Yap Pacific Divers ist an das unter Österreichischer Leitung stehende Yap Pacific Dive Resort angschlossen. Die Tauchbasis verfügt über alle Annehmlichkeiten. Wir bieten bis zu vier TG pro Tag an. Unsere Highlights sind Tauchgänge mit Mantas, Haien und Mandarin Fischen. Yap Pacific Dive Resort (ehem. Traders’ Ridge Resort) ist das Premium Resort auf der Insel Yap, es wurde von World Travel Award zum "BESTEN RESORT IN MIKRONESIEN 2005-2011" nominiert.
Beschreibung:
Yap’s bestes Tauchresort, das Yap Pacific Dive Resort, auf einer Anhöhe gelegen, überblickt Chamorro Bay. Terrassenförmig fällt ein grosszügiger tropischer Garten, der Pool, Restaurants, Café, Baumterrasse, Freilufttheater und die Tauchbasis der Yap Pacific Divers beherbergt zum hauseigenen Anlegesteg am Ufer der Bay ab. Das einzige Gourmet Restaurant der Insel Yap rundet das Angebot ab.
Yap Pacific Divers bieten komfortable Speedboote, ScubaPro Ausrüstung und Nitrox 32 sowie Ausrüstung-Vollservice an.
Akt. Angebote:
7 Nächte/5 Tauchtage (10 Tauchgänge) inkl. Frühstück, Late Checkout (Sie behalten das Zimmer bis zur Abreise) aller Tarnsfers & Steuern ab € 970.00.
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SHARK SCHOOL YAP mit Dr. Erich Ritter im August 2012 - erstmals auf der Insel Yap!!!
Yap Pacific Divers Geschrieben am 02.04.2012 von a.m. [AOWD, 240 TG]
Im Rahmen unserer Mikronesienreise haben wir eine Woche im März auf Yap verbracht. Bei der Auswahl hat uns zunächst der optische Aspekt des Yap Pacific Resorts angesprochen, und später auch der Kontakt zu Dieter Kudler überzeugt. Die Anreise war recht lang, da wir über Hong Kong und Guam geflogen sind. Nach der Ankunft wurden wir von Mitarbeitern abgeholt die uns mitten in der Nacht zum Resort brachten. Am Tag konnten wir uns auch von der Schönheit bei Tage überzeugen. Das Haus existiert schon seit dem 2. WK und versprüht einen tollen Kolonialcharme. Im Laufe der Tage fühlten wir uns in unserer Wahl bestätigt, da es für uns das schönste Hotel auf der Insel sein dürfte. Das Tauchen läuft extrem relaxed ab. Ausfahrten erfolgen nach Absprache und zu einer Zeit die der Gast vorgeben kann, wenn er nicht um ca. 9h raus möchte, wie meist vorgeschlagen wird. Von den Spots die wir besucht haben, sind natürlich Vertigo mit seinen Haischulen von Grauen- und Schawarzspitzenriffhaien und M´il Channel mit seinen Mantas am beeindruckendsten. Wir haben keinen TG dort gehabt an dem keine dort waren. Die Sicht war nicht immer optimal aber dafür kann man mal dirket im Kanal tauchen, und bei einlaufender Strömung auf freifliegende Mantas hoffen. Wir hatten das Glück welche erleben zu dürfen. Haie gibt es, wie gesagt, an Vertigo. Sie sind, ähnlich wie an Blue Corner, nahezu ständig präsent. Manchmal wird auch eine Fütterung vorgenommen. Vorher jedoch erfolgt ein ausführliches Briefing, das wir von Dieter direkt bekamen. Jeder bekam einen Platz zugewiesen umd so stand dem ganzen nichts im Wege. Die restlichen Plätze waren, wahrscheinlich witterungsbedingt, nicht so spektakulär, offenbaren aber einiges an Potenzial und der Zustand der Korallen ist erstaunlich gut. Die Insel selbst ist sehr interessant. Insbesondere die lokalen Bräuche, wie Tänze und auch das Steingeld, sind erlebenswert. Zu empfehlen ist hier der Yap Day, am 1.3. Wir können die Basis und das Hotel absilut empfehlen. Das Essen ist gut und die Mitarbeiter immer freundlich und hilfsbereit. Das familiäre Ambiente hat uns sehr zugesagt. Weitere Infos gibt es in unserem ausführlichen Bericht auf: http://easterbunniesontour.blogspot.com
