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Tauchplätze Spanien Teneriffa
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Datenbank - Tauchplätze - Spanien - 7 Berichte zu diesem Eintrag!
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Teneriffa geschrieben am 08.08.2008 von LosTortugas [PADI OWD, 8 TG] |
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Hallo Tauchfreunde, wir sind erst vor einigen Tagen aus unserem Urlaub in Teneriffa zurück gekommen. Das absolute Highlight des Urlaubs war das Tauchen. Wir haben uns im Voraus über dieses Forum die Tauchbasis Descubare Atlantico in El Médano ausgesucht und sind mit unsere Wahl mehr als zufrieden. Mit dem Besitzer der Tauchbasis, Martin, haben wir insgesamt 4 Tauchgänge gemacht, zwei in El Puertito und zwei in Playa Paraiso. Beide Tauchplätze haben unsere Erwartungen an Fischreichtum weit übertroffen. In El Puertito haben wir hauptsächlich Schildkröten gesehen. Echt riesige Tiere, die auch überhaupt keine Angst haben total nahe zu den Tauchern heran zu kommen. Echt der Wahnsinn, wenn so ein Tier direkt auf dich zuschwimmt und erst einige Zentimeter vor dir abdreht! Beim letzten Tauchgang haben wir hier sogar noch ein Seepferdchen gesehen! Echt super! Der Tauchplatz Playa Paraiso war etwas tiefer, aber ebenfalls direkt vom Strand aus zu erreichen. Hier war die Hauptattraktion neben Trompetenfischen, Skorpionfischen und Sepien 3 große Stachelrochen, die in einem großen Bogen um uns herum geschwommen sind. Alle Tauchgänge waren auch für uns als Anfänger superschön, was wir nicht zuletzt Martins Kompetenz und Geduld zu verdanken haben. War echt super! Wir können die Tauchbasis Descubare Atlantico nur weiterempfehlen! Wenn Tauchen auf Teneriffa, dann auf jeden Fall dort! Falls ihr euch vorher mal die Hompage ansehen wollt, Infos findet ihr unter: www.tauchen-teneriffa.net Viel Spaß noch beim Tauchen, Steffen und Katrin
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Teneriffa geschrieben am 30.06.2003 von Dirk Wilhelm [Padi OWD, 35 TG] |
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8 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 16 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo , dies ist eine Info an alle die Taucher die noch nicht wissen das es auch OHNE ANFÜTTERN in Playa Paraiso Teneriffa beim Heinz & seinem Team RIESENFISCHSCHWÄRME gibt ,das macht die gute Pflege des Gebietes in den letzten 23 Jahren , der Kampf um die Einhaltung der Fischereigrenzen und vor allem gerade bei diesem Tauch Center , auch wenn im vorderen Einstiegsbereich (in der Fiesta Bucht ) mit Brötchen der Fischbestand erhalten wird für die Anfänger & Schnuppertaucher, die Einhaltung der Naturgesetzte. Diesem stimmten auch einige der Meeres Biologen des letzten Kongresses im Hotel Bahia del Duque zu , diese konnten sich bei Ihren Tauchgängen davon überzeugen und waren erstaunt über die Vielfalt der Flora & Fauna in diesem Bereich . Keine angefütterten Muränen , keine angefütterten Roch , obwohl das Futter ausgelegt wird wartet keiner darauf ,Gleichgewicht ist in Ordnung und das ist ein tolles Lob an Heinz Scheffler aus erfahrenem und berufenem Mund . Ich gebe dies gerne weiter an Euch alle die es Interessiert ,schaut es Euch selber an und urteilt dann wenn Ihr es gesehen habt . In diesem Sinne ein IMMER GUT LUFT an alle Taucher und vielleicht sieht man sich ja mal beim Barakuda TAuch Center Teneriffa , ich komme auf jeden Fall wieder . Fotos gibt es unter www.teneriffa-tauchen.de mit link auf die Galerie
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Teneriffa geschrieben am 08.10.2002 von alexzane [PADI DM, 444 TG] |
