Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 17.08.2008 von Roland [CMAS***, ? TG]
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Ich habe mir mal die ganzen Beiträge durchgelesen und kann es mir nun niht verkneifen auch meinen Anteil daran zu liefern.
Ich fahre seit 22 Jahren auf den Union Lido und gehe seit 10 Jahren mit den Jungs von der Tauchbasis raus auf die Adria.
Zu ersten was zum Tauchgebiet: Wer nur das Rote Meer, die Malediven oder andere Highlights kennt, der könnte durchaus enttäuscht sein. Hier auf der venezianischen Seite ist die Adris nicht mit der auf der kroatischen zu vergleichen. Es ist ansich nur sandiger Grund mit einer oder zwei Ausnahmen. Hier tauchen bedeutet in erster Linie ´Wracktauchen´. Hier gibt es jedoch sehr viel zu entdecken, wenn man auch in der Lage ist auf die kleinen Dinge zu achten. Aus meiner Sicht ist das schönste Wrack die Evdokia, die durchaus mit bunten Schwämen und Korallen bewachsen ist. Die Sichtweiten sind sehr unterschiedlich und liegen im Durchschnitt bei ca. 15m. Die maximale Tiefe ist bei ca. 24m zu finden. Ein Tiefe, wie ich finde, die gerade für ungeübte oder gerade erst gewordenen Taucher hervorragend ist.
Zum zweiten die Tauchbasis: Federico und sein Team sind bestens ausgebildet und in der Lage sich auf jeden Taucher einzustellen. Sicherlich müsste von jedem Taucher das Brevet überprüft und ein Checkdive erfolgen. Doch Fede, wie wir ihn nennen, hat einfach Vertrauen in seine Gäste und zudem eine Erfahrung die nur wenige von uns Tauchern erreichen werden. Auch die Freundlichkeit lässt meines Erachtens nicht zu wünschen übrig. Es kommt halt auch drauf an wie man selbst auf die leute zugeht. Wenn man kommt sich hinstellt und der Meinung ist ´Bring mich tauchen´, der hat ein grundsätzliches Problem.
Drittens die Ausrüstung Die Basis hat einen Nachteil den vielen Basen haben. Da sich diese auf dem Campingplatz befindet, ist man darauf angwiesen wo einen das Platzmanagement unterbringt. Jedoch ist es Fede gelungen aus der kleinen Fläche viel zu machen. Sicherlich fahre ich mit meiner eigenen Ausrüstung raus, jedoch habe ich mir in der Vergangenheit und auch erst wieder diese Jahr die Ausrüstung angesehen. Ein wichtiges Kriterium ist der Kompressor, welcher so wie ich es beurteilen kann bestens gepflegt und gewartet ist. Die Automaten, Flaschen sowie der Rest der Ausrüstungen sehen gut aus. Sicherlich wird ein Automat der in einer Saison von was weiß ich wievielen Leuten genutzt wird, nie aussehen wie ´Dein´ eigener. Obwohl was ich da schon erlebt habe, oh je.
Abschließend kann ich den Campingplatz und vorallem die Tauchbasis nur empfehlen. Ich komme gerne und immer wieder hierher.
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 23.07.2008 von Mell [Padi OWD, 45 TG]
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Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen und hier meinen Erfahrung mit Stella Diveing mit Euch teilen. Ich war im Juni/Juli 2008 für drei Wochen auf dem Union Lido. Den Platz kenne ich seit 1977 und ich habe schon sehr viele schöne Zeiten dort verlebt. Getaucht bin ich allerdings zum ersten Mal dort. Zur Tauchbasis: Kleine sehr familiäre Tauchbasis bei der man sich sofort rundum wohl fühlt. Die Tauchguides: Die Tauchguides wissen genau was sie tun. Allen voran Frederico Stella der Inhaber der Basis. Viele Grüße an dieser Stelle an meinen „Hessen Buddy Martin“ ich hoffe der Äppler hat Euch geschmeckt . Zur Leihausrüstung: Zur Leihausrüstung kann ich wenig sagen da ich meine eigene Ausrüstung dabei hatte, was ich gesehen habe, ist aber alles in einem guten Zustand. Die Tauchplätze: Ich bin bis zu diesem Urlaub eine reine „Rotes Meer Taucherin“ gewesen und bin mit nicht all zu großen Erwatungen in die Adria gesprungen. Ich wurde mehr als positiv davon überrascht. Die zahlreichen verschiedenen Tauchplätze(verschiedene Schifffracks, die Madonna, oder The Rocks 122°) die wir in dieser Zeit angesteuert haben ließen mich oft vergessen das ich nicht im Roten Meer war. Preise: Es werden verschiedene Tauchpakete angeboten zu wie ich finde absolut fairen Preisen. Mit einem Blick auf die Webseite könnt Ihr sicherlich ein genaues Preisangebot finden. Fazit: Das Team von Stella Divers hat mir meinen Urlaub zusätzlich verschönert mit Ihrer netten hilfsbreiten und kompetenten Art. Eins steht ganz klar fest ich komme nächstes Jahr bestimmt wieder.
