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Anschrift:
15 Avenida Norte s/n, zwischen Calle 2 und 4 Centro
Playa del Carmen, Q.Roo 77710 Mexico
Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 10.05.2009 von Thomas [AOWD, 42 TG]
Vorab: Vom 23.04 - 07.05.2009 verbrachten meine Frau und ich unseren ersten Urlaub in Mexiko. Über die Tauchbasen in der Region informierte ich mich vorab im Netz, wollte mich aber noch nicht so richtig festlegen. Wir waren im RIU Tequila in Playa del Carmen, was ich an dieser Stelle unbedingt weiter empfehle, untergebracht. Am Strand dort sind einige Tauchbasen ansässig, die meisten von Scuba Caribe. Hier holte ich mir einige Infos über deren Angebote und war nur entsetzt. Man sah schon an den Namensschildern der Mitarbeiter die Aufschrift ´Promoter´, was für mich zu der Erkenntnis führte: Hier geht es nicht ums Tauchen, sondern ums Geld! Das bestätigte sich dann auch! Da ich es bißchen ratlos war,erkundigte ich mich bei unserer Reiseleitung vor Ort über ansässige Tauchbasen und zum Glück fand ich dann zu den freundlichen Yukatek-Divern!
Tauchbasis: Nach 10-minütiger Fahrt mit dem Taxi traf ich bei den Yukatek-Divern ein. Die Tauchbasis befindet sich mitten in Playa del Carmen, 3 Querstraßen vom Strand entfernt. Der Fußweg beträgt 5 Minuten. Die Basis wirkt von außen ein wenig unscheinbar, da nur eine Toreinfahrt mit großem Infoschild und eine Taucherflagge den Hinweis auf eine Tauchbasis geben. Das Bild auf der Homepage entspricht nicht ganz dem aktuellen Stand. Im Office wurden wir gleich freundlich von Alain begrüßt und über das Angebot der Basis in aller Einzelheit informiert. Hier merkte ich sofort, das Tauchen steht hier im Mittelpunkt! Nach der sehr ausführlichen Vorstellung der Basis und der Tauchmöglichkeiten im Meer und den Cenoten füllte ich den obligatorischen Fragebogen aus,mein Brevet und das Gesundheitszeugnis wurde gecheckt und wir machten uns gleich einen Termin für meinen ersten Tauchgang aus.
Ozean: Morgens um 08:00 Uhr war Treffen für die 2 Tauchgänge im Meer, die wir insgesamt 3 Taucher, begleitet von Jessica an diesem Tag machen wollten. Nach dem Verpacken unserer Ausrüstung in Netze führten wir ein ausführliches Briefing über die anstehenden zwei Tauchgänge durch. Die Ausrüstung wird von den freundlichen Helfern der Basis mit Fahrrädern an den Strand gebracht-bei der Hitze kein leichter Job! Wir machten uns dann zu Fuß auf den Weg zum Strand, wo wir in das Boot einstiegen. Die Tauchplätze sind nach kurzer Fahrt erreicht und es konnte endlich los gehen. Die Strömung ist hier immer vorhanden, stellenweise auch sehr stark. Gegen 11:30 Uhr waren wir wieder zurück. Ein rundum gelungener erster Tag! Mein zweiter Tag im Meer waren wir nur 2 Taucher begleitet von Pedro. Ihn möchte ich hier nochmal ausdrücklich lobend erwähnen. Er zeigte uns viele interessante Sachen, in kleinen Höhlen versteckte, riesige Muränen, Oktopusse, Lobster,Rochen,Baracudas und natürlich wirklich große Schildkröten. Das waren wirklich zwei geniale Tauchgänge in ´Tortuga´ und ´Barracuda´.
Cenoten: Meine nächsten Tauchgänge führten mich in die viel beschriebenen und gelobten Cenoten, den schachtartigen Kalksteinlöchern, die mit Süßwasser gefüllt und glasklar sind. Sie gibt es nur in Mexico und es sollen wohl 3000 sein.Die Guides der Basis sind alle voll ausgebildete Höhlentaucher und haben dem entsprechende Erfahrung. Unsere kleine Gruppe (3 Taucher) wurde von Mariana geführt. Die Fahrt dauerte ca. 30 min. Das Briefing mit einigen besonderen Regeln für das Tauchen in Höhlen/Grotten machten wir während der Fahrt zur Cenote und wir fühlten uns sehr gut vorbereitet.Die zwei Tauchgänge waren dann auch atemberaubend schön.Eine solche Sichtweite mit diesen Lichteffekten habe ich noch nie erlebt. Begleitet wurden wir an diesem Tag von Karin. Sie hielt unseren Tag mit der Video-Kamera fest. Sie erstellt jedem,der es möchte eine DVD, die allerdings den Geldbeutel arg strapaziert. Trotzdem ein tolles Andenken an grandiose Tauchgänge, die man nicht verpassen sollte!
