterließ aufgrund der Kälte und schlechten Sicht, welche wahrscheinlich auf ein vorangegangenes Gewitter zurückzuführen war, sowie der nur sehr spärlich vorhandenen Mittelmeerfauna keinen bleibenden Eindruck. Der eigentliche Grund, warum wir gerade nach Rovinj gefahren sind, liegt jedoch in den zahlreichen Wracks, wovon wir uns drei Exemplare näher angesehen haben:
"Baron Gautsch"
Der in 28 - 40 m Tiefe liegende Klassiker unter den örtlichen Wracks gibt mit seinen 84 Metern Länge ein wahrlich imponierendes Erscheinungsbild ab und wird unter anderem von Sardinen- und Brassenschwärmen bevölkert. Einen näheren Kommentar erspare ich mir, da hierüber bereits an anderer Stelle ausführlich berichtet wurde.
"HMS Coreolanus"
Das britische Spionageschiff liegt in einer moderaten Tiefe von 17 - 30 m und ist am Ende des Zweiten Weltkrieges durch eine Minenexplosion gesunken. Das diesbezügliche Leck ist steuerbord im Bugbereich gelegen. Hier lohnt sich auch ein Abstecher ins Schiffsinnere. Über dieses Wrack existieren ebenfalls bereits einige Artikel.
"Giuseppe Dezza TA 35"
Das ehemalige Kriegsschiff befindet sich auf einer Tiefe von 30 - 35 m und ist in zwei Teile zerbrochen, von denen lediglich der hintere, weil interessantere, betaucht wird. Es beeindruckt in erster Linie durch seine Aufbauten (Bordkanone, FLAK-Geschütz). Die Entfernung zwischen den beiden Teilen beträgt 80 m, sodass ein Besuch des Bugbereiches wegen der in dieser Tiefe ohnedies knapp bemessenen Grundzeit kaum möglich und auch nicht lohnend ist.
Alles in allem haben wir eine eindrucksvolle Woche hinter uns, wobei die Preise für die Tauchgänge jedoch aufgrund diverser Gebühren, Aufschläge etc. schon annähernd Malediven-Niveau erreichten. Mit den Leistungen der Pension und der Tauchbasis waren wir bis auf die oben erwähnten Vorkommnisse zufrieden. Eine Wiederholung erscheint somit nicht ausgeschlossen.
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 04.08.2003 von Redaktion
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 14.09.2002 von BL [PADI AOWD, 54 TG]
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Ein Test-Dive ergab folgenden Eindruck:
1. Basis + Equipment Räumlichkeiten (Wohncontainer) erscheinen sehr renovierungsbedürftig. Technisches Equipment hingegen ist ordentlich gepflegt und gewartet (z. Z. ist auch ein neues Tauchboot im Bau)
2. Empfang + Gästebetreuung auf der Basis Die persönliche Note ist auf der Basis ist mit befriedigend-gut zu bewerten (der Basisleiter ist selbst der Besitzer von Basis und Pension "Petra", das erhöht erfahrungsgemäss die Kundenorientierung). Das Deutsch des Basispersonals ist ebenfalls befriedigend-gut, sodass auch Personen, die sich bezügl. des Tauchens noch nicht so sicher fühlen, dort ganz gut aufgehoben sind (ohne evtl. zusätzliche Spachschwierigkeiten, die die Unsicherheit noch steigern). Die Ansprache/Betreuung der Gäste etwa beim ersten Betreten der Basis oder während der Vorbereitungen für den Tauchgang auf dem Basisgelände könnte intensiviert werden. Auf Nachfrage wurde aber sofort reagiert.
3. Tauchgang Briefing war OK. Der Guide setzte die Tauch-Gruppen nach individuellen Wünschen der Tauchgäste und deren Erfahrungsstand zusammen und führte die am wenigsten erfahrene Gruppe selbst. Er war sehr bemüht, einen ruhigen Ablauf des Trips ohne Hektik, die besonders Anfänger stören kann, zu gewähleisten.