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 10.07.2008 von Franky
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Hallo Ich war Ende Juni 2008 in Cavalino und haben dabei einen Tauchgang bei Stella Diving absolviert. Wegen der Unverlässlichkeit zweier Taucher mussten wir einige Zeit warten. Hoch anzurechnen ist es Frederico und Martin, das wir trotz nur zweier Zahler den Tauchgang durchgeführt haben. Besonders Martin war sehr umsichtig und freundlich. Zu der Ausrüstung kann ich nichts sagen, da ich meine selber mit hatte. Fazit: Kleine aber feine Tauchbasis mit sehr locker Atmosphäre. Gerne wieder.
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 15.10.2004 von Daniela
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Hallo Martin,
wenn Du mich persönlich ansprichst, möchte ich dir natürlich auch gern ein Feedback geben, gehe aber nur auf drei Punkte ein.
Ich freue mich durchaus, dass Du bei Stella-Diving bessere Erfahrungen machen konntest. Ich wünschte mir, es wäre mir ähnlich ergangen.
Natürlich hast Du durchaus recht, dass ein Brevet etc. nichts über die wahren Qualitäten eines Tauchers aussagen. Genauso wenig, wie die Angaben Rescue Diver, 164 TG. Wenn diese überwiegend im heimischen Baggersee bei max. 30 Meter erfolgten. Ich finde es aber schon recht fahrlässig, wenn der Basiseigner sich nicht von der Qualifikation überzeugt. Ich möchte mal nicht in die Situation geraten, auf einer Bootstour mit einem mir fremden Buddy an der Seite, mit ihm in eine Notlage zu geraten und am Ende stellte sich heraus, mein Partner hatte nur ein Spaßbrevet von einem Ferienclub!
Zum zweiten Punkt. Wer sagte, dass ich keinen Computer besitze? Es gibt auch andere Möglichkeiten, warum man nach einem solchem fragen kann. Zum Beispiel, wie in meinem Fall, mein Mares ist während des Urlaubs mit einem Softwareproblem ausgestiegen. Und Danke für den Hinweis mit dem Divemaster. Du wirst es vielleicht nicht glauben. Ich habe es aber auch noch allein hinbekommen. Beim VdST bekommt man das ganz schön eingepauckt, bis man es begreift ;-)
Tja und wo steht das mit der Guidepflicht bis zum 30. TG? So genau kann ich dir diese Frage auch nicht beantworten, da ich mir bisher darüber noch nie Gedanken gemacht habe. Dieses wahrscheinlich ungeschriebene Gesetz hat sich Frederico zumindestens zu eigen gemacht. Denn er verlangte damals bis dahin pro TG 18 Euro extra! Soviel zum Thema, was erwartet man dafür... .
Ich weiß nicht welche persönlichen Bindungen Du zu Frederico hast. Ich habe versucht einen relativ objektiven Bericht abzuliefern und habe viele andere Details, die nicht gerade glücklich verlaufen sind, gar nicht erst erwähnt. Manchmal sollte man es auch akzeptieren, dass andere Menschen auch andere Erfahrungen machen können und nicht gleich belehrend daher kommen.
Ich wünsche dir noch viele schöne Tauchgänge.
Daniela
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 20.09.2004 von Martin Ricker [Rescue Diver, 164 TG]
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Zu den Eindrücken von Daniela und Aquarius möchte ich Stellung nehmen, da auch ich mit der Stella Diving Basis getaucht und andere Eindrücke kennen gelernt habe.
