Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 02.04.2012 von Gerd Reinhardt [Advanced SSI, 78 TG]
Das Ypsilon ist ein sehr persönliches Taucherhotel.Die Chefin ,Dagmar kommt aus Deutschland,leitet die Basis vorbildlich.Wie immer habe ich mir die Ausstattung der Basis angesehen und es war alles o.k..12 Tauchgänge standen zum Schluß in meinem Tauchbuch und keiner war langweilig.Alles Tauchgänge um die 20-30m Tiefe und vom Boot aus gings ins Wasser.Am Punkt ´Diamgalla´ sind wir am Seil abgetaucht wegen starker Strömung.Mit der Strömung sind wir(Raja u. ich)in einen Canyon getaucht und plötzlich kam ein riesen Schwarm Barrakuda`s.Es waren hunderte, ausgewachsene Tiere ,wir war total in den Bann gezogen es war unbeschreiblich schön. Alle Waren sehr freundlich und hilfsbereit.Wenn man mal kein singalesisches Essen wollte so gab es bei Dagmar ein Schnitzel und richtigen Bohnenkaffee.(Ich war im Dezember 2008 hier zum Tauchen)
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 14.12.2010 von mschlicht830 [Taucher, ? TG]
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Muß hier mal ein dickes Lob loswerden !
Tolle Basis . Hier wird gleich beim Tauchen für das leibliche Wohl der Gäste ,des angeschlossenen Gasthauses gesorgt. Am Ende eines Tauchganges werden einfach die Langusten die man vorher den Tauchgästen gezeigt hat mitgenommen. Spart viel arbeit und Geld. Vor allen Dingen wenn man es regelmäßig macht. Das Meer ist ja voll und was kümmern uns die anderen. Hauptsache die Kasse stimmt.
Eine Bewertug verkneife ich mir.
Uns haben sie Gott seis gedankt noch nicht gesehen
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 30.12.2009 von Immer Positiv [OWD, ? TG]
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Ich war 3 Wochen im Dezember 09 in Beruwela und Tauchgast im Ypsilon. Ich kann durchaus nur Gutes berichten. Wenn man nicht zu extra ist, versteht man sich mit den Jungs sehr gut. Die Ausrüstung ist vollkommen okay. Saurius ist momentan (wenn Dagmar nicht dabei ist) der Leiter, Raja ist ein temperamentvoller Guide, Madura ein ruhiger Kapitän, enige andere einheimische Herren (Namen konnte ich mir nicht merken) belgeiten das Schiff bzw. die Schule noch. Wir haben pro Ausfahrt 2 Tauchgänge gemacht und das Wasser war 29 Grad warm. Die Sicht gut. Die ersten Tage noch hoher Wellengang - teilweise auch noch stärkere Strömung. Aber alles völlig okay und man kommt so nach und nach wieder rein.
Ich hatte stets ein Gutes gefühl - also war mir stets sicher und gut unter Beobachtung. Es gab kein einziges Mal bei irgendwas ein Problem .....
Die Jungs fragen immer den Druck ab und schalten dann sofort.
Zu sehen war auch einiges, aber nichts neues oder besonderes
Wenn man noch Wünsche hat - Ausfahrt zum Angeln - Nachtauchen - Wracktauchen - Begleitung zum Korallengarten nach Hikka.. - alles ist machbar - selbst der Rücktransport zum Hotel per Tuk-Tuk.
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 25.10.2009 von gaunt [CMAS*, 40 TG]
Hi Ich war vor kurzem hier und wollte mal meine Erfahrungen Kund tun.
Die Basis ist unter deutscher Leitung und wenn Dagmar da ist (meistens) ist also die Verständigung in Muttersprache möglich. Ansonsten sind eine ganze Menge netter und hilfreicher Singalesen vor Ort mit denen man sich in einer Mischung aus deutsch und englisch austauschen kann. Das ist also alles OK.
Die Ausrüstung ist leider schon etwas älter. Vermutlich nach dem Tsunami angeschafft, kann es sein das einge Teile nichtmehr ganz tau frisch sind. Etwas angeschrabbelt sieht alles aus, was auch am rauen Transport im kleinen Fischerboot liegen kann. Beruhigend: Alle Ausrüstungsteile haben tadellos funktioniert.
Der Sport beginnt beim Beladen des kleinen Bootes und beim zu Wasser lassen, denn das liegt üblicherweise recht weit oben am Strand. Die Fahrt zu den meisten Spots dauert zwischen 30min und einer Stunde. In der Regenzeit wird man hier auch gut durchgeschüttelt. Also morgens nicht zuviel essen, sont haben die Fische noch was davon... Keine Ahnung wie die Jungs die Spots finden, aber die halten ohne GPS oder so einfach mitten im Meer an, einer hüpft über Bord und macht das Boot an einer etwa 5-7m tiefen Boje (An der Obefläche schneiden die Fischer die ab) fest.
