Basen/Shops Thailand - Andamanensee

Wetzonedivers, Khao Lak

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 Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - 69 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 61 bis 69, Seite 7 von 7:   [ Erste 4 5 6 7 ]

Datenbankeintrag 30981
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 01.11.2006 von STROBELINCHEN [AOWD, 81 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich komme soeben von meinem ersten Thailandurlaub zurück und bin schlichtweg begeistert!!!!
Wir haben unsere ganzen Tauchausflüge bei Micha,
bzw in der WETZONE gebucht.
Er hat sich im Übrigen auch um unseren Transfer
vom Flughafen und die Unterbringung im Bungalow
gekümmert.Alles in allem,ein rundum Sorglospaket!!
Die WETZONE:
Super gepflegte,saubere Tauchbasis mit 1a
Leihequipment.
Der Transfer an allen Tagen superpünktlich und
die ganze Organisation war einwandfrei!!!
Und nun zum Tauchen:
Die Similands sind ein Traum!!
Mit einem tollen Guide wie Micha fühlt man sich immer gut betreut und sicher!!
Er kennt jeden Winkel und kann auch jedes noch so
kleines etwas unter Wasser benennen.
Auch die Ausfahrt zum Boonsung Wrack war ein
Erlebnis!!!
Ich werde auf jeden Fall zum Wiederholungstäter
und Tauchen-immer nur mit der WETZONE !!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 27060
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 24.05.2006 von Diana

Also erstmal ein riesiges Lob an diese Tauchbasis!!!
Ist super sauber,hat gutes Equipment und sehr nette und kompetente Betreuung!!
Hatte mit einer Freundin eigentlich nur einen Tagestrip zu den Similans gebucht,aber vor Ort hat es uns so gut gefallen,dass wir noch einen Tag laenger geblieben sind!Und wie sich herausgestellt hat,war das die beste Entscheidung ueberhaupt!!!Die Atmosphaere auf dem Boot war extrem entspannt und unser Guide Micha hat sich super ausgekannt in den Tauchgebieten.
Leider hatten wir in unserer Gruppe ein Paerchen,die allen auf die Nerven gingen.Die 2 haben auch einen Bericht hier geschrieben,der absolut nicht der Wahrheit entspricht!
Das Tempo,dass den beiden beim Tauchen anscheinend zu schnell war,hat keinen anderen aus der Gruppe gestoert.Die Tauchgaenge waren alle so,dass man genug Zeit hatte zum rumkucken!
Des weiteren hatten wir weitaus groessere Menschen als diesen Herrn auf dem Boot,von denen sich keiner ueber Kopfanstossen oder aehnliches beschwerte.
Aber alles in allem muss man sagen,dass diese 2 Herrschaften jedem-wirklich jedem - auf dem Boot auf die Nerven gingen,weil sie alles besser wussten und konnten als der Rest.Sie haben sich beispielsweise furchtbar darueber muckiert,dass wir nicht weiter als 20 m runter sind,weil wir 1 Taucher im Team hatten,der noch nicht soviele Tauchgaenge auf dem Buckel hatte.Alles in allem waren die 2 der einzige dunkle Fleck auf diesem Ausflug und man sollte ihrem Bericht nicht allzuviel Beduetung beimessen!
Das Tauchen hier hat sicherlich hauptsaechlich wegen der guten Betreuung Spass gemacht und wir wuerden es immer wieder machen!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26705
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 08.05.2006 von Zentaucher [CMAS**, 76 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Am Ende des Berichtes noch die Stellungnahme der Wetzone Divers.

