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Basen/Shops Spanien - Kanarische Inseln

Tauchpartner La Palma

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 Datenbank - Basen/Shops - Spanien - Kanarische Inseln - 62 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 47565
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 21.11.2008 von renate [AOWD, 420 TG] 

Hallo,
wir sind vor 1 Woche von La Palma zurück gekommen und haben in Puerto Naos mit Tauchpartner La Palma wunderbare Tauchgänge erleben dürfen.
Die Basisleitung ist äusserst zuvorkommend und kümmert sich sehr freundlich um die Tauchgäste. Die Tauchgänge wurden nach Ausbildungs/Praxisstand aufgeteilt, so dass jeder -egal welcher Ausbildungsstand- die Möglichkeit hatte, nach seinen Fähigkeiten zu tauchen.
Wie können die Basis uneingeschränkt weiterempfehlen und werden bei einem nächsten Urlaub auf La Palma ganz sicher wieder mit Georg und Barbara tauchen.

Vielen Dank an die beiden und auch an Luiz für die schönen Tage in Puerto Naos, über oder unter Wasser.

Gruß aus Esslingen
Renate und Joachim

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46847
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 22.10.2008 von tass [AOWD, 93 TG]

Hallo,
Ende September - Anfang Oktober war ich zum dritten mal bei Barbara und Georg und möchte mich den Lobeshymnen meiner geschätzten Vorrednern anschliessen. Die nette und familiäre Atmosphäre finde ich ganz wunderbar und im Frühjahr werde ich mit einem Arbeitskollegen nochmal eine Woche buchen.
Eine Anmerkung zu Georgs Bemerkungen (kann keinen aus der Tiefe retten, tauche mit Nitrox, usw.), das fällt bei mir ganz klar in die Abteilung ´trockener Humor´. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, find ich aber ziemlich gut.;-)
Fazit: Immer wieder gerne!
Viele Grüsse aus Wasserburg

Thomas (tass)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46825
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 21.10.2008 von Majorpw [AOWD, 115 TG]

Hallo Liebe Tauchgemeinde,

über eine Freundin, habe ich die Tauchpartner La Palma (Georg und Barbara) das erste mal auf der Boot 2008 in Düsseldorf kennen lernen dürfen. Dort waren sie mit einem kleinen Stand vertreten.

Ich muß sagen ein freundliches und kompetentes nettes kleines Team.

Also, langer Rede kurzer Sinn , Ende September bis Anfang Oktober ab nach La Palma, besser gesagt direkt nach Puerto Naos.

Über Barbara haben wir ein wunderbares Apartment direkt in der „Ersten“ Reihe von Puerto Naos gebucht, keine 30 Meter zum Strand und Meerblick.

Gleich bei der Ankunft am Ersten Abend wurden wir mit einem herzlichen Hallo in LalyŽs Bar begrüßt und in den Kreis der Taucher aufgenommen.

Die Basis liegt direkt an der Promenade von Puerto Naos und ist mit allem ausgestatte was benötigt wird. Das Equipment ist neuwertig, eine kleine Werkstatt ist vorhanden (Danke Lars für die Reparatur meines Jackett), es gibt genügend Sitzgelegenheiten und reichlich Informationsmaterial über die Insel
liegt aus, so das man sich auch über andere Dinge als dem Tauchen informieren kann.
Nachdem ich schon vor Jahren einmal auf Fuerteventura und Gran Canaria Tauchen war, wußte ich eigentlich was mir der Atlantik zu bieten hat und was mich dort erwartet.

Ich muß aber feststellen, meine Erinnerungen haben mich doch sehr getäuscht.
Der Atlantik ist kein vergleich mit den Malediven oder Ägypten, wer Groß Fische in Strömungen sucht ist hier verkehrt aber die Tauchplätze von La Palma haben einfach eigene Gesichter und können faszinieren.

Klar ist, das La Palma nicht mit massig vielen Tauchplätzen aufwarten kann, aber die die es gibt sind einfach toll und haben es meiner Meinung nach in sich.

Von der Basis auf werden täglich mind. 2 Tauchgänge Angeboten. Am Vortag wird entschieden, welche Plätze am nächsten Tag angesteuert werden sollen (in Abhängigkeit von der Wetterlage, Wind und Seegang) 1 bis 2 mal in der Woche werden auch Nachttauchgänge am Hausriff in Puerto Naos angeboten, je nach Bedarf und Wünschen der Gäste.

Egal ob die Tauchplätze im Süden mit Mal Pique oder Las Cabras angefahren werden (diese beiden Spots sind „Tagesausflüge“ und werden zweimal je Ausflug betaucht) oder das Hausriff in Puerto Naos, die Bucht in Bombilla oder Punto Dolomit am Hotel Sol La Palma, jeder Tauchplatz hat seine eigene faszinierende UW-Landschaft und ich war von allen begeistert.