Die meisten Spots liegen dann in einer Tiefe zwischen 8m und 30m. Unten ist es natürlich nicht so spektakulär wie im roten Meer, aber mir gefallen die großen Steinformationen und die großen Fischschwärme. Ich muss nicht in jeder Spalte einen bunten Fisch finden. Das ist alles Geschmackssache aber mir gefällts. Bedenken muss man, dass die Sicht in der Regenzeit etwas (mehr oder weniger) getrübt ist.
Fazit: Es gibt spektakulärere Tauchplätze und auch modernere und größere Basen. Aber das Material funktioniert und die Leute sind sehr nett und man kann den Tauchgang flexibel absprechen. Auch ich als mäßig erfahrener Taucher habe mich gut aufgehoben gefühlt. Allerdings muss man gut zupacken. Das Boot muss ins Wasser und wieder raus und auch die Ausrüstung läuft nicht selber zum Boot sondern muss (da man im Sand nunmal keine Wagen nutzen kann) getragen werden.
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 01.04.2008 von Gismo [AOWD, 28 TG]
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Ich bin während meines Strandurlaubes im Mai 2007 (Anfang Monsumzeit) für einen Tag zu dieser Tauchbasis gefahren. Vorher habe ich telefonsich Kontakt aufgenommen, um mich über Möglichkeiten dort zu informieren. Dieser (deutschsprachige) Telefonkontakt war sehr nett, und da die Wetterbedingungen zum Zeitpunkt des Telefonates nicht gerade optimal waren, wurde mir angeboten, mich am Morgen des geplanten Tauchganges anzurufen, ob sich die Anfahrt (immerhin 2 Stunden mit Tuc-Tuc)lohnt. Dies ist auch geschehen, und ich bekam das ok. Es wurde mir sogar angeboten, vor Ort zu entscheiden, ob ich nur einen oder zwei Tauchgänge machen möchte, daß könne ich nach dem 1. TG immer noch entscheiden. Sehr nett !!!
An der Basis angekommen, stellte ich zu meinem Erstaunen fest, dass ich die einzige Taucherin sein würde. Es waren trotzdem 2 Guides anwesend, welche sich sehr nett um mich kümmerten. Die geliehenen Ausrüstung (Shorty + Jacket) machten einen guten und gepflegten Eindruck.
Alles Gerödel wurde dann auf ein ´umgebautes Fischerboot´ gebracht, und es ging los, der Kapitän, 2 Guides und ich. Zu dieser Jahreszeit sollte man schon seefest sein, es war schon heftiger Seegang. Mir persönlich macht sowas jedoch nichts aus ;o)Und das hat der Kapitän wohl gemerkt, und wir hatten grossen Spaß am ´Wellenspringen´. Leider waren die Guides davon nicht so begeistert, nahmen es aber mit Humor.
Leider war keine große Kommunikation möglich, da die Guides und auch der Kapitän nur wenigt und gebrochenes Englisch sprachen...... Da auf der Basis noch kein Briefing erfolgt war, ging ich davon aus, dass dies auf dem Boot geschehen wird. Leider passierte das erst auf Nachfragen, und sehr kurz (mit Händen und Füßen)....