Gleich vorab: Für die Similans sollte man unbedingt mehr einplanen als nur einen Tag! Für die Schnellboothopserei geht im Verhältnis zur Tauchzeit viel zu viel ungemütliche Zeit drauf. Bei uns hat´s auf der Hinfahrt auch noch geregnet und wir waren schon vor dem Tauchen pitschnass. Wir haben es trotzdem gemacht, weil ich mich in einen Tauchplatz am Barracuda Point verliebt hatte und nach unserer 4-Tages-Safari unbedingt nochmal hin wollte. Michael hatte das günstigste Angebot, also haben wir hier zugegriffen. Leider stellte sich bei unserer Ankunft auf dem Tauchboot heraus, dass Barracuda Point für diesen Tag dann doch nicht auf dem Programm stand (ich habe mich darüber gewundert, dass Michael den Safariplan so wenig kannte), und der erste TG hat uns auch wegen des Tempos, das Michael als Tauchguide vorlegte, dann ziemlich enttäuscht, aber der zweite TG am East of Eden, bei dem Michael sich Mühe gab, uns genug Zeit zum Gucken zu lassen, hat uns dann reichlich entschädigt.
Das Mittagessen auf dem Tauchboot war gut und reichlich, aber damit erschöpfen sich schon die Vorzüge dieses Bootes. Mein Mann musste mit seiner nicht gerade übertriebenen Länge überall auf dem Unterdeck gebeugt herumlaufen, um sich nicht den Kopf zu stoßen. Die Kompressoranlage ist so schwach, dass sie die Flaschen nicht bis zum 2. TG vollständig nachfüllen konnte, und da wir uns geweigert haben, mit 160 bar in noch vom Füllen heißen Flaschen zufrieden zu sein, dauerte es über 20 Minuten, bis wir endlich ins Wasser konnten. Unsere Stimmung war dann schon am Sinken, denn denn das Schnellboot, das uns wieder abholen sollte, war fahrplanmäßig schon 55 Minuten später angesagt. Der Sicherhheitsstopp wurde dann bereits eingeleitet, als ich noch 90 und mein Mann 65 bar hatten. Die Crew, die schon beim Anrödeln bewiesen hatte, dass es ihr entweder an Sachkenntnis oder an Engagement mangelte, half uns dann, unser (eigenes) Equipment hastig auseinanderzunehmen und einzupacken, wobei wir auf solche ´Hilfe´ lieber verzichtet hätten, denn das Einpacken erfolgte ziemlich holterdipolter und beim nächsten TG an einem anderen Platz stellte sich heraus, dass an der 1. Stufe meines Mannes der O-Ring fehlte.
Fazit: Wir würden nicht nochmal einen solchen Mammut-Tagestrip zu einem lohnenden Ziel machen, ohne uns vorher über die Randbedingungen ausreichend Informationen zu beschaffen

Stellungnahme der Wetzone Divers vom 23.05.2006.

Also eigentlich nehmen wir keine Stellung zu Berichten. Aber in diesem Falle ist ein Anliegen der Wetzone, gewisse Dinge des letzten Berichts, ins rechte Licht zu stellen!
Die Taucher kamen mit dem Anliegen in die Wetzone den Barracuda Point zu betauchen. Ich sagte Ihnen das ich nichts versprechen könnte aber mein bestes tun würde. Aufgrund das die restlichen Gäste an Bord diesen Tauchgang schon am abend gemacht hatten konnte ich Ihnen den Wunsch nicht erfüllen.Desweiteren waren die Tanks nachdem sie nochmal aufgefüllt wurden bei den üblichen 200 Bar Fülldruck. Aber auch der vollste Tank nützt einen Taucher wenig der denkt er müsste sich bis zum Limit auf 28m aufhalten und nach genau 38 min. mit 50 Bar im Tank auftauchen und die Tauchgruppe auseinander reissen. So geschehen bei dem ersten Tauchgang.
Als die Gäste zu mir in die Wetzone kamen sagten sie mir das das Safari Boot mit dem sie einen 4 Tages Trip machten sie gehasst hätten. Ich wunderte mich doch sollte ich und die restlichen Gäste dieses Tagestrips sehr schnell verstehen wie das gemeint war.Die Beiden schafften es in nicht mal 30 Minuten das auch dieses Boot, Gäste und Staff sie nicht sonderlich mochte. Wer seit einem Jahr Taucher ist, sich aber benimmt als wenn Ihm das Boot gehört, andere belästigt und penetriert, brauch sich über so eine Reaktion der anderen Gäste nicht wundern.Übrigens wurde ich später von einen anderen Tauchcenterbesitzer in Khao Lak vor eben diesen Gästen gewarnt, da sie auch bei Ihm es geschafft hatten den anderen Gästen bei einen Wracktauchgang den Tag zu verderben. Sprich sie hatten schon einige Center in Khao Lak ausprobiert und sind überall mehr oder weniger nicht Willkommen gewesen .Gott sei Dank sind die wenigsten Gäste so wie dieses Pärchen aber vielleicht sollten sie sich schon mal fragen warum jedes Boot auf dem sie sich befinden sie nicht mag ! Die Gäste dieses Tagestrips können ein trauriges Lied davon singen... :-(
Michael ( Padi OWSI; Manager der Wetzone )