Fazit: Zustand der Technik OK, Basis-Räumlichkeiten wenig vertrauenerweckend. Betreuung der Gäste während des Tauchgangs OK, bei Vor- oder Nachbereitung auf dem Basisgelände verbesserungsfähig (Kundenorientierung...).
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 02.06.2002 von Lorenz [CMAS, 150 TG]
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Wie versprochen unser Bericht zum Pfingsurlaub auf der Basis "Petra" in Rovinj.
In Sachen neues Boot hat sich noch nichts getan. Wie in Kroatien noch üblich, wurde das Boot nicht termingerecht fertiggestellt. Die Basisleitung rechnet jetzt mit der Erstwasserung Ende Juli. Bis dahin finden die Ausfahrten noch mit der Polaris statt.
Unsere Erfahrungen aus dem letzten Jahr haben sich auch heuer wieder bestätigt. Die Atmosphäre an der Basis war sehr familiär. Hr. Stanic und seine Crew waren sehr bemüht, trotz des schlechten Wetters, den Wünschen ihrer Gäste weitgehendst gerecht zu werden. Auch heuer wurde darauf geachtet, dass das Boot nicht mit Tauchern "überladen", sondern kurzfristig ein zweites Boot angemietet wurde.
Die Preise haben sich im Vergleich zum Vorjahr etwas erhöht, diesen Schritt haben aber auch die anderen Basen durchgeführt.
Die Taucbasis "Petra" hat ihre Webadresse geändert. Die gültige Homepage lautet nun wie folgt: http://www.divingpetra.hr
Nach wie vor ist die Basis hauptsächlich für "eigenständige" Taucher zu empfehlen. Tauchgangbegleitung durch einen Guide wird nur auf ausdrücklichen Wunsch des Gastet gestellt.
Wir haben uns wie auch in diesem Jahr sehr wohlgefühlt und kommen sicherlich auch im August wieder.
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 05.11.2001 von Werner Ully
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Gerade komme ich noch voller Eindrücke von einer 4-tägigen Wracktour aus Rovinj zurück. Wir waren 6 sehr erfahrene Taucher die das verlängerte Wochenende für reine Wracktauchgänge nutzen wollten. Wir haben uns dafür für die Pension bzw Basis Petra entschieden und waren vollkommen zufrieden.
Man muß jedoch beachten, daß diese Basis sich in erster Linie an erfahrene und selbständige Taucher richtet. Absolute Beginner, wie Ralf im unten stehenden Bericht und seine Freundin, sind sicher auf anderen Basen, die hauptsächlich Schulbetrieb machen, besser aufgehoben. Ivica bietet exakt den Service, den ein routinierter Taucher, der weiß was er will, bei einer Basis erwartet um sich wohlzufühlen. Wir haben jeden Tag 2 Wracktauchgänge durchgeführt. Die Anfahrt erfolgte mit dem basiseigenen Boot. Füllungen und auch Verleih von Nitroxflaschen waren ohne Probleme möglich. An Bord wurde ein kurzes aber ausreichendes Briefing durchgeführt. Der Tauchgang erfolgte eingenverantwortlich. Am Boot war eine Dekoflasche vorhanden. Notfallausrüstung wie Sauerstoffkoffer, Werkzeug, Verbandskasten etc haben wir selbst mitgebracht. Ich habe deshalb nicht überprüft wie weit diese an Bord vorhanden sind. Das Quartier ist sauber und die Küche mit Auswahl von 2 Menüs ist ausgezeichnet. Auf Sonderwünsche wird freundlich eingegangen. Die Nachteile sind das relativ lange Flaschen- und Ausrüstungsschleppen vom Boot zur Basis und fehlende Toiletten bei der Basis (ca 200 Meter entfernt am Campingplatz). Für uns war die Leistung perfekt und wir kommen wieder.
Erschreckend ist nur, wie viele vollkommen unfähige Taucher bei den Wracks sprichwörtlich herumkugeln. Solche Anfänger gehören meiner Meinung nach nicht auf einen 40 Meter tief liegenden Tauchplatz sondern zuerst zum Tariertraining. Anscheinend ist es so, daß manche Basis für Geld zu Allem bereit ist.
