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Nemo Wide, mares Geschrieben am 02.10.2011 von Silke [OWD, 25 TG]
Schickes Design, schön leicht und flach, mit großem Display ausgestattet – der Nemo wide von Mares beeindruckt bereits auf den ersten Blick. Durch seine ergonomische Form trägt er sich super angenehm am Arm. Das etwas tieferliegende Display ist durch stoß- und kratzfestes Mineralglas gut geschützt. Mit 4 großen Tasten lässt er sich bequem und einfach bedienen, auch mit dickeren Handschuhen ist dies sehr gut möglich. Viele Vorteile bietet das angenehm große Display. Es ist nicht überladen, wurde übersichtlich gestaltet und ist sehr gut ablesbar. Alle wichtigen Informationen sind in großen Buchstaben und Ziffern dargestellt und mit einem Blick zu erfassen. Auch der Betrachtungswinkel von 170 Grad ist frei von Spiegelung und ermöglicht bequemes Ablesen in jeder Situation. Gerade bei schwierigeren Tauchbedingungen, wie Strömungen oder schlechte Sicht, vermittelt der Nemo wide mit seinem klar ablesbaren Display viel Sicherheit. Gerade bei Tauchanfängern wird dadurch das Entstehen von zusätzlichen Stress-Situationen verhindert. Die Menueführung durch die 8 verschiedenen Betriebsmodi ist übersichtlich und intuitiv aufgebaut. Trotzdem ist es empfehlenswert, die Bedienungsanleitung vor dem ersten Abtauchen durchzulesen. Sie konzentriert sich auf alle wesentlichen und praktischen Informationen, ist analog der Menueführung praktisch und gut verständlich geschrieben. Gerade für Tauchanfänger, die mit dem Nemo wide ihren ersten eigenen Tauchcomputer in den Händen halten, enthält sie viele grundlegende und wichtige Informationen. Als Tauchneuling weiß man meist nicht, dass sich hinter dem einfachen Begriff „delete“ das Löschen des Reststickstoffspeichers verbirgt. Dies ist gerade für Anfänger sehr wesentlich und sollte natürlich immer mit „NO“ bestätigt werden. Der Nemo wide bietet Einstellungen für 3 verschiedene Tauchgangsarten: Zum einen die Parameter für Luft- und Nitroxtauchgänge und darüber hinaus kann er als Bottom-Timer verwendet werden. Im Menue „Set Dive“ werden die Tauchgangseinstellungen vorgenommen. Man wird sehr übersichtlich und zuverlässig durch das Menue geführt. Dadurch ist es beinahe unmöglich, eine Einstellung zu vergessen. Bei allen Tauchgängen mit Luft und Nitrox können Maßeinheit und Wasserart (Salz- oder Süßwasser) eingestellt werden. Der Nemo wide bietet Berechnungsmodelle für 4 verschiedene Bergseestufen, das Einstellen des „persönlichen Korrekturfaktors“ sowie verschiedener Warntöne. Die Funktion des „persönlichen Korrekturfaktors“ in zwei Stufen gefällt mir sehr gut. Dadurch kann man bei jedem Tauchgang frei wählen, ob man mit den regulären Einstellungen des Nemo taucht oder - je nach Tagesform - eine konservativere und damit sicherere Berechnung der Tauchgänge möchte. Für Tauchgänge mit EAN kann die Eingabe des Sauerstoffanteils in 1 %-Schritten genau bestimmt werden. Der Wert für den Sauerstoffpartialdruck wird in 0,1 bar Schritten zwischen 1,2 und 1,6 bar eingestellt. Der Nemo wide informiert zuverlässig mit Anzeige von Tauchzeit, aktueller und maximaler Tauchtiefe, Aufstiegsdauer, verbleibender Nullzeit, Angabe von Dauer und Tiefe beim Sicherheitsstopp, zeigt aktuell die Aufstiegsgeschwindigkeit an und gibt optische und akustische Warnmeldungen bei zu schnellem Aufstieg. Darüber hinaus stehen jederzeit Informationen zu Datum, Uhrzeit, Temperatur sowie die Berechnung der Stickstoffentsättigung und Flugverbotszeit zur Verfügung. Erwähnenswert beim Nemo wide ist die Funktion der Tiefenstopps bei dekompressionspflichtigen Tauchgängen sowie bei Tauchgängen, bei denen die Nullzeit weitgehend ausgeschöpft wurde. Um die Sicherheit bei dekompressionspflichtigen Tauchgängen zu erhöhen, fordert er zusätzlich zu den Deko-Stopps zu mehreren einminütigen Tiefenstopps auf. Im Planungsmodus kann man durch die Nullzeiten blättern, wobei der aktuelle Restsättigungsstatus automatisch berücksichtigt wird. Zusätzlich werden bei der Berechnung der angezeigten Nullzeiten alle eingestellten Tauchgangsparameter wie Betriebsmodus, Bergseestufe, persönlicher Korrekturfaktor sowie bei Nitrox-Tauchgängen der Sauerstoffanteil und der Sauerstoffpartialdruck beachtet. Im Logbuch des Nemo wide können ca. 40 Tauchstunden mit Profilpunkten in 20 Sekunden-Intervallen gespeichert werden. Anfangs etwas ungewohnt ist, dass der zuletzt durchgeführte Tauchgang als Nummer 1 gespeichert wird. Ganz interessant finde ich das von Mares angebotene PC-Interface. Mit einem speziellen Interface-Gerät und dazugehöriger Software können alle relevanten Daten der einzelnen Tauchgänge aus dem Logbuchspeicher am PC zu einem gesamten Tauchgangsprofil grafisch erstellt werden. Dies ist ganz bestimmt auch für Tauchanfänger interessant, die somit ihre Fortschritte direkt am PC verfolgen können. Mich hat der Nemo wide auf Anhieb begeistert: Ein sehr hochwertiger und äußerst praktischer Tauchcomputer, der mit großer Zuverlässigkeit, Sicherheit und erstklassigen Funktionen Neulinge wie auch erfahrene Taucher beeindruckt. Durch seine übersichtliche, benutzerfreundliche und intuitive Menueführung ist er auch für Anfänger sehr empfehlenswert und bestens geeignet. Mit dem Nemo wide macht Tauchen noch mehr Spaß und ich freue mich auf viele tolle Tauchgänge mit ihm.
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Nemo Wide, mares Geschrieben am 16.10.2010 von Jo [TL CMAS, ? TG]
Auf der BOOT 2010 war als Aufgabe angesagt, einen adäquaten Ersatz für meinen Aladin Air zu finden mit diesen Forderungen: Modernes Dekomodell, aber kein ´Duschmodell´ (damit fiel alles von Aeris schon mal raus), großes und übersichtliches Display (damit waren alle Uhrencomputer raus), mindestens Option eines Dekogases, Preis unter 500 Euro (damit waren viele Aladins raus), selbst wechselbare Batterie (auch damit waren diverse Computer raus).
Der Nemo Wide war die eierlegende Wollmilchsau. RBGM-Modell incl. Deepstopps, schönes Display, seit 2010 auch Gaswechsel programmierbar für die Deko, Preis passte auch. Ich hätte ihn gleich auf der Messe kaufen sollen, denn danach war für einige Monate wegen hoher Nachfrage ein Lieferproblem, aber pünktlich zu einer Safari klappte es dann doch. Fazit nach etlichen Tauchgängen auch deutlich jenseits der normalen Sporttauchergrenze: Prima abzulesen auch bei wenig Licht. Rechenmodell nicht gängelnd konservativ, aber sicher (Gegencheck an Bord mit Dopplersonografie) auch bei heftigeren Wiederholungstauchgängen. Umschalten auf Dekogas ist mühelos.
Auslesesoftware: Mag sein, dass vorangegangene Poster eine Betaversion hatten. Ich hatte überhaupt kein Problem, die Software unter Win XP Pro zu installieren und den Download einzuleiten. Die Software könnte fr ambitionierte Taucher gern noch paar mehr Gewebeinfos bieten, aber das kann bei einem Consumergerät dieser Preisklasse nicht erwartet werden.
Fazit: Unbedingte Kaufempfehlung auch für Taucher jenseits der Nullzeitlehrmeinung.
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Nemo Wide, mares Geschrieben am 28.09.2009 von RedOctober [PADI OWD, 35 TG]
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Ich tauche den Nemo Wide jetzt seit etwa 25 TG und bin vollständig begeistert. Software zum Datenauslesen wollte ich nie haben - insofern also kein problem für mich, daß es da möglicherweise Verbesserungsbedarf gibt.
Das Display ist riesengroß und sehr gut abzulesen. Die Tasten sind groß und blind zu finden. Außerdem ist die Benutzerführung sehr intuitiv. Man kommt auch ohne Manual eigentlich immer sehr schnell zum Ziel.
Ich kann den Computer vorbehaltlos empfehlen.
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Nemo Wide, mares Geschrieben am 26.12.2007 von tauchero_15 [tauchopa, ? TG]
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Nein nein, geschätzte Rechtsvertreter. In diesem Artikel wird mit keinem Wort behauptet, oder nur angetönt, dass die Firma MARES Ihre Kunden betrügt und dazu noch die Frechheit besitzt, von Ihrer Kundschaft zu behaupten, Sie sei zu blöd ein Interface und die dazugehörige Software richtig zu installieren. Es gibt auch keinen Grund, den Seitenbetreiber dringend zu bitten, diesen Beitrag vom Netz zu nehmen. Es steht ja auch auf der Verkaufsseite von MARES, dass dieses USB Interface derzeit nur mit NEMO WIDE verwenbar ist. Verwendbar schlisst ja auch nicht die automatische Funktionsfähigkeit dieses Interfaces ein. Auch nach weiteren zwei Monaten Wartezeit, auf etwas Licht ins Dunkel, was das auslesen von Daten angeht, scheint MARES so fortschrittlich zu sein, dass diese Art von Technik einfach zu gut für den durchschnittlichen Taucher und PC-Anwender ist. Nach weiteren Versuchen die Rechnerdaten, des Nemo Wide auf einen PC und dem von MARES angebotenen Produkt DRAK zu kopieren, sind allesamt fehlgeschlagen. Auch die Updates auf der Mares Seite scheinen nicht zum Ziel zu führen. Offenbar muss es den Technikern von Mares entgangen sein, einen brauchbaren Treiber für Ihr Interface zu entwickeln und für diese Computerserie zur Verfügung der Kundschaft zu stellen. Ich selber glaube immer noch an die Seriosität dieser Firma und dass sie Ihre Kunden nicht mit diesem halbfertigen Produkt abspeisen wird, daher bin ich guten Mutes, dass bald eine funktionsfähige Softwareversion für den NEMO WIDE angeboten wird. Eine Vorstellung darüber, wie der NEMO WIDE neben einem Computer aussieht existiert ja auch schon(http://www.mares.com/) Darum bekommt dieses Produkt wie immer die Höchstnote.
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Nemo Wide, mares Geschrieben am 22.10.2007 von tauchero_15
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Hatte Gelegenheit den Mares Nemo Wide auf ein paar Tauchgängen auszuprobieren. Das starre Befestigungsband das keinerlei Dehnung zulässt, könnte vor allem Trockentauchern die den Computer nicht im Handgelenk, sondern hinter dem Handschuhsystem tragen, ein Ärgernis werden. Wenn sich das Volumen von Unterzieher und Tauchanzug durch den Wasserdruck etwas verringern, baumelt der Rechner bereits nach Zehn Metern am Arm herum. Ein nachziehen des Uhrenbandähnlichen Verschlusses ist mit Handschuhen kaum möglich. Ausserdem ist bei diesem Unterfangen die Gefahr gross, den Rechner ganz zu verlieren. Über das Rechnerprogramm selber kann ich bis jetzt nichts negatives sagen. Die Daten sind jederzeit sehr gut leserlich und übersichtlich. Sogar die Austiegsgeschwindigkeit wird gut leserlich angezeigt, ist für meine Verhältnisse in der Tiefe etwas zu Konservativ. Die Deepstops kommen vielleicht bei den durchschnittlichen Sporttauchgängen nicht so richtig zur Geltung. Jedoch bei tiefen Tauchgängen die weit über die Nullzeit hinaus gehen, zeigt dieser Rechner erstaunlich gute Eigenschaften. Schade, dass Mares dieses Thema in der Gebrauchsanleitung nur auf einem losen Einsteckblatt etwas oberflächlich erwähnt, als wenn Dekotauchgänge eine sündige Angelegenheit währen und die Herstellerfirma nicht zu Ihrem Produkt stehen könne. Die Daten sind jederzeit sehr gut leserlich und übersichtlich angeordnet. Ich habe die Grenzen etwas neugierig überschritten und mit mehreren Rechnern verglichen. Dieses Produkt könnte ein Silberstreifen am dunklen Qualitätshorizont der Tauchindustrie darstellen, wenn die Tauchdaten über das Interface auch ausgelesen werden könnten. Es muss wenigstens möglich sein das Interface mit der Mitgelieferten CD zum laufen zu bringen. In der deutsch verfassten Gebrauchsanleitung des Rechners, wird auf das Interface verwiesen und der Einrichtungsvorgang beschrieben. Diese Beschreibung widerspricht jedoch der, die dem Interface beigelegt und nur in Englisch verfasst ist. Nach den ersten Versuchen habe ich schon einigen Heiligen gerufen, bis ich mich nach Stunden entmutigt an MARES wenden wollte um ev. dort etwas Hilfe zu bekommen. Nach diesen Versuchen war der Himmel wohl ganz leer und ich steckte das Interface erfolglos zurück in die Schachtel. Wenn ich diesen Computer kaufen würde, dann nur mit der Option, ein funktionierendes Interface mit einer Deutschsprachigen Software zu bekommen, die heute einfach zu einem Rechner gehören muss und Stand der Technik ist. Ich gebe hier alle Flossen die ich zu geben habe. Ein jeder suche sich selber aus ob diese Bewertung gerechtfertigt ist.
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Nemo Wide, mares Geschrieben am 22.03.2007 von Boardprinz [OWD ; CMAS*, 38 TG]
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Hallo allerseits, ich habe mir nach der diesjährigen boot´07 den aktuellen Mares Nemo Wide gekauft. Nach anfänglicher skepsis bezüglich der Lieferengpässe des Computers und der immernoch fehlenden PC- Dokingstation ´Drak´, habe ich mich dann doch dafür entschieden. Ich muss sagen, dass ich von dem rießigen Display (trotz flacher Bauweise) absolut begeistert bin. Es gibt nur ein paar Punkte, die mich stören. -Die LOGBUCHFUNKTION, der aktuellste TG wird immer als Nr 1 geführt. -Die AUFSTIEGSGESCHWINDIGKEIT, wird nach Beendigung des TG immer mit der max. Aufstiegsgeschw. angezeigt. D.h. wenn man unterwasser die Hand zu schnell hebt, piept der Nemo, da ja die Höhe schneller wie 10m/min. geändert wurde. Dies wird allerdings auch im Logbuch registriert, was bei einem Unfall (Tauchcomputerauswertung) zum Nachteil des Verunfallten ausgelegt werden könnte, obwohl dieser sich beim eigentlichen Aufstieg an die 10m/min. gehalten hat. -Die UNTERWASSERAKTIVIERUNG, erfolgt erst nach ca. 1,2m unter Wasser. Wenn ich jetzt allerdings nach 30min. dringend das Wasser verlassen muss (um Wasser zu lassen :-) ), wird das als neuer TG gewertet, obwohl das noch der selbe TG ist. Ebenso zeigt er einen neuen TG an, wenn ich nur an die Oberfläche gehe um etwas zu erklären. Ich würde mich freuen, wenn das von Mares jemand lesen könnte und evtl. ein kleines Kommentar dazu bringen könnte. Vielleicht kann man ein paar Punkte mit der dazugehörigen DRAK-Software entschärfen. Ich will das Gerät mit diesem Kommentar nicht schlecht machen, um Himmels Willen, aber die aufgeführten Punkte sind nach meiner Meinung etwas Störend, ansonsten haben die ein geiles Teil gebaut. ´5 Flossen´
MfG
Boardprinz
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Nemo Wide, mares Geschrieben am 19.03.2007 von Gebirgstaucher [PADI AOWD, ? TG]
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Nach meinen Malediven-Urlaub, bei dem ich meinen Nemo Wide nun auch im Dauereinsatz incl. Nitrox testen konnte, bin ich derart begeistert, dass ich hier ein Urteil abgeben möchte. Hatte mir den Computer als Ersatz für einen M1 gekauft, der nun doch schon etwas im Alter war. Ich kannte den Nemo Wide zwar aus den Medien, aber damals beim Auspacken des Teils entfuhr mir doch : der ist ja riesig ! Er versprach also sofort gute Ablesbarkeit. Besonders gut aber ist, dass er trotz der Displaygrösse sehr flach ist und nicht am Arm aufträgt. Man hat somit auch kein Problem beim anrödeln. Die Bedienung und Voreinstellung ist denkbar einfach. 4 grosse Tasten führen logisch durch ein durchdachtes Menü, das man auch ohne Anleitung versteht( Problem der meisten Männer ). Somit ist z.B. eine mögliche Umstellung des EAN-Mix nach der Nitrox-Messung am Boot genau so schnell erledigt, wie Zeitverschiebung am Urlaubsort und ähnliches. Nun zum Taucheinsatz : Wie üblich schaltet sich der Computer selbst ein, falls vergessen. Die Grösse und Erkennbarkeit der Anzeige verblüfft sofort. Alle Anzeigen sind logisch und übersichtlich angeordnet, man hat alle Tauchdaten incl. Nitrox-Details auf einem Bild. In der unteren Zeile kann man sogar noch die Wassertemperatur live dazu wählen. Somit sind alle für den TG wichtigen Daten gross und übersichtlich am Handgelenk. Hier braucht auch ein schon etwas (Alters- )weitsichtiger Taucher keine opt. Hilfe mehr. Die Anzeige funktioniert auch noch aus