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Khao Lak Geschrieben am 08.04.2009 von Neptuns Sohn [SSI AOWD, 200 TG]
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Meine Freundin (SSI OWD 100 TG) und ich (SSI AOWD 200 TG) verbrachten zwei Wochen vom 21.03. - 04.04.09 in Khao Lak. Gebucht hatten wir bei Schauinsland Reisen, geflogen sind wir mit der Thai Air von MUC nach BKK und von da nach HKT.
Als Hotel hatten wir das Sudala Beach Resort am Bang Niang Strand gewählt, eine sehr schöne, grüne und äußerst gepflegte Anlage mit großen, gut ausgestatteten, komfortablen und sauberen Zimmern (auch das Bad), 2 Pools und einfachem aber gutem Frühstück, das als Buffet im dazugehörigen Restaurant unmittelbar am Strand serviert wird. Das Personal ist sehr nett und zuvorkommend, ohne aufdringlich zu sein. Transfers vom und zum Flughafen überpünktlich und reibungslos. Der Strand mit Privatteil ist vom Hotel durch eine wenig befahrene Straße getrennt, es gibt kostenlose Liegen und Schirme. Der Strand ist insgesamt sehr sauber und schön und mehrere km lang. Der einsame Traumstrand aus dem Fernsehen ist es jedoch nicht. Gesamt haben wir pro Person ca. 1200 Euro bezahlt. In unmittelbarer Nähe zum Hotel ist ein Taxistand, von wo aus man mit dem Pick up Truck in wenigen Minuten im ´Zentrum´ von Khao Lak ist (150 Baht). Zudem befinden sich zahlreiche Restaurants und Bars sowie kleine Märkte mit den üblichem Thailand-Plagiaten und kleine Supermärkte in unmittelbarer Nähe. Zu empfehlen ist die Piranja-Bar (gute Drinks und immer nen Thai-Whiskey als Absacker, meist guter ´West-Rock´ als Musik) und das Coconut Grove (super Frischfisch, geniale Thaigerichte für ca. 120-180 Baht, auch wenns auf den ersten Blick nich so hygenisch aussieht, gebt euch das Seafood!!)
Wir hatten uns vorab eigentlich für die Tauchausfahrten die Wetzone Divers ausgesucht, da trotz zweimaligem Versuch die Basis unbesetzt war, sprachen wir bei IQ Dive vor. Dort machten wir schließlich auch 10 TGs rund um die Similans, Kho Bon und Koh Tachai sowie dem Premchai Wrack. Die Ausfahrten zu dem Similans machten wir mit der Nam Sai, ein einfaches aber großes Tagesboot mit allem was man bracht. Kosten der TG zwischen 2300 und 4700 Baht pro Tag/2 TGs, Wasser/Softdrinks/Essen/Abholung vom Hotel inclusive, sehr nette Crew und Guides, absolut reibungslose Abläufe ohne Stress und Ärger. Einziges Manko ist die lange Fahrtzeit vom Hafen bis zu den Spots (meist ca. 2 1/2 Std.), die man aber bequem zum Schlafen oder relaxen nutzen kann. Man sollte sich also auf einen langen Tag einstellen, der mit Abholung gegen 07:30 im Hotel anfängt und gegen 19:00 Uhr wieder am Hotel endet. Nitrox ist for free, bei 10 TGs gibts 10% Rabatt, bei 16 TGs 15%.
Da Freunde von uns zur gleichen Zeit in Khao Lak waren und eine Safari für 5 Tage bei Loma Dive gebucht hatten, wechselten wir die Basis und verbrachten drei Tage auf der Amarpon. Transfer zum Boot per Speedboot reibungslos, sehr sehr nette Crew und Guides, absolut leckeres Essen. Das Boot selbst war nicht voll besetzt, also reichlich Platz auf dem Deck. Der Zustand des Bootes ist sehr sauber, Tauchdeck und Kabinen sind eher klein, Nitrox kostet 150 Baht Aufpreis, Softdrinks und Bier kosten extra. Pro Person bezahlten wir für 3 Tage/2 Nächte/9 TGs ca. 16000 Baht.
