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Tauchplätze Griechenland Zakynthos
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Datenbank - Tauchplätze - Griechenland - 5 Berichte zu diesem Eintrag! 1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ein umfangreicher Bericht zu dieser Insel befindet sich unter dem Titel ´Manövrieren in kabbliger Kreuzsee´ in unserer 53. Redaktionsausgabe.
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Zakynthos geschrieben am 16.09.2004 von Kay [CMAS**, 117 TG] |
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wieder ein gelungener Tauchurlaub!! Das dritte Jahr hintereinander auf der gleichen Insel, am gleichen Ort (Limni Keriou) und die gleiche Tauchbasis (Nero Sport)in der gleichen Besetzung. Ein Zeichen von Beständigkeit !! Die Appartementbuchung erfolgte über Nero Sport: zügig, problemlos und zuverlässig! Das Appartement: schlicht, sauber, in gutem Zustand, wie erwartet. Flughafentransfer: zuverlässig wie eh und je, familiär, man hatte das Gefühl man kommt nach Hause. Tauchbasis: familiär (für Familien mit Kindern sehr zu empfehlen, Alleinreisende sofort integriert), gute Ausbildung der Tauchlehrer, hoher Sicherheitsstandard, genügend Platz für das Equipment, gute technische Ausstattung, ausreichend Leihausrüstung. Die angeschlossene Taverne ist mit der Original-griechischen Küche sehr zu empfehlen. Ausbildung: auch in Hochlast-Zeiten konsequent, persönlich, mit hohem Standard. Preise ok. Tauchen: Genügend Tauchplätze, die mann auch mehrmals anfahren kann, und man entdeckt immer wieder Neues (wenn man die Augen aufmacht!). Höhlen, Grotten, bizarre Felslandschaften, Steilwände, an jedem Tauchplatz können alle erlaubten Tiefen getaucht werden. Viel Kleingetier, weniger Großfisch, aber immer etwas zu sehen.Nachttauchgang sehr zu empfehlen (auch für Anfänger). Das Boot war niemals überladen, bei hohem Taucher-Andrang wurden eben eine weitere Ausfahrt gemacht. Preise: ok, Preisleistungsverhältinis: beste Kategorie! Fazit: Ein dickes Lob an die Mannschaft einschl. Restauration. Ich komme wieder, keine Frage!!
Bewertung :
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Zakynthos geschrieben am 13.07.2004 von Tauchrausch [AOWD, 140 TG] |
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9 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zurück von der wunderschönen griechischen Insel Zakynthos im Ionischen Meer, habe ich einige Unterwasser-Aufnahmen mitgebracht und Impressionen der immergrünen Landschaft. In den zwei Wochen (22.6-6.7.04) haben wir eine gemütliche Atmosphäre erlebt und im Hinterland typisch griechische Gelassenheit, Natur pur und atemberaubende Ausblicke genießen können. Ich persönlich kann nur jedem raten, die Bucht von Laganas bzw. den Ort an sich zu meiden, es sei denn man hält sich in einer der vier Tauchbasen auf oder sucht den Trubel. Ansonsten birgt Laganas ein Eldorado für britische und nord-europäische Party-Urlauber. Nachts ist hier der Teufel los...kaum jemand interessiert sich für den gold-gelben Mond, der gerade am Horizont in der vom Sonnenuntergang gefärbten Bucht auftaucht; denn überall findet man Clubs, Bars und "griechische" Restaurants. Auch einige Fast-Food-Ketten haben hier Fuß gefasst. Wenn man Tagsüber und Nachts Ruhe und Enstpannung sucht empfehle die nur wenige Km entfernten Orte Porto Koukla, Limni Keriou oder Keri. Ich habe mich für die Tauchbasis Divers Paradise entschieden, welche am Rand von Laganas im ersten Hotel (gebaut 1976) der Bucht Unterschlupf gefunden hat. Bei griechischer Pünktlichkeit herrscht selten Hektik. Professionell geführt lebt man sich hier schnell ein und kann schnell auf einige schöne Tauchgänge zurückblicken. Mit den beiden Booten werden die nahegelegenen Tauchgebiete angefahren, die hauptsächlich am süd-westlichen Kap Marathia liegen. Pro Tag sind 2-3 Tauchgänge möglich. Aufgrund der Schildkröten-Schutzzonen in der Bucht von Laganas dürfen Boote anfangs nur 6 Knoten fahren. Die ersten der 13 Tauchplätze sind jedoch nach ca. 30-45 Minuten erreicht. Durch das nette Personal (Griechen, Holländer, Deutsche, Engländer) und die beeindruckende Landschaft kommt jedoch nie Langeweile auf. Folgende Tauchplätze habe ich betaucht: - 2 Columns Zwei große Säulen, die Unterwasser Unterschlupf für div. Tiere bieten
- "5 Tunnels" Im Zick-Zack geht es durch mehrere Tunnels von einer in die andere Bucht
- Arc de Triumphe In der Tiefe zwei große Höhlen mit tausenden Schrimps; beim Austauchen dann der große Bogen
- Barracuda Reef Hier tummelt sich immer ein großer Schwarm Barracudas
- Elephant Rock Schöne geschwungene weiße Hügellandschaft
- Keri Caves Große Höhlen und Grotten
- Marathonissi Die Schildkröteninsel
Die Insel selbst kann man innerhalb weniger Tagen erforschen: mit einer Fläche von ca. 400 km² und einer Küstenlänge von ca. 123 km ist Zakynthos die drittgrößte Insel des Ionischen Archipels. Die größte Ost-West-Ausdehnung beträgt 19 km, und vom Kap Gerakas im Südosten bis zum Kap Skinari im Norden sind es knapp 40 km. » Zur Überwasser-Insel-Fototour » Zur Überwasser-Boots-Fototour » Zur Gesamtübersicht
Bewertung :
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Zakynthos geschrieben am 29.08.2000 von Dirk Levy |
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9 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchen in aller Welt

GRIECHENLAND · Juni 2000 · Update zum letzten
Jahr + Test auf Babytauglichkeit
 
Die Anreise: Der Flug von Hamburg nach Zakynthos hat ca. 2 Std. gedauert.