Da ich zur Zeit der sogenannten ´Schweinegrippe´ hier war, waren natürlich nicht so viele Taucher mehr da. An manchen Tagen war die Planungstafel ziemlich ´übersichtlich´ Schade eigentlich.Die Basis an sich wurde ja schon von vielen in aller Einzelheit beschrieben! Ein dickes Dankeschön an das gesamte Team von den Yukatek-Divern. Ich kann Euch uneingeschränkt weiter empfehlen!
Viele Grüße aus Leipzig
Thomas
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 08.05.2009 von Anja63 [PADI AOWD, 106 TG]
Eines möchte ich im Vorfeld erwähnen: Cenotentauchen mit einer seriösen Basis ist so teuer, daß ich niemals die volle Punktzahl für eine Basis vergeben könnte. Nun zum Wesentlichen: Wir haben uns im Net und auf der ´boot´ informiert und dann für Yucatec Divers entschieden. Nach ein paar mails, die immer schnell, sehr freundlich und auf deutsch beantwortet wurden, erwartete uns zum vereinbarten Termin Christine zum Einchecken. Sie empfing uns herzlich, erklärte uns die Abläufe der Basis und schon stand für uns fest: morgen schon gehts los. Als Erstes waren wir im Meer tauchen, war o.k. aber nicht absolut umwerfend. Obwohl wir anders geplant hatten, liessen wir uns für den nächsten Tag zum Cenotentauchen überreden. Das Meer hat uns dann nicht mehr gesehen!!!! Wir hatten alle TG´s Polo, einen Mexikaner, als Guide. Bei ihm haben wir uns zu jeder Zeit bestens aufgehoben gefühlt, zudem hat er auch noch einen sehr netten Humor. Wenn wir sein (sehr gutes) englisch nicht verstanden hätten, wäre jederzeit ein deutschsprechender Guide für uns da gewesen. Alle Guides dort haben die beste Höhlentauchausbildung, die möglich ist. Sicherheit wird absolut gross geschrieben, max. 4 Taucher pro Guide, jeder bekommt eine Lampe, alles wird genauestens erklärt....., mit Sicherheit ist der Fussweg zur Basis das gefährlichste an den Cenotentauchgängen. In der Basis selbst gibt es alles was man sich wünscht: Spülbecken, Trockenraum, Dusche, Werkstatt,Leihequipment, etc.. Weiterhin sorgte die perfekte Organisation, der first class service (wenn wir morgens ankamen, hatte Polo unsere Taschen schon gepackt!) für wunderbare Tauchtage. Wir können Yucatec Divers uneingeschränkt weiterempfehlen und vergeben die für uns mögliche Höchstpunktzahl. Anja und Rolf
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 17.04.2009 von guenny [AOWD, 180 TG]
Wir waren vom 30.03. bis zum 14.04.09 in Mexiko im Urlaub. Unsere Reise haben wir mangels erreichbarer Informationen und aufgrund unserer Kinder (Hotel ist da besser mit ´all inklusiv´) über ein Reisebüro gebucht. Daher landeten wir in der Hotelzone Playacar, was dann auch etwas ausserhalb von Playa del Carmen liegt. Soviel zur Vorrede. Bereits im Vorwege haben wir uns über mögliche Tauchbasen auf Yukatan informiert und auch versucht, etwas über die Hoteleigene Basis zu erfahren. Leider war dies nicht von Erfolg gekrönt. Somit haben wir Kontakt zu den Yucatekianern per email aufgenommen und bereits so waren wir gut informiert, was uns erwartet. Im Hotel angekommen, hatten wir ein kurzes Gespräch mit den dortigen Guides der hoteleigenen Basis. Wir verstanden nun auch besser, warum so wenig Informationen verfügbar sind. Zum einen sind die Preise jenseits von Gut und Böse und andererseits.... wir wollen aber lieber von den Yucatek Divers berichten! Unser erster ´Ausflug´ führte uns dann natürlich auch