Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 07.05.2012 von Dieter [2 TG]
Wir haben am Samstag 2 Tauchgänge bei 9 Grad Wassertemperatur durchgeführt. Das Gasometer bittet ein paar nette Abwechslungen, besonders die Taucherglocken waren sehr witzig. Hat spass gemacht und wir werden wieder kommen ... aber erst wenn das Wasser wärmer ist :-)
Die Leute auf der Tauchbasis waren sehr nett und sehr hilfsbereit. Alles sehr gut organisiert und für den Tagespreis von nur 26 Euro bekommt man viel geboten. Weiter so!!!
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 07.05.2012 von Dieter [2 TG]
Wir haben am Samstag 2 Tauchgänge bei 9 Grad Wassertemperatur durchgeführt. Das Gasometer bittet ein paar nette Abwechslungen, besonders die Taucherglocken waren sehr witzig. Hat spass gemacht und wir werden wieder kommen ... aber erst wenn das Wasser wärmer ist :-)
Die Leute auf der Tauchbasis waren sehr nett und sehr hilfsbereit. Alles sehr gut organisiert und für den Tagespreis von nur 26 Euro bekommt man viel geboten. Weiter so!!!
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 06.11.2011 von adkinson [SSI MD, 118 TG]
Hallo Tauchfreunde,
dieses ist eine Bewertung für die Basis mit drumherum etc. Ich bewerte nicht das Gasometer als Tauchplatz, da ich meinen Tauchgang an diesem Tauchplatz vor dem Tauchturm abgebrochen habe. Anmeldung an der Tauchbasis war unkompliziert. Das unangenehme ist das man sich an der Tauchbasis komplett anrödeln muß, und die Tauchausrüstung (Jacket mit Flasche) auf einen Bollerwagen (in unserem Fall eine Schubkarre) packen muß. Nun muß man mit dieser Karre, komplett angezogen, ca. 200m über eine Straße zum eigentlichen Gasometer fahren. Meine Karre ging immer schwerer zu schieben, da so langsam das Rad immer mehr blockierte. Nun endlich angekommen, eine Schlange von 4 Tauchgruppen vor dem angeblichen Lastenaufzug. Dieser Lastenaufzug ist eine elektrische Seilwinde mit Gitterkorb. Das Gerödel von der ersten Gruppe war im Gitterkorb verstaut, und das hochfahren der Ausrüstung ca. 3-4 Minuten. Anstatt diesen langsamen Aufzug in Bewegung zu halten, muß erst einmal das Briefing für die erste Gruppe gehalten werden. Erst dann ist man in der Lage den Lastenaufzug wieder herunter zu fahren. Das ganze dann mit der Tauchgruppe 2 und die Tauchgruppe 3.... ich hatte mittlerweile keine Lust mehr, da für mich klar war hier machst du höchstens einen Tauchgang und dafür soll man 26 Euronen bezahlen. Freunde aus unserer Gruppe haben auch nur einen TG gemacht und haben sich auch geärgert dafür so viel Geld zu zahlen. Für so viel Geld kann man doch bitte ein wenig Service erwarten.
Gruß Gerd Gruß Gerd
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 21.02.2011 von Rescue-Andi [RD, 250 TG]
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Ich stattete der Tauchbasis des Gasometers in Duisburg am 4. Advent einen Besuch ab und muss sagen das ich positiv überrascht wurde. Die vorangegangenen positiven Berichte kann ich bestätigen, dienten sie mir auch als Orientierungshilfe. Da zu dieser Jahreszeit, noch dazu durch die starken Schneefälle in dieser Zeit nur sehr wenige den Weg dorthin fanden, war der Aufenthalt umso entspannter.
Schon meine Mail und Telefonate im Vorfeld wurden schnell und freundlich beantwortet.
Die Basis verfügt über einen Büro-, Schulungs- und Shopbereich. Hier findet auch die Anmeldung statt. Positiv ist festzustellen, das Logbuch, Brevet und ärztliche Tauchtauglichkeit genau geprüft werden. Danach steht dem Tauchvergnügen nichts mehr im Wege. An diesen Bereich schließt sich in einem Innenhof der Verleih- und Flaschenfüllbereich an. Hier befinden sich auch beheizte Umkleiden mit Duschen und WC für Damen und Herren. Zum Transport der Ausrüstung von der Basis zum etwa 200 Meter entfernten Tauchgasometer stehen Schubkarren und Wagen in genügender Zahl bereit. Parkplätze stehen ebenfalls ausreichend zur Verfügung. Die Preise halte ich für durchaus angemessen. Das Personal steht einem mit Rat und Tat zu Seite, ist sehr freundlich und zuvorkommend.
