Basen/Shops Griechenland

Zante Diving, Zakynthos, Laganas

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Diese Basis gibt es nach unseren Informationen nicht mehr, hat einen anderen Namen oder ist anderweitig nicht mehr verfügbar. Falls Du der Meinung bist dass dies nicht stimmt, so sende uns einfach eine Mail. Danke!

 Datenbank - Basen/Shops - Griechenland - 8 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 27749
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 22.06.2006 von Elke Pelizaeus

Das ZANTE DIVING CENTER wurde von uns verkauft. Der neue Besitzer heist Apostolis Tsioufis, besser bekannt unter dem Namen Lucky und ist ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Grieche, der bereits seit 12 Jahren eine erfolgreiche Tauchbasis in Kreta betreibt. Die Übernahme des ZANTE DIVING CENTER wurde in den vergangenen 2 Wochen abgeschlossen und das Tauchcenter ist bereits einsatzbereit und wird mit großer Wahrscheinlichkeit in den ersten Julitagen mit den Tauchausfahrten beginnen. Da momentan noch Genehmigungsformalitäten zu erledigen sind und sich dabei immer etwas verzögern kann ist eine definitive Bestätigung des Eröffnungstermins zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht möglich. Wir gehen aber davon aus, dass man ab dem 4. Juli dort ohne Probleme tauchen kann. Sollte es dennoch zu Verzögerungen kommen wird Lucky auf jeden Fall eine Übergangslösung bereithalten. Er ist ein sehr verläßlicher und vertrauenswürdiger Tauchprofi. Wer gerne mehr über Lucky und sein Team erfahren möchte, kann die Internetseite www.dive-bluedolphin.com. besuchen. Man kann Lucky auch direkt per Telefon unter folgender Nummer erreichen: 0030-693-7912654. Sobald der definitive Öffnungstermin des ZANTE DIVING CENTERs feststeht wird dies auf der Homepage www.zantediving.de bekannt gegeben. Natürlich stehe wir Ihnen auch weiterhin gerne hilfreich zur Seite.

Die neue Basis ist hier zu finden: Blue Dolphin, Zakynthos (Laganas)

Viele Grüße
Elke und Frank Pelizaeus

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Datenbankeintrag 27725
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 21.06.2006 von Muränchen

Achtung !!! Achtung !!! Achtung !!!

Mein Bericht aus 2005 trifft in Bezug auf die Tauchbasis ´Zante Diving Center´ Laganas für 2006 NICHT mehr zu!

Die Tauchbasis war in dieser Saison 2006 noch nicht geöffnet, die Namens- und Verbandsschilder wurden abmontiert.

Ob, wann und ggf. unter welchem neuen Namen die Tauchbasis geöffnet werden soll, ist mir nicht bekannt.

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Datenbankeintrag 18671
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 16.06.2005 von Muränchen [CMAS , 300 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zurück aus Zakynthos/Laganas ist es endlich soweit, die Basis ´Zante Diving´ und die Meinung darüber hier im Taucher.net auf den neuesten Stand zu bringen.
Schließlich sind alle Berichte schon uralt, wir waren in Anfang Juni 2005 dort.

Dienstags ist nach wie vor An- und Abreisetag. Tauchausfahrten gibt es somit nicht. Dafür wird man von Perry, der den Laden momentan allein schmeißt, ausgiebig in die Tauchbasis eingewiesen und der wenige Bürokram erledigt. Nebenbei haben wir uns natürlich gleich für die kommenden Tage auf den Bootslisten eingetragen.

Anschließend wählt man eine Tauchkiste, und man kann seine Tauchklamotten verstauen. Die Kisten mit Kleinkram und Flossen sind in einem trockenen warmen Raum, die Anzüge und Jackets in einem luftig warmen Raum untergebracht; diese sind während der Tauchausfahrten bzw. nachts grundsätzlich verschlossen.

Wenn nach dem Einschecken in der Basis jemand seine Lust auf Meer nicht zügeln kann, der sollte diesen tauchfreien Tag zum Schnorcheln nutzen. Im Sand konnte man neben kleineren Rochen und Grundeln auch Krebse, Seesterne, Flughähne und sogar große Schildkröten entdecken.

Die Tauchausfahrten starten derzeit direkt vom Strand mit einem Zodiak. Bis zu den Tauchplätzen vergeht nur wenig Zeit an Bootsfahrt. Man ist also zügig dort, aber auch schnell wieder in der Basis.

Es wurden grundsätzlich neue Tauchplätze angefahren. Wir haben es nur einmal erlebt, einen Tauchplatz zweimal zu betauchen, doch dies geschah auf eigenen ausdrücklichen Wunsch, weil der Tauchplatz so schön war (Arc).

Dabei nicht zu vergessen: es gibt nicht wenig Fisch! Es gibt nicht massig Fisch! Aber es gibt viele besondere Sachen zu entdecken. Und hier macht das Entdecken tatsächlich noch Spaß!!!

Wir haben uns in dieser Tauchbasis bei Perry gut aufgehoben gefühlt. Es gab immer viel Spaß. Für Speis und Trank nach dem Tauchen sorgte das ´Driftwood´ direkt an der Basis mit seinem lustigen Personal schnell und gut.

Und am Abend findet man selbst in Laganas noch ruhige griechische Tavernen mit netter Bedienung und leckerem Essen. Man muss nur die ´Main Street´ verlassen.

Fazit: Wir kommen auf jeden Fall wieder!!!

Normalerweise müsste ich mindestens 7 Flossen vergeben: schließlich war Perry allein auf der Basis (in den nächsten Tagen bekommt er aber Unterstützung von einem Assi).

Die Basis
Die Basis

Beim Schnorcheln
Beim Schnorcheln

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 5593
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 25.11.2003 von Anja [CMAS **, 90 TG]

13 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Der Sommerurlaub liegt zwar schon etwas zurück, aber erst jetzt finde ich die richtige Muße zum Schreiben dieses Beitrags.

Wir (mein Mann Bernd und unsere beiden Kinder) waren dieses Jahr zum 2. Mal auf der Insel Zakynthos in  der Bucht von Laganas. Wir hatten auch die gleiche Appartementanlage wie damals (1997) gewählt. Die Lage empfanden wir als optimal. Schöner Sandstrand der seicht ins Meer übergeht. Das Wasser schön warm. Die Anlage liegt direkt am Strand.

Leider mischten sich diesmal zu unseren schönen Erinnerungen unschöne Begebenheiten vor Ort. Der ehemals schöne Sandstrand ist zu einer festen Piste für Autos geworden die dort nach Sonnenuntergang entlangfahren. An den Strandabschnitten, die nicht zum Naturschutzgebiet gehören, stehen die Liegen 3-4 reihig, dicht an dicht. Dies war damals auch nicht der Fall.

Die Besitzer des „Janno-Beach-Hotel“ – unserer Unterkunft – scheinen nicht mehr auf Gäste angewiesen zu sein. Ich habe noch nie so muffige Griechen kennen gelernt. Das Gegenteil war bisher immer der Fall. Aber unser Zimmer war OK. Vom Janno Beach Hotel  sind es ca. 5 Gehminuten zum Zante Diving.


Appartement Anlage Janno Beach


Der „Strand“

Das waren aber auch schon unsere negativen Eindrücke.

Als wir ankamen, hatten wir uns erstmal die beiden Tauchbasen vor Ort angesehen. Links von uns war eine PADI-TB. Sie machte zwar einen sauberen Eindruck, gefiel uns aber trotzdem nicht. Wer dort  tauchen will, muss sich vorher in seinen Anzug zwängen um dann so angezogen auf einem Schnellboot die Tauchgebiete anzufahren. Bei den Temperaturen die wir hatten (38-40 °C) nicht unbedingt ein Vergnügen.  Da in der Bucht von Laganas zum Schutz der Schildkröten eh nicht schnell gefahren werden darf, relativiert sich das Schnell- fahren mit dem Boot auch.

Die zweite TB, die wir besichtigten, war Zante Diving. Wir sahen uns zuerst etwas kritisch das Verladen der Ausrüstung an, da wir im Internet kritische Äußerungen dazu gelesen hatten. Dazu wird in der Basis das Equipment in Kisten verstaut, die dann gestapelt auf  Sackkarren zum Strand gefahren werden. Die 10er und 12er Stahlflaschen wurden ebenfalls in einem großen Karren zum Strand befördert. Von dort geht  es in ein Schlauchboot, welches die Ausrüstung zum eigentlichen Tauchboot bringt. Was sich umständlich anhört, erwies sich in der Praxis aber als problemlos.


Fabio wartet hier auf das ankommende Schlauchboot.


Dieses Boot brachte uns immer zum eigentlichem Tauchschiff,
welches recht oben im Bild zu sehen ist.


Alle fassten mit an, so war die Ausrüstung schnell an Bord. 

Als wir dann die TB betraten, wurden wir überaus freundlich von Amanda begrüßt. Sie zeigte uns direkt alle für uns wichtigen Einrichtungen. Kompressorraum, Raum für die Anzüge, 2 Süßwasserbecken zum Spülen der Ausrüstung.

Aufgrund des familiären Eindrucks war der Entschluss schnell gefasst. Hier wollten wir tauchen. Als wir dann auch noch hörten, dass es kein Problem sei, dass unsere Kinder mit auf das Taucherschiff können, war unsere Freude umso größer.

Am nächsten Tag meldeten wir uns an. Die Einsicht ins Logbuch und Gesundheitszeugnis wurden ordnungsgemäß von Birgit vorgenommen. Da wir uns spontan entschlossen hatten, hier CMAS ** zu machen, entfiel der Checkdive. Von nun an sollte jeder TG ein Checkdive werden  J.

Manfred – Tauchlehrer und Basisleiter – kümmerte sich um unsere Ausbildung. Vormittags Theorie, nachmittags Praxis. Er hat sich immer die Zeit genommen, die nötig war, um uns Theorie und Praxis nahe zu bringen – vielen Dank!

Getaucht wurde 2 mal am Tag; 9:30 und 14:30 Uhr war Abfahrt. ½ Stunde vorher sollte man da sein, um seine Ausrüstung  in seiner Kiste zu verstauen, die Flasche in Empfang zu nehmen und um das Equipment an Bord zu bringen (s.o.).


Das Tauchschiff

Auf dem Schiff ging es geordnet zu - kein Stress, keine Hektik Es war auch nicht wichtig, als erste an Bord zu sein um sich dann den besten Platz zu sichern. Es wurde sowieso erst mal alles auf der gegenüberliegenden Schiffsseite deponiert um sich nicht den Einstieg zuzustellen.

Meine Kinder fanden es toll mitfahren zu können. Unser Jüngerer bekam immer eine Schwimmweste und unser Großer genoss es, Kapitän Tassis über die Schulter sehen zu können. Nach einem Tauchgang hatten wir meistens noch soviel Zeit, dass wir mit den Kindern am jeweiligen Tauchplatz schwimmen bzw. schnorcheln konnten.

Die Briefings waren hervorragend und konnten in mehreren Sprachen abgehalten werden.  

Bei der Zusammenstellung der Tauchpaare wurde auf die Wünsche der Taucher eingegangen. Anfänger und nicht so erfahrene tauchten mit einem Guide.


Joana

Die Tauchgebiete haben uns gut gefallen. Man konnte in Grotten hintauchen, es gab Steilwände, Schluchten, Kamine u.v.m. Siehe auch www.zantediving.de und weitere Fotos am Ende des Berichtes.


Elke und Manfred


Frank und Birgit


Die Tauchfahrten wurden ein paar Tage vorher ausgehängt.
 So wusste man immer wo es wann hin ging.



Jeder hatte seine „eigene“ Box zum Verstauen seines Equipments

Fank und Elke, die Inhaber der Basis, geben ihren Assistenten viel eigenen Handlungsspielraum. Die Stimmung war immer angenehm locker und familiär.

Zu der Crew, die zu unserer Zeit die Basis umsorgte, können wir nur sagen, sie war Top. Angefangen von Manfred, der sich sehr umsichtig und gewissenhaft um die Basis kümmerte; Joana, seine Frau, immer freundlich und kompetent; Amanda, ein Sonnenschein und stets zur Stelle, wenn man Hilfe brauchte; Birgit, die für die PADI Ausbildung zuständig war; Markus, mit guten Kenntnissen in der Tauchmedizin und im Rettungswesen. Fabio, mit seiner natürlichen Offenheit und Freundlichkeit eine  Bereicherung des Teams und - last but not least -  Annette, die immer für einen Scherz zu haben war.


Ein Dekobier tat nach dem Tauchgang immer gut.

Fazit: Wer eine familiär ausgerichtete Basis sucht, in der auch Kinder willkommen sind, ist hier richtig. Auf Sicherheitsaspekte wurde immer Wert gelegt.  Wir kommen bestimmt gerne wieder.









    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 2438
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 05.10.2002 von Birgit und Martin

8 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 24.09. bis zum 01.10.2002 machten wir Tauchurlaub auf Zakynthos. Wir haben uns für Zante Diving in Laganas entschieden und im deutschen Büro von Frank Pelizaeus jeweils fünf Tauchgänge vorgebucht (Preisrabatt). Gewohnt haben wir im Hotel Poseidon Beach (***, ÜF, sehr sauber), direkt neben der Tauchbasis.

Beim Einchecken auf der Tauchbasis wurden wir von Mario, René und Silvie herzlich begrüßt und auf der Basis eingewiesen. Brevet, Tauchtauglichkeit und Logbücher wurden geprüft und wir bekamen unsere Boxen zur Unterbringung der Tauchausrüstung. In diesen soll zu jedem Tauchgang die gesamte Ausrüstung eingepackt werden.
Zum Tauchgang nimmt man sich eine Flasche (10, 12 u. 15 ltr. stehen in großer Menge zur Verfügung) und prüft sicherheitshalber den Druck, es könnte ja mal vorkommen, daß ein Taucher seine leere Flasche falsch abgestellt hat. Die Flaschen waren immer mit >200 bar gefüllt. Bleigurte befinden sich auf dem Tauchboot (Platz für 25 Taucher, WC). Die Sachen werden mit Karren zum Strand gebracht. Die Box, die Flasche und der Taucher werden mit einem Schlauchboot zum Tauchboot gefahren. Beim verlasten packt natürlich jeder mit an. Bei voll besetztem Boot muß das Schlauchboot zweimal fahren, auch das ist aber kein Problem. Die Fahrzeit zu den Tauchplätzen beträgt zwischen 30 und 45 Minuten. In dieser Zeit kann man sich in aller Ruhe anziehen und sein Gerät aufrödeln. Ein großer Vorteil im Vergleich zu den anderen Basen wo man unter Umständen bei weit über 30°C seinen Anzug bis zu drei Stunden anhaben muß (Aufrödeln an der Basis, auf´s Boot, Hinfahrt, Tauchgang, Rückfahrt, abrödeln an der Basis - Entschlackungskur?!)
Am Tauchplatz angekommen wird von einem der Guides ein super Briefing durchgeführt: der Tauchplatz wird anhand einer skizierten Karte mit Tiefenangaben, besonderen Gegebenheiten, sehenswerten Dingen etc. beschrieben, Vorschläge für Routen werden gemacht, auf Besonderheiten von UW Flora und Fauna am Tauchplatz wird hingewiesen. Auf der Basis werden vor dem Tauchgang Gruppen von 2 bis 4 Tauchern zusammengestellt. Es besteht die Möglichkeit auf Wunsch (ohne Aufpreis, vorher anmelden) in Gruppen mit einem Tauchguide zu tauchen. Den ersten Tauchgang macht man mit einem Guide als Checkdive.
Die Tauchplätze sind alle sehr attraktiv und abwechslungsreich. Es gibt jede Menge bizarre UW-Landschaften, Höhlen, Grotten, Spalten, Bögen ... Schwämme, Moostierchen, Schnecken, Krebse, Garnelen, Nesseltiere, Borstenwürmer etc. sind an allen Plätzen in großer Zahl und Artenvielfalt anzutreffen. Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung in Griechenland gibt es kaum Fische,trifft man je nach Tauchplatz sehr viele Fische unterschiedlichster Arten an.
Führt man an einem Tag zwei Tauchgänge durch, so bleibt die Ausrüstung auf dem Boot nur die Flasche wird an der Basis ausgetauscht.
Nach dem Tauchgang kann man seine Ausrüstung an der Basis in zwei Süßwasserbecken reinigen. Anzüge und Jackets hängt man draußen auf, sie werden abends von den Assis reingebracht. Die restliche Ausrüstung lagert man wieder in seiner Box im Kompressorraum ein.
Dort hängen auch die Listen für die Ausfahrten der nächsten Tage mit Angabe des Tauchspots aus, hier trägt man ein an welchen Tauchgängen man teilnimmt. Es kann schon einmal vorkommen, daß aufgrund des Wetters ein anderer Tauchplatz angefahren werden muß. Dies wird aber rechtzeitig vor Abfahrt bekannt gegeben, man kann dann entscheiden ob man an der geänderten Ausfahrt teilnehmen möchte.

Insgesamt läuft die Organisation auf der Tauchbasis sehr gut, die Leute sind super nett und hilfsbereit. Die angrenzende Snack-Bar Driftwood eignet sich hervorragend für die Mittagspause und das Deko-Bier nach der letzten Ausfahrt. Die Pizzen sind sehr zu empfehlen. Auch einen Abend in Lupper´s-Pinte zusammen mit anderen Tauchern sollte man sich nicht entgehen lassen.

Der Ort Laganas selbst ist sehr überlaufen und überwiegend in englischer Hand. Außer einem "Spaziergang" durchs Zentrum haben wir uns nur in den ruhigeren Randgebieten aufgehalten. Die Insel Zakynthos selbst ist sehr schön, ruhig und Abwechslungsreich. Bis auf den Ort Laganas ist sie noch recht Ursprünglich geblieben.

Unser Fazit: Wir kommen auf jeden Fall zum Tauchen bei Zante Diving wieder, aber wir werden uns in einem anderen Ort niederlassen!
Die Kritik von Tonicha an der Basis können wir in keiner Weise bestätigen!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1229
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 03.02.2002 von Tonicha Mendes

9 von 18 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 35 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zante Diving, Zakynthos

Reisezeit: 21.08.01 – 04.09.01

Erstmal an Carsten und Michael: Seit Ihr für den Artikel bezahlt worden? Wir würden gerne wissen, nach welchen Kriterien die Basis 1998 von der Zeitschrift "TAUCHEN" als beste Tauchbasis im Mittelmeer ausgezeichnet wurde. Kann sich innerhalb von drei Jahren soviel ändern? Unser Fazit: schöne Tauchplätze, aber Zante Diving ist allenfalls eine durchschnittliche Basis.

Wir mussten noch nie so viel schleppen. Der Weg zum Boot war noch nie so umständlich. Überfüllte Boote haben wir schon öfter erlebt, in der Hauptsaison muss man das leider in Kauf nehmen! Im Gegensatz zu Michael, haben wir die Taucher der benachbarten Basis Paradise Divers beneidet! Die haben sich in Ruhe an der Basis umgezogen, das Equipment zusammengebaut und sind dann etwa 30 m durchs Wasser zum Boot gegangen („was ca. 150 m weit raus lag“ – stimmt nicht!). Dort waren außerdem nur wenige Taucher an Board, denen viel Stress erspart blieb.

Wir waren letzten Sommer auf Zakynthos und die beiden Berichte können wir nur teilweise bestätigen. Wir würden da nicht mehr hinfahren! Das liegt nicht nur an der Basis, sondern auch am „Retortenort“ Laganas. Sehr viel englisches Publikum, sehr voll - also die Engländer waren voll - auch der Ort an sich und der Strand ebenso. Aber lassen wir das und reden über die Basis „Zante Diving“.

Die Anmeldung:
Dienstags ist An- und abreisetag auf Zakynthos, deswegen finden an diesem Tag keine Tauchausfahrten statt, aber man kann sich anmelden und seine Tauchklamotten deponieren. Als wir uns angemeldet haben, hatten wir das Gefühl, nur mäßig willkommen zu sein. Wir wurden beiläufig eingewiesen; erfuhren nur, dass man sich in Listen für die Tauchgänge eintragen muss. Außerdem hat sich keiner richtig vorgestellt, was noch Tage später dazu führte, dass wir Guides mit Gästen verwechselten und umgekehrt. Wir waren etwas enttäuscht, vor allem nachdem wir in Deutschland die positiven Berichte von Carsten und Michael gelesen hatten.

Das Tauchen:
Während den stark frequentierten Sommermonaten bietet Zante Diving meist drei Tauchausfahrten pro Tag an. Und selbst diese drei Ausfahrten waren fast immer voll ausgebucht.

An der Basis muss man sich eine Flasche aussuchen und sie auf genügend Luft überprüfen. Achtung: die Flaschen an der Basis sind nicht immer mit 200 bar gefüllt. Jeder muss Flasche und Kiste (Nummern merken) auf dem Karren stapeln. Die Sachen werden dann zum Strand gefahren.

Bis dahin geht’s noch. Wie in den anderen Berichten richtig beschrieben wurde, war der Transport der Ausrüstung zum Strand das kleinste Problem. Aber die eigentliche Tortur fing dann erst an: Zuerst stellt man alles am Strand ab und wartet auf das Gummiboot. Dann schleppt man Kiste um Kiste und Flasche um Flasche zum Boot (also nicht nur die eigenen, sondern auch die anderer Taucher). Anschließend werden möglichst viele Taucher auf das Boot geladen und dann wird das Tauchschiff angefahren. Während wir da waren, war es wie gesagt sehr voll, so dass nicht alle Sachen und nicht alle Taucher auf einmal mitgenommen werden konnten, das heißt also mindestens zwei Fuhren.

Erreicht man mit dem Gummiboot das Tauchschiff beginnt die Umlade-Aktion von neuem. Wenn man Glück hat, gibt es noch einen guten Platz an Board, wo man neben seinem Buddy sitzen und sein Equipment in der Nähe verstauen kann. Da muss man schnell sein und einer der ersten, die auf dem Tauchboot landen. Bei uns hat es übrigens selten geklappt. Wenn noch Leute an Land sind, fährt das Gummiboot wieder zurück und holt die zweite Ladung ab.
Es ging selten ruhig und gelassen zu. Manchmal waren an die 30 Leute auf dem Boot. Da hat man während der Fahrt nicht wirklich Platz, um sein Zeugs in Ruhe aufzurödeln – und das hat auf die Dauer echt genervt! Die Briefings, die meistens von René durchgeführt wurden, waren o.k. und ganz unterhaltsam. Dass wir unter Wasser nicht immer alles so vorgefunden haben wie auf dem Boot beschrieben, kann auch an uns gelegen haben.