Auf dem Rückflug dauert es wg. der neuen Zwischenlandung auf dem Festland
ein klein wenig länger. ACHTUNG für Familien mit Babys: Trotz
Vorbuchung für unser 8 Monate altes Kind haben wir auf einmal nicht
die erste Reihe bekommen. Warum wußte keiner, denn in der ersten
Reihe waren dann Eltern mit älteren Kindern....
Die Insel: Siehe Bericht
Zakynthos vom Vorjahr.
Die Einreise: Auf dem Flughafen muß noch immer mit längerer
Wartezeit gerechnet werden, besonders wenn viele Flieger landen. Es gibt
für alle ankommenden Maschinen nur ein Band! Ansonsten ganz easy -
Gepäck aufpicken - zum Bus (und wieder ein bißchen warten) -
ins Hotel etc. Der Flughafen liegt ca. 5 km von der Hauptstadt entfernt.
Wer es eilig hat, kann von hier aus auch mit dem Taxi an sein Ziel kommen.
Allerdings muß das Taxi dafür vorgebucht werden. Die zakynthischen
Taxifahrer glänzen durch ihr neutrales bis unfreundliches Verhalten.
Dafür ist man in ca. 10 Minuten im Hotel in Laganas. ACHTUNG: Für
Babys gibt es generell in Fahrzeugen keine bwz. keine vernünftigen
Sitzmöglichkeiten. Leider muß man dafür die Babyschale
mitbringen.
Laganas:
Wir waren diesmal im Hotel
Anastasia Palace, das uns empfohlen wurde, da es erst ca. ein Jahr
alt ist.
Dort angekommen wurden wir freundlich in Empfang genommen und alles Notwendige
wurde geklärt.
Wie wir feststellen mußten war das Thema Klima-Anlage (mit Baby
nicht unwichtig) etwas kompliziert. Die Anlage konnte nur betrieben werden,
wenn man selbst auf dem Zimmer ist. Der Zimmerschlüssel diente als
Schalter für den Strom. Auch das Öffnen der Balkontür führte
zum Ausschalten der Anlage. Da wir bis zu 43 Grad im Schatten hatten, war
das nicht sehr einfach mit einem Baby.
Für die Klima-Anlage mußten wir ca. 6 DM am Tag extra zahlen.
Für das Babybett (ein Hauck oder ähnliches kann man nicht
erwarten) mußten wir auch ca. 6 DM am Tag extra zahlen.
Dann kamen da noch die Kosten für den Safe dazu.
 Nun
aber zur Hotelbeschreibung: Der Haupteingang verfügt über einen
Treppenaufgang und über eine Rampe. Die Rezeption und Halle mit Bar
ist hübsch eingerichtet. Hier befindet sich auch der Fernseher der
Anlage.
Mitten in der Halle geht eine Treppe ins Untergeschoß. Hier befindet
sich der Frühstücksraum, der zweckmäßig eingerichtet
ist. Leider standen die Tische und Stühle so dicht, daß man
mit Kinderwagen Probleme hatte durchzukommen. Im Außenrestaurant
am Strand kann man leider nicht frühstücken. Das Frühstück
wird in Büffetform dargereicht und ist für griechische Verhältnisse
sehr gut. Einen Zugang mit Kinderwage gibt es nur über eine Rampe
außen am Frühstücksraum.
Von der Halle aus kommt man auf einen Balkon von dem aus man die einzelnen
Zimmertrakte erreichen kann. Leider sind hier Rampen total vergessen worden.
Also muß man den Kinderwagen in der Halle lassen oder tragen. Unsere
Empfehlung für Familien mit Kindern: entweder ein Zimmer im Erdgeschoß
oder im 1. Stock des Gebäudes mit Meerblick. Zwei der Gebäude
bieten nur eine Sicht auf den Innenhof. Alle Zimmer haben Balkon oder eine
Terrasse.
Unser
Zimmer war im 1. Stock des Gebäudes mit Blick auf das Meer, den Pool
und die
Liegewiese. Das Bad war sehr klein, mit einem lauten Lüfter, Dusche,
WC und Waschbecken bestückt. Beim Duschen wurde das Bad regelmäßig
unter Wasser gesetzt, da die Duschvorhänge nicht gut angebracht und
zu kurz waren. Ein großer Kleiderschrank ist auch vorhanden und ausreichend.
Im Kleiderschrank befindet sich auch der Safe. Direkt vor dem Doppelbett
befindet sich ein längeres Sideboard zur Aufbewahrung der kleineren
Gegenstände.
Mit Baby und dem Babybett wird es allerdings sehr eng im Zimmer. Für
das Babybett auf jeden Fall ein Moskitonetz mitbringen, da es Mücken
in Hülle und Fülle gibt.
