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1,40 sind genug! Abgesandt von deeperdiver am 02.03.2008 - 13:58:
Betreffend die (trotz 2cent/l ADAC-Shell-Rabatts) immer weiter steigenden Benzinpreise (ich erinnere mich noch an 1,05DM je Liter..) mal die für jeden Tauchausflug ja nicht unwichtige Frage nach Alternativen.
Ist bestimmt wichtiger, je Tauchausflug 20..40EUR Benzin zu sparen, als aller 1..2 Jahre einmal diese Summe bei der oft diskutierten Wahl der richtigen Tauchversicherung oder Tauchtauchlichkeit. Oder die Frage des billichsten Softbleis.
Eine Möglichkeit ist sicher eine Fahrgemeinschaft, sofern der Mitfahrer nicht nur mitfährt...
Aber das geht nicht immer, beide müssen ja auch gleichzeitig tauchen wollen (und ähnlich und miteinander können). Und selbst da kann man durch billigeren Sprit ja noch was sparen.
Also, dann mal her mit Erfahrungen und Überlegungen zur Benzinkostensenkung! (Ich tauche nicht nur super, ich fahre auch Super.)
Antwort von Achim am 02.03.2008 - 14:12 hm, fahrgemeinschaften machen nun mal sinn, erst recht wenn das nächste betauchbare gewässer nicht grade um die ecke ist. einige shops bieten halt den fahrtservice zum nächsten gewässer für kurzes geld an. bei mir isses so (hab auch `n shop) das ich mit bis zu 6 divers im vw bus abtuckere. meine nächsten gewässer sind jeweils 95 bzw 100 km von mir wech (nachdem das "hausgewässer" in 20km entfernung dem naturschutz zum opfer viel) spritkosten nehm ich nen 10er für die beiden gewässer in "nächster" nähe (95 + 100km) wenn der bus mit 6 leuten besetzt ist, wenn nicht halt entsprechend mehr.
Antwort von babsiHH am 02.03.2008 - 14:16 Ich habe aber keinen VW Bus und kenne auch niemanden damit.
Und unser Auto ist leider mit zwei Personen incl Gerödel voll
Antwort von Telemar-king am 02.03.2008 - 14:26 Kleinbusse zu niedrigen Mietpreisen gibt es oft und gern beim örtlichen Kreisjugendring, welcher Vereine mit aktiver Jugendarbeit(!!) mit der Ausleihe von Material unterstützt. Somit hat man zumindest für die Vereinsausflüge eine gute Fahrgelegenheit, bei denen mit der Teilnahme von vielen und fleißigen Jugendlichen zu rechnen ist. Hat man sich dann jedoch "verrechnet", und es kommen nur ein oder zwei Jugendliche zur Vereinsfahrt mit, dann hat man den Bus ja trotzdem schon angemietet und fährt halt das Gerödel der vielen älteren TeilnehmerInnen zum Tauchplatz. Fünf bis sechs Personen passen dann auch noch mit rein, die sich die Kosten gerecht untereinander aufteilen.
Antwort von wiza-13 am 02.03.2008 - 14:29 Was soll es denn schon großartig für Alternativen geben. Entweder Bus mieten, auf alternativen Kraftstoff umrüsten (Auto/Erdgas) oder halt aufs Tauchen verzichten. Das Tauchen nun mal nicht gerade das günstigste Hobby ist, ist ja nicht neu. Und der Transport zum nächsten See gehört halt dazu.
Antwort von Telemar-king am 02.03.2008 - 14:35 @deeperdiver, warte mal ab, wen n erst das neue Benzin E10 (=10% Beimischung von Bio-Öl) auf den Markt kommt. Dann wird Dein Super automatisch sechs bis sieben Cent teurer, und falls Dein Auto dafür zu alt ist, darfst Du das noch teurere Super Plus tanken. Oder Dir gleich ein neues Auto kaufen.
Wir schützen die Natur und treiben uns dafür in den Ruin. Und lassen in Indonesien den Urwald abholzen, damit dort Ölpalmen angebaut werden, die unseren Biosprit füllen. Somit hat unsere Regierung ihr Ziel, den CO2-Ausstoß zu senken, erfüllt. Der Regenwald stirbt ja nicht bei uns, weil wir ja gar keinen haben.
Dass auch immer mehr Getreide, Soja und Mais zu Biosprit verarbeitet wird, was wiederum die Getreidepreise nach oben treibt, was wiederum zur Folge hat, dass es in der Dritten Welt immer mehr Unterernährte geben wird, juckt uns auch nicht. Hauptsache unsere Luft ist sauber.
Antwort von Achim am 02.03.2008 - 15:02 ...bei leuten denen kein bus zur verfügung steht ist immer noch die alternative sich nen kleinen anhänger fürs gerödel zu besorgen, so kann auch ein mittelklassewagen mit bis zu 5 divers besetzt werden. wenn ich meinen hänger an den bus knalle kann ich bei bedarf auch mit 7 leuten abzischen (hab die multivan ausstattung mit 7 sitzen) auch wenns grödel "groß" ist, ist/war das nie ein problem. und anhänger gibts für kurzes geld in jedem baumarkt oder bei ebay. "hab keine hängerkupplung am auto" iss`n spruch der nicht zählt, anhängerkupplungen gibts für extrem kurzes geld im i-net, ganz davon abgesehen das ein auto ohne hängerkupplung eh kaputt ist, aus meiner sicht ;)
Antwort von tl3 am 02.03.2008 - 15:15 @Achim
Mit Anhänger habe ich es auch mal probiert, um mit vier Tauchern nach Hemmoor zu fahren (je Strecke 230km).
Den Hänger habe ich in 5 Jahren ca. 4 mal benutzt, weil keiner eine „lahme“ Fahrgemeinschaft wollte.
Die Leute zahlen lieber den vollen Spritpreis, um schnell und flexibel mit dem eigenen Auto zum Tauchplatz zu kommen.
Antwort von deeperdiver am 02.03.2008 - 15:25 Kleinbus: Zu teuer (wenn`s nicht ein ausgemustertes Telekomauto sein soll, das dann in die Zone, äh, Umweltzone nicht rein darf). Außerdem: So viele Mitreisende findet man als Nicht-Tauchbuden-Besitzer ja noch schwerer, als 1..2 (wohlgemerkt: ZAHLENDE!) Mitfahrer zum passenden Zeitpunkt zum passenden Tauchziel.
Hängerkupplung: Gar keine so schlechte Idee, grundsätzlich. Aber eher aus sonstigen Gründen. Eher aber keine Lösung des Benzinpreisproblems, wenn man keinen oder nicht mehr als 1 zahlenden Mitfahrer hat.
@wiza13: Eben um diese Umrüstalternativen, oder vielleicht was, was ich vergessen hab, und was nicht so offensichtlich ist, geht es mir ja. Wenn du nichts konkret anbieten kannst, dann lass es doch ganz...
Das Teuerste am Tauchen ist nämlich oft wirklich die Fahrt, wenn der Rest nun einmal ja schon da ist. Schön für dich, wenn du Geld im Überfluss hast, das scheint chic zu sein, das hier durchblicken zu lassen. Aber merke: Reich wird man nur von dem Geld, was man nicht ausgibt.
Autogas scheint ganz vernünftig, preislich. Aber beim soeben gemachten Überfliegen von Internetseiten scheint mir da noch viel gebastelt und geschummelt zu werden. Für alte Autos zu teuer, für neuere zu schade zum verpfuschen.
Nochmal: Erfahrungen? Andere Ansätze?
Antwort von und 26 Gäste am 02.03.2008 - 15:41 Der olle Ottonormaltaucher würde zum PÖL-Umrüsten raten - stinkts dann halt wie hinter der Frittenbude
BTW f.k.a. flasche: wann durftest du denn bei euch in der Zone Benzin für 1,05 Westmark tanken? Das war doch schon Mitte der Achziger auf dem Transit teurer...
Antwort von deeperdiver am 02.03.2008 - 15:47 @26G
Ausländerzuschlag.
Antwort von Michael Fisch am 02.03.2008 - 16:05 2te Tank, 2te Dieselfilter einbauen und danach mit Nr 4 Heizöl fahren, somit ist um die hälfte billiger.
Michael
Antwort von Euregiotaucher am 02.03.2008 - 16:33 @Telemar:
Es gibt schon Tankstellen die haben kein Super Plus mehr ... Dort heisst es Ultimate oder wie auch immer
Das hiesse in dem Fall auch mal 15 Cent mehr der Liter.
Da wäre dann zuerst das gute Super + zum Opfer gefallen - nun in baldiger Bälde Benzin (wozu 91 Oktan verkaufen ??) Ist eh zu unübersichtlich das ganze ...
@Deepdiver:
Ich kann mich sogar noch an Benzinpreise unterhalb der 1 DM Grenze erinnern ... und Diesel lag hier bei gut 50 Cent ... jepp .. gegenüber in NL - 50 Cent als dort mit dem guten alten Gulden gezahlt wurde ...
Gutes altes Auto ... ja - lass ich mich da mal überraschen wieweit mein guter alter Volvo hier den Wahn mitspielt ...
Was das Heizöl angeht Hier hinter der Grenze kannst du an einer Tankstelle "roten Diesel" tanken - ernsthaft jetzt - steht dran ... Kost nur ein paar Cent und ist für die Bauern mit IHren Traktoren gedacht ...
Naja ... aber wer kann schon Niederländisch ?? und das auch noch lesen ??? Und wer rechnet dann noch damit das man roten Diesel nicht tanken darf
In diesem Sinne
Tauchen macht Spass
Antwort von tl3 am 02.03.2008 - 17:53 @deeperdiver
„Aber merke: Reich wird man nur von dem Geld, was man nicht ausgibt“
Dann buddele dir ein tiefes Loch in den Garten und warte bis es sich mit Wasser gefüllt hat.
Das kostet kein Geld, nur ein wenig Arbeit.
Es ist nun mal so, wer in Deutschland tauchen will, wird mehr Zeit im Auto als im Wasser verbringen.
Und er/sie/es wird einen nicht ganz unerheblichen Betrag an der Tankstelle lassen.
Tauchen ist in heimischen Seen auch nicht kostenlos.
Das ist aber auch bei anderen Hobbys so, die man nicht von zuhause aus betreiben kann.
Antwort von kwm am 02.03.2008 - 18:59 Ich will kein billiges Benzien tanken! Ich esse doch auch keinen billigen Schinken. Für mich und mein Auto nur das Beste.
So, Spaß beiseite. Wir versuchen auch Fahrgemeinschaften zu bilden, wenn es mal weiter weg geht. Ist aber im Sommer einfacher als im Winter. So bekomme ich für Warmwassertauchgänge 3 Taucher plus Ausrüstung in mein Auto. Bei kühlem Wasser reicht der selbe Platz für zwei Taucher und Ausrüstung. Im Winter ist es dann schon sehr eng. Jemanden mitnehmen ist kein Problem nur Platz für eine zweite Ausrüstung findet sich dann kaum noch.
Gut Luft,
Klaus
PS.: Beim Tanken habe ich immer Pech. Ist der Spritt billig, ist der Tank voll. Ist der Tank leer, ist der Spritt teuer.
Antwort von Harry am 02.03.2008 - 19:56 1,18€ für einen Liter Diesel bei mir in Österreich find auch ich zum
Schuld daran sind meiner Meinung nach nur die Spekulanten und die (internationale) Politik die NICHTS dagegen tut. Vielleicht verdienen die ja eh mit...
Nur gut, dass der € zum US$ derzeit so gut steht, sonst wirde der Sprit wahrscheinlich schon 2 € kosten
Harry
Antwort von wiza-13 am 02.03.2008 - 19:56 Geld im überfluss ? hmmm, nee nicht wirklich. Aber was willst du erwarten. Wenn es WIRKLICHE Alternativen geben würde, würde sich niemand mehr über die Benzinkosten aufregen. Für Erdgas/Autogas musst du auch erst investieren. Je nachdem wieviel du fährst, wirst du es irgendwann vielleicht wieder rausholen. Bin vor kurzem mit jemanden zum Tauchen gefahren. Derjenige fährt mit Autogas. Strecke war ca. 400 km. Hat mich 5 euro gekostet.
Antwort von shuttle am 03.03.2008 - 00:39 kostengünstige Alternativen? .... sich mit Tauchkumpels die über Firmenwagen verfügen gut stellen
Antwort von tl3 am 03.03.2008 - 00:59 @shuttle
Den Tauchkumpel zum Betrug anstiften?
Und wenn man dem Chef den Sprit bezahlt, hat man nichts gespart.
Antwort von boesewicht am 03.03.2008 - 01:44 nachdem Diesel in München 1,32 Euro kostet und in Österreich nun mal um einiges günstiger ist - wir verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen und fahren halt oft nach Österreich zum Tauchen und dabei wird dann vollgetankt - incl. Rückweg nach München langt das dann immer noch für eine Woche umherfahren ...
Fahrgemeinschaften wäre natürlich eine gute Sache, aber in den meisten Autos passen überwiegend 2 Personen und entspr. Ausrüstungen rein - meist sind dann ja noch mehr als 1 Flasche pro Person dabei ... - Tauchen soll ja auch schon auf dem Weg zum Tauchplatz relativ entspannt stattfinden und eingepfercht in einem Auto ist nun mal nicht wirklich entspannend ...
Antwort von shuttle am 03.03.2008 - 07:56 tl3: Betrug ... sofern man den Wagen für Privatfahrten frei hat, dieser insofern Gehaltsbestand teil ist und man den geldwerten Vorteil ordentlich versteuert, ist das Gewissen rein wie Schnee. Oder meinst du, deine Chefs legen das Spritgeld für die Fahrt am Wochenende zur Selgelyacht in`s Firmenkässle? Die üblichen Dienstwagenverträge decken Fahrten zur Ausübung eines Hobbys sowie den Besuch zur Schwiegermutter und die Mitnahme von Freunden ab. Lediglich die Überlassung des Fahrzeugs an nicht Familienangehörigen ist i.d.R. ausgeschlossen. Mag schwer fallen zu glauben, aber etwas serös bin ich noch
Antwort von shuttle am 03.03.2008 - 08:07 Ich stell mir gerade folgende Schlagzeile in der Bild vor:
Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitznder der Daimler AG wegen Betrugs vom Aufsichtsrat gefeuert.
Nachdem Zetsche seinen sonst üblichen S-Klasse-Daimler gegen einen Vito eintauschte, um Equipment für die Ausübung seines Tauchhobbys besser befördern zu können, war es dem Aufsichtsrat zu bunt. Er feuerte ihn wegen Betrugs. Die Ermittlungen laufen. Man schätzt, die Abfindungssumme wird sich im Millionenbereich bewegen. Unbestätigten Gerüchten zu Folge, wird Zetsche die Abfindung für die Übernahme der Malediveninsel xyz verwenden, auf der keine Fahrzeuge für die Beförderung des Tauchgerödels mehr notwendig sind ....
Antwort von DerFahnder am 03.03.2008 - 08:44 @Euregio und @boesewicht, "im Ausland tanken" wird von deutschen Politikern mittlerweile mit "Geld in Liechtenstein verstecken" gleichgesetzt. Denn dem dt. Fiskus entgehen dadurch Eure Mineral- und Mehrwertsteueranteile. Ihr Boesewichter, Ihr.
"Europäische Freiheit" geht, aus deutscher Finanzsicht, nur so weit, wie deren Steuer-Arm reicht.
Antwort von Hechtflüsterer am 03.03.2008 - 09:23 Also hier in Dubai kostet der Liter 30Cent...
Schnell in Deckung gehend,
Basti
Antwort von Telemar-king am 03.03.2008 - 10:07 Und in China, dem Land mit dem derzeit (angeblich) größtem Energiehunger kostet der Liter Super Benzin 0,50 Euro-Cent (zumindest in Hongkong).
Bitte weiter jammern, aber auf hohem Niveau.
Antwort von shuttle am 03.03.2008 - 10:09 ... leg mal ne pipeline, Basti
Antwort von whaleshark am 03.03.2008 - 10:16 Hai
wenn es diese "Abzockersteuern" bei uns nicht gäbewäre das Benzin auch nicht sooo teuer
Antwort von wiza-13 am 03.03.2008 - 10:34 Dann würden sich das die Firmen in die Taschen stecken ...
Antwort von Telemar-king am 03.03.2008 - 10:44 Warum gibt es denn so hohe Steuern? Weil wir (zu) viel verdienen? Oder warum verdienen wir (zu) viel? Weil wir so hohe Steuern haben?
In einem Land (VR China), in dem 2005 ein durchschnittliches jährliches Bruttoeinkommen von ungefähr 1.700 US-Dollar pro Kopf erzielt wurde, kann man halt keine (umgerechnet) 1,40 EUR für einen Liter Sprit verlangen. In einem Land mit ungefähr 35.000 US-Dollar durchschnittliches jährliches Bruttoeinkommen (Deutschland) schon. Auch wenn es uns allen immer mehr weh tut.
Die Politik und die Wirtschaft, die gemeinsam an der Preis- und Steuerschraube drehen, sehen sich doch regelmäßig dadurch bestätigt, dass die Bevölkerung immer weiter verteuertes Benzin und immer weiter verteuerte Waren kauft.
Es gab mal Stimmen, die sagten "Wenn das Benzin über 1,50 DM geht, lasse ich mein Auto stehen." Nun gegen wir bald über 1,50 EUR und geben immer noch bei jeder Wahl den Politikern die meisten Stimmen, die heute schon ankündigen, dass sie morgen die Steuern noch weiter erhöhen werden. Oder durch Beimischung umweltfreundlicher Stoffe die Preise (und damit wiederum den Mehrwert- und Mineralölsteuer-Anteil) in die Höhe treiben wollen.
@deeperdiver und @alle anderen, was habt Ihr damals zu der Zeit, als Benzin 1,50 DM gekostet hat, für einen Urlaubstauchgang bezahlt und was seit Ihr bereit (und tut es leider auch!!) heute für den gleichen Tauchgang zu bezahlen?!
Bitte weiter jammern, aber auf hohem Niveau.
Antwort von wiza-13 am 03.03.2008 - 11:00 Genau, hier in Deutschland müsste man wirklich konsequent auf alle nicht notwendigen Fahrten verzichten. Dann würde es vielleicht was bringen. Es ist ja genauso wie mit den Autopreisen: in Deutschland bezahlt man z.B. ca 13000 euro mehr für einen Mercedes als in den USA, aber nur weil sich da keiner nen Mercedes für 40000 euro kaufen würde. Wir finanzieren im Prinzip die USA beim Autokauf.
Antwort von sunshineblub am 03.03.2008 - 11:22 sofern noch ein Sitzplatz frei ist - bei den Mitfahrzentralen eintragen.
Antwort von AndyS am 03.03.2008 - 11:37 Leute, was jammert Ihr?!?!
Uns geht`s doch noch viel zu gut! Wenn nicht, hätten wir obrigkeitshörigen Deutschen doch schon längst was gegen die hohen Spritpreise unternommen! Ich kann mich noch gut an die "autofreien Sonntage" in den 70ern erinnern. Die waren damals staatlich verordnet. Sowas wäre heute mal wieder angebracht, aber nicht durch staatliche Anordnung, sondern als Protest der Verbraucher! Das würden Fiskus und Mineralölgesellschaften schon merken, wenn an 2 oder 3 oder gar 4 Sonntagen niemand mehr mit dem KFZ unterwegs wäre. Aber das wird wohl reine Illusion bleiben, denn für sowas bekommen wir in Deutschland den Arsch nicht hoch, zumindest im Moment noch nicht. Noch können wir uns den Sprit ja leisten....
Gruß
Andy
Antwort von Telemar-king am 03.03.2008 - 13:05 Du meinst, freiwillige Autofreie Tage würde was nützen? Glaube ich nicht, denn erwiesener Maßen ist der Spritverbrauch seit Einführung der Öko-Steuer zurück gegangen. Was war die Konsequenz für die für die Unternehmen gesunkenen Einnahmen und die Steuerausfälle für den Fiskus? Preiserhöhungen, um den "Verlust" wieder auszugleichen.
Oder die zurückgehenden Verkaufszahlen bei Oberer Mittelklasse und Luxusklasse? Wird durch Erhöhung der Preise in den unteren, nun mehr gekauften Klassen kompensiert. Über die Lobbyisten im Bundestag arbeiten da Wirtschaft und Politik Hand in Hand.
Eine Revolution oder ein Generalstreik müssten mal wieder her. Jedoch, so wie AndyS schreibt, sind wir mittlerweile so was von Obrigkeitshörig geworden, dass man uns immer weiter melken werden kann. Sogar die Gewerkschaften machen bei diesem perfidem Spiel fleißig mit.
Bitte weiter jammern, aber auf hohem Niveau.
Antwort von whaleshark am 03.03.2008 - 13:37 wiza-13
>>Dann würden sich das die Firmen in die Taschen stecken ...<< das glaube ich weniger
Telemar-king
>> ... und geben immer noch bei jeder Wahl den Politikern die meisten Stimmen, die heute schon ankündigen, dass sie morgen die Steuern noch weiter erhöhen werden<<
so isses Gerade gesehenein lustiger Politiker
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könnte man nicht die Alkoholsteuer erhöhen und dafür das Benzin günstiger machen
Diese Tauchunternehmungen sind ja Hobby, Spass, Freizeit oder was auch immerdas heißt wenn es zu teuer wird kann man einen Gang zurück schalten. Um einiges schlimmer ist es bei denen,die nicht nur zum Spass bzw. zum Ausüben ihres Hobbys Benzin verbrauchen.
Autofreie (Sonn)tage sind in meinen Augen quatsch.
Und in Firmenautos zum Tauchen zu fahren ist auch nicht wirklich güstigerdenn irgendwer muss den unverschämten Treibstoffpreis ja zahlen
Eine Geiz ist geil Tankstelle muss her
Antwort von AndyS am 03.03.2008 - 14:41 @Telemar-King:
Der zurückgehende Spritverbrauch ist schleichend und geschieht still und leise. Da ist die "Reaktion" der Mineralölgesellschaften nur logisch (zumindest in deren Augen). Wenn aber (fast) alle KFZ-Besitzer an einem oder mehreren Sonntagen nicht fahren würden, wäre das eine gewaltige Demonstration, auf die mit Sicherheit anders reagiert werden würde. Ganz zu schweigen von den "weinenden Dritten" (Ausflugsgastronomie, Freizeiteinrichtungen, Kinos, etc.), die empört auf ihre Einnahmeausfälle an diesen Sonntagen hinweisen würden. Politik und Mineralölgesellschaften kämen unter Druck, weil das "Volk" geschlossen zeigt, was es von ihnen hält. Das wäre fast sowas wie Revolution oder Generalstreik...
Aber wie gesagt, sowas ist hier bei uns in Deutschland reine Illusion. Leider...
Gruß
Andy
Antwort von MikeRD03 am 03.03.2008 - 16:20 Den zahlreichen TDI Fahren kann man nur raten bei Aldi nen paar Liter Rapsöl beizutanken. Bei sommerlichen Temeraturen waren selbst 70% Pöl kein Problem ohne Umrüstung
Und es geht einem nie mehr das Saltöl aus <eg>
Gruß
MikeRD03
Antwort von boesewicht am 04.03.2008 - 14:36 @Telemar-King
Zitat:
"Es gab mal Stimmen, die sagten "Wenn das Benzin über 1,50 DM geht, lasse ich mein Auto stehen." "
ich habe mich daran gehalten - ich fahre mit dem Auto meiner Freundin
Antwort von whaleshark am 04.03.2008 - 15:33 Haiboesewicht
dann hat sich das mit den Fahrgemeinschaften erledigtsuper Du fährst
Antwort von Telemar-king am 04.03.2008 - 16:39 @boesewicht, Deine Armut mich an. Oder hat sie Dein Auto gegen die Wand gesetzt und aus Rache nimmst Du nun ihres?
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