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Yap Pacific Divers Geschrieben am 29.09.2011 von Maledivendiver [AOWD, 400 TG]
Yap Pacific Divers Das war überwältigend. Haie auf 8 Meter Tiefe, ohne Strömung, bei mehr als 50 Meter Sicht in das blau des Pazifiks und das gleich mit 20 Exemplaren. Aber von Anfang an. Der Hinflug über Japan ist erträglich, doch durch die 9 Stunden Aufenthalt in Guam sind wir über 30 Stunden unterwegs. Wir werden bei strömenden Regen mitten in der Nacht von Dieter Kudler, dem Hotelbesitzer, am Flughafen abgeholt. Noch ein kleines Bier in der Lobby des Hotels und dann nichts, wie ins Bett. Am folgenden Tag checken wir in die zweckmäßig eingerichtete Tauchschule ein. Am Yetty warten schon 2 Speed Boote mit jeweils 230 PS Außenbordern. Aber bevor es zum Tauchen geht, hatten wir noch das Glück, am darauffolgenden Tag an den Yap Days teilzunehmen. Faszinierende Eindrücke, Yapesische Kultur mit einheimischen Tänzen, aber auch der kleine Jahrmarkt mit seinen lokalen Attraktionen. Tauchen Dann wurden wir endlich erlöst. Wir dürfen am 3. Tag endlich die Boote besteigen und zum legendären Manta Point aufbrechen. Und, welch Wunder für Yap, es kamen auch welche. Unglaublich, dass das Ganze auf 4 Meter Tiefe geschah und ohne jegliche Strömung. Die Mantas kamen in 2-er, 3-er……. bis zu 8-er Formationen auf uns zu geschwommen und blieben für mehrere Minuten auf der Putzerstation. Die Paarungsstimmung macht mutig (Mantas) und so flogen immer wieder große Exemplare so dicht über unsere Köpfe, dass es wirklich dunkel wurde und die Fotos, trotz kleinem Weitwinkel, nur noch Ausschnitte der Mantas zeigen. Aber es kam noch besser. Wir fuhren weiter zum Vertigo Tauchplatz, nur 5 Minuten von den Mantas entfernt. Sprangen rein und sahen Haie. Hier ist ein Korallenplateau am Aussenriff, nicht besonders bewachsen, zwischen 7 und 10 Meter tief, dahinter dann ein stark abfallendes Riff. Dann kamen noch mehr Haie und was ich bisher noch nie gesehen hatte, die Fluchtdistanz dieser Haie ist nur 2 Meter. Das heisst, Du schwebst auf 8 Meter, guckst ins tiefe Blau und eine Gruppe von 3 grauen Riffhaien schwimmt direkt auf Dich zu und dreht 2 Meter vor Dir ab. Du drehst Dich um und auch hinter Dir schwimmen Haie und Du guckst nach oben und auch dort schwimmen welche über Dir. Insgesamt mehr als 20 Schwarzspitzen und Graue Riffhaie zum greifen nah. Phantastisch. An dieser Stelle werden auch Haifütterungen durchgeführt, dann sind auch schon mal 35 Haie da. Dieter Kudler, Betreiber der Yap Pacific Diver hat das alles perfekt organisiert. Anne, meine Frau, hatte zu Beginn etwas Bedenken, zum Schluss unseres Urlaubes hat sie die Haie angebetet doch noch näher zu kommen. Keoni und Mike, die Tauchguides machen diese Haifütterungen mit Dieter gemeinsam und das ist wirklich super professionell. Alle Vorbereitungen geschehen in absolut relaxtem Umfeld, alle Taucher nehmen den zugewiesenen Platz am Riff ein, Dieter bereitet den Köder (Fisch im Eisblock) vor und zieht diesen dann binnen weniger Sekunden auf ca. 8 Meter. Die Haie nähern sich langsam und legen dann los. Große Aktivität ist jedoch nur in der Nähe des Köders, schon 2 Meter entfernt sind die Haie komplett entspannt. Ein Mega Schauspiel. Nicht so schön war eine Fütterung der Yap Divers vom Manta Ray Bay Hotel (eine benachbarte Tauchschule) an der wir nur per Zufall teilgenommen haben. 