gleich zur Basis und wir landeten in den Armen von Alain. Er informierte uns über die aktuellen Aktionen und so haben wir auch sofort eingecheckt. Am ersten Tauchtag war leider das Meer nicht offen - ´Hafenverbot´, so war dann auch unser erster Tauchgang ein Cenotentauchgang. Dos O´ch´os (Hallo Mariana ;) ) Erst am dritten Tag konnten wir ins Meer und durften wider Erwarten dann noch ein paar Bullenhaie sehen (Bild von Carsten! - Apropos: Hallo Carsten! mail kommt gleich noch). Alles in allem sind wir vorrangig in den Cenoten tauchen gewesen, was sich sicher mehr lohnt, als die Meerestauchgänge, die man auch in anderen Tauchgebieten durchführen kann. Wie bereits unsere Vorposter berichten, diese Basis ist eine der Besten und uneingeschränkt zu empfehlen! Unser Junge hat dann auch noch seinen JAOWD bei Stefan, Christine und Alain absolviert. Wenn man im allgemeinen von Urlaubsausbildungen lediglich eher eine abfällige Meinung hat, so wird hier sicher das Gegenteil bewiesen, denn insbesondere Christine sorgte dafür, dass Erik nichts ´geschenkt´ wurde, was wir aber auch für absolut richtig halten. Wir haben die Cenoten Dos Ojos, Pondarosa, Tajma Ha, Chikin Ha und Dream Gate betaucht. Alle sind sie mindestens einen Tauchgang wert und insbesondere Dreamgate war ein Traum und ein Muß! Da demnächst wohl noch weitere neue Cenoten freigegeben werden, erhöht sich das Angebot an Tauchplätzen noch mehr und so werden dann auch ´Kollisionen´ mit anderen Tauchbasen vermeidbarer. Christine, Alain und alle haben immer dafür gesorgt, dass Tauchplätze angefahren wurden, die nicht zu stark frequentiert waren, so dass alle TG ein Erlebnis waren. Insbosondere auch aufgrund der hervorragenden Guides. Auch preislich wurden wir sehr gut behandelt. Das ist sicher keine Selbstverständlichkeit und wir bedanken uns somit noch einmal dafür! Uns bleibt nur noch ein ganz herzlichen Gruß an Christine, Mariana, Alain, Stefan und Polo, sowie allen Helfern an Bord der Boote und in der Geräteausgabe etc. zu senden. Wenn unser Portemonai (Der Flug und das Hotel ist einfach kein Papenstiel!) es zuläßt, werden wir gern wieder kommen!
Kerstin, Erik, Finn und Jens
Do Ojos
teichies
Mariana and the sharks
seahorse
Spinnenkrabe
Auf dem Weg zum Tauchplatz
Turtel
Christine ´hanging around´
Fischbestimmung
Chikin Ha oder Tajma Ha
Laserbeam
Cenote Dream Gate
Dreamgate
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 10.04.2009 von Carsten Fornefeld [IANTD Instruct., 800 TG]
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Hallo liebe Taucher,
die erste Aprilwoche 2009 verbrachte ich in Playa del Carmen, aufgrund der positiven Bewertungen im Taucher.net entschied auch ich mich für die Yucatek - Basis in Playa del Carmen - wie sich bereits am ersten Tag herausstellte, war das eine sehr gute und vor allem richtige Entscheidung. Die Basis verfügt über kompetente, sicherheitsbewusste und sehr freundliche Tauchlehrerinnen und Tauchlehrer, die sich besonders in den faszinierenden Cenoten sehr gut auskennen. Es werden ausführliche Briefings in der jeweiligen Muttersprache abgehalten (englisch, spanisch, französisch oder deutsch, je nach Wunsch). Die Flaschen sind voll und mit guter Luft gefüllt. Die Leihausrüstungen sind in Ordnung. Für Getränke und etwas Essbares wird mittags gesorgt. Die mexikanischen Mitarbeiter helfen gut mit und sind sehr freundlich.