Das Aufrödeln auf dem durch die Wellen doch sehr wackeligen Boot gestaltete sich als sehr schwierig, doch die Guides standen mir sehr hilfreich zu Seite (ohne jemals aufdringlich zu sein!!!). Dann hinein ins warme Nass ;o)) Leider war es wohl nicht mein Tag, die Sicht war nicht so besonders, und auf 4m machte mein Regler dann Mucken (kein tolles Gefühl) somit mußte ich erst mal wieder auftauchen. Da nur ein Guide mit mir im Wasser war, stand der andere Guide am Boot direkt zur Stelle, um mir zu helfen. Kleines technisches Problem, war schnell behoben... Also ging es (nun etwas unsicherer) wieder runter. Mein Guide hatte auf ca. 5-6m auf mich gewartet, Abstieg mit Hilfe der Ankerleine, Riff lag auf 10m. Wie gesagt, war die Sicht nicht so toll, aber um die Jahreszeit muss man damit rechnen. Trotzdem war es ein schöner Tauchgang, leider zwischendurch mit (für mich) starker Strömung, und teilweise sehr anstrengend. Somit wurde der Tauchgang, durch meine dumme Angewohnheit zuviel Luft zu saugen, schon nach 40 min beeendet... Es wurde natürlich ein Sicherheitstop eingelegt. Wieder auf´s Boot zu kommen, war nicht einfach, aber Hilfe stand bereit. Mir wurde ein 2. Tauchgang (nach entsprechender Pause natürlich) angeboten. Da ich aber schon beim 1. TG gemerkt habe, dass es einfach nicht mein Tag ist, habe ich es bei diesem einem TG belassen. Die Guides zeigten Verständnis, und bestätigten meine Meinung, dass es dann so auch besser sei... (also nicht nur auf die Kohle aus !). Auf dem Rückweg zur Basis haben die 3 dann noch einen kleine Abstecher zu einer kleinen vorgelagerten Insel mit mir gemacht, um mir noch ein bisschen Sight-Seeing zu bieten, super-nett. Wieder am Strand der Basis angekommen, wurde das Boot entladen, und ich mußte leider feststellen, daß ich in eine Öl-Lache am Strand getreten bin. SEHR UNSCHÖN !! Leider gab es mehrere ölige Stellen am Strand, die Guides erklärten mir, daß der Monsum dieses an den Strand spült..... Mir wurde jedoch sofort eine Lösung zwecks Reinigung angeboten... Preis für die Tour: 25,00 EUR Alles ins allem war es echt ok, habe mich gut aufgehoben gefühlrt, aber doch nur 4 Flossen, da mir die Sache mit dem Briefing nicht gefiel, und leider die Sprachkenntnisse der Guides besser sein könnten.
Ypsylon Diving School
Tauchboot
Seestern, der hält wenigstens still ;o))
Kofferfisch ???
Suchbild,: Wo ist die Languste ?
Partnergrundel
Viel Fisch, aber auch viel Sediment ;-)
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 07.11.2007 von Druidicha [AOWD, 82 TG]
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Hallo,
auch wir haben uns von dem Bericht ganz unten nicht abschrecken lassen und haben uns die Tauchbasis vor Ort mal angeschaut.Der erste Eindruck war absolut positiv. Für das Equipment haben wir uns nicht weiter interessiert, da wir beide unser eigenes dabei hatten.War aber auf keinen Fall Baumarkt-Quali.
Zum Ablauf:
Wenn man morgends um 8.30 Uhr vor Ort ist, kann ohne Anmeldung jeden Tag sofort tauchen gehen.(wenn das Wetter bzw. das Meer mitspielt) Wir also kurz vor halb vor Ort am 28.10.07. Es wurden die Logbücher durchgeschaut und die Brevets überprüft. Danach wurde das Equipment zusammengebaut und auf das kleine Boot verladen. Ich hätte mir gewünscht das es Transportboxen oder so etwas gäbe, denn während der etwas ruppigen Fahrt(der Bootsführer konnte nichts dazu) zum Divespot wurden unsere Jackets mit montierter Flasche und so, ordentlich durchgeschüttelt und sind aneinander geschlagen, das tat mir etwas in der Seele weh.
Der Tauchgang, etwa 3km vom Strand entfernt, an einer komplett unter Wasser liegenden Felsformation,lief reibunglos ab und ich war überrascht von der Fisch und Korallenvielfalt. Denn in Ufernähe ist tote Hose.
Nach dem Tauchgang gings zurück zur Basis und wir haben unsere Equipment ausgewaschen und bezahlt(20€ pro Nase,Preis-Leistung top).
Der Basis fehlt vielleicht etwas das Flair, wie es bei einer Basis in Ägypten oder Thailand ist. Aber das lag wahrscheinlich nur daran, dass wir die einzigsten Taucher zu der Zeit waren. Das ist nicht negativ gemeint.
Also, alles in allem waren wir sehr zufrieden und kommen auf jeden Fall gerne wieder.
Viele Grüße
Bianca&Sebastian
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 03.01.2007 von Micha
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Respekt! Nie zuvor las ich einen so unterhaltsamen Basenbericht, wie den unten stehenden zur Ypsilon Tauchbasis...
Nie wäre ich nach dieser Beschreibung dort getaucht.
Aber, irgendwie hab ich den Bericht zwar gelesen, konnte ihn dann nicht mehr der richtigen Basis zuordnen und bin getaucht: mit den Ypsilons!
War jetzt über Weihnachten 06/07 in Sri Lanka und wollte eigentlich nur mal einen kurzen Blick unter Wasser werfen, da man hier ja angeblich nicht tauchen kann...
Doch das Tauchen ist dort um diese Jahreszeit, wenn der monsun auf der östlichen Inselseite ist gut und völlig unterschätzt.