Ärgerlich hier nur die Tatsache, dass bislang keine Basis (waren in Ägypten, Gozo und Kroatien) bei einem OWD mit 100 TGs auf eine Tiefengrenze von 18 m beharrte. Auch bei IQ war das einige Tage vorher nie ein Thema. Auf der Amarpon war dann einer der ersten Sätze ´Kannst ja gleich ein Tieftauch-Specialty mitmachen, kostet ..., oder du machst einen Adventure-Dive, kostet...´, und wieder waren wir fast 40 Euro los. Eine Vorlage des Logbuches der vorangegangenen TGs bei IQ reichten scheinbar nicht aus. ´Ich will nicht schuld sein wenn da was passiert...´
Zusätzlich zu allen TGs kommt pro Tag noch eine Nationalparkgebühr und Tauchgebühr von insgesamt 600 Baht pro Person und Tauchtag. Das Tauchen ist also eine teure Angelegenheit in Khao Lak, jedoch war es jeden Euro wert.
Die Spots waren eigentlich alle toll, teilweise hatten wir mit starker Strömung zu kämpfen. Wassertemperatur zwischen 30° und 28°, vom Leopardenhai bis zu drei Mantas bei einem TG hatten wir alles an Fisch, was die Andaman See so hergibt. Von anderen Berichten hatte ich ein wenig Bedenken wegen der Sicht, die sicherlich nicht so gut wie z.B. in Ägypten ist, aber trotzdem durchweg gut war. Es ist also sicherlich kein Dümpeln im Trüben.
Ausflüge: wir besuchten den White Sand Beach (Transfer mit Taxi ca. 700 Baht, geiler Sand und wenig Leute, aber hald auch nicht der Traumstrand aus dem TV, ganz nett aber geht auch ohne) und den Khao Sok National Park (pro Person 1800 Baht, Rundgang auf einem Trekkingpfand und Fahrt mit dem Kanu auf einem Fluss durch den Park, absolut super Führer, der mir Maden auf dem Markt spendierte).
Abschließend kann ich Khao Lak und das Tauchen an den Similans nur weiter empfehlen. Wir werden sicherlich wieder kommen.
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Khao Lak Geschrieben am 27.03.2008 von erlibird [PADI OWD, 5 TG]
Hallo Tauchfreunde,
sind am 20 März von einer mehrwöchigen Thailandreise heimgekehrt dabei haben wir auch in Khao Lak station gemacht um den OWD zu erlangen. Wir waren dabei bei der Tauchschule Loma-Diving und waren bestens versorgt. Das Team rund um Markus Egginger(Tauchschule auch in Deutschland) ist sehr professionell und die Stimmung war zu jedem Zeitpunkt locker entspannt. Als meine Freundin leider krankheitsbedingt den Tauchkurs nicht abschliessen konnte kam man uns mit der Stornierung bzw. Retournierung des Geldes sehr entgegen. Aufgrund der Flexibilität von Markus (Chef) war es mir möglich den Tauchkurs zu beenden und sogar noch im letzten Moment mit dem hauseigenen Schiff Amarpon (unbedingt mitmachen) zu den Similan Island zu fahren.
Sehr angenehm war das man uns sehr viel Zeit und Geduld entgegenbrachte bei der Ausbildung (Dank an Mike!). Das Service in dieser Tauchschule ist sehr persönlich (Chef hält immer Rücksprache mit jedem). Für mich gibts allein schon dafür 6 Flossen. Weiters die Tauchgrunde waren für mich als Einsteiger der absolute Wahnsinn.
Ich kann nur jedem Khao Lak sowie die Tauchschule Loma Diving empfehlen.
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Khao Lak Geschrieben am 08.01.2007 von Angela [CMAS**, 170 TG]
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Wir sind am 6. Janaur 2007 von einer 2-wöchigen Reise nach Khao Lak zurückgekommen. Es war unser 1. Aufenthalt in Thailand. Über die gewählte Basis Sea Bees können wir nur Gutes berichten: deutsche Leitung - gute Organisation - sehr kulante Abwicklung von krankheitsbedingten Stornierungen - große Boote, dennoch kein Gequetsche - bis auf eine Ausnahme sehr nette Guides. Wir würden auf jeden Fall wieder mit Sea Bees tauchen!!! Dafür 2 Flossen. Doch jetzt zum großen Nachteil: Tauchen in dem gesamten Gebiet (Similan Islands) ist im Augenblick aufgrund der Auswirkungen von El Nino NICHT EMPFEHLENSWERT. Das Wasser ist nicht blau sondern grün und sehr planktonreich, was zu extrem schlechten (!!!) Sichtverhältnissen führt. Die Unterwasserwelt ist durch das dadurch fehlende Licht eher farblos (dazu kommen noch teils verheerende Tsunamischäden). Wassertemperaturen lagen im Januar bei ca. 24-25 Grad! Mit den „grünen Monsterblasen“, die von unten hoch kommen, wird noch kälteres Wasser hochgespült. Wir hatten zum Glück unsere halbtrockenen Anzüge dabei. Es ist fast schon unzumutbar, mit einem Shorty aus dem Leihequipment ins Wasser zu springen. Die Unterwassersituation vor Ort hat rein gar nichts mit den Bildern der einschlägigen Tauchmagazine zu tun, die leider die Gegebenheiten vor Ort leugnen. Es ist uns klar, dass die Tauchbasen vor Ort, und damit ein Grossteil des gesamten Tourismus um ihre Zukunft fürchten. Wer mag schon negative Presse?! Angeblich sollen sich ja auch die Umstände im Laufe des Jahres 2007 wieder ändern bzw. entspannen. Fakt heute ist jedoch, dass die Unterwassersituation in der Adamanensee Welten von den Bildern entfernt ist, die wir alle mit Thailand und den Similan Island verbinden. Natürlich hoffen wir von Herzen, dass sich die Umstände schnellstmöglich wieder ändern. Im Augenblick müssen wir aber von einer Tauchreise nach Thailand dringend abraten.
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Khao Lak Geschrieben am 06.01.2006 von Sepp [Padi AOWD, 122 TG]
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Wir waren im Dezember für eine Woche in Khao Lak und haben unter Anderem eine Safari zu den Similans gemacht. (Siehe Safariboote / M/V Amarpon und Tauchbasen / Loma-Diving). Ich möchte hier mal etwas Allgemeines zu Khao Lak loswerden. Wenn man die Berichte in den Medien verfolgt, denkt man, in Khao Lak herrscht das Chaos. Da wird von zerstörten Landstrichen bis zu Verwesungsgeruch an den Stränden berichtet . Ich möchte hier mal klarstellen, dass diese Schilderungen ABSOLUT NICHT ZUTREFFEN! Sicher wurden viele Gebäude zerstört und man sieht auch noch einige Ruinen, die noch nicht abgerissen wurden weil evtl. die Besitzverhältnisse nicht geklärt sind. Dabei handelt es sich aber nur um Einzelfälle! Fast alle Schäden sind beseitigt, Bungalow- und Hotelanlagen wurden neu aufgebaut, Straßen erneuert – und das in der Rekordzeit von einem Jahr (und trotz der Monsunzeit). Wer die Menschen in Thailand kennt, weiß, wie fleißig und arbeitssam sie sind. Ich kann hier nur meine Hochachtung aussprechen und bin mir nicht sicher, ob bei uns in Deutschland solche Leistungen möglich wären. Ich denke da nur an den Eisregen im Münsterland 2005, bei dem ca. 250.000 Menschen für 2 Wochen ohne Strom waren. In Khao Lak war 2 Tage nach dem Tsunami wieder Strom verfügbar!
Das größte Problem für die Menschen in Khao Lak ist im Moment der fehlende Tourismus. Wie bereits gesagt, Wohnanlagen und Hotels stehen zur Verfügung, die Geschäfte und Tauchbasen warten auf Kunden, die Strände sind sauber und menschenleer, und die Preise sind so günstig wie noch nie. Gebt den Menschen eine Chance und macht in Khao Lak Urlaub! Sie werden es Euch mit einem Lächeln danken! Versteht mich bitte nicht falsch; ich will keinem zu nahe trete, der Angehörige oder Freunde verloren hat, aber wer jetzt denkt, es sei pietätlos sich hier am Strand zu vergnügen, der liegt falsch, denn für die Thais ist die Zeit der Trauer vorüber. Sie glauben, dass die Seelen nach 100 Tagen einen neuen Körper gefunden haben. Das Leben geht weiter. Es ist zwar nicht mehr wie vor dem Naturereignis Tsunami, aber geht weiter und wir können unseren Beitrag dazu leisten indem wir in Kaho Lak unseren Urlaub verbringen!
Sonnenuntergang
Der Strand ist zwar menschenleer aber sauber!
Ruinen sind nur noch vereinzelt anzutreffen
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Khao Lak Geschrieben am 11.03.2005 von chogori8611 [AOWD, 52 TG]
Similan Islands Similan Diving Safaris (Khao Lak)
Zunächst einmal möchte ich hiermit meine Erleichterung zum Ausdruck bringen, dass Joe und sein Team die Tsunami Katastrophe unbeschadet überlebt haben!!!!!
Anfang Dez. 2004 habe ich bei Similan Diving Safaris einen 4 tägigen ´Live Aboard´ zu den Similan Islands gebucht. Meine Erwartungen sind übertroffen worden! Insgesamt haben wir in diesen 4 Tagen 14 Tauchgänge (incl. 2er Nachttauchgänge) absolviert. Die Divespots wie z.Bsp. Deep 6, East Of Eaden, Breakfast Bend, Koh Tachai, Richelieu Rock etc. waren vom Feinsten. Artenreich (reichlich Fisch und über einen ´Leo-Hai´ stolpert man in diesen vier Tagen eigentlich immer), wunderschöne Korallenbänke etc..Die Inseln und Strände lassen Südseefeeling aufkommen!
Das Team um Joe (Joseph) ist international zusammengesetzt (auch deutsch), was der Stimmung an Bord nur gut tut, insbesondere, wenn man es wie ich Multikulti mag. Alle sind hilfsbereit und jederzeit ansprechbar und die Stimmung an Bord war bis zuletzt prima.
Zur Leihausrüstung ist zu sagen, das sie Tip Top war (keinen ´Fetzenshorty´ und keine Pilzzüchtungen an div. Silikonteilen). Die ´Tanks´ waren stets ´vollgetankt´, die Bootscrew freundlich und hilfsbereit, der Captain ein alter Hase (fand den RR zielsicher und die anderen Tauchboote sind hinter Ihm hergetuckert) und die Köchin (6 Flossen f. d. Kombüse)hätte ich am liebsten eingepackt, spitze!!! Nach den Tauchgängen gab es regelmässig ausreichend Obst, thail. Leckereien etc..
Zuletzt für jene die nach dem Verhältnis Preis/Leistung fragen - meiner Meinung nach stimmt es hier, da gibt es nichts zu nörgeln.
Mein besonderer Dank geht an Jenny, Richard und Joe! Also, wer von Khao Lak aus zu den Similans möchte ist, insofern er nicht SAT-TV, Champus und sonst. Schnick Schnack an Bord vermisst, bei Similan Diving Safaris gut aufgehoben. Letzlich helft Ihr - für welche Base in Khao Lak Ihr Euch auch entscheidet, den Leuten dort auf die ein oder andere Art beim Wiederaufbau und im Gegenzug zeigen sie Euch ein stückweit ihre Welt. In dem Sinne enough Bubbles Michael
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Khao Lak Geschrieben am 22.11.2004 von hai96 [CMAS**, 330 TG]
4 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Jetzt waren wir das 2.mal in Thailand, diesmal in Khao Lak. Darüber ist schon viel geschrieben worden und ich möchte dem eigendlich auch nichts hinzufügen. Die massenhaft vorhanden Tauchbasen kümmern sich perfekt um jeden Gast( Gast= Geld). Die Tauchplätze sind bekannt und werden regelmässig angefahren. Bei Tagestouren hat mich geärgert, dass bei Fahrten zu den Similans man nicht vorher wusste an welche Tauchplätze man fährt. Was man als ´Erfahrener Tauchtouri´ aber merkt, dass die Fischerei, auch in ausgewiesen Nationalparks, hervorragend funktioniert. Den herumhängenden zerrissenen Netzen und Anglelschnüre kann man nicht entgehen. Irgendwie wirken die sehr schönen Tauchplätze auch seltsam entvölkert. Ausgewachsene Fische sind schon selten und das im Nationalpark. Vielleicht erreicht ja so eine Kritik auch jemanden von den Tourismusverantwortlichen. Dann hätte sich meine Mühe gelohnt.
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Khao Lak Geschrieben am 25.03.2004 von Cookie [CMAS**, 140 TG]
15 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren 3 Wochen im Februar 04 in Thailand-Khao Lak, natürlich nur, wirklich nur zum tauchen!!! Wir hatten von Deutschland aus über`s Internet eine Tauchsafari gebucht mit High Class Adventure. Wir hatten großes Glück, da diese Tauchbasis kurz vor dem AUS steht! Kein Wunder, bei 25 verschieden Tauchschulen. Also ich glaub wir waren die letzten die mit High Class überhaupt noch irgendwo hingefahren sind! Die 5-Tage auf dem Boot waren sehr schön und die Tauchplätze genial. Wir waren Similan - Christmas Point, Deep Six, Elephant Rock, Koh Tachai, East of Eden, Snapper Alley, Richelieu Rock, Koh Tachai und Koh Bon. Diese Tauchplätze waren alle wunderschön, anstrengend und es wahr mächtig viel Strömung. Wir hatten super viele Manta`s und ewig viel Fisch, FISCHSUPPE!!! Wenn jemand die Similan`s noch sehen will, dann glaub ich sollte man sich bald auf den Weg machen, denn es wurde darüber gesprochen, dass die Regierung noch mehr Inseln schliessen möchte. Wir sind dann noch drei mal mit Big Blue (Tagestour) rausgefahren und einmal mit einem Speed-Boot! Meine Meinung: die Tagestouren ziehen sich ganz schön in die Länge und mit dem Speed-Boot, dass ist ganz schön ein gerödel (nicht viel Platz und ganz schön teuer!) Allgemein wahr die Tauchsafari am besten, nicht nur vom Platz oder von der Zeit, nein auch des Geldes wegen. Bitte nich von hier aus Buchen, denn sonst passiert auch das gleiche wie uns und Ihr habt nur g`schiess! Ein toller und netter deutscher Mann, der nun auch schon 8 Jahre in Thailand lebt, hat uns sehr sehr geholfen, dass wir unseren Urlaub doch noch geniesen konnten. Wendet Euch an Ihn, der kann euch sagen welche Tauchschule vor Ort in Ordnung ist und welche nicht! Peter Stiller, e-Mail: hscm@loxinfo.co.th
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Khao Lak Geschrieben am 23.01.2004 von Rudi [TL, 3500 TG]
10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 18 von 20 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Jan, schön, dass du einen Bericht ueber Khao Lak im Taucher-Net veröffentlicht hast. Ich stimme dir in dem Über-Wasser-Teil auch vollkommen zu. Es ist schon ein sehr schönes Stückchen Erde.
Nur finde ich es unfair, ein Tauchgebiet (Similan-Islands) nach nur 2 Tauchgängen so negativ zu bewerten. Wenn du fast nur über Sand getaucht bist, dann hat dir die Basis mit Sicherheit keine der schönen Plaetze auf der Westseite (auf der anderen Seite hat es aber auch schöne Plätze) der Inseln gezeigt. Vielleicht waren das Wetter oder die Strömungsverhältnisse nicht gut. Vielleicht waren auch viele unerfahrene Taucher an Bord, denen man schwierigere Tauchgänge nicht zutraute - wer weiß. Aber was ich weiß ist, dass die Similans eins der schönsten Tauchgebiete überhaupt sind und durchaus mit dem Roten Meer mithalten können. Dies kann ich durchaus beurteilen, da ich in beiden Gebieten längere Zeit als Tauchlehrer gearbeitet habe. Ich bitte dich nur, wenn du mal wieder solch einen Bericht veröffentlichst, ein wenig gerechter zu sein. Nach nur 2 Tauchgängen über ein Gebiet zu urteilen, in dem man hunderte verschiedene Tauchgänge machen kann, würde ich mir nicht erlauben! Mit freundlichen Grüßen Rudi
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4 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 20 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nach ca. 11 Stunden Flug erreichten wir Phuket. Unsere Unterkunft für 14 Nächte war das Green Beach Resort (22.12.03 bis 06.01.04). Dieses Resort liegt direkt am sehr schönen, flach abfallenden Sandstrand. Die Anlage ist "einfach", sauber und sehr zu empfehlen. Die "Hütte" ist 4 x 4 Meter groß und hat ein Bad mit Dusch, WC und Waschbecken.
Nach einem kurzen Fußmarsch von ca. 5 Minuten erreicht man den Khao Lak >>Highway<<. Diese Straße ist die Hauptgeschäftsstraße und ebenfalls die Durchgangsstraße. Hier befinden sich die Tauch-, Foto-, Souveniershops und der wichtige Supermarkt. Ebenfalls sind hier Restaurants mit guten thail. Essen zu finden. Wir haben am liebsten im Resort oder hinter der Basis der Khao-Lak-Fun-Divers gegessen.
Die Gegend um Khao Lak ist sowohl für Rücksacktouristen als auch für uns "Normalos" geeignet. Wir hatten Ausflüge in den Nationalpark (2 Nächte) und die "3 Tempeltour" gebucht. Beide Ausflüge sind bei "Khao Lak Land Discovery" perfekt durchgeführt worden. Sehr zu empfehlen!
Desweiteren besuchten wir die Bucht mit dem "James Bond Felsen" und Phuket - Stadt. Diese Ausflüge haben wir selber organisiert. Es war völlig unkompliziert, sich in diesem Land zu bewegen. Wenn wir Hilfe benötigten, bekamen wir sie sofort und sehr freundlich!
ZUM TAUCHEN: Nach unserem Tauchurlaub im Frühjahr 2003 in Sharm, Ägypten - waren wir sehr gespannt auf das "Tauchparadies" Thailand. Am ersten Tauchtag sind wir ca. 30 - 40 Minuten mit dem Longtailboot zu einem lokalen Wrack gefahren. Hier hat uns unser Tauchguide die Highlights gezeigt. Leopardenhaie, Muränen, Sepien, usw. Wir hatten Sichtweiten um 15 Meter bei einer Wassertemperatur von 29° C. Beim 2. Tauchgang am Wrack hatten wir dann einen SUPER TG: Ein ca. 6-8 Meter WALHAI ist ca. 15 Minuten mit uns drei Tauchern um das Wrack getaucht. SEHR SCHÖN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
2. Tauchtag an den Similans. Das Schönste für mich waren die 3 Schildkröten und die Annemone. Gut gefallen hat mir auch die Insel Nr. 4, auf der wir unsere Mittagspause verbracht haben. Fazit: die beiden TG´s hätte ich mir eigentlich schenken können. Zu viel Sand und kaum Highlights.
3. Tauchtag Kho Tatschhai (heißt das glaube ich): Hier ist die Unterwasserwelt interessanter - nicht nur Sand und wenig Korallen, sondern auch schöne Felsformationen mit mehr Korallen. Der Höhepunkt waren hier aber die Mantas die uns genau wie der Walhai, sehr mochten. Diese majestätischen Tiere ließen sich ausgiebig von uns betrachten.
MEIN persönliches Fazit: Es war natürlich super den Walhai, die Mantas und Schildkröten zu sehen. Die Chance ist aber zumindesten beim Walhai verschwindend gering. Deshalb würde ich zu meinem nächsten Thailandurlaub meine Tauchausrüstung zu Hause lassen! Mir hat es def. zum Tauchen in Ägypten besser gefallen. Die Tauchpreise in Khao Lak liegen um ca. 75 Euro für einen Tauchtag (2 Tauchgänge). Auch hat es mir nicht gefallen mit dem Speedboot rausgebrettert zu werden. Dies ist bei leichter Welle schon sehr unangenehm. Fahrzeit zu den Similans dafür aber nur ca. 1 Std. - Medizin gegen Seekrankheit ist zu empfehlen!!!
Dass mir die Tauchplätze nicht gefallen haben, lag aber nicht an unserer Basis den Khao- Lak- Fun- Divers. Sie haben das gehalten, was sie versprochen haben. Wir sind hier sehr nett aufgenommen worden! Wer also unbedingt zum Tauchen nach Thailand fahren muss, checkt hier ein.
Abschlußbewertung: Thailand als Reiseziel: Note 1 Thailand als Tauchziel: Note 3- Tauchbasis: Note 2
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Khao Lak Geschrieben am 12.08.2003 von carmen [PADI OWD, 110 TG]
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Khao Lak ist keine Ortschaft an sich. Es bezeichnet einen ca. 15 km langen Küstenabschnitt auf dem Festland nördlich von Phuket samt Hinterland in der Provinz Phang Nga. Benannt wurde die Gegend nach einem Berg im Nationalpark, der gleich hinter der Küste beginnt. Das Zentrum von Khao Lak, wenn man es so nennen kann, ist eine kleine Ansiedlung entlang der H4 (vergleichbar mit einer Bundesstraße). Hier konzentrieren sich auf einer kurzen Strecke von ca. 1,5 km die meisten Hotels, viele Restaurants, mehrere (kleine) Einkaufsmöglichkeiten, eine Unmenge Schneider und die sechzehn ortsansässigen Tauchschulen.
Die Westküste Thailands, also die Küste, an der Khao Lak liegt, gehört zur Andaman-See. Leider geben die Tauchgründe direkt vor Khao Lak kaum etwas her. Vor dem Strandabschnitt Nang Thong Beach liegt ein kleines Korallenriff namens Khao Na Yak, quasi das Hausriff , das von einigen Tauchbasen als Tauchspot angefahren wird. Man braucht nur 45 Minuten mit Boot dorthin. Aber es gibt an Sehenswertem nicht viel her. Die Sicht ist eher mittelmäßig, größere Fische sind ziemlich selten anzutreffen. Wer aber seinen ersten oder letzten Tauchgang an einem ruhigen Punkt absolvieren will, ist hier gut aufgehoben. Die Strömung ist nämlich, im Gegensatz zu den Similans, moderat und die maximale Tiefe beträgt ca. 9 Meter. Man kann aber auf jeden Fall die gängigen Fische und viel Klein- und Weichtiere dort finden.
Aber ein anderer Tauchplatz lohnt sich auf jeden Fall: Das Tinminer Wreck, oder Bangsak Wrack, das seit mehr als dreißig Jahren draußen vor der Küste liegt. Unsere Tauchbasis bot diesen Spot als eine Art Evening Dive an. Mit einem Fischer-Dhoni fährt man direkt von der Küste ca. 30 Minuten auf’s Meer hinaus. Leider ist der Tauchplatz nur mit zwei orangenfarbigen Bojen gekennzeichnet und hier hatten die Bootsführer einige Schwierigkeiten, diese zu finden. Der erste Tauchgang wird noch vor Dämmerung absolviert, um einen Eindruck vom Wrack und seiner Umgebung zu bekommen. Wer noch nie an einem Wrack getaucht ist, wird das zu schätzen wissen. In den vielen Jahren, die diese Zinnbohr-Plattform dort liegt, ist sie schon schön bewachsen. Man findet hier eine Unmenge Feuerfische und Igelfische, Einsiedlerkrebse, Sepien und andere Klein- und Schwarmfische. Sogar eine Seeschlange haben wir gesehen. Die Strömung kann, gerade oberhalb der Plattform, ziemlich heftig sein. Gute Flossen sind hier erforderlich. Der zweite Tauchgang findet dann nach Einbruch der Dunkelheit statt. Hier wirkt alles natürlich noch etwas unheimlicher, aber durch den Orientierungstauchgang hat man eigentlich keine Schwierigkeiten. Nachts sind vor allem Krebse, Sepien und Garnelen zu sehen.
Khao Lak ist ein zudem ein idealer Ausgangspunkt, um sich in den Tauchgründen der Similan Islands zu tummeln, die zu den weltbesten überhaupt gehören. Außerdem werden noch die Surin Islands. der berühmte Richelieu Rock und von einigen Tauchbasen sogar Inseln in Burma angefahren.
Als Tagestouren werden von Khao Lak aus nur die Similans selbst, Ko Tachai und Ko Bon (zwei Inseln in der Nähe der Similans) angefahren. Man hat die Auswahl, mit einem langsamen Boot (3 Stunden bis zu den Similans) oder mit einem Speedboot (1,5 Stunden) hinzukommen. Das Speedboot hat den Vorteil der Schnelligkeit, aber es ist sau-eng darauf. Das Boot ist vergleichsweise winzig und meist mit bis zu 16 Leuten völlig überfüllt. Man hat keinen Platz, sich mal auszubreiten und bei unserer Tauchschule, die die Ausrüstung vorbereitet hat, mußten wir ständig die Plätze wechseln, weil wir dann überall im Weg waren. Das hat mich echt genervt. Und es sind nur zwei Guides an Bord, was größere Gruppen bedeutet.
Mit dem großen Boot ist man zwar langsamer, aber es ist gemütlicher und man muß lediglich etwas früher aufstehen und ist etwas später zurück. Allerdings gibt es bei den Booten Unterschiede. Oft ist es auch so, daß die Boote nicht mal von der Tauchbasis direkt und allein benutzt werden, sondern einer Firma gehören und die Tauchschule die Taucher darauf nur einbucht. Dann gibt‘s noch nicht mal einen richtigen Ansprechpartner von der Basis auf dem Boot.
Deshalb meine Empfehlung: eine Tauchsafari (Livabord genannt). Die werden für für 2, 3 und 4 Tage zu den Similans sowie zum Richelieu Rok, den Surin Islands oder sogar Burma und mit Schiffen unterschiedlichen Standards angeboten.
Noch einige allgemeine Informationen zu den Tauchbasen: In Khao Lak gab es im Februar 2002 10 Tauchbasen. Subaqua Khao-lak-fun-divers Similan-Divers High class Adventure Diving Manta Point Sea Dragon Sea Bees Kon-Tiki Phuket-Divers Eine zehnte (e-divers) steht unter japanischer Leitung. Inzwischen (März 2003) sind es 16 Tauchbasen mit mehr als 20 Tauchshops. Die Preise sind teilweise recht unterschiedlich. Es gibt auch Basen, die beispielsweise die Ausrüstung im Preis beinhalten. Alle sind über Internet zu erreichen und erteilen auf Anfrage Auskunft zu Preisen und Terminen.
Wir waren einmal mit High Class Adventure Diving und sonst mit Subaqua unterwegs
High Class Adventure: Die Betreiber sind aus dem deutschsprachigen Raum und sehr nett; die Preise sind o.k. Eine Tagesfahrt kostete 3500 Baht (1 Euro = ca. 47,5 Baht) inklusive der Gebühr für den Similan Nationalpark. Dazu kamen noch 400 Baht für die Ausrüstung. Allerdings war es eben so ein Schiff, das nicht von der Basis selbst betrieben wird. Wir wurden darauf eingebucht und kamen uns ziemlich verloren vor, weil wir nicht so recht wussten, an wen wir uns wenden sollten. Das Frühstück ließ sehr zu wünschen übrig: in einer winzigen Ecke waren Toast und Konfitüre bereitgestellt, das war’s auch schon.
Subaqua: Die Basis steht unter deutscher Leitung und hat in der Branche einen ziemlich guten Namen. Der Service war sehr gut, die Betreuung persönlich und angenehm, aber manche Guides waren ein bißchen zu flippig, manchmal fast nachlässig, und die Preise liegen eher im höheren Bereich. Ein Tauchgang zu den Similans mit dem Speedboot kostet 3600 zuzüglich 200 Nationalparkgebühr und Ausrüstung, die Fahrt zum Tinminer 2900 Baht. Leider gibt es dazu auch keine Alternative, weil keine anderen Boote vorhanden sind.
Meine Meinung: Diese Ecke ist zum Tauchen bedeutend teurer, als ich das beispielsweise von Ko Lanta kenne. Aber dafür entschädigen die Tauchgründe der Similans auf jeden Fall. Was die Tauchbasen stets auf ihrer Preisliste verschweigen, ist, daß für jede Ausfahrt die Gebühr für den Nationalpark hinzukommt. Das sollte in der Kalkulation eine Rolle spielen. Ansonsten war es ein intensiver, wunderschöner Tauchurlaub mit unvergesslichen Erlebnissen.
Bewertung :
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Scapa Flow. Wracktauchen vom Feinsten. Was dort passierte und was man dort betauchen kann - steht in unserem Scapa-Führer. Reich bebildert und mit vielen Infos zum Geschehen vor Scapa Flow findet man hier alles rund um dieses tolle Tauchgebiet.
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Fühlinger See, Köln (01.09.2010) Stand 18 Oktober 2010. Da auf Parkplatz P1 mal wieder eine Veranstaltung ist und der Parkplatz zusätzlich zu den Tauchgebühren kostenpfichtig sowie völlig besetzt, wichen wir auf P2 aus. Hier (mehr) Ibbenbüren, Unterwasserpark (31.08.2010) Schon das 3. Jahr hat es uns wieder zu NaturaGart in Ibbenbüren geführt, wir wollten mal wieder mit Stören tauchen. Diemal wollten wir bessere Sicht als bisher (Wochenende) haben und haben daher (mehr) Mondsee - Kienbergwand (30.08.2010) Keine gute Sicht und ziemlich verwahrloste Plattformen (mehr)
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Loma Resort, Khao Lak (29.08.2010) Unser Tauchurlaub im Loma Resort ist zwar schon im letzten Herbst (November 2009) gewesen, dennoch möchten wir für alle die einen Tauchurlaub in Thailand planen unsere Erfahrung(en) mitteilen. Unser (mehr) Mangrove Bay Hotel (28.08.2010) Reisezeitraum: Ende April 2010 Dauer: 7 Tage Da wir uns in diversen Bewertungsportalen informiert hatten, waren wir auf das Schlimmste vorbereitet. Fürs Frühstück hatten wir uns extra Nutella und (mehr) Loma Resort, Khao Lak (26.08.2010) Hallo, ich war Anfang des Jahres (2010) in Lhao Lak im Loma Resort, und kann darüber nur gutes berichten :-) Man wird gleich mal vom freundlichen Fahrer (Noi?) vom Flughafen abgeholt und dann im Loma (mehr)