Besonders hervorzuheben ist, dass Rücksicht auf weniger erfahrene und erfahrene Taucher genommen wird. Selbst als der Hafen wegen Windes geschlossen war, versuchte man meinen Wünschen nachzukommen. Wenn man nicht will, sieht man nichts doppelt - das finde ich klasse. Obwohl die Cenoten lohnen sich auch mehrfach zu betauchen, besonders am Morgen nach der Zeitumstellung, zur richtigen Uhrzeit bei Sonnenschein in der Cenote Taj Maha - danke Stefan!!! Unvergesslich bleiben der Dom in der Cenote Chak-Mool - danke Christine und die Bullenhaie, die Muränen und das Seepferdchen vor der Küste im Meer und natürlich die Cenote Dos Ojos - gracias Mariana - no details... :-) Alles in allem eine sehr gut geführte und vor allem kundenorientierte Basis, die ich wirklich empfehlen kann. Wichtig wäre ein Hotel in der Nähe der Basis - mein Hotel Blue Bay Esmeralda war zwar toll, doch leider 15 US-Dollar mit dem Taxi entfernt (one way) Beim nächsten Mal buche ich ein Hotel neben der Basis. Seit fast 25 Jahren bin ich Tauchkunde auf Tauchbasen in aller Welt - diese Basis gehört mit zu den besten.
Allzeit gut Luft und schöne Tauchgänge und liebe Grüße an Yucatec und alle Taucher, die mit mir in den Cenoten, in Playa del Carmen und auf Cozumel im April 2009 tauchten und sehr viel Spaß hatten.
Liebe Grüße von
Carsten
Cenote
Cenote
Cenote
Cozumel
Cenote
Bullenhai vor Playa
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 01.03.2009 von Friedhelm [CMAS **, 550 TG]
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Mexiko-Urlaub vom 10.01. bis 24.01.2009
Im Januar 2009 war ich zwei Wochen in Playa del Carmen, um (Tauch) Urlaub zu machen. Aufgrund der positiven Bewertung im taucher.net habe ich mich für die Yucatek Divers entschieden.
Tauchbetrieb:
Die Tauchbasis zeichnet sich dadurch aus, dass die Organisation sehr professionell, die gesamte Crew der Basis sehr freundlich und hilfsbereit ist. Je nach Wunsch und Ausbildungsstand der Tauchgäste kann man sich für Tauchgänge im Meer oder für Cenoten-Tauchen im Office eintragen lassen. Bei meinem Besuch im Januar war Christine für die Organisation und Einteilung verantwortlich; hat alles reibungslos geklappt!
Tauchen in den Cenoten:
Die Fahrt zu der Cenote Chac Mool dauert etwa 30 Minuten. Das Briefing wurde auf der Fahrt zur Cenote von Alain durchgeführt. Über das Briefing hinsichtlich Inhalt, der Abläufe vor Ort und dem Begeisterungsfaktor wurde bereits am 07.02.2009 von Eissbär ausführlich berichtet, dem ist nichts hinzuzufügen, ich war von dem Vortrag vollends begeistert. Für mich war die Nr. 1 der Tauchgang in der Höhle Chac Mool. Highlight des TG war das Auftauchen im Air-Dom.
Die Tauchgänge in den Cenoten sind fantastisch, ein Muss für jeden Taucher.
Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung und 6 Flossen.
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 07.02.2009 von Eissbär [PADI AOWD, 50 TG]
Tauchbericht vom 27.12.08 bis 12.01.09: Yucatek Divers, Playa del Carmen, Mexico.
Bei diesem Urlaub fiel unser Interesse auf das Cenotentauchen. Wir sind zwei Tauchpaare und hatten uns über www.taucher.net informiert. Da die Basis fast ausschließlich mit 6 Flossen bewertet worden ist, entschieden wir uns für die Yucatek Divers. Beim Einchecken wurden die Logbücher ordnungsgemäß geprüft und die grobe Bleimenge definiert. Der Bedarf der Leihausrüstung wurde ebenfalls sofort festgestellt. Die Tauchbasis ist sauber, die Leihausrüstung ist sehr ordentlich. (hatte tadellosen Atemregler geliehen) Leider mussten die Yucatek Divers den Verlust von Jolanda hinnehmen. Sie muss ein toller Mensch gewesen sein, da der Schock noch allen in den Gliedern saß. Ganz lieben Gruß an Hana(WAUWAU) Jean-Yves versucht einem jeden Wunsch zu erfüllen, er organisiert alles was man will und gab uns auch noch tolle Ratschläge, wo man in der Stadt lecker essen kann. Die Männerwelt bei den Yucatek Divers hatte bei uns einen sehr harmonischen Eindruck hinterlassen. Leider muss ich an dieser Stelle die einheimischen Guides ein bisschen kritisieren. Wenn ich bei einem Cenotentauchgang 7 Minuten im Wasser auf meinen Guide warten muss, der nicht wegen eines anderen Taucher beschäftigt war, ist das dem Gast gegenüber unverschämt. Auch wurde die Lustlosigkeit der einheimischen Guides teilweise zu schlecht kaschiert. Das ist aber wirklich der einzige nicht positive Eindruck! Die Abrechnung war durchsichtig, plausibel und sehr fair. Ist man Mitglied bei Quality Divers kann man schon richtig viel Geld sparen.