Ende Dezember, bei zunehmendem Mond, war das Meer ruhig, leichte Strömungen, nicht so tief, war kaum unter 30 Meter, die Sicht 30-40 Meter, Wasser ca. 28 Grad, schöne Felsformationen in 6 km Entfernung vom Strand, leichter Bewuchs mit Weich -und wenigen Hartkorallen, viel Fisch (Füssilier-Schwärme, Süsslippen, Barracudas, Zitterrochen, Große Stechrochen, riesige Muränen) und Kleingetier (Nacktschnecken, Putzergarnelenkolonien, farbige Plattwürmer, Langusten), eben die üblichen Verdächtigen.
Natürlich sind die Malediven anders, aber ich hab mich geärgert, das ich nach all den negativen Berschreibungen hier im Netz mein Videozeug nicht mitgenommen habe!
Nun was zu Ypsilon: Morgentauchgänge (1 oder 2 je nach Nachfrage) am Nachmittag auf Wunsch auch noch mal. 1-5 Tauchgäste auf dem dafür ausreichenden Boot. Tauchplätze werden mit GPS angefahren. Tauchzeiten nicht begrenzt, aber so zwischen 45 -60 Min. Zwei deutsche Tauchlehrer. Danke für Entertainment unter und über Wasser an Günther und Stefan, dazu mehrere erfahrene einheimische Guides. Ordentliche saubere Tauchbasis, Equipment o.k. habe mir aber nur Jacket ausgeliehen. Luft gut, 200bar gefüllte Flaschen Preise: 20 Euro ein Bootstauchgang mit eigener Ausrüstung, mit Basis-Ausrüstung 25 Euro Also, sicher und komplikationslos, da würde ich jederzeit wieder tauchen!!!
Über das angeschlossene Hotel kann ich nicht viel sagen, nur das das Essen im Standrestaurant gut und preiswert ist. Zimmer-Rates im Ypsilon kenne ich nicht, aber Lage am Rande von Beruwella, ist ruhig und gut.
Alles in Allem ein Tauch-und Sparurlaub, nebenan Pension ´BochumLanka´ (einfach mal googeln) 10 Euro für Übernachtung und Frühstück...Flüge ab 400, was will man mehr!
Übrigens, der Raja hat jetzt sogar ein nach ihm benannten Tauchplatz...´Raja Galla´ den ich mit ihm betaucht habe und der Außenborder stinkt manchmal noch immer erbärmlich:-)
Micha
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 03.10.2006 von DivingDaisy [PADI DM i.A. , 155 TG]
Zu dem Bericht von W. Hübner darf ich mal folgendes klarstellen:
a) eine Grundregel für stressfreies Tauchen ist wohl immer noch, einen Tauchgang nur anzutreten, wenn man geistig und körperlich fit ist. Wenn ihm doch vom Curry am Vortag noch schlecht war, hat er wohl diesen Grundsatz sträflich vernachlässigt. Setzen, 6.
b) zur Ausstattung der Tauchschule im Ypsylon: Die Tauchschule ist durch den Tsunami 2004 vollkommen zerstört worden, die Ausrüstung ging komplett verloren. Alles, was Herr Hübner jetzt bemängelt, ist keineswegs Baumarktschrott, sondern im letzten Jahr neu angeschaffte Markenware von Scubapro bzw. Aqualung. Ich darf das beurteilen, weil mein Mann und ich ein Grossteil dieser Ausrüstung mit dorthin transportiert haben.
Die Wartung der Automaten und der Flaschen wird von ausgebildeten Personal durchgeführt, Flaschen gehen wie bei uns regelmässig zur technischen Prüfung nach Colombo. Also nix mit Lochfraß.
Es kann auch bezüglich der Flossenauswahl gar keine 12 Versuche geben, ein passendes Paar 44er zu finden - aus dem einzigen Grund, daß von jeder Größe maximal 3 Paar Flossen da sind. Zustand, siehe oben, neuwertig, maximal 1 Jahr alt.
Das Gebäude der Tauchschule ist nach landestypischer Art in luftiger Bauweise errichtet. Was bitteschön sollte da stinken? Toiletten gibt es nur im 10 m entfernten Hotel, die Mülleimer werden regelmässig geleert und Fisch wird dort auch keiner gelagert.
