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Basen/Shops Honduras Utila Divecenter, Utila
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| Telefon: | +504 4253326 | Fax: | +504 4253327 |  | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | | Entf. Tauchgewässer: | |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | | Flaschengrößen: | | | Flaschenanschluss: | INT | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | | Anzahl Divemaster: | | | Ausbildung nach: | | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | | | Nächst. Krankenhaus: | |  | |
| Letzte Änderung: 26.10.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Honduras - 6 Berichte zu diesem Eintrag!
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Utila Divecenter, Utila geschrieben am 01.10.2008 von Ferry [SSI Master, ? TG] |
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Wir (meine Frau und 13 jaehrige Tochter) hatten Ende August das Vergnuegen fuer 10 Tage das Tauchen auf Utila zu geniesen. Die Anreise gestaltete sich etwas schwierig obwohl wir in Nord Amerika wohnen. Leider gibt es keine vernuenftigen Flugverbindungen nach Utila und somit mussten wir ueber San Pedro Sula nach La Ceiba und von dort aus mit der Faehre weiter nach Utila. Kaum angekommen war der Aerger ueber Flugverspaetungen etc aber sofort vergessen. Die UTC Tauchbasis: Einfach spitzenklasse. Wir haben ja schon einige Taucherfahrungen Weltweit aber organisatorisch bekommt das UTC von mir 100 Punkte. Das Tauchen an sich einfach Klasse, von den Walhaisichtungen mehrmals taeglich und ueber 4 Tage hintereinander mal abgesehen. Vielen Dank speziell an ´Flip´ und Karen die die Divemaster auf dem Resortboot waren. Super Betreuung und tolle Tauchgaenge mit euch! Das UTC verfuegt ueber 3 Tauchboote wobei eines nur fuer Funtaucher reserviert ist. Somit sind meist erfahrene Taucher mit am Boot und man kann die Tauchgaenge absolut geniesen. Schaut euch mal die Fotos im Anhang an..... Die Insel selbst ist ein Paradies fuer jene die im Urlaub mal so richtig abhaengen wollen. Mit Shorts und T shirt bist du genau richtig. Das Puplikum ist ueberaus locker und man kann endlich mal ohne Dresscode beim Abendessen sitzen. Fazit: Ein perfekter Tauchurlaub, super nette Leute, Walhaie satt. Hab bereits wieder fuer maerz 2009 gebucht :-)   Eagle rays Family mit Flip und Karen Sting ray     Utila harbour   Yvonne
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Utila Divecenter, Utila geschrieben am 25.07.2007 von Susanne & Peter [AOWD, 130 TG] |
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Ende April/Anfang Mai 2007 waren wir 2 Wochen auf Utila. Zusammenfassend: Es war super und wir würden dort jederzeit wieder hinreisen ... (der einzige kleine Wermutstropfen ist die lange Anreise ...) Hin- und Rückflug: Die BA Verbindung Düsseldorf/London Heathrow/Miami/San Pedro Sula hat super geklappt. Es war zwar in Miami aufgrund von vielen zur gleichen Zeit ankommenden Flügen etwas knapp, dadurch daß man dort nochmal durch Zoll und Sicherheitscheck muß, aber wie gesagt, es hat geklappt. Der Transfer zwischen Flughafen und Micro-Hotel war auch sehr gut organisiert und wir fanden, daß das Micro-Hotel, San Pedro Sula für die eine Übernachtung sehr gut gelegen war ... wir sind dann noch mit dem Bus in Richtung Stadt gefahren, aber am Shopping Center ausgestiegen und nicht mehr auf weitere Entdeckungsreise gegangen. Von einer Brücke über die Straße hatte man einen super schönen Ausblick über die Stadt und die angrenzenden Berge ... Das wir am nächsten Tag direkt nach