Jeder Tauchgang wird vor Ort von der Basis ausführlich gebrieft und auf die Highlights und die Sehenswürdigkeiten hingewiesen. Auch die Gefahren und eventuelle Tücken werden angesprochen.

Die UW-Landschaften die durch die Vulkanausbrüche entstanden sind, können absolut faszinieren.
In jeder kleinen Höhle sitzt ein anderer Fisch oder eine Garnele und man entdeckt immer wieder etwas neues. Ob Muränen, Brassen, Sardinenschwärme, Barakudas, Stachelrochen, Zitterrochen, Sepia, Oktopusse, Geister- und Putzergarnelen, Nacktschnecken, Seehasen, Brassen, Nordatlantische Hummer, Seepferdchen, Igel- und Kugelfische, alles ist vorhanden.
Wenn man die Gelegenheit dazu hat, kann ich nur empfehlen, hängt Euch an die Flosse von Georg und Ihr entdeckt einfach Tiere, die Ihr so nicht sehen würdet, Georg jedoch weiß wo die sitzen und er zeigt sie Euch.
Nachdem ich die ersten Tauchgänge dann erledigt hatte, habe ich mich nach Jahren endlich dazu durchringen können, meinen AOWD zu machen.

Auch hier kann ich nur positives Berichten und sagen, es wird auf jeden individuell eingegangen und man hat das Gefühl der absoluten persönlichen Betreuung. Wenn man etwas nicht wußte konnte man jederzeit Nachfragen und man bekam eine kompetente Auskunft und es wurde einem gerne Erklärt und geholfen.
Auch bei nicht „taucherischen Aktivitäten“ kann man sich jederzeit an Barbara wenden und es wird einem geholfen.

Ob eine Auskunft wo man am besten Essen kann, ob eine Frage zum Wandern oder Einkaufen, Tips für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten. Es wir einem geholfen und wenn eine Frage mal nicht sofort beantwortete werden konnte, wurde sich darum bemüht und anderer Kontakte abtelefoniert, so das man die Information dann etwas später doch noch bekam.
Persönlich habe ich mich bei Georg und Barbara und Ihrem Team pudel wohl und gut betreut gefühlt.

Ich habe diese Insel mit Ihren vielen Seiten kennen uns schätzen gelernt und komme nächstes Jahr gerne wieder und freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen.

An dieser Stelle noch einen ganz lieben Gruß an Lars, Dörte, Louis (ich hoffe der Kopf ist wieder in Ordnung ;-) ), Ramona, Steffen, Karlheinz, Thomas, Waltraud, Renate, Anette und alle die anderen die ich kennen lernen durfte.
Es war eine klasse Zeit mit Euch und es hat verdammt viel Spaß gemacht.

Ich hoffe wir sehen uns mal wieder.
In diesem Sinne
Liebe Grüße nach La Palma

Markus

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46810
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 21.10.2008 von Deepdiver666 [cmas 3*, 288 TG]

Nach vielen Tauchurlauben in den bekannten Destinationen Rotes Meer etc. waren wir auf der Suche nach was neuem und nicht zu weit weg. In den Fokus kamen die Kanarischen Inseln. Nach einer Recherche habe ich mich für La Palma entschieden. Die westlichste und drittkleinste der Kanarischen Inseln klang sehr interessant und die Berichte im Tauchernet über die 4 Tauchbasen versprachen interessante Tauchplätze und mal kein Rudel- und Massentauchen.
Entschieden haben wir uns dann für Tauchpartner La Palma auf der Westseite in Puerto Naos.

Nach 4,5 Stunden im Flieger kamen wir auf der Ostseite La Palmas an. Oje dachten wir, das Meer aufgepeitscht vom Passat und der Himmel trüb. Mit dem Mietwagen ging es dann Richtung Westseite. Nach der Passage des Tunnels auf 1000m der Lichtblick- Blauer Himmel und Sonne satt.

In Puerto Naos angekommen suchten wir erst einmal die Tauchbasis von Tauchpartner La Palma direkt an der Strandpromenade auf. Auch hier eine angenehme Überraschung. Eine großzügige und freundlich eingerichtete Tauchbasis. Wir wurden von Barbara und Georg freundlich empfangen und konnten den Schlüssel für unser Apartment welches sie uns vermittelt haben in Empfang nehmen,. Auch hier alles zur Zufriedenheit. Unser Apparment lag direkt an der Promenade mit Blick auf den palmengesäumten Strand und den Atlantik.
Beim Einchecken in der Basis war erst mal auspacken des Gerödels angesagt und Georg gab uns eine Einweisung in die Basis und die Abläufe. Alles machte einen sehr ordentichen und sauberen Eindruck.