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 23.10.2001 von Ralf Simonis
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Hallo zusammen,
wie ich gerade gesehen habe, kamen wir bei der Tauchbasis Petra an, als Harry gerade abfuhr, ich erinnere mich noch, wie er seine Bilder gemacht hat. Leider kann ich die positiven Meinungen über die Tauchbasis Petra nur bedingt teilen, da wir leider relativ schlechte Erfahrungen gemacht haben. Aber von vorne:
Meine Freundin und ich sind noch als "Tauchneulinge" zu bezeichnen, wir haben beide den PADI OWD, für mich war es der 18. Tauchgang, für meine Freundin der 8. und erste Meerwasser-TG. Dies teilten wir dem Basisleiter I. Stanic auch mit, als wir um 17h nachmittags mal vorbeischauten, um uns nach den Bedingungen zu erkundigen. Wir benötigten beide komplette Ausrüstung, aber das sei kein Problem, versprach er uns. Sehr nett erklärte er uns die Listen für die Tauchgänge, trug uns auch gleich für den nächsten Morgen ein, wir sollten lediglich um 8.30h schon da sein, dann hätte er noch genug Zeit, uns die Ausrüstung zusammenzusuchen. Tauchgenehmigung sei auch kein Problem, alles nötige hatten wir dabei (Reisepass-Nr./Brevet). Am nächsten Morgen wurden wir zwar noch freundlich (aber ohne ein Zeichen des Wiedererkennens) gegrüßt, aber über die allgemeinen Vorbereitungen (es gab eine Baron Gautsch-Gruppe) wurden wir offensichtlich vergessen. Eine halbe Stunde vor Abfahrt sprach ich dann den Leiter der Basis nochmal auf unser Ausrüstungsproblem an und mit entsetzter Miene wurde ich angeschaut: "Ach Ihr taucht mit? Wie Ausrüstung? Auch noch komplett?" Naja. In aller Eile suchte man uns dann alles zusammen, mehr oder weniger passte auch der Anzug, wenngleich er schon arg zerschlissen war (u.a. größere Löcher an den Knien). Nachdem wir es trotz aller Eile und allgemeiner Hektik (es schien mir auch an den nachfolgenden Tagen vor einem TG immer sehr hektisch und unkoordiniert zuzugehen, und das in der Nachsaison...) doch noch schafften, unsere Ausrüstung anzulegen, ging es auf das Boot (ein zusätzliches, kleineres). Wir fuhren mit Stanic und 2 Tauchschülern zu einer vorgelagerten Insel und alles in allem gab es während dieses TG`s keine Probleme (bis auf einen ständig mit quer vor der Nase hin und herschwimmenden Tauchschüler - aber das sei ihm nachgesehen). Lediglich von einem Buddy-Check schien man nicht allzuviel zu halten. Wir brauchten dann halt etwas länger bis wir im Wasser waren, aber die Sicherheit ist`s mir wert, mal schräg angesehen zu werden.
Zurück an der Basis wuschen wir die Klamotten am einzigen Bassin aus und hatten Glück, das wir vor der anderen Gruppe da waren, denn das Wasser war schnell dreckig und wurde erst am Ende, nach dem ALLE ihr Zeug ausgespült hatten, ausgeleert. Zum Glück gab es noch einen Schlauch, mit dem man Frischwasser für den Automaten etc. bekam.
