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Anfahrt/Anreise:
Nächstgelegener internationaler Flughafen ist Atlanta, GA
Regionale Flughäfen befinden sich auch in Pensacola, FL bzw. Mobile, AL sind jedoch meist teurer zu erreichen.
Von Miami aus beträgt die Entfernung 1100 Km und bedarf ca. 12 Std. Fahrtzeit mit dem Auto. Allerdings liegt dann auch "Cave Country" im Raum Ocala / Gainesville auf halber Strecke was immer ein paar Tauchgänge wert ist.
Örtlichkeit/Einstieg:
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Boots-TG
Max. Tiefe:
64 m
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Wrack-TG
Strömung
Höhlen-TG
Bergsee
Füllmöglichkeit:
MBT-DIVERS
43 B South Navy Boulevard
Pensacola, FL 32505
Tel.: (001)-850-455 7702
www.mbtdivers.com
Bei Buchung über MBT-DIVERS sind für Tekkies auch TGs zum Hangardeck oder Grund möglich (Stand 06/06).
Bei DIVE PROS bildete die Sporttauchgrenze von 40m /130ft das Limit, d.h. mehr als das Flugdeck ist nicht drin.
Notruf/Kammer:
Notruf wie immer in den USA 911.
Nächste Kammer befindet sich im Fall eines lebensbedrohlichen DEKO-Unfalls in der Naval Air Station Pensacola.
Bei minderschweren Fällen wird in die Kammer eines anderen Krankenhauses in Pensacola eingeliefert.
Die Behörden haben bekanntgegeben, dass sich die umliegenden Krankenhäuser seit Versenkung der Oriskany verstärkt durch Aus- und Fortbildungsmaßnahmen auf Tauchunfälle einstellen.
USS ORISKANY, Pensacola geschrieben am 12.07.2006 von Evolution-mario [IART-CCR TMX, 770 TG]
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Der am 17.05.06 ca. 22 SM vor der Küste von Pensacola, FL versenkte Flugzeugträger USS ORISKANY (CVN 34) ist das derzeit das größte zu betauchende künstliche Riff der Welt.
Nach einer je nach Boot ca. 1-2 stündigen Anfahrt erreicht man den Tauchplatz, der sich fernab jeglicher anderer Tauchplätze mitten im Golf von Mexiko befindet. Ein Trip ist nach amerikanischem Muster wie üblich ein sog. ´Two-Tank-dive´, d.h. man macht auch hier nach einer relativ kurzen Oberflächenpause von ca. einer Stunde bereits den zweiten TG.
Sporttaucher werden generell auf 130 Ft / 40m limitiert, so dass zumindest theoretisch das Flugdeck, welches sich in 132 Ft befindet, nicht erreicht werden kann. TEK-Taucher mit entsprechendem Ausbildungsnachweis können anstelle der o.g. zwei TGs auch einen langen technischen TG zum gleichen Preis machen. In der Praxis hat dies allerdings nur bei MBT-Divers in Pensacola funktioniert. Hier sollte man sich vorher genau erkundigen zumal der Preis von derzeit 145 US-Dollar nicht gerade geschenkt ist.
Das Wrack selbst ragt im Bereich der Brücke bis auf ca. 22m unter der Oberfläche empor und kann somit auch von Sporttauchern erreicht werden. Diese werden allerdings außer der Brücke, die auf ca. 40m in das Flugdeck übergeht auch nicht viel vom Wrack zu sehen bekommen, zumal in aller Regel darauf bestanden wird, dass keine dekrompessionspflichtigen TGs durchgeführt werden - Tekies natürlich ausgenommen. In der Praxis sind somit viele Sporttaucher bereits nach 30 Min. wieder an Bord. Dennoch können auch hier problemlos zwei oder mehrere interessante TGs gemacht werden.
Die Sicht betrug Anfang Juni ca. 10-15m. Die Strömung kann leicht 2 Knoten erreichen, so dass der sichere Umgang mit Reel und Dekoboje für alle Tekies eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Ob der Käptn einen dann auch rausfischt steht auf einem anderen Blatt - ich wurde jedenfalls per ultralangem Reel wieder reingezogen, da er sein Boot nicht losmachen wollte - naja, eben doch nicht so ganz auf Tekies eingestellt!!
