Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 28.04.2012 von Longli
Zu unserem Urlaub vom 31.03. – 12.04.2012 im Quo Vadis Dive Resort und den 15 Tauchgängen mit den Visaya Divers.
Zunächst einmal möchte ich eventuellen Interessenten die Buchung über „Magellan Travel“ wärmstens empfehlen. Wir hatten das beste Cottage, im Flieger die besten Plätze und das Ganze zu einem sehr fairen Preis. Die Zimmer sind einfach, aber zweckmäßig und sauber. Wir sind zum Frühstück immer satt geworden und haben jeden Abend, im zur Basis gehörenden, Restaurant „Arista“ gegessen. Man sitzt traumhaft und die Qualität der Speisen ist sehr gut und Landestypisch preiswert.
Das große Auslegerboot (Banka) der Visaya Divers, die Visaya Star, ist komplett neu überholt worden (175 PS) und dürfte, nach dem was ich gesehen habe, dass Flaggschiff der Moaboal Flotte sein. Das Hausriff ist in einem sehr guten Zustand, so dass sich meine nicht tauchende Frau in schnorchelnder Weise betätigen konnte. Das war gut so, denn ansonsten gibt es auf Cebu nicht viel, was man sich anschauen könnte. Die Wasserfälle und „White Beach“ sind aus der Not geborene Touristenattraktionen, auf die man auch gut verzichten kann. Für Taucher ist Moaboal allerdings nahezu perfekt. An großen Sachen gibt es zwar nur noch Schildkröten (meist 2 – 3 pro Tauchgang, zum Teil sehr groß) oder einen Schnorchelausflug zu den Walhaien (mit 150 anderen Schnorchlern – wer`s mag), die Vielfalt an Korallen und „Kleinzeug“ ist aber gigantisch. Und Dodo ist der Mann, der weiß wo der Mandarin Leierfisch wohnt. Dazu auch gleich ein Wort zu den angesprochenen „Sicherheitsmängeln“. Dodo ist ein Guide, der ausgebildeten Tauchern die Spots und ihre Besonderheiten zeigt. Dort wird fast ausschließlich an Steilwänden getaucht und es gibt auch schon Mal ein wenig Strömung. Man sollte in der Lage sein selbstständig zu tarieren und auf seinen Luftvorrat zu achten. Für die, die da noch nicht ganz so sicher sind, steht Michael als kompetenter Tauchlehrer zur Verfügung, der auch gern „betreutes Tauchen“ anbietet. Die Leute, mit denen ich in diesen zwei Wochen unterwegs war (meist waren wir nur zu dritt oder viert), waren jedenfalls froh, dass sie nicht aller 5 Min. ihren Luftverbrauch anzeigen mussten oder angetrötet wurden, wenn sie mal ein paar Meter weit weg waren. Allerdings hatten die auch alle wesentlich mehr als 200 Tauchgänge und ich sehe ein, dass Steilwandtauchen für Anfänger verunsichernd wirken kann. Tauchgänge vom Boot finden täglich 09:00 Uhr und 14:00 Uhr statt, Hausrifftauchgänge zwischen 08:00 und 20:00 Uhr nach Belieben. Der Weg zum Boot dauert (je nach Wasserstand) zwischen 2 und 5 Minuten und die Fahrt zum Tauchplatz 20 – 30 Min. Die Zeit unter Wasser im Normalfall 60 Minuten. Alles sehr entspannt. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen und ich war sicher auch nicht das letzte Mal auf den Philippinen. Allerdings musste ich meiner besseren Hälfte versprechen, dass wir nie wieder einen Fuß in den Airport Manila setzen (was die Sache etwas erschwert ;-), aber dass ist ein anderes Thema.
Quo Vadis: Prädikat „taucherisch wertvoll“
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 07.01.2012 von Stivi [AOWD, 365 TG]
Ich war vom 24.12. – 05.01.2012 im Quo Vadis Resort und bei den Visaya Divers Die Anlage ist gut gepflegt die Zimmer sind sauber und nett eingerichtet, das Frühstück und die Verpflegung in der La Payag Bar sind sehr gut! (Frühstück wird immer Serviert auch am Nachmittag)
Die Tauchbasis ist klein, das Personal nett und freundlich! Mir wurde alle Wünsche bezüglich Tauchgebiete oder Tauchzeiten am Hausriff erfüllt. Ausrüstung wird einem wie gewohnt von den Jungs aufs Boot gebracht.
Es stehen ein deutschsprachiger Tauchlehrer und zwei englischsprechende Guides zur Verfügung. Wahr mit allem sehr zufrieden!!!
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 11.06.2009 von Andrea und Gerd [CMAX **, 750 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir, Andrea und Gerd, waren jetzt schon zum 2.Mal im Quo Vadis Resort. Das Hotel ist klein, aber sauber und gemütlich. Die Zimmer einfach aber völlig ausreichen für einen Tauchurlaub. Das beste am Hotel ist das Frühstück- man kann den ganzen Tag zum Frühstück gehen, ob um 08:00 oder um 14:00 man bekommt immer was. Soll heißen - vom Zimmer in den Anzug und zum 1. Tauchgang- danach schnell duschen und ab zum Frühstück- besser kann es nicht sein. Die Lokale in der Umgebung sind fast alle zu empfehlen - gut und günstig.
Die Tauchbasis ist top. Wir hatten das Glück, dass immer nur wenige Taucher ( 3-10) auf dem Boot waren. Alle auf dem Boot waren sehr hilfsbereit und haben sich gut um uns gekümmert. Dodo ist ein super Tauchguide. Die Anfänger könne vorne bei ihm mittauchen, die die lieber alleine sind (so wie wir) halten sich halt am Ende der Gruppe auf und können tun und lassen was sie wollen. Das Boot wartet dann nach ca. 45-50 Minuten schon auf einen. Man kann aber in Ruhe unter dem Boot seinen Tauchgang beenden (wir haben meist noch 15-20 Minuten unter dem Boot verbracht, es gibt immer noch was zu sehen). Die Tauchplätze sind einfach nicht zu toppen. Alles Steilwände die super toll bewachsen sind. 50 Meter Tauchgänge sind jeden Tag möglich. Pescador Island ist der Top Platz für morgens. Wer einmal da war, möchte jeden morgen dort hin - es ist einfach toll-.
Alles in allem ein Top Resort mit TOP Tauchplätzen auf den Philippinen.
Wir kommen bestimmt noch mal wieder.
Andrea und Gerd
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 01.04.2009 von Bianca [AOWD, 200 TG]
1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren vom 06.03. bis 23.03.09 auf den Philippinen (Bohol, Negros, Cebu) Als letzte Station unseres Urlaubes stand das Quo Vadis mit den Visaya Divers auf dem Programm. Es waren 4 Tage im Resort geplant, wir haben aber bereits nach 1 Nacht die Anlage wieder verlassen. Der Transfer vom Hafen zum Hotel hat ganz gut geklappt, dann standen wir erst mal ziemlich verloren in der Tauchbasis, die gleichzeitig als Rezeption dient. Dort standen unter anderem ein Außendbordmotor, einiges Werkzeug, Öl - und Farbdosen, das Gebäude dient anscheinend auch als Lagerraum. Irgendwann kam dann eine Dame, die uns kurz gesagt hat, das morgens um 9 und mittags um 14 Uhr ein Bootstauchgang angeboten wird und das vor dem Hotel das Hausriff liegt, an dem wir jederzeit alleine tauchen könnten. Wir waren schon etwas enttäuscht das in einem ´Taucherhotel´ nur 2 TG am Tag angeboten werden. Sie stellt uns dann noch 2 Boxen für unser Equip hin und das wars, ein Brevet wollte niemand sehen. Dann zeigte Sie uns unser Zimmer. Das Zimmer war sehr muffig und dunkel, die Liegen und Stühle vor dem Zimmer alt und vergammelt, an den Rattanmöbeln nagte der Schimmel. Ich habe nichts gegen eine einfache Unterkunft, was man bei dem Preis ja auch so erwartet, aber sauber und gepflegt sollte das Zimmer schon sein. Mittags machten wir noch einen Hausrifftauchgang. Dabei fiel mir auf, das die Luft in den Flaschen doch sehr muffig roch. Danach wollten wir eigentlich noch etwas auf den Liegen entspannen. Aber zum einen waren die Liegen alles andere als bequem und der zweite sehr störende Faktor war, das auf dem Hotelgelände Frauen rum laufen und einem Souvenirs und Massagen verkaufen wollen, das gehört unserer Meinung nicht auf eine Hotelanlage. Das Frühstück war auch nicht sehr begeisternd. Der Orangensaft sah nur aus wie Saft, geschmeckt hat er nach Wasser.Kaffee und Toast so naja. Am nächsten Tag machten wir einen Bootstauchgang der von Dodo geführt wurde. Wir waren zu sechst auf dem Tauchboot, welches wohl schon länger nicht mehr gewartet wurde. Alles war grün vermoost und gammelig, auch die Treppe über die wir wieder ins Boot stiegen. Das Briefing fiel sehr knapp aus. Wir tauchten bis ca. 30 m ab. Dodo zeigt ein, zwei Sachen und tauchte dann unbeirrt den Rest des TGs vor uns her, ohne sich oft umzudrehen. Ein Pärchen war noch nicht sehr erfahren, aber Dodo bemerkte weder das Piepsen ihrer Computer als sie sehr lange auf ca. 33m rum tauchten, noch bemerkte er, das das Mädel einmal fast komplett an der Wasseroberfläche war, weil sie ihr Jacket nicht entlüftet bekam, ihr Freund konnte ihr zum Glück helfen. Irgendwann waren wir dann unter unserem Boot, was bereits zu einem fest abgemachten Aufstiegsplatz gefahren war(eigentlich kenne ich es anders herum). Wieder an Bord stellte sich heraus, das das Mädel gerade mal noch 5 bar auf der Flasche hatte. Dies passiert, wenn der Guide nicht einmal während des TGs die Luft abfragt. Da kann man nur froh sein, das nichts passiert ist. Wieder zurück an der Basis haben wir beschlossen, das wir hier nicht die letzten kostbaren Tage unsers Urlaubes verbringen wollten und haben alles organisiert um wieder in unser letztes Hotel auf Negros zurück zu gehen. Beim Packen kam dann der Inhaber vorbei (wir nehmen mal an das er es war). Er fragte nur ´na euch gefällts wohl bei uns nicht´ ich sagte dann ´nein´. Er hat aber nicht weiter gefragt warum nicht sondern hat nur mit den Schultern gezuckt und ist weiter gegangen. Wie schon erwähnt haben wir nichts gegen einfache Anlagen, wenn diese gepflegt werden. Der größte Minuspunkt ist aber die sehr vernachlässigte Sicherheit.
Tauchbasis bzw. Rezeption
Tauchboot
Bewertung :
( 1 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 05.03.2009 von Richard Melmer [CMAS/PADI, 230 TG]
0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Drei Wochen Cebu, Moal boal, bei den Visayas Divers.
Die Anreise aus Wien war sehr anstrengend, jedoch erwartete uns ein ganz toller Urlaub, das Tauchen einfach toll, viel Fisch, Schildkröten und anderes fanden wir hier. Die Leute sehr freundlich, ganz besonders nett war Michael der ´German Instructor´ er kümmerte sich einfach um alles, anderes Zimmer- kein Problem, Geld tauschen in Cebu City- kein Problem usw. wenn immer wir etwas brauchten Michael half uns weiter. Das Hausriff, nicht nur am Tage gut, auch in der Nacht sehenswert. Taucher aus allen Nationen waren awesend, und doch war es absolut keine Tauchermaschinerie. Das Essen, und wir waren in vielen Lokalen, war überall sehr gut. Dodo, der Guide, gibt sich sehr viel Mühe allen Tauchern die Unterwasserwelt zu zeigen. Die Taucherei recht unkompliziert, kaum Strömung, Wasser warm, Anfahrtszeiten zu den Spots max. 25 Minuten, also kann man den Tag wischen den TG,s auch genießen.
Ich glaub ich werd nächstes Jahr noch mal hinfliegen, mal schauen!
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 14.12.2008 von Dive Doc [AOWD, 59 TG]
0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Oktober 2008 eine Woche im Quo Vadis mit der angeschlossenen Tauchbasis Visaya Divers. Beides gehört dem Deutschen Jürgen Ost, der auch vor Ort war. Gebucht hatten wir über Sun+Fun mit Tauchpaket und Flug (zweite Woche Malapascua).
Das Resort (Quo Vadis): Wir hatten eins der Standard-Cottages mit Frühstück. Kleine Reihen-Hütte, einfach aber ausreichend. Es gab fast täglich neue Handtücher automatisch, ohne dass wir das angezeigt hätten. Allerdings hätte man dafür lieber etwas besser putzen können, da fehlte es an Gründlichkeit. Die Lage der Hütten ist optimal. Davor ist eine kleine Liegewiese mit Strandliegen (allerdings ist es in der Sonne meistens sowieso viel zu heiß). Ein paar Meter weiter, wenn man ein paar Stufen runter steigt, ist man direkt am Meer, wo auch das basiseigene Boot ablegt (eigentlich zwei Boote, aber eins war zur Reperatur oder Renovierung). Gegenüber kann man schon die nächste Insel Negros sehen, wo es offensichtlich mehr Gewitter gab als bei uns. Wir konnten nämlich abends immer schöne Blitze sehen. Die Tauchbasis liegt übrigens nur wenige Schritte von den Cottages entfernt, sehr angenehm. Was man noch neben der mangelnden Sauberkeit ankreiden kann, ist das Essen. Man konnte beim Frühstück zwar zwischen American-, Continental-Breakfast sowie Pancakes wählen. Der Toast schmeckte aber nicht sonderlich, die Pancakes waren o.k., aber nicht herausragend. So hatten wir fast jeden Morgen das American Breakfast, bei dem es neben dem Toast noch Schinken und Ei gab. Auf Dauer aber sehr einseitig. Abends waren wir auswärts essen (Tipp: Little Corner, ca. 10 Gehminuten nach Norden). Anzumerken allerdings noch, dass ein Deutscher Gastronom namens Robert, der dort seinen Lebensabend verbringt und mit Jürgen befreundet ist, derzeit die Angestellten im Kochen unterrichtet, um die Speisekarte zu erweitern. Man darf also gespannt sein. Die Bar und der Essbereich sind auch gerade erst erweitert worden. Insgesamt denke ich, ein gemütlicher Bereich mit direktem Blick übers Meer. Die Mitarbeiter im Übrigen waren alle sehr freundlich und höflich, vom Service her gab es keine Probleme. Noch zu erwähnen, dass zu der Zeit einige Cottages renoviert wurden (weil der Holzwurm nagt und daher von Zeit zu Zeit das Holz erneuert werden muss). Wenn man mittags in seinem Raum etwas entspannen wollte, konnte es also mal lauter werden. Na ja, irgendwann muss es halt gemacht werden, am besten in der Nebensaison, wenn wenig Gäste da sind. Wir waren nämlich fast die einzigen Gäste, nicht unbedingt ein Nachteil.
Die Basis (Visaya Divers): Auch hier waren wir fast die einzigen Tauchgäste, so dass auch nur ein philippinischer Guide mit Namen Dodo vor Ort war. Dazu zwei Helfer, die das Equipment (bis auf Blei, Flossen, und Maske) aufs Boot brachten, sowie der Bootsführer. Begleitet wurden wir manchmal von dem deutschen Tauchlehrer Michael, der aus Mangel an Tauchschülern privat alleine tauchen ging. Getaucht wird von den typischen philippinischen Auslegerbooten aus. Zweimal am Tag wird raus gefahren (ca. 9:00 und 13:00, sonntags eine Stunde später). Dabei haben wir meistens One-Way-Tauchgänge gemacht, kein Zurücktauchen also, was wir als sehr angenehm empfanden. Am Hausriff tauchen kann man jederzeit alleine. Vom Ufer aus muss man je nach Gezeitenstand einige Meter durchs Wasser zum Boot waten (also nicht das Handy fallen lassen, wenn man es unbedingt mit aufs Boot nehmen muss...). Die Basis selbst macht einen guten Eindruck, alles Nötige vorhanden. DIN/INT-Adapter haben wir kostenlos leihen können. Der Zustand der Flaschen allerdings scheint nicht der beste zu sein, die O-Ringe könnten mal erneuert werden. Es kam nicht selten vor, dass die erste Stufe unter Wasser leicht (manchmal auch stärker) blubberte, also undicht war. Das liegt wahrscheinlich einerseits an den nicht mehr ganz frischen O-Ringen und andererseits an der Verbindung mit dem DIN/INT-Adapter, die an sich schon nicht immer ganz dicht zu kriegen ist. Das Problem wurde allerdings durch Guide und Tauchlehrer heruntergespielt. Da würde man keine relevanten Mengen an Luft verlieren und gefährlich sei es auch nicht. Na ja, kann sein. Aber ein gutes Gefühl gibt es trotzdem nicht. Überhaupt wird das Thema Sicherheit nicht groß geschrieben. Logbuch und Tauchtauglichkeitsattest wurden nicht verlangt, einen Checkdive gab es auch nicht. Ok, letzteres für erfahrene Taucher eher ein Vorteil, da man keinen Tauchgang verliert. Für Anfänger oder Taucher, die lange pausiert haben, bedenklich. Insgesamt waren in der Woche außer uns zwei weitere Tauchpaare an der Basis, die aber beide nur unregelmäßig anwesend waren. So kam es, dass wir teilweise alleine mit dem Guide raus fuhren, manchmal zu viert und einige wenige Male auch zu sechst. Letzteres war recht nervig, da das Tauchniveau der Paare unterschiedlich war, sechs Taucher pro Guide sind unter diesen Bedingungen zu viel, man war sich häufig im Weg. Sonst waren die Tauchgänge aber sehr entspannt. Das eine Pärchen aus Frankreich nahm es mit dem Naturschutz nicht ganz so genau und musste alles anfassen, was durch den Guide leider geduldet wurde. Trotz der genannten Mängel hat das Tauchen aber sehr viel Spaß gemacht, alle sehr freundlich und Dodo hat uns schöne Sachen gezeigt. Der Transfer zu unserer zweiten Station (Malapascua) wurde von der Sekretärin gut organisiert. Sogar unser Sonderwunsch, auf dem Weg ein paar Stunden in Cebu-City shoppen zu gehen, wurde ermöglicht. Einen Vormittag waren wir bei den Kawasan-Wasserfällen. Der Transport mit Tricycle wurde von Dodo kostengünstig organisiert.
Die Tauchplätze: Tauchen vor Moalboal ist im Wesentlichen Steilwandtauchen. Schöner Bewuchs, viel Schwarmfische und fast Schildkröten-Garantie. Und natürlich super Makro-Motive. Die meisten Tauchplätze sind praktisch die Verlängerung des Hausriffs, aber trotzdem abwechslungsreich. Ausnahme ist das berühmte Pescador-Island, wo man auch Riffhaie sehen kann. Wir hatten aber keine bei unseren Tauchgängen, dafür einen anhänglichen Schiffshalter. Die Spots sind alle in maximal 20 Minuten mit dem Boot erreicht. Der Tauchplatz Sunken Island wird nicht angefahren, da dort schon alles tot sein soll. Die Sicht war meistens hervorragend. Strömung hatten wir bis auf einmal kaum.
Fazit: Insgesamt können wir trotz der genannten Mängel Resort und Basis weiter empfehlen. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Für Taucher, die nicht viel Wert auf Luxus legen.
Guide Dodo in der Basis
Standard-Cottages
Bais (links) direkt neben den Cottages
Blick vom Cottage aus (rechts Basis)
Weg zum Boot
Die kleine Insel im Hintergrund ist Pescador
Abends
Am Hausriff
Federstern auf Peitschenkoralle
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 29.06.2008 von hairyfrog [AOWD, 200 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im April 2008 haben wir beim island hopping (Cebu, Bohol, Negros) ein paar Tage im Quo Vadis verbracht. Hier haben wir ausschließlich Hausrifftauchgänge unternommen, zu den Bootstauchgängen und Diveguides kann ich daher nichts sagen. Das Hausrifftauchen war einfach klasse. Das Riff ist sehenswert und gibt auch für mehrere Tauchtage etwas her. Und das ganze Drumherum hat das Tauchen so leicht und angenehm gemacht. Wir haben in einem der Zimmer direkt am Meer, unmittelbar neben der Tauchbasis gewohnt; d.h. wir konnten uns direkt auf unserer Veranda anziehen, ein paar Schritte und ein paar Treppenstufen gehen - und schon waren wir auf/an diesem tollen Riff. Je nach Strömung in die eine oder andere Richtung, keine großen Anforderungen an die Orientierung, in verschiedenen Tiefen gab es was zu sehen, dann Austauchen im Aquarium….und wieder die Treppe hoch zur Basis, wo gut organisiert und geräumig Wasserbottiche, Kleiderständer und sonstige Möglichkeiten zum Trocknen etc bereit standen. Die Zimmer waren groß, nett eingerichtet mit genügend Stauraum, sauber und gepflegt. Nachts wurde die Straße hinter dem Gebäude gesperrt, so dass es keinen Mopedlärm gab. Zur Zeit unseres Urlaubs waren alle Zimmer belegt, an der Bar gab es abendliche (v.a. bei Sonnenuntergang) Treffs, die sich während unseres Aufenthaltes aber nie zur Ruhestörung entwickelten. Das Restaurant kennen wir nur vom Frühstück (nett: mit Meerblick), vermisst habe ich hierbei frische Säfte. Abends gibt es eine kleine Auswahl an “Restaurants” mit letztlich wenig Unterschied und Abwechslung im Angebot. Aber ganz o.k.: schließlich war ich zum Tauchen hier und nicht im Feinschmeckerurlaub. Ins Quo Vadis würde ich auf alle Fälle wieder zurückkommen (wenn es nicht noch so viele unbekannte Ziele gäbe….)
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 06.05.2008 von Christian [CMAS ***, 300 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Quo Vadis – Visaya Divers
April 2008 – Meine Frau und ich verbrachten 10 wunderschöne Tage im Quo Vadis Resort auf Cebu. Die Cottages und Zimmer sind in eine exotische Gartenlandschaft integriert. Für Salzwassermuffel gibt es auch einen schönen Pool mit Liegewiese. Das Restaurant ist in der Umgebung mit Abstand das beste was Lage, Komfort und Sauberkeit angeht. Das abendliche Angebot sehr reichhaltig und das Menü des Tages (3 Gänge – ca. 250 Peso) unschlagbar gut. Wer mit weniger Anspruch an Sauberkeit und Ambiente leben kann, findet im Umkreis von 10 – 15 Gehminuten preiswertere einheimische Restaurants mit asiatischer Küche. Es kommt einem sehr entgegen, dass man sein Frühstück noch bis zum Mittag einnehmen kann, wenn man nicht mit vollem Magen zum Morgentauchgang antreten möchte. Etwas mehr Abwechslung um Frühstück wäre gut. Eier - egal in welch tollen Variationen – sind auf Dauer nicht jedermanns Sache. Die Tauchbasis ist großzügig dimensioniert, gut ausgestattet, der Ablauf reibungslos. Ausfahrten werden um 9:00 und 13:00 angeboten. Die Ausrüstung wird klargemacht und dann von der Crew aufs Bot geschafft. Somit entfällt die Schlepperei und man kommt sicher über das Riffdach, wo man über eine Leiter ins Boot gelangt. Die Lagerung der Ausrüstung auf dem Boot wäre verbesserungswürdig. Da alles nur nebeneinandergelegt wird und z.B. Halterungen für Flaschen fehlen, geht das ein oder andere schon mal zu Bruch. Während unseres Aufenthaltes wurden alle Ausfahrten nur mit einem Boot gemacht, weshalb es auch mal eng wurde. Auch die Größe der Gruppe, die ein Guide gelegentlich zu bewältigen hatte, war schon beachtlich. Empfehlung für erfahrene Taucher – Lieber allein gehen, als im Rudel. Das Hausriff integriert sich in das lange Riff vor Moalboal, an dem sich die meisten Tauchplätze befinden. Heißt, man versäumt nichts, wenn man auch mal auf die Bootsfahrt verzichtet. Es gibt viel zu sehen, wenn auch nicht in der Dichte wie zum Beispiel bei „Dive-Philippinen“ auf Negros (siehe Basisbericht hierzu), dafür ist die Riffstruktur z.T. als Steilwand natürlich etwas spektakulärer und man sieht desöfteren wirklich große Schildkröten. Im Umkreis von Moalboal und Pescado Island gab es gelegentlich auch immer wieder Walhai-Sichtungen. Sehr gut ist der Bewuchs mit Hart- und Weichkorallen, riesigen Fächern und die bunte Unterwasserfauna. Alles in allem sehr viel besser, als das was man z.B. in Thailand geboten bekommt. Je nach Gezeiten (Hub ca. 2 m) gibt es mehr oder weniger Strömung. Meistens werden allerdings Drifttauchgänge gemacht. Da es immer am Riff entlang bis zur nächsten Boje geht, sind die Anforderungen an die Orientierung nicht so hoch. Sehr vorbildlich ist im Übrigen, dass alle Boote grundsätzlich an den Ankerbojen festmachen. Im krassen Gegensatz dazu steht die Befischung der eigentlich geschützten Riffe (auch Pescado Island) durch Einheimische. Die erhobene Riffschutzgebühr pro Tauchgang (50 Peso) sieht dadurch etwas nach Abzocke aus. Prinzipiell geht es in allen Resorts in Moalboal und deren Umgebung lebhaft zu. So kann es abends schon mal laut werden kann, wenn sich die „Elite“ meist deutscher Auswanderer an der Quo Vadis Bar trifft, um zu zechen. Gelegentlich hatten wir den Eindruck, dass die Motivation der Bootscrew und auch des Reinigungspersonals nicht so ganz optimal war. Ob es daran lag, dass keiner der Besitzer anwesend war? Ganz anders die Leute von der Tauchbasis, allen voran Garry als Organisator für alle Fälle, die Dame von der Rezeption und Dodo, als immer gut gelaunter Guide. Danke für Euer Engagement! Wir können das Quo Vadis empfehlen. Komfortables Wohnen, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, tolles Tauchen und Abwechslung in der Umgebung sind eine gute Basis für einen schönen Tauchurlaub. Inés und Christian
Tauchbasis
Tauchschiffe
Chillen
Zimmer
Tauchbasis, Office
Vor Moalboal mit Guide Dodo
Quo Vadis Resort
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 14.04.2008 von GuG [PADI AOWD, 475 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchbasis ´Visaya Divers´ - Resort ´Quo Vadis. Wir waren im Januar bis Anfang Februar 2007 dort und haben hier insgesamt jeder 15 TG gemacht.
Im Jahr 2008 haben wir unseren Besuch wiederholt, ebenfalls Anfang Februar.
Tauchen: Die TG sind im Durchschnitt von guter bis sehr guter Qualität, bei ausschließlich gut mit viel Korallen bestückten Steilwänden. Hier gibt es schwache bis starke Strömung, so daß man gute Drifttauchgänge erlebt, zumal die Geschwindigkeit und Stärke nIcht so sehr zerren. Das Boot mit den Helfern holt die Taucher ab. Signalboje erscheint stets zweckmäßig.Der Instruktor ist fachlich einwandfrei, auch die Tauchguides von guter bis sehr guter Qualität, leider zu wenig für den bestehenden Andrang von Tauchern zu den TG. Boot und Boys könnten besser sein, sind aber akzeptabel. Rutschgefahr auf dem Boot und Leiter zu kurz. Es gibt nur 1 Boot, so dass sich hier alles draengt. Fuer den erfahrenen Sporttaucher ergibt sich nicht zuletzt auch rechtlich eine unuebersichtliche Lage wegen der Verpflichtung zur Hilfeleistung, z.B., wenn der Guide der Lage wegen der vielen Teilnehmer nicht gewachsen ist. Wegen der oft grossen Anzahl der Taucher auf dem Boot kann das Equipment nicht übersichtlich transportiert werden. .Hinsichtlich des Tauchens ist die Qualität zugunsten der Quantität verschoben, entspricht aber dem Preis Leistungsverhältnis. D.h., die Preise sind günstig, darunter erscheint aber die Qualität etwas eingeschränkt.
Wir bedauern das sehr, weil das Ambiente sonst stimmt (Anfang Februar 2008)
Zum Tauch-Resort: Die Räume und Bungalows sind in einwandfreiem Zustand und sehr gepflegt. Die Anlage ist optisch gut und das Restaurant ebenso. Es gibt einen Swimming Pool. Gary ist die Seele des Geschäfts, er managt einfach alles, was möglich ist. Dabei ist er stets freundlich und hilfsbereit. Die Küche in dem freundlichen Restaurant war für unsere (vegetarischen) Begriffe von durchschnittlichem Geschmack geprägt. Es lohnt sich in jedem Fall auch andere Essgelegenheiten am Strandabschnitt zu erkunden. Wir haben nach Rücksprache mit anderen Gästen und dort ansässigen Leuten beachtliches gefunden. Erwähnenswert ist, daß man mit dem Tricykel bis zur kleinen City kommt. Dort gibt es Internet-Cafe, Bäcker mit gut schmeckenden Sachen, Markt mit Gemüse, Obst u. a. Von Cebu fährt man mit dem Taxi 2 bis 3 Stunden. Im neuen Jahr 2008 hat sich nicht viel verändert.
5 Flossen.
Gerald Jahn und Gisela Radtke (PADI, AOWD 475 TG).
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Visaya Divers - Quo Vadis, Moalboal/Cebu Geschrieben am 22.02.2008 von SteSu [CMAS***, 292 TG]
0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir (Stefan, Susanne und Robert) haben nun schon zum 3.mal unseren Tauchurlaub in Moalboal bei den Visaya Divers verbracht und sind nun der Meinung auf diesem Wege die Basis mit Ihrem kompletten Team voll suppi zu empfehlen. Allen voran sei natürlich Dodo, der alles Findende (unter Wasser) und immer zu Späßen Aufgelegte (über Wasser), genannt. Auch der Rest der Crew mit Ted und Gerry sind im neu eingerichtetenn Tauchshop immer auf dem Laufenden und kommen den Wünschen der Gäste entgegen vor allem was die Ausfahrten zu den naheliegenden Tauchplätzen betrifft. Leider konnten wir auch im dritten Anlauf keine Walhaisichtung verbuchen,wurden aber dafür mit Mandarin-Leierfisch,Spanischer Tänzerin,Blauring-Octopus und Weißspitzen-Riffhai-Babys sowie jede Menge Turtles belohnt.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Termine rund ums Tauchen findest Du in unserem Kalender. Ob Seminare, TV-Tipps, Messen - alles ist hier verzeichnet. Verschiedene Anzeigemöglichkeiten sind vorhanden, und natürlich kannst Du auch Deine eigenen Vorschläge in unseren Kalender integrieren!
Wie "DIR" seid ihr? vom 09.04.2012 : Hallo zusammen
Mich würde sehr interessieren, wie eng ihr euch an DIR orientiert. Was habt ihr für euch übernommen - und wo ... [mehr] Welche Halterung für eine 12L Flasche/Stage vom 04.04.2012 : Hallo zusammen. Ich möchte auf Bonaire mal längere Tauchgänge machen und benötige ein System zum befestigen von einer Stage ... [mehr] Sauerstoff und Argon in Köln oder Bonn vom 04.04.2012 : Hallo,
Ich suche einen Laden, der im oben genannten Gebiet Sauerstoff und Argon füllt.
danke für die Info
... [mehr]
Forum Foto / Video
Auszug aus diesem Forum:
Panasonic TZ-10 - Staub im Objektiv vom 16.05.2012 : Hallo !
Habe bei meiner TZ-10 kleine Staubpartikel innerhalb des Objektivs festgestellt. Dabei dürfte es sich wirklich um ... [mehr] Korrosion der Tasten bei Ikelite UW Gehäuse vom 15.05.2012 : Hallo, ich nutze seit 1 Jahr ein Ikelite Gehäuse für meine Nikon P7000. Jetzt ist mir folgendes aufgefallen. Alle Metallteile der ... [mehr] Kratzer im Plexiglas: Polieren? vom 15.05.2012 : Guten Morgen,
im Laufe der Zeit haben sich im Sichtfenster meines Plexiglasgehäuses ein paar Kratzer angesammelt. Die stören ... [mehr]
Gulf Air (19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr) Ukraine International Airlin.. (12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr) Luxair (12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)