The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 09.07.2009 von Marc [AOWD, 70 TG]
Ich halte mich kurz: Waren im Juni 2009 für ne Woche im Mövenpick (Hotel muss renoviert werden, Essen war aber top, vor allem im ´Il Limone´). Die Tauchbasis Dive Tribe war solide, freundlich, gut organisiert. Das Tauchboot war ziemlich gross, mit jeweils mehr als 20 Tauchern und Schnorcheln aber trotzdem an der Kapazitätsgrenze.
Pros: Ausrüstung war Top
Neutral: Service war in Ordnung aber nicht dem Preis entsprechend.
Cons: Kosten. Ich habe noch NIE auch nur annährend soviel Geld ausgegeben fürs Tauchen wie beim Dive Tribe. Die Ausrüstung zu mieten kostet pro Tag (2 TG) 30 Euro. Wenn man nur Teile davon braucht, wie bei uns der Fall, ändert das nichts, weil die Einzeln so teuer sind, dass man auch ohne Maske, Wetsuit und Tauchcomputer mehr bezahlt als für das Tagesmaximum von EUR 30. Für sechs Tauchgänge sind dann nochmals pro Person rund 180 EUR dazugekommen. Total im Schnitt pro Tauchgang: 45 EURO! Das ist etwa 2.5 mal soviel wie ichs mir gewohnt bin und sogar deutlich teurer wie z.b. die Malediven.
Eigentlich hat´s mir gefallen; einfach viel zu teuer.
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( 4 von 6 Flossen )
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 17.09.2008 von Oliver [AOWD, 38 TG]
Meine Frau und ich haben vom 26.05.08 bis zum 09.06.08 im Mövenpick el Gouna Station gemacht und waren ingesamt begeistert. Schöne saubere Anlage, gutes Essen, ordentliche Zimmer. Für zusätzliche Abwechslung auf dem Speiseplan sorgt nicht zuletzt das System ´DINE-AROUND´, mit dem man als Gast des Mövenpick zweimal je Urlaubswoche entweder in einem der anderen 5*-Hotels oder in ausgewählten Restaurants im Ort ohne Aufpreis dinieren kann! -Tolle Einrichtung!!- So, nun aber zum eigentlichen Highlight der Reise - Tauchen mit THE DIVE TRIBE -. Die Basis macht vom ersten Augenblick an einen guten und aufgeräumten Eindruck. Die Begrüßung ist freundlich und mehrsprachig: mindestens Deutsch, Englisch und Französisch bringen den Taucher hier weiter. Die Angebote werden dem Interessierten ausführlich erklärt, und Tauchpakete mit entsprechenden Preisvorteilen gibt´s auch. Barzahlung wird am Ende noch mit einem zusätzlichen Discount honoriert. Genauso professionell wie in der Basis geht´s dann auch auf den Booten -KING 1 & Abydoss 3- zu. Zustand der Boote und Verpflegung an Bord: ´ne glatte 1! Vor dem Tauchgang wird ausführlich gebrieft, die Rettungskette erläutert und viele helfende Hände assistieren beim Einstieg ins Gerödel. Auf einen Guide kommen maximal 4-6 Taucher; meistens hatten meine Sabine und ich einen Guide für uns allein. (Hey Pete, diving with yout was a great fun! Thanks a lot!!!) Zurück auf dem Boot wurde auch sofort durchgezählt und überprüft, ob denn auch alle brav wieder aufgetaucht sind. Zusammenfassend kann ich diese Basis und die dort tätige Mannschaft jedem Taucher nur wärmstens empfehlen. Klare 6 Flossen!
Unterwegs nach Siyul Kebir
´guck mal, wer zu Besuch kommt...´
Bahn frei!
