Basen/Shops Indonesien - Sulawesi

Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi

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 Datenbank - Basen/Shops - Indonesien - Sulawesi - 11 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 71099
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 22.01.2012 von mallehai [VDST TL 1, 1600 TG]

Die Eigentümerin der Thalassa - Tauchbasis im Santika Seaside Hotel ist eine Holländerin, Simone.
Die Basis ist straff gut durchorganisiert und gut geführt. http://www.thalassa.net
Alle Abläufe klappen präzise, für indonesische Verhältnisse auf jeden Fall zügig.
Die Diveguides sind fast alles Indonesier, ein Japaner mit über 2-jähriger Aufenthaltsdauer war dabei.
Alle Guides sind sehr sicher und finden das ganze ´Kleinzeug´.
Die Basis liegt im Gelände das Santika Seaside Hotels bei Manado.
Morgens um o8.oo h starten die Tauchboote zu 2 TG Richtung Bunaken-Siladen.
Fahrzeit 15 - 25 min, je nach Tauchziel. Vom Tauchgebiet war ich angenehm überrascht. Fast alles war zu sehen.
Von der Nudi bis zum Riffhai, Pygmyseahorses ebenso wie Büffelköpfe.

Nach dem ersten Tauchgang ( 60 min.) wird eine Pause von einer Stunde, entweder irgendwo an Land oder auch im Boot durchgeführt.
Danach gehts zum zweiten Tauchplatz, ein weiterer TG von 60 min. ist dran. Danach geht es zurück zur Basis, wo man gegen 12.oo h eintrifft.
Die Sachen bleiben für den 3 TG an Bord oder werden von den Boys per Minitruck über den langen Jetty zur Basis gefahren. Keine Schlepperei der Ausrüstung.
Auch morgens transportieren die Boys alle Sachen zum Boot. Dazu bekommen alle Ausrüstungsgegenstände ein Namensschildchen. Die Boys spülen die Ausrüstung und hängen die Sachen zum Trocknen auf.

Wasser im Nachfüllkanister ist immer an Bord. Die Wasserflaschen werden für jeden markiert und sollen für den Umweltschutz nachgefüllt werden.
Zum Lunch gibt es in der Basisküche ein schmackhaftes Essen, gekocht von einer Einheimischen im WOK, lecker.
Man kann bis zum 3. TG im Bungalow oder am Pool ausruhen. Um 15.oo h gehts wieder zum Tauchen. Die Tauchgänge an der Manadoküste sind nichts besonderes im Vergleich zu den Bunaken.

Von der Basis werden auch Touren zur Lembeh Strait angeboten. Mind. 5 Pers. und je Nase 31 $ Aufpreis. Darin ist die 2 Std. Autotortour nach Bitung enthalten. 3 TG + Lunch gehören dazu sowie das Tauchboot in Lembeh. Sehr zu empfehlen, grad wer Kleinkram gerne sieht. Die Sicht in Lembeh war erstaunlich gut und zu sehen gab es viel, habe 30 div. besondere Tiere aufgelistet. Allerdings ist die Autofahrt vom Hotel nach Bitung auch ein besonderes Erlebnis bzw. Abenteuer für sich. Anscheinend sind alle Leute auf der Piste unterwegs, ein Gewusel an Mot-Bikes und Autos, mal ein Ochsenkarren und LKWs mit Container vom Hafen. Links + Rechts wird überholt, geschnitten und gehupt, Unfälle waren aber nicht zu sehen - zum Glück war immer noch ein cm Platz.

Das Essen im Santika Seaside Hotel ist gut, die Gartenbungalows geräumig und ordentlich, samt AC. Die ganze Anlage macht einen gepflegten Eindruck.
Der Massagesalon ist zu empfehlen, gerade nach der langen Anreise oder mal zwischen den Tauchgängen.

