Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 19.03.2009 von sam23514 [Rescue, 200 TG]
Wakatobi vom 05.11.-26.11.08
Wenn man seine Ferien in einem Resort verbringt, wo das Management immer die Sicht eines Gastes einnimmt hat man Glück. Wenn das Management dies auch noch konsequent umsetzt ist man auf Wakatobi. Ich habe noch nie ein Resort erlebt, dass sich so in die Lage des Gastes (Tauchers) hineinversetzt hat. Wakatobi Ferien fangen an, wo andere Resorts noch nicht mal an ihre Gäste denken. Das Wakatobi Dive Resort begrüsst seine Gäste schon vor der Zollabfertigung in Bali. Ein Mitarbeiter sammelt die Pässe und die Visa Gebühren ein und führt einen an den wartenden Schlangen der Zollabfertigung vorbei. Hier spürt man zum ersten Mal die neidischen Blicke der anderen Baliurlauber. Genau gleich gestaltet sich der Weiterflug nach Wakatobi. Man muss sich um nichts kümmern. Die Mitarbeiter unternehmen alles um die Anreise und den späteren Aufenthalt auf Wakatobi so angenehm wie möglich gestalten zu können. Die Insel zu beschreiben erspare ich mir. Auf der Homepage www.wakatobi.com ist alles bis ins Detail und wahrheitsgetreu beschrieben. Nur eines muss bezüglich des Resorts noch erwähnt werden. Es ist sauber. Es ist wirklich sauber. In dieser Abgeschiedenheit mit dem dort vorhandenen Man-Power diese Qualität auf die Beine zu stellen hat höchsten Respekt verdient. Das Tauchen gestaltete sich genauso angenehm wie das Resort. Die Unterwasserwelt ist einfach der Hammer. Man entdeckt laufend Neues und wird nicht durch irgendwelche überflüssigen Tauchreglementierungen eingeschränkt. Auf den Booten wird 70 Minuten bis 40 Meter getaucht. Auch Tech-Taucher sind willkommen. Die Tauchboote sind sehr grosszügig bemessen. Jeder Taucher mehr als genug Platz, Es befindet sich auf jedem Boot ein Süsswasserbecken für Kameras. Nach dem 2. Tauchgang wusste die Crew welche Getränke sie welchem Tauchgast vorzubereiten hatte. Dazu gab es Snacks und frische Handtücher. Sämtliche sonstige anfallenden Arbeiten, welche im Zusammenhang mit dem Tauchen stehen wurden von der Crew unaufgefordert und zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Die Guides sind ebenfalls sehr professionell. Sie hatten ein unglaublich gutes Auge für die Macrowelt und überraschten einen immer wieder aufs Neue mit ihren Biologiekenntnissen welche sie einem Unterwasser auf einer Schreibtafel mitteilten.
Es ist nur ein kleiner Auszug aus dem Erlebten. Als Fazit kann man festhalten. Hier werden Erwartungen nicht erfüllt sondern übertroffen. Eine Reise auf Wakatobi ist jeden Cent wert. Eigentlich müsste ich 6+ Flossen vergeben.
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 04.05.2007 von AntjeS [Rescue Diver, 308 TG]
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Wakatobi Dive Resort vom 13.-30.04.2007
Auch für uns wurde ein langersehnter Traum wahr, wir hatten schon soviel über Wakatobi gelesen und gehört und wir wollen jetzt gar nicht alles wiederholen, was auch hier im Vorfeld schon berichtet wurde. Die Riffe sind unheimlich schön und völlig intakt mit Farben, wie man sie weltweit leider nur selten findet. Auch die Vielfalt der Fische, Korallen etc. ist sehr groß, wir hatten uns schon im Vorfeld darauf eingestellt, dass wir wenig ´Grosses´ sehen, war auch so. Jedoch trafen wir trotzdem an einem unserer Tauchgänge Haie und Adlerrochen an!
Wir waren Mitte April um Ende der Regenzeit in Indonesien, hatten nur 1 x tagsüber Regen und sehr gute Sichtweiten unter Wasser (mind. 20 Meter, manchmal mehr, je nach Tauchplatz).
Bereits am Ankunftstag fand ein Checkdive am Hausriff statt nach einem sehr ausführlichen Briefing. In Wakatobi gibt es keine Tiefenbegrenzung, Max. Tauchzeit sind 70 Minuten. Es wird gegen einen nicht sehr geringen Aufpreis Nitrox angeboten, auch große, d.h. 15 Liter-Flaschen standen ausreichend zur Verfügung (wurde bei 70 Minuten Tauchzeit von vielen dankend angenommen). Tauchen immer nur mit Guide-Begleitung und hier hatten wir wohl ein Riesenglück. Es waren 3 Tauchboote immer mit je 2 Guides unterwegs, die Einteilung der Gruppen erfolgte nach Wunsch, es wurde auch immer gewechselt. Wir waren also max. immer 6 Taucher, immer abwechselnd mit DORIS oder ANTON als Guide. Hier gleich unser ausdrückliches Dankeschön an die beiden, sie haben sich immer bemüht, jedem Taucher in der Gruppe alles besondere zu zeigen, auch den ´Nichtfotografen´. Die berühmten Pygmäen-Seepferdchen wurden gesucht und gefunden, und vieles andere mehr. Es hat wirklich einen Riesen-Spass gemacht mit den beiden.
Nach den Tauchgängen wurde man noch an Bord mit Wasser und Snacks versorgt, sowie mit frischen Handtüchern. Die Crew an Bord war sehr hilfsbereit und immer freundlich.
Überhaupt ist das ganze Resort sehr gepflegt, das Verhältnis Gäste : Angestellte liegt wohl bei 1:6. Im Longhouse befindet sich ein klimatisierter Kameraraum mit unzähligen Stromanschlüssen, in dem man nach dem Tauchen seine Kamera pflegen und versorgen kann, vor dem Raum befindet sich ein Süßwasserbecken nur für Kameras, ein ebensolches gibt es auch auf jedem Boot.
Was uns nicht so gefallen hat am Wakatobi Dive Resort: Also, das früher beschriebene Robinson-Feeling wird hier definitiv nicht mehr erwünscht, es werden jetzt sogar Massagen angeboten. Die vorhandenen Bungalows werden nach und nach renoviert (was u.E. teilweise auch nötig ist), derzeit wird eine dritte ´Cliff-Villa´ (teuerste Kategorie) gebaut. Man will wohl ganz gezielt ein ganz bestimmtes Klientel ansprechen, hierfür wurde auch Anfang des Jahres ein deutscher Hotelmanager eingestellt. Wir waren ca. 50 Gäste, davon nur 6 Europäer, der Rest Amerikaner. Das Durchschnittsalter hat uns sehr überrascht, wir haben es ehrlich auf 60plus geschätzt!!! Die Amerikaner sind alle in Gruppen von mindestens 10 Leuten angereist und hatten entsprechend keine Lust auf weitergehende Konversation (war bei uns kein Sprachproblem!!). Ein Treffpunkt für das Dekobier nach dem Tauchen ist eh nicht so richtig vorgesehen, es wurde zwar eine Bar am Ende des Jettys gebaut, sehr schön bei Sonnenuntergang, aber irgendwas hat gefehlt.
Fazit: Ein wunderschönes Tauchparadies, eine perfekt organisierte Tauchbasis (Danke: Markus und alle anderen!), aber es hat trotzdem was gefehlt, vielleicht war es auch ´das Publikum´, was etwas seltsam war, aber natürlich die volle Punktzahl an Flossen.
Habe jetzt so gut wie nichts über die UW-Welt berichtet, hänge lieber ein paar Fotos an, wer noch Einzelheiten über das Resort, z.B. über die unterschiedlichen Bungalows wissen möchte, bitte einfach Mail an mich.
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 11.12.2006 von baer [Divemaster, 600 TG]
Ein langjähriger Traum wurde wahr! Im Oktober 2006 ging unsere Reise nach Wakatobi. Die Anreise erfolgte über Bali, wo wir direkt nach unserer Ankunft von Crispin in Empfang genommen wurden. Äußerst professionell managte er alle Formalitäten, Gepäck etc. und brachte uns zur VIP-Lounge zum Frühstück. Die Anreise war im Ganzen sehr angenehm. Im Resort wurden wir von der Dive-Crew, welche gleichzeitig das Resort leitete, in Empfang genommen und ausführlich eingewiesen. Der Gesamteindruck des Resorts ist absolut bemerkenswert gut. Die Bungalows sind sehr schön eingerichtet, es fehlt an nichts, von der Aircondition, Kühlschrank bis hin zur Körperlotion und Hairconditioner - alles war vorhanden. Der Garten ist gepflegt, der Stand traumhaft schön. Es gibt eine schöne Jetty-Bar an der man phantastische Sonnenuntergänge genießen kann. Das neue Restaurant hat unserer Meinung nach eine ziemlich kühle Atmosphäre. Merkwürdig zum Beispiel eine Bar ohne Barhocker oder nicht ausreichende Sitzplätze. Die Qualität des Essens war sehr gut, die Auswahl jedoch zu gering. Es gibt einen sehr schönen Souvenir-Shop, einen Computerraum mit Internet-Anschluss (for free) und für die Fotografen einen speziellen klimatisierten Kameraraum. Also im Großen und Ganzen waren wir nach vielen Reisen durch den asiatischen Raum insbesondere Indonesien (Sulawesi) sehr beeindruckt, was der schweizer Lorenz Mäder hier aufgebaut hat. Das Resort ist auf den amerikanischen Tourismus ausgerichtet. Dies macht sich in der Größe des Resorts bemerkbar (zu unserer Zeit waren ca. 60 Taucher dort, davon ca. 75 % Amerikaner),in der Lautstärke oder dass fast überall Rauchverbot war, auch im offenen Restaurant. Wenn etwas für 60 Personen erklärt wurde, war das eben schon etwas wie auf einem Marktplatz und nicht so wie in anderen Resorts, also eher eine unpersönliche Atmosphäre, obwohl alles sehr professionell gemanagt wurde.
Nun zum Tauchen, dafür waren wir ja gekommen! Also, Wakatobi ist ein super Tauchgebiet im Makro-Bereich. Besonders erwähnenswert ist der wunderschöne Korallenbewuchs - alles total intakt! Es gibt mehrere Tauchboote auf denen jeweils ca. 13 Taucher waren. Die Boote fahren alle verschiedene Plätze an, so dass nicht mehrere Boote an einem Platz waren. Wir wurden dann auf unserem Boot in zwei Gruppen eingeteilt, einmal die Fotografen und einmal die, die nicht fotografieren. Wir kamen in die Gruppe, die nicht fotografieren, obwohl wir fotografieren. Nachdem wir abtauchten, zeigte unsere ´Führerin´ uns etwas und war dann sofort mit Speedflossenschlag verschwunden. Wenn wir etwas fotografieren wollten hatten wir keine Möglichkeit ihr zu folgen. Anfangs versuchten wir sie immer einzuholen, was aber so in Stress ausartete, dass mein Mann schon nach 2 Tagen nicht mehr tauchen wollte, so dass wir uns dann entschlossen ihr nicht mehr hinterher zu jagen. Schade fanden wir, dass die Briefings nur in Englisch abgehalten wurden. Die beiden Dive-Guides wussten, dass ich nur minimal Englisch spreche. Sie sprachen beide sehr gut Deutsch und eine kurze deutsche Wiederholung wäre nett gewesen. Manchmal trafen wir beim Tauchen auch auf die zweite Gruppe, also die mit den Fotografen. Da zeigte der Dive-Guide garnichts, sondern schwebte nur über der Gruppe und passte auf, dass niemand irgendwo mit den Flossen aneckte. Also dieser Stil hat uns überhaupt nicht gefallen, deshalb würden wir auch nicht nocheinmal nach Wakatobi fahren. Wir hatten aber auch super Dive-Guides, z.B. wenn unsere beiden mal frei hatten. Absolut nett und hilfsbereit war die Bootscrew. Wenn wir auf das Boot gingen, stand an jedem Platz schon ein Trinkbecher. Es gab neben Wasser auch Kaffee, Tee, Kakao, Kuchen etc. Nachdem ich mir am 1. Tag einen Kakao zubereitet hatte, stand nach jedem Tauchgang sofort jemand mit einem frischen Handtuch und einem heißen Kakao bereit. Toll! Schön auch die natürliche Freundlichkeit der drei Bootsleute. Lobenswert war auch, dass die Dauer der Tauchgänge nie auf 60 Minuten beschränkt war. Und jeder die Größe des Tanks wählen konnte. Außerdem ist Nitrox verfügbar. Resümee: Tolles Resort mit atmosphärischen Problemen.
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 08.05.2006 von Bernd [Padi AOWD, 400 TG]
Wir haben WAKATOBI vom 18.04 - 28.04.2006 besucht.
Da der letzte Bericht über WAKATOBI aus dem Jahr 2004 stammt, möchte ich diesen aktualisieren.
Das, was bisher über WAKATOBI geschrieben worden ist, kann ich nur voll und ganz auch 2006 bestätigen.
Es gibt jetzt 22 Bungalows, also max. 44 Gäste.
Die Organisation durch das WAKATOBI-Team ist vorbildlich und beginnt bereits am Ankunftstag in Denpasar mit dem Abholen und Helfen bei den Pass- und Einreiseformalitäten am Flughafen; und dass, obwohl wir erst 4 Tage später nach WAKATOBI geflogen sind.
Der Abflug nach WAKATOBI beginnt in der VIP-Lounge des Domestic-Airports in Denpasar und wird bestens von Mr. Crispin Jones organisiert und mit dem 1. Kennen lernen der internationalen Mittauchern.
Geflogen wird zur Zeit mit Timor-Airlines. Das Flugzeug macht einen sicheren Eindruck und es gab nichts zu beanstanden.
Wir sind das 2. Mal in Wakatobi gewesen und das ganze Drum und Dran hat alles höchsten Standart und wird von Lorenz Mäder und seinem Team perfekt organisiert. Soweit es eben möglich ist, versucht man jeden Gastwunsch zu erfüllen.
Neu sind: Das Restaurant ist ab April in einem neuen Gebäude untergebracht und bietet neben dem 1.klassigem Essen nun auch geräumigen Komfort.
Das Ende der Jetty ist als Open-Air-Bar ausgebaut und bietet nun die traumhafte Möglichkeit die Sonnenuntergänge bei einem Bintang usw. zu genießen.
Wer will kann ab diesem Jahr seinen Aufenthalt in einem Luxus-Bungalow (ein 2. ist im Bau)noch komfortabler gestalten, obwohl meines Erachtens die 22 Garden- und Strandbungalows ausreichen. Diese sind einfach, mit Moskitonetz, genügend Steckdosen, Kühlschrank, Internetzugang ausgestattet. Das Bad ist gefliest und alles wird täglich sauber gehalten.
Die zahlreichen Riffe werden in bestens ausgerüsteten Booten mit einer in allen Belangen hilfreichen Crew angesteuert. Die Tauchgruppen von max 14 Personen werden von 2-3 kompetenten Tauchlehrern begleitet. Es ist aber genügend Freiraum für Buddy-Tauchen gegeben. Maximale Tauchzeit sind in der Regel 70 Minuten Getaucht wird morgens 2x, wobei nach dem 1. Tauchgang meist das Resort kurz angesteuert wird. Es gibt aber auf jedem Boot auch eine Toilette. Von der Bordcrew wird man mit Tee, Kaffee, Wasser, Gebäck und Handtüchern versorgt. Nachmittags findet ein Tauchgang bzw. 2x ein Nachttauchgang statt.
Darüber hinaus kann jeder am Hausriff, welches wirklich top ist, von 07:00 bis 22:00 eigenverantwortlich soviel man will tauchen.
Flaschen stehen in ausreichender Anzahl auch für Nitrox zur Verfügung.
Über das Korallen- Critter- und Fischleben ist bereits ausführlich geschrieben worden. Großfisch ist uns leider auch in diesem Tauchurlaub nicht vor die Brille gekommen. Dafür bemühen sich die Guides wirklich einem alles zu zeigen, was der Macro-Bereich bietet (eine Lupe ist empfehlenswert).
Einziger Kritikpunkt ist die meines Erachtens zu frühe Urzeit (17:20) für die Boots-Nachttauchgänge
Fazit: Bei dem hohen Standart Über- und Unterwasser werden wir sicherlich wiederkommen.
Erwähnen sollte man aber das WAKATOBI nicht unbedingt empfehlenswert ist für Nichttaucher bzw. Nicht-Schnochler.
Da die Regenzeit dieses Jahr bis Mitte April dauerte (was nicht heißt, dass es jeden Tag und dann den ganzen Tag regnet) , wurde bei der Wetterlage viel Seegras angespült. Man bemühte sich zwar dieses zu entfernen, trotzdem sieht der Strand nicht gerade einladend zum Baden aus.
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 19.10.2004 von Hermann [PD OWD, 120 TG]
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Wir waren vom 17. - 28. September 2004 auf Wakatobi, ja wo soll man da anfangen von den positiven Aspekten dieser Tauchbasis zu erzählen. Unsere Buchung durch das Internet wurde vorbildlich bearbeitet, die Ankunft in Bali, Unterbringung und Transfer war schon eine schöne Einstimmung wie es erst auf der Tachbasis sein wird. Der Flug nach Wakatobi erfolgt neuerdings mit Wings, einer grossen indonesischen Fluglinie in einem relativ geräumigen Flugzeug. Ja, die Tauchbasis liegt schon Traumhaft und die vielen Dive Sites gehören zum Schönsten was ein Taucher finden kann. Das Personal ist freundlich, kompetent alles läuft professionell und ohne Hektik ab was erheblich zum Wohlsein beiträgt.
Jeder Tauchgang ein besonderes Erlebnis, jetzt beim Betrachten der Bilder erlebt man ungläubiges Staunen von den Zuschauern und selbst ist man wieder Begeistert von den Eindrücken unter Wasser. Wohl mit das Schönste was zu finden ist. Die Ausstattung der Basis ist vorbildlich, Bungalows mit Internetanschluss (kann tagweise gebucht werden), das Essen erfüllt alle Wünsche. Die Tauchboote geräumig, mit viel Erfahrung gebaut bieten für die drei geführten Tauchgänge am Tag den nötigen Komfort. Als no-limit Tauchen kann man vor dem Frühstück um sieben Uhr das Hausriff besuchen und nach dem Sonnenuntergang ab 18.00 Uhr auch dort einen Night Dive hinzufügen. Da wird es nie langweilig, die Anzahl und Vielfalt der Unterwasserwelt ist bewundernwert. Ja doch eines, Haie sind uns keine begegnet.
Die Teilnehmer waren etwa zur Hälfte aus Europa und den USA, das war eine lustige Gruppe und alle fühlten sich sehr wohl. Eine Unterwasserfotografin half uns, dass auch unsere Bilder immer besser wurden.
Das ökologische Konzept von Lorenz Maeder verwirklicht, welche es den lokalen Bewohnern ermöglicht den Fischfang an vielen Riffen ganz einzustellen und an anderen reduziert zu fangen und dafür von der Basis eine ´Pacht´ zu bekommen und sich anderweitig ernähren und leben zu können ist sicherlich zukunftsweisend.
Da ist es schwierig Kritik anzubringen oder Verbesserungen vorzuschlagen. Die Anzahl der Rückkehrer ist schon hoch und wir werden auch bald dazugehören. ALex und Hermann
Mandarinfische
Krokodilfisch
Clownfish
Schildkröte
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 27.03.2003 von Uschi [PADI Rescue, 580 TG]
7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war im September 2002 im Wakatobi Dive Resort. Nachdem ich fünf Jahre lang immer wieder nach Berichten über`s Wakatobi gesucht und verschlungen habe, wurde mein Traum im 2002 endlich Realität. Selbstverständlich hätte ich schon früher ins Wakatobi reisen können, doch ehrlich gesagt, hat mich die 18-stündige Fähren-Reisezeit von Ujuung Padang nach Wakatobi doch eher abgehalten davon. Doch nachdem nun ein moderner und sehr bequemer Charterflug von Bali nach Wakatobi eingeführt wurde, konnte mich nichts mehr halten.
Was mich unter Wasser erwartete sprengte meine Vorstellungskraft. Nachdem ich nun doch schon einige Gebiete auf dieser Erde betauchen durfte, verschlug es mir fast den Atem, ob der Artenvielfalt, über die immensen und vorallem vollständig intakten Riffstrukturen, über die Explosion der Farben und über die Raritäten die ich vor die Linse bekam, welche ich bis anhin nur aus den Bestimmungsbüchern kannte - oder solche die noch nicht mal einen Namen bzw. bestimmt wurden.
Die Tauchguides sind absolut SPITZE und man hat den Eindruck - sie lieben das Tauchen noch mehr als ich! Lorenz selbst ist bewundernswert und an dieser Stelle sei es ihm gedankt, dass er sein Auge auf ein solches Paradis wirft! Last but not least - sämtliche Wakatobi-staff sind extrem freundlich und hilfsbereit und haben immer ein Lächeln auf dem Gesicht.
In diesen 9.5 Tauchtagen habe ich rund 40 Tauchgänge absolviert und es war keiner darunter, der mich nicht in Euphorie versetzte!
Für jeden der mal nach Wakatobi reist, hier ein kleiner Tipp: der Seegrasbereich beim sonst schon genialen Hausriff hat es in sich - dort lohnt es mehrere Tauchgänge einzuschalten....
Ich für meinen Teil werde sicherlich bald wieder nach WAKATOBI reisen und abtauchen!
Uschi
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 04.03.2003 von Redaktion
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 23.01.2003 von Daniel Nipkow [CMAS**, 562 TG]
5 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zufälligerweise bin ich auf diese website gestossen. Gefällt mir ausgezeichnet, was ich da für Informationen gewinnen kann. Zu WAKATOBI kann ich Euch nur sagen: Die Steigerungsform zu allen schönen Taucherlebnissen rund um die Welt heisst ohne Zweifel "WAKATOBI"!! Wollt Ihr wissen wieso? Wakatobi ist die Kumulation der besten Tauchgegenden in einem einzigen Gebiet:
Der Fischbestand ist voll intakt, von einer riesigen Artenvielfalt. Das Erlebnis fängt selbstredend schon am Strand an, an einem Tag zieht ein Pilotwahl vorüber, ein andermal springt ein Segelfisch vor der Tauchbasis, und schon nach den ertsen Metern unter Wasser steckt man mitten in einem ortstreuen Makrelenschwarm...Die Korallen sind in unwahrscheinlicher Grösse und Dichte an allen Tauchplätzen, die UW-Topografie ist bizarr, die Dimensionen der einzelenen Tauchplätze völlig ungewohnt!
Ich war in den Jahren 1999. 2000 und 2002 in Wakatobi, im Sommer 2003 kommt die nächste Folge dazu, ich freue mich schon heute riesig. Für mich ist die gesamte Entwicklung des Resorts faszinierend: Die Einbindung der örtlichen Bevölkerung gewährt Ursprünglichkeit, der Riffschutz garantiert mir auch langfristig allerbeste Taucherlebnisse und das Tauchen ist im wörtlichen Sinn "no limits"!
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 05.07.2002 von Thomas Gandler
10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 13 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.
War im Mai 2002 für 10 Tage im Wakatobi Dive Resort. Tauchen: das Hausriff ist genial; noch nie konnte ich so eine Schwamm- und Korallenvielfalt antreffen. An manchen Plätzen herrschen teilweise starke Strömungen und man schwebt den gigantischen Steilwänden entlang - wie im Kino. Mit Großfisch hatte ich leider weniger Glück während meines Aufenthaltes. Vermutlich war ich zuviel mit dem Kleingetier beschäftigt und der Makrobereich entschädigte einen vollends. Vom Tauchklamotten-Anlegeplatz ins Meer sind es ca. 3-4 Meter! Überall sind helfende Hände zugegen, die einem beim An- oder Ablegen der Ausrüstung helfen. Übrigens: die "Luft" war 1a. Resort: liebevoll konstruierter Holzbau (Langhaus) mit, netten, einfachen und vor allem sehr sauberen Zimmern. Jetzt gibt es noch 4 weitere Bungalows am Strand. Ebenso ist ausreichend Platz für die Wartung der Ausrüstung (Akku-Laderaum, Trockengelegenheiten, 3 Spülbecken usw.) vorhanden. Verpflegung: der schwedische Küchenchef ist absolute Spitze!! Vor jedem Dinner kredenzte er frisches Sushi u. Sashimi.... Die Kost war sehr abwechslungsreich und deliziös!. Die Crew: Lorenz, Steffen und die "Insulaner" kümmern sich sehr um ihre Gäste. Ich habe mich im Resort seeeehr wohl gefühlt und überlege heute schon wieder - diesmal länger - vorbei zu schauen. Anreise: von Mitteleuropa ca. 16 Stunden Flugzeit nach Bali. Dann noch 3 Stunden von Bali nach Tomia und eine Stunde vom Flugfeld zum Hafen und mit dem Boot ins Resort. Trotz der vielen Tauchgänge die ich in den zehn Tagen machte, war der Erholungsfaktor gigantisch.
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Wakatobi Dive Resort Geschrieben am 08.06.2001 von Greiner Thomas
11 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im Herbst 1999 waren wir(4 begeisterte Taucher) unterwegs nach WAKATOBI.
Nach der langen Anreise von Graz über Frankfurt und Singapore nach
Ujung Pandang, wo wir 1 Nacht im Sedona Hotel waren, ging es am nächsten
Tag wieder zum Flughafen. Ein kleiner Inlandsflug nach Kendari, von dort
mit dem Bus zum Hafen, ca. 2 Stunden und mit dem Schiff (Ciska) 22 Stunden
zur Insel Tomea, wo das WAKATOBI Dive RESORT ist. Zeit der Anreise von
Graz gerechnet 76 Stunden!! Das WAKATOBI Resort ist under der Leitung des
Schweizers Lorenz Mader.
Das Resort hatte 1999 Platz für 18 Taucher. Es sind schöne
Zimmer, Toiletten und Tuschen gibt es nur gemeinsam, außer in den
Bungalows(2Bungalows a´2 Personen), aber es war alles sehr sauber.
Nach dem Frühstück werden 2 Bootstauchgänge gemacht. Es
fahren 2 Boote a´9 Taucher raus, aber auf verschieden Plätzen.
Von Massentaucherei also keine Rede, da das nächste Hotel ca. 200km
entfernt ist. Zwischen den Tauchgängen gibt es Tee oder Kaffee mit
Biscuit und bis zum Mittagessen ist man wieder im Resort. Am Nachmittag
kann man tauchen so viel man will. Volle Flaschen stehen immer bereit.
Es wird nur erwartet, daß man sich vor dem tauchen in ein Buch einträgt,
und wenn man zurückkommt wieder austrägt, falls einmal einer
fehlt, um zu wissen wo man suchen muß. No-Limit tauchen heißt
in Wakatobi wirklich No-Limit tauchen, da man wenn man will schon vor dem
Frühstück den 1. Tauchgang, und nach dem Mittagessen so viel
man will tauchen kann, auch 2 Nachttauchgänge (täglich) sind
möglich.
Am wunderschönen Hausriff sahen wir Adlerrochen, Markrelenschwärme...
und wenns einem langweilig wird, kann er auf der roten Gorgonie nach Pygmäenseepferdchen
suchen. Die Tauchplätze von WAKATOBI sind im Naturschutzgebiet(Fischen
verboten!!).
Ich finde, es ist einer der Schönsten Tauchplätze für
begeisterte Pressluftfanatiker und solche die das Robinson Crouso feeling
ögen!!
Falls Ihr mehr Informationen wollt. www.wakatobi.com
WAKTAOBI Dive Resort bekommt von mir mindestens 6 Flossen!!!
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Pindito, Irian Jaya, Indonesien
Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.