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23645
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 26.02.2006 von Druidicha [AOWD, 66 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,
wir waren vom 11.02. bis 25.02. in Khao Lak und haben über Wetzone eine 4-Tage Safari gebucht und mit Micha einen Tagestrip zum Boon Sung Wrack gemacht. Waren voll begeistert und können die Basis nur wärmstens weiter empfehlen. Desweiteren hat er sich auch um unseren Flughafentransfer gekümmert und es hat alles super geklappt.
Wir kommen 100% wieder!!!:-))

Viele liebe Gruesse
Bianca & Sebastian

www.druidicha.de

Netzmuräne am Boon Sung Wrack
Netzmuräne am Boon Sung Wrack

Leopardenhai am Wrack
Leopardenhai am Wrack

Ein Putzerfisch bei der Arbeit (Similans)
Ein Putzerfisch bei der Arbeit (Similans)

Barakudas vor Richelieu Rock
Barakudas vor Richelieu Rock

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23360
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 05.02.2006 von Johannes [PADI RESCUE, 132 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ein absoluter ´Geheimtipp´: Die 2-Tagestour zum Stausse im KhaoSok Nationalpark mit den WetZone Divers! Eine fasziniernde Landschaft, eine urige Unterkunft (schwimmende ´Bungalows´) und ein gemütliches Süßwasser-Tauchen bei ca. 28 Grad Wassertemperatur machen diese 2tagesfahrt zu einem tollen Erlebnis, welches sich jeder gönnen sollte, der seinen Aufenthalt in Khao Lak plant. Fotos gibt es auf: http://www.musica.at/urlaub/ - auch das Tauchen bei den Similans, oder beim BoonSong Wrack ist mit den WetZone Divers absolut empfehlenswert!
Freundliche Grüße!
Johannes
www.tauchen.ws

Auf der Fahrt zum KhaoSok Nationalpark
Auf der Fahrt zum KhaoSok Nationalpark

Der Stausse im KhaoSok Nationalpark
Der Stausse im KhaoSok Nationalpark

die schwimmenden ´Bungalows´
die schwimmenden ´Bungalows´

Welse im Stausee...
Welse im Stausee...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23113
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 18.01.2006 von Heike [PADI DM, 530 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchen in Thailand Khao Lak
Wie fast jedes Jahr, habe ich auch vergangene Weihnachten und Silvester in Thailand verbracht. Und wie immer, hatte auch in diesem Urlaub Tauchen die absolute Priorität gehabt. Und wie jedes Jahr habe ich vor dem Problem gestanden wohin und was machen. Man will ja den Urlaub nicht nur unter Wasser verbringe, vor allem nicht, wenn man in einem so absoluten phantastischen Land wie Thailand herumreist. In diesem Urlaub habe ich eine geniale Lösung für dieses Problem gefunden: Tauchen im Khao Sok Nationalpark, und zwar in dem dortigen Stausee. Der Trip war einmalig. Eine super Kombination aus Natur, ein bisschen Kultur und halt Tauchen. Wir haben in schwimmenden Bungalows auf dem See übernachtet. Zwei Tauchgänge in dem leider etwas trüben Wasser, es hat vorher wochenlang geregnet. Die Tauchgänge war mystisch, vor allem wenn man eigentlich nicht in Süßwasserseen taucht weil es zu kalt ist. Bei 29 Grad Wassertemperatur bekommt ein solcher Tauchgang doch eine ganz eigene Note. Der Trip wird angeboten von Wetzone (www.wetzonedivers.com), einem ganz neuen Divecenter in Khao Lak. Geleitet wird die Tauchbasis von Christin und Michael, einem super netten und sehr hilfsbereiten deutschen Pärchen. Wir mussten uns um nichts kümmern, Unterkunft war schon gebucht und der Trip absolut perfekt durchorganisiert. Alles hat so phantastisch geklappt, dass wir auch gleich noch eine Tauchsafari dort gebucht haben, die ebenfalls Spitze war. Klar kann man mit der Basis auch Tagestouren machen. Wir sind dann aber erst mal nach Ko Lanta, was eher enttäuschend war. Inzwischen gibt es wohl 19 Tauchcenter auf der Insel, die allerdings nicht alle eigene Boote haben. Die Auswahl an Riffen, die wir angefahren sind war eher beschränkt, die Boote fast jeden Tag brechend voll und oft sogar ausgebucht, so das wir gar nicht mehr an die Plätze gekommen sind, an die wir eigentlich wollten. An den Riffen selber, speziell Hin Daeng und hin Muang hat man oft mehr Taucher als Fische gesehen. Die Basis mit der wir getaucht sind waren Skandinavien Lanta Divers, die größte auf der Insel. Gut organisiert aber es war einfach zu viel los.