Anfang Dezember war es extrem leer im Hotel, sodass die geballte Servicekraft auf den Gast prallt.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 69961
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 12.11.2011 von strandkrabbe [RESCUE, 630 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich habe im Oktober eine tolle Woche bei Simone und der Crew von Thalassa verbracht.
Obwohl mein letzer Aufenthalt 2 Jahre zurück liegt haben mich viele mit Namen begruesst und auch ich habe viele ´alte´ Bekannte wieder getroffen.
Das ist fast wie heimkommen und spiegelt auch die Erfahrung der Mannschaft wieder.
Es werden viele verschiedene Tauchplätze angefahren, auch weniger bekannte Plätze sind dabei. Obwohl es viele Basen im Gebiet gibt waren wir fast immer die einzige Gruppe.
Auf maximal 4 Taucher kommt ein Guide und man versucht, die Wünsche der Taucher zu berücksichtigen.
Höhepunkt war sicherlich ein Dugong vor Bunaken, ansonsten reicht die Auswahl von Steilwand bis Muck.
Toll ist das leckere Mittagessen in der Basis.
Neben dem Tauchen wird auch die Ausbildung von Bewohnern von Tonkaina groß geschrieben. Die Basis unterstützt die lokale Schule und es gibt eine Sekundärschule. Es ist ein besonderes Erlbnis mit den Studenten zu tauchen. Die Begeisterung und Motivation dieser jungen Leute ist unübertroffen.
Dies war mein dritter Aufenthalt und ich werde wieder kommen.
Danke an alle für den tollen Urlaub.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48469
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 07.01.2009 von nurfs [PADI AOWD, 522 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im November verbrachten wir 13 Nächte im Santika Hotel und tauchten mit der angeschlossenen Tauchbasis Thalssa Dive Center Manado.
Wir hatten uns zuvor hier im Taucher.Net ausführlich informiert.

Der sehr schön angelegte Hotelkomplex mit seinem großen Pool bot uns ausreichend Möglichkeiten zum relaxen.
Die Zimmer sind mit einem Fernseher, einem Kühlschrank und Möglichkeiten zum Tee bzw. Kaffeekochen ausgestattet und waren sauber.
Das Personal äußerst freundlich und stets hilfsbereit. Der Service war ok.
Das Frühstück war reichhaltig und ok. Wenn nicht genügend Gäste im Hotel sind, wird auch nur das Hauptrestaurant geöffnet. Wenn abends Büffet vorkam, so war es stets reichhaltig und für jeden etwas dabei. A la Karte jedoch wurde mit der Zeit eintönig und hätte abwechslungsreicher gestaltet werden können. Die Getränkepreise im Hotel waren für indonesische Verhältnisse doch recht hoch.
Im näheren Umkreis außerhalb der Hotelanlage gibt es keinerlei Möglichkeiten sich abends zu unterhalten oder Essen zu gehen. Als einzige Alternative, die auch „nach hinten“ (Magen/Darm) losgehen kann, besteht nur die Möglichkeit den Shuttlebus nach Manado um 16:00 zu nehmen. Dort hat man jedoch nur eine relativ kurze Aufenthaltsmöglichkeit, da ein Weg bereits ca. 1 Stunde in Anspruch nimmt.
Ausflüge sollte man direkt an der Rezeption buchen und waren das Geld wert.