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 27.05.2008 von moe [PADI OWD, 30 TG]
Wir sind noch nicht ganz wieder zurück asu El Gouna......ein Teil schwebt dort immer noch im Wasser;-). Das Mövenpick Hotel ist eine schöne, gepflegte Anlage. Die Zimmer sind geräumig und sauber. Das Frühstücksbuffet ist ausgezeichnet. Was bei mir grosse Abstriche bekommt, ist das Abendbuffet bei HP. Da haben wir letzten Dezember in Sharm el Sheik besser gegessen. Die A la Carte Restaurants müssen bei HP selber bezahlt werden abzüglich eines etwas geringen abschlags. Auch die nebenkosten wie Z.B. Mineralwasser aus de Minibar erschienen mir zu hoch. ( 1/2 Liter stilles Wasser knappe 2 Euro. ). Habe ich aber bereits im Hotel bemängelt. Die im Hotelareal angesiedelte Tauchbasis Dive Tribe kann ich nur wärmstens empfehlen. Alle super freundlich und zuvorkommend. Gesprochen wird Englisch, Deutsch, Italienisch und Französisch.....super. Wir haben einem Freund dort den Discover Scuba Diving geschenkt......er wusste nichts davon. Es wurde von der basis sofort ein Transport zum nahegelegenen Krankenhaus organisiert und dort wurde der medizinische Check gemacht. Grosses Lob. Wir haben drei Tauchtage auf den Schiffen der Basis verbracht, also 6 TG´s. Auch hier alles super organisiert. Sehr gute Tauchplatz Brefings. Den Frauen wurden noch bevor sie aus dem Wasser waren sofort die Flaschen abgenommen und auch sonst alle sehr hilfsbereit. Mittagessen an Bord.....LECKER....besser als im Hotel!! Die Tauchplätze werden wenn möglich so gewählt, dass es nicht zu überlauffen ist unterwasser. Auch wenn einige diesen oder jenen Tauchplatz nicht so spektakulär fanden.....ich fand die Abwechslung recht gelungen. Was ich persönlich schade fand, hat aber absolut nichts mit der Basis zu tun, ist das Fehlen eines Hausriffs. Die Tauchtage werden so doch immer recht lang. 8-8:15 Abfahrt von der basis und manchmal erst gegen 18 Uhr wieder zurück. Gerade für Leute mit Familie. Aber ansonsten DICKES LOB an die Tauchbasis.
moe
P.S. die Flossen gelten nur für die Tauchbasis. Das Hotel würde ich mit 3-4 Flossen bewerten.
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 24.05.2008 von Holger [Rescue, 360 TG]
Absolut professionell geführte Basis. Kein Flaschenschleppen- selbst an Bord wird einem alles auf Wunsch gereicht.Super Essen.Fast schon pedantische Einweisung auf dem Schiff-Notfallplan perfekt!Habe ich nie so erlebt. Sympatische Guides. Auf Sonderwünsche wird gern eingegangen. Viel Engländer und Franzosen als Gäste. Keine Bierexcesse an der Basis, das klebrige Zusammenhocken entfällt.Manchmal schade... Preise: Soviel Service kann nicht billig sein. 15 l extra 6 €, 51 € pro Tag bei Onlinebuchung Achtung, das funktioniert nicht mit Firefox!! Trotzdem 6 Flossen.Ich komme wieder.
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 11.07.2007 von ulibaehr [PADI OWD, 13 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Eine sehr gut geführte, professionelle Tauchbasis direkt auf dem Gelände vom Mövenpick.