Am nächsten Morgen war dann der erste Tauchgang am Hausriff direkt am Strand von Puerto Naos angesagt. Nach ausführlichem Briefng und kurzen Fußmarsch kam das Abtauchen im Atlantik. Dies war erstmal ein großer Unterschied zu den gewohnten Korallenmeeren. Die Sicht super aber die Korallen und die Farbenpracht fehlten. Mit Georg und einem weiteren Buddyteam ging es nach knapp 50m durch eine Basaltlandschaft an die Kante in 12m unter der das tiefe Blau des Atlantiks zu sehen war. In 35 m sahen wir kleine grüne Puschelbäumchen- schwarze Korallen! Wenn man nach oben schaute sah man die Basaltzacken die an der Kante ins Blau ragten. Wir trafen jede Menge Fische wie Muränen, große Stechrochen, verschiedene Brassen, Barakudas, Sardinen, Feilenfische und Trompetenfische an. Nach 50 min. waren wir sehr positiv vom Ostatlantik überrascht.

Die folgenden Tauchtage waren wir im Süden in Mal Pique (großartige Lavalandschaft mit einem Torbogen in 38m und einer fast 20m hohen Basaltsäule) in Las Cabras (Steilwand mit Lavawürsten, die so aussehen als seien sie gerade erst erstarrt) und weiteren Tauchplätzen rund um Puerto Naos.
Die landschaftliche Vielfalt der Tauchplätze ist sehr erstaunlich. Keiner gleicht dem anderen und auch wenn sie nur wenige 100 Meter auseinander liegen eröffnet sich ein komplett andere Landschaft. Wie Georg uns erklärte liegt es unter anderem an den verschiedenen Lavaströmen, die in den letzten 500 Jahren hier ins Meer geflossen sind.

Auch Überwasser hat die Insel uns überzeugt. Der Vulkanische Ursprug der Insel ist allgegenwärtig und die Landschaften völlig unterschiedlich. Pinienwälder, Kulturlandschaft mit Mandelbaumhainen, Nebelwald aus Lobeerbäumen und Baumheide und Lavalandschaft im Süden. Besonders beeindruckt hat uns die Caldera, die wir vom Roque los Muchachos, dem mit 2400m höchsten Punkt der Insel bewundern konnten.

Die Insel hat uns unter und über Wasser begeistert. Es verwundert es daher nicht, das sich viele Deutsche wohnen (wir haben was von eínem Ausländeranteil von 10% gelesen).

Die Tauchbasis hat uns sehr überzeugt. Sie wird freundlich und professionell von Georg und Barbara geleitet. An allen Tauchplätzen gab es ein ausgiebiges Briefing mit Tauchplatzkarte und nach Erfahrungslevel der Taucher verschiedene geführte Gruppen. Die Gruppen bildeten 2 bis 3 Buddyteams pro Guide. Die Guides (neben Georg noch Lars, Dörte und Luis) waren ebenfalls immer hilfbereit und sehr kompetent. Der Umgang war immer locker und trotzdem wurde auf Sicherheit viel Wert gelegt.
Abends wurde in der Basis noch bem Bier Taucherlatein ausgetauscht und die Stimmung unter der den Gästen war super. Gemeinsame Abendessen im Frankonia (direkt neben der Tauchbasis) wie auch in der urigen Fischkneipe in El Remo mit dem Staff und Gästen waren weitere leckere und nette Gelegnheiten zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch. Nicht zuletzt wurde die freundlich und angenehme Atmosphäre durch die allesamt netten Gäste bestärkt.

Besondes gut gefallen haben uns die fundierte Artenkentnis von Georg (ist Biologe) und die vielen Hinweise und Anregungen von Barbara für Unternehmungen über Wasser. Und mit Lampe ist auch der Atlantik bunt ;-)

Nach zwei Wochen auf La Palma mit 7 Tauchtagen und vielen Ausflügen in die verschiedenen Winkel der Insel ist eines ganz sicher- wir kommen wieder!
Herzlichen dank an alle

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Datenbankeintrag 46314
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 03.10.2008 von Karl-Heinz + Hildegard

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im September 2008 auf La Palma und wollten mal wieder nach einigen Monaten Tauchabstinenz unter Wasser gehen.

Nachdem wir die Insel nach einer geeigneten Tauchbasis abgesucht hatten, sind wir in Puerto Naos bei den Tauchpartnern La Palma (Barbara, Georg und Ihrem Team) aufgelaufen.

