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Tauchplätze Deutschland - Nordrhein-Westfalen Tauchgasometer Duisburg
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| Anfahrt/Anreise: | A 42, Beschilderung zum Landschaftspark Duisburg folgen; auf dem Parkplatz ist die Basis (alte LKW-Waage) |  | |
| Örtlichkeit/Einstieg: | Aufzug für das Gerödel, Außentreppe für den Menschen |  | |
| Wasser: | Süßwasser | Erreichbarkeit: | Landtauchgang |  | |
| Max. Tiefe: | 13 | Schwierigkeit: | Anfänger-TG |  | |
Wrack-TG | Strömung |  | |
Höhlen-TG | Bergsee |  | |
| Füllmöglichkeit: | Basis am Parkplatz Landschaftspark Duisburg (300 Meter) |  | |
| Tauchregulierung: | Attest zeigen, ca. 1 Woche vorher anmelden. |  | |
| Notruf/Kammer: | |  | |
| Letzte Änderung: 25.08.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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 Zu diesem Eintrag gibt es Media-Links: ( - Fotos, - Video, - Karte) |
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 | Folgende Sichtweiten-Einträge sind mit diesem Eintrag verknüpft: |
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Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Nordrhein-Westfalen - 40 Berichte zu diesem Eintrag!
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 25.05.2004 von Triggershrek [CMAS*, 77 TG] |
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
War am 22. Mai das erste Mal im Gasometer. Die Leute im Shop und am Gasometer alle superfreundlich, kriegen mal locker 5 Flossen! Sehr hilfsbereit und immer gute Tipps auf Lager :o) Die Tauchgänge haben mich ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht. Es war sehr schlechte Sicht, max. 4 Meter würde ich sagen. Und einige Sachen nicht beleuchtet, also ohne Kompass bzw. ner guten Lampe nicht wirklich gut zu finden. Schade eigentlich, weil die Idee an sich ja wirklich klasse ist. Wenn man dann mal alles gefunden hat, macht es natürlich auch Spass, aber, wie man(n) ja weiss, haben Frauen eh nicht den besten Orientierungssinn *g* Hatte also einige Startschwierigkeiten... Aber alles in allem kann man das gut zum wieder Eingewöhnen machen. Allerdings ist es auch ein ziemlich teurer Spass... Na ja, macht man ja nicht jede Woche. Die Basis selber (Umkleide etc.) ist zweckmässig und sauber. Schön auch die Bänke in dem geschützten Bereich wo man die Pausen verbringen kann. Alles in allem: 4 Flossen von mir wegen den kleinen Wehmutstropfen...
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 19.11.2003 von Stefan Sieling [DCS/SSI, 363 TG] |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 06.10.2003 von Kalle |
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4 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Für Wenigtaucher zum Üben, zu Ausbildungszwecken oder zum Testen für neues Equipment brauchbar. Ansonsten schönes Baggerseefeeling. Ich selbst werde allerdings kein zweites Mal dort tauchen.
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 15.09.2003 von Harald [PADI MD, ? TG] |
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24 von 25 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Jetzt, nachdem ich auch da war mußte ich mir einige Berichte von denjenigen dies sich im Taucher.net als TauchGasometergäste bloß stellten reinziehen. Was mir vom freundlichen und überaus hilfsbereiten Personal in Duisburg über euch Taucher erzählt wurde stimmt. Eigentlich überlegten wir schon vor der Eröffnung uns den Gasometer mal rein zuziehen. Nun hab ich es nicht soweit wie xxl der aus Nürnberg kommen muß (auch wenn ich eigentlich aus der Ecke komme). Aus dem Oberbergischen Kreis sind es nur knapp 150 km. Aber den ersten Besuch verhindert hat eher der Zweifel. Muß man sich das wirklich an tun, lohnt es sich wegen 12 Metern knapp 140 Meter im