Leider werden keine sogenannten Familienzimmer angeboten. Eine Steckdose
im Zimmer hat immer Strom (für Babyphon wichtig). Der Balkon ist ausreichend
groß für 2-3 Personen, ausgestattet mit einem Tisch und 2 Stühlen,
Haken für eine Wäscheleine fehlen leider ganz. Aber man hat einen
wirklich schönen Ausblick auf das Meer. Dafür ist es hier aber
auch immer ein bißchen lauter wg. dem Pool, der teilweise von hotelfremden
Personen bis nach Mitternacht benutzt wurde. Kinderbetreuung gab es im
Anastasia leider nicht.
Der
Pool mit einem Becken für Kleinkinder und einer Liegewiese ist
schön angelegt. Es gibt ausreichend Liegen und Schattenpilze, sowie
Sonnenschirme. Leider hat auch hier das deutsche Handtuchspiel angefangen.
Mit Kind muß man leider teilnehmen, da sonst kein Schattenplatz mehr
übrig ist. Außerdem kommen viele Fremde aus anderen Hotels und
Appartement-Anlagen dazu. Hier sollte vielleicht das Hotel etwas unternehmen.
Eigene Getränke am Pool waren nicht erlaubt. Ist auch kein Wunder
bei dem Preisaufschlag auf eine Flasche Wasser.
Von der Liegewiese kommt man direkt an den Strand.
Auch dort sind Liegen und
Sonnenschirme verfügbar, aber nur gegen Gebühr.
Auch
direkt am Strand ist das Restaurant des Hotels, in dem nicht nur die Hotelgäste
verkehren. Wir fanden das Essen für einen gelegentlichen Snack o.k.
Sehr gut war allerdings der Grillabend, den das Hotel hin- und wieder veranstaltet
und der von den Besitzern persönlich durchgeführt wurde.
Der Strand ist sehr schön flach und für Kinder gut geeignet.
Gegen Abend kommen mit Glück die Schildkröten (Caretta - Caretta)
an den Strand geschwommen. Ein Schauspiel für jeden, allerdings sollte
man darauf achten, die armen Tiere nicht so sehr zu bedrängen, damit
es auch in Zukunft noch etwas mit angemessenem Abstand zu bestauen gibt.
Wie
letztes Jahr haben wir bei der Autovermietung Blue
Bird, bei der Taucher vom Divers Paradise 10% Rabatt bekommen, einen
Wagen gemietet.
Die
Station ist jetzt in Aghios Sostis. Allerdings kann man die Fahrzeuge ohne
Probleme von der Rezeption aus buchen. Die Fahrzeuge werden dann zum Hotel
oder zum Flughafen geliefert. Der Service war wieder super, die Fahrzeuge
sind alle in sehr gutem Zustand und viele sind neu.
Bestimmt gibt es in Laganas auch günstigere Vermietungen, aber hier
hat es uns am besten gefallen. Allerdings werden keine Kreditkarten akzeptiert.
Nur Bargeld und Euroschecks.
Der Kindersitz, gegen Aufpreis buchbar, entspricht nicht im mindesten den
Vorschriften und Vorstellungen Deutschlands. Auch hier ist ein eigener
Sitz sicherlich besser. Die Besitzer sprechen deutsch, also sind Sprachprobleme
nicht zu erwarten.
Der Ort selber ist ein reiner Touri-Ort mit vielen Restaurants, Kneipen
und Discos. Ca. 90% aller Touristen auf Zakynthos sind Engländer.
Darauf haben sich natürlich die Restaurants etc. eingestellt. In Deutschland
kann man bestimmt griechischer essen als in Laganas und die Qualität
ist auch nicht gerade umwerfend. Die Hauptstraße des Ortes ist nachts
so eine Art Ballermann 6 der Insel. Betrunkene Engländer haben wir
auch schon am Morgen am Strand erlebt. Zur Fußball-WM war es natürlich
besonders schlimm, aber zum Glück prügeln die Engländer
sich nur mit Engländern.
Das Restaurant Zefiros ist leider dieses Jahr geschlossen worden, Theas
Kneipe ist jetzt eine englische Bar geworden. Das Minerva war dieses Jahr
so einigermaßen, kaum Gäste und das Essen mäßig.

Das Salt & Pepper hat uns dieses Jahr besser gefallen, allerdings dauert
das Bezahlen noch immer ewig und mit Kindern sollte man versuchen im vorderen
Teil des Restaurants zu sitzen, hinten ist es zu eng und viel zu warm.
Neu für uns war das Taj Mahal, ein echter (scharfer) Inder, super
lecker für den der es mag mit sehr liebenswürdiger bis fast aufdringlicher
Bedienung (vom Anastasia geradeaus in Richtung Hauptstraße, beim
Best Western Hotel links, am Salt & Pepper vorbei der Straße
folgen, an der Hauptstraße das 2. Gebäude links).
Das
Harbour-House (liegt allerdings vom Anastasia aus in Richtung Ort ca. 20
bis 30 Minuten zu Fuß entfernt) hat uns wie letztes Jahr sehr gut
gefallen. Seht zu daß ihr einen Tisch mit Blick auf die Bucht ergattert,
es ist wirklich sehr schön hier.
Giannis am Strand war wie im letzten Jahr, dort gibt es prima Pizza und
große Sandwich-Teller mit Pommes. Der Besitzer ist superfreundlich
und spricht gut deutsch. Allerdings wird bei größeren Bestellungen
gerne das eine oder andere Teil vergessen, das ist nicht böse gemeint,
also rechtzeitig reklamieren.
Das
Hermion ist zwar nicht typisch griechisch aber durchaus empfehlenswert.
Es liegt vom Anastasia kommend auf der rechten Straßenseite. Es verfügt
über einen großen Außenbereich und einen großen
klimatisierten Raum.
Der
ultimative Restaurant-Tip vom letzten Jahr: Dennis Taverne in Lithakia.
Dort gab es die besten Lammkottelets unseres Lebens, groß und saftig,
und in der Vorsaison waren die Pommes noch handgeschnitzt. Um dort hinzugelangen
braucht man unbedingt einen fahrbaren Untersatz (ist ca. 5km von Laganas
entfernt), oder man läßt sich von Dennis mit dem Kleinbus abholen
und zurückbringen, natürlich kostenlos. Adresse und/oder Telefon-Nr.
über die Rezeption oder Tauchbasis erfragen. Dennis hat sein Lokal
jetzt sogar noch mit einer Terrasse vergrößert. Außerdem
hängen seine Schilder im ganzen Ort.
Noch
etwas weiter weg, das La Bruchetta am Rand von Limni Keriou (an der Zufahrt
von Limni vorbeifahren in Richtung Berge, dann nach einer Kurve links steil
den Berg hoch). Eine echte italiensche Pizzeria mit wirklich super Essen
und nettem Service. Dazu kommt noch ein traumhafter Blick über die
Bucht von Laganas - Limni Keriou. Hier braucht man allerdings unbedingt
ein Mietfahrzeug.
In allen Restaurants (bis auf das La Bruchetta) waren Kinder(hoch)stühle,
oder Sitze zum Einhängen an den Tisch, in ausreichender Anzahl vorhanden.
Das Personal war sehr nett und hilfsbereit bei allem was Kinder betrifft.
Teilweise mußte man schon aufpassen, daß die Kinder auch wieder
zurückgegeben werden. Die Kinderliebe ist in Griechenland tatsächlich
extrem groß.
Für
den Rest des Abends bei einem netten Cocktail und guter Musik können
wir die Navagio-Bar
von Nikos weiterhin empfehlen. Die Bar liegt direkt neben dem Astir-Palace
im Ort, vom Anastasia sind es nur ca. 3-5 Minuten zu Fuß.
Vor
der Bar kann man in einem kleinen Garten mit Springbrunnen gemütlich
sitzen. Mit Kind setzt man sich am besten in der vorderen Teil des Gartens.
Direkt vor der Theke wird es doch relativ laut. Hier treffen sich leider
nur noch selten die Taucher vom Divers-Paradise, um sich hin und wieder
auch mal einer Taufe zu unterziehen. Danach geht so mancher am nächsten
Tag lieber nicht tauchen... ;-)
Nikos ist auch Taucher und kommt manchmal mit zum Tauchen mit Divers-Paradise.
Bei Niko kann man auch nette Appartements
mieten. Wer Glück hat lernt Nikos (zukünftige) Frau Nadja kennen
und bekommt manchen guten Tip für nette Restaurants etc.
In Laganas gibt es jetzt auch mehrere Internet-Cafes. Z.B. das sogenannte
1. Internetcafe Saloon.
Wer also das Netz und die E-Mails vermißt, dem kann vor Ort gegen
Bares gerne geholfen werden. Die Cafes befinden sich in der Nähe der
Hauptstraße. Am Strand beim Hotel California hochgehen und die nächste
Straße links entlang liegen 2 davon.
Die Tauchbasis: Divers Paradise
steht unter der Leitung von Theofanis Nikoloudakis (kurz Fanis) und wurde
im April 1998 eröffnet. Allerdings hat im Hotel (Zante Beach) der
Besitzer gewechselt. Die Anlage soll zu einer All-Incl. umgebaut werden.
Das war im Juni schon an der jetzt vorhandenen leicht aufdringlichen Animation
zu merken. Und das Personal machte leider nicht den gleichen freundlichen
Eindruck wie im letzten Jahr. (Betrifft das Hotel nicht die Basis)
Maike
und Perry sind noch immer bei Fanis und es gibt auch ein neues Crewmitglied,
einen jungen, großen tolpatschigen Hund (Vangelis), der auch zum
Tauchen mitkommt.
Das
versprochene "neue" Boot vom letzten Jahr ist dann doch nicht
mehr gekommen, aber dafür ist das "alte" Boot incl. Umbau
wieder da.
Mir hat das Boot sehr gut gefallen und es ist immer noch das schnellste
in der Bucht, bis auf die Boote von der Hafenpolizei.
Bei der Anmeldung wird das Logbuch, das Brevet und das Tauchtauglichkeits-Attest
benötigt. Brevets und Logbücher werden seit diesem Jahr einbehalten.
So muß man zum Logbuchführen jedesmal doch noch zur Basis hoch.
Das wird von manchem Taucher gern für das sogenannte Dekobier genutzt.
Direkt vor dem Strand hat die Tauchbasis einen sog. "Bunker",
in dem im Untergeschoß das Tauchgerödel aufbewahrt wird. Der
Bunker ist durch Schlösser gesichert, so daß man unbesorgt die
normalen Sachen dort lassen kann. Neben dem Bunkereingang sind mehrere
Becken zum Wässern der Sachen.
Für die Bootstauchgänge wird sich direkt vor dem Bunker umgezogen
und aufgerödelt. Dann geht es kurz über den Strand zum in der
Nähe des Ufers liegenden Bootes. Manchmal muß man dabei auch
schon ein wenig schwimmen. Bei den von allen Taucher "so geliebten"
Landtauchgängen werden die Fahrzeuge vor dem Bunker beladen.
Im Juni diesen Jahres fielen leider auch mal Bootstauchgänge aus (The
Sea is too rough). Nachttauchgänge sind nicht mehr möglich wg.
eines Verbots der Hafenpolizei. Und die Landtauchgänge sind eigentlich
auch eher illegal. Wir waren diesmal in Porto Roxy, hat sich nicht besonders
gelohnt.