Utila fliegen konnten und nicht erst in La Ceiba zwischenlanden mußten war auch super. Der Rückflug in einem durch (Utila/LaCeiba/San Pedro Sula/Miami/London Heathrow/Düsseldorf) hat auch gut geklappt und da wir diesmal abends in Miami ankamen war genügend Zeit zum Umsteigen, da nicht so viele Flüge um diese Uhrzeit ankommen. Und ... unser aufgegebenes Gepäck ist immer mit uns geflogen und nicht ! verlorengegangen ! Wie wir von Nautilus Tauchreisen gehört haben, gibt es nun noch eine Flugverbindung von Deutschland über Atlanta nach Honduras. Vielleicht ist das ja nicht ganz so kompliziert ... ??? Hotel Mango Inn, Utila: Die Deluxe Rooms sind absolut spitze und die Pizza im Restaurant ist großartig. Die Tatsache, daß wir beide Vegetarier sind, hat überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet, da in der offenen Küche immer irgend etwas schönes gezaubert wurde. Der Service im Hotel war sehr gut und alle waren sehr nett. Tauchcenter/Tauchplätze: Das Utila Dive Center war super. Die Organisation war absolut perfekt (... im Vergleich zu anderen Zielen in der Karibik ging es wirklich pünktlich um 8.00 Uhr los!) und die Tauchguides und Divemasters (vor allem Chico und Karen) waren sehr zuvorkommend, hilfsbereit und nett. Briefings waren sehr gut und am besten fanden wir, daß hier nicht der Tauchguide die Gruppe hinter sich herzieht, sondern daß der Tauchguide sich als Service betrachtet und die Gruppe die Geschwindigkeit des Tauchganges und Dauer eventueller Stopps bestimmt, d.h. der Tauchguide folgt mehr oder weniger der Gruppe (kleine! Gruppen von max. 4 Personen). Wassertemperatur: warme 28°C, 3 mm Neopren gelegentlich mit Kopfhaube reichten auch uns Frierbolzen völlig aus. Sehr angenehm ist auch, daß die Tauchboote eine Toilette haben, aber ´for urination only!´ Im Dive Center gibt es ausreichend Stauraum zur Lagerung von eigenem Equipment, das auf Kleiderbügeln hängend in einem gut durchlüftetem Raum untergebracht werden kann. Es gibt Spülbecken, aber es besteht auch die Möglichkeit, das gesamte Equipment unter fließendem Wasser (Dusche oder Schlauch) zu reinigen. Da es um Utila so gut wie keine Strömung gibt, kann man sich einfach hin hängen und alles um sich herum bewundern, ohne ständig aufpassen zu müssen, daß man nicht abgetrieben wird. Für uns war das ein absolutes Plus!, da wir gerne photographieren und daher gemütliche und lange Tauchgänge lieben. Die Tauchplätze sind karibisch sehr schön mit Korallen bewachsen und es gibt auch schöne Wände. Wenn man Glück hat findet man auf einer Sandfläche einen ´short nose bat fish´ und die ´squidds´ finden und begleiten dort meistens die Taucher. Die Fischvielfalt und -menge hält allerdings dem Vergleich mit Ägypten, Malediven oder Oman nicht stand. ... Leider haben wir keine Walhaie gesehen, da die Wasseroberfläche nicht ruhig genug war, um die Thunfisch-Schwärme zu sehen, die dort aufgrund des Futterangebotes meistens in Verbindung mit Walhaien zu finden sind. Das war aber nicht so schlimm ... das offene Meer ist ja schließlich kein Zoo! Ansonsten ´easy diving´ mit viel Spaß ! Sehr gefallen hat uns auch, daß es dort so viele junge Leute gibt, die ausnahmslos alle gut drauf sind ... Wir haben mit unserem Alter von 46 und 52 Jahren den Altersdurchschnitt enorm in die Höhe getrieben ... Insel: Na ja ... wie es halt in der Karibik so aussieht, wenn man inmitten einer kleinen Stadt lebt und nicht in einem abgeschlossenen Luxus-Resort. Wir fanden es gut, da man so am besten Land und Leute kennen lernt ... die ersten zwei Tage war der Dreck, Müll, Geruch