Kreis zu tauchen? Alles doch sehr abstrakt? Der, leider vergangen Sommer und die daraus resultierenden Wasserstände, bzw. die Übertauchung der meisten noch betauchbaren Gewässer, sowie die Notwendigkeit neues Equipment zu testen zwangen uns dann quasi dazu in den Tauchgasometer einzusteigen. Kurzer Anruf zwecks Terminvereinbarung und alles war geregelt. Wegen Erkrankung Termin verschieben auch kein Problem. Das nenne ich doch mal kundenfreundlich. Die Anfahrt war, auch Dank der Info auf der Website des TauchGasometers überhaupt kein Problem. Nur die Basis bzw. den Gasometer zu finden ist dann doch etwas komplizierter. Aber hoffentlich gibt es da auch bald die richtige Beschilderung. Man kann allen Erstbesuchern nur raten der Anfahrtsskizze der TauchGasometer GmbH & Co. KG bis zum großen Parkplatz im Landschaftspark Nord zu folgen. Hier muß man eben das richtige Loch in der Mauer oder einen der vielen freundlichen Duisburger finden. Die Orientierung soll und wird sich aber auch erleichtern, wenn die Basis endlich in ein Gebäude direkt neben dem Gasometer einziehen kann. Noch ist die sogenannte Basis in Containern untergebracht, was sich demnächst ändern soll. Diese Containerlandschaft beheimatet Anmeldung, Shop mit Reisebüro, Aufbewahrungsraum für die Wertsachen. Umkleidecontainer inkl. Toiletten und (warm) Duschen und einen etwas abseits stehenden Kompressorraum. Als Ersttäter muß man ein Anmeldeformular ausfüllen und neben der Brevetierung ein gültiges, medizinisches Tauchtauglickeitszeugnis vorlegen (lobenswert). Die Daten werten erfaßt, so daß diese Übung bei einem nächsten Besuch wegfallen kann. Zusätzlich erhält man dafür auch noch eine Kundenkarte mit Paßbild (gute Idee). Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Getränke und Würstchen werden für moderate Preise angeboten. Wer sich selbst versorgen will ist auch willkommen. Die Tageskarte hat mit 26,- Euro einen ansprechenden Preis. Überschlägig kann man damit fünf Tauchgänge machen. Ich frage mich deshalb woher diejenigen den Eintritt für zu teuer halten ihre Preisvorstellung her haben. Nach meiner Erfahrung geht weltweit unter 10,- Euro pro Tauchgang nichts und da hat man dann meist kein Boot dabei. Und ich würde den Gasometer dann schon eher als das Boot bezeichnen. Für den Zutritt zum Gasometer erhält man ein Kärtchen, welches oben abgegeben werden muß. Weitere Kärtchen erhält man ohne Schwierigkeiten. Wenn man einen Tauchgang beendet hat muss man eh zur Basis um die Flaschen zu füllen. Nebenbei kann man was trinken, mal zur Toilette und eben ein neues Kärtchen holen. So vergeht die Oberflächenpause wie im Flug. Apropos Flaschenfüllung mit 30 Cent pro Liter ist die TauchGasometer GmbH & Co. KG unschlagbar billig. Der Zugang zum Gasometer ist natürlich nichts für Softies, Umziehen im Container, die Ausrüstung auf einen Bollerwagen verladen und dann die knapp 200 Meter zum Gasometer kann schon ganz schön schlauchen. Aber es gibt schlimmeres. Am Gasometer erwartet einen dann ein erneuter Kraftakt. Das ganze Gerödel in einen Drahtkorb umladen, der es per Winde nach oben bringt. Danach geht’s, ungezählte Stufen über eine Stahltreppe nach oben (wer auf Bonaire die 1.000 Steps getaucht hat nimmt ´s mit Gelassenheit). Das Aufsichtspersonal, bedient auch die Winde nimmt die Eintrittskarte entgegen, hilft beim Ausladen des Korbes und hält für Neulinge auch das Briefing ab. Leider mußten wir feststellen, daß viele Tauchfreunde hier nicht richtig zuhören oder ein relativ schlechtes Gedächtnis haben. Das Briefing wird an einer sehr guten Skizze der Unterwasserwelt im Gasometer abgehalten. Einzelheiten auf Frage auch genauer erklärt. Unter Wasser stellt man sehr schnell fest, daß hier Profis am Werk sind. Neben dem Einstieg finden sich auf vier und acht Metern Plattformen