Unter anderem wollte ich ja wissen, ob das Fehlen von UW-Lebewesen mit
der Jahreszeit zu tun hat. Viele hatten mir berichtet, daß es ab
Anfang Juli reichlich kahl ist. Also im Juni konnte man noch einiges sehen,
allerdings schon erheblich weniger als im Mai und für die Langusten
muß man dann schon auf deutliche 30+ gehen, um überhaupt welche
zu finden. Ich kann also zum Tauchen nur Mai bis Juni empfehlen.
Die Bootstauchgänge: Siehe Bericht
Zakynthos vom Vorjahr.
Weitere Tauchbasen befinden sich selbstverständlich vor Ort.
Aber da möchte ich lieber nichts zu sagen.... Immer noch nicht....
;-)
Die Alternative: Wem es in Laganas zu hektisch und zu laut ist, sollte
immer noch nach Limni Keriou ausweichen. Dieser Ort liegt noch mal ca.
7 km von Laganas entfernt im Südwesten der Insel. Der Ort besteht
eigentlich aus einer Bucht mit Kies-Strand (leider), einem kleinen Hafen,
ein paar Restaurants und Tavernen, einer Autovermietung, einem Supermarkt
und einer Handvoll Häusern. Hier gibt es wirklich kein Highlife, aber
dafür mehr Ruhe. Über die großen Veranstalter kommt man
dort nicht hin. Vor Ort sind zwei Tauchbasen, die auch über Appartements
für die Unterbringung verfügen.
Limni Keriou ist über Kreutzer Reisen buchbar. Dabei handelt es sich
um die Appartements von Turtle Beach. Außerdem kann man Turtle Beach
und die angeschlossenen Appartements auch über Tauchen
und Reisen buchen.
 Turtle
Beach, wird von einem sehr netten jungen Griechen (Timo) geführt
wird. Er spricht perfekt deutsch. Die Ausrüstung dieser Basis war
nagelneu und mehr als ausreichend in der Menge. Es gibt 2 Kompressoren
und 2 Boote. Auch Turtle Beach bietet Appartements an. Wir haben dort auch
im Restaurant Tzanetos gegessen (gehört der Familie von Timo) und
waren von der Qualität überzeugt.
Die Tauchplätze sind eigentlich mit denen der Basen von Laganas identisch,
da es sich um das gleiche Tauchgebiet handelt. Kinderbetreuung wird angeboten.
Allerdings ist der Ort wirklich schöner als Laganas und bietet einen
doch eher griechischen Urlaub. Das große Manko sind die großen
Kieselsteine am Strand, die allerdings nach ein paar Metern in Sand übergehen.
Und mit einem Mietwagen oder Moped ist man trotzdem in der Lage sich auch
mal in den Trubel zu stürzen.
Sehenswürdigkeiten: Siehe Bericht
Zakynthos vom Vorjahr.
Unser besonderer Dank geht an Jürgen
für seine Bilder, gemacht mit Olympus Camedia Digital... ;-)
Weitere Links zum Thema:
Griechenland
www.travel-greece.com
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Ancient Greece, transportation, entertainment, shopping, sightseeing, leisure
Zakynthos
www.travel-greece.com/ionian/zakyntho.html
Zakinthos island ,Ionian sea , GREECE
Zakynthos Net
Allgemeine Informationen über Zakynthos in Deutsch
ionian-islands.com/zante/
Greece Zakynthos(Zante) island - Home page
Reiseberichte:
www.geocities.com/~haars/zakynthos.html
Reiseberichte über Zakynthos
members.aol.com/skempke153/Zakynthos.html
Reisebericht von Jürgen Schierholz
www.ferienzeit.com/reiseberichte/zakynthos.htm
Reiseberichte aus Zakynthos von Harald Kaiser Graz Austria
home.t-online.de/home/delta.sierra
Sehr schöne Seiten über Zakynthos von Fan der Insel
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Zakynthos geschrieben am 23.11.1999 von Dirk Levy |
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8 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Lage
des Gebietes: Zakynthos (oder auch wie von den Engländern genannt:
Zante) ist die südlichste der Ionischen Inseln. Der Flug von Hamburg
nach Zakynthos hat ca. 2 Std. gedauert. Auf dem Rückflug dauert es
wg. der Zwischenlandung in Korfu ein klein wenig länger. Durch die
Nähe zum Peleponnes kann man in kurzer Zeit mit Fähre z.B. nach
Olympia fahren.
- Die Insel: Die Insel ist eigentlich
nicht typisch griechisch. Wenn man durch Zypressenhaine im
Norden fährt, sieht es eher nach der Toskana als nach Griechenland
aus.
Zakynthos ist auch grüner als die meisten griechischen Inseln. In
der Vor- und Nachsaison muß mit Regentagen gerechnet werden. Manchmal
auch mit stürmischem Wetter, so daß das Tauchen z.B. stark eingeschränkt
ist.
Der größte Teil der Insel besteht aus niedrigen Bergen. Dazwischen
befinden sich fruchtbare Ebenen mit Oliven-, Zitrus- und Traubenplantagen.
Die Strände (Sand) verteilen sich rings um die Insel und sind von
unterschiedlicher Qualität und Größe. Manche sind nur sehr
beschwerlich erreichbar - an anderen sind die Liegestühle wie in Spanien
dicht an dicht aufgereiht.
Im Norden der Insel befinden sich zahlreiche Grotten, die mit Booten verschiedener
Größe an- bzw. befahren werden können.