und Krach auf der Straße allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. Aber die Menschen dort sind sehr nett und Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen. Eine individuelle Führung durch die ´Iguana Breeding Station´ ist sehr interessant und man sollte ´Gunter´s Drift Wood Galery´ (in der Nähe des Mango Inn´s) besuchen, wobei es sehr interessant ist, sich mit Gunter (Österreicher) darüber zu unterhalten, wie er über seiner Tauchbegeisterung auf Utila hängen geblieben ist. Unbedingt lohnenswert ist auch ein Besuch (Besichtigung) von ´Jade Seahorse´ unweit des Mango Inn´s. Dies ist ein Restaurant mit Baumhaus und angeschlossenen Bungalows, die man anmieten kann. Alles sehr skuril, künstlerisch und ein bißchen wie in einem Märchenfilm dargestellt. Wir haben uns dann noch einen Quad geliehen und sind so weit es ging um die Insel und über die ungefestigten Straßen ins Inselinnere gefahren, was sehr schön war. Sandföhe: Utila ist ´sand flies heaven´ laut Aussage einiger Leute dort und man kann sich wirklich nicht an einem der beiden schönen Strände in den Sand legen, ohne ständig gezwickt zu werden. Aber was soll´s haben wir gedacht ... wir sind ja schließlich zum Tauchen hier. Reiseveranstalter: Trotz intensiver eigener Recherchen im Internet zu diesem für uns neuen Urlaubsziel haben wir unsere Reise mit ´Nautilus Tauchreisen´ gebucht und waren überaus zufrieden mit der freundlichen Unterstützung und der Geduld, die uns entgegengebracht wurde, alle unsere Fragen zu beantworten. Auf diesem Wege nochmals vielen lieben Dank an das Nautilus Team für die Organisation dieser wunderschönen und erholsamen Urlaubsreise ...
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Utila Divecenter, Utila geschrieben am 23.11.2004 von Thomas [Divemaster, 800 TG] |
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo, ich bin gerade zurück von einem längeren Urlaub in Zentralamerika. Zum Abschluß meiner Reise bin ich nach Utila zum Tauchen. Mit der Fähre angekommen wird man gleich mit einigen Flyern beglückt. Naja man muß sie ja nicht nehmen, es ist manchmal etwas nervig wenn jeder sagt mein Tauchshop ist der Beste. Mein Rat ist einige Flyer nehmen und dann trotzdem mit Ruhe die Insel und alle Tauchshops ansehen. Da die meisten Tauchschulen einheitliche Prise haben sollte man sehen was einem geboten wird fürs Geld. Da gibt es schon große Unterschiede im Bezug auf Tauchboote,Ausrüstung und Auswahl der Tauchplätze, füe erfahrene Taucher sollte man auf jeden Fall fragen ob man zur Nordseite mit den Steiwänden fährt. Nach einem Nachmittag rumwandern bin ich ins Utila Dive Centre ( UDC ), besonders hat mit gefallen, daß man ein Boot nur für Spasstaucher hat und somit wenn es das Wetter zuläßt auf jeden Fall zur Nordseite der Insel fährt. Einige Tauchschulen haben nur ein Boot und deshalb ist die Auswahl der Tauchplätze auch davon abhängig ob eine Open Water Klasse an Bord ist. Beim UDC haben sie 3 Boote, alle mit halb Kabine, so daß man vorm Wetter geschützt ist. Der Lead Divemaster auf dem Boot stellt sicher, daß man jeden Tag verschiedene Tauchplätze besucht. Die Ausrüstung ist relativ neu und von Scubapro, Guillermo der Haupttechniker ist sehr hilfsbereit wenn man mal Probleme mit der eigenen Ausrüstung hat. Auf der Basis gibt es drei deutschsprechende Tauchlehrer und wenn man mal kleinere Probleme mit dem Englisch hat wird einem geholfen. Was ich so von der Ausbildung gesehen habe, ist alles sehr professionell, das UDC ist ein CDC Center und hat somit das höchste Niveau der Ausbildung, jeden Monat wird ein Tauchlehrer Kurs durchgeführt und wenn man sich in Utila etwas umhört wird man feststellen das nahezu 80 bis 90% der Tauchlehrer hier ausgebildet wurden. Auch was man so am Abend geboten bekommt ist gut, eine kleine Bar ist jeden Abend geöffnet und normalerweise ist alle zwei Wochen eine Party für alle Taucher der Tauchschule. Mein Tip für alle, auf jeden Fall vorbeischauen. Thomas