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11 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 15 von 18 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wo sind Guido und Sophie??? Zum dritten Mal wollten wir uns Ihrer wohltuhenden, familiären Obhut beim Tauchen und auch über Wasser anvertrauen. Aber im Baracudaclub in Playa Paraiso sucht man sie nach 12 Jahren vergebens. Flux im Internet nachgesucht und da gibt es den Guidos Bubble Club in Teneriffa, ganz neu seit Mai 2002. Also wagten wir uns erstmal raus aus der kleinen Welt des Lagos, um endlich ganz Teneriffa unter Wasser kennen zu lernen. Es hat sich gelohnt!!! So, wie sich das Landschaftsbild alle paar Kilometer über Wasser verändert, so passiert das auch unter Wasser. Alle tauchgänge wurden von Land ausgeführt, den die meisten Plätze sich durchaus von Land erreichbar. Gut, manchmal wird einem ein wegig Mut abverlangt, wenns mit komplettem Gerödel die Felswand steil runter geht, aber das sind Ausnahmen und keiner wird gezwungen. Die Wünsche und Platzwahl der Taucher steht an oberster Stelle. Abenteuer ist vorprogramiert, denn so mancher Tauchplatz ist auch für Guido Neuland. Da kann es schon mal passieren, dass Guido ratlos unter Wasser die Schultern zuckt, weil nur Sand weit und breit und plötzlich steht man vor einer gigantischen Fischburg mit einem Riesenschwarm Gelbflossengrunzern (mehr als im angefütterten playa paraiso), patroulierenden Trompetenfischen, Rote Schnapper, Bonitos, Türme, Durchgänge und zur Krönung schwebt ein riesiger Entenschnabeladlerrochen vorüber. Dann erfährt man auch wieso es Guidos Bubble Club heißt: Guido fängt dann schlagartig unter Wasser an zu Bubbln!!! Überraschungen sind an der tagesortnung, Wiesen mit 100ten Seehasen, Paarungen von Stachelrochen, neugierige Schmetterlingsrochen, Bärenkrebse, und Muränen wie Sand am meer. Toll. Über Wasser gehts dann weiter. Traditionelle Finkasbesuche mit Essen (Hans-Peters Kochkünste lassen grüßen) verkürzen die lauen Abende bei geselligem Beisammen sein. Überhaupt ist der große Zusammenhalt unter den Tauchern dank der herzlichen Betreuung von Guido und Sopie eine echte Wohltat. Wir kommen wieder! Alex
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9 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo, wir waren vom 10.08. bis 17.08.2002 auf Teneriffa tauchen. Dies war unser erster Tauchurlaub im Atlantik und wir sind immer noch begeistert, wenn wir unsere Unterwasserbilder und -videos anschauen. Aber der Reihe nach! Durch Tauchfreunde aus Berlin sind wir auf die Tauchbasis "Barakuda-Tauch-Club" von Heinz Scheffler in der Playa Paraiso (Adeje) im Südwesten der Insel aufmerksam gemacht worden. Und es hat sich gelohnt! Die ganze Unterwasserwelt ist hier sehr ursprünglich und bizarr,das Lavagestein bildet einen tollen Kontrast zu den unwahrscheinlich bunten und zahlreichen Bewohnern dieses Ozeans. Die Tauchplätze liegen direkt vor der Haustür, wir sind also immer von Land getaucht (Meine Ohren haben es mit gedankt!)Eine Einstiegstelle ist unmittelbar an der Tauchbasis am Strand, meistens sind wir aber über die Felsen "eingesprungen", denn "eingestiegen" kann man diese abenteuerliche Art des Tauchbeginns kaum nennen. Ein kleiner Bus hat uns mitsamt unserer Ausrüstung zur Einstiegstelle gebracht, also keine langen Fußmärsche! Danach der Sprung (bei Flut "nur" 1-2 m hoch, bei Ebbe dann schon ca. 3 m hoch)vom Atlasfelsen direkt ins Meer. Das erste Mal war bei mir noch etwas Bauchkribbeln dabei, beim zweiten Mal war ich schon süchtig nach dem "Kick"! Eine kurze Strecke schnorcheln und dann ging`s ab!Gleich beim ersten Tauchgang haben wir unseren ersten Hai (Engelhai) gesehen, Adlerrochen, große Atlantikrochen (da denkst Du, ein Teppich schwebt auf Dich zu!), Zackis, Muränen, Anemonen, Gorgonien etc. Also alles, was man auch im Roten Meer sieht, nur eben etwas größer ;-))Nachmittags war dann so gegen 15.00 Uhr der zweite Tauchgang. Also genug Zeit für eine ausgiebige Mittagspause. Am zweiten Tag haben wir unseren Nachttauchgang gemacht (2 Engelhaie, Sepias, Hummer,Muränen). Es war der Wahnsinn! Die Tauchbasis selbst ist zwar klein, aber i.O. Mit uns war gleichzeitig eine spanische Gruppe mit 6 Leuten tauchen, da hat es früh schon mal eine Stunde gedauert, bis wir mit unserem Gerödel fertig waren. War aber auch nicht weiter schlimm, es gab immer was zu bequatschen oder Bilder gucken etc., Das Team um Heinz, Michael, Michaela, Dennis und Michael 2 ist super nett und geduldig (selbst, wenn mal beim Nachttauchgang die Maske vollläuft, nochmals Danke an Michael!)Die Tauchplätze selbst gehen ineinander über und sind absolut sehenswert! Tauchen beim Barakuda-Team ist absolut relaxt und easy! Alle Zeit der Welt für Bildermachen und Entdeckungen! Wir werden auf jeden Fall wiederkommen!