Die einzige größere Stadt ist Zakynthos-Stadt. Von dort aus
kann man auch mit den Fähren in Richtung Olympia (Festland) in See
stechen.
- Die Einreise: Auf dem Flughafen
muß mit längerer Wartezeit gerechnet werden, besonders wenn
viele Flieger landen. Es gibt für alle ankommenden Maschinen nur ein
Band! Ansonsten ganz easy - Gepäck aufpicken - zum Bus (und wieder
ein bißchen warten) - ins Hotel etc. Der Flughafen liegt ca. 5 km
von der Hauptstadt entfernt. Wer es eilig hat, kann von hier aus auch mit
dem Taxi an sein Ziel kommen.
Laganas:
Wir waren dort im Hotel
Zante Beach, u.a. weil dort die Tauchbasis Divers
Paradise untergebracht ist. Außerdem sollte das Hotel lt.
Tjaereborg eines der besseren sein, dem war leider nicht ganz so, dafür
ist es aber eines der ältesten. Leider gibt es dieses Hotel nur mit
Halbpension - mit Frühstück würde es vollkommen ausreichen.
Wir fanden das Essen am Abend jedenfalls nicht so begeisternd und sind
fast jeden Abend Essen gegangen. Das Hotel war sauber - hatte aber deutliche
Spuren des Alterungsprozesses, wie z.B. Klima-Anlage mit großem Geräuschpegel
und wenig Kühlleistung, veraltete Sanitärtechnik mit Geruchsbelästigung
(wurde nach Beschwerde sofort behoben) - war aber ca. 10 Tage später
wieder da, Wasserflecken an den Decken etc.
Das Personal spricht englisch und deutsch und ist im Regelfall auch sehr
nett. Im Mai wurde aber das Gefühl vermittelt, als wenn plötzlich
erstmalig die Saison ausgebrochen wäre und alle von dem Ansturm der
wenigen Gäste überrascht worden wären. Also haben wir als
erstes Cigar - Cigar gelernt. Auf deutsch etwa: "Immer mit
der Ruhe"! Damit kommt man dann gut durch den Urlaub. Die im Prospekt
angeprisene Kinderbetreuung fand nicht statt, da die jugoslawischen Betreuerinnen
aus bekannten Gründen nicht kommen konnten. Natürlich auch ganz
überraschend ;-).
Unser Zimmer hatte einen schönen Meerblick. Aber es gibt auch genug
Zimmer mit Blick auf den Parkplatz. Zum Meer hin erstreckt sich eine große
Wiese mit ein paar Bäumen. Direkt am Strand ist ein kleines Restaurant
(Imbiß) mit schattigen Plätzen. Rechts vom Haupthaus ist der
Pool mit der Poolbar und der Tauchbasis.
Neben dem Hoteleingang befindet sich die Autovermietung Blue
Bird, bei der Taucher vom Divers Paradise 10% Rabatt bekommen.
Der Service ist super, die Fahrzeuge sind alle in sehr gutem Zustand und
viele sind brandneu. Sicherlich gibt es in Laganas auch billigere Vermietungen,
aber hier hat es uns sehr gut gefallen. Allerdings wurden im Mai (noch)
keine Kreditkarten akzeptiert. Nur Bargeld und Euroschecks.
Der Strand ist der längste auf Zankythos und besteht aus grau-braunem,
festem Sand. Der Strand ist flach abfallend ins Wasser. Liegen darf man
vor dem Hotel nur im vorderen Bereich des Strandes, da im hinteren Bereich
die Schildkröten ihre Eier ablegen. Auch das Einrammen von Sonnenschirmen
ist aus diesem Grunde verpönt.
Der Ort selber ist ein reiner Touri-Ort mit vielen Restaurants, Kneipen
und Discos. Ca. 90% aller Touristen auf Zakynthos sind Engländer.
Darauf haben sich natürlich die Restaurants etc. eingestellt. In Deutschland
kann man bestimmt griechischer Essen als in Laganas und die Qualität
ist auch nicht gerade umwerfend. Die Hauptstraße des Ortes ist nachts
so eine Art Ballermann 6 der Insel. Betrunkene Engländer haben wir
auch schon am Morgen am Strand erlebt.
An
Restaurants im Ort haben uns damals nur das Zefiros (liegt an der
kleinen Straße neben dem Fluß am Zante Beach), das Minerva
(liegt neben dem Salt&Pepper) und das Harbour-House (liegt allerdings
vom Zante-Beach aus in Richtung Ort ca. 20 bis 30 Minuten zu Fuß
entfernt), gefallen.
Für den kleinen Hunger zwischendurch sind wir immer zu Giannis
am Strand gelaufen. Dort gibt es prima Pizza und große Sandwich-Teller
mit Pommes. Der Besitzer ist superfreundlich und spricht gut deutsch.
Der ultimative Restaurant-Tip für uns war Dennis Taverne in
Lithakia. Dort gab es die besten Lammkottelets unseres Lebens, groß
und saftig, und in der Vorsaison waren die Pommes noch handgeschnitzt.
Um dort hinzugelangen braucht man unbedingt einen fahrbaren Untersatz (ist
ca. 5km von Laganas entfernt), oder man läßt sich von Dennis
mit dem Kleinbus abholen und zurückbringen, natürlich kostenlos.
Adresse und/oder Telefon-Nr. über die Rezeption oder Tauchbasis erfragen.
 
Für den Rest des Abends bei einem
netten Cocktail und guter Musik können wir die Navagio-Bar
von Nikos empfehlen. Die Bar liegt direkt neben dem Astir-Palace im Ort,
vom Zante-Beach sind es nur ca. 5 Minuten zu Fuß. Vor der Bar kann
man in einem kleinen Garten mit Springbrunnen gemütlich sitzen. Hier
treffen sich auch häufig die Taucher vom Divers-Paradise, um sich
hin und wieder auch mal einer Taufe zu unterziehen. Nikos ist auch Taucher
und kommt manchmal mit zum tauchen mit Divers-Paradise. Bei Niko kann man
auch nette Appartements
mieten. Wer Glück hat lernt Nikos Frau Nadja kennen und bekommt manchen
guten Tip für nette Restaurants etc.
- Die Tauchbasis: Divers
Paradise steht unter der Leitung von Theofanis Nikoloudakis
(kurz Fanis) und wurde im April 1998 eröffnet. Die gesamte
Ausrüstung ist relativ neu und gut gepflegt.
Bei
der Anmeldung wird das Logbuch, das Brevet und das Tauchtauglichkeits-Attest
benötigt. Danach wird man durch die Basis geführt, um sich alles
anzusehen. Einen Checkdive im eigentlichen Sinne gab es nicht, aber beim
ersten Tauchgang kontrolliert ein Dive-Guide das Tauchvermögen.
Direkt vor dem Strand hat die Tauchbasis einen sog. "Bunker",
in dem im Untergeschoß das Tauchgerödel aufbewahrt wird. Der
Bunker ist durch Schlösser gesichert, so daß man unbesorgt die
normalen Sachen dort lassen kann. Direkt über dem Bunker sind Tische
und Bänke für z.B. einen Grillabend. Neben dem Bunkereingang
sind mehrere Becken zum Wässern der Sachen.
Für die Bootstauchgänge wird sich direkt vor dem Bunker umgezogen
und aufgerödelt. Dann geht es kurz über den Strand zum in der
Nähe des Ufers liegenden Bootes. Manchmal muß man dabei auch
schon ein wenig schwimmen. Bei den von allen Taucher "so
geliebten" Landtauchgängen werden die Fahrzeuge vor dem Bunker
beladen. Neben der Basis befindet sich auch die Poolbar, wo es leckere
Frappés gibt. Leider machte im Mai die Bar immer recht pünktlich
um 18 Uhr zu. Die Basis hat aus dem Innenraum einen direkten Zugang zum
Pool für die Schüler.
Im Mai war alles noch recht unorganisiert auf der Basis (aber nicht nur
da). Die versprochenen Bootstauchgänge fielen mangels Boot aus, man
wurde jeden Tag aufs Neue vertröstet, es fanden am Anfang fast nur
Landtauchgänge statt. Später wurde dann ein Boot gemietet, damit
die Taucher auch mal woanders tauchen können. Das Boot der Basis tauchte
dann auch erst nach unseren 2 Wochen auf. Tja, die Landtauchgänge:
Ich muß sagen, daß sich die Plätze wirklich gelohnt haben
(Unterwasser). Allerdings war die Anfahrt lang (bis zu 1,5 Std.), teilweise
sehr holprig und umziehen mußte man sich auf einem Geröllparkplatz
direkt in der Sonne. Da macht so ein 6mm mit Teflonbeschichtung doch erst
so richtig Spaß. Dann ging es jedesmal relativ steil einen Pfad hinunter
zu der entsprechenden Bucht. Unten angekommen war man dann so richtig fit.
Und wer runter geht muß auch irgendwann voll ausgerüstet wieder
hoch.
An Landtauchgängen war ich 1. am Kap Skinari, da finden
auch Nachttauchgänge statt. Das Kap liegt hoch im Norden der Insel.
Abgetaucht wird von einer Betonplattform, an der auch die Boote für
die Grottentouren anlegen. Also Vorsicht beim Auf- und Abtauchen. Meistens
wird in Richtung Nord abgetaucht, um dort eine große und eine kleinere
Grotte anzusehen. An Getier gab es Langusten und viele Jungfische, nachts
hatten wir Bärenkrebse, Seespinnen, Muränen und auch mal einie
Geisterkrabbe. Die Sicht war eigentlich immer sehr gut (20-30m). Vorsicht
beim Ausstieg - viele Seeigel!
Der 2. Landtauchplatz war Porto Limnionas, eine schöne Bucht,
wie ein Naturhafen. Wir sind aus der Bucht hinaus ins Meer getaucht. Hatten
gleich den ersten Octopus, sind dann durch beeindruckende Schluchten geschwommen
und wurden dabei von einem Schwarm junger Barrakudas beobachtet. Bei der
Rückkehr haben wir uns auch da noch eine kleine Grotte angesehen.
Auch hier beim Einstieg sehr viele Seeigel.
Aber schon diese beiden Tauchplätze haben mich von Zakynthos überzeugt,
ich hätte nie mit solchen Sichtweiten und so vielen Fischen gerechnet.
Das Tauchen in Frankreich war dagegen wie die ausgestorbene, blaße
Ostsee.
Die Bootstauchgänge: Der Platz an dem wir zuerst waren hieß
Marathonissi. Marathonissi ist eine winzige Insel direkt vor Laganas.
Dort wird in einer kleiner Bucht geankert und in Richtung eines Felsens
abgetaucht. Hier gab es nicht soviel zu sehen, dafür ein absoluter
Easydive. Dann war ich am Octopuss Reef, ein Platz mit vielen Tieren
und Pflanzen (Muränen, Langusten, Octopusse, Seegurken in bunt, Krabben,
Bärenkrebse etc.). Das Wasser dort schmeckt leicht schwefelig (über
Wasser kann man es deutlich riechen). Ein weiterer schöner Platz war
Arc de Triumphe, ein Platz auch für die, die mal ein wenig
tiefer wollen. In ca. 30-35m liegt der Eingang zu einer Höhle, die
betaucht werden kann. Dann gibt es einen schönen Bogen durch man wieder
in den flacheren Bereich auftauchen kann. Hier hatte ich sogar am Tage
eine wunderschöne Nacktschnecke und Zackis gab es auch. Als letzten
Platz habe ich White Reef kennengelernt. Hier kann man durch eine
Höhle von einer Bucht in die nächste Bucht tauchen. Und im Mai
durfte man auch wieder durch die Höhle zurück. Jetzt im September
mußten die Taucher außen herum tauchen. Direkt links neben
dem Höhleneingang ist ein langgestreckte Schlucht zum durchtauchen.
In den kleinen Einbuchtungen an den Seiten habe ich so manche Languste
gefunden. Darüberhinaus hatten wir Drachenköpfe und ein paar
Barrakudas an diesem Platz.
Leider konnte ich wegen Problemen mit dem Ohr nicht mehr Plätze betauchen!
- Weitere Tauchbasen befinden sich selbstverständlich
vor Ort
- Die Alternative: Wem es in
Laganas zu hektisch und zu laut ist, sollte nach Limni Keriou ausweichen.
Dieser Ort liegt noch mal ca. 7 km von Laganas entfernt im Südwesten
der Insel. Der Ort besteht eigentlich aus einer Bucht mit Kies-Strand (leider),
einem kleinen Hafen, ein paar Restaurants und Tavernen, einer Autovermietung,
einem Supermarkt und einer Handvoll Häusern. Hier gibt es wirklich
kein Highlife, aber dafür mehr Ruhe. Über die großen Veranstalter
kommt man dort nicht hin. Vor Ort sind zwei Tauchbasen, die auch über
Appartements für die Unterbringung verfügen.

Die eine Tauchbasis ist das Nero
Sport Diving Center von Peter Mohr. Wir fanden es dort gemütlich
und die Leute waren
sehr nett. Die Ausstattung war damals nicht so die allerneueste, wie bei
den anderen Basen, aber in Ordnung. Da die Basis ein kleines Stück
vom Hafen entfernt ist, wird mit einem urigen Hai-VW-Transporter zum Hafen
gefahren. Gebucht werden kann die Basis sowie die Appartements über
Nero-Sport.
Die andere Basis ist Turtle
Beach, die von einem sehr netten jungen Griechen geführt wird.
Er spricht perfekt deutsch. Die Ausrüstung dieser Basis war nagelneu
und mehr als ausreichend in der Menge. Es gibt
2 Kompressoren und 2 Boote. Auch Turtle Beach bietet
Appartements an. Tauchgäste erhalten im Restaurant Tzanetos, das zur
Familie gehört 10% Rabatt auf Speisen und Getränke. Wir haben
dort gegessen und waren von der Qualität überzeugt.
Die Tauchplätze dieser beiden Basen sind eigentlich mit denen der
Basen von Laganas identisch, da es sich um das gleiche Tauchgebiet handelt.
Kinderbetreuung bieten lt. eigener Aussage beide Basen an.
Allerdings ist der Ort wirklich schöner als Laganas und bietet einen
doch eher griechischen Urlaub. Das große Manko sind die großen
Kieselsteine am Strand, die allerdings nach ein paar Metern in Sand übergehen.
Und mit einem Mietwagen oder Moped ist man trotzdem in der Lage sich auch
mal in den Trubel zu stürzen.
- Sehenswürdigkeiten: Da
wäre natürlich zunächst der bekannte Shipwreck-Point.

Er
befindet sich im Nordwesten der Insel. Oberhalb des Points gibt es eine
Plattform (Achtung nicht mehr als 4 Personen gleichzeitig), um sich die
Bucht anzuschauen. Oder man fährt mit einer der angebotenen Schiffstouren
dort hin, um direkt an das Schiff und die Bucht zu gelangen.
Ebenfalls
im Norden der Insel ist der Ort Exo Chora mit dem größten
und ältesten Olivenbaum der Insel (wird häufig übersehen).
In Volimes werden viele Handarbeiten und Teppiche angeboten.
In Macherado befindet sich eine typische prunkvolle und reich ausgestattete
Kirche.
Sehr
schön ist die Fahrt an der Ost-Küste in Richtung Norden. Dort
befinden sich einige schöne Buchten. Rundfahrten sollte man sowieso
besser selbst organisiert machen. Alle guten Autovermieter haben dafür
auch Tourenvorschläge.
Für den Interessierten bietet sich natürlich ein Ausflug nach
Olympia an. Endlich mal Ausgrabungsstätten, wo nicht alles mit Stahlbeton
"rekonstruiert" wurde. Und das angeschlossene Museum ist den
Besuch auch wert. Aber Achtung beim Mittagessen: Ist nur Touristen-Nepp,
aber das kennt man ja auch aus anderen Ländern.
- Weitere Links zum Thema:
Griechenland
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Zakynthos
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Zakinthos island ,Ionian sea , GREECE
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Greece Zakynthos(Zante) island - Home page
Reiseberichte:
www.geocities.com/~haars/zakynthos.html
Reiseberichte über Zakynthos
members.aol.com/skempke153/Zakynthos.html
Reisebericht von Jürgen Schierholz
www.ferienzeit.com/reiseberichte/zakynthos.htm
Reiseberichte aus Zakynthos von Harald Kaiser Graz Austria
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