Bei den Cenoten-Tauchgängen startet man morgens mit der Fahrt im Transporter zur Cenote. Unsere Tauchausrüstung war jeden Tag(!) fertig gepackt, wir brauchten uns nur ins Auto setzen und los ging es. Toller Service! Die Briefings wurden auf der Fahrt zur Cenote durchgeführt. Hier möchte ich doch noch Stefan und Alain hervorheben. Wenn man diese Briefing hört, mit welcher Intensität und Begeisterung die Jungs die Abläufe erklären, dann könnte man die Beiden schon um ihren Job beneiden. Wenn man überlegt das die Zwei mehrere tausend Tauchgänge haben und die Augen immer noch funkeln, wie bei einem Kind an Weihnachten. Hat uns alle vier durch die Bank voll beeindruckt. Die zwei verwandeln deine Angst in Neugier ohne, dass man es selbst wirklich begreift. Steht man dann an der Cenote ist die Neugier größer als der Zweifel. Die letzten Bedenken sind spätestens ausgeräumt, wenn der Guide im Wasser dich noch mal genau ausbleit. Vor jedem Tauchgang wird die 1. Stufe auf Dichtigkeit geprüft. Sicherer geht es nicht!
Wir hatten insgesamt 9 Tage Cenoten getaucht, ausschließlich mit Stefan. Jeder Tauchgang war phänomenal und absolut beeindruckend. Bilder und Emotionen, die man nicht vergisst. Bei dem Gedanken an die Halokline überfliegt einen immer noch einen Hauch von Gänsehaut. Tausend Dank an dieser Stelle an Stefan.
Zwischen den Tauchgängen gab es Sandwich und Getränke. Die Pausen gingen mit dem Snack und genügend Scherzen ratzfatz vorbei. Es wurde viel Wert darauf gelegt, die Cenoten so anzufahren, das so wenig wie möglich Taucher in der Cenote sind. Auch ein versteckter aber unbezahlbarer Service. Rückkehr war meistens gegen 14.00 Uhr, somit war noch genügend Zeit für Dekobier, Strandlümmlen und Shoppingtouren vorhanden.
Meerestauchen: Die Cenoten haben uns schon richtig gut gefallen, da aber auch bei uns das Meer als „feeling“ zum Urlaub gehört, tauchten wir einen Tag auf Cozumel. Die Tauchplätze sind o.k., gute Organisation von Jean-Yves, aber die Top-Ten Plazierung von Cousteau ist veraltet und gehört aus jedem (Tauch-)Reiseführer raus.
Hotel: Wir hatten das Hotel Paraiso Azul gebucht. Dieses Hotel bietet nur Übernachtungen an. Da es aber mitten in der Stadt liegt, im gleichen Quadrat wie die Basis, ist es zu jeder Einkaufs- und Essensmöglichkeit nur ein kleiner Weg. Hat uns besser gefallen, als der ganzen All-Inklusve Schotter. Wer ein Einsiedlerhotel sucht, sollte sich andersweitig orientieren, da die Stadt schon zu feiern weiß. Das Hotel war supersauber und fair von den Preisen. Wer was anderes Bucht ist unserer Meinung nach selber schuld.
Fazit: Von uns bekommt die Basis 6 Flossen !!!!!! Wir bedanken uns für die geniale Zeit bei euch und sind uns sicher, dass wir uns wieder sehen. Nicole, Peter, Wolfgang und die unangefochtene Number 1 (Noemi).
Best cenote-guide of the world
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 02.02.2009 von Hannah [CEDIP*, 34 TG]
Im Dezember 2008 waren wir zum Tauchen in Playa del Carmen. Aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen haben wir uns für die Yucatek Divers entschieden.