Tauchtechnisch waren wir in der Tauchbasis Thalssa Dive Center Manado sehr gut aufgehoben.
Die Besitzerin Simone war zu unserer Zeit nicht vor Ort.
Die relativ große Basis wurde äußerst professionell geführt. Zu unserer Zeit waren jedoch nur bis zu rund 25 Taucher da.
Es waren in der Regel bis zu 3 Tauchboote im Einsatz. Zuweilen waren wir bis zu 12 Taucher auf einem Boot. Die Boote waren in einem recht beanspruchten Zustand. Die sanitären Einrichtungen an Bord und in der Tauchbasis (Herren-WC) waren in der Regel nicht so sauber, wie ich es von diversen anderen Booten und Basen her kenne. (Hier könnte man tatsächlich etwas verbessern!)
Die Ausrüstung wird im Trockenraum abends eingeschlossen und morgens zum entsprechenden Termin aufs Boot gebracht und zum Tauchen vorbereitet. In der Regel kam ein Guide auf 4 Gäste. Die Guides und Bootscrews sowie das gesamte Basisteam waren stets freundlich und hilfsbereit. Individuelle Wünsche zur Tauchplatzauswahl wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit berücksichtigt und erfüllt. Im Falle von Medikamentenbeschaffung, Equipmentprobleme o.Ä. war 1A ! Nach Abschluss aller Tauchgänge erhält man beim Bezahlen einen Ausdruck über alle angefahrenen Tauchplätze mit den selbst angegebenen Daten zur Tauchzeit und Tiefe, mir Tauchkarte. Das Equipment wird einem komplett gewaschen und getrocknet 1 Tag nach dem letzten Tauchgang übergeben.
Wasser und Handtücher stehen kostenlos an Bord bereit. Mittags wird üblicher Weise auf der Basis ein Mittagessen vorbereitet und eingenommen. Bei Tagesausfahrten auch direkt an Bord.

Die Ausfahrten fanden regelmäßig um 8:00, 10:00 und 14:00 Uhr statt. Somit kann man je nach eigenen Bedürfnissen seine eigene Tauchgänge am vorherigen Nachmittag planen und bekanntgeben. Üblicher Weise kehrt man nach jedem Tauchgang stets zur Basis zurück, kann jedoch bis zur nächsten Ausfahrt (von der 8:00 zur 10:00 Uhr Tour) an Bord verbleiben. Die ständigen Rückfahrten nerven jedoch nach einigen Tagen sehr. Dies könnte ggf. besser bzw. bei mehreren Booten anders organisiert werden.
Bei unseren 25 Tauchgängen haben wir insgesamt nur 3 Wiederholungen an bereits bekannte Tauchplätze zu verzeichnen gehabt.

Die Artenvielfalt ist in der Regel gegeben, die Quantität der einzelnen Arten ließ jedoch in diesem Jahr deutlich zu wünschen übrig, wie uns von anderen Wiederholungstauchern berichtet wurde.
Wer Korallen liebt kann jedoch hier ohne weiteres auf seine Kosten kommen.
Neben 2 Riffhaien und zwei Schildkröten war der Barrakuda-Schwarm die größte Fischart die wir hier zu sehen bekommen haben.
Die 10 US$ für die DVD von der Tauchbasis kann man gerne sparen. Tauscht lieber die Bilder mit anderen Tauchern aus.

Die Bilder kann ich hier leider nicht alle bringen. Wer Interesse hat, kann gern rund 232 Bilder auf meiner Homepage unter www.dolphindiver.de anschauen.

Stets gut Luft

Kay und Christian

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44517
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 19.07.2008 von Frank  [CMAS-VDST-TL**, 1300 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach einem mehrtägigen Singapuraufenthalt verbrachten wir unseren Tauchurlaub vom 20. Juni bis zum 7. Juli im Hotel Santika und der angeschlossenen Tauchbasis Thalassa.

Bei unseren Planungen hat für die Tauchbasis Thalassa den Ausschlag gegeben, dass der Bunaken-Nationalpark in unmittelbarer Nähe liegt und die Tauchplätze von Banka und Lembeh regelmäßig angefahren werden. Ferner waren die Gespräche mit der Basisleiterin Simone Gerritsen auf der „Boot“ in Düsseldorf äußerst angenehm und vielversprechend.