Was sollen wir sagen, so stellen wir uns Urlaub vor.

Klasse Stimmung unter den Gästen und absolut empfehlenswerte Tauchplätze.

Für uns war es das erste Mal im Atlantik.
Mit ein paar Vorbehalten belastet, da wir bisher nur die heimischen Seen, das Rote Meer sowie den Indischen Ozean kannten, waren wir total überrascht was der Atlantik zu bieten hat.

An allen betauchten Plätzen, ob es im Süden Mal Pique oder Las Cabras war oder auch rund um Puerto Naos (Hausriff, La Bombilla, Hotel Sol La Palma oder auch Punto Dolomiti) wunderschöne Unterwasserlandschaft und an Fisch alles das was der Atlantik so hergibt.

Abgerundet von den aufschlussreichen Erklärungen der Basisleitung rund um die Unterwasserwelt wie auch rund um die Insel, fühlten wir uns klasse aufgehoben.

Es war sehr schön, und wir gehen davon aus, das es den anderen Gästen auch so erging, da es immer ein freundschaftliches und harmonisches Verhältnis untereinander war, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, jeder war irgendwie für jeden da.

So blieb es auch nicht aus, dass man nach Tauchende am Abend auch mal bei ´Laly´ sich getroffen hat und gemeinsam Taucherlatein gesponnen hat.

Super!

Jetzt wieder seit ein Paar Tagen im regnerischen Deutschland und immernoch von den gemachten Eindrücken gefangen, haben wir uns entschlossen, dass wir wieder dort hin müssen.

Wir haben gerade eben unsere Flüge für Mai / Juni 2009 gebucht! (Air Berlin für 243,- EUR p.P.) und was lag da nahe auch das Frühlingsangebot, welches Barbara uns unterbreitet hat wahrzunehmen.

Das nenn ich mal ein Angebot 290,- EUR für eine Woche Unterkunft in Basisnähe, 10 TG´s und noch einen Mietwagen für die Zeit des Aufenthaltes.

Alles in allem super, und ich denke, dass wir wie viele der kennengelernten Gäste ´Wiederholungstäter´ werden.

Macht weiter so!

Liebe Grüße,
Hildegard und Karl-Heinz

Das ist Rudi der Husriffhausmeister
Das ist Rudi der Husriffhausmeister

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45567
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 04.09.2008 von Lars + Dörthe

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo erstmal,
gerade von den Tauchpartnern La Palma wieder zurückgekommen, müssen wir auch mal unseren Senf dazugeben.

Wir waren im August 2008 für 2 Wochen auf La Palma zum Urlaub. Da wir Beide leidenschaftliche Taucher sind, lag es auch nahe den einen oder anderen Tauchgang dort zu machen. Nach erster Erkundung der Insel und auf der Suche nach der passenden Tauchbasis sind wir bei den Tauchpartnern La Palma geblieben.

Da wir in den letzten Jahren diverse Tauchbasen der Welt kennengelernt haben haben wir von Top bis Flop alles kennengelernt.

Bei den Tauchpartnern La Palma, fühlten wir uns auf anhieb wohl.

Im Vorwege hatten wir auch dieses mal diese Plattform als Grundlage genommen ´unsere´ Basis zu finden.

Und was soll man sagen, wieder einmal wurden wir nicht enttäuscht.

Wir können dem eingetragenen Berich von Klaus nur in entschiedenster Form widersprechen.

Die Basis wird mehr als professionell von den beiden Biologen Georg und Barbara geleitet.

Beide stehen von anfang an mit kompetenten Wissen für ´alle´ Fragen rund ums tauchen, der Biologie und auch der Insel La Palma zur verfügung.

Bücher, so wie es beschrieben wurde, liegen zwar aus, aber ich habe selten erlebt, dass ein Guide die Flora und Faune so gut beschreiben kann wie die Beiden.

Sicherheit wird mehr als groß geschrieben.

Als Beispiel kann ich nur anführen, dass meine Freundin mit leichem Schnupfen tauchen wollte, aber beide Basisleiter auf das Risiko einer Umkehrblockierung und die anderen Risiken hingewiesen haben, welche auftreten könnten, wenn man mit Medikamenten tauchen geht.

Wir haben alle bekannten Tauchplätze je nach Ausbildungsstand und logischerweise Wetterbedingungen angefahren.

Es ist der Atlantik, der mit Sicherheit nicht jeden Geschmack trifft, aber da kann die Basis nun nichts dafür.

Wir können es nur empfehlen, da es unvergessliche Erlebnisse bietet.

Demnach 6 Flossen.