Die Organisation ist sehr professionell. Logbuch und Gesundheitszeugnis werden gecheckt (keine Selbstverständlichkeit in Mexiko, und vor allem Belize). Tauchgänge können im baseneigenen Logbuch nachgeschaut werden (Tiefe, Tauchzeit, Taucheranzahl,...). Die Basis zeichnet sich dadurch aus, dass nahezu für jede Nationalität der passende Guide vorhanden ist. Die Ausrüstung ist gut. Unser Guide Alain spricht fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch). Filmerin Karin begleitet viele Tauchgänge. Sie macht wunderbare Videos, die allerdings sehr teuer sind. Bei der folgenden Bewertung werde ich zwischen Tauchen im Ozean und den Cenoten unterscheiden.
Ozean: Nach einem ausführlichen Briefing auf Deutsch und Französisch ging´s dann endlich los. Da wir auf Cozumel sehr gute Erfahrungen gemacht hatten (Deep Exposure), waren wir von der Yucatek-Zweckmäßigkeit ein wenig enttäuscht. So gab es zwischen den Tauchgängen nichts zu essen. Auch die Oberflächenpause war relativ kurz. Gar nicht gefallen hat uns, dass manche Guides kleine Krebse auf die Hand genommen haben.
Cenoten: Die Fahrt nach ´Dos Ojos´ dauert eine Stunde. Die Taucher wurden so auf die Autos verteilt, dass man nach Möglichkeit ein Briefing in seiner Muttersprache erhielt. Das einstündige Briefing zerstreute sämtliche Ängste, man fühlte sich perfekt vorbereitet. Schließlich taucht man nicht alle Tage in einer Höhle! Die beiden Tauchgänge selbst gestalteten sich völlig problemlos. Alain konnte man zu 100% vertrauen.
Alles in allem waren wir mit den Yucatek Divers sehr zufrieden. Man fühlt sich gut aufgehoben und kann die Tauchgänge genießen. Einziger negativer Aspekt war das Anfassen der Tiere. Allein deshalb gibt es ´nur´ fünf Flossen.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 27.12.2008 von Giggi [PADI OWD, 330 TG]
Ich möchte einen kurzen Bericht über Yucatek Divers schreiben wo ich im Dezember getaucht habe. Im Internet entdeckt als Mitglied der Quality Divers Group. Die Lage der Basis ist mitten im Zentrum von Playa del Carmen, Ausrüstung sehr umfangreich allerdings nur Anzüge von 2,5 mm und Shortys. Für das Meer ok aber in den Cenoten mit 24° braucht man schon 7mm und besser auch Kopfhaube. Die Anmeldung war ok man kann sich aussuchen wie viele Tauchgänge man machen wollte und danach das entsprechende Paket bezahlen.
Die Cenoten sind wirklich einzigartig es gibt ca. 8 und Chac Mol ist die 1. und meist besuchte Höhle, Fahrt im Pick up ca. 30 Min dabei schon das ausführliche Briefiing. Zu Spitzenzeiten ist der Parkplatz voll und es wird schon mal etwas eng. Ich hatte das Glück mit Stefan alleine zu tauchen und so wurden es 2 sehr schöne, individuelle Tauchgänge da er sich auch abseits der Leinen sehr gut auskannte. Die Höhle ist sehr gross und hat 3 verschiedene Zugänge und in einem Teil sehr schöne Stalagmiten u.- titen. Preis 2 TG 120 $ inkl. kleinem Snack/Getränk. Für die Tauchgänge im Meer muss man im Anzug über diverse Strassen laufen bis zum Boot, ca. 5 Min. das fand ich doch sehr umständlich. Die Ausrüstung wird per Handkarren gebracht. Es gibt keine Bootsstege alles muss umständlich ins Boot geladen werden. Das System mit 2 Tauchgängen kurz hintereinander ist bei mir nicht beliebt, die Pause auf dem kleinen Boot von ca. 30 Min. ist nicht sehr bequem. Meine Meinung: die Tauchplätze sind nicht so toll, es gibt 2 schöne Plätze mit Schildkröten und Haien und einige Schwärme von Grunzern, ansonsten sind die Korallenriffe vor Cozumel aber wesentlich schöner und interessanter! Und in Playa del Carmen kann man keinen ruhigen Urlaub verbringen am Strand gab es ständig laute Musik und Jetskies.