Der bei unseren Recherchen im Vorfeld gewonnene sehr positive Eindruck, hat sich dann vor Ort in vollem Umfang bestätigt:

· Es handelt sich zwar um eine recht große, jedoch sehr individuell und flexibel geführte Tauchbasis
· Die Organisation und der Service sind perfekt
· Ausrüstungsräume, Kompressorraum, sanitäre Einrichtungen usw. sind hervorragend ausgestattet und sauber
· Wünsche der Taucher werden umgesetzt, individuelles Tauchen je nach Erfahrung und Leistungsfähigkeit ist jederzeit möglich
· Auf Wunsch der Gäste wurden spezielle Ausfahrten für UW- Fotografen durchgeführt
· Wir konnten beobachten, dass unerfahrenere Taucher einzeln begleitet wurden (ohne Aufpreis)
· Sehr gute Kapitäne und Bootsmannschaften; für das Tauchen hervorragend geeignete Boote. Bei den teils heftigen Drifts war das Boot stets an der richtigen Stelle. Die Bootsbesatzungen stehen immer mit helfender Hand bereit und sind generell äußerst umsichtig
· Ebenfalls sehr umsichtige Tauchguides mit viel Fingerspitzengefühl, die den Blick für das Wesentliche haben und immer Herr der Situation waren ohne belehrend oder unangenehm auffällig zu wirken
· Keine dogmatischen Regulierungen, sehr an die Leistungsfähigkeit des einzelnen Tauchers oder der Tauchgruppe angepasste Handhabung
· Keine Hektik, kein Stress. Der Betrieb wird so organisiert, dass jeder entscheiden kann, ob er 1 x, 2 x oder 3 x am Tag tauchen möchte. Auch die Auswahl der Tauchplätze kann im Vorfeld einvernehmlich besprochen werden
· Kein Massentauchen: In der Regel waren wir nicht mehr als 6 Personen auf dem Boot. Da mehrere Boote zur Verfügung stehen, kann hier sehr flexibel reagiert werden (auch hinsichtlich der Auswahl der Tauchplätze)
· Die Ausrüstung wird immer zum Boot und zurück zur Basis gebracht. Darüber hinaus wird die Ausrüstung am Abend gewaschen, aufgehängt und am Morgen auf dem Boot wieder zusammengebaut. Service pur !
· Handtücher und Wasser stehen an Bord immer kostenfrei zur Verfügung
· Das Mittagessen wird auf dem Boot (bei Tagesausfahrten) oder auf der Tauchbasis eingenommen (ist bei 2 Tauchgängen am Tag im Tauchpreis enthalten und schmeckt gut !)
· Die Basisleiterin Simone Gerritsen zeigte sich äußerst hilfsbereit und entgegenkommend, ganz besonders auch beider Ab- und Verrechnung der zuvor gebuchten Tauchpakete. Vielen Dank Simone !

Wenn man eine weite Reise tut, dann hat man gewissen Vorstellungen, was einen unter Wasser alles erwartet. Wir haben die Reise nach Nord-Sulawesi angetreten, um Dinge zu sehen, die wir bei unseren vielen Reisen auf der Welt noch nicht oder noch nicht so häufig gesehen haben. Insbesondere auf den Kleintierbereich, für die diese Gegend bekannt ist, waren wir gespannt. Alle unsere Vorstellungen wurden erfüllt. Es wäre zu aufwändig jetzt alles aufzuzählen, was man sehen kann, nur so viel:

· Die 38 Tauchplätze welche wir gesehen haben waren insgesamt Fischreich
· Die Artenvielfalt ist unglaublich, dies gilt sowohl für die Fauna als auch für die Flora. Wer sich für Fische, Niedere Tiere usw. interessiert, der ist hier im Paradies. Die Vielfalt ist überwältigend. Die oft endlos erscheinenden Steilwände mit ihren Überhängen und dem schönen Bewuchs sind grandios (z.B. Raymond´s Point, Mandolin)
· Tauchplätze wie z.B. DJ-Point glänzen mit Riesen- und Knotenseefächern, Gorgonien, Fassschwämmen und Weichkorallen in allen Größen und Farben.
· Eine wahre Farbexplosion erlebt man an den Tauchplätzen um Banka: Wände voller Softkorallen in einem Farbspektrum von mintgrün bis rot – einfach unglaublich
· Seepferdchen, Seenadeln, unterschiedlichste Skorpionfische, Geisterpfeiffenfische, Mandarin- und andere Leierfische, Geistermuränen, Anglerfische, Schaukelfische, Stirnflossler, Banggai- Kardinalbarsche, Schnepfenmesserfische, Korallenwelse, div. Schlangenaale, Seekobras, Plattköpfe, Flughähne, Steinfische, Flügelrossfische, unterschiedlichste „Critters“ usw. sind Programm. Und das nicht nur in der Straße von Lembeh, sondern u.a. nur wenige Minuten von der Basis entfernt am „Black Rock“
· Nur Kleinzeug ? Von Wegen: Häufig Adlerrochen, dazu Schwarz- und Weisspitzenhaie, große Napoleone, Thunfische, große Trupps Büffelkopfpapageienfische; große Schulen mit Makrelen, Regenbogen-Renner, diversen Schnappern und Barrakudas; sehr große Schildkröten und einen Manta. Noch nie habe ich so große Schulen mit Fledermausfischen gesehen
· Die Sichtweiten betrugen im Durchschnitt 25 Meter, an einigen Tauchplätzen auch sehr deutlich darüber. In der Straße von Lembeh oder am „Black Rock“ können sie auch unter 10 Meter liegen. Diese Destinationen sind jedoch absolute Pflicht für jeden, der wirklich Außergewöhnliches sehen möchte.
· Negativ: An allerdings sehr wenigen Plätzen sind noch Spuren der früheren Dynamitfischerei erkennbar. Immer wieder treibt Plastikmüll im Wasser


Die Auswahl an Tauchplätzen ist so groß, dass es fast nicht möglich sein wird sie alle in einem Urlaub zu betauchen. Bei 43 Tauchgängen und einer durchschnittlichen Tauchzeit von 70 Minuten konnte ich 38 Tauchplätze erkunden. Diese sind teilweise so groß, dass 1 Tauchgang nicht ausreicht um einen Überblick zu bekommen. Es hat sich jedenfalls bewährt als Ausgangspunkt die Thalassa-Tauchbasis zu wählen, da auch bei ungünstigem Wetter immer Tauchplätze (Bunaken oder Hauptinsel) angefahren werden können. Die etwas weiter entfernten Tauchgründe wie Banka und Lembeh werden regelmäßig und nach Wunsch der Gäste in Tagesausfahrten angefahren. Die Inseln Siladen, Naim, Mantehage sowie Manado Tua liegen direkt vor der Tauchbasis und werden bei normalen Ausfahren oder Tagesausfahrten betaucht. Auch die Hauptinsel bietet hervorragende Tauchplätze, die in nur wenigen Minuten erreichbar sind.

Üblicherweise werden Drifttauchgänge durchgeführt. Stellenweise können starke Strömungen auftreten, dies war insbesondere bei der Insel Banka der Fall.

Fazit: Sehr gute Tauchbasis, die keinerlei Wünsche offen lässt. Sehr gute und vor allem sehr menschliche Atmosphäre. „Come as guest and leave as friend“ ist nicht nur das Motto der Tauchbasis, sondern tatsächlich Realität. Zumindest tragen alle Beschäftigten der Basis einschließlich der Eigentümerin alles nur Mögliche dazu bei.
Die Tauchbasis liegt in herrlicher Landschaft an einem wunderschönen Tauchrevier.


Auch die Hotelanlage Santika ist sehr empfehlenswert. Hier werden ebenfalls keine Wünsche offen gelassen. Die Zimmer sind sehr sauber, die Anlage ist traumhaft gestaltet und man fühlt sich vom ersten Tag an wohl.