Sorry Klaus, aber ich denke, nicht jedem kann man es Recht machen, aber wir sind der Meinung, so wie man in den Wald reinruft, so kommt es auch wieder raus, vielleicht lag es auch an Dir. Ist halt eine subjektive Empfindung

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45544
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 02.09.2008 von endless [PADI - AI, ? TG]

3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo erst einmal :-)

Bis jetzt bin ich hier im taucher.net immer ´nur´ als Gast zum stöbern, informieren und lernen gewesen.
Jetzt habe ich mich hier registriert um auch einen Bericht zu schreiben.

Die Tauchbasis und Georg habe ich im Januar 2006 kennen und schätzen gelernt. Georg ist ein sehr kompetenter und verantwortungsbewusster Tauchlehrer. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch frisch brevetierter Rescue Diver. Mir ist damals sofort sehr positiv aufgefallen das hier wirklich auf Sicherheit geachtet wird.
Die Tauchgänge werden auch immer so geplant, oder wenn es sein muß auch kurzfristig umgeplant, das jeder seinen Spaß hat keiner ein Risiko eingeht. Auf niedriger brevetierte Taucher wird immer Rücksicht genommen, genügend sehr gut ausgebildetes Personal ist vorhanden.
Die Familienfreundlichkeit von Georg und Barbara konnte ich bei meinem letzten Besuch im Juni 2008 auf La Palma kennen lernen.
Während die Eltern eines 6 Jährigen Burschen mit Georg und noch 2 anderen Tauchern ihren Tauchgang genossen, hat sich Barbara liebevoll um den kleinen gekümmert.

Ich kann diese Tauchbasis nur empfehlen.

Wenn alles so läuft wie geplant, dann werde ich im Januar 2009 wieder nach La Palma zur Tauchpartner La Palma fliegen.

Drückt mir die Daumen das es klappt ;-)

Viele Grüße und gut Luft.

Mario

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45449
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 29.08.2008 von Doris [750 TG]

3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich bin zwischen 5. und 19.8.08 in Puerto Naos gewesen und kann mich den positiven Beurteilungen nur teilweise anschließen.

Von der Lage ist Puerto Naos vermutlich die beste Wahl auf La Palma, das beste Wetter, vermutlich sehr schöne Tauchplätze und zentral gelegen.
Direkt hinter dem Strand, in guter Lage, befindet sich die Basis „Tauchpartner La Palma“ die von den Biologen Barbara (taucht nicht) und Georg (TL) geführt wird. Als weiterer Guide arbeitet der Argentinier Louis dort.
Ausgebildet wird nach PADI und CMAS.

In der Basis ist reichlich Platz für alles vorhanden:
Im Eingangsbereich gibt es eine Sitzecke mit reichlich Lektüre (Bücher und Tauchzeitungen in verschiedenen Sprachen), eine Shopecke, ein Tisch, der für Ausbildung oder zum Logbuch schreiben genutzt wird und einen Kühlschrank, der immer gut gefüllt ist (leider nur mit Bier).
An der Stirnseite ist der Tresen, hinter dem das Organisatorische abgewickelt wird.
In der hinteren Seite des Raumes werden die kundeneigenen und die Leihausrüstungen aufbewahrt. Für erstere bekommt man zwei Bügel, an die alles, was irgendwie hängen kann angebracht wird, unter jeweils zwei bis drei Ausrüstungen steht ein Plastikkorb, in die die dazugehörigen Flossen gestellt werden. Das Blei liegt neben oder in den jeweiligen Körben.
Die Kisten, die man sonst so kennt gibt es nicht.
Die Basis hat 10, 12 und 15 l Flaschen, allesamt mit DIN-Anschlüssen, INT-Adapter sind vorhanden.
Die Leihausrüstung, die ich gesehen habe machte einen guten Eindruck.

Nach dem Tauchen wird die Ausrüstung vor der Basis gespült und aufgehängt. Hierfür stehen zwei Mörtelwannen (Anzüge, Flossen etc.), ein großer Eimer für schmutziges (Füßlinge etc.) und ein großer Eimer für sauberes (Computer, Lampen, Masken etc.) zur Verfügung. Das Wasser wird mehrmals täglich gewechselt, die Klamotten hängen bis abends draußen im Schatten und werden nachts vom Personal reingehängt.

Die Taucherei findet auf La Palma, so man von Land aus einsteigt, meistens durch die Brandung statt, wo es vor allem zum Gezeitenwechsel oft schlechte Sicht hat. Danach klart das Meer ganz schnell auf und die Sich beträgt locker 15-20 m (im August).
Wer seine Freude an Lavaboden, schwarzem Sand und entsprechend dunkel getarnten Fischen hat kommt auf seine Kosten, überall hocken Muränen in Löchern, krabbeln Krebse und Garnelen herum, kriechen Schnecken und Einsiedlerkrebse aneinander vorbei und über allem schwimmen Schwärme von Sardinen, Barschen, Barakudas oder auch mal ein Rochen. Nachts kommen enorm viele Oktopusse aus ihren Löchern und überall leuchten die Garnelenaugen.