Als erstes zur Daniela:
Als erstes zum Brevet, Tauglichkeitsuntersuchung und Logbuch. Ich kenne Leute, die haben für eine Tauglichkeitsuntersuchung ca. 10 Minuten und ca. 25 € gebraucht. Andere ergänzen ihr Logbuch mit Schwimmbadtauchgänge oder unter Freunden mit fiktiven TG, nur damit eine hohe Zahl darin steht. Es ist nicht von ungefähr, dass man zum Logbuch auch manchmal Lügenbuch sagt. Ähnlich kann es auch mit dem Brevet sein: wenn Taucher innerhalb 1 bis 2 Monaten und 25 bis 30 TG in vom Novizen (Nichttaucher) zum Rescue Diver brevetiert werden (so geschehen in einem asiatischem Resort). Bei solch einem Taucher konnte ich vergleichen, dass ein anderer OWD mit ebenfalls ca. 25 TG besser Tauchen konnte. Also, was sagt ein Brevet, eine Tauglichkeitsuntersuchung oder ein Logbuch letztendlich wirklich aus?
Einen Computer sollte jeder Taucher aus eigenem Interesse sein Eigen nennen. Was nutzt ein Computer, der vom letzten TG eines anderen Tauchers noch eine Aufsättigung von durchschnittlich 25 % aufweist? Die Tauchzeit und/oder Tauchtiefe wird nicht unerheblich verkürzt. Oder was Nutzt der Computer, der 0 % Aufsättigung aufweist, der Tauchgast jedoch vom Vortag noch eine Aufsättigung hat, ein „Risikoprofil“ getaucht hat und/oder Aufgrund pers. Gesundheitsstatus eigentlich eine degressive persönliche Computereinstellung benötigt? In diesem falle führt ein fremder Computer zu einer falschen Sicherheit und letztendlich zu einer realen Unfallgefahr. Wenn man also keinen eigenen Computer besitzt, sollte man nach Tauchtabelle tauchen. Wer dies nicht mehr kann, sollte seinen Divemaster fragen.
Zu den Tauchflaschen. Es stimmt, dass einige Flaschen nicht die 200 bar hatten, doch 12 L mit 190 bar reicht für ca. ½ bis 1 Tauchstunde, je nach Tauchtiefe, Tauchbedingungen, Kondition und Taucherfahrung. In Verbindung mit der oben erwähnten Tauchtabelle reicht der Luftvorrat also für einen Nullzeittauchgang völlig aus. Und Frauen brauchen in der Regel meist weniger Luft als Männer.
Zum Abtauchen. Es kann immer und jeden passieren, das er Probleme mit dem Druckausgleich hat. Egal, ober er 5 Tauchgänge oder 500 Tauchgänge hat. Es gibt jedoch auch Taucher, die haben öfters mit dem Abtauchen Probleme. Sagt man dies vorher dem Guide, wird er dies bei der Gruppenzusammenstellung berücksichtigen. Unter Wasser muß der Guide entscheiden, 5 andere Taucher zu geleiten, oder einen einzigen in vielleicht 15 oder mehr Minuten abzubegleiten um bald danach den Aufstieg mit dem Rest der Gruppe zu beginnen. Ich erlebte Federico jedoch, dass er trotzdem immer versuchte, dem Taucher beim Abstieg behilflich zu sein und sich dafür angemessen Zeit ließ. Von Sekunden kann hier wirklich nicht die Rede sein. Außerdem, wo steht, dass bis zum 30. TG eine Guidepflicht besteht?
Das Boot ist zwar einfach, aber seetauglich, sicher und gerade zum Tauchen durch die niedrige Tauchplattform, den 4 Ausstiegsmöglichkeiten und dem guten Einstieg bestens geeignet. Und Federico als Skipper sehr umsichtig.
Aus diesen Gründen kann von Mindersicherheit nicht die Rede sein. Ein Vollservice wie z.B. bei den Luxusresorts auf Caymans, Malediven und Ägypten kann man jedoch insbesondere auch wegen dem Preis nicht erwarten.
