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Tauchplätze Deutschland - Sachsen

Steinbruch Wildschütz

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 Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Sachsen - 10 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 50864
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 14.05.2009 von DonMojito [CMAS ***, 400 TG]

Wir waren letztes Wochenende von Samstag bis Montag im Wildschütz tauchen.
Sichtweiten ab 20m gut(etwa 10m), Sehenswürdigkeiten ab 35m (15m bzw. so weit die HID Leuchtete) - ergo Dekotauchen.
Da noch keine warme Schicht auf dem See war wurde es schnell trübe im Flachbereich und die Rückwege daher langweilig bis anstrengend. Betaucht wurden Kiosk, Fahrstuhl, Pumpenhaus, Wald, Mittelpunkt und natürlich die UW-Stationen.
Gefüllt wurde auf Anfrage wenn genug Flaschen da waren. Kosten 50ct/Liter Flaschenvolumen. Sauerstoff oder Trimix sind vor Ort nicht zu bekommen.

Die Umziehmöglichkeiten am See sind sehr gut. Im Grillhäuschen und auf dem Platz davor gibt es genug Tische, Aufhänge- und Spülmöglichkeiten. Der Weg zum See hat eine Treppe mit Geländer und am Einstieg gibt es weitere Sitz- und Aufrödelmöglichkeiten. Neben der Treppe gibt es eine Rampe um auch mittels vorhandener und nutzbarer Sackkarren sein Gerät an den See runter zu rollern.

Gewohnt haben wir in der Pension. Zimmer ordentlich und Sauber. Ausstattung spartanisch aber ausreichend für nur Taucher. Da in den Übernachtungspreisen die Tauchgebühr enthalten ist kostet das Zimmer inkl. Frühstück (etwa Jugendherberge als Vergleich - Brötchen, Kaffee, Milch,Marmelade, Wurst, Käse) ca. 16 Euro.
Grillbenutzung kostet eine Gebühr, die dann aber auch Kohle und Anzünder enthält.

Grundsätzlich wirken die Besitzer zu Begin etwas hölzern, beisweilen unfreundlich. Dazu tragen sicherlich auch die Formulierungen der Nutzungsbedingungen und die Hinweisschilder mit diversen ´verboten´ , ´nicht gewünscht´ , ´untersagt´ Formulierungen bei. Nichts davon ist jedoch inakzeptabel. Benimmt man sich wie es sich gehört bekommt man auch die andere Seite der Beiden zu sehen, hört nette Geschichten über den See, die Entstehung, die Unterwasserstationen und bekommt ein Stück Schnapskuchen zum Kaffee.

Mir hat es ausgesprochen gut gefallen und ihc werde bestimmt bei noch besseren Sichtweiten zurückkehren.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48050
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 16.12.2008 von Steffilein [Tec., 1000 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir wollten im Januar 2009 mal wieder in dem Steinbruchsee abtauchen. Schon oft waren wir dort und waren von der Basisleitung sowie den Tauchgründen begeistert. Auch wenn es vor Ort kein Trimix bzw. Sauerstoff für die Stages gibt, wären wir bereit gewesen etwas ´konservativer´ zu tauchen. Dieses mal hatten wir den Beginn des Jahres ausgesucht da der Weg von der Unterkunft zum Einstieg so nahe liegt und wir daher Wetterunabhängig sind.
Leider bekam ich dann auf meine Anfrage folgende Antwort:
´Hallo , muß den Termin leider absagen , da es für uns keinen Sinn macht , die Pension für 3 Personen in der Heizperiode zu öffnen .
MfG
Buder .´

Tja, schade eigendlich. Nun fahren wir zum ´Sparmann´! Jost Krause hat mit solchen Dingen offensichtlich keine Probleme und Trimix/O2 gibt es obendrein auch noch!


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Datenbankeintrag 44730
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 28.07.2008 von Doris [***, 750 TG]

Wir waren gestern zum ersten Mal als Tagesgäste am Wildschütz.
Da am Tag vorher ein Schatztauchevent gelaufen ist haben wir eigentlich mit mehr Sediment im Wasser gerechnet und waren ob der Sichtweiten beglückt.

Die Basis und die Außenanlagen sind nett hergerichtet, es sind ausreichend Möglichkeiten vorhanden, das Gerödel aufzuhängen, allerdinngs werde ich nächstes Mal noch ein paar Bügel mitbringen.

Der Steinbruch ist herrlich, fast überall Steilwanddauchen, im Flachbereich Algen, Muscheln, Krebse und viele Fische in allen Größen.
Weiter unten sind zahlreiche, mit Bojen markierte Ziele in verschiedenen Tiefen, so dass es nicht langweilig werden dürfte, wenn man mal länger dort bleiben möchte.
Sofern man nicht lange unten bleiben will reicht im Sommer ein HT-Anzug dicke aus, da es oben schnell wieder warm wird. Allerdings sollten warme Handschuhe und Füßlinge ebenso ins Gepäck, wie zwei erste Stufen.
Hat richtig Spaß gemacht und die zehn Ocken Eintritt haben wir nicht bereut.


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Datenbankeintrag 37281
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 21.08.2007 von JuergenG. [CMAS***, 430 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren am letzten Wochenende mit einer Gruppe von 16 Tauchern ca 400km angereist.
Freundliche Begrüßung, einfache, aber zweckmäßig ausgestattete Zimmer in der Tauchbasis direkt am See. Gutes, reichhaltiges Frühstück.
Der See hat eine Breite von etwa 400m und eine Tiefe von über 70m.
Viele Bojen markieren ´Sehenswürdigkeiten´ wie Flugzeug, Telefonzelle, Kiosk, Mittelpunkt der Erde, Aufzug, Lore, Motorrad und vieles andere.
Offiziell darf bis 40m getaucht werden (manche Sehenswürdigkeiten sind aber tiefer).
Im Flachbereich sehr viel Fisch, insbesondere viele, teils sehr große Hechte und Karpfen. Ob es bei den vielen Hechten noch lange Jungfische geben wird?. Im Flachbereich viele Pflanzen.
Zum Aufrödeln steht ein gepflasterter Platz zur Verfügung mit Möglichkeiten zum Ausbreiten der Ausrüstung und Stangen zum Trockner. Für schlechtes Wetter gibt es auch eine überdachte Umkleidemöglichkeit.
Die Basis bietet von 08.00-20.00 Uhr Getränke (günstig, Flasche Bier 1Euro) und kleine Snacks an. Nach 20.00 ist die Versorgung mit Nachschub allerdings selbst zu organisieren. Ein Grill kann gemietet werden.
Das Personal ist etwas distanziert aber nicht unfreundlich.
Die Sichtweiten im See sind unterschiedlich von 2m bis 10m. Aber etwa 20m Wassertiefe wird es richtig dunkel, ab 25m ist das Licht von oben nicht mehr zu sehen. Diesen Effekt habe ich so ausgeprägt bisher noch nicht erlebt.
Auf Tiefe ist es kalt(4 Grad). Ein Trocki ist für tiefere Tauchgänge empfehlenswert, ebenso 2 unabhängige erste Stufen.
Insgesamt ein sehr schönes Wochenende, wir kommen wieder.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22400
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 06.12.2005 von worlddiver [PADI AOWD, 72 TG]

Weihnachtstauchen in Wildschütz.
Am Samstag den 03.12.05 fand In der Tauchschule Volker Buder in Wildschütz, unter reger Beteiligung, wieder einmal das alljährliche Weihnachtstauchen statt.
Der See hatte an diesem Tag eine sehr gute Sicht zu bieten. So kan man bis zu einer Tiefe von 30 Metern noch bequem tauchen, ohne die Lampe benutzen zu müssen.Interessant war vor allem auch das kürzlich im See verankerte Flugzeug, Marke Eigenbau. Es hängt auf gut 20 Metern Tiefe und stellt ein weiteres Highlight in diesem Tauchgewässer dar. Inzwischen ist auch der Weg zum Einstieg gepflastert und ein weiterer dazugekommen.
Wie in jedem Jahr hatte Volker sich in diesem Jahr auch wieder einiges einfallen lassen. So gab es unter Wasser auf 11 Metern Tiefe einen beleuchteten und geschmückten Weihnachtsbaum. Hier waren kleine Überraschungen für uns Taucher befestigt.
Über den Umkleideplatz erklang weihnachtliche Musik und mittags gab es einen deftigen Imbiss mit heißem Punsch. Gegen Abend klang der Tag dann mit einem gemütlichen Beisammensein und angeregtem Fachsimpeln aus. Jeder Teilnehmer erhielt noch ein tolles Souvenir als Andenken.
Ich kan nur sagen, es war mal wieder ein toller Tag und man kan jetzt schon auf´s Ostertauchen 2006 gespannt sein.
Auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön an Volker und Maria für die tollen Ideen und die liebevolle Bewirtuung.


Der Baum vorm abtauchen
Der Baum vorm abtauchen

Da geht er hin...
Da geht er hin...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15178
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 07.10.2004 von grizzly69

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 17. September bis zum 19 September waren wir am und im Steinbruch Wildschütz. Wir, das heißt 6 Taucher und ein Tauchernachwuchs (14 Monate). Timo ein Mitglied unserer Tauchgruppe war schon des Öfteren hier und hatte uns von diesem Tauchspot berichtet. gelobt und gewarnt vor dem Tauchgewässer hatten wir den weiten weg aus halb Deutschland nun angetreten. (Hannover und Köln). Bei bestem Wetter trafen wir uns am Freitag bei der Tauchschule und Inhaber des Sees Volker Buder. Vorab hatten wir schon Zimmer mit Frühstück für diese Zeit gebucht. Still und ruhig lag der See vor uns.


Vor dem ersten Tauchgang wurden wir von Volker dann gebrieft. Er prüfte unsere Tauchtauglichkeitsuntersuchungen und Brevets, sowie vorhanden auch die Logbücher. Dann wurden wir sehr ausführlich und kompetent über den See aufgeklärt. Hier merkt man das Volker selber Taucher ist und genau weiß was er sagt, ohne das er wie ein Lehrer klingt.

Danach ging es erst einmal zum eingewöhnen in den See. Unsere ersten Tauchgänge gingen nicht tiefer als 25m, wobei man aber sagen sollte das es ab 16m kalt wird (4°). Also meiner Empfehlung nach am besten nur mit Trokki. Danach wurden die Tauchgänge der nächsten Tage geplant.

Hervorzuheben ist aber noch mal die Freundlichkeit der TS Buder, auf Nachfrage wo man am Abend gut essen könnte, reservierte er uns in der näheren Umgebung einen Tisch in einem Restaurant und was soll ich sagen, das Essen war fantastisch.


Tag2:
Nach dem Aufstehen erhielten wir ein wirklich reichhaltiges Frühstück. Dann konnte der 2te Tauchtag beginnen. Also das Gerödel an den Einstiege getragen und dort abgelegt. Eine Etage höher gibt es einen perfekt eingerichteten Umkleideplatz mit allem was das Herz begehrt, stabiler Tisch, Stange zum aufhängen der Anzüge und kleine Ständer zum ablegen der Handschuhe Füßlinge und etc.


Nach dem Aufrödeln dann ab zum Einstieg und dort den Rest anlegen. Die Sicht betrug bis auf 30m ca. 5m, aber darunter einfach gigantische 20m und mehr. Die in dem See verbliebenen Gebäude und Maschinen beeindrucken schon alleine durch ihre Größe. Durch Volker sind alle Sehenswürdigkeiten über Bojen abgesteckt, von wo man dann im freien Abstieg nach unten gehen kann.

Unser erster Tauchgang führte uns zu den Überresten eines großen Fahrstuhls. Und der ist wirklich beeindruckend. In einer Tiefe von 30m beginnen die Überreste und führen bis auf eine Tiefe von über 40m, ab ca 20m sollte man aber eine Lampe dabeihaben denn ab dort wird es etwas dunkler. Hier kann man sich gut vorstellen wie groß die Lohren waren die damit nach oben gezogen wurden. Unter Wasser sind auch dünne Leinen angebracht worden um den Weg zu anderen Tauchspots zu weisen. Aber bedingt durch die Tiefe tauchten wir dann an der Steilwand zurück und beendeten dann unseren ersten Dive bei einem Dekostopp in der Nähe des Ausstiegess der von Fischen nur so wimmelte. Barsche, Rotaugen, Forellen und allerhand anderes Getier vertrieb uns hier die Zeit.


Zum Füllen kann ich nur sagen, einfach die Flaschen an die Füllleiste stellen, die vorher erworbene Füllkarte an das Pack stecken und sich um nichts mehr kümmern. Nach der verdienten Mittagspause an die Füllleiste gehen und schauen ob die Karte weg ist. Wenn ja dann sind die Flaschen auch voll.


Der zweite Tauchgang sollte uns nun in eine Tiefe von ca. 45m führen, zu den Überresten eines Kiosk. Wieder zu einer Boje (aber nun eine andere ), dort eine kleine Rast nach dem Überwasserweg und dann ging es wieder ab. Ab 25m die Lampen an und dann in ca. 35m schälte sich auf einmal diese Gebäude aus der Tiefe. Bedingt durch die großen Türen und auch Fensteröffnungen lud es uns zum betauchen ein. Von dort ging es weiter zu einem Versenkten Monument, könnt ihr auf der Internetseite Überwasser sehen. Auf dem Weg dorthin durch einen wirklichen Wald Unterwasser, keine Bäumchen sondern richtige Bäume. (Mehr davon bei Tauchgang 2 des anderen Teams). Dann mussten wir leider langsam wieder ans auftauchen denken und so schön an der Steilwand zurück und unseren Stopp bei unseren Freunden den Fischen und dem wirklich großen Hecht abhalten. Als wir aus dem Wasser kamen, dachte ich noch so bei mir warum wir denn Lampen dabei hatten, denn unsere Augen glühten förmlich vor Freude.

Team 2:
Diese tauchten bei der Munitionskammer an der Steilwand ab, dieses Gebäude liegt Oberkannte bei 25m in der Steilwand. Wie der Name schon sagt wurde hier im Betrieb der Sprengstoff gelagert. Beim abtauchen glitten sie in den Wald ab, der dort einmal stand. Die Bäume ragen bis in eine Tiefe von 15m nach oben, wenn man bedenkt das dort die Tiefe von mehr als 40m beträgt könnt ihr euch vorstellen wie groß diese sind. Von der Munitionskammer tauchten meine Freunde durch den Wald Richtung ausgang und besuchten auch wieder unsere Fischsuppe .

Petrus schien uns auch zu mögen denn er ließ auch diesen Tag einzigartig ausklingen.


Gegen einen kleinen Betrag (10€) kann man den vorhandenen Grill benutzen. In diesem preis ist schon die Kohle und der Anzünder enthalten. Dieses nahmen wir dann gerne an und beendeten diesen wundervollen Tauchtag mit einer Fütterung der Raubtiere.

Fazit:
Ein echtes Highlight meiner Tauchspots in Deutschland ABER:
-    der See ist in meinen Augen nichts für Anfänger da der Rand komplett Steilwand ist, und es dort teilweise bis auf über 50m senkrecht nach unten geht
-    tauchen würde ich dort nur im Trocki da es ab 20m empfindlich kalt ist
-    Meiner unwesentlichen Meinung nach nur mit 2 sep. Absperrbahren System getaucht werden sollte
-    Ab einer Tiefe von ca. 30m wird es wirklich dunkel was manchen mental an seine Grenzen führen könnte
-    Im Wald ist ein direkter Aufstieg sehr schwer Möglich, da die Äste eine fast undurchdringliches Dach darstellen.
-    Durch die Tiefen die man erreichen kann, sollte man es sich zweimal überlegen nur für einen Tag dorthin zufahren, besonders bei den günstigen Pensionspreisen.

Preise
Übernachtung:   
von 19€ bis 30€, kommt auf die Größe des Zimmers an. In diesem preis ist ein reichhaltiges Frühstück enthalten. Bei mehr als einer Übernachtung entfallen dann auch die Tauchgebühren
Flaschenfüllung:
Pro Liter 45 Cent (bin mir aber nicht mehr ganz sicher)

Grill:
10€ (inkl. Kohle und Anzünder)
Snacks in der Pension
Tauchgebühren falls nicht in Pension 8€ pro Tag
Aber besser schaut einfach selber mal nach unter:
www.tsbuder.de

Immer gute Luft wünscht euch

Grizzly69

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14860
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 19.07.2004 von Walter Fasse [CMAS***, 997 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Am 26.06. und 27.06.2004 waren wir im Steinbruch wildschütz mit der DLRG Minden.Die Aufnahme in der Basis war nett und freundlich.Der Tauchplatz gibt bei guten Sichtverhältnissen bestimmt eine Menge her.ASber wir hatten leider das Pech nach dem vielen Regen eine teilweise fast Null Sichtweite zu bekommen.Am Fahrstuhl war es dort in tieferen bereichen klarer aber auch nicht pralle.
Das Drumherum auf der Basis ist perfekt organisiert und wir werden bei passender Gelegenheit bestimmt wiederkommen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14029
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 05.06.2003 von action69

3 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Damals war Tauchbasisbau voll im Gange. Gute Parkmöglichkeiten. Herzlich Kalte Wasser begrüßten uns. Wenig Fisch zwar aber wunderschöne Felsformationen entschädigten dafür.
Leider nur ein kurzes Vergnügen... Hatte im Sommer 2001 das Vergnügen einer Sprungschicht in ca. 9 Metern. Hier frohr mir mein nicht eiswassergeschützter Automat relativ schnell ein, so daß nach knapp 3 Minuten Ende des Tauchganges war.(hätte besser auf den Tauchwart gehört und zweites System montiert) Dank der Kollegen aber problemloses Austauchen. Knapp zwölf Monate später verunglückten zwei Taucher hier tödlich.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 12560
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 06.03.2002 von Harry

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ein Bericht zu diesem Tauchplatz befindet sich in unserer 16. Redaktionsausgabe.

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Datenbankeintrag 12428
Steinbruch Wildschütz
Geschrieben am 03.07.2001 von Mirco

9 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hi..

In Wildschütz gibt es einen netten aber sehr anspruchsvollen Stinbruch mit Tauchbasis. Er ist 74 Meter Tief mit fast nur Steilwänden, also nur was für könner. Ärztliche Taugl. Untersuchung nicht vergessen. Ich empfehle Trocki und doppeltes System.

Mfg Mirco

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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