Meine Fazit: Wer einmal in der Nähe ist sollte sich diesen „Ruhrpott-Tauchspot“ nicht entgehen lassen. Schöne Abwechslung!
Weitere Infos zum Tauchgasometer selbst unter „Tauchplätze“.
Die Tauchbasis von der Zufahrt aus gesehen
Der Innenhof mit Verleih- und Füllbereich, die Treppe führt zum Umkleidebereich
Die ´Transportflotte´ für die Tauchausrüstung
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 24.01.2011 von UliPeine [CMAS ***, 1000 TG]
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War mit meinem Buddy zum Tauchen angemeldet. Basis aber geschlossen. Angeblich falscher Termin und auf dem Handy hat man mich auch nicht erreicht, unerklärlicher Netzausfall... OK, das kann passieren. Was aber extrem ärgerlich ist: Da steht man, keiner da, die Anfahrt auch nicht gerade billig. Und ein Tauchcenter, dem das am A... vorbeigeht. Super Laden.
---------------------------------------------------------------------------------------Beginn der Stellungnahme des Betreibers----------------- Ich finde es sehr schade auf welche Weise sich zwei Taucher so auslassen können. Die beiden waren bei mir an einem Samstag zum Tauchen angemeldet. An diesem Samstag sind sie nicht bei uns aufgetaucht, darauf hin haben wir versucht sie telefonisch zu erreichen, leider ohne Erfolg. Der darauf folgende Sonntag war bei uns geschlossen, da wir Vorbereitungen zur Boot 2011 hatten, was allen Kunden bereits bei der telefonischen Vorreservierung mitgeteilt wurde. An diesem Sonntag standen sie wohl vor der Tauchbasis um tauchen zu gehen. An der Tür stand meine Handy Nr. für Notfälle. Sie riefen aber in der Tauchbasis an und beschwerten sich auf dem Anrufbeantworter. Obendrauf bekam ich noch eine bitterböse E-Mail mit Androhung, sich jeden Tag vor versammelter Manschaft auf der Boot zu beschweren. . Ich hatte dann mit beiden getrennt voneinander E-Mail Kontakt und dachte man würde sich auf der Boot treffen. Die Boot ist nun vorbei und keiner war da. Schade. Stattdessen haben sie sich direkt hier im Taucher.net beschwert und keinerlei Interesse gezeigt, sich mit mir direkt auf der Boot zusammen zu setzen um alles klären zu können. Insbesondere da sie Schadensersatz verlangt haben für die entstandenen Benzinkosten usw.! Obwohl es kein Fehler meinerseits war, bekam ich bei dem Thema Benzinkosten ein schlechtes Gewissen ("weiß Gott wo die herkamen und wie weit die Anreise war!? - aus München, Hamburg, Polen, oder ähnliches..." ) ... Nein, sie hatten einen Weg von weiniger als 30min......... ! Ich finde es schon sehr bedauerlich, ein Kommunikationsproblem als Anlass zu nehmen einfach behaupten zu wollen das uns unsere Kunden am A**** vorbei gehen, was definitiv nicht der Fall ist!!! Für mich leider völlig unverständlich ! Christian Patzak ------------Ende der Stellungnahme-------------------------------------
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 05.12.2010 von paulb
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Taurevier Gasometer Duisburg
„Tief im Westen“ - genauer im Landschaftspark Duisburg-Meiderich - steht ein „Pott“ mit 45 m Durchmesser und 21 Mio. Litern Wasser. Zum Glück, denn „überdachtes Freiwasser“ ist im Ruhrgebiet rar, und Poseidon`s Jünger gibt es doch mehr als man glaubt. Wer also in NRW „mal eben“ einen Spot sucht, der schnell zu erreichen ist, kurze Wege und eine komplette Infrastruktur bietet und im ganzen Jahr betauchbar ist, der kommt an Christian Patzak & Team nicht vorbei.
Zur Ausrüstung der Basis gehört der komplette Equipment-Verleih; die physische Versorgung erfolgt durch Automaten mit Heiß- und Kaltgetränken, einem Kühlschrank mit Snacks, eine Grillstation und heißen Suppen. Nach dem Dive kann man unter heißen Duschen auftauen, getrennte Damen – und Herrenumkleiden sind selbstredend.
Schnupper- und Abenteuertaucher werden immer in „Kleinst“-Teams von zahlreichen, erfahrenen TL begleitet, Sicherheit wird GROSS geschrieben. Specials wie Helmtauchen, dem „eigenen“ See in DU-Rahm oder dem TRG-Club, bei dem die Mitglieder abwechslungsreiche Ausflüge und Aktionen genießen können, garantieren, dass dort immer viel Betrieb herrscht. Das „Halloween-Diving“ hat sich in der Szene bereits herumgesprochen und fördert in jedem Jahr Besucherrekorde. Auf der Messe „boot“ trifft man immer einen der vielen „Pottacher“. Und wer am Wochenende auf den Duisburger Basenparkplatz schaut, der entdeckt PKW-Nummernschilder aus der ganzen Republik.