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Utila Divecenter, Utila geschrieben am 05.04.2004 von Andi [PADI DM, 70 TG] |
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5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
09.12.03 bis 19.01.04 Utila Dive Center Tja, eigentlich wollte ich ja Honduras, Nicaragua und Costa Rica bereisen, doch der Zufall wollte es so, dass es mich gleich zu Beginn meiner Reise nach Utila, Bay Islands, Honduras verschlug. Ich hatte vorher noch nie getaucht und so beschloss ich, einen Open Water kurs zu belegen. Auf Utila hat man die Qual der Wahl zwischen ca. 12-15 Anbietern, die sich in puncto Preis, Equipment, Boote erheblich unterscheiden. So wird der Open Water z.B. für 100-159 $US angeboten. Aufgrund dieses Preisdumpings sollte man sich schon mal 5 Basen aussuchen und einen halben Tag Zeit nehmen, um Informationen über die Tauchschulen einzuholen. Ich entschied mich für das Utila Dive Center und bekam gleich am nächsten Tag einen Kurs angeboten. Da am Vortag 12 Leute einen Kurs antraten (wurde dann auf 2x6 Pers. gesplittet), staunte ich nicht schlecht, als ich am nächsten Tag mit meinem Instructor John alleine am Pier stand. Ich hatte das Glück, auch den Advanced Kurs 1:1 absolvieren zu dürfen und war nach 10 Tauchgängen absolut überwältigt! Die gut 50 Tauchplätze von Utila befinden sich an einem Saumriff, das die Insel umgibt, je nach Lage hat man 15 bis 35 Minuten Anfahrtszeit mit dem Boot, um zu den Tauchgebieten zu gelangen. Korallensteilwände, Korallengärten, Pinnacles, kleine Höhlen und "Swim Throughs" und drei Wracks sorgen für Abwechslung. Highlights der Unterwasserwelt waren für mich unzählige angelfishes, Meeresschildkröten, Barracudas, grüne Moränen, black spotted moray eel, Ammenhai, etliche Lobster, Octopus (Nachttauchgang), Southern Stingrays u.v.m.. Tauchzeit wird meist auf 40-45 Min. festgelegt, nach 50 Minuten ist aber auch noch niemand böse geworden. Bin auch schon 70 Min. getaucht, alles eine Frage der Absprache und des Buddies :-)) Ich blieb dann bis Mitte Januar auf Uitia um den Rescue und den Divemaster abzuschliessen. Das Team dort sind sehr kompetent, spricht Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch. Ich habe Die Tauchbasis als Kund eund Mitarbeiter kennengelernt und kann nur sagen: Daumen hoch. Das Equipment ist relativ neu und ausreichend vorhanden. Wenn natürlich zw. Weihnachten und Neujahr die US Invasion einbricht, geht`s etwas knapper zu.Repariert wird in der Basis, es wird auch ein kostenloser! Equipment Workshop angeboten, bei dem man 1. + 2. Stufe + Finimeter auseinandernimmt, O-Ringe auswechselt, Verunreinigungen entfernt und alles wieder zusammenbaut. Die Flaschen werden immer mit 3000 bis 3200 PSI befüllt! Nitrox ist ebenfalls erhältlich. Als Greenhorn habe ich natürlich nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Tauchrevieren, die 6 Flossen gehen aber imho vollstens in Ordnung! Je nach Saison kann man Walhaie sehen und evtl. mit Ihnen Schnorcheln oder Tauchen. Regenzeit von Nov.-Jan.. Angefüttert wird Gott sei Dank nichts und niemand, das Riff ist scheint noch intakt, wobei die Tauchindustrie ihre Spuren hinterlässt.