Weiter zum Personal: Raja, der von Herrn Hübner erwähnte Tauchguide, spricht keinesweg ´recht gut Englisch´. Hier scheint also eine Verwechslung vorzuliegen. Des weiteren muss auch in der Off-Season kein Termin gemacht werden. Die täglichen Ausfahrten finden bei Bedarf, sprich, wenn Taucher da sind, zweimal statt, einmal morgens um 8.30 und einmal nachmittags um 14.30 h. Ebenfalls sollte Herr Hübner gewusst haben, daß in der Nebensaison, also von Mai bis Ende Oktober, die Wetterverhältnisse in Südostasien eben regenzeitmässig sind. D.H. es regnet VIEL und das Meer ist dementsprechend aufgewühlt und mit schlechten Sichtverhältnissen verbunden. Ich bin sicher, man hat ihn auch darauf hingewiesen, daß die Überfahrt etwas rauher sein wird als in der Hauptsaison, wo zwischen November bis Ende April die Oberfläche spiegelglatt sein kann.
Getaucht wird im Ypsylon entweder von einem umgebauten Fischtrawler aus, wenn ausreichend Gäste da sind, kleine Gruppen bis maximal 4 Personen gehen mit einem kleineren Boot mit Außenbordmotor zu den Tauchplätzen. Diese liegen alle im Schnitt ca. 30 min Fahrt von der Küste aus entfernt und bestehen in erster Linie aus unterschiedlichen Felsformationen mit reichlich Fischbestand in Tiefen von angefangen 9 bis maximal 36 m. Korallenriffe wie andernorts gibt es in Sri Lanka nur wenige und nicht an diesem Küstenabschnitt.
Es findet an Bord immer ein Briefing statt, zu dem Tauchplatzkarten verwendet werden. Nachdem das Boot den Tauchplatz erreicht hat, geht zunächst einer der Tauchguides mit dem Anker ins Wasser und befestigt das Boot an der Ankerboje. Währenddessen fangen die Taucher an die Ausrüstung anzulegen und gehen nacheinander dann ins Wasser. Treffpunkt ist immer an der Ankerleine, von wo aus in den zuvor an Bord zusammengestellten Gruppen abgetaucht wird.
Daß nicht für jeden Tauchgast ein eigener Tauchcomputer von der Tauchschule zur Verfügung gestellt wird, ist faktisch richtig. Die meisten Taucher haben, wenn nicht einen Teil ihrer Ausrüstung dabei, zumindest aber ihren eigenen Computer. Nichtsdestotrotz hat aber immer der Gruppenführer, also der Tauchguide, einen Computer.
Ich hatte bei meinen Aufenthalten im Ypsylon nie wirklich Grund zur Klage, und wenn es Unstimmigkeiten gab, dann wurden diese nach Rücksprache mit der deutschen Basisleitung schnell aus dem Weg geräumt. Ich denke, so sollte auch der Eskalationsweg sein. Die Aussage von Herrn Hübner ´es geht ja hier um Menschenleben´ finde ich bedenklich, wenn nicht sogar grenzwertig, weil dadurch der Eindruck entsteht, es würde hier wissentlich mit Material geschlampt und Menschen dabei in Gefahr gebracht. Dies ist definitiv nicht der Fall.
Wer nach einer Basis mit Tauchbetrieb à la Thailand oder Äypten sucht, ist im Ypsylon (und auf Sri Lanka generell) am falschen Ort. Dort ist der Ablauf sicher nicht so perfektioniert wie in anderen Tauchdestinationen, dafür aber ist die Betreuung individueller und man geht mehr auf die Wünsche und Ansprüche der Gäste ein - wenn der Gast diese denn auch äussert. Wir werden im Dezember wieder nach SriLanka fliegen, dort auch wieder tauchen gehen und, da bin ich mir sicher, wunderschöne Tauchgänge erleben und jede Menge Spass haben.
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 28.09.2006 von SPEEDKL / W.Hübner [PADI RSC, 152 TG]
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Naschön. Also: Ein Erlebnisbericht Montags mitm TucTuc die Tauchbasis gesucht, vorstellig geworden und mit dem recht gut engl. sprechenden Singhalesen ´Raja´ nen Termin für den folgenden Tag gemacht. Er wäre am nächsten Tag auch da und dann wäre das alles kein Problem...^^ Dienstags tanze ich an, -von Raja keine Spur. ´Raja vacation´ schallt es mir entgegen. Okay, ich bin zwar der einzigste Taucher und das Wetter nicht so dolle, aber jetzt bin ich schonmal da und ich könnte dann wenigstens sagen, ich wäre auf Sri Lanka Tauchen gewesen... Mein Magen rumort. Okay, die Immodium am morgen stopft den Darmausgang nach dem etwas scharfen Curry gestern, aber mir ist trotzdem schlecht. Könnte aber auch an dem Geruch hier in der Tauchbasis liegen.