Am Nachmittag sollte dann der nächste TG stattfinden und wir waren rechtzeitig da, um uns nicht von der wieder eintretenden Hektik zu sehr anstecken zu lassen... Mit dem Boot ging es zu einer noch ein Stück weiter draussen liegenden Insel und diesmal war ein anderer Guide dabei. Nach Aussage von Stanic sei dies ebenfalls ein sehr anfängerfreundlicher Tauchplatz und ohne Probleme zu betauchen. Der Guide erklärte vor Ort, dass es eine Grotte gäbe, die einfach zu betauchen und im Inneren einen Lichtschacht und Frischluft besäße. Auf die Nachfrage, ob man mitmüsse, weil wir noch unsicher seien, bzw. das erst der zweite Meerwasser-TG sei, bekam ich zur Antwort "Alles kein Problem, kommt einfach mit". Ich erbat mir dann doch die Option, im Zweifelsfall vor der Grotte warten zu dürfen. Ab ging`s in 3-4m Tiefe Richtung Grotte. Am Eingang angekommen wurde klar, dass wir längst nicht die einzigen waren, die Mengen an aufgewirbeltem Sediment im ohnehin nur bedingt klaren Wasser sprachen eine deutliche Sprache. Ich hatte zwar eine Lampe dabei, die mir u.U. gereicht hätte, hinterherzutauchen, aber meine Freundin war "lichtlos" und beim Anblick des schwarzen Loches war sie dann doch nicht bereit, es zu wagen. Ehrlich gesagt reizte es mich auch nicht zu sehr, in die Dunkelheit zu schwimmen und so versuchte ich unserem weit vorausschwimmenden Guide noch klarzumachen, dass wir warten würden. Ob er`s nicht verstanden oder schlichtweg übersehen hat weiss ich nicht. Jedenfalls tauchten wir eine Weile zwischn 3 und 5m Tiefe vor der Höhle umher, bis ich per Zufall unsere Gruppe in die entgegengesetzte Richtung entwschwinden sah. Zielstrebig ging es abwärts Richtung 15m-Marke, ich wunderte mich insgeheim schon etwas über das Tauchprofil... Unser Guide hatte anscheinend zwischenzeitlich auch vergessen, dass wir ursprünglich zu fünft waren und tauchte munter weiter ab, ohne sich um uns zu kümmern, bzw. mal nach uns zu sehen. Hinzu kam, dass in der Richtung, in die er tauchte relativ starke Strömung für die Gegend herrschte, was ich zwar noch durch kräftigere Flossenschläge kompensieren konnte, meiner Freundin aber zunehmend zu schaffen machte. Nach einem Blick auf Ihren doch schon bedenklich geschrumpften Luftvorrat von 60 bar deutete ich ihr, dass wir Richtung Boot auftauchen würden. Auf 5m noch einen Sicherheitsstopp eingelegt und dann nix wie auf`s Boot. Mittlerweile (an der Wasseroberfläche angekommen) konnte meine Freundin schon fast nicht mehr, so sehr hatte sie der Tauchgang angestrengt. Zum Glück half uns der Skipper sehr zuvorkommend, wieder auf`s Boot, wo wir uns erholen konnten. Nach weiteren 10-15 Minuten kam dann auch der Kopf der Gruppe und alles, was der Guide zu sagen hatte war "Geht`s wieder?".
Diese Äußerung, sowie die meiner Meinung nach mangelnde Aufmerksamkeit und Rücksicht, die gerade dem schwächsten Glied einer Gruppe zukommen sollte, veranlasste uns dann, keine weiteren Tauchgänge mehr bei der Basis Petra zu buchen. Es gab schliesslich noch mehr Basen in der Gegend.
Am nächsten Tag liessen wir uns dann die Rechnung fertig machen und - wen wundert`s (Wer die Hektik/Vergeßlichkeit in der Basis kennt, kann sich`s denken) - unsere Tauchgenehmigungen waren auch noch nicht fertig. Toll. Zwar hatten wir uns - wie I. Stanic ganz richtig sagte - das Geld gespart, aber wir wollten ja schon noch in Kroatien tauchen gehen...
Nun, wie gesagt, es gab noch mehr Basen vor Ort, eine Tauchgenehmigung war in der wesentlich koordinierte wirkenden Basis Valdaliso, keine 500m weiter, eine Sache von ca. 5 Minuten. Getaucht sind wir dann nochmal auf Cres, diesmal ohne Guide in phantastisch klarem Wasser mit Top-Ausrüstung zum halben Preis... So Basen gibt`s zum Glück auch noch in Kroatien.
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Tauchbasis Petra, Rovinj Geschrieben am 21.10.2001 von Armin
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