2 Fischköpfe waren in einem kleinen Gitterkorb gesperrt und die Haie wurden bis zur Weißglut gereizt. Das sollten die Yap Divers nicht wiederholen. Zum Schluss schmissen Sie uns noch Fischköpfe vom Boot ins Wasser, um mit Kameras, die zuvor auf die Wasseroberfläche gelegt wurden, spektakuläre Aufnahmen zu machen. Die Haie schossen durch uns durch an die Oberfläche – nicht schön. Also, auch bei der Haifütterung gucken mit welcher Tauchschule und vorher fragen, wie gefüttert wird. Es gibt noch weitere Plätze die man unbedingt gesehen haben muss. Die Wand an der Südspitze von Yap „Lionfish Wall“. Auch als erfahrener Malediventaucher (15 mal) habe ich das noch nicht gesehen. Komplett bewachsen zwischen 10 und 30 Meter, ca. 800m lang und alle Korallen sind geöffnet. Auch hier startet der Tauchgang mit einer Haisichtung, allerdings nur 3 auf einen Streich an der Hai-Putzerstation. Jedoch mindestens 8 Begegnungen mit Weissspitzen und Grauen während eines Tauchganges. Auch Yap Corner und Mil Channel, beides mit Haien und Barakudas sind sehr gut. Fazit: Abwechslung kann man finden wenn man nicht nur Mantas sehen will, die Haie sind jedoch der Oberknaller. Die Tauchschule Dieter Kudler geht sehr professionell zu Werke, man kann jedoch sehr individuell Tauchen. Keine festen Abfahrtszeiten, wenn Abends Party ist kann man auch am nächsten Tag erst um 13 Uhr zum Einfach- oder Doppeltank starten. Dreifachtank, abends Mandarinfische oder eben mal einen Kanal, überhaupt kein Problem. Ziele werden immer nach den eigenen Wünschen abgestimmt. Relaxte Stimmung auf dem Boot und nie Hektik sind die Zutaten beim tauchen mit den Yap Pacific Divers. Zwischen den Tauchgängen gibt es Stone Money Cookies und Getränke. Besonders zu erwähnen ist, sollte schon eine Gruppe anderer Tauchschulen im Wasser sein, wird in der Regel solange gewartet, bis diese fertig ist und dann kann die eigene, kleine Gruppe den Dive richtig geniessen. Essen Wer Individualität möchte, super frisches Essen (Fisch als Sashimi, gegrillt als Medium Rare oder doch Well done) vom Wahoo oder Mahi Mahi (beides Makrelenarten) oder für den Mitteleuropäer mal Nudeln italienisch, für den Neuseeländer Scott (war der verantwortliche Ingenieur für die Stromversorgung) auch ein Wiener Schnitzel, sollte ins Yap Pacific Dive Resort ( früher Traders Ridge ). Frühstück gibt es den ganzen Tag alla Carte (von Asia über heimisches bis zum Ei mit Bacon). Wir kamen auch schon mal vom Tauchen um 14 Uhr zurück, ich bin morgens nicht der Esser, hatte dann also um ½ 3 Uhr mein Frühstück, kein Problem. Zimmer Das Yap Pacific Dive Resort, ehemals Traiders Ridge, ist das schönste Hotel auf Yap. Es ist im kolonialstil gestaltet, hat schöne und geräumige Zimmer, Wireless Internet, ist sauber……………alles was der Europäer braucht. Hast Du einen Wunsch, nur äußern, wird hier sofort erledigt. Die Auswahl an Hotels ist auf Yap sehr begrenzt. Hier gibt es nur 5 Hotels mit insgesamt 150 Fremdenbetten, also bestimmt nicht überlaufen die Insel. Eine Bitte an Alle, sollte Euch der Bericht animieren, dann bitte nicht nur Mantas tauchen, die Haie sind noch viel besser und Yap hat noch viel mehr zu bieten, auch an Land. Urwald, Mega sympathische Einheimische und hier Dank an alle die uns geholfen haben, insbesondere Sam und Frank.