Auch zum Eindruck von Aquarius möchte ich noch kurz Stellung nehmen: Zu Leihausrüstung kann ich nicht all zu viel sagen, da ich meine eigene habe. Von der Anzahl der Tauchanzüge und Jackets und von dem Tauchbetrieb der dort herrschte, habe ich jedoch eine ausreichende Bestückung von klein (XS) bis massig (XXL) gesehen und alle ohne eigenes Equipment haben „ihren“ Anzug und Jacket herausgefunden. Dass Federico sich am Seil festhält und „gemütlich macht“, habe ich bisher noch nie gesehen (seit 1999 tauchte ich schon öfters dort). Dies können auch andere bestätigen. Ebenso ist es mehr als verwunderlich, das es an den Wracks nichts tierisches zu sehen gäbe. Dies zeugt eher von einem „rekordträchtigen Durchrauschen und Streckentauchen“, einem oberflächlichen Besuchs des Wracks von „Glaswassertaucher“ als von bewusstes und sicheres Tauchen. Ich selbst habe an den Wracks dort Skorpionsfische, Conger (meist in Überhänge, Höhlen oder Röhren von Wracks), diverse Barsche und Makrelen, sogar schon einen Adlerrochen (an der Sella), Schwämme, Röhrenwürmer, Krabben und Hummer, Tintenfische, und weiteres „tierisches“ gesehen. Man muß nur ruhig tauchen und dabei die Augen offen halten, ob die Sicht nun 15 oder 1,5 Meter beträgt, man wird immer tierisches finden. Wer jedoch Großes wie Haie, Mantas oder Delphine sucht, ist in der Adria sicherlich verkehrt. Zum Campingplatz kann ich nur sagen, er ist sauber, gut organisiert, auch in der Hauptsaison, und der Rest ist Geschmackssache, Gott sei Dank.
Fazit: Diese Tauchbasis hat eine freundliche Atmosphäre. Falls man Hilfe braucht, ist man auch zur Stelle. Ich fühlte mich dort sicher und gut und kann dieser Tauchbasis nur positives bestätigen. Ich tauche immer wieder gerne mit dieser Basis in diesem teils anspruchsvollem und sicherlich nicht alltäglichem Tauchrevier (bisher ca. 90 TG dort).
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 10.07.2004 von Daniela
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Wir wollten unseren Venedigbesuch mit ein paar Tauchgängen verbinden. Dabei fiel unsere Wahl auf das Union Lido mit dem angegliederten Stella Diving. Da hier lange nichts mehr über diese Basis geschrieben wurde, wollte ich nur mal kurz meine Eindrücke schildern. Also fange ich am Anfang an. Brevet, Tauglichkeitsuntersuchung und Logbuch war nicht wirklich wichtig, da es keiner sehen wollte. Man unterschreibt den üblichen Haftungsausschluss, auf denen man seine persönlichen Daten mit vermerkt. Meine Frage nach einem Computer oder sonstigen Tiefenmesser wurde damit beantwortet, dass es hier eh nur max. 23 Meter tief und somit überflüssig ist. Die Ausrüstung zum Verleih (Jacket,Anzug) war, soweit ich es optisch beurteilen konnte, ok. Ich mußte zwangsweise nacheinander mehrere Flaschen anschließen, weil sämtliche Tanks am Einlaßventil undicht waren. Irgendwann habe ich es dann mal aufgegeben...So konnte ich aber gut die übliche Flaschenfüllung beurteilen. Sie lag so zwischen 170 und 190 bar. In unserer Gruppe gab es einen Anfänger, der einfach noch Probleme mit dem Abtauchen hatte. Ich erinnere mich noch gut an meine Anfangszeit, als es mir genauso erging. Ich hatte aber immer einen hilfreichen Guide zur Seite, der mit mir gemeinsam das Problem gelöst hat. Und ich denke mal, dafür ist unter anderem auch die Guidepflicht bis zum 30. Tauchgang da, denn schließlich zahlt man dafür ja auch seinen Extrabolus. Von Hilfe konnte in diesem Fall aber überhaupt nicht die Rede sein. Der Guide schaute zwar nach was los ist und da derjenige es nicht binnen kürzester Zeit (sec.) von allein schaffte, war der Tauchgang für ihn beendet. Noch ein Wort zum Boot. Es ist ausreichend um von A nach B zu kommen. Mehr bedarf es auch nicht. Fazit: die Basis ist für erfahrene Taucher ohne Sicherheits- und Serviceansprüche durchaus geeignet.
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 14.07.2003 von Jörg [PADI OWD, 9 TG]
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Ich habe dort meine Taucherausbildung gemacht und war sehr zufrieden. Sicherlich ist die Organisation des Divecenters hie und da nicht perfekt. Aber dieses Manko wird durch die freundliche, familiäre und unkomplizierte Art mehr als wett gemacht. Ich bin dort mehrfach (zuletzt 07/2002) -auch mit Federico Stella- getaucht und hatte dort bislang keinerlei Probleme mit den Leihausrüstungen. Federico und die Tauchguides, die ich dort kennengelernt habe waren stets mit Engagement bei der Sache. Auch ich kann nur bestätigen, dass Federico wirklich etwas vom Tauchen versteht. Den Campingplatz (auf dem die Tauchschule ist) kenne ich schon seit Anfang der 70er Jahre und kann ihn für all` diejenigen empfehlen, die einen wirklich perfekten Campingplatz mit gehobenem Niveau suchen. Tatsächlich ist der Platz riesig (m.W. der grösste Europas) aber durch straffe Organisation und strenge Hausordnung (die auch durchgesetzt wird) sehr gut geführt. Nach meiner Erfahrung eine ideale Kombination für diejenigen, welche einen internationalen, gemütlichen und kostengünstigen Familienurlaub mit einigen Tauchgängen verbinden wollen.
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 14.07.2003 von aquarius
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Ich kann die vorhergehenden Berichte leider nicht bestätigen. Wir waren heuer Anfang Mai in Jesolo am Campingplatz Union Lido. Eigentlich sind wir extra wegen dem Tauchen bei einer kleinen Italienreise dort hingefahren und wurden schwer enttäuscht. Zuerst wollten wir 2 Tauchgänge an einem Tag, das war nicht möglich, weil sie am Vormittag das Boot nicht hatten und die Motivation nur für 2 Leute ein zweites Mal rauszufahren war auch nicht besonders groß. Schwerstes Manko war der Zustand der Leihausrüstung, sie hatten zuwenig Auswahl, deshalb paßte der Anzug nicht richtig, obwohl wir keine ausgefallenen Konfektionsgrößen haben (war überall anders bisher noch nie ein Problem, Malediven, Indonesien, Costa Rica, Griechenland...). Die Druckanzeige war defekt, wurde nach Reklamation am Boot getauscht, der Gummi vom Mundstück meines Atemreglers war gerissen, dadurch ist dort ständig Luft rausgeblubbert, auch nicht gerade angenehm! Beim Abtauchen am Seil hatte ich kaum eine Chance das Seil zum Fassen zu bekommen, da der Divemaster Federico sich die ganze Zeit gemütlich daran festhielt und zu wenig Platz ließ. Ich habe den Tauchgang abgebrochen, weil ich die Lust daran verloren habe. Einzig Positives: ich habe nicht viel versäumt, denn die beiden anderen Taucher, die beim Wrack unten waren haben nachher berichtet, daß sie nichts (Tierisches) gesehen haben. Der Campingplatz ist wirklich als riesig zu bezeichnen und ihn als schönsten Campingplatz Europas zu bezeichnen, naja.... Ich habe schon etliche Campingplätze in Europa kennengelernt, die wesentlich gemütlicher und schöner waren. Schon in der Vorsaison ist es mir ziemlich voll und dichtgedrängt vorgekommen, im Juli, August muß es dort ziemlich fürchterlich sein.....
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 06.05.2003 von Tom
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Nur ein kleiner Nachtrag / Zusatzinfo: ich habe selbst nicht bei der Basis getaucht; die Info bezieht sich auf den Campingplatz: es sind keine Hunde erlaubt (es soll ja Leute geben, die ihren Vierbeinder mitnehmen) und der Platz selber ist nur als riesig zu bezeichnen (ist auch nicht unbedingt jedermanns Sache).
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Union Lido Stella-Diving, Cavallino, Jesolo, Venedig Geschrieben am 22.08.2002 von Martin [PADI AOWD, ? TG]
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Ich kann dem Bericht von `Hansi` nur zustimmen. Habe die Tauchbasis schonmehrfach auf diesem perfekten Campingplatz besucht, unzählige Male die Wracks in der Gegend betaucht und kann garnicht genug davon bekommen. Vor allem deshalb auch so toll, weil sich dort Familienurlaub und Tauchen `unter einen Hut bringen` lässt. Sehr empfehlenswert...
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