Die Tauchausfahrten sind auf den ersten Blick etwas eigenwillig organisiert. Der ganze Krempel kommt ins basiseigene Auto und die Kunden schauen, wie sie in Fahrgemeinschaften zum Tauchplatz kommen, d.h. ohne ausreichend Mietwagen liefe da gar nichts. Da aber kaum jemand hier einen reinen Strandurlaub machen dürfte hat eigentlich jede Urlaubsgemeinschaft einen Wagen dabei und es klappt immer, dass alle an den Tauchplatz der Wahl kommen.

Nun zu dem, was die Beurteilung runterzieht:

Aus der Sicht eines alleinreisenden Tauchers ist es schade, dass auf der Basis sehr viel ausgebildet wird, vorwiegend Kinder und Anfänger, weswegen die vielfach erwähnte zerklüftete Unterwasserwelt leider nur dann angefahren wird, wenn sich ein paar Taucher finden, die nicht bereit sind ihren Urlaub ausschließlich mit Hausrifftauchgängen zu verbringen. So habe ich es nicht geschafft, die zehn geplanten Tauchgänge zu machen, insgesamt habe ich (mit Hausriff) drei verschiedene Tauchplätze gesehen und das auch nur, weil sich mehrere Taucher geweigert hatten, weiter am Hausriff zu tauchen.

Die Planung für den nächsten Tag war oft bis zuletzt unklar.
Es existiert zwar eine große Tafel, auf der man sich für die nächsten Tauchgänge/Tage eintragen konnte, allerdings wird meist erst unmittelbar vor dem Tauchgang bekanntgegeben, ob überhaupt eine Ausfahrt stattfindet bzw. die am Vorabend angekündigte Fahrt fällt kurzfristig doch aus, dann geht es halt wieder zum Hausriff.

Für den einfachen Tauchgang ist die Organisation der Basis ausreichend:
man wird nach der Flasche gefragt, die man möchte und gut ist es.
Bei der Tagesausfahrt in den Süden war ich hingegen etwas erstaunt. Ich wurde gefragt, ob ich mit 12 und 10 l tauchen wollte. Daraufhin fragte ich, die ich vorher nur die drei Hausrifftauchgänge auf knapp 20 m getaucht war, ob es denn viel tiefer ginge und bekam ein „nein, eigentlich nicht“. Ich entschied mich für zwei 10 l Flaschen mit Luft.
Nach einer Fahrt über die Berge (!) sind wir dann am Tauchplatz gewesen und wurden auf 40 m (!) gebrieft (nebenbei: ein herrlicher Tauchgang), der zweite Tauchgang ging auf 27 m bei einer Oberflächenpause von gut einer Stunde. Hätte das jemand vorher gesagt, hätte ich für den zweiten Tauchgang gerade bei diesen Profilen Nitrox genommen, dazu war es aber in der Pampa zu spät.
Bei meinem Verbrauch ging das mit der 10er Flasche in Ordnung (70 Bar Restdruck), im Nachhinein hat es mich aber doch befremdet, dass nicht wenigstens eine Rückfrage oder ein Tipp von Seiten der Basis kam kam.
Auch dass Georg bei der Besprechung sagte, dass er niemanden retten könne, der absinkt, weil er mit Nitrox taucht, empfand ich als merkwürdig.
Gut, man kann sagen, dass nichts passiert ist, sichere Tauchgangsplanung sieht bei mir allerdings etwas anders aus. Von einer Urlaubstauchbasis erwarte ich eigentlich, dass auf den Kunden unbekannte Faktoren (Weg über den Berg, tieferer Tauchgang) schon in der Vorbereitung eingegangen wird.


Mein Fazit ist, dass der Tauchgang zwischendurch gut zu machen ist, so man seine Eigenverantwortung wahrnimmt, wer viel und an verschiedenen Plätzen tauchen will sollte sich besser eine Basis suchen.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45303
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 22.08.2008 von Klaus Sieger [Padi rescue div, 75 TG]

3 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war in der zweiten Maihälfte auf La Palma und komme leider erst jetzt dazu diese Kritik aufzuschreiben.