die sowohl für Übungszwecke beziehungsweise einem weiteren Sicherheitscheck gut geeignet und groß genug sind. Direkt darunter liegt das Wrack eines kleinen Ausflugbootes (ca. 14 Meter lang) welches auch sofort zum „Wracktauchen“ einläd. Die Entscheidung von hier aus links oder rechts herum, oder gar quer durch den Gasometer zu tauchen bleibt jedem selbst überlassen. Die Sicht war nicht so Toll wie auf der Website beschrieben und verschlechterte sich während des Tages auch ganz schön. Dies spricht m.E. auch gegen die, oder auch nur einen Teil der knapp 40 Taucher an diesem Tag. Trotzdem ist die Orientierung absolut kein Problem. Auch ohne Lampe kann man relaxed durch den riesen Tank tauchen. Notfalls kann man sich auch an der Unterwasserbeleuchtung orientieren. Leiter ist diese Beleuchtung sehr oft ein schlimmes Blendwerk (auf Anfrage erfuhren wir dann, dass es wohl Sportsfreunde gibt, welche die Lampen verstellen und auch schon mal dabei abbrechen). Eine Empfehlung wert ist das Röhrensystem. Die Konstrukteure haben sich da echt Gedanken gemacht. Wer sich auf Höhlentauchen vorbereiten will dem sei gesagt – da kommt man gar nicht drum rum. Überhaupt haben sich die Freunde von der TauchGasometer GmbH & Co. KG viele Gedanken für ihre Erlebniswelt gemacht. Da gibt es die Cessna, eine Telefonzelle oder gar das Riff. Wenn ich dann lese das es dem einen oder anderen im Gasometer zu dunkel oder gar zu langweilig wird stellt sich mir die Frage "wo und wann taucht ihr denn??". Wir haben unsere drei Tauchgänge an diesem Tag nicht nur dazu benutzt neue Ausrüstung einzutauchen. Wir haben jeden Tauchgang anders durchgeführt. Dank der tollen Skizze am Einstieg auch kein Problem. Und ab und zu haben wir eben die Taucherglocke benutzt um den weiteren Tauchgang erneut abzustimmen (Tipp: wenn die Luft in der Taucherglocke nicht mehr so Sauerstoffreich ist, einfach mal den Regler spülen). Wir hatten nie den Eindruck das es langweilig würde. OK, man sollte vielleicht nicht unbedingt fünf Tauchgänge nach dem Motto „immer schön im Kreis“ herum machen. Aber wer jeden Tag in einen Baggersee mit Null Sicht steigt wird mir auch nicht erklären können, daß dies Kurzweilig ist. Die Zeiten mit dem Nachttauchen im Gasometer ist vorbei, es sei denn man kann die Crew dazu überreden einen Nachttauchgang zu simulieren. Die Sicht von 45 Metern haben wir nicht gehabt, aber wo und wann gibt es die schon einmal? Eine Lampe ist trotzdem immer empfehlenswert. Die Wassertemperatur ist Jahreszeitabhängig. Wir hatten noch 20 Grad. Wo gibt es die jetzt noch in Deutschland? Zu guter Letzt Wir haben uns im/am TauchGasometer wohl gefühlt. Vielleicht trotzdem noch ein paar Sächelchen die man vermissen muß/kann. Eine Toilette am Gasometer wäre dringend angebracht. Das Imbiß - Areal ist ja bei Sonne und über 20 Grad ganz nett. Ich mag mir aber nicht vorstellen wie und wo man sich im Winter bei Minusgraden oder Regen die Zeit zwischen den Tauchgängen vertreibt. Was wir auch vermißten, ist die Möglichkeit die Ausrüstung zum abtropfen aufzuhängen. Aber vielleicht kommt das ja alles mit dem Umzug. Der TauchGasometer ist ein empfehlenswerter Tauchplatz, nicht nur für Anfänger. Wer in Nordrhein-Westfalen seinen Grundschein macht und dazu nicht in den TauchGasometer geht ist selbst schuld. Für Ausbildung (PADI, SSI und NRC wird angeboten) halten wir den Kessel für vorbildlich geeignet. Für alle, die einfach mal ein neues Ausrüstungsteil testen wollen oder diejenigen die nach längerer Pause wieder abtauchen wollen halten wir den TauchGasometer für besonders Empfehlenswert. Uns hat der TauchGasometer trotz aller ursprünglichen Zweifel begeistert. Unserer Erwartungen wurden weit übertroffen und wir werden wiederkommen.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 03.08.2003 von xxl |