Kein Wunder: im Gasometer sollte jeder mal getaucht haben.
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 06.07.2010 von uboettger
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Antizyklisch tauchen war die Idee - volle Seen brachten uns dazu, für das erste Juli-Wochenende einen eintägigen Ausflug zum Gasometer nach Duisburg ins Auge zu fassen. Die telefonische Anmeldung am Donnerstag ging schnell und problemlos, und die Einzelheiten zum Tauchplatz im Gasometer sowie den Abläufen war der informativen, aber hinsichtlich des Erscheinungsbildes dringend überarbeitungsbedürftigen Homepage leicht zu entnehmen.
Nach gut zwei Stunden Anfahrt schlugen wir am Sonntag Vormittag in der Tauchbasis in einem ehemaligen kleinen Funktionsgebäude auf dem Parkplatz des Landschaftsparks Nord in Duisburg auf. Dank des großen Parkplatzes war die Ausrüstung schnell in die Basis getragen, wo wir schon erwartet wurden. Viel los war nicht, damit ging der übliche Formularkram schnell. Die Erläuterung des Ablaufs - Aufbauen, Anziehen, Ausrüstung per Handwagen zum Gasometer bringen und in den Aufzug laden, dann treppauf zum Einstieg - war in Ordnung. Also aufgebaut, umgezogen, noch einen dritten Taucher eingebunden, der ohne Buddy auf Gruppenanschluss wartete, und auf ging es im Neopren mit dem Handwagen zum Gasometer.
Nach einem kurzen Briefing durch den Helfer auf der Plattform im Gasometer und dem Anlegen der restlichen Ausrüstung ging der erste Tauchgang los. Die Wassertemperatur war mit 16 Grad erwartet frisch, aber für den heißen Tag eine Wohltat. Die Sichtweite hielt sich bei drei bis vier Metern in Grenzen, mit Lampen war sie aber ganz in Ordnung. Der erste Tauchgang ging mit dem Erkunden des im Gasometer versenkten Motorboots etc. schnell vorbei, wobei die Wassertemperatur und das einsetzende Frieren das Ende des Tauchgangs bestimmte. Nach dem Tauchgang ging es mit Neopren und Tank zurück zur Basis, während der Rest der Ausrüstung auf der Plattform bleiben konnte. Heiß geduscht, Flasche füllen lassen, etwas gegessen, dann ging es auch schon zum zweiten und später nach ähnlichem Ablauf zum dritten Tauchgang in den ´Topf´, wobei die Sicht aufgrund des Tauchbetrieb erwartungsgemäß von Tauchgang zu Tauchgang schlechter wurde.
Insgesamt hatten wir drei interessante Tauchgänge, wobei man dann auch alles im und am Gasometer gesehen hat. Gewöhnungsbedürftig war für uns, im Anzug und mit dem Handwagen in Richtung Gasometer zu ziehen und dabei von den übrigen Besuchern des Landschaftsparks Nord leich schräg angesehen zu werden. Das Personal der Basis war freundlich und - soweit zu beurteilen - kompetent, die Taucherzahl hielt sich in Grenzen. Das Gasometer ist eine gute Gelegenheit, sich unter kontrollierten Bedingungen Temperaturen und Sichtweiten in heimischen Freigewässern zu nähern oder sonst zu üben. Wir hatten jedenfalls das Gefühl, dass sich der Ausflug dahin gelohnt hat.
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 25.12.2009 von tabsi [AOWD, 135 TG]
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Wir waren am 20.12.09 im Tauchrevier Gasometer Duisburg um unseren im Januar auf der Boot erworbenen Gutschein endlich einzulösen. Der Zeitpunkt konnte nicht schlechter sein: Außentemperaturen von -6 °C und Schnee. Naja wo wir schon mal dort waren wollten wir dann auch keinen Rückzieher machen.
Insgesamt machte die Basis einen tollen Eindruck. Warmer (!!!) Aufenthaltsraum, Umkleiden für Männlein und Weiblein und auch jeweils schön warme Duschen! Im Innenhof befand sich die Ausrüstungs-/Flaschenausgabe, hier baute man auch das Equipment zusammen. Erste Infos über das Tauchen im Gasometer erhielten wir bei der Anmeldung und dann ging es mit einem kleinen Wagen, in dem wir das Equipment transportierten, ca 200 m durch das Schneegestöber zum Tauchplatz. Dort wartete ein Lastenauzug der unser Equipment nach oben brachte. Im Gasometer selbst gibt es eine kleine Plattform wo man sich zu Ende anrödeln kann und man noch ein Briefing bekommt. Alle Mitarbeiter waren hilfsbereit und sehr freundlich!