Für den nächsten Urlaub in Thailand steht für mich fest. Wenn tauchen, dann von Khao Lak aus mit Wetzone. Die Similans haben von dem Tsunami nicht viel abbekommen und Khao Lak wird auch langsam wieder aufgebaut. Es war noch nicht so viel los, was mir aber mehr als recht war.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23020
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 12.01.2006 von Ingmar [PADI Rescue, 221 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Reisezeit vom 28.12. - 09.01.2006.
Ich kannte Micha noch von den KL-Fun-Divers und so passte mir seine Nachricht von seinem eigenen neuen Center sehr gut in die Reiseplanungen.
Micha und Christin kümmerten sich sowohl um den Flughafentransfer als auch um die Unterkunft im Krathom Resort - alles klappte bestens.
Die beiden haben nun ihr eigenes Reich mit neuer Leihausrüstung und einem sehr familiären und herzlichen Flair. Zudem zeigte ein kurzer Preisvergleich, dass auch in diesem Punkt andere Anbieter, vor allem einige ´große´ Basen, den Kürzeren ziehen.
Morgens gings erstmal auf ein sehr schnelles Speedboot mit dem die Similans in ca. 1 h 15 min erreicht werden. Dort wird dann auf ein großes Tauchboot gewechselt und dann gehts eigentlich auch schon los mit tauchen.
Die Ausrüstung wird vorbereitet und jeder hat seinen Platz, die Briefings - entweder vom Bootsverantwortlichen Guide oder Micha/Christin selbst - sind informativ und ansonsten steht immer jemand für Fragen bereit. Das Tauchboot selbst bietet gutes Essen und grundsätzlich auch genügend Platz für Entspannung zw. den Dives.
Die Tauchplätze sind nach wie vor sehr schön, auch wenn sie sicher auch durch den Tsunami etwas gelitten haben. Also ruhig wieder hinfahren und nicht durch die Medien verrückt machen lassen. Es gibt die typischen Rifflandschaften und Boldertauchplätze, viel Riffgewusel und auch ab und an mal Großfisch - man muss aber etwas Glück haben. Die Sichtweiten betragen gut 30-40 Meter bei 29 °C Wassertemperatur.
Das absolute Highlight ist aber das Boonsung-Wreck. War der Tauchplatz vor der Katastrophe schon geil, so hat er jetzt noch ne Schippe draufgelegt. Man sieht vor lauter Fischen das Wrack nicht, kann unzählige Nacktschnecken entdecken, Muränen, Garnelen und manchmal auch nen Leopardenhai oder gar Ghostpipefish bestaunen. Kamera mitnehmen... Zu diesem Topspot gehts per Longtailboat mit dem besten und liebenswürdigsten Käptn den man sich nur vorstellen kann. Viele kennen ihn sicher noch von den Fun-Divers.
Ansonsten ist Khao Lak jetzt sicher ein anderer Ort, aber immer noch absolut schön und lohnenswert. Es gibt viele tolle Restaurants und Unterkünfte für jeden Geschmack. Eben ´same same - but different´ !
Micha und Christin stehen für andere Aktivitäten gern als Informationsgeber und Helfer zur Seite und als Alleinreisender hab ich mich bei den beiden echt super aufgehoben gefühlt.
Ergo: Am besten testen !!! :-)
Ich sehe keinen Grund hier nicht die maximale Flossenanzahl zu vergeben - macht weiter so !!