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Utila Divecenter, Utila geschrieben am 04.01.2004 von Gernot & Stephie [Rescue, 100 TG] |
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Anbei eine einfache positiv/ negativ Liste, die das Durchlesen einfacher gestalten soll: Wir waren leider nur 3 Tage auf Utila und haben uns für Utila Dive Center entscheiden, da sie auf den ersten Blick einen guten Eindruck machten. Dez. bis Feb. ist Regenzeit, oder kann sein! D.h. Regenwetter, aufgeraute See, keine Fähre, kein Flugzeug! Überlegt Euch das genau! Falls ihr sehr anfällig für Moskitos seid, dann bringt lange Klamotten mit, die Sandflöhe und Moskitos dort sind dauerhungrig und viele! Die Chancen Walhaie zu sehen seien auf Utila sehr gut, allerdings nicht in der Regenzeit, da ist es den Riesen schlichtweg zu kalt! Gefallen hat uns: 1. Tauchen ohne Guide mögliche, haben wir allerdings nicht in Anspruch genommen. 2. 10 Paket TG konnten wir uns teilen. Kostenpunkt US$ 125, plus US$ 3 je Tauchtag für das Riff. Sehr positiv, jeder weitere TG, hätte für uns nur US$ 12,5 gekostet! 3. Kleine Gruppen, höchtens 4 Taucher + Guide 4. Ausrüstung gut bis super neu, Scubapro 5. Diveguides aller Nationalitäten, Kurse in vielen Sprachen 6. Nettes, sehr hilfsbereites Personal 7. Gewünschte Divespots der Taucher werden versucht zu realisieren, Boote kein Problem! Z.B. 3 Taucher + Guide für Wracktauchgang organisiert. Nicht so gefallen hat uns: 1. Haben zuwenig Ausrüstung, diese musste immer gewaschen und zurückgebracht werden. Blei war selbst gegossen und passte nicht richtig. Jeden Tag musste man eine Stunde vor Ausfahrt dort sein, um seine Ausrüstung zusammenzustellen. Das war lästig und außerdem hatte man täglich anderes Equipment. Deshalb war auch bei Stephie einmal das Sinken erschwert! (Eine Flosse Abzug) 2. Masken und Mundstücke der Regulatoren schlecht gepflegt und zum Teil schimmlig! Zwar problematisch wegen Klima, aber für eine Tauchschule dieser Größe, die sich als die beste von Utila rühmt, sollte eigentlich entsprechendes Reinigungsequipment selbstverständlich sein!!! (Weitere Flosse Abzug) 3. Briefing war zu knapp und ohne unterstützendes Material wie Karten, Bilder etc.