Ansonsten hält sich die Betreuung durch die Guides über und unter Wasser sehr in Grenzen. Es gab kaum geführte Tauchgänge und auch keinen Check-up-dive. Da man bei Zante Diving nicht zwischen Gast und Guide unterscheiden kann, weiß man nie genau, wen man danach fragen könnte. Uns war das allerdings egal, weil wir eh lieber zu zweit tauchen und uns so um niemanden kümmern mussten.

Die schönsten Tauchplätze für uns waren: Poseidon’s Cave, Elephant Reef, Mizisthres, Höhlensee und der L’Arc de Triumphe. Außerdem betauchten wir noch: Octopus Riff, Südriff und Two Pillars. Es gab wirklich nicht viele Fische, dafür Höhlen, die wir bis dahin noch nicht betaucht hatten. Auffällig sind die starken Sprungschichten. An den meisten Tauchplätzen wird das Wasser ab 12 m Tiefe ziemlich kühl. Ärgerlich: Bei drei Ausfahrten pro Tag beschränkt Zante Diving die Tauchzeit auf 60 Minuten.

Man sollte sich bei drei Ausfahrten nicht für morgens und mittags hintereinander eintragen, da fast immer die gleichen Spots angefahren werden. Uns hatte das bei der „super tollen“ Einweisung niemand gesagt, und so haben wir uns prompt für die ersten beiden Tauchgänge eingetragen. Fehler, Fehler!

Apres-Tauchen:
Bestätigen können wir, dass das „Driftwood“, die neben der Basis gelegene englische Strandbar, ganz gut ist. Da gibt es täglich um 5 eine Happy Hour, die mit dem „Speedy Gonzales“-Song eingeleitet wird. Das Essen ist o.k und manchmal gibt es Live-Musik.

Preise:
2001 kostete ein Tauchgang 29,05 €. Wir zahlten für elf Tauchgänge 254,98 € pro Person.

Unterkunft:
Wenn ganz einfache dafür günstige Apartments ausreichen, können wir Pascalis empfehlen, ganz nah am Strand, 2 Supermärkte in der Nähe, ca. 5 Min. Fußweg zur Basis Zante Diving. Nur direkt über den Besitzer Spiros zu buchen (spricht sehr gut englisch, da er außerhalb der Saison in Australien lebt) unter Tel: 0030/ 695/ 51604. Geöffnet von Juli bis Mitte September.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1192
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 18.01.2002 von Carsten Kämmner

5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 15 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Auch ich möchte hier die wenig vertretende Tauchbasis Zante Diving loben.

In diesem Sommer (Juni 2001) werde ich mit meiner Freundin zum dritten Mal hintereinander meinen Urlaub auf Zakynthos verbringen.
Und zum dritten mal werden wir der Basis von Frank Pelizaeus die Treue halten. Hier stimmt einfach alles. Angefangen vom einchecken (Tauchtauglichkeitsuntersuchung und Tauchbrevet sowie Logbuch werden kontrolliert) über die Geräteunterbringung in eigener Tauchkiste bis zum Tauch"SCHIFF" ist alles perfekt. Der Transport der Tauchkisten erfolgt mit einem Dinky, das heist der Transport ist nur etwa 50 m von der Basis bis zum Strand mit Muskelkraft zu bewältigen. Auf dem Schiff haben locker 25 Personen Platz und die Sicherheit liegt allen Verantwortlichen sehr am Herzen. Die Ausfahrt zu den schönen Tauchspots dauert maximal 50 Minuten, aber hier lohnt sich wirklich schon jede einzelne Minute, da die Fahrt durch die Bucht von Laganas führt. Ab Mai kann hierbei schon die eine oder andere Caretta Schildkröte beobachtet werden. Die Tauchplätze werden vor jedem Tauchgang ausführlich und mit Unterwasserprofil-Skizze in zwei Sprachen (deutsch+englisch) gebrieft. Die Tauchgänge werden immer in vorher eingeteilten Gruppen von min. 2 Tauchern durchgeführt. Unter Wasser erwarten den Taucher dann atemberaubende Unterwasserhöhlen, Grotten, schön bewachsene Steilwände und Getier jeder Art. Bärenkrebse, Nacktschnecken, Oktopusse, Barakudas, Müränen....soviel man will. Von Anfängerfreundlichen 15m bis Hardcoretauchtiefen jenseits der 50m ist alles dabei. Nach dem Tauchen kann das Equipment sorgfältig gereinigt und wieder für den nächsten Dive eingelagert werden. Außerdem findet eigentlich regelmäßig ein Apres Dive mit Happy Hour in der neben der Basis gelegenen Taverne statt, wo man mit den Leuten super über seine Taucherfahrungen des Tages quatschen kann. Also....Laganas Zante Diving....find ich gut.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 426
Zante Diving, Zakynthos, Laganas
Geschrieben am 18.01.2001 von Michael Popke

11 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 16 von 20 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Leute,
Ich habe die Basenberichte auf dieser Internetseite über Zakynthos gelesen und eine Basis doch stark vermisst. Dabei handelt es sich um die Basis Zante Diving in Laganas. Diese Basis steht unter deutscher Leitung von Frank Pelizeus und ist von der Zeitschrift "TAUCHEN" als die beste Tauchbasis im Mittelmeer (1998) ausgezeichnet worden. Diesem Urteil konnte ich mich bedenkenlos anschließen. Dort kann man wirklich nach dem Motto gehen "Urlaub fängt bei der richtigen Tauchbasis an".

Die Basis liegt direkt am Strand von Laganas und befindet sich neben dem Hotel Astir. Die Tauchbasis ist mit einem Strandrestaurant intregiert, bei dem man übrigens gut Essen kann oder gemütlich sein Dekobierchen schlürfen kann.

Die Basis verfügt über ein grosses eigenes Schiff das die diversen Tauchplätze ansteuert. Das Schiff ist übrigens das grösste von allen Tauchbasen sie ich auf Zakynthos gesehen habe (und das sind einige). Es werden zwei mal am Tag Ausfahrten unternommen. Dabei handelt es sich mindestens um die 10 Tauchplätze die fast immer eine schöne Höhle aufweisen kann, denn beim Zante Diving Team handelt es sich um echte Höhlenspezialisten, die jeden Höhlenfreak unter uns begeistern können.

Der Service kann sich echt sehen lassen. Wenn man mit eigenen Equiqment anreist bekommt man als erstes eine "eigenr Tauchkiste" zugewiesen, die einen den ganzen Urlaub begleitet. Das einzige was man jetzt nur noch machen muss, ist sich in die entsprechende Liste zu den einzelnen Spots einzutragen und vor Beginn der Tauchfahrt seine Flasche die man benutzt vor Abfahrt zu prüfen. Bei den Flaschengrössen ist es jeden selbst überlassen was er bevorzugt 10, 12 oder 15 Liter alles ohne Aufpreis. Wie gesagt man prüft vorher nur ob die Flasche voll ist und den Rest machen die Guides, d.h. das Schiff beladen.

Alles in allem war die Basis ein voller Erfolg zu einem schönen und erholsamen Tauchurlaub. Lustige nette Leute mit rundum guten Service. Wir konnten die Tauchtouris der daneben liegenden Tauchbasis (Paradise Divers) nur müde belächeln, die bereits sich schon in der Basis komplett aufrödeln, über den Strand laufen und zum Boot (was ca. 150 m weit raus lag) schwimmen mussten.

Also nicht lange überlegen bei der Wahl in Laganas, sondern auf Nummer sicher gehen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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