Am ersten Tag habe ich zwei Tauchgänge mit Georg, dem Basisleiter, gemacht. Unter Wasser holte er sein Messer raus und stach einige Seeigel ab, um Sie an Fische zu verfüttern und dadurch auch Muränen anzulocken. Mit seinen Flossen grub er einen Rochen aus dem Sand aus und hob ihn hoch bis er wegschwamm. Er fasste alles Mögliche mit den Händen an und grub auch mit dem Messer Meerestiere aus. Ich war sehr erstaunt darüber, wie grob er mit der Natur unter Wasser umging. Dies machte er auch so bei allen weiteren Tauchgängen.
Als ich am Abend wissen wollte, wo es am nächtsten Tag hingehen sollte, wußte er nicht, ob und wohin er fahren würde und bot mir wieder das Hausriff an.
Pläne von Tauchplätzen wollte er mir auch nicht zeigen mit der Begründung, daß ich sie sowieso nicht verstehen würde.
Dann erkundigte ich mich nach den Konditionen bezüglich Leihflaschen.
Georg wollte von mir den Neupreis einer Tauchflasche als Kaution, mit der Begründung, daß er nicht wisse, ob ich wiederkäme. Als ich erwiderte, daß ich ´von solchen Konditionen noch nie gehört hätte, erwiderte er, daß dies bei Tauchern, die man nicht kenne normal sei.

Am nächsten Tag sind wir dann doch zusammen in seinem Auto nach Malpique im Süden gefahren. Auf der Fahrt nach Malpique hat er die Kurven oft gefährlich geschnitten, indem er auf die Gegenfahrbahn rübergefahren ist. Beim Bremsen haben die Bremsen hinten gequietscht, als ob sie total abgefahren wären. Ich sprach ihn auf die Bremsen an und er meinte diese seien neu, erst ein Jahr alt und 10.000 km gefahren.
Es hörte sich anders an.

Die Tauchgänge in Malpique waren o.k. Malpique ist sehr schön. Es waren noch drei andere Taucher dabei. Ein Ehepaar, Silke und Burkhard, sowie ein 14 Jahre alter Junge.
Nach dem ersten Tauchgang blutete Silke aus der Nase und es war auch schon Blut in ihrer Tauchmaske. Sie sagte, daß sie erkältet sei aber den zweiten Tauchgang gerne mitmachen würde.
Georg bot ihr sofort ein Nasenspray an, daß er für solche Fälle im Auto aufbewahrte. Dies tat er mit der Bemerkung, das es allerdings schon fast leer sei.Ob sie den zweiten Tauchgang mitmachen wolle sei ihre Entscheidung.
Silke entschied sich, nachdem sie das Nasenspray genommen hatte nicht noch mal zu tauchen.
Nach den Tauchgängen fragte ich Georg nach den Namen von Fischen, die wir unter Wasser gesehen hatten. Er meinte, daß er keinen Fischnamen auswendig wisse und erst selbst im Buch nachschauen müsse. Später erfuhr ich, daß er Biologe ist, was mich doch überraschte.
Auf seiner Homepage bietet er allerdings Einführungskurse in Meeresbiologie an, was ich erst nach dem Urlaub bemerkte. Dort offeriert er auch Bootsausflüge, was nicht den Tatsachen entspricht, da man in Spanien auch für Tauchbootausflüge ein Hochseekapitänspatent benötigt. Dies hat mir Georg selbst so erklärt.

Am nächsten Tag ist Georg wieder am Hausriff getaucht. Da ich schon zweimal dort getaucht war, wollte ich etwas anderes sehen. Als ich ihm dies mitteilte, warf er mir mein Konsumverhalten vor. Aber ich muß nicht vor der Tür für über 20€ mehr als zweimal in der selben Bucht tauchen, wenn man nach einmal links- und einmal rechtsrum tauchen alles gesehen hat.
Ich bin dann mit seinem Wissen für einen Tag quer über die Insel mit dem Auto zu einer anderen Basis gefahren, um dort zwei Tauchgänge zu machen.
Am Sonntag zuvor, da hat Georg zu, war ich schon bei einer sightseeingtour dort gewesen und man hatte mir spontan, bevor ich überhaupt danach fragen konnte, eine Mappe mit allen von der Basis angefahrenen Tauchplätzen mit Tauchplatzkarten vorgelegt und mehrere Möglichkeiten erläutert diese Spots zu betauchen. La Palma Diving Center, sehr zu empfehlen. Der Basisleiter Uwe ist sehr freundlich und beantwortet alle möglichen Fragen gerne und ausführlich. Die Tauchgänge dort im Osten waren sehr schön und entspannend. Uwe taucht mit ca. 1-1,5 m Abstand zum Boden und zeigt auf einige interessante Dinge, die er aber nicht anfasst. Er gebraucht auch kein Messer.