Wer beim Gesundheitsfragebogen irgendein Gebrechen ankreuzen muß sollte eine aktuelle med. Tauchbescheinigung dabei haben. Treffpunkt ist immer 8:15 an der Basis. Von dort geht es mit kleinen Booten zu einem der großen Tauchboote in der Marina von El Gouna. Auf den Booten ist massig Platz, alles immer ordentlich verstaut und sauber. Oben auf dem Deck gibt es immer ausreichend Schatten. Bei der Tauchplatzwahl wurde viel Rücksicht genommen auf die teilnehmenden Taucher. Wenn Schnorchler dabei waren, fanden die auch gute Plätze. Die Leihausrüstung war sehr gut in Schuß. Wenn es Probleme gab, wurden die ernst genommen und gleich repariert oder in die Werkstatt gebracht. An Bord gab es für ´Ernstfälle´ Ersatzausrüstungen. Briefing war vorbildlich. Die Tauchguides (ich kann ich vor allem von Mahmoud berichten) waren auffallend auf Sicherheit und korrekte Tauchgang-Durchführung bedacht. Es wird sehr streng nach Buddy-System getaucht; entfernen sich 2 Buddies zu sehr von einander werden sie gleich zusammengepfiffen :-) (was gut ist). Zum Glück wird einem an Bord nicht jeder Schritt abgenommen: Man muß/kann sein BCD selbst an die Flasche montieren und überprüfen. Das Essen war ausgezeichnet: Ein vielfältiges Buffet warmer und kalter ägyptischer Spezialitäten. Für Essen und Getränke sollte man knapp 50 LE (Ägypt. Pfund) einstecken. Die Jungs auf dem Boot haben auch immer eine super gute Laune verbreitet - es hat einfach Spaß gemacht. Rückkehr ist teilweise erst 17:30 (also Vorsicht beim Ausmachen von anschließenden Massageterminen!). Leider folgen nicht alle Tauchbasenmitglieder den selben Ablaufregeln und erzählen einem teilweise Blödsinn. Deshalb: Nach dem Spülen der Ausrüstung diese naß wieder in seine Box stecken oder am Abend vorher hingehen und die getrocknete Ausrüstung verpacken. Unbedingt am Abend vorher den Inhalt der Box selbst checken. Leider gab es da Probleme (deshalb Flossenabzug). Die Basis ist vermutlich die teuerste in El Gouna. Wer ohnehin im Mövenpick logiert sollte aber die paar Euro extra investieren um dafür morgens ohne Streß zur Tauchbasis schlendern zu können.
Noch ein Wort zu den Tauchsites: Wassertemp. bei -15 Metern ist Anfang Juli 26 °C. Da kann ein Shorty schon reichen.
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 26.08.2004 von Axel Münch [PADI DM, ? TG]
6 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im August 2004 verbrachten wir 2 Wochen im Sheraton Miramar Hotel in El Gouna. Ausschlag gebend für die Auswahl dieses Reiseziels war u.a. ein ausführlicher Bericht von Heike Gehrmann in der Zeitschrift Unterwasser vom Mai 2004 sowie die Internetseiten der in El Gouna vertretenen Tauchbasen. Der Bericht über El Gouna liest sich wie 1001 Nacht. Zitate wie „Blaue Lagune, Weichkorallen Wunderwelt, Shopping und Schlemmer-Welt“ zieren den Artikel. Das Tauchen beschreibt der Artikel u.a. wie folgt: „...die gute Ausgangslage, großer taucherischer Aktionsradius, die Tauchbasen bevorzugen vor allem östliche, nordöstliche und nördlich gelegene Tauchspots, um dem Massen-Tauchbetrieb von Hurghada zu entgehen...“. Auch auf das Wrack „Thistlegorm“ wird als Taucher-Leckerbissen eingegangen. So wirbt u.a. die im Sheraton ansässige Tauchbasis TGI Diving auf ihrer Internetseite wörtlich: „...Die leistungsfähigen Schiffe welche zur Verfügung stehen, darunter ein PRO 48, können Tauchgäste jetzt auch nach Norden bringen, um den gedrängten rund um Hurghada aus dem Weg zu gehen. Die Wracks von Abu Nuhas und der Thistlegorm, wofür man früher stundenlang anfahren musste, sind jetzt schnell und bequem erreichbar...