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Utila Divecenter, Utila geschrieben am 08.02.2002 von Harald |
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25 von 26 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 14 von 15 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ende Oktober 2001 war ich in Honduras. Das Tauchangebot hatte ich vorher schon im Internet abgeklopft. Da ich nur drei Tage Zeit zum tauhen hatte entschied ich mich für Utila. Die Insel Utila liegt südwestlich der Insel Roatan. Erreichbar ist sie per Fähre oder mit dem Flugzeug von La Ceiba aus. Fähre ca. 1,5 Stunden plus vorlaufzeit im Hafen. Flug ca. 20 min. inkl. Start und Landung. Die Insel ist relativ Klein, ein neuer Flughafen sollte kurz nach meiner Abreise eingeweiht werden. Die Insel ist hauptsächlich für jüngere Leute gedacht. Kein Schickimicki, billig aber immer was los. Übernachtungen gibt es schon ab 7 US Dollars. Was zu beissen ab 3 US Dollars. Gängige Zahlungsmittel sind der US Dollar und die einheimischen Limperas. Das beste Hotel ist das Mango Inn, hier kann man ab ca. 25 US Dollars übernachten. Das Hotel ist ruhig und sauber und ca. 15 Fußminuten von der nächsten Tauchbasis entfernt. Das Essen im Mango Inn ist wie überall auf der Insel gut aber sehr teuer. Zum tauchen findet man gut 10 bis 20 Basen, ich hab mich für die Utila Divers entschieden. Sind im Internet vertreten, machen da ein guten Eindruck, der sich vor Ort auch bestätigte. Ein 10er Paket kostete 160 US Dollars, inkl. Bootsfahrt und kompletter Ausrüstung. Die Basis ist profesionell geführt und multilingual - deutsch, englisch, spanisch, holländisch und mehr... Es werden PADI Kurse angeboten und Personal vom Bootsführer bis zum TL ist genügend vorhanden. Auf Fragen und Problemchen geht man imemr ein, man ist sehr kundenfreundlich. Die Ausrüstung ist in einem sehr guten Zustand und relativ neuwertig. Es gab keinen Grund zur beschwerde. Die beiden Boote sind groß und bieten für gut zwanzig Taucher platz. Schattendächer und eine Halbkabiene sind vorhanden. Reserve Tanks sind immer mit an Bord, ebenso wie die Notfallausrüstung udn kostenloses Trinkwasser. Es finden zwei Ausfahrten pro Tag statt, leider die erste schon um 0730, nichts für Schlafmützen also. Ist eine Ausbildungsgruppe mit an Bord hat man als "Fundiver" Zeit für zwei TGs pro Bootsfahrt. Zwei bis dreimal in der Woche gibt es auch Nachttauchgänge. Hat man ein Zehnerpaket wie ich, kann man anstelle zweier TagTGs einen NachTG machen. Nitrox ist auch vorhanden, Aufpreis pro Tank 5 US Dollars. Nitrox wird nach den gängigen PADI Regeln durchgeführt. Also Brevet vorlegen, Flasche nach der Füllung selbst prüfen (alles vorhanden) und beschriften. TG Tiefe bestimmen.... Die Tauchplätze um Utila sind von easy bis middleheavy zu bezeichnen. Sehr schöner Bewuchs, je nach Tiede Supersicht und viel Fisch. Barakkudas und Nassauzackis trifft man immer, große Hummer und Langusten ebenso. Auch ein Wrack eines kleineren Frachters kann auf ca. 30 Metern betaucht werden. Wassertemperatur ca. 29 Grad. Ich hab dann also in 48 Stunden neun TGs abgewickelt, es gab ja auch Nitrox. War sehr schön und den Preis locker wert. Persönliche Ausrüstungsstücke waren meine Vyper und Maske. Der Rest von den Utiladivern, und ich war sehr zufrieden damit, auch mit der Lampe beim Nachttauchen. Man muß sich eigentlich nur auf die amerikanischen Masse einstellen. Der Tank hat da keine Liter und der Druck wird nicht in Bar sondern in PSI gemessen. Und die Tiefen natürlich nur in Feed angegeben. Aber damit kommt man schnell zurecht. Ach ja, vielleicht sollte ich noch erwähnen - wichtig ist die Jahreszeit. Ich war zu beginn der Regenzeit da - und prompt erwischte mich der Hurrikan Michelle (der Cuba so schweren Schaden zufügte). Damit war dann aus meinen 3 Tagen Aufenthalt ein sechs tägiger geworden. Keine Fähre, kein Flugzeug aber dafür Sturm und Regen ohne Ende. Die Fähre ging erst nach zwei Wochen wieder und der Rückflug war Glücksache - 2 Stunden kein Regen und relative Strumpause. Ich kann es trotzdem empfehlen und mit dem neuen Flughafen soll man jetzt ja auch bei schlechten Wetter fliegen können. Nun auch von und nach San Pedro Sula. 
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23.11.2008 01:34 Taucher Online : 75 Heute 523, ges. 30117827 Besucher
 
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