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 31.10.2008 von Michael [Padi Advanced, 60 TG]
Nach dem Reinfall mit der Tauchschule Scuba Playa (siehe Bericht unter Scuba Playa) wechselte ich zu den Yucatek Divers. Auf den ersten Eindruck sieht die Basis etwas verbraucht aus, aber..... das Material ist Top und vor allem die Mitarbeiter sind alle Grossartig. Die Cenotes (vor allem Dos Ochos) muss man erlebt haben. Die Tauchgänge im Ozean sind ok. Zum Glück hatten wir Alain als Guide. er verstand es uns auf kleine Dinge wie Seepferdchen etc. aufmerksam zu machen. Jeder Mitarbeiter ist der Passion des Tauchens verfallen und gibt diese perfekt weiter. Willst Du gut tauchen in Playa del Carmen, dann ab zu den Yucatek Divers.....
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Yucatek-Divers, Playa del Carmen Geschrieben am 22.10.2008 von ane74 [PADI DM, 270 TG]
Ich war erstmals – auf Empfehlung von Freunden und Kollegen – von Ende September bis Anfang Oktober 2008 bei Yucatec Divers in Playa del Carmen - und auch in Mexiko - und kann im Nachfolgenden ausschliesslich Positives berichten.
Allgemein: An meinem Ankunftstag nahm mich Basisleiter Jean-Yves in der Hotellobby des „Paraiso Azul’s Casa de Gopala“ persönlich in Empfang und hat mir nach Ablauf der Check-In-Formalitäten unaufgefordert einen Stadtplan von Playa del Carmen in die Hand gedrückt und alle massgeblichen Spots darin eingezeichnet. Eine sehr aufmerksame Hilfestellung zur ersten Orientierung. Am Folgetag konnte ich ganz gemütlich in der Tauchbasis einchecken und mir alles Nötige zeigen lassen.
Die Atmosphäre im Hotel und in der Tauchbasis war sehr sympathisch, entspannt und persönlich. Man erhält auf Anhieb den Eindruck, dass die Angestellten sich hier wohl fühlen und lange schon dabei sind, und diese Stimmung überträgt sich schlagartig auf einen selbst. Die vielen Stammgäste bestätigen das natürlich.
Neben der Tatsache, dass der Anspruch hinsichtlich individueller Wünsche, Sicherheit und korrekter Abwicklung unangefochten erfüllt wird, sind der Gemütlichkeits- und der Spassfaktor auch eindeutig vorhanden! Ob der Gast letztendlich auch Spass hat, liegt dann doch manchmal am Gast selbst
Hotel: Das Hotel Paraiso Azul ist eine bezaubernde mittelgrosse und einfache Anlage mit tropisch bewachsenem Innenhof und charmanten Details. Das Ambiente ist entzückend, Sauberkeit und Dienstleistungsgedanke sind vorbildlich.
Frühstück im Haus gibt es nicht, und das angrenzende Casa Tucan ist zur Zeit wegen Renovierung geschlossen. Alternativ kann man (zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls) ins ums Eck liegende „Appetizer“ gehen, das in der Regel bereits um 7 Uhr öffnet, sodass vor dem Tauchen genug Zeit bleibt für den, der ein Frühstück braucht. Auch gegenüber des Hotels gibt es Möglichkeiten für Frühstücker.
Tauchbasis: Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert, die Instructors/Guides ausnahmslos motiviert, kompetent und offensichtlich mit Leidenschaft bei der Arbeit. Die Atmosphäre ist entspannt und im positiven Sinn gemächlich sowie familiär und persönlich, was dem offensichtlichen Bewusstsein für Fachkompetenz, Korrektheit und Sicherheit - mit dem richtigen Spassfaktor wohlgemerkt - keinerlei Abbruch tut.
Tauchbetrieb: Je nach Kapazität, Wetter (manche Cenoten nur mit Sonneinstrahlung) und Wunsch der Tauchgäste wurden abwechselnd die Cenoten angefahren sowie Tauchgänge im Meer durchgeführt. Ich persönlich fand dies eine schöne und interessante Abwechslung! An manchen Tagen – Anmerkung: es war Nebensaison – wurde wahlweise beides durchgeführt. Wie gesagt, es war abhängig von der Auslastung und teils auch vom Wetter. Es war nicht nur Nebensaison, sondern auch Regenzeit (das Wetter hat dies während meines Aufenthalts ziemlich wörtlich genommen).