Der definitiv interessanteste Bereich des Wracks ist das sog. Hangardeck, welches sich unmittelbar unter dem Flugdeck befindet. Die Maximaltiefe beträgt hier 50m. Das Hangardeck kann auf beiden Seiten des Wracks über große Öffnungen, in denen sich früher die Flugzeugaufzüge befanden, erreicht und penetriert werden. Die Öffnungen sind derart groß, dass mindestens fünf mit Stages ausgerüstete technische Taucher nebeneinander reintauchen können, ohne sich in die Quere zu kommen.
Das Hangardeck selbst ist gut und gerne 6m hoch, so dass auch hier keine Platzangst aufkommt. Da es mehrere Öffnungen auf beiden Seiten des Wracks gibt kann auch innerhalb des Wracks eine beträchtliche Strecke zurückgelegt werden. Ein durchtauchen des Wracks von Backbord nach Steuerbord oder umgekehrt ist ebenfalls möglich. Im Bereich der ehemaligen Aufzüge fällt zwar Tageslicht ein, allerdings beschränkt sich dies nur auf den unmittelbaren Zugangsbereich.
Unterhalb des Hangardecks kann man nur noch entlang des Rumpf zum Grund auf 62m tauchen, was jedoch eher uninteressant ist. Bewuchs ist derzeit natürlich noch nicht vorhanden, allerdings haben sich schon die ersten Fische angesiedelt und insbesondere auf Deko sollte man mit zwei sehr aufdringlichen Schiffshaltern rechnen, die sich versuchen entweder an einem selbst oder aber an der Ausrüstung festzusaugen.
Insgesamt ein tolles Wrack an dem man sicherlich zahllose TGs machen könnte, wenn da der Preis für die Ausfahrten nicht wäre.
Wer die Möglichkeit hat, sollte einen Scooter mitnehmen - sofern dies erlaubt wird. Ich hatte bei meinem zweiten und dritten TG mit einem anderen Tauchboot leider Pech und durfte ihn nicht mitnehmen.
Hinsichtlich der Füllungen bietet MBT-Divers generell Nitrox und O2. Trimix sollte vorher nachgefragt werden, Kalk ist selbst mitzubringen.
Brücke von unten
Schornstein
Dimensionen
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (13.05.2008) Wir waren vom 24.4.-8.5.2008 im Brayka Bay in den Tauchferien. Nachdem wir viele Taucherhotels in der ganzen Welt gesehen haben, waren wir diesmal echt frustriert. Ein solch schlechtes Hotel, vor dem (mehr) Nuweiba Village (12.05.2008) Das Hotel hat seine besten Tage sicherlich schon hinter sich, ist jedoch für uns absolut zufriedenstellend gewesen. Anm.: Wir hatten mit 5€ Aufpreis/Tag die teuersten Zimmer gebucht. Die Zimmer (mehr) Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (12.05.2008) Inspiriert von einem Artikel in der Zeitschrift ´Tauchen´ habe ich für April 2006 „Brayka Bay“ gebucht.Unserer dritter Ägypten-Besuch sollte ein Volltreffer werden.Hotel super,Tauchbasis ´SEAFARI´ (mehr)
Qatar Airways (15.05.2008) Die positiven Berichte kann ich nur bestätigen. Wir haben online gebucht (bereits 2 x) und haben das Tauchgepäck in FRA telefonisch angemeldet.Das Personal ist sehr freundlich. (mehr) Emirates (15.05.2008) 26.4.-11.5.2008 Malediven Emirates bietet Komfort, modernste Unterhaltstechnik an Bord und gutes Essen. Aber der Service hat nachgelassen im Vergleich zu bereits vier in den Vorjahren getötigten (mehr) Air Malta (13.05.2008) Air Malta (Änderung): 20 KG Freigepäck 15 KG Sportgepäck, das nicht vorher angemeldet werden muss. (mehr)