Singapur bei Nacht
Singapur bei Nacht

Nordspitze Sulawesi
Nordspitze Sulawesi

Manado Tua
Manado Tua

Santika Resort
Santika Resort

Mittagspause bei Lembeh
Mittagspause bei Lembeh

Abendstimmung an der Santika Anlage
Abendstimmung an der Santika Anlage

Dorfkinder
Dorfkinder

Sonnenuntergang vom Bootsausleger gesehen
Sonnenuntergang vom Bootsausleger gesehen

Unter Wasser
Unter Wasser

Fest an der Tauchbasis
Fest an der Tauchbasis

Kinder aus dem Dorf
Kinder aus dem Dorf

Briefing
Briefing

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39748
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 26.11.2007 von Q400 [PADI Rescue, 107 TG]

20 TG von 13.-22.11.2007, Hotel Santika.

Hier in N-Sulawesi habe ich die bisher angenehmsten Menschen im SO-asiatischen Raum angetroffen: überaus freundlich-höflich, immer hilfsbereit, aber ohne jede Unterwürfigkeit. Hat sicher damit zu tun, dass es wegen fehlender Badestrände noch keinen Großtourismus wie in Bali oder Thailand gibt.

Der Betrieb ist grundsätzlich gut organisiert. Die Ausrüstung wird dem Gast ins Boot geliefert und nach dem TG gewaschen. Es gibt Ausfahrten um 0800, 1000 und 1400, dazwischen Rückkehr zur Basis. Mittagessen ist im Tauchpaket enthalten; einfach und kein Highlight, aber o.k.

In der ersten Woche waren Hotel und Basis nur schwach belegt. Pünktliche Ausfahrten, keinerlei Probleme.
In der zweiten Woche war es ungemütlicher, Großgruppen aus den Niederlanden und aus Großbritannien. Da kam es dann schon mal zu verspäteten Ausfahrten, fehlenden Ausrüstungskisten u.ä. Die Guides haben aber mit Einsatz und Improvisation immer alle Schwierigkeiten behoben.

Als Einzelgast ohne Zugehörigkeit zu einer der großen Gästegruppen muss man nachdrücklich seine Wünsche bekanntgeben, sonst fährt man mit den Anfängern und dem ältesten Boot zum Flachtauchen um die Ecke.
Die - ausschließlich einheimischen Guides - hatten für Wünsche aber durchaus Verständnis. Wir konnten mit etwas Hartnäckigkeit auch die Aussenriffe am Vulkan Manado Tua betauchen.

Der Bunaken-Nationalpark ist bekanntermaßen kein Großfisch-Revier. Mal passiert unten ein Riffhai, mit etwas Glück sieht man im Blauen einen größeren Thun.
Öfter sieht man Adler- und Blaupunktrochen, zahlreiches und speziell hier vorkommendes Makro-Getier. An den Lekuan-Spots gibt es viele, teils riesige Schildkröten.

Beeindruckend sind die Steilwände rund um Bunaken, manchmal bodenlos und bei guter Sicht fast schwindelerregend. Die Sicht ging allerdings nach einem Drei-Tage-Regenwetter ziemlich zurück (von 40 Meter bis auf unter 15 Meter).

Strömung gab es bei uns nur manchmal und nie stark. Vielleicht war das der Grund für den ;selten zu sehenden Großfisch.

Das Hotelresort Santika ist ein Traum, extrem freundliches Personal. Als ich zum Augenarzt nach Manado musste, ist zweimal und gratis jemand von der Rezeption als Dolmetsch mitgefahren und hat geduldig im Wartezimmer gewartet! Fahrtkosten wurden auch keine berechnet.
Es gibt keinen Badestrand, aber bei der schönen Resortanlage ist es fraglich, ob eine einfache Hütte auf der Insel Bunaken als Quartier wirklich die bessere Lösung ist. Die Ausfahrt zu den Spots ist von der angeschlossenen Tauchbasis aus kurz (10-20 Minuten), für weite Fahrten zum Vulkan Manado Tua werden Schnellboote verwendet.

Wir werden gerne wieder einmal hierher kommen!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26038
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 10.04.2006 von Muränchen [TL*, 360 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im März 2006 waren wir bei Simone und ihrer wunderbaren Crew im Thalassa. ´Come as a guest, leave as a fried´, das Motto dieser Tauchbasis hat sich bestätigt.
Alles, was bisher an positiven Einschätzungen hier im taucher.net geschrieben wurde, ist tatsächlich wahr. Und darüber hinaus noch um so vieles besser.
Die Organisation war in allen Punkten einfach perfekt. Egal, ob Ausrüstung, Tauchplatzauswahl, Bootscrew, Guides - einfach genial. Super Betreuung, super Service. Super viel Spaß mit allen.
Die Guides haben es sich nicht nehmen lassen, uns tatsächlich alles zu zeigen, was gerade anwesend war. Wahnsinn, was die so ohne Lampe entdecken.

Neu im Programm von Thalassa: 2 Tage per Boot mit Übernachtung an Bord nach Bangka und Lembeh, 7 Tauchgänge, Vollverpflegung.
Wir haben es ausprobiert und werden es beim nächsten Mal wieder tun. Das Boot und die Crew war nur für uns 2 Hanseln da. Wer fährt schon auf seine ganz private ´Kreuzfahrt´ - wenn auch nur für 2 Tage - :o)

Es war das beste, was ich bisher erleben durfte.

Im übrigen ist das Hotel ´Santika´ auch einfach nur Klasse! Alles super sauber, die Leute mehr als nur freundlich, immer Zeit für einen Schnack und immer Lust auf Lachen. Essen und -auswahl genial.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22549
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 15.12.2005 von Johannes [Rescue Diver, 75 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war im Sommer 2004 im Thalassa Dive Center und machte dort den Advanced Diver. Meine Einschätzung:
Reines Profit-Tauchen, man plant, unterrichtet und taucht nach Schema F. In Puncto Sicherheit ist das Tauchen mit den sog. ´Guides´ meistens mit einem Himmelfahrtskommando zu vergleichen: Die Guides führten meistens gar kein oder ein nur sehr mangelhaftes Briefing durch. UW machten sie dann was sie wollten und kümmerten sich so gut wie nie um die ihnen anvertraute Gruppe. Mehrmals kam es vor, dass Taucher plötzlich fort waren, man tauchte aber nicht auf. Sicherheitsstandarts wie in Albanien. Die Guides machten auf mich den Eindruck als hätten sie niemals selbst eine halbwegs professionelle Tauchausbildung durchlaufen. Die Chefin Simone sollte doch eigentlich wissen wie es um ihren Laden bestellt ist, es scheint ihr aber eher gleichgültig zu sein solange Touristen kommen und bezahlen. Finger weg von Ausbildungen jeglicher Art im Thalassa!! Ich habe meinen Advanced Diver noch einmal gemacht.

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 19258
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 11.07.2005 von Matthias [Rescue Diver, 153 TG]

Nach ca. 20 wundervollen Tauchgängen im Bunaken-Nationalpark vor Nord-Sulawesie mit dem Thalassa Dive Center unter Leitung von Simone ein kurzer Erfahrungsbericht: Das Dive-Center ist optimal organisiert. Nach Ankunft im Hotel erfolgt die Abholung der Tauchausrüstung sowie deren Transport in die Basis durch das Dive-Center. Die Ausrüstung wird von der Crew täglich zum Boot transportiert und für den Tauchgang vorbereitet. Man selbst muß nur noch das Boot betreten, die Ausrüstung checken und dann abtauchen. Nach Beendigung des Tauchgangs wird die Ausrüstung von der Crew zur Basis transportiert, gereinigt und getrocknet. Nach Abschluß der Tauchgänge bekommt man die Ausrüstung komplett gereinigt zum Hotel transportiert. Nach dem Tauchgang werden trockene Handtücher sowie Getränke (Cola, Wasser, Fanta) gereicht. An Land wartet dann Mittags ein leckeres Essen sowie Nachmittags Cafe´, Tee oder Kuchen auf die Taucher. All die geschilderten Dinge sind selbstverständlich im Preis des Tauchgangs inkludiert.Die Chefin (Simone) als auch ihre Divemaster und die Bootscrew sind erlesen freundlich und extrem fachkompetent. Die Unterwasserwelt von Nord-Sulawesi ist wunderbar ursprünglich und reich an Sehenswürdigkeiten (Hart- und Weichkorallen,Critters, Haie, Rochen, Orcas, Delphine etc.). Fazit: Die beste bisherige Basis mit einem super Tauchgebiet