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16 von 19 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Teneriffa, das im Südosten von Gran Canaria und im Südwesten
von La Gomera eingerahmt wird, ist mit ca. 2.000 qm Fldche die größte
Insel des Kanarischen Archipels. Die Insel ragt wie eine mächtige
Pyramide aus dem Meer (beim Anflug von Osten über Gran Canaria auf
den Flughafen "Tenerife Sur" - Teneriffa-Süd - oder richtig
"Reina Sofma" - Königin Sofma -, im Süden der Insel
in der Nähe des Windsurfing-Paradies El Midano, gut zu beobachten).
"Tenerife" bedeutet in der Sprache der Ureinwohner, der Guanchen,
soviel wie "Weißer Berg", was wohl von der schneebedeckten
Spitze des 3.718 m hohen Vulkans Pico de Teide herrührt. Der Ursprung
der Kanaren geht vermutlich auf gewaltige seismische Eruptionen zurück,
die die Inseln vor Mio. von Jahren aus dem Meer heraus entstehen ließen.
Einer Legende nach, die auch in Platons Dialogen anklingt, soll das Archipel
ein Überbleibsel des sagenhaften Erdteils "Atlantis" sein,
der aufgrund einer Naturkatastrophe im Meer versank.
Teneriffa war die letzte der Kanaren (La Palma, El Hierro, La Gomera,
Tenerife, Gran Canaria, Fuerteventura, Isla de Lobos, Lanzarote - hier
begann die spanische Eroberung 1402 -, Isla Graciosa, Isla de Montaqa Clara
und Isla de Alegranza), die von der spanischen Armada erobert wurde (unter
Führung von Don Alonso Fernandes de Luego zwischen 1494 -1496) aufgrund
des enormen mutigen Widerstands der Guanchen ein grausames und langwieriges
Unternehmen (insgesamt 94 ! Jahre), das viele Opfer sowohl unter den Guanchen
als auch unter den Spaniern forderte. Mit der Eroberung der Kanaren durch
die Spanier begann der Niedergang der Guanchen, einem möglicherweise
aus Nordafrika stammenden Volk, deren Menschen der Legende nach "tapfer,
stolz, groß und blond" waren. Bis heute hat sich das Idealbild
des tapferen Guanchen besonders auf Teneriffa erhalten: Die "Tinerfeqo"
gelten als stolzer und hochmütiger als die anderen Bewohner der Kanaren.
Teneriffa, die Insel auf der Sonnenseite mit milden Temperaturen
zu jeder Jahreszeit, hat sich zu einem der beliebtesten Reiseziele entwickelt:
Aus Fischerdörfern wurde Hotelstädte, aus Bauern Supermarktbesitzer
und aus Fischern Animateure... Stellenweise sind die Orte, besonders im
sonnensicheren Südwesten, nicht mehr wiederzuerkennen. Ich habe erlebt,
daß ganze unbebaute Landstriche von einem Jahr auf das nächste
total zugebaut wurden. Die Entwicklung hat sich meiner Erfahrung nach besonders
Ende der 80er Jahre - Anfang der 90er dramatisiert. So ist inzwischen Playa
de las Amiricas mit dem ehemaligen Fischerdorf Los Cristianos verwachsen.