einem steilen Blickwinkel heraus klar und deutlich, das Anfassen und Herumdrehen des Teils entfällt. Eine zusätzliche Besonderheit des neuen Rechner-Programms finde ich absolut erwähnenswert : es wird ständig am rechten Rand die aktuelle Aufstiegsgeschwindigkeit m/min angezeit. Also nicht erst ein Warnton, wenn man mal bereits zu schnell unterwegs war, sondern live zu beobachten, wie schnell man nach oben geht. Dies ist neu. Dies ist aber nicht nur was für Anfänger, die finden natürlich dadurch schnell zu ruhigerem Verhalten. Aber auch manch gestandener Taucher wäre gut bedient, wenn er wüsste, wie schnell er mal 3 m höher ist, als geplant. Dies kann man ja oft genug live beobachten. Also definitiv ein toller Zusatznutzen. Beim anschliessenden Logbuch-Eintrag hat man alle Daten des TG ebenso schnell mit den 4 Tasten parat. Menü funktioniert immer wie beim Rechner zu Hause : Esc oder Return, Auf oder Ab. Bei einem Nachttauchgang konnte ich mich auch überzeugen, dass man mit einem Knopfdruck alle Daten gut und leicht grünlich beleuchtet sehen kann. Die Batterie kann problemlos selbst gewechselt werden, ist eine Lithium Knopf-Zelle. Diese wird durch eine drehbare Abdeckkappe / O-Ring gesichert. Mein Urteil : Absolut empfehlenswert !! Geeignet für alle Taucher, die kein Tekki sind oder werden wollen, aber einen für alle Anforderungen an das Sporttauchen ausgerüsteten Computer brauchen.
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Nemo Wide, mares Geschrieben am 28.11.2006 von web_line [AOWD, ? TG]
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Ich habe mir vor zwei Wochen den nagelneuen Mares Nemo Wide gekauft. Einen luftintegrierten Computer brauche ich nicht und der neue Nemo hat mich einfach direkt begeistert. Das Disply ist riesig und super gut abzulesen - das Mineralglas dürfte auch einige Zeit kratzfrei bleiben. Die Bedienung über die vier sehr großen Tasten am Rand ist wirklich einfach und die Handschuhe können noch so groß sein: kein Problem. Die Menüführung ist ebenfalls sehr gelungen. Was mir auch gut gefallen hat (z.B. im Vergleich zu den Uwatec Computern): der Computer ist relativ flach und trägt auf dem Anzug nicht so sehr auf. Den Batteriewechsel kann man selber machen.
Aber leider gibt es zur Zeit auch etwas Schatten für den Nemo Wide. Die passende PC-Software ist noch nicht verfügbar und das wird wohl auch noch bis April dauern. Hier war ich wohl etwas blauäugig und dachte, wenn es den Computer gibt, wird Mares auch die Software fertig haben. Weit gefehlt. Was ich auch sehr ärgerlich finde: auf Mails reagiert weder Mares.com noch Mares Deutschland (HEAD GERMANY GmbH) und telefonisch ist auch kaum jemand zu erreichen - letztendlich habe ich dann die Info mit April erhalten, obwohl man mich viel lieber an meinen Händler verwiesen hätte. Da auch die beiden Internetangebote mehr als durchschnittlich sind, kann ich hier keine 6 Flossen mehr vergeben. Support ist für Mares wohl eher Pflicht und keine Kür.
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Revolution, Sicherheit, nachhaltiger Tourismus, politische Lage, medizinische Faktoren - viele Punkte beeinflussen die aktuelle Wahl von Ägypten als diesjähriges Tauchziel. Wie sieht das bei dir aus?
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Sporttaucher Schwandorf (23.05.2012) Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der (mehr) Tauchclub Wasserbüffel, OÖ (21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr) World of Divers Club (04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)