Gut; Anprobe der Flossen. Ich werde wahnsinnig. Normalerweise passt bei mir 44 oder sowas. Weit gefehlt. Flossen Marke Baumarkt Nach dem 12ten (!!) Versuch finde ich 2 Flossen, (unterschiedl. Bauweise) die passen. Okay - Jacket auf Anhieb gepasst (im Rahmen der dortigen Möglichkeiten). Automat. Die ersten zwei waren dermaßen vergammelt, das ich mit den Teilen nichtmal ins Schwimmbad gegangen wäre. Der Dritte ist dann für dortige Verhältnisse FIRST CLASS, sieht aber immer noch aus, als wäre er bei diversen Hochzeiten als Blechdosenersatz hinterm Auto hergezogen worden. Nach der 3tenFlasche haben wir dann auch endlich eine, die dann voll ist und auch der Lochfraß an der Außenwand ist nur wenige Millimeter tief, sodas man davon ausgehen kann, das die Flasche diesen einen Tauchgang noch durchhalten könnte. Aha..ich darf einen knallgelben Shorty anziehen und die beiden Boys tauchen in ihren völlig zerfetzten Longjohns. Naja...24° Wassertemperatur sind ja auch nicht wirklich kalt. Tauchcomputer? Nein, sowas haben nur Memmen und wir 2 Boys. Für Touristen gibts sowas nicht. Okay, wir bleiben ja auch nur 45min oder so auf 20-25m.
Micro-Briefing (´20minutes. going boat...*mit ner Skizze eines Felsens rumwedelnd*....diving...here..and here...Muräne....´). Fertig. Jo. Passt schon. Bin ja kein Anfänger, wird schon gutgehen. Wir schnappen unser Gerödel und mit dem Bootsführer und zwei Singhalesen besteigen wir die ca. 4m lange Nußschale. Spätestens jetzt weiß ich , warum obiges Tauchgerödel so aussieht, wie es halt aussieht. Gerödel und Blei einfach in die Ecke geschmissen, inkl. Masken und Flaschen. Egal, ist ja nicht meins. Los geht die wilde Fahrt. Wellen ca. 3m. Sonne. Der Motor knattert vor sich hin. Richtung offenes Meer. 10min. 20 min. 30min..40min....´only some minutes more´..knatter....stink....knatter. Das Festland ist nur noch zu erahnen. In ca. 8km zeichnen sich die Umrisse von Sri Lanka ab. Etwas diesig heute.....naja.ist ja auch Monsunzeit...
Okay, wir sind da. Der eine Singhalese versenkt sich und den Anker im Meer. Ich glaub ich muß Brechen. Die Wellen sind echt eklig und der Gestank des Zweitakters ist echt übel. Warum macht der Depp das Ding net aus? Wir Dümpeln vor uns hin. Knatter. Stink. Mann ist mir übel. Vielleicht hilft nochn Schluck aus der Pulle. Die war doch hier irgendwo unter dem Bleigurt....*such*..ah...hilft aber nix. Mir ist schon ganz schwummrig vor Augen. Aha, Ankerboy wieder da. Auf der schaukelnden Nußschale kann kein Mensch stehen, geschweige denn Aufrödeln. Also schmeiße ich den ganzen Kram ins Wasser und mach das da. Jo, kümmert ihr euch mal um euch selber, ich krieg das schon alleine hin. Die beiden Tauchboys sind scheinbar auf der anderen Seite des Bootes -egal, bei den Wellen isses besser das ich erstmal abtauche. Also runter. Huch - Mist..wo ist denn hier...ah...da vorne das in 3m Entfernung könnte die Ankerleine sein. Mhm..sieht hier aus wie im Epplesee, wenn 12 Rudel Tauschüler den Boden umgegraben haben. Nur gibts im Epplesee nicht diese irre Strömung wie hier...^^ *schnauf..schnauf...kaum 30 Sekunden rum, schon 3m vorwärts gekommen. Ach ja..und wo sind die 2 Singhalesen? Egal....erstmal runter. Mir ist mittlerweile wirklich kotzübel.Hänge hier auf 5m, das Boot oben ist kaum noch zu sehen, unten verschwindet das Seil in der braunen Brühe und von den anderen 2 Helden keine Spur. Ich erwäge den Gedanken abzubrechen. Ne, ist doch Quatsch, oder? Das Geschaukel in den Wellen lässt meinen Magen um die eigene Achse rotieren. Entweder breche ich jetzt, breche ab oder geh einfach runter. Ich entscheide mich für runter - wird schon werden. Auf 10m noch ein kurzer Blick nach oben, die 2 Singhalesen sind aufgekreuzt, wurden scheinbar etwas abgetrieben. Mir ist immernoch schlecht, aber das Croissant heute morgen habe ich gut gekaut und zur Not passt das jetzt auch durch den Automaten. auf 15m erscheinen Umrisse eines Felsens. Aha. Doll. Das ist also das sagenumwobene ´Barracuda Reef´. Mir gehts etwas besser. Mein Puls geht wieder auf halbwegs normalen Pegel zurück und ich konzentriere mich aufs Tauchen. Die beiden