Tauchen im Meer: Man ist um 08:00 Uhr in der Basis, zieht sich dort tauchfertig an (nur das Nötigste aufs Boot mitnehmen) und geht zu Fuss ca. 3 Minuten zum Strand, wo man direkt aufs relativ kleine (und ortstypische) Tauchboot zusteigt. Die restliche Ausrüstung wird vom Staff zum Strand transportiert. 2 Tank Dive mit kleiner Oberflächenpause, zurück waren wir meistens gegen 12:00 Uhr mittags.
Wassertemperatur ca. 28/29 Grad Celsius. Sicht relativ gut. Ich muss sagen, für karibische Verhältnisse waren die Tauchgänge wirklich gut! Grosse und zahlreiche Schulen Snapper, Makrelen, Tarpunes, Echte Karrettschildkröten zu Hauf, Great Barracudas, 1 rotes Seepferdchen, Halskrabben (mir bislang unbekannt – sie dekorieren sich selbst mit Schwämmen und Korallenstückchen), und – ein Reisenglück – ein Schwarm aus so vielen Fischen (wir konnten die Spezies nicht 100%ig bestimmen), dass sie vom Grund (ca. 15 Meter) bis zur Oberfläche minutenlang eine Wand gebildet haben, durch die man keinen Taucher bzw. auch nichts anderes mehr ausmachen konnte. Der Schwarm hat uns noch zwei weitere Tage „besucht“, war aber zusehends geschrumpft. Es müssen hundert Tausende Tiere gewesen sein, eine echte Besonderheit für Schwarm-Fans!
Tauchen in den Cenoten: Fahrzeit ab Tauchbasis (Einfindung 08:00 - 08:40, je nach Cenote) ca. 30 – 60 Minuten im Van. Aufbau des Equipments vor Ort.
Wassertemperatur 24-25 Grad Celsius. Sicht: unendlich, entweder bis zur nächsten Wand oder durch die Wasseroberfläche in den Himmel. Für jeden leidenschaftlichen Taucher ein Must!!! Ich bin begeistert und werde es auch das nächste Mal wieder sein
Jede Cenote ist unterschiedlich in ihrer Beschaffenheit und hat ihre eigenen Besonderheiten. Manche sind stark von den Lichtverhältnissen bzw. vom Wetter abhängig, da man so unglaubliche Effekte wie „Laser“ und „Lichtvorhänge“ wie Smaragde oder Saphire nur mit der richtigen Sonneneinstrahlung erlebt. Andere Cenoten wiederum leben von atemberaubenden Stalaktiten- und Stalagmitenformationen und waldähnlichen Unterwasserlandschaften.
Sämtliche Guides/Instructors sind zertifizierte und erfahrene Höhlentaucher, man ist demnach in den allerbesten Händen geduldiger, kompetenter und erfahrener Guides. Zudem entfernt man sich bei diesen Tauchgängen nie weiter als 60 Meter vom Einstieg.
Aussergewöhnlichster Cenoten-Tauchgang war für mich definitiv „Angelita“. Andere User in diesem Forum haben Angelita bereits recht bildlich und wahrheitsgetreu beschrieben… ;-)
Ich danke Basisleiter Jean-Yves für die zuvorkommende Organisation sowie Christine und Polo für schöne und höchstinteressante Tauchgänge. Und Karin, meiner österreichischen „Exil-Landsmännin“, für die genialen Videoaufnahmen und unsere Exil-Ösi-Schmähs! Da ich am meisten mit Stefan getaucht bin: ein ganz besonderes Dankeschön an dich für die geilen Tauchgänge, das Know-How und den Fun! Stefan ist neben seiner Eigenschaft als Top-Guide ein echter Motivationskünstler und versteht es, einem das Bevorstehende eindrücklich – und das zu Recht - schmackhaft zu machen. Nicht zuletzt ein grosses Graçias an die restliche zuvorkommende und sympathische Crew in der Basis und auf dem Boot!!
Von mir gibt’s daher – wie könnte es anders sein - alle sechs Flossen und eine ehrlich gemeinte Weiterempfehlung!
Liebe Grüsse aus Zürich und hoffentlich bis bald Babsi
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Forum Biologie
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