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16903
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 06.03.2005 von Oliver [PADI RESCUE, 300 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war im August 2003 dort und fand es eher mittelmäßig. Die Tauchplätze sind zweifelsohne Klasse; so eine gute Sicht habe ich sonst selten gehabt und auch die UW-Fauna ist abwechslungsreich und interessant.

Die Tauchbasis war allerdings nicht so gut organisiert. Tauchgänge haben oft mit erheblicher Verspätung stattgefunden, und da sie eigentlich nach Gezeitentabellen optimiert waren, sind wir oft unerwartet in heftige Strömungen geraten. Auch sonst war es eher durchschnittlich. Da die Basis preislich eher im oberen Segment liegt, fand ich die schlechte Organisation enttäuschend. Negativ auch, dass man nur Shorties leihen kann. Und die Tauchplätze haben andere Namen als bei anderen Tauchbasen.

Mittelmäßig war auch das Hotel Santika. Das Essen war durchschnittlich; es gab zwei Restaurants, von denen eines wegen undichten Dachs geschlossen war und im anderen eine unerträgliche Band spielte. Da das Hotel JWD liegt, kann man auch nicht leicht woanders hin.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 10960
Thalassa, Manado, Nord-Sulawesi
Geschrieben am 15.09.2004 von Sybille [AOWD, 200 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Waren im März 2004 im Santika Resort. Tauchen war Superspitzenklasse, solche schönen Korallen habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Alles sehr schön bunt, viel Fisch und sehr schön für Macrofotografen. Die Tauchbasis hat einen SEHR guten Service. Alles ist jeden morgen auf dem Boot von der Crew zusammengebaut und abends wir alles wieder von der Crew gewaschen und zum Trocknen aufgehängt. Man brauchte nur noch tauchen. Mittags gab es immer ein kleines Buffet incl. Wasser in der Tauchbasis im Tauchpreis inbegriffen. Essen hat sehr gut geschmeckt.
Auf den Booten war immer Wasser und Cola zu bekommen. Auf Tagestouren gab es auch immer reichlich zu Essen und Trinken. Die Crew war immer bemüht, alle Wünsche möglich zu machen.
Über Tauchplatznamen mußte man sich keinen Streß machen, denn die Basis hat das Logbuch geschrieben.
Zum Hotel kann ich nur sagen, das die Nebenkosten etwa so wie in Deutschland sind. Dafür aber sehr sauber und das Essen schmeckt gut. Es wird sehr Europähisch gekocht und es gibt sogar Schwarzbrot zum Frühstück. Personal war sehr freundlich. Trinkgeld wird da nicht gegeben, dafür wird eine Sevicecarge verlangt. Kleiner Tipp: die Spesenrechnung am Ende der Reise mit Visa bezahlen. Der Umrechnungskurs ist zu gunsten des Hotels berechnet. Das heißt bei 350.-€ Rechnung 100.-€ mehr zu zahlen. Das ist dann doch etwas unverschämt viel Geld.
Für Familien mit Kindern, die nicht tauchen, ist das dort nicht`s. Dafür ist das Hotel zu einsam gelegen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.


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Pindito, Irian Jaya, Indonesien

Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.

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