Zwar gibt es für Ruhesuchende noch immer Rückzugsgebiete im Westen
der Insel und in den Bergen, aber die Perfektion ist das leider nicht mehr.
Wie in allen touristischen Hochburgen bieten auch die vielen komfortablen
Sportanlagen Teneriffas allen Besuchern Gelegenheit, sich fit zu halten
oder neue Sportarten kennenzulernen, und dies bei gemäßigten
bis mittleren (je nach Lage und Kategorie der Unterkunft bzw. der Sportstätte)
Preisen. Für solche Leute, die nicht gerne im Meer schwimmen oder
sich von Teneriffa nur weiße Sandstrände (davon gibt es übrigens
nur einen, künstlich mit Saharasand angeschütteten, im Nordosten
der Insel bei San Andris - Playa de las Teresitas -, ansonsten herrscht
aufgrund des Lavagesteins nur dunkler bis schwarzer Sand vor) erhofften,
stehen ausreichend Meerwasserschwimmbäder, Swimming-Pools der Hotels
oder das Fun- und Freizeitbad Octopus-Park (Playa de las Amiricas) zur
Verfügung. Daneben locken alle Wassersportarten, besonders Surfen,
Wasserski und Tauchen. Surfen kann man besonders in El Midano ("Surf-City"),
in Playa de los Cristianos und in Playa de las Americas. Auch die besten
Tauchbasen befinden sich an den relativ schönen Stränden im Südwesten
der Insel. Für klassische Sportarten wie Tennis, Reiten oder Golf
gibt es auch zahlreich Möglichkeiten. Auch Cart-Bahnen sind vorhanden.
Als Tauchbasis im Norden hat die VDST-Tauchschule Atlantik im Maritim
Hotel in Puerto de la Cruz einen guten Ruf. Im Süden der Insel kann
ich den Barakuda Tauch- & Surf-Club Playa Paraiso, Hotel Paraiso Floral,
nahe Adeje, wärmstens empfehlen. Diese Basis steht unter der Leitung
von Heinz Scheffler, Tauchsportlehrer CMAS M3, und bietet Tauchausbildung
par excellence!
Der Fischbestand vor Teneriffa ist ordentlich. Muränen aller
Größen, Fischschwärme und Anemonen in allen Farben und
Formen, Gorgonien, Seespinnen, Zackenbarsche, Rochen und teilweise Barracudas.
Je nach Jahreszeit können im Süden Schnorchel-Ausflüge zu
den vor der Küste lebenden Walen unternommen werden.
Wohnen kann man auf Teneriffa in Hotels, Apartmenthotels, Pensionen
und Privatunterkünften aller Preisklassen.
Wertung: Teneriffa hat für mich zwar gegenüber früheren
Zeiten an Wert verloren, jedoch halte ich die Insel noch immer für
die schönste und landschaftlich abwechslungsreichste der größeren
Kanaren-Inseln. Man kann auf Teneriffa viele Erfahrungen sammeln. Auf alle
Fälle lohnt es sich wirklich, auch in die ländlichen Strukturen,
die Berge, die kleinen Fischer- und Bergdörfer "einzutauchen"
und so mehr von der Art des "richtigen" Lebens auf der Insel
zu erfahren und zu erleben. Ich lege als lohnende Ausflugsziele den Bosque
de la Esperanza (Waldlandschaft), das Valle de la Orotava (wunderschönes
Tal), die Las Caqadas (Berge, Nationalpark), Vilaflor (Bergdorf), Santiago
del Teide (Bergdorf), Garachico (Fischerdorf) und Adeje (guter Ausgangspunkt
für Wanderungen) nahe. Es gibt viel zu sehen, packen Sie es an und
lassen Sie sich vom Massentourismus nicht schocken. Tauchsportlich gesehen
bietet Teneriffa für den erfahrenen Taucher zwar auch Interessantes
unter Wasser zu sehen, jedoch wird es mit dem zweiten Urlaub dort einigermaßen
langweilig. Als Übungsgebiet für Tauchschüler und Anfänger
ist besonders der Südwesten und hier die Barakuda Tauchschule von
Heinz Scheffler absolut ideal.
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TIPP: | Jobangebote und -gesuche sind bei uns sehr erfolgreich. Du findest Sie auf unserer Job-Seite! |
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08.09.2008 07:37 Taucher Online : 93 Heute 1455, ges. 28662638 Besucher
 
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