Leopardenhai am Wrack
Leopardenhai am Wrack

Guide Micha beim 3m-Stop
Guide Micha beim 3m-Stop

Nacktschnecken am Wrack
Nacktschnecken am Wrack

die 2 Schönheiten bildeten eine würdigen Abschluß
die 2 Schönheiten bildeten eine würdigen Abschluß

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22610
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 19.12.2005 von Arnd [CMAS**, 100 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wer Thailand nicht nur betauchen, sondern auch erleben möchte, sollte mal bei Micha und Christin in Khao Lak vorbeischauen. Die Beiden betreiben seit Kurzem ihre eigene Tauchbasis, sind aber was das Tauchen angeht alte Hasen;-)
Was Ihre Wetzone von den anderen örtlichen
Tauchbasen unterscheidet, ist für mich eines der
Highlights meines Tauchurlaubs gewesen: Die Möglichkeit im Khao Sok Nationalpark zu Tauchen!
Allein schon die Anfahrt zum Stausee war ein Erlebnis. Man fährt schon eine Weile, aber Micha hat uns eben unterwegs das andere, echte Thailand fern ab von Patong etc. gezeigt. Kleine verschlafene Ortschaften, Märkte über die nur selten Touristen laufen, Höhlen mit kleinen Tempeln und natürlich Natur pur im Nationalpark.
Bei unserer Ankunft am See wartete schon ein Longtailboat auf uns, das uns zu unserer ´ Basis ´
brachte. Nach ca. 1 Std. Überfahrt waren wir an den schwimmenden Bugalows angekommen. Man ist dort
für 2 Tage nur für sich. Die absolute Erholung.
Jetzt aber zum eigentlichen Event, dem Tauchen!
Da Micha schon früher oft dort war, kennt er die besten Tauchplätze im Stausee. Wir sind an
Steilwänden entlang getaucht die durchsetzt waren von kleinen Höhlen, Überhängen und Durchgängen.
Vom Grund des Sees her stehen noch die alten Bäume, in denen sich ein paar Fischernetze verfangen haben. Ich wollte es Micha anfangs nicht glauben, aber die Wassertemp. betrug tatsächlich 28°C und das sogar auf fast 20 mtr. Tiefe!(Mit dem Tauchcomputer gemessen)
Auch die Fische und das sonstige Getier im See stehem im Vergleich zu den Meeresbewohnern in nichts nach. Ich habe noch nie so fremdartige Fische gesehen wie dort.
Es war ein super Erlebnis und auf jeden Fall zur
Nachahmung zu Empfehlen. Für micht steht jedenfalls fest, dass beim nächsten Thailand-Urlaub der Stausee wieder dabei ist.
Micha hat den kompl. Trip bis in Detail wirklich perfekt geplant. Von der pünktlichen Abholung am
Hotel über das Essen, die Übernachtung in den schwimmenden Bungalows übers Tauchen bis zur Rückfahrt, hat alles Spass gemacht.
Er hat uns sogar Regencapes für die Bootsfahrt besorgt, da es in Thailand bis Mitte Dez. noch immer zeitweise regnete.

Bootstauchgang :-)
Bootstauchgang :-)

böses Kind
böses Kind





    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21556
Wetzonedivers, Khao Lak
Geschrieben am 24.10.2005 von wetzone [owsi, 2000 TG]

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Hinweis: Dieser Beitrag ist Werbung in eigener Sache, aus diesem Grund wurde die Flossenbewertung (6 natürlich) entfernt. Redaktion.

WETZONE ist ein neues Tauchcenter in Khao Lak.
Viele werden uns (Michael & Christin)von den Khao Lak Fun Divers, oder den Sea Bees her kennen...
Checkt doch mal unsere Web Page
www.wetzonedivers.com

bis bald

Micha & Christin

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Bericht 61 bis 69, Seite 7 von 7:   [ Erste 4 5 6 7 ]

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