Da ich im Westen wohnte, bin ich dann wieder mit Georg in La Bombilla getaucht. Zwei Tage zuvor hatte Georg mir erzählt, daß man dort nur im Hochsommer, wenn dort ein Steg aufgebaut sei, tauchen könne, da sonst der Einstieg so gefährlich sei, daß man sich Knochenbrüche zuziehen könnte. Von Uwe wußte ich, daß dort eine Bootsrinne ist über die man auch ins Wasser steigen kann und nicht nur Felsen, wie Georg erzählt hatte.
Meine Kenntnis von der Bootsrinne teilte ich Georg mit, worauf er dann doch bereit war die maximal 2km von der Basis entfernte Bucht anzufahren. Ansonsten wäre er wider am Hausriff getaucht.
Beim Umziehen sah Georg, daß ich einige Narben am Bauch und an den Oberschenkeln habe. Er fragte mich, ob ich mal versucht hätte mit Besteck zu essen oder was ich da hätte. Ich antwortete,daß diese von Operationen stammen, da ich einige Jahre schwer krank war.

Beim Tauchen hat er wider mit den Flossen einen Rochen ausgegraben und mit seinem Messer die Natur mißhandelt.
Am Schluß des strömungsstarken Tauchgangs sind wir durch ein Felsloch getaucht, Georg voraus und ich blieb als zweiter dort hängen, weil dort eine starke Gegenströmung herrschte. Ich konnte mich nur mühsam befreien und Georg, der mich als Tauchführer nicht auf diese Strömung hingewisen hatte und mit Schwung dort durchgetaucht war, schaute mir von der anderen Seite zu.
Nachher lachte Georg, als ich bemerkte, daß der Tauchgang sehr anstrengend gewesen sei und ich an diesem Tag, wie die anderen Mittaucher, Silke, die sich schon vor der Abfahrt zum Tauchplatz am Morgen vor aller Augen mit Nasenspray fitgemacht hatte, und Burkhard, keinen zweiten Tauchgang mehr machen wollte.

Am Abend habe ich dann meine Tauchsachen in der Basis abgeholt und mit der Begründung abgerechnet, daß ich in den letzten drei Tagen nicht mehr tauchen wolle, sondern mit meiner Frau, die nicht taucht zusammen wandern gehen wolle.
Georg war sehr überrascht und bemerkte, daß extra für mich ein Ausflug an einen neuen Tauchplatz im Südosten geplant worden sei. Die Realität sah anders aus. Silke, Burkhard und Georg hatten mit Hilfe von mehreren Karten einen neuen Spot gefunden den sie am nächsten Tag ausprobieren wollten. Dorthin hätte man mich dann mitgenommen.
Ich lehnte freundlich ab und alle bedauerten, daß ich nicht mitkommen wollte.
Am nächsten Abend aß ich mit meiner Frau in einem Strandlokal in unmittelbarer Nähe von Puerto Naos.
Georg und seine Frau kamen mit Burkhard und Silke auch zufällig dorthin. Im Vorbeigehen registrierten sie, daß der Tisch, an dem ich mit meiner Frau saß, besetzt war und grüßte uns nicht einmal mehr. Man kannte uns nicht mehr.
Ich war froh, daß ich die nächsten zwei Taqe mit Uwe im Osten und Süden tauchen gehen konnte. So waren die letzten Tauchgänge sehr schön. Uwe hat Szenen für eine Tauchfilm über La Palma dabei gedreht. Dabei konnten wir eine Rochenhochzeit in 40 m Tiefe sehen, die er natürlich gefilmt hat. Ich habe von ihm viel über Fische und andere Meerestiere erfahren. Mit den Tauchpartnern La Palma, deren Name meiner Meinung schon ein Paradoxon ist, werde ich und keiner meiner Bekannten keinesfalls mehr tauchen.



    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45275
Tauchpartner La Palma
geschrieben am 21.08.2008 von Andrea -Addi [rescu, 139 TG]

1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Habe auf der Boot Duesseldorf die Inhaber der
Tauchschule kennengelernt.Anhand von sehr guter
Beschreibung in Film und Wort habe ich mich mit meiner Familie nach Puerto Naos aufgemacht.Fuer
Georg und Barbara ein sehr grosser Vertrauensbonus
seitens meiner! haben leider schon mal Pech gehabt
bei einer Basis.Egal mit welchen Problemen und
Sorgen wir uns an die zwei und das Tauchteam!!!gewendet haben - da werden sie geholfen-.Und zwar
sehr kompetent,in allen Belangen.
Mehr geht nicht.
Ich habe gern und viel das dortige Hausriff betaucht und war erstaunt ueber die Artenvielfalt.
Es bleibt noch festzustellen:da fliegen wir noch
mal hin

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