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16 von 18 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Seit längerer Zeit schon wollte ich das Tauchgasometer in Duisburg besuchen. Nun ist die einfache Strecke Nürnberg <-> Duisburg aber mit 600 km nichts, was man mal so für einen Tauchgang runterschrubbt, insofern musste das im Zuge einer kombinierten Tour geschehen. Bisherige Erfahrungen mit Indoor-Tauchzentren und die Berichte hier im T.net sorgten auch nicht dafür, dass die Fahrt nach Duisburg zu einer vorrangigen Premisse erkoren wurde. Doch soviel vorweg: Ich finde, daß sich der Besuch wirklich lohnt! Anlässlich eines Kundenbesuches in NRW besuchte ich am 30.07.03 das Tauchgasometer. Bei der Anfahrt traten etwas Auffindungs-Schwierigkeiten auf, und auch die Nachfrage bei Duisburgern führte mehrfach zu einer Missinformation. Die Duisburger schicken einen sehr gerne zum Gasometer nach Oberhausen, anstelle zum Landschaftspark Nord indem sich das Tauchgasometer befindet. Die Basis: Basis, Kasse, Equipementraum, Umkleidekabinen und Toiletten sind in mehreren Containern untergebracht und bilden zusammen mit einem, mit den nötigsten Utensilien ausgestatteten, Shop das Aufenthaltszentrum der Taucher. Die Tageskarte (unbegrenzt Tauchgänge) kostet pro Person 26,- EUR. Bei der Anmeldung an der Kasse wird neben dem Brevet zwingend eine gültige medizinische Untersuchung verlangt. 30 Cent pro Flaschenliter für Pressluft ist auch ein eher günstiges Angebot, so dass man sich locker mehrere Tauchgänge gönnen kann und sollte. Man erhält mit der Bezahlung der Tageskarte ein Kärtchen, das einen für einen Tauchgang berechtigt (weitere Kärtchen erhält man nach jedem Tauchgang problemlos). Anschließend montiert man sein Gerödel und zieht sich um, das Gerödel kommt auf einen Bollerwagen, mit dem man das Equipement die ca. 250 meter bis zum eigentlichen Gasometer zieht. Dort packt man alles vom Handwagen in einen Stahlkäfig, der via elektrischer Winde hochgezogen wird. Man selbst muss die ca. 15 Höhenmeter zu Fuß die Stahlrohrtreppe hochsteigen und hat sich damit dann den Tauchgang - zumindest bei diesen Temperaturen (~30°C, reichlich schwül) - redlich verdient. Oben lädt man sein Gerödel wieder aus dem Drahtkorb aus, gibt sein Tauchkärtchen ab und darf tauchen gehen. Der Aufzugbediener, der auch gleichzeitig der Zugangskontrolleur ist, gibt den Erst-Tauchgängern von seiner Oberflächenplattform aus ein Briefing, das anhand einer montierten Tafel die einzelnen Highlights im Becken erklärt. Rings um das Becken zieht sich ein Weg, so dass auch Besucher einen schemenhaften Blick auf die Unterwasserwelt erhaschen können. Das Tauchen: Direkt neben dem Einstieg finden sich auf 4- und 8-Metern jeweils eine Plattform und gleich darunter liegt ein beeindruckend großes Schiffswrack (ca. 11 Meter) auf Grund, das auch bequeme Einstiege bietet. Viele, besonders die größeren, Unterwasserobjekte sind beleuchtet, so dass man auch ohne eigene Lampe von Highlight zu Highlight gelangt, indem man sich einfach am nächsten Lichtpunkt orientiert. Mit eigener Lampe findet man allerdings auf dem Grund immer wieder einzelne Objekte - dem Entdeckerdrang darf somit vielfältig gefrönt werden. Die gespenstische Wirkung bei den Tauchgängen kann man speziell dadurch steigern, indem man das Gasometer nicht immer nur am Rand entlang (hier befinden sich vornehmlich die beleuchteten Objekte) betaucht, sondern mit Kompass-orientierung auch immer wieder durchquert. Neben zwei Autowracks und dem bereits erwähnten Schiffswrack befindet sich seit wenigen Tagen auch eine abgestürzte Chessna auf dem Grund des Gasometers. Bei dieser fehlt bislang aber jegliche Beleuchtung. Weiterhin finden sich mehrere Röhrensysteme im Zentralbereich des Beckens, so dass hier ein