Singhalesen sind nun bei mir, der Ankerboy geht voraus. Die Sicht ist unter aller Sau, die Strömung reißt den ganzen Schlick auf dem Boden mit sich und auch hier auf 24m sind die Wellen komischerweise immernoch deutlich zu spüren. Wir umkreisen den Felsblock, aber der Versuch in die Felsspalten vorzudringen scheitert an der wabernden Brühe die uns mühelos 3-4m vor und zurückwirft. Warum müssen wir denn auch unbedingt auf der Seite Tauchen, an der die Strömung antrifft und nicht auf der abgewandten Seite? Also wieder außenrum zurück. Boy eins winkt mich zu sich und zeigt mir eine 1m große Muräne. Doll. Um uns ziehen Falter- und Drückerfische ihre Kreise, aber Farben kann man durch die braune Brühe kaum erkennen. Der eine Boy scheint etwas unter Stress zu stehen, seine Maske ist innen völlig beschlagen und auch der Zweite kämpft scheinbar mehr mit seiner Ausrüstung, als die Weiten des indischen Ozeans zu genießen. Na dann geh ich mal lieber selber vor - scheinbar sind die 2 doch nicht so cool, wie se dachten. Ich mache wieder einen Halbkreis zurück in Richtung Ankerleine, immer einen Blick auf den einen Nebeltaucher, der jetzt ziemlich am Rumzappeln ist. Aha..Flasche leer - habe fertig. 50bar sind noch drin, das müsste für den Sicherheitsstop an der Ankerleine reichen. Ähem..welche Ankerleine? Diese ist verschwunden und der 2te Boy sucht achselzuckend den Boden ab, bis er schließlich den Anker findet, bzw. das, was davon übriggeblieben ist. Die Strömung war so stark, das dieser gebrochen ist - ich gebe das Zeichen zum Auftauchen. Auf 6m ermahne ich beide Singhalesen zur Ruhe und fordere einen Sicherheitsstop. Vom Boot oben keine Spur. Zum Glück hat der eine Boy eine Boje dabei, die er ungeschickt mit dem Octopus, der immernoch am Jacket hängt, aufzublasen versucht. Das kann ja keiner mitansehen! Ich greife mir die Boje und lasse sie hochgleiten. Zeit vergeht. 3min, 5min...mir kommts wie eine Ewigkeit vor. Warum ist es eigentlich auf einmal so dunkel? Ein Sirren ist zu hören und wir tauchen auf. Jetzt wird mir alles klar. Es schüttet in Strömen und die Wellen werden vom stürmischen Wind verweht. Der Bootsführer steuert auf uns zu und wir können in das Boot steigen, in dem mittlerweile ca. 20cm das Wasser steht. Gerödel wieder in die Ecke pfeffern und dann gehts Richtung.....Land? Okay, also das Land müsste daaaa sein..oder daaa? Der Bootsführer deutet auf die Wellen, deren Richtung nicht zu übersehen sind. Kompass? Nein, sowas braucht er nicht, sein Vater war jahrelang Fischer und kennt die See wie seine Westentasche. Ja, ich kenne auch einige Leute, die ein Boot haben.... Ich kram schonmal meine Wasserflasche aus, falls es mal 1 oder 2 Tage länger dauert, bis wir wieder zurück sind.... Nach ca. 30min kommt dann endlich Land in Sicht - unser Fahrer hatte sich auch nur um ca. 45° verschätzt und nach dem Satz des Pythagoras lässt sich schnell die noch zurücklegende Strecke errechnen. Irgendwie tun mir die 3 Singhalesen leid, die jetzt klatschnaß, bibbernd und zähneklappernd im Boot hocken, - oder doch nicht? Da da bin ich dann doch froh in meinem Shorty, so ein hartes kaltwassergeprüftes deutsches Schwein zu sein...^^ Endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben ist dann doch irgendwie ein gutes Gefühl. Nach dem Ausladen des Bootes kommt dann noch ein deutsches Pärchen an die Basis und befragt mich gleich, ob es sich lohne und die Basis gut sei. Ich frage, wieviele Tauchgänge sie schon hinter sich hätten. ´20-30´ sagt die Frau....´ich so etwa 10 weniger´ gibt ihr Mann zu verstehen. *Soll ich oder soll ich nicht* überlege ich mir - der Teufel sitzt mir auf der Schulter und die Verlockung ist riesengroß, aber hier gehts um Menschenleben und man ist ja kein Unmensch. ´Nur wenn ihr wirklich mutig seid´ - äußere ich mit gerunzelter Stirn zurück - leider kann ich keine weiteren Auskünfte geben, da schon die Basenbesitzerin angewackelt kommt und ihre Gäste bezirtzt. Ich drücke am Hotelschalter nebenan meine 25.- EUR ab und suche das Weite, in der Hoffnung, das die beiden anderen Tauchurlauber meinen Wink verstanden haben.....