Alle Sehenswürdigkeiten (außer die Cessna) waren beleuchtet, trotzdem empfehle ich unbedingt Lampen mitzunehmen. Uns war es ohne Lampe einfach zu dunkel! Man hat sich bei dem Aufbau unter Wasser wirklich Mühe gegeben. Alles ist sehr schön zu betauchen, in einige Dinge kann man auch hindurch oder hineintauchen. Aber da will ich nicht zu viel verraten, sollte jeder mal gemacht haben.
Die Wassertemperatur von nur 6 °C hat uns in unserem Halbtrockenen Anzügen fast die Sprache verschlagen und nach 44 min hat es uns dann auch gereicht. (Unsere blauen Füße haben es uns gedankt) Bei dem Tauchgang haben wir es nicht geschafft alles zu sehen, was aber auch daran liegt dass wir keine Lampen hatten und uns in der Dunkelheit nur langsam voran trauten. Dennoch bleibt dies einer der kältesten ;o) und unvergesslichsten Tauchmomente in unserem Leben.
Wir werden gerne wieder kommen aber dann im Sommer!
Der verschneite Innenhof
Unser Equipment
Auf zum Gasometer
Bei dem Schnee fühlten sich die 200m wie 200 km an ;-)
Da wären wir
die dreier Gruppe
Aufzug für das Equipment
langsam langsam...
oben wird entladen
inside
die Plattform
der kalte Einstieg ;o)
im Wrack
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 15.06.2009 von dirk [barakuda tl, ? TG]
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Hallo. ich war am 14.6.09 im Tauchreviergasometer Duisburg tauchen, und war sehr überrascht was der Basenbetreiber dort alles macht um die Taucher glücklich zu machen: eine riesige Filteranlage steht vor dem Tauchgasometer und dementsprechend ist die Sicht im Gasometer einfach unglaublich gut, so das man vor dem Einstieg schon einige Dinge wie zb. das Schiffswrack von der Wasseroberfläche in 13m Wassertiefe sehen kann, aber auch sonst ist es alles sehr gut organisiert, neben einem super Briefing sind auch alle sehr motiviert, ich komme bestimmt bald wieder, macht weiter so. Gruss Dirk
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Tauchrevier Gasometer Duisburg Geschrieben am 01.10.2007 von Linus
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Neben kulturellen Ereignissen hat sich auf dem Gelände im ehemaligen Gasometer ein Projekt entwickelt, welches zu einem der faszinierendsten Indoor-Tauchplätze weltweit geworden ist; das Tauchgasometer Duisburg. Die Umgestaltung war alles andere als einfach: 1.500 m² Boden- und 1.800m² Wandfläche mussten gereinigt werden, der 260 Tonnen schwere Glockendeckel wurde dreieinhalb Meter über dem zukünftigen Wasserspiegel verankert, 300 Tonnen Kies und 21.000m³ Wasser wurden eingelassen. Im August 2001 war es dann soweit, das größte künstliche Tauchgewässer in Europa öffnete sich dem Besucher. Für die Betreiber folgten gute und schlechte Zeiten.
Monitor aus und ein gutes Tauchbuch lesen? Dann schaue mal auf unsere Tauchbücherseite, hier warten viele Buchkritiken auf Dich! Egal ob Ausbildungsliteratur, Reise- oder Fischführer - wir haben zu allem was zu sagen.
Flosse verloren vom 18.05.2012 : Wir haben letzten Sonntag am Mittelgrundsee bei Eggenstein eine blaue Mares Flosse in der Nähe des Einstieg auf ca 5m verloren.
... [mehr] T-Net eMail-Versand vom 18.05.2012 : Moin,
kann es sein, daß man keine eMails mehr an andere User hier verschicken kann? :denk
Wenn ich eine eMail versenden will, ... [mehr] Neue DI vom 17.05.2012 : http://www.diveinside.de/#
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Der Bericht über Mallorca ist m.E. ... [mehr]
Borneo - Lankayan (24.05.2012) Einer der Top10 Tauchdestinationen weltweit, dazu ein enspruchsvolles Hotel auf einer Spiegeleiinsel. Das hat uns gereizt, leider wurden wir etwas enttäuscht: Die Anreise über Kuala Lumpur, Kota (mehr) Lütschetalsperre, Frankenhain (21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr) Steinbrüche Löbejün (21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr)