Der Schweizer Dieter Merz „Düde“ führt die beiden Tauchbasen, die sich direkt am Strand des Pondok Sari Beach & Spa Resorts und des benachbarten Matahari Beach Resort & Spa befinden. Die Resorts liegen an der touristisch noch wenig erschlossenen Nordwest-Küste Balis direkt an einem feinsandigen Lavastrand bei Pemuteran. Der Transfer vom Flughafen in Denpasar beträgt ca. 3 Stunden.
Beschreibung:
Wie alle Werner Lau Tauchbasen sind auch die beiden Dive Centers von Pemuteran speziell auf die Anforderungen und Wünsche der Taucher ausgelegt. Wir bieten für jeden Taucher vielfältige Tauchmöglichkeiten. Direkt vor der Tauchschule im Pondok Sari befindet sich ein wunderschönes Hausriff. Dort sind Strandtauchgänge, Nachttauchgänge und auch die Freiwassertauchgänge für die Ausbildung sehr gut möglich.
Ein Teil unseres Hausriffs in Pemuteran ist das weltweit größte Projekt zur Korallenaufzucht. Auf einer Strecke von mehr als 150 m stehen in etwa fünf Meter Wassertiefe Drahtkäfige durch die eine leichte, elektrische Spannung (ca. 6 – 8 Volt) fließt. Dies stellt auch bei Berührung keine Gefahr dar. Die hier angesiedelten Korallen wachsen dadurch etwa viermal schneller als andernorts. Es ist spannend, die darin Unterschlupf suchenden Fische und Fischschwärme zu beobachten. Aber auch die anderen Teile unseres Hausriffs versprechen interessante Entdeckungen. Makrofans kommen hier voll auf Ihre Kosten.
Die Insel Menjangan gehört zu den Top Tauchplätzen der Welt und bietet etliche Steilwand-Tauchplätze, die bis auf mehr als 30 – 40 m Tiefe abfallen. Sowohl die Korallen- als auch die Fischvielfalt lassen keine Wünsche offen.
Ein weiteres Highlight ist die Secret Bay – ein absoluter Marko-Himmel unter Wasser mit Critters, die sonst nur sehr selten an anderen Plätzen der Welt zu sehen sind.
Akt. Angebote:
Die lokalen Tauchplätze vor Pemuteran sind mit dem Boot innerhalb von 10 bis 20 Minuten erreichbar. Wir bieten außerdem regelmässige Bootsausfahrten zu den legendären Tauchplätzen vor Menjangan Island an, wo 2 Tauchgänge durchgeführt werden. Zur „Secret Bay“ fahren wir unsere Tauchgäste mit dem Auto in ca. 35 Minuten. Dort werden ebenfalls zwei Tauchgänge durchgeführt.
Auch in Pemuteran bieten wir eine breite Palette an Kursen für Anfänger und Fortgeschrittene nach den Richtlinien internationaler Organisationen wie SSI, PADI und CMAS/Barakuda an.
Unter www.wernerlau.com habt Ihr die Möglichkeit verschiedene Tauchpakete online vorzubuchen.
Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 31.03.2012 von whiskyecho [PADI OWD, 17 TG]
Ich war vom 21.03. bis zum 28.03. für eine Woche im Pondok Sari und der dazugehörigen Tauchbasis Werner Lau. Gerade in DE zurück, möchte ich ein paar Zeilen dazu schreiben. Als noch frischer OWD war dies mein erster Tauchurlaub, bzw. der erste Tauchgang ausserhalb des heimischen Sees. Nach vorheriger schriftlicher Anfrage über ein paar Dinge, die mich interessierten, bekam ich eine freundliche Rückmail vom Basisleiter Duede und habe schon aus Deutschland ein Tauchpaket inkl. Nitroxkurs gebucht. Ich wurde am ersten Tag gleich morgens an der Basis freundlich empfangen und eingecheckt. Alle nötigen Abläufe wurden mir erklärt und kurz danach konnte der Urlaub beginnen. Der Service der Basiscrew ist toll, vor den TG´s ist alles vorbereitet, das Equipment steht bereit und nach dem Zusammenbau ist alles schnell auf das Schiff verladen. Nach den TG´s packen alle mit an, und schnell ist alles gereinigt und zum trocknen aufgehängt. Ich hatte den ganzen Urlaub keine Flasche in der Hand, die Jungs sind so schnell beim Be- und Entladen, die geben einem keine Chance. Die Tauchgänge waren für mich als Anfänger sehr beeindruckend, tolle Korallen und viel Fisch, wenn auch meist klein. Selbst in kleinen Gruppen waren genug Guides mit uns im Wasser, teilweise hatte ich auch einen Guide für mich allein. Sehr schön, weil die Jungs wirklich sehr viel interessantes unter Wasser entdecken und einem zeigen. Z.B Pygmäenseepferdchen hätte ich wohl selber nie entdeckt. Mir hat es sehr gut gefallen, toller Service, tolle Tauchgänge. Ich komme bestimmt wieder, dann aber mit Familie. Gerade für meine Kinder (beide bald Junior OWD) ist das Tauchen vom Strand im Biorock (künstliches Riff) bestimmt klasse und aufgrund der geringen Tiefe für sie auch sehr sicher.
Nochmal schöne Grüsse an Duede, Kurt und ihre gesamte Crew, weiter so.
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 29.09.2011 von Petra [CMAS **, 491 TG]
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Tauchen in Bali ist eine ganz tolle Sache. Wir waren von 28.8.2011 bis 22.09.2011 auf einer Tauchrundreise in Bali unterwegs. Die Riffe sind fantastisch der Service in Bali im allgemeinen wirklich sehr gut. Leider haben wir das in der Tauchbasis von Werner Lau in Pemuteran auch anderst kennengelernt. Düde der Betreiber der Tauchbasis vermittelt den Eindruck, dass nur größere vorgebuchte Gruppen mit denen wirklich Geld verdient werden kann willkommen sind. Als wir am 09. September im Pondok Sari ankamen, sind wir als erstes zur Tauchbasis gegangen um uns einige Informationen übers Tauchen, den Ablauf und wann es losgeht zu holen. Wir wurden von Düde begrüßt mit den Worten: ´Information gibt es erst wenn Ihr eingecheckt habt.Sonst erzähl ich ja alles zweimal.´ Nach dem Einchecken haben wir nochmals versucht Info zu bekommen, wie z.B. wieviel Taucher pro Guide sind an der Basis üblich? leider bekam ich dann auch keine vernünftige Antwort, sondern nur Aussagen wie das werdet ihr morgen schon sehen und das hängt von der Ausbildung ab usw. Vor mir lag eine Liste mit über 20 Tauchern die für den nächsten Tag für die Insel Menjangan eingecheckt hatten, ich hatte keine Lust mit 20 Leuten einem Guide hinterher zu paddeln. Am nächsten Tag konnten wir aber feststellen, dass wegen der vielen Taucher ein 2. Boot aufgemacht wurde und wir daher nur 4 Taucher pro Guide waren. Das sind jedoch durchaus Infos die ich vorher haben möchte. Als wir vom tauchen zurückkamen, war meine leere mir zugewiesene Ausrüstungsbox weg, als ich dann Düde fragte ob ich eine neue bekäme, da meine offensichtlich von einem anderen Taucher benutzt wurde, bekam ich wieder so eine nette Antwort, dass ich halt meine Augen aufmachen solle und sie draußen suchen solle. Leute, Kundenfreundlichkeit ist was anderes. Auch die Preise haben sich mit irgendwelchen Gebühren von 70 Euro für die Ausfahrt bis auf 93 Euro pro Person hochgeschraubt. Wir haben daraufhin wieder ausgecheckt. In Bali ist wesentlich mehr Kundenfreundlichkeit und Service üblich. Andere Tauchbasen auch in Pemuteran sind wesentlich günstiger, freundlicher und bringen wesentlich mehr Serviceleistung. So ist es in Bali z.B. üblich das man bei einem 2-Tank-Dive zwischendrinn Mittagessen bekommt oder die Jungs an der Basis sich um das Equipment kümmern, nicht so bei Werner Lau. Aber wahrscheinlich hatte der Leiter der Tauchbasis in Pemuteran einfach nur eine schlechte Woche. So kann man auf Dauer keine Tauchbasis führen. Deshalb 3 Flossen für die wirklich guten Tauchplätze und wenns ginge Minus-Flossen für die Leitung der Tauchbasis.
Petra
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 04.07.2011 von AntjeS [Padi Rescue, 550 TG]
Wir waren im Juni 2011 für 10 Tage bei Werner Lau im Pondok Sari (Pemuteran) auf Bali tauchen. Die am Strand gelegene Tauchbasis bietet Strand- und Bootstauchgänge, letztere in die nähere Umgebung mit relativ kurzen Ausfahrten (2-etwa 15 Minuten), außerdem zum Unterwasser-Nationalpark Menjangan (etwa 40 Minuten Fahrtzeit). Die Regierung von Indonesien erhebt hier allerdings seit neuestem ´Aktivitätsgebühren´ pro Tag und Person von 15€ (für Taucher), außerdem eine ´Kameragebühr´ von 3€, ebenfalls pro Tag und Person.
Das Hausriff, gut vom Strand aus erreichbar, ist als Riffprojekt angelegt. Hier wurden mehrere künstliche Objekte versenkt, Stahlgerüste in verschiedenen Formen, Statuen etc., die teilweise schon erstaunlich gut mit Korallen, Schwämmen und Anemonen bewachsen sind. (Stichwort ´Biorock´)
Außerdem werden Fahrten nach Gilimanuk in die ´Secret Bay´ angeboten, aus unserer Sicht der Top-Tauchplatz des gesamten Urlaubs. Mülltauchplatz vom feinsten mit einer maximalen Tiefe von10 Metern bei manchmal nicht sehr guter Sicht. Wir hatten Glück, waren auch die einzigen Taucher da und haben unzählige Critter dort gesichtet.
Wir waren mit dem Tauchbetrieb im Pondok Sari sehr zufrieden, sehr gründliche Einweisung durch Kurt, die ausschließlich indonesischen Guides haben einen guten Job gemacht. Boote, Tauchbasis, Organisation dort alles in Ordnung. Wir hatten absolut nichts zu bemängeln und würden wieder dort tauchen gehen, wenn es uns mal wieder nach Bali verschlagen sollte.
Transfer vom/zum Flughafen Denpasar etwa 4 Stunden.
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 26.08.2010 von Bluesfreund [AOWD Nitrox, 100 TG]
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Sehr serviceorientierte und gut geführte Basis! Ausrüstung in allen Grössen (Shorties bis Grösse xxxxl=4x!!) in gepflegten Zustand vorhanden. Meine Frau, die seit mehreren Jahren nicht mehr tauchen war und eigentlich auch nicht so richtig wollte, wurde dank Düde, Kurt und der gesamten Crew wieder zu einer begeisterten Taucherin. Besonders bemerkenswert fand ich die sehr sensiblen Tauchguides, denen man den Spaß am Job, aber auch den Stolz, ihre Unterwasserlandschaft zu zeigen, anmerkte. Für die TG standen immer ausreichend Guides zur Verfügung, die unter Wasser auch viel vom örtlichen ´Kleingetier´ (Schnecken, Krebse, usw. ) sahen und zeigten. Bei entsprechenden Kenntnissen konnte man aber auch alleine unterwegs sein, aber selbst erfahrene Tauchphotographen nahmen dankbar die Dienste der Guides in Anspruch. Die Tauchplätze in der Nähe (Bootsanfahrt ca. 10-20 Minuten, in der Regel ca. 6-8 Leute bei 2-3 Guides, davon 2-4 Taucher, die alleine gingen) waren nicht sonderlich schwer, bei Strömungen wurde man an der einen Seite rausgeschmissen und an der anderen Seite wieder eingesammelt (sehr angenehm). Zusätzlich werden je nach Bedarf und Wünschen auch Fahrten nach Menjangan (Fahrtzeit ca.45 Minnuten, dann auf dem Boot ne Stunde Pause und dann nen 2.TG an einer anderen Stelle) angeboten mit schönen Drop offs. Sehr lohnenswert! Zum Sehen gibt es viel wunderschönes und skurilles Kleingetier (Seepferdchen, Schnecken, Krabben,usw.), ordentliche Fischsuppen in allen Formen und Grössen, Muränen, Sepias, aber auch mehrere grosse Schildkröten und Baracudas; ich war mit jedem meiner 12 Tauchgänge sehr zufrieden. Summa summarum: Ein rundum gelungener Tauchurlaub, an dem die gesamte Crew maßgeblich Anteil hatte!! Ein herzliches Dankeschön und ein noch herzlicheres ´Auf Wiedersehen!!´ an Düde, Kurt und die gesamte Mannschaft!!!
PS: Als Domizil hatten wir das ´Pondok Sari´ gewählt (indem auch die Basis ist) und waren damit auch sehr zufrieden!! (Einen separaten Bericht habe ich bei ´Unterkünften´ noch eingestellt).
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 29.06.2010 von Kugelfisch77 [OWD, 32 TG]
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Hallo liebes Tauchebasenteam,
uns zweien haben die zwei Wochen tauchen sehr gut gefallen. Auch wenn das Wetter noch recht unbeständig war, fanden wir es toll. Ein paar Wolken und ein bisschen Regen sind gar nicht so schlimm. Das Tauchen verlief reibungslos und es war immer wieder etwas Neues zu entdecken. @Kurt: Danke für Dein Vertrauen und damit das schöne Erlebnis Deine beiden Schützlinge sehen zu dürfen. Hab acht auf sie. Was soll ich noch sagen? ....Schöner Urlaub mit klasse Erlebnissen, ob über oder unter Wasser. Macht weiter so...
LG Kai+Claudia
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 20.05.2010 von Frank und Ilka [Rescue, 600 TG]
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Hallo Kurt, hallo Düde!
Viele Grüße an Euch und das Team vom Pondok Sari! Wir sind nun seit drei Wochen wieder im norddeutschen ´Frühling´ und frieren. Da fällt es doppelt leicht, an das warme Wasser (auch der Regen hatte rd. 30 Grad) und die schönen Tauchgänge zu denken.
Die Zeit bei Euch hat uns super gefallen! Die Hotel-Anlage war ideal zum Abschalten vom Alltag und ´Umschalten´ auf Erhohlung! In der ganzen Anlage gibt es keinen Fernseher und kein Radio. Zuerst ungewohnt - dann sehr entspannend. Dass der Vulkan auf Island ausbrach, haben wir erst gemerkt, als die Taucher, die heim mußten, ein echtes Problem hatten.... Wir waren auf jeden Fall froh, vorher angekommen zu sein und das Problem bei Euch unterm Riesenbaum mit Blick aufs Meer aussitzen zu können.
Zum Tauchen: Das Tauchen ist - wie von den anderen vor uns reichlich beschrieben - easy! Der Service läuft wie geschmiert. Alles steht bereit, wenn die Taucher eintrudeln und ihre Sachen zusammen schrauben. Sehr praktisch fand ich die Tische zum Abstellen der Kisten und der montierten Ausrüstung. Dann kommt man bei den Hausriff-TG locker in´s Gerät. Bei Boots-TG wird das montierte Gerät von der Crew zum und später vom Boot transportiert. Am ersten Tag waren wir etwas irritiert, als wir uns nach der Dusche umdrehten und der Kram war weg - wenn auch nicht weit. Das Zeug hing gespült auf Bügeln im Schatten und wanderte später wie von Geisterhand ins Lager und morgens wieder raus.
Hausriff: Sehr interessantes Projekt aus großen Metall-Konstruktionen in diversen Formen, die dank unterschiedlichen Alters unterschiedlich bewachsen sind. Vielen Fische und Schnecken sind ein Traum für Fotografen, die im flachen Wasser tolles Licht finden. Nachteil: Nach windigen Tag wird es trübe, aber bleibt schön. Vorteil: ENDLOS Zeit zum Schauen dank meist nur 6 Meter Tiefe im Projekt! 4 bis 6 Flossen - je nach Sicht.
Küstennahe Riffe: Einige haben uns sehr gut gefallen, andere nur mittelmäßig. Insgesamt lohnt es sich immer, da man durchaus dank der guten Augen der Guides etwas neues und bisher nicht gesehens vor die Maske bekommt - auch nach über 300 bzw. 600 TG gibt´s hier reichlich neue Arten zu finden! Insgesamt sind die Riffe 4 bis 5 Flossen wert.
Menjangan Island: Man fährt rd. 45 Minuten rüber - hängt vom Tauchplatz ab. Alle Plätze, die wir gesehen haben, waren mehr oder weniger steile Wände, die teils unglaublich schön bewachsen waren. Dort gibt es Gorgonien von mehr als 3 Meter Durchmesser - und Guides, die daran die nur 5 Milimeter kleinen Pygmäen-Seepferdchen finden. Dazu gibt es Anglerfische, Schildkröten und alles, was sonst Flossen hat im Riff. Hat immer Spaß gemacht! Die TG sind ebenfalls easy - keine oder kaum Strömung. Am Ende steigt man mit Boje oder in der Gruppe auf und wird rausgefischt. Das einzige Manko kommt wohl durch die Nähe zur Hauptroute zwischen Bali und Java: Je nach Windrichtung scheint sich an manchen Ecken Plastik zu sammeln an der Oberfläche. Das war allerdings nur bei einem TG ein kleines Problem, weil wir genau dort hoch mußten. Aber das tut dem Spaß an diesen echt genialen Riffen keinen Abbruch. Immer wieder gern und 6 Flossen wert!
Secret Bay: Kalt ist relativ! Die haben uns Shorties als Überzieher angeboten in der Basis ;-). Ich fand 27 Grad ganz ok. Der Platz liegt Nahe dem Fährhafen und besteht aus einer Sandbucht voller Wohlstandsmüll. Hört sich mies an, ist es aber nicht! Denn zwischen all dem Krempel leben die unglaublichsten Tiere: Drei Seepferdchen, Schaukelfische etc. nur als Beispiel für einen TG dort! Auch dort gibt es eine gute Infrastruktur für Taucher. Locker 6 Flossen für diesen Platz wg. der Tierwelt.
Umgebung: Das Hotel wird nach vier Stunden Taxi-Transport erreicht. Das garantiert das Fehlen von Massentourismus und dessen Auswirkungen. Wer Party sucht geht besser nach Kuta Beach. Am Strand gibt es keine Händler, die einen nerven, sondern fußballspielende Kids und Crewmitglieder. In der selben Bucht gibt´s immer noch Fischer und ihre Boote, die täglich rausfahren. Eine sehr ruhige und nette Mischung aus tollen Hotel und Dorf.
Fahrt besser hin, solange sich das noch nicht geändert hat!
Viele Grüße und viel Spaß dort wünschen
Frank und Ilka
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 21.04.2010 von renedaniel [SSI AOWD, 220 TG]
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TRAUMFERIEN AUF SUPERBASIS (Sechs Flossen sind zu wenig!!) Wir waren vom 29. März bis 10. April in Pondok Sari. Die Basis wurde uns von unserem Reisebüro in der Schweiz empfohlen. Um es vorweg zu nehmen, unsere hohen Erwartungen wurden in fast jeder Hinsicht übertroffen. Da wir selbst nicht unfehlbar sind, haben wir kleine Mängel grosszügig sofort wieder vergessen (z.B. den Regen über Nacht oder am Abend!!). Als wir ankamen wurden wir freundlich von Kurt und Düde begrüsst. Man hat uns unsere Boxen zugeteilt. Weshalb unsere Anzüge und Jackets etc. mit einer Nummer versehen wurden, war uns vorerst nicht klar. Wir kamen jedoch am zweiten Tag sofort drauf. Nachdem wir uns eingecheckt hatten, gings gliech los, wir machten unter den strengen Augen von Kurt unseren Check Dive. Nach dem Tauchen hat uns die Mannschaft von all dem Flaschentragen und Jacket auswaschen etc. vollständig entlastet. Wir musssten nur unseren Kleinkram in die Boxen schmeissen und uns für den kommenden Tag einschreiben zum Tauchen. Am folgenden Tag lagen unsere Boxen parat und die getrokneten Anzüge und Jackets lagen auf der Box bereit (Deshalb die Nummern!) Die Tauchgebiete sind herrlich, uns gefielen vor allem die Insel Menjangan und die Secret Bay. Nach Secret Bay gings denn auch am 2. Tag. wir stürzten uns ins kalte Wasser (nur 24 Grad) und wurden von einer unheimlichen Artenvielfalt fast erschlagen. Seeschlangen, Sepien, Steinfische, Granelen usw. usw. einfach Herrlich. Leider fand während unserer Ferien kein zweiter Ausflug nach Secret Bay mehr statt, wir wären noch oft hingefahren. Menjangan ist ein Traum. Wir waren sicher drei Mal dort. Wir haben wunderschöne Dinger gesehen. Meist tauchten wir etwas ausserhalb der Gruppe. So konnten wir auf knapp 30 Metern einen Riffhai sichten und als wir aufgrund der knappen Nullzeiten auf 8 Meter aufsteigen mussten, begegnete uns eine wunderschöne Schildkröte. Auch sahen wir Octopusse, Steinfische und natürlich Schnecken ohne Ende. Die Korallenwelt ist traumhaft dort. Das Hausriff ist ein Erlebnis für sich. Es ist toll zu sehen, wie sich das kranke Riff dank menschlicher Hilfe ständig und stark erholt. Das Programm mit den Stahlkäfigen ist toll und wird hoffentlich auch noch an anderen Orten auf der Welt angewandt um die Korallen wieder wachsen zu lassen. Wir waren auch auf dem Nachttauchgang am Hausriff und haben u.a. die Spanisdche Tänzerin auch angetroffen Die Mannschaft: Die Leute auf der Basis sind alle sehr kompetent. Wünsche werden nicht nur angehört, sie werden umgehend erfülllt!. Wir das Pech, dass einer unserer Finis leckte. Kein Problem Kurt hat diesen Mangel in no time behoben, wollte kein Geld dafür haben nicht einmal das Material mussten wir bezahlen. Er bat uns lediglich um einen TIpp in die Box für die Kolleginnen und Kollegen!! Das nennen wir Service total! Das Hotel: Die Hotelanlage ist klein aber fein. Alles wurde mit Liebe und Sachverstand eingerichtet. Alles ist ein Kunstwerk für sich. Die Glaskunst an den Türen und in den Toiletten, die Freiluftbadezimmer, die verzierten Wasserhäne und und. Die Zimmerboys waren pflichtbewusst und so hatten wir immer blitzblanke Zimmer mit schönstem Blumenschmuck. Die Umgebung: Wir hatten lediglich Zimmer mit Frühstück gebucht und waren zum Nachtessen in den kleinen Restaurants an der angrenzenden Hauptstrasse (Warung genannt). Herrliches Essen zu einem Preis, der so tief war, dass wir es kaum glauben konnten. Auf Anraten von Kurt hatten wir uns für einen Abend ein Baby Guling reserviert. Dies ist ein Spanferkel. Allerdings wird diese Landesspezialität nur ab 8 Personen serviert. Aber es lohnt sich. Das Säulein war herrlich zart, frisch vom Grill mit wunderbaren Beilagen. Abschliesend möchten wir bemerken, Bali ist wirklich eine Götterinsel und die Tauchbasis Werner Lauf in Pemuteran ist das PARADIS. Herzlichen Dank an Alle Ellen und René
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 11.04.2010 von sott_de [CMAS ***, 250 TG]
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In den letzten beiden Märzwochen 2010 waren wir zu zweit Gast auf der Basis und im angeschlossenen Pondoc Sari Ressort.
Mein Freund Chris und angehender Taucher hat dort seinen OWD Schein gemacht, ich habe mich ´zum Spass´ mit dem Tauchen beschäftigt und von Bali begeistern lassen.
Den voran geschriebenen Einträgen ist so zu sagen nicht hinzu zu fügen. Alles hat bestens geklappt, die Basis ist nach meinen ´weltweiten´ Erfahrungen wirklich sehr gut organisiert und vor allem das ´Kistenprinzip´ welches durch die Basis organisiert wird, ist hervorrragend. Man kommt, taucht - und geht wieder. Der Rest erledigt sich von ganz alleine... ;-)
Super. Ich denke, wir kommen auch gerne noch einmal wieder.
Danke an Düde und Kurt sowie den Rest des ganzen Teams. Ihr habt uns einen wirklich tollen Urlaub und auch sehr schönes Tauchen an abwechslungsreichen Plätzen ermöglicht. Macht bitte weiter so!!!
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 11.02.2010 von Walter Jung [CMAS **, 880 TG]
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25.01.-30.01.2010 Abgekämpft vom Alltag, den deutschen Winter und noch um 5 Stunden verlängerten Flug kamen wir – die Leipziger Delphine Gruppe und Tauchfreunde der TGM Mölln mit 14 Mann & Frau hier mitten in der Nacht an. Das Team empfing uns mit später Mahlzeit und viel Freundlichkeit. Die Zimmer wirkten erst sehr rustikal, aber schnell kamen wir hier auch mental an. Wo gibt es schon ein Badezimmer im Freien ? Und diese 3 – D – Schnitzereien ? Und wozu soll man hier einen Fön oder Fernseher brauchen ? Danke an alle, dass Ihr uns sobald in das wirkliche Leben geholt habt ! Tolles eingespieltes Team an der Basis : bitte verzeiht, das wir ob der kürze der Zeit und der Vielzahl der Möglichkeiten Eure Flexibilität hart getestet haben ! Alles gute und auf ein baldiges gesundes Wiedersehen. Petra Prepper, Reini Gräfe, Christop & Sabine Beutel, Achim und Petra Lingelbach, Jürgen Reins, Falco Dittert & Ramona, Silvio Krüger, Inge & Otto Spalek, Maike Kussinn, Walter Jung
Gästebuch
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Werner Lau - Matahari u. Pondok Sari, Bali Geschrieben am 01.09.2009 von karl49 [CMAS*, 170 TG]
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Kurz und bündig: Schön war´s!
7 Tage tauchen im Pondok Sari war für Renate und mich Erholung pur. Wo werden dir Box, Anzug, Jacket und Flasche griffgerecht vorbereitet? Wo tragen dir die Boys das komplette Zeug aufs Boot? Wo hilft dir der Chef bei Buchungspannen engagiert aus der Patsche? Auf jeden Fall hier, im Pondok Sari! 7 Punkte für soziale Kompetenz.
Wir genossen es, die kleinen Riffe selbstständig erkunden zu dürfen. Wann und wo immer du wieder auftauchst, die Mannschaft kommt und hilft dir an Bord. Natürlich hätten wir gerne auch einmal 5-Pfünder-Fische und noch größere beobachtet, war leider nichts. Dafür können wir jetzt alle Schnecken und Wasserflöhe mit Namen rufen. 3 Punkte für die individuellen Erlebnisse - wobei Gorgonia bei uns Fluchttendenzen auslöst.
´Bitte nicht Gorgonia ansteuern´, wirkte aber zur Zieländerung. Deshalb kennen wir jetzt ´Napoleon´ (interessant) bedeutend besser, weil wir es 2x umkreisten. Einmal links rum, einmal rechts rum. 4 Punkte.
Die Reise nach Menjangan und zurück erforderte wenigstens einen Südwester, noch besser wäre eine Wärmflasche gewesen. Dafür entschädigte uns die Unterwasserwelt sehr eindrucksvoll. 6 Punkte.
Nachdem die Besatzung 2 Zigaretten durchgeblasen hatte, stürzten alle (10 Taucher) nach 35 Minuten Oberflächenpause wieder in die Tiefe. Vom Kommando ´next dive´ war ich so überrascht, dass ich ohne Protest mitmachte. Selber schuld! Schon bei 12m schrie mich mein Computer an: DekoTime!! Hieraus wurde ich schlauer, nächstes Mal erfolgt so ein Vorgang verantwortungsbewusster. 0 Punkte.
Fahr hin, genieße die Ruhe, die Idylle, das entspannte Tauchen, das Ambiente des Hotels, die Freundlichkeit von Düde und seinen Mitarbeitern, bewege dich auch außerhalb der Anlagen und knüpfe Kontakt mit den herzlichen Menschen von Pemuteran.
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Wer steckt eigentlich hinter Taucher.Net? Unsere Team stellt sich vor. Hier findest Du alle Ansprechpartner unserer Portals, wie die Redaktion, die Forenmoderatoren sowie alle, die an unseren Projekt mitarbeiten. Schau mal rein!
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