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Ausrüstungsteile LampenTreble Light TL D1c 5.0
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Firmenname: | TREBLE-LIGHT Taucherlampen |  | |
| Anschrift: | R. Clausen
D-33649 Bielefeld
Eisenstrasse 41 |  | |
| Telefon: | +49 521 / 45 20 63 | Fax: | +49 521 / 45 20 35 |
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| Hergestellte Ausrüstungsteile: |  | Masken |  | Schnorchel |  | Flossen |  | Füsslinge |  | Atemregler |  | Jackets |  | Instrumente |  | Tauchcomputer |  | Tauchanzüge |  | Trockentauchanz. |  | Handschuhe |  | Messer |  | Lampen |  | Foto / Gehäuse |  | Video / Gehäuse |  | Uhren |  | Kompressoren |  | TEK-Equipment |  | Rebreather |  | Navigationssysteme |  | Bleisysteme |  | Signalgeber |  | Taschen / Koffer |  | Verschiedenes |  | |
| Letzte Änderung: 06.03.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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| Alle Testberichte dieses Herstellers aufrufen Datenbank - Ausrüstungsteile - Lampen - 1 Bericht zu diesem Eintrag!
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TL D1c 5.0, Treble Light geschrieben am 07.04.2007 von Flossensausen [CMAS*, ? TG] |
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0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchlampe Treble-Light D1c 5.0 50 Watt Xenon mit 9,0 AH NiMH-Akku Ich habe mir die oben genannte Lampe gekauft. Dabei stand Gewicht und Abmessungen nicht im Vordergrund, stattdessen Lichtleistung und Brenndauer. Daher fiel die Entscheidung schnell auf eine HID-Lampe. Eingesetzt soll die Lampe in den Seen Deutschlands und Österreichs werden, sie ist aufgrund des Gewichts und der Größe für mich nicht als Urlaubslampe gedacht. Und Lichtleistung hat sie, aber später dazu mehr.. Kurz die technischen Daten: D1c 50 Watt Abmessungen: Ø 98 mm x 320 mm Gewicht: ü.W. 3200 g u.W. 1000 g Gehäuse: Aluminium Leuchtmittel: Osram D2S HID 35 W / 12 V Akku: 12.0 V / 9 Ah NiMH Technik: 3-Stufenschalter, Schnellzündung, Tiefentladeschutz Enthaltenes Ladegerät: Ansmann-Weitbereichslader Ladezeit: 10 Std. Aufgrund der Brenndauer (bis 120 min - höchste Stufe lt. Hersteller mit neuem 9 Ah-Akku) erscheint mir die Ladedauer zweitrangig, es soll aber auch einen Schnellader geben. Werksseitig wird die Lampe mit einem Spotstrahler ausgeliefert. Andere Reflektoren sind lieferbar. Ich betreibe sie mit Floodreflektor. Der Tausch dauert ca. 10 min. Dazu muß das Lampenrohr vorne aufgeschraubt werden und die O-Ringstücke aus dem Lampenkopf gezogen werden die den Refletor halten, der Einbau erfolgt analog rückwärts. Dies ist einer der wenigen Nachteile zu Halogen-Reflektorlampen, bei denen mit dem Leuchtmittel auch blitzschnell der Reflektor gewechselt werden kann. Bei dieser Lampe ist der Reflektortausch vergleichsweise aufwändig, wenn aufgrund der Leistung auch nicht oft vonnöten (es ist immer genug Licht da, eine Bündelung durch Spot meist überflüssig) Als Leuchtmittel dient ein Osram D2S Brenner mit 35 Watt aus dem Automobilbau dessen Leistung auf 50 Watt ´gebootet´ wird. Wie das funktioniert entzieht sich meiner Kenntnis. Ersatzbrenner gibts bei einem großen Internetauktionshaus (suche ´D2S´) für 25 Euro (Osram), sie sind also gar nicht so teuer, aber hell :-) Die Unterschied zwischen den Leistungsstufen ist nicht so deutlich wie bei Halogenlampen, die Dimmung also eingeschränkt. Xenon ist immer ausgesprochen hell. Der Unterschied zwischen den drei Stufen dürfte jeweils etwa 10 Prozent betragen. Die Lampe läßt sich nur in zusammengebauten Zustand einschalten (aufgeschrabtes Lampenrohr), was anfangs für etwas Verwirrung sorgte, aber wohl der Sicherheit (Hochspannung!) dient. Die Lade-/Akkukontrolle läßt sich noch gut ablesen, was aber aufgrund der Brenndauer eigentlich auch nicht oft nötig ist. Von der Seite sind die LED schlecht abzulesen, der Blick muß senkrecht darauf erfolgen. Das Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist die Lichtausbeute. Eine 50 Watt Halogenlampe, selbst mit Spotstrahler verblasst daneben als ob sie gar nicht angeschalten wäre. Der Hersteller gibt die Leistung mit ´gebooteten´ 50 Watt an, was leicht 200 Watt Halogen entspricht. Subjektiv ist die Leistung sogar durch die Lichttemperatur (tageslichtähnlicher) noch höher. In den dunklen Seen des Mittelgebirges ist endlich was zu sehen. Die Lampe darf uneingeschränkt auch über Wasser eingesetzt werden. Sollte sie zu warm werden, schaltet die Elektronik ab. Ein kleiner Kritikpunkt ist der Leistungsschalter. Die Schaltstufen sollten eingraviert, nicht nur aufgeklebt sein. Bislang ist aber alles gut zu lesen und der Aufkleber an seinem Platz. Trotz dieser minimalen Kritikpunkte gebe ich 6 Flossen, nicht zuletzt wegen des Preis-/Leistungsverhältnisses. Mehr Licht für sein Geld kann ich mir nicht vorstellen. Als Konkurrenzprodukt sehe ich nur die Schulz GS 80 Xenon oder die Darkbuster aus Kunststoff. Die Hartenberger kam für mich wegen des Preises schon nicht in Betracht. Hersteller: TREBLE-LIGHT Taucherlampen • R. Clausen • D-33649 Bielefeld • Eisenstrasse 41 Tel. +49 521 / 45 20 63 • Fax +49 521 / 45 20 35 • E-Mail: info@treble-light.com Vertrieb: www.lichtmeer-tauchlampen.de Übrigens gibts für alle die nicht soviel ausgeben wollen die D1c 4.0 basic! Sie hat nur eine Leistungsstufe und keine Lade-LEDs, dafür einen unschlagbaren Preis. Dort arbeitet ebenfalls ein 35 Watt D2S-Brenner. Sie ist auch ein bisschen kleiner. MfG Carsten carsten.kr@t-online.de     
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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23.11.2008 01:02 Taucher Online : 75 Heute 388, ges. 30117692 Besucher
 
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