“ www.tgidiving.com. So viel zu einem klassischen Promotion-Artikel. Wie in der Werbung üblich, sieht die Realität leider oftmals ganz anders aus. Bei El Gouna handelt es sich um eine Projektentwicklung eines ägyptischen Unternehmers. Neben insgesamt verschiedenen 10 Hotelanlagen entstand und entstehen in einer künstlichen Lagunenlandschaft auch Wohnungen und Häuser für Eigennutzer. So entsteht Stück für Stück eine kleine künstliche Stadt mit eigener Marina, abgeschottet vom eigentlichen Ägypten. Die Mischung aus Pauschaltourismus (Neckermann, TUI, ITS usw.) und gut situierten Menschen gelingt jedoch nur schwer. So verwandelt sich u.a. die Marina fast allabendlich in einen kleinen Ballermann. Wir bewohnten 2 Superior-Zimmer im 5-Sterne-Hotel „Sheraton Miramar Resort“. Die Zimmer liegen in erster Strandreihe direkt hinter einer kleinen künstlichen Insel. Die Ausstattung der Zimmer entspricht maximal dem üblichen Standard von Hotelzimmern der gehobenen Kategorie. Die exponierte Lage der Zimmers bescherte uns allerdings auch fast täglich laute Technomusik, aus der Marina, bis in die frühen Morgenstunden. Die Hotelanlage mit 338 Zimmern und 11 Suiten ist optisch ansprechend und liegt wunderschön in die künstliche Lagunenlandschaft eingebettet. Der Service des Hotels und die Qualität der angebotenen Speisen lässt allerdings zu wünschen übrig und entspricht in etwa einem 3-Sterne-Niveau. Das Publikum ist international mit starker Gewichtung zu den ehemaligen Ostblockstaaten. Mit großer Erwartungshaltung besuchte ich noch am Ankunftstag das TGI Divecenter. Routiniert und distanziert stellte man uns die Tauchbasis und deren Dienstleistungen vor. Nach Aussage des Büros, wird die „Thistlegorm“ nur bei Bedarf (mind. 10 AOW Taucher) angefahren. Dies war nach Aussage eines Divegides in diesem Jahr bisher eunmal! Enttäuscht machten wir uns von dannen und fuhren umgehend zu der Tauchbasis „Dive Tribe“ im Mövenpick Hotel. Der nächste Alptraum mit dem unfreundlichsten Büroteam, das wir je kennen gelernt hatten, begann. Nur die Aussicht in den nächsten Tagen zur Thislegorm zu kommen, ließ uns einchecken. Service wird auf dieser Tauchbasis ebenfalls kleingeschrieben. So darf man u.a. nach dem Tauchen seine Kiste selbst zum Transporter tragen. Reinigen des Equipments Fehlanzeige. Wer nicht den Umweg zur Tauchbasis machen möchte, sondern den direkten Transfer in sein Hotel wählt, hat keine gereinigte Ausrüstung. Für 55 Euro je Tauchtag mit eigener Ausrüstung, ohne Essen und Trinken auf dem Tauchboot, kann man auch nicht mehr erwarten. Nachdem der Termin für die Thislegorm drei mal verschoben wurde und wir dafür drei Tage die alten, abgetauchten Tauchplätze von Hurghada, nach langen Jahren, nochmals kennenlernen durften, stand der Termin dann endlich fest. Selbigen haben wir auch nur dadurch erfahren, dass wir zu den überwiegend kühlen und distanzierten Tauchguides einen vernünftigen Kontakt aufgebaut hatten und jeden Tag nachfragten. Das Büro der Tauchbasis hätte uns nicht informiert. Nach dem Besuch der Thislegorm checkten wir auch unmittelbar aus, da es uns uninteressant erschien, jeden Morgen 45 Minuten Transferzeit auf uns zu nehmen, um die gleichen Tauchplätze wie TGI anzufahren. Die letzten Tage durften wir dann wiederholt mit TGI die alten Tauchplätze von Hurghada kennen lernen. Neue Tauchplätze Fehlanzeige! Grundsätzlich kann man festhalten, dass die Tauchbasen in El Gouna auf Tauchschüler und unerfahrene Taucher zugeschnitten sind. Wer seine ersten taucherischen Schritte unternehmen möchte, der ist an den Riffen von Hurghada durchaus gut aufgehoben. Fortgeschrittene oder erfahrene Taucher kommen jedoch in El Gouna keinesfalls auf ihre Kosten.