Hotel
Anne
mit Hai
mit mehr Hai
Barakudas
Haifütterung
Schlechte Haifütterung (Manta Ray Bay)
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Yap Pacific Divers Geschrieben am 06.09.2011 von Kleinerhai [rescue, 450 TG]
Tauchurlaub August 2011 mit Yap Pacific Divers und Resort Haie satt und jeden Tag Mantas - ein Traum wird wahr. Aber beginnen wir doch erst mal mit dem Resort. Ein traumhafter Bau im Kolonialstil, mit sehr schönen geräumigen Zimmern, viel Platz für die Klamotten, Handtücher und sonstiges Zeug das man unbedingt braucht :-) Viele Steckdosen für Film- und Fotografierwütige zum Laden. Ein einladender Pool umgeben von tropischen Pflanzen… Das Essen ist sehr lecker wenn auch gehobenere Preisklasse im Vergleich zu anderen Restaurants, dafür garantiert „sicher“ bei empfindlichen Mägen :-) Das Personal im ganzen Resort ist sehr hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend, versucht einem alle Wünsche sofort zu erfüllen (wenn man z.B. Probleme mit Allergien/Unverträglichkeiten hat). Der Manager sehr hilfsbereit, professionell, humorvoll und im Problemfall sofort mit der Lösung zur Stelle (Kamera versenkt…) . Die Basis ist auf den ersten Blick einfach, wenn man andere Basen kennt, aber es gibt alles was man braucht, die Guides und Bootsmänner (Mike + Keoni) mehr als hilfsbereit, lustig und echte Könner, wissen genau wie und wo man das zu sehen bekommt, was man gerne hätte. Zwischen den TG Snacks oder Snack und Lunch bei 3 TG und eine Auswahl von Kaffee, Tee oder Wasser. Das Tauchen: da uns in erster Linie die Haie und Mantas interessiert haben, haben wir unsere 10 TG darauf ausgerichtet und sind voll auf unsere Kosten gekommen. Jeden Tag Mantas, zweimal 4 Stück, die auf Tuchfühlung gehen, vor einem anhalten und einen beäugen und neugierig immer wieder um uns kreisen. Dann widmen wir uns den Haien. Wir schweben langsam durch den Goofnuw Channel und schrecken immer wieder Weißspitzenriffhaie auf, die sich kurz drauf wieder hinlegen…dann beginnt das Spiel von vorne. Ein Tauchplatz der besonderen Art – Vertigo – bevor du reinspringst empfangen dich einige kleine Schwarzspitzenriffhaie und Graue…sie begleiten dich auch dem Weg nach unten ein Stück und schwimmen dann wieder durch die Gegend. Glasklare Sicht, tiefblaues Wasser und jede Menge Haie (ich schätze so 20-30), die neugierig und ganz ruhig und gelassen mit dir zu kommunizieren scheinen. Dann ist es leider mal wieder Zeit aufzutauchen und die Haie begleiten dich wieder bis zum Boot als ob sie sich verabschieden wollen.- Ein Traum!
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Yap Pacific Divers Geschrieben am 30.07.2006 von Oli the Manta-Man [Padi MSD, 250 TG]
Traders Ridge Resort 08.05. bis 24.05.2006
Hotel: Das Traders Ridge Hotel ist ein im kolonialen Stil errichtetes Hotel mit 22 Zimmern. Es ist das beste Hotel auf Yap mit einer sehr schönen Gartenanlage und einem Pool. Das Personal ist sehr freundlich. Die Zimmer sind geräumig und sehr sauber. Brenna und Chris, die Hotelmanager, haben für jeden Gast ein offenes Ohr und versuchen jeden Gästewunsch zu erfüllen. Trotz der gehobenen Kategorie ist die Atmosphäre sehr locker und man vergisst sehr schnell den normalen Alltag, da u.a. das deutsche Handy auf Yap nicht funktioniert und es auch kein normales Fernsehen gibt (nur spezielles Pay-TV). All das vermisst man sowieso nicht und man übernimmt schnell die yapische Lebensart „ No Stress“! Wenn man trotzdem den Kontakt nach Hause sucht, so gibt es im Hotel Internet oder man geht ins Internet-Café gegenüber dem O’Keef’s-Restaurant (rechts neben dem Manta-Ray-Bay-Hotel – 4$ je angefangene Stunde). Im O’Keef’s gibt es übrigens das beste Essen auf der Insel. Hier stimmt noch Preis-Leistung und es schmeckt super. Im Hotel selbst ist das Essen für die gebotene Leistung eher etwas überteuert und sehr amerikanisch.
Tauchen: Die Tauchbasis Traders Ridge Divecenter liegt direkt unterhalb vom Hotel und ist über eine Treppe vom Hotel erreichbar. Kurz vor Reiseantritt wurden wir von unserem Reisebüro informiert, dass Werner Lau die Leitung der Basis aufgegeben hat und diese jetzt direkt vom Hotel weitergeführt wird. Nachdem wir einige sehr negative Informationen von Werner Lau erfahren hatten (u.a. dass das gesamte Equipment abgezogen wird), hatten wir etwas gemischte Gefühle bezüglich des Tauchens. Jedoch schon bei der Ankunft wurden wir eines besseren belehrt und es stellte sich heraus, dass die Informationen von Werner Lau falsch waren. Die Basisleitung haben inzwischen wieder Dieter Kudler und Barbara Ruben übernommen. Da die Beiden bereits unter Werner Lau einige Zeit die Basisleitung hatten, war es insgesamt keine große Umstellung. Jeder Taucher bekommt für seine Ausrüstung eine Box, die jeden Morgen vom Personal zum Boot gebracht wird. Die komplette Ausrüstung wird nach jedem Tauchtag vom Personal gespült und sorgfältig verstaut bzw. zum Trocknen aufgehängt. Man muss sich selber um nichts kümmern. Für die Kameraausrüstung gibt es separate Spülbecken. Vor Abfahrt der Boote stehen die Nitroxflaschen (natürlich for free) zum Messen des Sauerstoffgehaltes bereit. Die Tauchboote sind die schnellsten auf Yap. Dadurch, dass nicht viele Leute auf den Booten sind, hat jeder genug Platz. Sie sind zweckmäßig ausgestattet und bieten einen brauchbaren Sonnenschutz. Die Leiter für den Einstieg kann auch mit Flossen benutzt werden, so dass man auch bei stärkerem Wellengang schnell ins Boot kommt. Bei jeder Ausfahrt erhält man frische Handtücher und es gibt Wasser, Kaffee, Tee und Bananenkuchen. Die meisten Tauchgänge haben wir am Goofnuw-Channel gemacht, um die MANTAS- die Attraktion auf Yap- zu beobachten. Diese Tiere sind einfach nur phantastisch. Sie kommen bis auf eine Entfernung von teilweise weniger als 1/2 Meter an einen heran, so dass man super Fotos schießen kann. Da schlägt jedes Taucherherz höher. Der Süden bietet auch schöne Tauchplätze, da dort die Riffe noch intakt sind (keine Schäden vom Taifun). Empfehlenswert ist auch der Mandarinfischdive. Dies ist ein Dämmerungstauchgang bei 2 – 5 Metern. Da kann man die kleinen, niedlichen Fische gut beobachten.
Insgesamt kann man das Hotel und die Tauchbasis Traders Ridge nur weiterempfehlen. Da wir in unserem Urlaub auch ein Manta-Spezial gemacht haben, welches nur im Manta-Ray-Bay-Hotel angeboten wird, hatten wir so einen direkten Vergleich. Im Manta-Ray-Bay wird auf Masse anstatt auf Klasse gesetzt. Auf den Booten waren wesentlich mehr Taucher und um seine Ausrüstung musste man sich selber kümmern.
Für unseren nächsten Urlaub auf Yap würden wir, trotz der geringen Mehrkosten, auf jeden Fall wieder das Traders Ridge Resort wählen.
Noch mal vielen Dank an Barbara, Dieter, Brenna und Chris für einen unvergesslichen Urlaub und an Mike, Fer und Moolong für wunderschöne Tauchgänge.
Nicky + Oli (the Manta-Man)
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Yap Pacific Divers Geschrieben am 24.07.2006 von richi [TL, 500 TG]
Wir waren vom 21.6.-28.6.06 auf der Insel Yap. Wir können nur sagen, absolut empfehlenswert.
Getaucht sind wir mit dem Traders’ Ridge Dive Center – ganz neu eröffnet, Ausrüstung neu, sehr gut eingerichtete Boote mit Flaschenhaltern und Sitzbänken (was auf der Insel offenbar nicht selbstverständlich ist, sieht man die anderen Tauchschulen), drei große Trockenboxen und ziemlich flott (fast schon zu flott mit nassen Ohren). Die Tauchbasis geführt vom Ösi Dieter und der Schweizerin Barbara, bietet sehr guten Service, die Ausrüstung wird vor dem Tauchen zusammengestellt, danach demontiert, gespült und in den Trockenraum gebracht – die Guides und Bootfahrer kümmern sich um alles, man muss nichts tun, außer tauchen natürlich und fast hätt ich’s vergessen, Nitrox analysieren – die Basis bietet Nitrox for free an, was uns sehr gut gefallen hat. Die Tauchplätze waren so wie wir es erwartet hatten, Manta pur – unser Favorit war Goofnuw, ein Kanal an der Ostseite der Insel in dem die Sicht schon mal etwas schlechter sein kann – wir hatten Glück – die Sicht war gut und wir hatten bis zu sieben Mantas gleichzeitig um uns – wir haben schon Mantas in den Malediven erlebt, aber hier war es um einiges besser – die Mantas sind an und von der Putzerstation und sind direkt über uns stehen geblieben – wir hätten sie anfassen können – wir wollten nicht mehr raus aus dem Kanal – unsere Tauchgänge waren stets um die 75 Minuten. Neben einem Tauchgang mit den kleinen Mandarinfischen, der uns sehr gut gefallen hat, waren wir noch beim Shark Feeding – wow, das war ein Erlebnis, etwa 25 Haie, Grauhaie, Silvertips und Blacktips vergnügten sich an einem tiefgefrorenen Fischball und wir saßen unmittelbar davor, fast hätten wir vergessen den Auslöser zu drücken, so gebannt waren wir von dem Spektakel. Am letzten Tauchtag sind wir dann nach Süden gefahren und an der Südspitze getaucht – ich wollte, wir hätten dort mehr Zeit zugebracht, Wände voller Weichkorallen, Haie, Leoparden Süßlippen, Barakudas und kleine Höhlen, das sollte man nicht auslassen. Vielen Dank an unsere Guides Mike und Fer, die einen großartigen Job gemacht haben und natürlich unseren Fahrer Moolang, der das Boot meisterlich durch die Riffe manövriert hat.
Gewohnt haben wir im O’Keefe’s Waterfront Inn, einem liebevoll gestaltetem kleinen Hotel, sehr gepflegt, super Zimmer mit allem Komfort, kleiner Balkon zum Meer und einem eigenen Trockenraum für die Tauchausrüstung. Don Evans, der Besitzer, ist sehr bemüht, die Verpflegung ist gut und günstig, täglich frischer Fisch, wie wir es auf einer Insel erwartet hatten. Das Essen wird vom angeschlossenen Oasis Restaurant geliefert, wie gesagt, sehr sehr gut und günstig.
Wir waren auch im Tarders’ Ridge essen, angenehme Atmosphäre, gutes Essen, teurer als das Oasis. Gleich neben unserem Hotel befand sich das Manta Ray Bay Hotel, wo es sehr nett ist, auf dem Schiff, einem alten Zweimaster, auf dem obersten Deck zu sitzen und den Abend zu genießen.
Am letzten Tag haben wir noch eine Inseltour mitgemacht, einen halben Tag von Nord nach Süd, von West nach Ost, oder umgekehrt – hoch interessant, besonders gefallen haben uns die traditionellen Häuser und die Steingeldbanken.
Fazit:
Sehr schöner Urlaub, wunderbares Hotel und eine Top Tauchbasis – wir würden alles wieder genauso buchen, nur vielleicht würden wir statt im Juni, schon im März kommen, um den traditionellen Yap Day und natürlich die Paarungszeit der Mantas mitzuerleben.
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Yap Pacific Divers Geschrieben am 15.06.2006 von Tauchershaka [Rescue Diver, 620 TG]
Meine Frau Sanne und ich waren vom 3.5.06 bis zum 30.5.2006 in Yap und haben die neu eröffnete Tauchbasis im Traders Ridge Hotel, die Traders Ridge Diver ausprobiert. Natürlich sind wir nicht unbelastet nach Yap gefahren und unsere Wahl war nicht zufällig – wir haben vor zwei Jahren Dieter und Barbara die jetzt das Traders Ridge Dive Center leiten, in den Philippinen kennen gelernt. Nachdem wir sie zwei Mal dort besucht und mit ihnen super Tauchgänge gemacht hatten, war nun Yap fällig. Natürlich waren wir sehr angetan von den Mantas und der Haifütterung, die wir gemacht haben, ganz besonders hat uns jedoch der Süden gefallen – hier konnten wir unserer Leidenschaft freien Lauf lassen und in den üppig gewachsenen Wänden nach kleinen Sachen suchen und wir wurden fündig und wie. Der beste Macroplatz allerdings war unserer Meinung nach Goofnuw, der Mantakanal, dort haben wir Grundeln gefunden, die wir, obgleich sehr erfahren auf diesem Gebiet, nicht kannten und schwarze Krokodilfische – obwohl uns die Mantas um den Kopf geflogen sind, konnten wir die Nasen kaum vom Boden bringen. Über die Tauchbasis können wir nur sagen, absolut empfehlenswert, super organisiert, wie wir es von Dieter und Barbara gewohnt sind, immer entspannte Atmosphäre, kleine Gruppen, sehr gute einheimische Guides, vielen Dank an Mike und Fer und ganz besonders an den Bootsfahrer Moolang, dem schnellsten Mann Yaps, mit dem wir sehr viel Spaß hatten. Nachdem wir uns diesmal nicht überwinden konnten die berühmte Betelnuss zu kauen und wir restlos begeistert von Yap waren, werden wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder vorbeikommen.
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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Revolution, Sicherheit, nachhaltiger Tourismus, politische Lage, medizinische Faktoren - viele Punkte beeinflussen die aktuelle Wahl von Ägypten als diesjähriges Tauchziel. Wie sieht das bei dir aus?
Akt. Restaurantberichte:
Biergarten Vinogradoff, Odes.. (20.05.2012) Die schöne Gasthausbrauerei liegt in prominenter Lage am Stadtpark von Odessa. Pils, helles und dunkles Bier wird hier selbst gebraut und schmeckt wirklich gut. Der Gasthof erinnert absichtlich oder (mehr) Kompot, Odessa (19.05.2012) Kompot bedeutet auch auf Russisch oder Ukrainisch das, was man vermutet: Nämlich Kompott! Das ist bei uns ein zuckersüßer Nachtisch, aber im „Kompot“ ist es eine kalte fruchtig- erfrischende (mehr) Steakhouse Meat & Wine, Odes.. (18.05.2012) Das Steakhaus gehört wohl zu den besten Adressen in Odessa. Es liegt direkt an der Derybasivska, der Fußgängerzone in der Innenstadt. Nicht nur die Steaks sind HERVORRAGEND, die Küche hat einen (mehr)