Höhlentauchen hervorragend simuliert werden kann. Tümpi, mein Buddy, testete dieses Höhlensystem mehrfach - mit und ohne Lampe. Der Querschnitt der großen Röhren beträgt 120 cm, der der Kleineren 80 cm. Wer möchte kann so für die kleineren Querschnitte den Höhlentauchgang mit simulierter Trennung von Taucher und Equipement üben. So fehlt im Becken auch nicht die Möglichkeit in eine Luftglocke einzutauchen oder in einem gemauerten spanischen Torbogen die Schiffsglocke zu läuten. Lediglich "echte" Fische sind im Gasometer nicht vertreten - oder zumindest habe ich sie nicht entdeckt. Zwei Tauchgänge von 64 bzw. 74 Minuten liesen uns nicht zu dem Schluss kommen, dass das Gasometer langweilig werden würde; sicherlich hat man im Schnelltauchgang die Highlights des 45 Meter Querschnitt und 13 Meter tiefen Gasometers nach kürzester Zeit gesehen, aber die Vielfalt der deponierten Gegenstände bietet für eine Vielzahl an Tauchgängen Möglichkeiten an. Nach knapp zweieinhalb Tauchstunden im Gasometer bin ich mir sicher, immer noch nicht alle Gegenstände gefunden zu haben, geschweige denn eingehend inspiziert zu haben. In unserer Bildergallerie http://ger.divings.org/myegallery.php?&do=showgall&gid=58 sind hierzu weitere Beispielbilder hinterlegt, wie Piratenzwerg, Wasserleiche, Hai, Feuermelder, Autowracks und und und, welche die Vielfalt der versenkten Gegenstände nur teilweise wiedergibt. Man taucht im Gasometer wirklich im Finsteren, es ist also keineswegs ein lichtdurchfluteter Wasserbehälter, sondern das Gefühl von 40 Meter tiefem Mittelmeer-Wasser. Die theoretische Sichtweite geht praktisch durch die gesamten 45 Meter, tatsächlich aber sind es mit einer kleinen Taucherlampe 4-5 Meter; ohne Lampe und an den nicht beleuchteten Objekten vielleicht 1 Meter. Fazit: Die Liebe zum Detail, wie sie hier von den Betreibern der TauchGasometer GmbH & Co. KG gepflegt wird (nun vielleicht sind es auch weniger die Betreiber, als die Vereinsmitglieder....) finde ich in jedem Fall hochkarätig beeindruckend. Was mir negativ auffiel, zielt letztlich mehr auf den Betreiber der Anlage ab, denn einige Dinge sollten noch verbessert werden, so wäre ein Toilettenhäuschen am Gasometer wünschenswert, sowie die Möglichkeit von gekühlten Getränken und ein kleiner Imbiss an der Basis (Laut hiesigen Berichten soll es das ja mal gegeben haben, aber vergangenen Mittwoch gabs da nix). Auch vermisste ich die Möglichkeit meine Tauchklamotten nach dem Auswaschen irgendwo zum Austropfen aufzuhängen (die aufgestellten Ständer sind dem Verleih vorbehalten), weiterhin fände ich es wünschenswert, wenn der Freiraum für die Oberflächenpause in einem überdachten Bereich stattfinden könnte. Nichts desto trotz wurden meine Erwartungen an das Tauchgasometer auf jeden Fall weit übertroffen - und ich bin mir sicher: ich komme wieder, keine Frage.  Mit dem Bollerwagen von der Basis zum Gasometer Diente dies zum Füllen des Gasometers? Antiquitäten am Kiesgrund Wenns unter Wasser mal brennt.... Spanischer Torbogen mit Glocke zum läuten Dem ist das Tauchgasometer wohl nicht so recht bekommen, wohl einer der Nörgler
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 14.05.2003 von Olli [SSI Master, 153 TG] |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 13.05.2003 von Elmar [TL-ASSI, 300 TG] |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 25.04.2003 von Thorsten [aowd, 100 TG] |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 02.09.2002 von Marcus [PADI AOWD, 170 TG] |
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Tauchgasometer Duisburg geschrieben am 01.09.2002 von Howie [OWSI, ? TG] |
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23.11.2008 00:47 Taucher Online : 70 Heute 308, ges. 30117612 Besucher
 
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