Mit freundlichem Flossenschlag
Axel Münch
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 29.05.2003 von Christian Streitz [PADI OWD, 21 TG]
2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Meine Freundin und Ich haben in Mai diese Jahres eine Woche Urlaub im Hotel Mövenpick El Gouna gemacht. Das Hotel ist zu empfehlen (grosse Zimmer, gutes Essen etc). Von Vorteil ist allerdings auch dass die Tauchbasis "The Dive Tribe" im Hotel liegt. Zur Basis kann ich nur sagen: PERFEKT!! Die Ausrüstung, die Guides, die Boote, das Essen auf den Booten, alles spitzenmässig. Es war für uns die 5. Basis (2 in Spanien, 2 in Thailand) und "The Dive Tribe" war mit Abstand die Beste. Was uns besonders gefallen hat, war dass das Thema Sicherheit bei TDT sehr gross geschrieben wird (gute Ausrüstung, detaillierte Briefings etc.) Buchungen über Internet sind wesentlich günstiger (~20 % Ermässigung) Alles war bestens, wir können nur volle Punktzahl geben.
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 12.09.2002 von Dirk [PADI OWSI, ? TG]
2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war vom 27.08.-10.09.02 Gast bei The Dive Tribe in El Gouna. Über das Internet habe ich die Basis gefunden/gebucht und war umso mehr gespannt was mich erwartete. Insbesondere, da ich nicht einfach nur tauchen, sondern meinen Tauchlehrer dort machen wollte. Bereits die Internetseite ist sehr gut aufgebaut und mehrsprachig. Die wenigen Rückfragen hat mir Niko, Course Director und Mitinhaber der Basis, schnell und umfangreich beantwortet. Vor Ort habe ich eine recht große, gut ausgestattete und sehr professionelle Basis kennengelernt, die wohl keinen Wunsch offen läßt. Vom Schnuppertauchen bis Tec Diving wird alles geboten. Das gesamte Team ist sehr freundlich und kompetent. Wem die Preise pro TG hoch vorkommen sei gesagt, dass Qualität und Sicherheit einfach ihren Preis haben und das Geld sicher gut angelegt ist.
Wie man beim Lesen bereits merkt bin ich offensichtlich begeistert und kann THE DIVE TRIBE nur empfehlen.
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 08.04.2002 von Bobina [PADI OWSI, 150 TG]
2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo freundlicher Course Director
Hi Nico Ich möchte mich nochmal herzlich bedanken, für die tollte Vorbereitungszeit im IDC mit der ich somit meinen IE erfolgreich bestanden habe. Großes Lob zu der Tauchbasis. Super geführt, super organisiert, und eine super Team. Danke
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The Dive Tribe, Mövenpick Hotel, El Gouna Geschrieben am 26.10.2001 von Stefan Kokemüller
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im September 2001 im Mövenpick-Hotel El Gouna. Über das Internet hatten wir bei der angeschlossenen Tauchbasis "The Dive Tribe" einige Tagestouren gebucht. Dummerweise fanden wir bei unserer Ankunft nicht den angekündigten Wisch an der Rezeption. Da wir erst abends ankamen wurde der erste Tauchtag etwas spannend - wir wussten nicht, wann wir am nächsten Morgen an der Basis erscheinen sollten.
Hat dann aber doch noch alles geklappt. Zudem war es möglich, vor Ort noch Tauchgänge zum günstigeren Internet-Tarif hinzuzubuchen.
Davon mal abgesehen waren wir bei der Basis äußerst zufrieden. Die Boote waren sauber und geräumig, die Guides nett und kompetent, das Essen gut etc. Zur Qualität von Ausbildung und Leihausrüstung kann ich nicht viel sagen; was ich jedoch gesehen habe machte einen vertrauenserweckenden Eindruck.
Die Divespots waren natürlich eindrucksvoll; Wracks, Delphine ... alles da! Durch die von Hurghada entfernte Lage waren die Spots alles andere als überlaufen - in der Regel waren wir das einzige Boot. Zudem war es möglich, nur mit Buddy zu tauchen und so den Guide hinter sich zu lassen.
Das Hotel war auch schön, die Buffets reichhaltig und abwechslungsreich, obwohl ich architektonisch schon schönere Hotelanlagen gesehen habe.
Alles in allem ein sehr elungener Urlaub, auch wenn eine Woche dorch etwas zu kurz ist.
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