Ich weiß nicht, wo unser lieber Taucher, der den Basenbericht im März geschrieben hat, tauchen war. Ich weiß auch nicht, wie man dieser Basis 5 Flossen geben kann. Auch erscheinen mir Äußerungen wie ´das Leihequipement ist in gutem Zustand´ als entweder naiv oder von den Betreibern selbst ins Netz gestellt. Mag sein, das man zwischen November und April an der Südküste schön tauchen kann - aber dann bitte nicht in dieser Basis bzw. nur mit eigener Ausrüstung.
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Ypsylon Guesthouse und Tauchschule,Beruwela Geschrieben am 18.03.2006 von divingchris [vdtl****, 160 TG]
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Wir waen vom 22.Februar bis 10.März zu Gast im Ypsylon Guesthouse.Neben dem aüßertst schönen und angenehmen Aufenthalt im Hotel mit richtig lecker Essen war auch das tauchen die reine Freude.Die 2X Täglich angefahrenen tauchplätze machen zwar auf den ersten blick nicht viel her (große Felsformationen auf 8-35 Metern Tiefe)aber auf den zweiten Blick sieht mann alles ,was das Taucherherz höher schlagen lässt.Manta,Barakuda,Drücker.Nacktschnecken und Krabbelzeug in Mengen!Die hoteleigene Basis ist vorbildlich geführt,hat sehr gepflegtes Leihequippment(Scubapro)und hält 10 und 12 Liter Stahltanks bereit.Der Flachendruck hat in meinen Flaschen 195 bar beim Abtauchen nie unterschritten. Die die Guides sind eine fröhliche Bande junger Singalesen,die aber Ihr Handwerk verstehen und mir als aufmerksame und zuvorkommende Tauchbegleiter in Erinnerung bleiben werden. Sri Lanka ist sicher nicht die Tauchdestination schlecht hin,aber die Mischung aus super Strandurlaub,schönen entspannten Tauchgängen und Ausflügen ins Land hat mir supergut gefallen,und ich werde da sicher zum Wiederholungstäter.
Die eine Flosse Abzug gibts für die frühe Tauchzeit(8,30)in Ägypten bin ichs gewohnt,aber hier wäre mir eine halbe stunde mehr für das lecker Frühstück lieber gewesen!
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Forum Wracktauchen
Auszug aus diesem Forum:
Bodman: Versunkener Hafen vom 08.01.2012 : Hallo,
in der Hafeneinfahrt des Hafens von Bodman am Bodensee gibt es den sog. versunkenen oder alten Hafen, der wegen der ... [mehr] Wrack Tabinja Insel Dolin/Rab - Kroatien vom 02.01.2012 : Hallo! Kann mir jemand die Koordinaten bestätigen: N44 41 51 E 14 49 16; Ist dort eine Boje gesetzt?
Daneben soll ja ein ... [mehr] Wracktauch anfänger... vom 02.01.2012 : Hallo, ich möchte mich dieses Jahr aufs Wracktauchen vorbereiten und ggf. irgendwo in der Nähe üben.
Ich wohne in NRW ca. 30km ... [mehr]
Aktuelle Clubberichte:
Sporttaucher Schwandorf (23.05.2012) Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der (mehr) Tauchclub Wasserbüffel, OÖ (21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr) World of Divers Club (04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)
Aktuelle Tauchplätze:
Borneo - Lankayan (24.05.2012) Einer der Top10 Tauchdestinationen weltweit, dazu ein enspruchsvolles Hotel auf einer Spiegeleiinsel. Das hat uns gereizt, leider wurden wir etwas enttäuscht: Die Anreise über Kuala Lumpur, Kota (mehr) Lütschetalsperre, Frankenhain (21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr) Steinbrüche Löbejün (21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr)