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Tauchen in Bali

Egal ob Tauchen, Schnorcheln oder auch nur Entspannen: In den Hotels und Resorts auf der Insel der Götter sind Taucher herzlich willkommen. Sanft, freundlich und ganz gelassen im Wesen: Wie die Bewohner der Insel, so präsentieren sich auch die Tauchgründe. Man schlendert unter Wasser an bunten Korallenlandschaften vorbei, freut sich an den zahlreichen Makromotiven und staunt über Barakudas und Schildkröten, die sich dort des Öfteren einfinden. Die schönen Hausriffe und die Top-Tauchplätze Indonesiens, wie Nusa Menjangan, Nusa Penida, Tulamben, Liberty Wrack, die Secret Bay und viele andere mehr begeistern Taucher jeder Erfahrungsstufe. Tolle Riffe, unglaubliche Farbenpracht, ganzjährig Mantas und Mondfische im Juli bis September und natürlich eines der besten Tauchgebiete für Nacktschnecken, Critter und alle anderen Arten von Makro-Sichtungen weltweit. Fotografen kommen über wie unter Wasser voll auf ihre Kosten. Übrigens: Einen netten (Tauch-)Reiseführer für Bali gibt es hier.

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Stellungnahme von diving.DE vom 3.11.2024 am Ende des Originalberichts -- -- -- Die Aussagen hier im Forum zur Basisleitung, den Mitarbeitern und dem Tauchen an sich kann ich weitgehend bestätigen. Ich möchte jedoch einige Anmerkungen zur Preisgestaltung machen. Der Basispreis für einen Tauchgang ist sicherlich OK. Hinzu kommt aber immer noch ein relativ teurer Transfer mit Ausleger-Boot, altem Minibus oder einem Speedboot ohne jeglichem Komfort. So kostete der Transfer zum Mantapoint (ca 1 h, 17 sm) 80 EUR/Person!!! Wir wurden auf ein völlig überfülltes kleines Speedboot gebracht, auf dem es zum Sitzen lediglich Holzbänke entlang der Bordwand gibt. Wir selbst mussten sogar beide Strecken auf der Bordwand sitzen! Das Preis-Leistungsverhältnis ist hier schlicht unverschämt. Für 90,70 EUR komme ich mit dem Halunder Jet von Hamburg nach Helgoland und zurück. Die Basis hat z.Z. kein eigenes Boot, so dass die Bootstransfers extern beauftragt werden müssen. Auch der Transferpreis mit 40 EUR/Person nach Tulamben in diesem alten Minibus der Basis ist angesichts der sonst lokal üblichen Transferpreise sehr hoch. Wer Wert auf eine deutsche Basis legt: Da gibt es nur zwei Deutschsprachige, Andreas und einen weiteren TL. Getaucht haben wir jedoch stets mit einheimischen Guides. -- -- -- Stellungnahme von diving.DE vom 3.11.2024 Wir bedanken uns für die Bewertung. Gerne nehmen wir Kritik zum Anlass, uns zu verbessern. Da sich die Kritik überwiegend auf den Preis bezieht, möchten wir einige Hinweise zur Transparenz geben. Wir bedauern, wenn A.K. mit unserer Preisgestaltung unzufrieden ist, und fragen uns, weshalb er dennoch mit uns getaucht ist. Unsere Preisliste ist deutlich sichtbar: Sie steht auf unserer Homepage prominent zur Einsicht bereit. Auf der Tauchbasis liegen alle Preise aus, und wir klären zu Beginn des Aufenthalts über Preise sowie örtliche Gegebenheiten auf. Wir gehen davon aus, dass A.K. sich vorab informiert hat und nicht unerwartet über die Tauchpreise gestolpert ist. Unsere Preise verstecken sich nicht; wir sind nicht die günstigsten aber bei weitem auch nicht die teuersten. Unsere Preise entsprechen dem Durchschnitt unserer Mitbewerber. Bezüglich der Behauptung, wir würden kein eigenes Boot besitzen, verweisen wir darauf, dass wir sehr wohl ein eigenes Boot betreiben, das mit der Aufschrift „diving.DE Candidasa“ versehen ist und direkt vor der Tauchbasis am Strand startet. Auf Wunsch können interessierte Gäste dies gerne vor Ort, anhand unserer Unterlagen, bestätigen lassen. Zu den Touren zum Manta-Point nach Nusa Penida: Diese werden in der Tat mit gemieteten Speedbooten durchgeführt, wie dies auch bei unseren Mitbewerbern üblich ist (mit einer Ausnahme). Da unsere Mitbewerber genau die gleichen Kosten für die Speedboot-Anmietung tragen, ergeben sich daraus auch vergleichbare Tourpreise. Wir möchten zudem noch einen kurzen Hinweis zum erwähnten Preisvergleich geben. In dem von A.K. genannten Zusammenhang wird ein Vergleich zwischen einem Speedboot mit hoher PS-Leistung (zwischen 600PS und 1000 PS) und einer Schnellfähre (Hamburg – Helgoland) angestellt. Die von A.K. erwähnte Fähre hat laut deren Webseite eine Kapazität von etwa 690 Passagieren. Die bewertete Speedboot-Tour nach Nusa Penida wird mit viel kleineren Booten (Kapazität typischerweise 10 bis 15 Personen) durchgeführt. So ergeben sich völlig andere Rahmenbedingungen und Kostenstrukturen mit einer völlig anderen Preiskalkulation die aus der jeweiligen Kapazität, der Infrastruktur und den Betriebskosten resultiert. Oder wie es mein Mathematiklehrer ausgedrückt hat: „man kann doch nicht einfach Äpfel mit Birnen vergleichen“…
An den typischen Tauchplätzen auf Bali ist Rudeltauchen angesagt, das ist leider so. Dafür kann die Basis nichts. Ich hatte im Voraus mit sehr nettem und individuellen Mailkontakt 3 Tauchtage (3-2-3 Tauchgänge) gebucht, alle fanden jeweils nur mit Guide und einem weiteren Mittaucher statt - also einer absolut minimalen Gruppengröße, die Absprachen deutlich vereinfacht und beiden Tauchern genug Zeit für UW-Fotos lässt. Zudem ist eine Absonderung von den größeren "Rudeln" der anderen Basen sehr gut realisierbar. Alle Guides waren Spitze was Aufmerksamkeit bzw. Auffinden von Tieren angeht. Es sind ein paar tolle Fotos dabei herumgekommen. Bei Nico geht vieles über Aufpreis (Abholung, Nitrox, große Flasche), was aber insgesamt durchaus OK ist, denn alles kostet ja auch Geld und muss irgendwie refinanziert werden. Besonders bei so geringen Gruppengrößen. Die Hälfte wird im Voraus bezahlt, die andere Hälfte am Tag des ersten Tauchgangs. Ich fand das anfangs etwas merkwürdig, nachdem ich mir aber so den ein- oder anderen Touri in Bali angesehen habe, kann ich das durchaus verstehen. Hatte keine Probleme, alles lief reibungslos und wie verabredet. Der Fahrer war jedes Mal superpünktlich. Bei längeren Tauchtagen gab es auch immer ein Mittagessen in einem Restaurant vor Ort. Snacks und Wasser / Kokoswasser gab es auch, das war mir aber für eine sichere Hydrierung ehrlich gesagt zuwenig. Hier sollte man selbst 1-2 große Flaschen Wasser mitnehmen, insbesondere in den heißeren Monaten, wenn man durch Schwitzen noch mehr Wasser als sonst schon verliert. Insbesondere, wenn man zu abgelegenen Zielen wie Tulamben auch mal deutlich über 3 Stunden Anfahrt hat. Das einzige Manko ist, dass das Gerödel in einer Netztasche aufbewahrt wird und am Ende des Tauchtages ganz offensichtlich in der Basis weder ausgespült noch zum Trocknen aufgehängt wird. Daher hat man am nächsten Tag salzig-feuchtes Gerödel, das man anziehen muss. Das geht an den meisten anderen Basen besser. Dafür gibt es eigentlich einen Stern Abzug. Den gibt es aber auch direkt wieder drauf, weil die Tauchgänge so genial waren und ich dort so viel zu sehen bekommen habe. Also bleibt es bei 5 Sternen.
Ich gebe hier ein erstes Zwischenfazit ab nach 1 1 1/2 wundervollen Wochen im Candi Beach Hotel und bei DIVING.DE. Durch den spannenden Bericht auf Tauchen.de war ich echt neugierig geworden. Die Tauchbasis hatte schon damals einen sensationellen Ruf und galt schon damals als "Geheimtipp" für Taucher die auch im Südosten von Bali einen genialen Tauchurlaub verbringen wollten etwas abseits des touristisch überlaufenen Süden. Ich war überrascht, denn die Basis wurde von Jenny und Tom Anfang des Jahres aus Andreas besten Händen "übernommen". Schon der erste Kontakt mit Jenny war besonders: Ich fühlte mich noch nicht mal im Flieger als mwhr als nur geschäftlich willkommen. Schliesslich am 22.07. endlich vor Ort wurde ich herzlich willkommen geheißen. Was sich dann entwickelte lies mich sorachlos werden: Ich bin wirklich schon tauchtechnisch "herumgekommen" Seychellen, Malediven, Karibik, Bali, Thailand, natürlich Ägypten bei den ORCAS aber was Tom mit seiner Erfahrung, professionellen und netten Art und Jenny als organisatorisches (auch taucherisches) Organisations-Mastermind hier in der kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben verdient ein klares "DOPPELGENIAL". Man fühlt sich auf der einen Seite zurückversetzt in die gute alte Zeit mit Chill-outs und Logbuch-stempeldem sit-in in der basis-eigenen Lounge. Im nächsten Moment diskutiert man mit Tom aktuellste technische Trends und wird perfekt beraten. Ein Tauchertraum. Im Hintergrund (und Vordergrund) kümmert sich Jenny mit dem Team um wirklich ALLES. Einfach zurücklehnen und geniessen. Eine grobe Idee im Kopf: Jenny hat bereits den Tauchplan fertig. Rahmenprogramm? Kein Problem. Das Tauchgebiet steht ausser Frage: Blue Lagoon - anspruchsvoll oder einfach: Hier ist der Name Programm. Manta Point mit Crystal Bay: Absolute Empfehlung. Für mich sogar noch vor den Maledieven Manta Point Nummer 1. Wer jetzt denkt die haben schon mit der Organisation ihres Teams genug an der Backe und die Guides allen voran Daniel sind wirklich genial professionell und nehmen auf Wunsch wirklich alles in die Hand - der wird erneut erstaunt: Nicht nur die komplette Ausbildung zum Freizeittaucher (and more) kann man hier absolvieren. Jenny und Tom sieht man auch unermüdlich in der Tauchausrüstung - hier merkt man jede Minute die Leidenschaft und Erfahrung und kann auch als alter Hase noch eine Menge lernen (wenn man will). Natürlich gibt es taucherisch noch viel viel mehr: Nachttauchgänge, USAT Liberty, Piertauchen, und und und. Paradisische Steände und Inseln? Malerische Tauchboote im Stil balinesischer Ausleger-Fischerboote (Jukungs)? Hier ist man genau richtig. Empfehlung? Mehr als das: Ein MUSS! Super herzlichen Dank an Jenny, Tom und das ganze Team von DIVING.DE at Candi Beach /Bali.
Unsere 14-tägige Tauchsafari mit Herbie führte uns von Pemuteran über Tulamben bis nach Padang Bai und war für uns ein rundum besonderes Erlebnis. Die Tauchgänge waren abwechslungsreich, faszinierend und gleichzeitig angenehm entspannt. Herbie kennt die Tauchplätze sehr gut, organisiert alles umsichtig und schafft eine ruhige, persönliche Atmosphäre. Seine Erfahrung und Leidenschaft für das Tauchen sind jederzeit spürbar. Besonders profitiert haben wir auch von seiner langjährigen Tätigkeit als Tauchlehrer. Unter seiner kompetenten und geduldigen Anleitung konnten wir unsere Fähigkeiten weiterentwickeln, mehr Sicherheit gewinnen und viele hilfreiche Tipps für zukünftige Tauchgänge mitnehmen. Auch die Transfer-Tage waren weit mehr als reine Fahrten von einem Ort zum nächsten. Die Besichtigungen von Tempeln und heißen Quellen wurden durch Herbies umfangreiches Wissen über Land, Leute und Kultur zu spannenden und bereichernden Erlebnissen. Er konnte viele Hintergründe erklären und uns Bali auf eine sehr persönliche Weise näherbringen. Darüber hinaus haben wir die vielen Gespräche mit Herbie sehr geschätzt. Sein breites Wissen, seine vielseitigen Interessen und seine offene Art machten den Austausch über ganz unterschiedliche Themen besonders angenehm. Nicht nur die Tauchgänge, sondern die gesamte Reise bleibt uns in sehr guter Erinnerung. Vielen Dank für diese unvergessliche Safari. Wir können Scuba Libre Bali und Herbie uneingeschränkt weiterempfehlen.
Stellungnahme von diving.DE vom 3.11.2024 am Ende des Originalberichts -- -- -- Die Aussagen hier im Forum zur Basisleitung, den Mitarbeitern und dem Tauchen an sich kann ich weitgehend bestätigen. Ich möchte jedoch einige Anmerkungen zur Preisgestaltung machen. Der Basispreis für einen Tauchgang ist sicherlich OK. Hinzu kommt aber immer noch ein relativ teurer Transfer mit Ausleger-Boot, altem Minibus oder einem Speedboot ohne jeglichem Komfort. So kostete der Transfer zum Mantapoint (ca 1 h, 17 sm) 80 EUR/Person!!! Wir wurden auf ein völlig überfülltes kleines Speedboot gebracht, auf dem es zum Sitzen lediglich Holzbänke entlang der Bordwand gibt. Wir selbst mussten sogar beide Strecken auf der Bordwand sitzen! Das Preis-Leistungsverhältnis ist hier schlicht unverschämt. Für 90,70 EUR komme ich mit dem Halunder Jet von Hamburg nach Helgoland und zurück. Die Basis hat z.Z. kein eigenes Boot, so dass die Bootstransfers extern beauftragt werden müssen. Auch der Transferpreis mit 40 EUR/Person nach Tulamben in diesem alten Minibus der Basis ist angesichts der sonst lokal üblichen Transferpreise sehr hoch. Wer Wert auf eine deutsche Basis legt: Da gibt es nur zwei Deutschsprachige, Andreas und einen weiteren TL. Getaucht haben wir jedoch stets mit einheimischen Guides. -- -- -- Stellungnahme von diving.DE vom 3.11.2024 Wir bedanken uns für die Bewertung. Gerne nehmen wir Kritik zum Anlass, uns zu verbessern. Da sich die Kritik überwiegend auf den Preis bezieht, möchten wir einige Hinweise zur Transparenz geben. Wir bedauern, wenn A.K. mit unserer Preisgestaltung unzufrieden ist, und fragen uns, weshalb er dennoch mit uns getaucht ist. Unsere Preisliste ist deutlich sichtbar: Sie steht auf unserer Homepage prominent zur Einsicht bereit. Auf der Tauchbasis liegen alle Preise aus, und wir klären zu Beginn des Aufenthalts über Preise sowie örtliche Gegebenheiten auf. Wir gehen davon aus, dass A.K. sich vorab informiert hat und nicht unerwartet über die Tauchpreise gestolpert ist. Unsere Preise verstecken sich nicht; wir sind nicht die günstigsten aber bei weitem auch nicht die teuersten. Unsere Preise entsprechen dem Durchschnitt unserer Mitbewerber. Bezüglich der Behauptung, wir würden kein eigenes Boot besitzen, verweisen wir darauf, dass wir sehr wohl ein eigenes Boot betreiben, das mit der Aufschrift „diving.DE Candidasa“ versehen ist und direkt vor der Tauchbasis am Strand startet. Auf Wunsch können interessierte Gäste dies gerne vor Ort, anhand unserer Unterlagen, bestätigen lassen. Zu den Touren zum Manta-Point nach Nusa Penida: Diese werden in der Tat mit gemieteten Speedbooten durchgeführt, wie dies auch bei unseren Mitbewerbern üblich ist (mit einer Ausnahme). Da unsere Mitbewerber genau die gleichen Kosten für die Speedboot-Anmietung tragen, ergeben sich daraus auch vergleichbare Tourpreise. Wir möchten zudem noch einen kurzen Hinweis zum erwähnten Preisvergleich geben. In dem von A.K. genannten Zusammenhang wird ein Vergleich zwischen einem Speedboot mit hoher PS-Leistung (zwischen 600PS und 1000 PS) und einer Schnellfähre (Hamburg – Helgoland) angestellt. Die von A.K. erwähnte Fähre hat laut deren Webseite eine Kapazität von etwa 690 Passagieren. Die bewertete Speedboot-Tour nach Nusa Penida wird mit viel kleineren Booten (Kapazität typischerweise 10 bis 15 Personen) durchgeführt. So ergeben sich völlig andere Rahmenbedingungen und Kostenstrukturen mit einer völlig anderen Preiskalkulation die aus der jeweiligen Kapazität, der Infrastruktur und den Betriebskosten resultiert. Oder wie es mein Mathematiklehrer ausgedrückt hat: „man kann doch nicht einfach Äpfel mit Birnen vergleichen“…
An den typischen Tauchplätzen auf Bali ist Rudeltauchen angesagt, das ist leider so. Dafür kann die Basis nichts. Ich hatte im Voraus mit sehr nettem und individuellen Mailkontakt 3 Tauchtage (3-2-3 Tauchgänge) gebucht, alle fanden jeweils nur mit Guide und einem weiteren Mittaucher statt - also einer absolut minimalen Gruppengröße, die Absprachen deutlich vereinfacht und beiden Tauchern genug Zeit für UW-Fotos lässt. Zudem ist eine Absonderung von den größeren "Rudeln" der anderen Basen sehr gut realisierbar. Alle Guides waren Spitze was Aufmerksamkeit bzw. Auffinden von Tieren angeht. Es sind ein paar tolle Fotos dabei herumgekommen. Bei Nico geht vieles über Aufpreis (Abholung, Nitrox, große Flasche), was aber insgesamt durchaus OK ist, denn alles kostet ja auch Geld und muss irgendwie refinanziert werden. Besonders bei so geringen Gruppengrößen. Die Hälfte wird im Voraus bezahlt, die andere Hälfte am Tag des ersten Tauchgangs. Ich fand das anfangs etwas merkwürdig, nachdem ich mir aber so den ein- oder anderen Touri in Bali angesehen habe, kann ich das durchaus verstehen. Hatte keine Probleme, alles lief reibungslos und wie verabredet. Der Fahrer war jedes Mal superpünktlich. Bei längeren Tauchtagen gab es auch immer ein Mittagessen in einem Restaurant vor Ort. Snacks und Wasser / Kokoswasser gab es auch, das war mir aber für eine sichere Hydrierung ehrlich gesagt zuwenig. Hier sollte man selbst 1-2 große Flaschen Wasser mitnehmen, insbesondere in den heißeren Monaten, wenn man durch Schwitzen noch mehr Wasser als sonst schon verliert. Insbesondere, wenn man zu abgelegenen Zielen wie Tulamben auch mal deutlich über 3 Stunden Anfahrt hat. Das einzige Manko ist, dass das Gerödel in einer Netztasche aufbewahrt wird und am Ende des Tauchtages ganz offensichtlich in der Basis weder ausgespült noch zum Trocknen aufgehängt wird. Daher hat man am nächsten Tag salzig-feuchtes Gerödel, das man anziehen muss. Das geht an den meisten anderen Basen besser. Dafür gibt es eigentlich einen Stern Abzug. Den gibt es aber auch direkt wieder drauf, weil die Tauchgänge so genial waren und ich dort so viel zu sehen bekommen habe. Also bleibt es bei 5 Sternen.

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